Die wöchentliche Kolumne

Die wöchentliche Kolumne vom 30.12.2016

Oranienburg zwischen den Jahren!

Heiligabend waren in Lehnitz wieder die Bläser unterwegs, man traf sich um 22 Uhr vor dem Gemeindehaus und lauschte gemeinsam der weihnachtlichen Musik. Dies ist inzwischen eine feste Weihnachtstradition im größten Oranienburger Ortsteil geworden, sie jährte sich zum 14. male. Schon in den vergangenen Jahren trafen sich dort weit über 200 Lehnitzer sowie Oranienburger und ließen Heiligabend gemeinsam ausklingen. Unter den Teilnehmern sah man auch den Ortsvorsteher Matthias Hennig und seinen Stellvertreter Arne Probandt(beide SPD). Diese Tradition ist ein typischer Oranienburger „Anker“ zu Weihnachten. 

Rund um die Weihnachtszeit ließ es auch unsere Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collinruhiger angehen. Schließlich feierte sie ihren 32. Geburtstag. Die 112 Mitglieder der SPD hingegen wurden dieser Tage dazu aufgerufen, ihre Meinung zum Wahlprogramm von Jennifer Collin abzugeben. Basisdemokratie wird in der größten Partei von Oranienburg schließlich groß geschrieben.

Etwas lauter wurde es am Dienstag, denn da spielte die alte Oranienburger Band "Jazzkomplott" ein Konzert für Familie und Freunde im Kulturkonsum. Dass Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin eine große Kulturfreundin ist, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Und so machte sie eine kurze Stippvisite bei dem Event, bei dem Spenden für den guten Zweck gesammelt wurden.

Das Jahr neigt sich dem Ende und damit auch die Festlichkeiten rund um das 800-jährige Jubiläum von Oranienburg. Viele erinnern sich gerne an den Festumzug im Sommer. Im Zuge dessen hat die SPD Oranienburg noch eine Überraschung parat. Was sich dahinter verbirgt, wird an Silvester verraten. Ein Klick unter spd-oranienburg.de wird das Geheimnis lüften.

Wenn in den Tageszeitungen die Bilder größer werden und viel Text zu lesen ist, dann weiß jeder: Der Jahreswechsel steht bevor. Es ist schon Tradition, dass in den örtlichen Tageszeitungen Neue Oranienburger Zeitung und Oranienburger Generalanzeiger, Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) ein Interview gibt und dabei das abgelaufene Jahr Revue passieren lässt. Neu ist allerdings, dass der Bürgermeister zu seiner Zeit nach dem Ausscheiden aus dem Amt gefragt wird. Und die Antwort lautet unisono: „Ich habe so viel zu tun. Ich falle in kein schwarzes Loch“.  

Dieser Tage werden die Mitgliedszahlen der einzelnen Parteien in Deutschland veröffentlicht. Da diese Parteien auch in Oranienburg aktiv sind, dürfte sich die Reihenfolge der Parteien so in etwa gleichen. Deutschlandweit ist die SPD mitgliederstärkste Partei, und die AfD mit Abstand die kleinste Partei. In Oranienburg gibt es zurzeit 112 Mitglieder, mit der Tendenz nach oben. Und wie sieht es bei den anderen aus?

Wir wünschen allen für das kommende Jahr 2017 einen guten Start und  ein Dankeschön dafür, dass in diesem Jahr die Kolumne wieder von vielen gelesen wurde.

Auch im kommenden Jahr wird es jeden Freitag eine „Wöchentliche Kolumne“ geben. Mal zum Schmunzeln, mal zum Lachen und einige werden sich auch darüber ärgern. Aber so soll sie sein!

Eure Henriette von Oranienburg und
Euer Henri von Oranienburg    

 

Die wöchentliche Kolumne vom 23.12.2016

Künstliche Aufgeregtheiten in Oranienburg!

Welche künstliche Aufregung am letzten Freitag. Da hat sich tatsächlich ein Fehlerteufel in einem Beitrag der Märkischen Allgemeinen eingeschlichen. Aus der „Kandidatin“ wurde „Bürgermeisterin Jennifer Collin“. Einige schmunzelten über den Beitrag und andere schäumten wohl vor Wut, wie zum Beispiel die Kandidatin der CDU, Kerstin Kausche. Sie postete bei facebook, dass „das nicht geeignet ist, um Witze zu machen“ und fügte voller Empörung zu, „dass das schlechte politische Kultur ist, und sie das nicht in Oranienburg haben möchte“. Puhh, könnte man meinen. Geht es noch eine Nummer kleiner? Die CDU-Kandidatin hat keine Nerven gezeigt. Aber warum? Liegt sie schon so weit abgeschlagen, hinten? Der Kandidat von Bündnis90/Grüne, Heiner Klemp amüsierte sich nach eigenen Angaben köstlich über den Tippfehler der Redakteurin.

Am Sonnabend besuchte die SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin mit dem TeamCollin (Marga und Lothar Schlag, Yvonne Lehmann und Mareen Curran) den Weihnachtsmarkt Auguste auf dem Oranienburger Schloßplatz. Es wurden Weihnachtsschokomänner und einige Informationen über die Kandidatin verteilt. Da inzwischen in vielen Haushalten Oranienburgs eine Postkarte mit einem Foto der Bürgermeisterkandidatin verteilt wurde, erkennen die Menschen die Kandidatin auch wieder. Immer  wieder wird sie in Gespräche verwickelt und die ersten drücken schon mal die Daumen für die Wahl im nächsten Jahr!

Am Montag präsentierte rbb-Reporter Attila Weidemann das Brandenburgwetter in Oranienburg. Der amtierender Bürgermeister Frank Oltersdorf (SPD) verriet einiges über die 17 Brücken der Wasserstadt Oranienburg und was es mit den Schlössern am Schloss auf sich hat. Ein gelungener Beitrag über „das Venedig von Oberhavel“. Leider konnte für Oranienburg keine weiße Weihnacht vorhergesagt werden. Weiter zum Wetterbericht rbb-online.de

Seit Montagabend gilt auch in Oranienburg eine andere Zeitrechnung. Gegen 20 Uhr fand in Berlin ein furchtbarer Anschlag statt. Mit einem LKW fuhr ein Attentäter in den gut besuchten Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Dass es nicht lange dauerte, bis AfD und CSU dieses schreckliche Attentat zum Anlass nehmen, die Menschen aufzuwiegeln, empörte noch am Abend den Vorsitzenden der Oranienburger SPD, Dirk Blettermann. Auch SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann berichtete über eine Begebenheit am Folgetag beim  Zeitungshandel. Das Verhetzungspotenzial hat schon große Ausmaße genommen, wenn behauptet wird, dass die Toten von Berlin auf das Konto der Bundekanzlerin Merkel (CDU) gehen.  

Am Dienstag fand wieder die Ausgabe der Weihnachtsspenden der Oranienburger Tafel in der Strelitzer Straße statt. Der Schirmherr der Oranienburger Tafel und SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, sich persönlich an der Verteilaktion zu beteiligen. Es hat gut getan, in so viele freundliche und dankbare Gesichter zu schauen, so der Abgeordnete.

Am Mittwoch fand die Weihnachtsmatinee der Grundschule im Oranienburger Ortsteil Friedrichsthal statt. Eineinhalb Stunden haben die Schüler und Lehrer ein so tolles Programm vorgeführt, für was man im Berliner Friedrichstadtpalast viel Geld bezahlen müsste, so der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann, der gemeinsam mit dem Vorsitzenden des städtischen Bauausschusses, Burkhard Wilde (SPD), der Vorsitzenden des Bildungsausschusses, Nicole Walter-Mundt (CDU), dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion Werner Mundt dem Malzer SPD-Stadtverordneten Michael Richter und Patrick Rzepio teilgenommen hat.

Ich wünsche allen wunderschöne Weihnachtszeit und bis zur nächsten Kolumne kurz vor dem Jahreswechsel

Eure
Henriette von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 16.12.2016

„Weihnachtsstress“ in Oranienburg! 

Sonnabendvormittag hatten die Oranienburgerinnen und Oranienburger die Möglichkeit, am Stand der SPD ihre Meinung zum Thema Parkraumbewirtschaftung zu sagen und aufzuschreiben. Die Idee dazu hatte SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin. Gemeinsam mit den SPD-Stadtverordneten Judith Brandt und Dirk Blettermann, sowie Kerstin Wendtund Nici Kempfer wurden nicht nur Fragebögen, sondern auch Tannenzweige mit Weihnachtsschokolade verteilt  (http://bit.ly/2gEiJxD).

Der letzte Sonnabend stand im Zeichen der Integration. Oberhavels Landrat Ludger Weskamp(SPD) eröffnete als Schirmherr das Willkommensportfest in Lehnitz. Sport frei hieß es und die Teilnehmer gaben alles beim Fußball. Als Stärkung gab es Kaffee und Kuchen.  Mareen Curran, sachkundige Einwohnerin der SPD-Fraktion, hat fleißig unterstützt und der stellvertretende Ortsvorsteher aus Lehnitz,  Arne Probandt (SPD), verteilte die letzten Flyer für die Weihnachtsfeier am Nachmittag im Friedrich-Wolf-Haus.

Der Einladung im Friedrich-Wolf-Haus folgten viele Flüchtlinge und interessierte Oranienburger. Bei ausgelassener Stimmung und Musik verbrachte man schöne Stunden. Als Gäste sah man dort auch Mareen Curran und Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann unter den 200 Teilnehmern. Syrische und afghanische Besucher haben kurzerhand das Programm durch Musik und Tanz erweitert. So ist es halt bei Willkommen in Oranienburg, Trubel und Heiterkeit in der Vorweihnachtszeit.

Am Sonntag in Sachsenhausen und in Malz. Die SPD-Kandidatin lässt sich überall sehen.  Gemeinsam mit dem SPD-Stadtverordneten Burkhard Wilde schlenderte Jennifer Collin über den Sachsenhausener Weihnachtsmarkt und wird hier und da von den Besuchern angesprochen. Später feierten die Senioren in Malz den dritten Advent. Nach einer kurzen Ansprache durch die Kandidatin verbrachte sie gemeinsam mit dem SPD-Stadtverordneten Michael Richter, sowie Marga und Lothar Schlag einen schönen Nachmittag.

Montag war die letzte Stadtverordnetenversammlung in diesem Jahr. Wer nun aber gedacht hat, dass der politische Streit aus den Ausschüssen in die SVV hereingetragen wird, wurde eines Besseren belehrt. Harmonisch wie selten, gaben die Fraktionsvorsitzenden von CDU, Werner Mundt, SPD, Dirk Blettermann, Die Linke, Ralph Bujok, den Grünen, Heiner Klemp und den Freien Wählern, Antje Wendt, ihre Stellungnahmen ab. Frank Oltersdorf, der amtierende Bürgermeister, wurde mal als „Herr Regierender Bürgermeister“, mal als „ Herr Bürgermeister“, mal als „Herr Beigeordneter“ und mal schlicht nur mit dem Nachnamen angesprochen. Viele hatten den Eindruck, Herr Oltersdorf reichte ihm aus. 

Am Mittwoch machte der SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Blettermann einen Krankenbesuch beim Oranienburger Bürgermeister Hansi Laesicke (SPD). Der wurde vor gut zehn Tagen bei einem Fahrradunfall verletzt und musste mehrere Tage im Krankenhaus verbringen. Nun ist Hansi wieder zu Hause und freute sich über einige Pralinen aus dem KaDeWe, einer Genesungskarte der Fraktion, und einer Lehnitzer Festschrift, die der Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) mitgegeben hatte.         

Ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg    

 

Die wöchentliche Kolumne vom 9. Dezember 2016

Selbstgebackenes und Gekauftes!

Nicht selten hat SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin mehrere Termine an einem Tag. Wie zum Beispiel letzten Sonnabend. Früh ging es zum Bund der Vertriebenen ins Bürgerzentrum. In ihrer kurzen Ansprache erzählte sie von einer Verwandten, die 1945 ihre Heimat verlassen musste. Am Ende der Veranstaltung kam eine betagte Dame zu ihr. Sie drückte Jennifer und bedankte sich für die herzlichen Worte, die die Bürgermeisterkandidatin gefunden hat. Am Mittag ging es weiter zum 8. Brandenburgischen „Rollstuhltanz“ ins Louise-Henrietten-Gymnasium. Auch dort freuten sich die Teilnehmer über das Erscheinen der Kandidatin.

Am Sonntag gab es einen richtig entspannten Termin in Friedrichsthal. Gemeinsam mit Patrick Rzepio schlenderte die SPD-Kandidatin Jennifer Collin über den Friedrichsthaler Weihnachtsmarkt. Neben einem leckeren Glühwein gab es natürlich auch Bratwurst und Weihnachtsleckereien.

Montag traf sich der Oranienburger SPD-Ortsvorstand zu seiner letzten Sitzung in diesem Jahr. Der Vorsitzende Dirk Blettermann brachte eine Stolle, sein Stellvertreter Matthias Hennig Dominosteine mit. Das Weihnachtsgebäck wurde allerdings nicht in Heimarbeit hergestellt. Die Kaufhäuser bieten zurzeit viele solcher Weihnachtsutensilien an. Warum soll man sich also in die Küche stellen?

Die Comenius-Grundschule in Oranienburg-Süd ist nun schon seit mehreren Monaten am Netz. Die Eingewöhnungsphase für Schüler, Eltern und Lehrer ist abgeschlossen. Die „Außenarbeiten“ gehen allerdings noch weiter. Im Beisein der SPD-Bürgermeisterkandidatin wurde am Dienstagvormittag durch den stellvertretenden Bürgermeister Frank Oltersdorf (SPD) eine „Goldulme“ in die frostige Erde gebracht. Der Baum solle einmal als Schattenspender fungieren. Schulleiterin und Schüler freuten sich gleichermaßen.

Dienstagnachmittag ging es für die SPD-Kandidatin nach Lehnitz. Der Ortsvorsteher Matthias Hennig hat zu einer Senioren-Weihnachtsfeier eingeladen. Auch dort nahm Jennifer Collin die Gelegenheit wahr, sich vorzustellen. Vor immerhin 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen die Worte der Kandidatin an. Aber nicht nur die Worte. Sie brachte selbstgebackene Plätzchen mit, die von den Senioren gerne entgegen genommen wurden.

Am Dienstagabend traf sich die SPD-Fraktion, um die Stadtverordnetenversammlung für kommenden Montag vorzubereiten. Nicht nur der Haushalt steht auf der Tagesordnung, sondern auch verschiedene Anträge der einzelnen Fraktionen und die Bestellung der Stadtwahlleiterin und der neuen Stadtwehrführung sind zu bestimmen.

Am Mittwoch fand in Oranienburg die 14. Kreistagssitzung. Pünktlich, wie immer läutete der Kreistagsvorsitzende Karsten-Peter Schröder um 16 Uhr die Sitzung ein. Die Tagesordnung war nicht so lang. Schließlich stand für 20 Uhr ein vorweihnachtliches Menü bereit. Wer also nun gedacht hat, die Kreistagsabgeordneten halten sich mit ihren Ansprachen zurück, der irrte sich gewaltig. Um 22.10 Uhr wurde die Sitzung abgebrochen. Und so machten sich alle Abgeordneten erst zu später Stunde daran, das Wildbret zu verspeisen. Der Abgeordnete Andreas Wiersma (Die Grünen) und der SPD-Abgeordnete Dirk Blettermann ließen sich trotz der späten Stunde das Essen am gemeinsamen Tisch schmecken.

Ein schönes Wochenende

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 2.12.2016

Grundsolide Wählerschaft!

Am letzten Wochenende wurde im Oranienburger Rungegymnasium ein neuer Unterbezirksvorstand der SPD-Oberhavel gewählt. Die Oranienburger Sozis sind stolz, zukünftig mit zwei Beisitzern im Vorstand vertreten zu sein. Die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt und SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann lenken künftig die Geschicke der SPD-Oberhavel mit. Ganz nebenbei wurde auch der Wunsch der SPD-Unterbezirksvorsitzenden Andrea Suhr erfüllt, endlich ein gutes Ergebnis bei der Wahl einzufahren. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Dirk Blettermann meldete bei der Gratulation Vollzug. 54 von 58 Stimmen für Andrea Suhr. Ein Spitzenergebnis!

Während des Parteitags wurden wieder viele Reden gehalten. Es folgten Rechenschaftsberichte, Abstimmungsergebnisse und Gratulationen. SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm hatte Geburtstag und wurde 33 Jahre alt. Auch ein Geburtstagsständchen wurde intoniert. Alle waren sich aber einig, dass die Sangesfreude bei den Sozialdemokraten schon mal besser ausgeprägt war. Die Vorsitzende Andrea Suhr hielt den Rechenschaftsbericht für die Partei. Der Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Andreas Noack, den für die Fraktion. Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, hielt den Rechenschaftsbericht für die ASF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen), da die Vorsitzende Inka Gossmann-Reetz erkrankt war. Und Annemarie Wolff den, für die Jusos Oberhavel.

Am Nachmittag eröffnete der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Henning (SPD) den Adventsmarkt in seinem Ortsteil. Glühwein- und Lebkuchenduft zog viele Menschen an, um kurz vor dem ersten Advent vorweihnachtliche Stimmung zu erleben. Auch Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin schlenderte gemeinsam mit dem Ortsvorsteher über den Markt.

Am Dienstag wurde der Kunstrasenplatz des Oranienburger Fußballvereins (OFC) durch den Vereinspräsidenten Jürgen Peter der Bestimmung übergeben. Gleichzeitig sollte ein Fußballspiel des OFC gegen Hertha BSC II stattfinden. Auch SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, SPD-Fraktionsvorsitzender Dirk Blettermann und der stellvertretende Bürgermeister Oranienburgs, Frank Oltersdorf (SPD), sowie die beiden CDU-Stadtverordneten Werner Mundt und Frank Rzehaczek nahmen an der Veranstaltung teil. Leider musste die Partie nach 20 Minuten beendet werden. Die Kunstrasenfläche war zu rutschig geworden.

Gute Nachrichten, auch für Oranienburg, kamen am späten Mittwochabend  aus Potsdam. Ein Meinungsforschungsinstitut meldete, dass die Alternative für Deutschland massiv an Vertrauen eingebüßt hat und inzwischen hinter die LINKEN zurückgefallen ist. Die SPD gewinnt leicht auf 30 Prozent hinzu, die Christdemokraten liegen bei 25 Prozent. Auch wenn die nächste Landtagswahl noch fast zweieinhalb Jahre hin ist, bleibt doch festzustellen, dass die Sozialdemokraten in der Mark auch nach 25 Jahren eine grundsolide Wählerschaft hat. Jedenfalls kann sich der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Björn Lüttmann, über das Zwischenzeugnis nicht beklagen.  

Ein schönes Wochenende
Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 25.11.2016

Die kleinen Geheimnisse der Oranienburger SPD!

Die letzten fünf Wochen vor dem Jahreswechsel jagt ein Termin den anderen. Fraktions- und Aufsichtsratssitzungen, Ausschusssitzungen und Sitzungen des brandenburgischen Landtages. In dieser Woche beschloss der Landtag, dass Oranienburg eine „Studierendenunterkunft“ der Polizeifachhochschule erhalten soll. Ganz stolz postete Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann bei facebook, dass der Antrag zur Errichtung einer Unterkunft im Haushaltsausschuss des Landtages beschlossen wurde.

Am Montag fand im SPD-Bürgerbüro ein Treffen von Neumitgliedern der Oranienburger SPD statt. Von den sechs Neuen der letzten zwei Monaten konnten immerhin vier erscheinen. Björn Lüttmann, Arne Probandt und Dirk Blettermann haben erstmal die Struktur der Partei und einiges Formelles erklärt. Und es wurde nochmals deutlich, dass Sigmar Gabriel nicht jeden Montag früh bei seinen Ortsvereinen anruft und fragt, wie das eine oder andere Problem gelöst werden soll. Es war eine nette Runde (Kerstin Wendt, Hagen Pietrzak, Thomas Schenk und Patrick Kositz), in der auch wieder mal einige kleine „Geheimnisse“ gelüftet wurden.

Am Dienstag hat die Friedrich-Ebert-Stiftung in der Oranienburger Orangerie eine Veranstaltung zu dem Thema „Albtraum Einbruch“ durchgeführt. Neben dem Bundestagskandidaten Benjamin Grimm (SPD) hat auch Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) auf dem Podium Platz genommen. Während der Diskussion nahm auch SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin zu dieser Problematik Stellung und regte ein kommunales Präventionskonzept an. Einzelheiten dazu werden demnächst veröffentlicht.

Auch am Dienstagabend tagte die SPD-Fraktion, um den Hauptausschuss vorzubereiten. Bevor die Fraktionsmitglieder alle eintreffen, ist meistens der Vorsitzende Dirk Blettermann schon da, um die Türen aufzuschließen. Diesmal waren aber die beiden Ortsvorsteher Olaf Bendin und Holger Mücke schon da. Da der Vorsitzende nochmal kurz weg musste übergab er den beiden die Schlüssel und den Sicherungscode. Wer nun dachte, die beiden haben den Anlauf genommen, um in die Bibliothek zu kommen, der irrte. Nö, hieß es unisono, das ist viel zu kompliziert, in den Fraktionsraum zu kommen, Wir haben auf dich gewartet.

Am Donnerstag hat eine Veranstaltung der Agenda 21 im Konferenzraum der Stadt Oranienburg stattgefunden. Es wurden verschiedene Projekte zum Thema Klimawandel und dessen Auswirkungen in den Oranienburgern Gewässern vorgestellt. SPD-Stadtverordnete Judith Brandt nahm für die Fraktion an der Veranstaltung teil.

Am Freitag war den örtlichen Medien zu entnehmen, dass die Lehnitzstraße und die Hildburghausener Straße wieder eröffnet wurde. Beide Straßen sind in den letzten Monaten saniert worden. Oranienburgs Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) freute sich, dass der Kostenrahmen für die Baumaßnahme eingehalten wurde. Eine wahrlich gute und wichtige Meldung am Freitag früh!

Kommenden Sonnabend findet ab 14 Uhr der erste Adventsmarkt im Ortsteil Lehnitz statt. Ortsvorsteher Matthias Henning (SPD) hatte in den letzten Tagen alle Hände voll zu tun, um den Markt wieder zu einem Erfolg zu führen. Alle sind herzlich Willkommen rund um das Friedrich Wolf-Haus die weihnachtlichen Düfte zu genießen.


Ein schönes Wochenende
Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 18.11.2016

SPD-Kandidatin „stürmt“ das Schloss! 

Am letzten Sonnabend, als der Lehnitzer Karnevals Klub (LKK) die „Herrschaft“ im Oranienburger Rathaus übernommen hat, war die SPD- Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin mittenmang und hatte viel Freude. Die Musik spielte auf und der amtierende Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) übergab ohne großen Widerstand den Rathausschlüssel und die „Geldkassette“. Um es aber gleich zu sagen. Es war noch nicht die Generalprobe für den Herbst nächsten Jahres.

Am Montag überraschte die Berliner Koalition aus CDU/CSU und SPD mit einer bemerkenswerten Personalentscheidung. Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) soll im Februar 2017 neuer Bundespräsident werden. Von der Vorfreude mal abgesehen, bricht nun ein Mosaikstein aus der Wahlkampfplanung zur Bürgermeister- und Bundestagswahl 2017 heraus. Die Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin hatte schon mit dem Büro von Frank-Walter Steinmeier über einen Termin verhandelt.

Mit 400 Likes freut sich das Team Collin über die große Nachfrage nach Informationen über die Bürgermeisterkandidatin. Wenn man überlegt, dass die Seite erst einige Woche online ist, sind die Zugriffszahlen schon ganz gewaltig. Nun wird noch an dem Wahlprogramm gefeilt und das Kompetenzteam ist nahezu komplett. Dazu aber demnächst mehr!

Am Mittwoch tagte der Vorstand von Oranienburgs Sozis. Da die beiden Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig und Arne Probandt (beide SPD) aber Beiratssitzung hatten, wurde die Sitzung nach Lehnitz verlegt. Die anwesenden Vorstandmitglieder legten die Termine für 2017 fest und wurden von der Bürgermeisterkandidatin über ihre Pläne für den Restnovember und den Dezember aufgeklärt.

Am Donnerstag auf der Titelseite der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Ganz groß prangte ein Foto der „Malzer Strickfrauen“ auf Seite 1. Die Damen treffen sich seit vier Jahren, um für die kalten Tage Winteraccessoires herzustellen. Meistens sind es Schals oder Pullover, dieses Jahr auch gestrickte Adventskalender. Eine, die das Team ins Leben gerufen hat, ist Marga Schlag. Ein Mitglied der Oranienburger SPD-Fraktion, als sachkundige Einwohnerin. Man sieht es den Frauen förmlich an. Sie haben Spaß und machen das alles voller Freude.

Am Donnerstag wählte der Verein Lebenshilfe einen neuen Vorstand. Die engagierten Mitglieder unter dem Vorstandsvorsitzenden Bolko Prußok und der Geschäftsführerin Uta Gerber sind seit Jahren dabei, den Verein und die Aufgaben des Vereins bekannt zu machen. Und dabei braucht man jede helfende Hand. So traf es sich, den Oranienburger SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann anzusprechen, ob es ihm möglich sei, sich ebenfalls zu engagieren. Und so wurde er am Donnerstag in den Vorstand der Lebenshilfe gewählt, mit 40 von 43 möglichen Stimmen. Ein Vertrauensvorschuss, dem Lüttmann spätestens seit seinem Zivildienst als individueller Schwerbehindertenhelfer, Menschen mit Behinderung ein persönliches Anliegen sind.  

Ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 11.11.2016

Volle „Harmonie“ in Oranienburg!

Am letzten Wochenende wurde in Kremmen gewählt. Es ist zwar schade, dass unser SPD-Kandidat  Klaus Jürgen Sasse nach stolzen 24 Jahren nicht wiedergewählt wurde, dennoch sehen die Oranienburger Sozis den Wahlausgang positiv. Die Wahl hat gezeigt, dass die Menschen junge, engagierte Leute im Amt des Bürgermeisters sehen wollen. Die Oranienburger Sozis haben mit ihrer Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin also alles richtig gemacht. Man muss die CDU beglückwünschen, denn sie hatte den Trend als erste erkannt und ein Jahr vor der Wahl einen nahezu unbekannten Kandidaten in den Dreißigern ins Rennen ums Kremmener Rathaus geschickt. Deshalb muss man rückblickend wohl auch sagen, dass die blanke Angst aus CDU-Kreischef Frank Bommert sprach, der nach der Nominierung von Jennifer Collin nichts Besseres zu tun hatte, ihr wider besseren Wissens notwendige Kompetenzen abzusprechen. Schon Mist, wenn man dem eigenen Trend in Oranienburg mangels geeigneter Kandidatenlage offensichtlich nicht folgen kann.

Am Sonntag wurden im Oranienburger Weidengarten zahlreiche SPD-Mitglieder für ihr jahrelanges Engagement geehrt. Nach einer launigen Ansprache des SPD-Vorsitzenden Dirk Blettermann erhielten Angret Stransky, Frank Oltersdorf, Eckhard Kuschel und Brigitte Kohllöffel für die 25 jährige Zugehörigkeit zur SPD! Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin bedankte sich anschließend für die ersten Aktionen, die die Kandidatin mit den Mitgliedern unternommen hat. Und Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann ließ das parlamentarische Jahr schon mal Revue passieren.

Am Dienstag tagte der Bauausschuss in dem unter anderem die neue Stadtwehrführung ab 2017 besprochen wurde. Sven Marten soll neuer Stadtbrandmeister werden und braucht natürlich Unterstützung durch Stellvertreter. Der Ausschuss staunte nicht schlecht, als CDU-Mann Klaus Rogosky seinem Parteikollegen Jens Pamperin (CDU) die charakterliche Eignung für diesen Posten öffentlich absprach. Eine Erklärung für diese Einschätzung blieb er allerdings schuldig. Er wünsche sich offenbar jemand anderes für diese Position. 

 

Von Wunschdenken kann auch bei den anderen Oranienburger Parteien gesprochen werden. So wurde am Mittwoch im Bildungsausschuss der Wunschzettel für künftige Kitas und Schulen durch einen gemeinsamen Antrag von CDU, Grüne und Linke vorgestellt. Ohne Zweifel, Oranienburg wächst und wir wollen allen Kindern die bestmöglichen Bedingungen für ein Aufwachsen ermöglichen- dafür steht die SPD seit 152 Jahren. Wie die Wunschliste jedoch finanziert werden soll, das konnte im Bildungsausschuss niemand sagen. Vielleicht ist aber auch eine Kopie der Wunschzettel in Himmelpfort abgegeben worden, um von dort Hilfe zu erhalten. Eine verantwortungsvolle Stadtpolitik sieht anders aus.

In dieser Woche drehte sich sehr viel um die Kindertagesstätten und Schulen. Die aktuellen Planungen wurden in letzter Minute nochmals über den Haufen geworfen. Oranienburg inklusive der Ortsteile sind flächenmäßig sehr groß, so dass jede Verschiebung zu großen Auswirkungen im jeweiligen Mikrokosmos führt. Oder wie es der stellvertretende Bürgermeister Oranienburgs, Frank Oltersdorf auf den Punkt bringt: „Es hängt alles mit allem zusammen“.  Der Seniorenbeirat und die Volkssolidarität tagten in dieser Woche im Friedrich-Wolf Haus.  Natürlich ließ es sich der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) nicht nehmen, an den Sitzungen teilzunehmen. Hennig berichtete von den Entwicklungen im Ortsteil und über die aktuellen Herausforderungen allen Kindern einen Betreuungs- bzw. Schulplatz anbieten zu können. Es wurde festgestellt, dass die Vorhaltung dieser Plätze eine Pflichtaufgabe der Stadt ist. Zu Recht merkten die Senioren an, dass auch Sie nicht vergessen werden dürfen. Der Demografische Wandel wird auch vor Oranienburg nicht haltmachen und die Kinder von heute sind die Senioren von morgen. Eine Verpflichtung entsprechenden Wohnraum für Senioren zu schaffen besteht nicht. Aber es wurde  angemerkt, dass die Stadt in diesem Bereich über die WOBA in Zukunft einen Schwerpunkt setzen sollte.

Ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 4.11.2016

400 Euro für einen guten Zweck!

War sie nicht schön? Die Oranienburger Lichternacht am letzten Freitag. Halb Oranienburg war auf den Beinen. Viele haben sich für die „Abendschwärmer“ etwas einfallen lassen. Auch die Oranienburger SPD war wieder mit dabei und sammelte für das Oranienburger Hospiz. Insgesamt 350 Euro sind zusammengekommen. Und der Oranienburger Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD) hat sich bereit erklärt, diese Summe aufzurunden. Diese aufgerundete Summe wird auch am heutigen Freitag übergeben.

Dass Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin die Gelegenheit nutzt, um sich mit den Oranienburgerinnen und Oranienburgern zu unterhalten und sich bekannt zu machen, versteht sich von selbst. SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann nutzte den Abend für zahlreiche Bürgergespräche. Gleiches unternahmen auch die SPD-Stadtverordneten Burkhard Wilde und Meike Kulgemeyer Nebenbei wurden auch wieder schöne Bilder gemacht, die man sich natürlich auch auf der facebook-Seite der Oranienburger SPD anschauen kann. 

Ganz nebenbei wurden auch zwei SPD-Parteibücher übergeben. Die beiden Thomas Schenk und Hagen Pietrzak erhielten vom Ortsvereinsvorsitzenden Dirk Blettermann und seinen Stellvertretern Björn Lüttmann und Jennifer Collin ihre Parteibücher überreicht. Sichtlich stolz hielten beide ihre Bücher in die Höhe!

Zum Reformationstag war in Brandenburg natürlich Feiertag. Einige nutzten die Zeit zur Besinnung, andere fuhren nach Berlin zum Einkaufen. Und ganz andere, die ihren Arbeitsplatz in Berlin haben, mussten früh zur Arbeit. So „ungerecht“ kann die Welt sein.

Am Dienstag tagte die SPD-Fraktion, um die Ausschüsse in der nächsten Woche vorzubereiten. Abgesehen von den Ausschüssen musste auch noch über die geplante Legehennenhaltung von Zehlendorf, Wensickendorf und Schmachtenhagen gesprochen werden. Wie breit das Spektrum innerhalb der SPD zu diesem Thema ist, konnte man bemerkenswert erleben.

Auch wenn die Bürgermeisterinnenwahl noch ein gutes Jahr entfernt ist, werden im Hintergrund weiter an Team und Wahlprogramm gearbeitet. So traf sich SPD-Kandidatin Jennifer Collin mit weiteren Oranienburgerinnen und Oranienburgern, die sich im kommenden Jahr für sie als Bürgermeisterin stark machen wollen. So lange sollen aber die Einwohner Oranienburgs nicht warten müssen. Noch in diesem Jahr werden die Geheimnisse gelüftet.

Ein schönes Wochenende

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 28.10.2016

Jeder kehrt vor seiner Tür!

Herbstzeit-Schnupfenzeit. Im Augenblick haben Erkältungskrankheiten wieder Hochkonjunktur. So hat es auch ein Teil des SPD-Vorstandes in Oranienburg erwischt. Die stellvertretende SPD-Vorsitzende und Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin laboriert seit einigen Tagen schon herum. Trotz kurzzeitigen Urlaubes in Trassenheide ist die Erkältung noch nicht völlig weg. Aber: sie ist auf dem Weg der Besserung!

Auch der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) kommt seinen Pflichten als Grundstückseigentümer nach. Als bekannter Bürger dauert das Laubfegen vor dem Grundstück immer etwas länger. Zahlreiche Gespräche kommen an der Straße zustande. Da seit Jahren das Grundstück nebenan unbewohnt ist, übernehmen die Nachbarn das Laubfegen. Dieses Mal war es Matthias Hennig der sich der Sache annahm. Beim Zusammenfegen fand der Ortsvorsteher und Stadtverordnete einen Euro im Laub. Da sage noch wer ehrenamtliche Arbeit lohnt sich nicht.

Am Donnerstag hat im Bürgerzentrum Albert-Buchmann-Straße nicht nur die Mitgliederversammlung der Oranienburger SPD stattgefunden, sondern auch ein Bürgerforum zur Teilhabe von behinderten Menschen! Zu Beginn der Mitgliederversammlung konnte die stellvertretende SPD-Vorsitzende Jennifer Collin mitteilen, dass der Oranienburger SPD drei Mitbürgerinnen und Mitbürger der SPD beigetreten sind. Allerdings konnte nur Kerstin Wendt das Parteibuch übergeben werden.

Zum Bürgerforum haben sich nicht nur die SPD-Freunde aus dem Nachbarort Leegebruch angesagt, sondern auch die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Dagmar Ziegler (SPD) und der hiesige SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm und eine Handvoll interessierter Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Oranienburg. Der Leegebrucher SPD-Vorsitzende Reinhard Porazik stimmte die Anwesenden mit einem ganzen Fragenkatalog an die Bundestagsabgeordnete ein. Dagmar Ziegler versprach am Ende der Veranstaltung jedenfalls, alle unbeantworteten Fragen kurzfristig zu beantworten.

Am heutigen Freitag findet die 10. Oranienburger Lichternacht statt. Inzwischen hat sich die Veranstaltung zu einem richtigen Zuschauermagneten entwickelt. Viele Gewerbetreibende, Schausteller und andere nutzen die Veranstaltung, um sich und ihre Produkte bekannter zu machen. Auch die Oranienburger Sozis sind seit einigen Jahren dabei. In diesem Jahr zum ersten Mal mit dem eigenen Glücksrad, dass die Oranienburger Sozialdemokraten angeschafft haben. Jedenfalls wollen Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, sowie Udo Neumann, Arne Probandt, Meike Kulgemeyer, Kerstin Wendt, Yvonne Lehmann, Marei John-Ohnesorg, Hagen Pietrzak, Judith Brandt, Mareen Curran, Dirk Blettermann und SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin mit den Einwohnern Oranienburgs in Gespräch kommen. Mehr Informationen zur Oranienburger Lichternacht finden Sie unter https://www.oranienburg.de/veranstaltungen/9/1659422/2016/10/28/10.-oranienburger-lichternacht.html.

Eine schöne Lichternacht wünscht Euch

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 21.10.2016

Tue Gutes und rede darüber!

Am letzten Sonnabend machten sich einige Oranienburgerinnen und Oranienburger auf dem Weg nach Potsdam. Die SPD- Delegierten aus Oberhavel und anderen Unterbezirken hatten die Aufgabe einen neuen SPD- Landesvorstand zu wählen. Und so trafen sich zu früher Stunde Björn Lüttmann, Felix Kretzschmar, Martin Schubert und Dirk Blettermann zu einer Fahrgemeinschaft. Eine weitere Delegierte war schon in Potsdam, nämlich Meike Kulgemeyer. Sie besuchte gemeinsam mit der Oranienburger SPD- Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin eine weitere Veranstaltung und kamen dann zu Prateitag!

Bevor die Veranstaltung in Potsdam so richtig angefangen hat, wurden viele Bekannte begrüßt und wichtige Fotos für das kommende Jahr gemacht. So wurden Fotos der Bürgermeisterkandidatin gemeinsam mit dem beliebtesten Politiker Deutschlands, Bundesaußenminister Frank- Walter Steinmeier (SPD) gemacht. Und weil das noch nicht alles ist, wurde überlegt einen gemeinsamer Termin zur Bundestagswahl und Bürgermeisterwahl im nächsten Jahr zu planen. Wenn alles klappt, wird also Bundesprominenz im nächsten Jahr nach Oranienburg kommen.

Am Sonntag geht der gute Christ in die Kirche. So war es jedenfalls vor einigen Jahrzenten. Heute geht man (leider) nur in die Kirche, wenn bestimmte Ereignisse bevorstehen (wie zum Beispiel Ostern oder Weihnachten), oder sich ein anderes Ereignis ankündigt. So wurde am letzten Sonntag die Kirchweihe der St. Nicolai- Kirche anlässlich des 150jährigen Bestehens gefeiert. Und so sah man nicht nur den Bürgermeister der Stadt Oranienburg, Hans- Joachim Laesicke (SPD), vor Ort, sondern auch die frühere Stadtverordnetenvorsteherin Angret Stransky (SPD)  und den Vorsitzenden der SPD- Fraktion in der SVV, Dirk Blettermann.

Es gibt einen 4- Punkte- Plan für die Kitas in Brandenburg (natürlich auch für Oranienburg) der SPD. Unter anderem wird der Betreuungsschlüssel auf 1:11 verändert. Informieren kann man sich unter http://www.spd- brandenburg.de/news/2015/04/14/bester- start- ins- leben.html. Bis 2018 werden insgesamt 1500 neue Kita- Erzieherinnen eingestellt. Ein Erfolg mit dem auch Oranienburgs SPD- Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann gerne Werbung macht.

Der Landkreis Oberhavel macht jetzt ernst! Die Ankündigung von Landrat Ludger Weskamp (SPD) den Wohnungsbau zu forcieren wird umgesetzt. Schon in diesem Jahr werden im Oranienburger Ortsteil Lehnitz 70 Wohnungen fertig gestellt. Bis 2018 werden weitere ans Netz gehen. Die beiden Oranienburger SPD- Kreistagsabgeordneten Dirk Blettermann und Olaf Bendin haben also nicht umsonst dafür stark gemacht, dass es mehr bezahlbaren Wohnraum in Oranienburg gibt.

In der kommenden Woche, am Donnerstag, den 27. September 2016 findet nicht nur die monatliche Mitgliederversammlung der Oranienburger SPD statt, sondern auch ein Bürgerforum zur Teilhabe von behinderten Menschen, eine gemeinsame Veranstaltung der Leegebrucher und Oranienburger Sozialdemokraten. Mehr verrät Facebook https://www.facebook.com/events/229362017480981/. Dazu aber mehr in der nächsten Kolumne.

Es ist in Oranienburg kalt geworden! Ich wünsche trotzdem allen ein schönes, erholsames Wochenende

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 14.10.2016

Viele Oranienburger Termine!

Am letzten Freitag hat das Richtfest der Stadtvillen am Schlosshafen stattgefunden. Die vier Stadtvillen werden von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft (WOBA) gebaut und betrieben. Geschäftsführer Bernd Jarczewski war vollen Lobes über den Vollzug der Baumaßnahmen. Neben dem Bürgermeister Laesicke (SPD) und dem Baustadtrat der Stadt, Frank Oltersdorf (SPD) nahm auch die SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin an der Veranstaltung teil.

Als am Montag die Stadtverordnetenversammlung zusammentrat, hatten viele schon die Befürchtung, dass es sich um eine Mammutsitzung handeln würde. Über dreißig Tagesordnungspunkte standen auf der Agenda. Zu Beginn steht jedenfalls die Einwohnerfragestunde auf dem Programm. Und siehe da, die ehemalige stellvertretende Bürgermeisterin, Kerstin Kausche (CDU) stellte wieder mal eine Anfrage. Langsam macht sich ein schlimmer Verdacht breit. Sie stellt Fragen, die Sie in ihrer sechszehnjährigen Amtszeit doch selbst beantworten musste. Hat sie, ein Jahr nach dem Ausscheiden aus dem Amt alles vergessen? Oder will sie sich wieder ins Gespräch bringen. Eine gewisse Peinlichkeit macht sich breit.

Am Dienstag wurde der Platz vor der St. Nicolai Kirche in Pastor-Ballhorn-Platz umbenannt. Auf damalige Initiative der Vorsitzenden der CDU- und der SPD-Fraktion Werner Mundt und Dirk Blettermann haben die Straßenbenennungskommission und die Stadtverordnetenversammlung Oranienburg den Vorschlag aufgenommen und zugestimmt. Dass die beiden dann natürlich auch der Umbenennung beiwohnten, war auch selbstverständlich. Auch SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und die beiden ehemaligen SPD-Politiker Angret und Dr. Ernst Stransky ließen es sich nicht nehmen, als der Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), Pfarrer Arndt Farack und das Geburtstagskind des Tages, Oranienburgs Stadtarchivar Christian Becker, das weiße Tuch vom Straßenschild entfernten.

Manchmal kann man auch mal durcheinanderkommen. Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin nimmt viele Termine wahr. Sie bekommt auch eine ganz Menge Einladungen. Vereine, Verbände und andere Institutionen möchten einfach mal sehen, mit wem sie es zu tun haben, wenn Jennifer Collin Bürgermeisterin von Oranienburg ist. Und so passierte es, dass die Kandidatin schon am Montag an der Umbenennung teilnehmen wollte und nicht erst am Dienstag. Als es schon nach 17 Uhr war, bemerkte sie, dass sie sich im Tag irrte.

Eine gewisse Aufregung herrschte am Montag und Dienstag bei Oranienburgs Sozis. Dem Ortsverein wurde ein anonymes Schreiben zugespielt, aus dem hervorging, dass der Lehnitzer Ortsvorsteher, Matthias Hennig (SPD), kurz vor dem Absprung zu einer anderen Partei sei. Der Stadtverordnete erklärte während einer Vorstandssitzung und öffentlich, dass er fest zur SPD stehe.

Der Kreistag Oberhavels tagte am Mittwoch in Oranienburg. Es wurde viel diskutiert und entschieden. Zu Beginn wurden der Lothar-Ebener-Innovationspreis, der Alfred-Hundrieser-Umweltpreis und der Kulturpreis des Landkreises Oberhavel verliehen. Das Rahmenprogramm gestaltete unter anderem die Kreismusikschule. Ganz begeistert waren die Abgeordneten, als eine junge Interpretin mehrere Lieder sang.

Auch am Mittwoch verteilte Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann wieder Lebensmittel an bedürftige Mitmenschen. Als Schirmherr der Tafel für ihn eine Ehrensache. Nun werden nicht nur Lebensmittel verteilt, die Menschen nehmen die Verteilung zum Anlass, mit ihrem Abgeordneten auch ins Gespräch zu kommen. Schließlich braucht der Abgeordnete auch die Informationen und Anregungen für seine politische Arbeit, wie er selbst sagt. 

Am Donnerstag war es wieder mal soweit. Die 197. und 198. Weltkriegsbombe musste entschärft werden. Und anders als bei früheren Bombenneutralisierungen haben wohl auch alle Einwohner den Sperrkreis verlassen. So konnten die Mitarbeiter vom Kampfmittelbergungsdienst auch pünktlich mit ihrer Arbeit beginnen. Glücklich und zufrieden konnten um 18 Uhr alle die Sirene für die Entwarnung hören.

Der Herbst hat Einzug gehalten, ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer

Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 30.09.2016

In aller Munde: Germendorf!

Am Sonnabend wurde demonstriert. Für bessere Fahrradwege in und um Oranienburg. Diesmal war wieder Germendorf an der Reihe. Die örtliche Volkssolidarität rief auf und viele, viele kamen. An der Spitze des Zuges stand der Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), der auch auf der Kreuzung nach Leegebruch und Schwante eine Rede für die Notwendigkeit der Radwege hielt. Auch die ADFC-Vorsitzende Adelheid Martin und Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann sprach zu den Teilnehmern. Die Stadtverordneten Heiner Klemp (Grüne) Olaf Bendin  (SPD; Ortsvorsteher Germendorf) und Dirk Blettermann (SPD) gehörten zu den Radlern.

Am Sonntag fand bei schönstem Herbstwetter der jährliche Regionalmarkt auf dem Schlossplatz und im Schlosspark statt. Es wurden nicht nur regionale Produkte angeboten, nein auch das Tolerante Brandenburg warb für seine Ziele. Um die kleinsten auch anzulocken, wurde eine Flasche mit Helium gekauft, mit denen die Luftballons aufgepustet wurden. Die eifrigsten Ballonfüller waren Arne Probandt und Patrick Rzepio von der SPD. Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) engagierte noch die Theater AG OBST des Rungegymnasiums. Begeistert von den Aufführungen waren auch Mitglieder der SPD-Fraktion Udo Neumann, Judith Brandt und Dirk Blettermann.

Am letzten Wochenende bekam Nici Kempfer, ein Vorstandmitglied der Oranienburger SPD, eine besondere Auszeichnung in Potsdam. Brandenburgs Bildungsminister Günter Baaske (SPD) zeichnete aus dem gesamten Land Männer und Frauen für ihre ehrenamtliche Tätigkeit aus. Nun wurde Nici nicht für ihre Funktion in der SPD gewürdigt, sondern für ihr Engagement zur Gründung des Oranienburger Jugendbeirates! Danke dafür!

Wer schon einmal umgezogen ist, weiß welche Strapazen damit verbunden sind. Vor- und Nachbereitungen einbezogen. Bevor es so richtig in die Vollen geht, hat sich Familie Collin/Feeder auch noch einen Umzug angetan. Weil nun Solidarität nicht nur nach Außen manifestiert wird, halfen auch Oranienburger Sozialdemokraten der SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin beim Umzug!

Manchmal kommt es anders, als man denkt. Obwohl die Tagesordnung zum Hauptausschuss mit 42 Punkten außerordentlich lang war, wurde es keine Mammutsitzung. Sicherlich wurde zu den einzeln Punkten auch mal etwas länger debattiert. Letztlich haben sich alle zusammen gerissen und um halb acht war die Sitzung zu Ende! 

Am Mittwoch besuchte der SPD-Ortsverein, auf Einladung des Oranienburger SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, den Landtag in Potsdam! Angret und Ernst Stransky, Andreas Pompetzki, Bernhard Lohaus, Michael Lohse, Rüdiger Heinze, Nici Kempfer, Judith Brandt, Arne Probandt und Dirk Blettermann folgten der Einladung. Besonders freuten sich die Teilnehmer, als Björn Lüttmann dann auch noch den Fraktionsvorsitzenden Mike Bischoff ankündigte. Und es dauerte nicht lange. Gemeinsam haben sich alle unter Fahne des ersten Landtages aus dem Brauhausberg versammelt, welches im Zimmer des Fraktionsvorsitzenden hängt. Ganz stolz sei er, dass er das Relikt aus den Anfangsjahren Brandenburgs mit in den neuen Landtagsbau hinübergerettet hat, so Mike Bischoff.

Oranienburg entwickelt sich mehr und mehr als Kulturstadt. So traf sich die Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin (SPD) in dieser Woche mit der Vorsitzenden des Vereins „Kunstraum“, Frau Grintzewitsch. Sie bereitet gerade im Bistro/Cafe Kaffeetante eine Ausstellung vor. Und weil die beiden Frauen sich gleich verstanden haben, hatte die Kandidatin auch gleich die Möglichkeit, die Ausstellung zu betrachten. Sozusagen vor der offiziellen Eröffnung!

Am Sonnabend kommt nun der „Gegenbesuch“ aus Potsdam nach Oranienburg. Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke (SPD) hat sich angekündigt, um die neue Feuerwache des Löschzuges Germendorf in Betrieb zu nehmen. Dazu aber in der nächsten Kolumne am kommenden Freitag!

Ich wünsche allen einen schönen Tag der deutschen Einheit

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 23.09.2016

Hol mir mal ne Flasche Bier!

Am letzten Freitag wurde die Mittelstraße in Oranienburgs City vom Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke feierlich dem Verkehr übergeben. Einige Baumaschinen waren noch vor Ort! Unter anderem ein Bagger mit großer Schaufel. Wer hat nicht als Kind mal geträumt, Baggerfahrer zu sein. Gesagt, getan. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin bestieg das Gefährt und es sah so aus, als wolle sie gleich losfahren. Die entstandenen Fotos konnten jedenfalls den Eindruck vermitteln.

Kurze Zeit später haben die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt und SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin an der feierlichen Übergabe der neuen Horträume in der Grundschule Sachsenhausen teilgenommen. Wieder wurde ein Baustein zur Stadtgestaltung Oranienburgs fertig gestellt.

Am Sonnabend hat der Blinden- und Sehbehindertenverband Oberhavel eine Feier zu 25 Jahre Partnerschaft mit der Stadt Hamm gefeiert, zu der der Vorsitzende Holger Dreher eingeladen hat. Während seines Grußwortes wurde auch die Teilnahme der SPD-Fraktion erwähnt, die durch Judith Brandt und Jennifer Collin vertreten waren. Der zweijährige Sohn von Jennifer Collin überreichte dem Chef des Verbandes am Ende der Veranstaltung noch einen schönen Blumenstrauß, über den er sich  sichtlich gefreut hat.

Am Montag lud Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann wieder zu einer Gesprächsrunde mit prominentem Gast in die Stadtbibliothek ein. Dieses Mal folgte der frühere Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) seinem Ruf und der stellte fest, dass er mindestens 2 Jahre nicht in Oranienburg war, denn das schöne, neue Bibliotheksgebäude, von dem er ganz begeistert war, kannte er noch nicht. Die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt besorgte kurz vor Beginn für Matthias Platzeck noch ein Glas Bier. Sie brachte dann ein Pils einer nordrhein-westfälischen Brauerei. Platzeck bemängelte scherzhaft die Sorte, schließlich gäbe es ja lokales Bier. Das konnte die Stadtverordnete aber in der Kürze der Zeit nicht herbei holen.

Am Dienstag bereitete die SPD-Fraktion der Stadt Oranienburg den Hauptausschuss in der kommenden Woche vor! Da es auch um die Weiterentwicklungen der städtischen Gesellschaften ging, wurde Alireza Assadi, der Geschäftsführer der Stadtwerke eingeladen, um das komplexe Thema zu besprechen. Anschließend wurden noch die 42 Tagesordnungspunkte des Hauptausschusses besprochen. Kurz gesagt die Tagesordnung war voll und die Fraktion hatte reichlich zu tun.

Die beiden SPD-Kreistagsabgeordneten aus Oranienburg, Olaf Bendin und Dirk Blettermann trafen in dieser Woche gleich dreimal aufeinander. Am Montag während der Aufsichtsratssitzung der Stadtwerke, am Dienstag während der Fraktionssitzung der Stadt und am Mittwoch während der Fraktionssitzung des Landkreises Oberhavel. Die mit Abstand kürzeste Sitzung war die vom Montag. Es galt vieles vorzubereiten und zu besprechen. 

Seit einiger Zeit kann man der sozialdemokratische Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin auch über Twitter verfolgen. Unter @jennecol kann sehen, was die Kandidatin zu sagen, bzw. zu tweeten hat. Gleiches gilt für die Seite www.jennifercollin.de . Schaut rein, gebt Anregungen oder folgt der künftigen Bürgermeisterin einfach bei ihren täglichen Terminen.

Freut Euch auf die nächste Kolumne am kommenden Freitag!

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 09.09.2016

Schule hat in Oranienburg begonnen!

Zum Zuckerfest in Oranienburg verteilt die SPD seit einigen Jahren Brotbüchsen für die Erstklässler! Auch in diesem Jahr. Und weil die neue Comeniusschule an den Start gegangen ist, wurde nicht nur am Schlosspark verteilt, sondern auch vor der neuen Schule in Oranienburg-Süd. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin hatte gemeinsam mit Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, Orts- und Fraktionsvorsitzender Dirk Blettermann, sowie den SPD-Vorstandmitgliedern Eckhard Kuschel und Nici Kempfer alle Hände voll zu tun. Innerhalb kurzer Zeit waren die Büchsen verteilt.

Kurze Zeit später das gleiche Bild an einem anderen Ort! Um Jennifer Collin haben sich Christian Studier, Meike Kulgemeyer, Udo Neumann, Mareen Curran und Marga Schlag versammelt, um gemeinsam die Brotbüchsen zu verteilen. Bei bestem Wetter machte es richtig Spaß wieder „unter die Leute zu kommen“. Nicht nur der SPD-Hausfotograf Stefan Westphal machte schöne Bilder, eine Erwähnung der Aktion in der Märkischen Allgemeinen machte die Aktion komplett.

Im Vorfeld der Aktion mussten die Brotboxen mit Biobrot, Gummibärchen, Luftballons und natürlich einer Visitenkarten der Bürgermeisterkandidatin bestückt werden. In einer Hauruck-Aktion passierte das am Freitagabend. Und weil die Sommerwitterung angenehm warm war, luden die frisch verheirateten Daniela und Patrick Rzepio zu einem kleinen Umtrunk in die Milchbar an der Bernauer Straße. Bis nach 22 Uhr hielt die Runde zusammen.

Insgesamt läuft es im Augenblick sowieso ganz gut für die SPD und ihrer Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin. Sie wird auf der Straße schon angesprochen, erhält Einladungen für Veranstaltungen verschiedener Verbände und Vereine. Der Vorwahlkampf zahlt sich jetzt schon aus. Allein, weil sie die derzeit einzige Kandidatin für die Nachfolge von Hansi Laesicke ist!

In dieser Woche haben die Ausschüsse der Stadt getagt. Unterschiedlich lang, an unterschiedlichen Orten! Der Werkausschuss und der Bauausschuss spulte seine Tagesordnung runter. In angemessener Zeit hatten die Ausschussmitglieder Feierabend. Ganz anders der Bildungsausschuss. Es fehlten 10 Minuten zu 4 Stunden Dauersitzung. Obwohl sich die Ausschussvorsitzende Nicole Walter-Mundt (CDU) anstrengte den Redeschwall einiger Stadtverordneter zu bremsen, verhallte der Appell. Die Vorsitzende muss aufpassen, dass sich ihr Ausschuss nicht zur Quatschbude entwickelt.

Am Mittwoch wurde der parlamentarische Geschäftsführer der brandenburgischen SPD-Landtagsfraktion Björn Lüttmann in seinem Amt bestätigt. Zuvor wurde Mike Bischoff erneut zum Vorsitzenden der Fraktion wiedergewählt. Auch die Stellvertreter, unter anderem der Hennigsdorfer Thomas Günther, erhielten eine deutliche Mehrheit bei ihrer Wiederwahl.

Am letzten Wochenende schauten die Oranienburger Sozis gespannt nach Mecklenburg-Vorpommern. Wie schneiden die Parlamentsparteien ab? Im Juni standen die Sozis in den Umfragen bei 22 Prozent. Die CDU deutlich vorne und die Grünen waren sicher im Parlament. Und dann? Die CDU schmierte förmlich ab, die Grünen verschwanden von der parlamentarischen Bildfläche. Nur die Parlamentspartei SPD gewann an Stimmen dazu, allein schon wegen der erhöhten Wahlbeteiligung!

Ein angenehmes und warmes Wochenende
Wünscht Euch
Eurer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 2. September 2016

Ein bisschen Frieden!

Am letzten Wochenende reiste eine Delegation des Landkreises Oberhavel zum Partnerlandkreis ins polnische Siedlce. Die Delegation wurde vom Oberhaveler Landrat Ludger Weskamp (SPD) angeführt. Es wurde nicht nur reichlich polnischer Wodka verkonsumiert, sondern auch einige Reden gehalten. Dass der Landrat in einem Beitrag auch auf den seit nunmehr über siebzigjährigen Frieden einging, beeindruckte seine Mitreisenden Kreistagsabgeordneten Andreas Noack (SPD) und Dirk Blettermann (SPD).

Am Dienstag portraitierte der Oranienburger Generalanzeiger die Oranienburger SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin. Die Leserinnen und Leser konnten sich einen Eindruck über die Pläne und Absichten der Kandidatin machen. Nachdem die anderen Parteien ankündigten sich erst im Spätherbst, oder im kommenden Jahr Gedanken über ihre Kandidaturen machen zu wollen, freut sich die SPD-Kandidatin zurzeit über ihre Alleinstellung.

Auch am Dienstag war die Sommerpause der SPD-Fraktion in der Stadt Oranienburg endgültig Geschichte. Die Stadtverordneten und sachkundigen Einwohner hatten viel zu diskutieren. Zu Beginn überreichte der Fraktionschef Dirk Blettermann eine kleine Aufmerksamkeit an Jennifer Collin. Sie kam mit ihrem Nachwuchs Jaron. Und weil Jaron natürlich nicht groß interessiert an der Diskussion war, wurde er mal Meike Kulgemeyer und dann Ina Schwärmer zur „Betreuung“ überreicht.

Am Donnerstag besuchten der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Helmut Barthel und Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann den stellvertretenden Landrat Oberhavels, Egmont Hamelow (CDU). Es wurde einiges besprochen und viel diskutiert bis der stellvertretende Landrat plötzlich feststellte, dass ein Nachfolgetermin ansteht. Die beiden verließen das Büro. Und wer saß da?  Der Kreistagsabgeordnete Werner Mundt (CDU) und Dezernent Matthias Rink (CDU). Es galt wohl eine CDU-Linie für eine nachfolgende Sitzung vorzubereiten.

Auch am Donnerstag veranstaltete die Linke Oranienburgs, anlässlich des Antikriegstages am 1. September ein Fahrradkorso aus dem Ortsteil Lehnitz zum Schlossplatz ins Zentrum der Stadt. Der Lehnitzer Ortsvorsteher und stellvertretende SPD-Vorsitzende Matthias Hennig schickte die Fahrradfahrer pünktlich los. Am Schlossplatz warteten dann Jennifer Collin, Björn Lüttmann und Dirk Blettermann auf die Radler. Der Vorsitzende der Linken der Stadt Oranienburg, Enrico Rossius, und die LINKEN-Landtagsabgeordnete Gerrit Große nahmen es wohlwollend zu Kenntnis, dass die Spitze der Oranienburger SPD an der Veranstaltung teilgenommen haben.

Am Mittwoch versuchte sich der SPD-Stadtverordnete Burkhard Wilde als Auktionator. Der Oranienburger Künstler Olaf Haugk hat drei großförmige Bilder gemalt. Diese sind am 4. Juni 2016, kurz nach dem Festumzug zur 800-Jahr-Feier entstanden. Der Vorsitzende des Bauausschusses würdige die Werke von Olaf Haukg „als fantastische Kunst“. Den Erlös von 700 Euro erhält der ambulante Hospizdienst Oberhavel.

Am kommenden Sonnabend ist Schulanfang! Die Erstklässler werden eingeschult. Es entwickelt sich langsam zu Tradition, dass die Oranienburger SPD zum Zuckertütenfest Brotbüchsen verteilt. Dazu aber in der nächsten Kolumne.

Eurer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 26. August 2016

Es wurde viel Porzellan zerschlagen!

Am letzten Wochenende krachte es ordentlich. Patrick Neumann und seine Verlobte Daniela Rzepio feierten ihren Polterabend. Und die Sozis ließen es sich nicht nehmen in Mannschaftsstärke nach Friedrichsthal zu kommen und mit zu feiern. Natürlich wurde auch eine Menge Geschirr zerschlagen. Was in der Politik äußerst verpöhnt ist, an diesem Abend war erlaubt. Und so zerschlugen Mareen Curran, Judith Brandt, Yvonne Lehmann, Nicci Kempfer, Felix Kretzschmar, Arne Probandt, Lothar und Marga Schlag und Dirk Blettermann auch eine Menge Porzellan.  

Am Sonnabend fand das jährliche Dorffest in Friedrichsthal statt. Lothar Schlag aus Malz gab sich geschichtsfest. Er erzählte Geschichten  aus Friedrichsthal und gab sich kundig was die Dorfkirche betrifft. Auch SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin schlenderte mit ihrer Familie über das Fest. Hier und dort wird sie erkannt und in Gespräche verwickelt. Es lohnt sich, überall sein Gesicht zu zeigen, so ihr Resümee.

Am Dienstag sollte in Oranienburg ein weiterer Unterausschuss des Jugendhilfeausschusses gegründet werden. So wurde beschlossen. Also lud nun der Vorsitzende des Ausschusses, Dirk Blettermann (SPD), zur Konstituierung ein. Das Problem. Es kamen zu wenige Mitglieder zur ersten Sitzung. Von fünf nur zwei. Also wurde die Sitzung ohne Ergebnis geschlossen. Ein neuer Anlauf ist für Ende September 2016 angesetzt.

Am Mittwoch herrschte unter den Senioren Oranienburgs wieder große Freude. Das brandenburgische Polizeiorchester spielte  im Dreiseithof im Schlosspark auf. Der Initiator dieser Veranstaltung, SPD-Gründungsmitglied Gerd Feierbach, hat es sich nicht nehmen lassen gemeinsam mit Thomas Petersdorf vom Polizeiorchester, den Conférencier zu geben und sich bei vielen früheren Mitstreitern zu bedanken. Jennifer Collin, die SPD-Bürgermeisterkandidatin, hörte sich ebenfalls die Musik an. Gemeinsam mit den Großeltern, wie sie sagte. Die Musik war ja auch hauptsächlich für das ältere Semester angelegt.

Die Sommerpause neigt sich dem Ende. In der nächsten Woche finden die ersten Fraktionssitzungen der Stadtverordnetenversammlung statt. Am Dienstag tagt die SPD-Fraktion. Es gibt einiges zu besprechen, nach so langer Pause. Dazu aber in der nächsten Kolumne.

Das Wochenende wird wohl sehr heiß werden. Wahrscheinlich das letzte heiße Wochenende in diesem Jahr. Genießt es!

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 19. August 2016

Oranienburger Verwaltungen!

Die Oranienburger Lichternacht, am letzten Sonnabend, war ein voller Erfolg. Zumindest, wenn man sich die Besucherzahlen anschaut. Über 9500 Gäste aus Oranienburg und Umgebung haben sich bei einem lauen Sommerabend im Schlosspark gut gehen lassen. Auch die beiden SPD-Stadtverordneten Burkhard Wilde und Dirk Blettermann haben den Abend genossen. Dass am Folgetag festgestellt werden musste, dass aus dem Schlosspark einige Gegenstände fehlten, wird dem Aufsichtsratsmitglied Burkhard Wilde sauer aufstoßen. Schließlich müssen einige Sachen neu angeschafft werden. Das gehört zur Minusbilanz der Lichternacht.

Auch ein anderer Sozialdemokrat machte den Schlosspark „unsicher“. Patrick Neumann, einer der fleißigsten SPD-Werber war auf Junggesellenabschiedsrunde mit einigen „Kumpels“ unterwegs. Nun kann man sicherlich streiten, ob in coram publico eine fröhliche Runde zustande kommen kann, wenn doch mindestens 9495 mitfeierten. Patrick hatte jedenfalls viel Spaß, wie er am nächsten Tag mitteilte.

Am Montag war die Familie von SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin bei den Ämtern von Kreis und Stadt. Zuerst musste beim Standesamt der Nachwuchs Jaron registriert werden. Die Standesbeamtin, Frau Schaffran, erledigte die Angelegenheit wie im Fluge. Schließlich macht sie das auch schon mehr als zwei Jahrzehnte. Anschließend ging es zum Jugendamt des Landkreises um das Sorgerecht des Kleinen festzustellen. Und wieder wurden sie von einer Frau Schaffran behördlich versorgt. Da erinnert man sich gerne an den früheren FDP-Stadtverordnete Wolfgang Schaffran, dem es sehr gut gehen soll. Nicht ohne Stolz berichtet er, dass Tochter und Enkeltochter in den Oranienburger Verwaltungen ihren Dienst „schieben“.

Am Dienstagabend traf sich SPD-Vorstandsmitglied Arne Probandt in Hohen Neuendorf mit den dortigen Sozialdemokraten - er ist nicht auf Abwegen, wie der ein oder andere nun denken könnte.
Er diskutierte mit den Genossen in einer kleinen aber sehr netten Runde heute über aktuelle Fragen zur Flüchtlingspolitik, die Herausforderungen für unsere Partei und es gab auch bereits Lösungsideen.
Die Genossen waren sich bei einem einig: "Der Satz der Bundeskanzlerin Angela Merkel und CDU-Vorsitzenden "Wir schaffen das" reicht bei weitem nicht aus. Die Integration von Menschen aus anderen Kulturen muss von beiden Seiten gewollt und gefördert werden. Weiterhin ist die Aufgabe der Politik gut zu erklären und aufzuklären, anstatt hochkomplizierte Erklärungen mit vielen Fremdwörtern abzugeben.
Diese Gesprächsrunde wollen die Genossen weiterführen, jedes Mal an einem anderen Ort in Oberhavel.

In diesen Tagen feiert ein SPD-Mitglied der ersten Stunde nach der Wende sein vierzigjähriges Dienstjubiläum. Klaus Wendland eröffnete zu tiefsten DDR-Zeiten, 1976, seine erste Rechtsanwaltskanzlei in Oranienburg. Einer von dreien im damaligen Kreis Oranienburg, wie er heute betont. Als er dann 1989 mit zu den Ersten Sozialdemokraten im Kreis gehörte, hieß die SPD noch SDP. Heute trägt er nicht nur voller Stolz seine silberne Ehrennadel, sondern ist auch voller Lob über das Erreichte in Oranienburg.

Ich muss zum Schluss der Kolumne nochmal auf Patrick Neumann und seine Verlobten kommen. Am kommenden Sonnabend wird im Oranienburger Ortsteil Friedrichsthal heftig gefeiert. Der Polterabend steht an. Und wie man hört, nicht in einem Naturschutzgebiet! Dazu in der nächsten Kolumne mehr!

Auch wenn der Sommer nicht das hält, was er eigentlich verspricht, wünsche ich Euch eine schöne Zeit

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (12.08.2016)

Alter Schwede!

 

Am Freitag fand im Eltern-Kind-Treff (EKT) das Fest der Kulturen statt. Gemeinsam mit Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, dem Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und der Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin besuchten sie nicht nur das Fest, sondern auch den angrenzenden Bürgergarten. Schöne Bilder sind entstanden. Vielleicht sieht man das eine, oder andere Bild auch im nächsten Jahr, während des Wahlkampfes. Jedenfalls war das Trio bester Laune!

 

Am Montag war es endlich soweit. Jennifer Collin, die SPD-Bürgermeisterkandidatin hat ihr zweites Kind bekommen. Völlig aus dem Häuschen ist man beim „Team-Collin“. Glückwünsche über Glückwünsche haben die Eltern erhalten. Dem schließen wir uns natürlich an und hoffen, dass die junge Mutter bald wieder auf den Beinen ist.

 

Am Montag erreichte die Öffentlichkeit die Nachricht, dass der Ortsvorsteher aus Malz, Manfred Hartmann, mit nur 58 Jahren verstorben ist. Der Bürgermeister der Stadt würdigte den Verstorbenen als Malzer Patrioten, der sich mit Leidenschaft für sein Dorf eingesetzt hat.

 

Am Dienstag musste Oranienburgs SPD-Vorsitzender Dirk Blettermann zum hiesigen Bürgeramt um einen neuen Personalausweis zu beantragen. Als Berliner Behördenbeschäftigter weiß er, dass man viel Wartezeit mitbringen muss, wer eine Behörde besucht. Nicht aber in Oranienburg! Innerhalb von 15 Minuten war der Behördengang abgeschlossen. Das nennt man vorbildlich!

 

In dieser Woche hat sich Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann um die Gewerkschaften der Polizei gekümmert. In sehr ausgiebigen Gesprächen wurden zuerst die Vertreter der Deutschen Polizeigewerkschaft, dann die Vertreter der Gewerkschaft der Polizei empfangen.

 

Am Donnerstagvormittag hatte SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann den Bevollmächtigten des Landes Brandenburg beim Bund, Thomas Kralinski (SPD) zu einem Besuch nach Oranienburg eingeladen. Diesmal ging es um den Tourismus in und um Oranienburg und hier besonders um die ehemalige Schleuse in Friedenthal. Auf dem „Alten Schweden“ konnten sich die Politiker und die Journalisten über die Notwendigkeit eines Neubaus der Schleuse überzeugen. Der „Alte Schwede“ ist ein kleines Schiff, kein gleichnamiger Käse!

 

Am kommenden Sonnabend findet die jährliche Schlossparknacht in Oranienburg statt. Während die große Schwester in Potsdam immer mehr Mühe hat, genug Karten unters Volk zu streuen, kann sich Oranienburg nicht vor Voranfragen retten. Irgendetwas muss die TKO unter der Leitung von Jürgen Höhn richtig machen.   

 

Viel Spaß bei der Oranienburger Lichternacht

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (05.08.2016)

Alter Schwede!

 

Am Freitag fand im Eltern-Kind-Treff (EKT) das Fest der Kulturen statt. Gemeinsam mit Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, dem Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und der Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin besuchten sie nicht nur das Fest, sondern auch den angrenzenden Bürgergarten. Schöne Bilder sind entstanden. Vielleicht sieht man das eine, oder andere Bild auch im nächsten Jahr, während des Wahlkampfes. Jedenfalls war das Trio bester Laune!

 

Am Montag war es endlich soweit. Jennifer Collin, die SPD-Bürgermeisterkandidatin hat ihr zweites Kind bekommen. Völlig aus dem Häuschen ist man beim „Team-Collin“. Glückwünsche über Glückwünsche haben die Eltern erhalten. Dem schließen wir uns natürlich an und hoffen, dass die junge Mutter bald wieder auf den Beinen ist.

 

Am Montag erreichte die Öffentlichkeit die Nachricht, dass der Ortsvorsteher aus Malz, Manfred Hartmann, mit nur 58 Jahren verstorben ist. Der Bürgermeister der Stadt würdigte den Verstorbenen als Malzer Patrioten, der sich mit Leidenschaft für sein Dorf eingesetzt hat.

 

Am Dienstag musste Oranienburgs SPD-Vorsitzender Dirk Blettermann zum hiesigen Bürgeramt um einen neuen Personalausweis zu beantragen. Als Berliner Behördenbeschäftigter weiß er, dass man viel Wartezeit mitbringen muss, wer eine Behörde besucht. Nicht aber in Oranienburg! Innerhalb von 15 Minuten war der Behördengang abgeschlossen. Das nennt man vorbildlich!

 

In dieser Woche hat sich Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann um die Gewerkschaften der Polizei gekümmert. In sehr ausgiebigen Gesprächen wurden zuerst die Vertreter der Deutschen Polizeigewerkschaft, dann die Vertreter der Gewerkschaft der Polizei empfangen.

 

Am Donnerstagvormittag hatte SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann den Bevollmächtigten des Landes Brandenburg beim Bund, Thomas Kralinski (SPD) zu einem Besuch nach Oranienburg eingeladen. Diesmal ging es um den Tourismus in und um Oranienburg und hier besonders um die ehemalige Schleuse in Friedenthal. Auf dem „Alten Schweden“ konnten sich die Politiker und die Journalisten über die Notwendigkeit eines Neubaus der Schleuse überzeugen. Der „Alte Schwede“ ist ein kleines Schiff, kein gleichnamiger Käse!

 

Am kommenden Sonnabend findet die jährliche Schlossparknacht in Oranienburg statt. Während die große Schwester in Potsdam immer mehr Mühe hat, genug Karten unters Volk zu streuen, kann sich Oranienburg nicht vor Voranfragen retten. Irgendetwas muss die TKO unter der Leitung von Jürgen Höhn richtig machen.   

 

Viel Spaß bei der Oranienburger Lichternacht

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (29.07.2016)

Die Tage werden gezählt!

Am Montag war der RBB in Germendorf. rbb UM4 hatte sich angesagt. In der schönen Sommerzeit werden Tipps für Urlaubstage vorgestellt. Unter http://www.rbb-online.de/um4/index.htm/doc=!content!rbb!rbb!fernsehen!programm!25_07_2016!18063918258.html kann man sehen, wie sich der Germendorfer Tierpark entwickelt hat, wie fit der „Tierparkdirektor“ und Oranienburgs Ehrenbürger Horst Eichholz ist und welche Pläne die Jugendfeuerwehr aus dem Ortsteil hat. Obwohl der Oranienburger Stadtverordnete und Germendorfer Ortsvorsteher Olaf Bendin (SPD) nicht dabei war, hat er sich gefreut, wie positiv sein Ortsteil „rübergekommen“ ist.

Auch am Montag gab es eine spannende Diskussion im Lehnitzer Gemeindehaus an dem Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und viele engagierte Mitmenschen der Initiative Willkommen in Oranienburg http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Oranienburg/Endlich-dazugehoeren teilgenommen haben. Vor allem der Wunsch nach dem Erlernen der deutschen Sprache und der Wohnungssuche standen auf dem Wunschzettel der Geflüchteten. Moderiert hat die Veranstaltung Yvonne Lehmann, eine Mitarbeiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung und Mitglied des Oranienburger SPD-Ortsvereins.

Am Dienstag trafen sich die Fraktionsvorsitzenden von CDU, Werner Mundt, den Linken, Ralph Bujok, den Grünen, Heiner Klemp und der Freien Wähler, Antje Wendt  auf der Terrasse des SPD-Fraktionsvorsitzenden Dirk Blettermann. Bei warmen Sommerwetter diskutierten die Kommunalpolitiker über die Verkehrskonzeption der Stadt Oranienburg bis zum Jahr 2025.  Natürlich wurde auch gegessen und getrunken. Allerdings konnten die alkoholischen Getränke im Kühlschrank stehen bleiben. Zwei sind mit dem Auto gekommen, zwei mit dem Fahrrad. Keiner kann es sich erlauben, den Führerschein loszuwerden.

Am Mittwoch konnten sich die Mitglieder der „Arbeitsgruppe Comenius“ vor dem offiziellen Schulbeginn, die neue Schule in Oranienburg-Süd anschauen. Die Vorsitzende des städtischen Bildungsausschusses Nicole Walter-Mundt (CDU) sowie die Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD, Werner Mundt und Dirk Blettermann, ließen es sich nicht nehmen, den Neubau in Augenschein zu nehmen. Unter der sachkundigen Leitung von Oranienburgs Bau- und Bildungsstadtrat Frank Oltersdorf (SPD) inspizierten die Kommunalpolitiker sowie die Schuldirektorin Frau Kowal und Sportlehrerin Frau Bendin die fast fertigen Räume. Es ist schon eine Augenweide zu sehen, was die Handwerker in den letzten Monaten zustande gebracht haben. Die Tage bis zur Einweihung sind gezählt.

Am morgigen Sonnabend findet in der Zeit von 15 Uhr bis 20 Uhr im Ortsteil Friedrichsthal das Sommerfest der Oranienburger SPD statt. Die Einladungen an die Mitglieder sind schon lange raus und es haben sich auch viele angemeldet. Nun hoffen alle auf einen schönen Sommertag, die Veranstaltung findet unter freiem Himmel statt. Friedrichsthaler und Malzer sind natürlich gern gesehene Gäste. In der nächsten Kolumne gehe ich auf das Fest nochmal ausführlicher ein.

Ein Friedrichthaler ist momentan ganz besonders aufgeregt. Das SPD-Mitglied Patrick Neumann und seine Freundin heiraten nämlich. Nicht am nächsten Wochenende, sondern in ca. 4 Wochen. Aber unter seinem Facebook-Account zählt er schon seit einiger Zeit die Tage, bis er „unter der Haube“ ist. Na da zählen wir doch alle kräftig mal mit.

Ich wünsche allen ein schönes Ferienwochenende

Euer 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (22.07.2016)

Viele Reden vor den Ferien!

Im Oranienburger Rungegymnasium hat am letzten Freitag die Nominierung des SPD-Bundestagskandidaten stattgefunden. Zu Beginn der Veranstaltung bat der Vorsitzende der Oranienburger SPD, Dirk Blettermann, alle Anwesenden sich zu einer Gedenkminute von den Plätzen zu erheben. Am Tag zuvor hat es im südfranzösischen Nizza einen schrecklichen Anschlag gegeben.

Nachdem sich die beiden Kandidaten den Versammelten vorgestellt hatten, galt es nun eine Wahl zu treffen, um den 2013 verlorenen Wahlkreis wieder für die SPD zurückzuholen. Der Vorsitzende der Zählkommission, der Oranienburger Martin Schubert, hatte das Vergnügen ein recht deutliches Ergebnis mitzuteilen. Dr. Benjamin Grimm, Mitglied des Kreistages Oberhavel, wurde mit 73 von 98 Stimmen zum Bundestagskandidaten gewählt. Der Gegenkandidat erhielt 20 Stimmen.

Vergangenen Freitag haben mehrere Jugendliche ihre Abschlussauszeichnungen als Jugendleiter erhalten. Bei der Übergabe waren die Stadtverordnete Meike Kulgemeyer (SPD) und SPD-Vorstandsmitglied Jennifer Collin mit Sohn Juri vor Ort. Die Jugendlichen freuten sich nicht nur über das rege Interesse an ihrem Engagement, sondern organisierten eine tolle Veranstaltung mit Gesang und einem selbstgemachten Buffet, das besonders Juri toll fand. Mit Hilfe von Meike und der Sozialausschussvorsitzende Elke Kästner (Die Linke) organisierte dieser sich nämlich sämtliche Leckereien von der kleinen Festtafel.

Am Montag tagten die Stadtverordneten der Stadt Oranienburg in der Orangerie. Eine umfangreiche Tagesordnung musste abgearbeitet werden. Auf Seiten der SPD-Fraktion konnten Drei nicht an der Versammlung teilnehmen, u.a. der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Holger Mücke (SPD). Sein Stellvertreter Michael Fehlow (Die Linke) wurde erst kurz zuvor vom Fehlen des Vorstehers informiert. Ohne große Vorbereitung hat Michael Fehlow die Sitzung gut geleitet.

Der Antrag nach kostenlosen WLAN-HotSpots fand schon in den Ausschüssen breite Zustimmung. So war es auch ein Leichtes für Judith Brandt (SPD) die Stadtverordneten von der Idee der SPD zu überzeugen. Alle stimmten dem Antrag zu.

Am Dienstag in der Märkischen Allgemeinen. Ein großes Portrait über die Oranienburger SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin war dort zu lesen. Und weil der Verbreitungsgrad sich noch erhöht, wurde dieser Beitrag auch bei facebook.de veröffentlicht. Die Zugriffzahlen schossen wieder in die Höhe. 

Am Mittwoch haben die großen Ferien in Brandenburg, also auch in Oranienburg begonnen. 6 Wochen ohne Schule. 6 Wochen ohne Schülerinnen und Schüler. Dabei können sich die Schüler in der Comeniusschule so richtig freuen. Die Bauverwaltung teilte mit, dass alle Baugewerke im Zeitplan sind. Und die Mitglieder der AG Comeniusschule können im August schon mal die fertigen Räume bestaunen.

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und Burkhard Wilde (SPD), Stadtverordneter und Bauausschussvorsitzender besuchten am Mittwoch den Bauernmarkt in Schmachtenhagen. Der Investor der Eieranlage, Josef Vortallen, stellte die Pläne für seine Anlage vor. Neben der Bürgerinitiative waren auch die Ortsvorsteher anwesend. Am Ende der Veranstaltung hat der Bauausschussvorsitzende Herrn Vortallen in den Bauausschuss eingeladen, so wie es die Stadtverordnetenversammlung am Montag beschlossen hat. 

Ein schönes Wochenende allen daheimgebliebenen

Euer 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (15.07.2016)

Die „doppelte“ Jennifer!

Am letzten Sonnabend fand das Fest der Kulturen im Ortsteil Lehnitz statt. Wieder haben sich viele engagierte Menschen aus Oranienburg getroffen, um mit den Flüchtlingen einen schönen Nachmittag zu veranstalten. Auch einige Oranienburger Sozis mischten sich unter die Besucher. Der Lehnitzer Ortvorsteher Matthias Hennig (SPD) war ebenso dabei, wie sein Stellvertreter Arne Probandt (SPD) und die SPD-Vorstandsmitglieder Mareen Curran und Jennifer Collin.

Die SPD-Bürgermeisterkandidatin wird in den nächsten Tagen ihre Homepage veröffentlichen. Unter www.jennifercollin.de kann sich dann jede Oranienburgerin und jeder Oranienburger ein erstes Bild von der Kandidatin machen. Bei der Vorstellung erzählte sie auch die Geschichte von der anderen Jennifer Collin. Beide Frauen sind schwanger und haben sich in einer Arztpraxis kennengelernt. Um allerdings eins festzuhalten. Die Bürgermeisterkandidatin ist einzigartig!

Montag während der Vorstandssitzung der Oranienburger SPD! Bis auf Arne Probandt, der Geburtstag hatte, haben alle daran teilgenommen. Die illustre Runde diskutierte eine ganze Weile über den angehenden Wahlkampf um das Oranienburger Rathaus. Und damit sich die Runde nicht zu heiß redete, brachte Jennifer eine große Melone und Eis am Stiel mit.

Die Fraktionssitzung am Dienstag war recht unspektakulär. Lag es an dem schönen Wetter, oder an der Tagesordnung zur Stadtverordnetenversammlung? Jedenfalls brauchten die Fraktionsmitglieder nur eine gute Stunde, bis der Vorsitzende Dirk Blettermann die erlösenden Worte sprach: „Die Sitzung ist geschlossen.“

Mittwoch im Kreistag Oberhavel. Nachdem die Kreistagsmitglieder in den letzten Monaten ins Runge-Gymnasium zur Sitzung ausweichen mussten, fand die Sitzung diesmal wieder im Kreistagssaal statt. Lang war die Tagesordnung zwar nicht. Das hält die Kreistagsabgeordneten allerdings nicht ab, knapp fünf Stunden zu diskutieren. Der Vorsitzende des kreislichen Jugendhilfeausschusses, Dirk Blettermann (SPD) begründete während der Sitzung einen Antrag der Kreiskoalition aus SPD/LGU und CDU.  Es ging um die Möglichkeit einen Kreiselternrat einzusetzen. Auch diese Debatte wollte nicht enden. 

In Potsdam hat in dieser Woche die dreitägige Plenarsitzung stattgefunden. Natürlich eine Hoch-Zeit für den Oranienburger SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann. Seine erste Bewährungsprobe hatte er zu bestehen. Schafft er es, die SPD-Parlamentarier davon zu überzeugen, für das Leitbild für die Verwaltungsstrukturreform  zu stimmen. Und siehe da. Keiner hat gegen das Gesetz gestimmt. Meisterleistung!

Monatlich kommt sie raus. Die Ostkurve. Eine Zeitschrift der brandenburgischen SPD. Da wird aus Ortsvereinen berichtet, die besondere Aktionen machten. Oder auch die „Brandenburger Köpfe“ werden vorgestellt. Oranienburgs SPD war diesmal dreimal vertreten: Es wurde nochmal von der 800 Jahr Feier Oranienburgs berichtet, die die Oranienburger SPD nutzte, um an die ersten Schritte der Arbeiterbewegung zu erinnern. Zum zweiten wurde Jennifer Collin als Kandidatin vorgestellt und zum dritten wurde wieder über die Ortsvereinsliga der SPD Brandenburg berichtet. Platz 6 belegen die Oranienburger Sozis mit 107 Mitgliedern. Dabei fehlt sogar noch ein neues Mitglied. Das hat der Vorstand am Montag erst aufgenommen.

Am heutigen Freitag wird in Oranienburg der SPD-Bundestagskandidat für den hiesigen Wahlkries nominiert. Dazu aber erst in der nächsten Kolumne. Bis dahin ein schönes Wochenende,

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (08.07.2016)

Nicht das gelbe vom Ei ?!

Am letzten Wochenende hat im Ortsteil Malz das Dorffest stattgefunden. Viele freiwillige haben sich auf den Tag gefreut. Auch die Oranienburger SPD hatte sich vorgenommen, deutlich Flagge zu zeigen. Doch dann regnete es „junge Hunde“. Die Sozis hielten durch. Der Malzer SPD-Stadtverordnete Michael Richter, die jungvermählten Eheleute Lothar und Marga Schlag, der Oranienburger SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, sowie Vom Ortsvorstand Arne Probandt und Jennifer Collin konnte der Regen nichts ausmachen. Sie mischten sich „unters Volk“.

Am Sonntag besuchte SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin samt Familie den Schmachtenhagener Bauernmarkt. Den Streichelzoo vor Ort hat es dem noch jüngsten besonders angetan, wie natürlich allen Kindern. Und wie es in unserem „Dorf“ so ist, trifft man den einen, oder anderen. Allerdings hat die Kandidatin mit ihrer Familie auch viele Esel und Schafe gesehen.

Montag im Hauptausschuss der Stadt Oranienburg. Die geplante Eieranlage in den SWZ-Gemeinden (Schmachtenhagen, Wensickendorf und Zehlendorf) spielte dort natürlich auch eine Rolle. Wie bereits im Bauausschuss begründete die Fraktionsvorsitzende der Freien Wählern, Antje Wendt den Dringlichkeitsantrag ihrer Fraktion nach Verhinderung dieser Anlage. Immer wieder wurde darauf hingewiesen, dass kaum einer genaue Informationen über die Anlage hat. Nicht einmal der Bürgermeister der Stadt Oranienburg. Ein Änderungsantrag der Linken wurde in den Ältestenrat, der nächste Woche tagt, verwiesen. Bis dann möchte man versuchen, auch Informationen vom Investor zu erfahren.

Dienstag musste der stellvertretende Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschuss, Dirk Blettermann (SPD) diesen leiten, weil die Vorsitzende Meike Kulgemeyer (SPD) verhindert war. Diese Woche war sowieso eine Woche der Stellvertreter. So hatte Matthias Hennig (SPD) das „Vergnügen“ sowohl am Montag im Hauptausschuss, als auch am Dienstag im RPA die Rolle eines Vertreters wahrzunehmen.

Mittwoch tagte die Kreistagsfraktion der SPD/LGU im Kreistag Oberhavel. Auch hier spielte die geplante Eieranlage eine Rolle. Mehr als eine Stunde wurde hin- und herdiskutiert. Erstmal verständigte man sich darauf, eine Stellungnahme für den Kreistag in der kommenden Woche vorzubereiten. Der Oranienburger Kreistagsabgeordnete Dirk Blettermann konnte damit erstmal leben. Während die Sitzung noch andauerte, ist er zur Bürgerinitiative „Kontra Eierfabrik Oranienburg“ zum Goldnebelhof nach Zehlendorf gefahren. Dort durfte er für die SPD einige Worte an die Versammelten richten. Immerhin waren rund 50 Einwohner zu dieser Veranstaltung gekommen.

Donnerstag in Potsdam: Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) hat gemeinsam mit Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und seinen CDU-Kollegen Henryk Wichmann und dem Grünen Fraktionsvorsitzenden Axel Vogel den pakistanischen Parlamentpräsidenten empfangen. Das breite Themenspektrum umfasste auch den internationalen Terrorismus und die Anwendung der Todesstrafe in Pakistan. Bei allen Unterschieden in einzelnen politischen Bewertungen ist es wichtig, ins Gespräch zu kommen...

Am kommenden Sonnabend findet von der Initiative „Willkommen in Oranienburg“ wieder eine Veranstaltung im Friedrich-Wolf-Kulturhaus statt. Neben dem Bürgermeister haben sich auch Mareen Curran, Arne Probandt und Jennifer Collin (alle SPD) angekündigt. Dazu aber in der nächsten Kolumne mehr!

Ich wünsche nun allen ein schönes warmes Wochenende
Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die Kolumne der Woche ... (01.07.2016)

Oranienburg hat Zukunft - Jennifer Collin!

 

Am letzten Sonnabend war es soweit. Oranienburgs SPD wählte ihren Bürgermeistkandidaten. Also genau genommen, eine Bürgermeisterkandidatin. Aber der Reihe nach. Nach einer Vorstellungsrunde von 5 Kandidat/in hatten die Mitglieder die Qual der Wahl. Und siehe da, eine Stimme wurde zuviel abgegeben. Wer hat zwei Zettel in die Wahlurne geworfen? Schon wollte der Versammlungsleiter Bernhard Lohaus einen zweiten Wahlgang vorbereiten, als der „Übertäter“ überführt werden konnte. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann hat sich nicht die Anwesenheitsliste eingetragen. Also keine Stimme zuviel, alles war korrekt.

 

 Nach Auszählung des ersten Wahlgangs war die Kandidatin Jennifer Collin deutlich in Führung gegangen. Der zweitplazierte Dirk Blettermann verzichtete nun auf eine Stichwahl, dem sich alle anderen männlichen Kandidaten anschlossen. So war der Weg frei für den zweiten Wahlgang! Und der hat Jennifer Collin als Kandidatin bestätigt. Ein gemeinsames Bild wurde für die Archive geschossen. Und geschlossen geht Oranienburgs SPD jetzt in die Bürgermeisterwahlen 2017! Glückwunsch Jennifer!

 

Am Montag war nun der erste Termin der Kandidatin Jennifer Collin. Der Zufall will es, dass ihr Chef, Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, Oranienburg besuchte. Beruflich ist sie in der Staatskanzlei beschäftigt. Den Mitgliedern der Oberhavel-SPD stellte sich der Landeschef der brandenburgischen SPD. Zur Veranstaltung im der TURM ErlebnisCity haben sich auch die Oberhaveler Landtagsabgeordneten Inka Gossmann-Reetz, Thomas Günther und Björn Lüttmann eingefunden. Auf dem Podium saßen neben dem Landeschef der designierte Bundestagskandidat Dr. Benjamin Grimm, die SPD-UB-Vorsitzende Andrea Suhr und Oberhavels Landrat Ludger Weskamp. Auch die Vorsitzenden der SPD-Ortsvereine Hennigsdorf, Patrick Krüger, Glienicke, Tim Pommeränig, Birkenwerder, Susanne Kohl, Schwante-Oberkrämer Lothar Hemmen und aus Velten, Katja Noack konnten vom örtlichen Ortsvereinsvorsitzenden Dirk Blettermann begrüßt werden.

 

Die SPD-Fraktionssitzung am Dienstag verlief unspektakulär. Neben der Vorbereitung des Hauptausschusses standen einige organisatorische Überlegungen auf der Tagesordnung. Es wird demnächst wieder regelmäßig eine Bürgersprechstunde der Fraktion geben. Eine Tradition, die in der letzten Wahlperiode begründet wurde.

 

Donnerstag lud die Friedrich-Ebert-Stiftung in die Orangerie. Das Thema „Oranienburg boomt- Aber wo wollen wir hin? zog viele Menschen an. Neben Jennifer Collin, haben auch eine große Anzahl Oranienburger Sozialdemokraten und Fraktionsmitglieder den Weg in die Orangerie gefunden.  Dem Eingangsreferat des Bürgermeisters folgte eine lebhafte Diskussion mit Oranienburgs Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann und der brandenburgischen Infrastrukturministerin  Kathrin Schneider (SPD) über die Entwicklung der Stadt. Chancen und Risiken und vor allem viele Ideen wurden entwickelt. Es würde nicht wundern, wenn es Folgeveranstaltungen geben würde.

 

Im Finanzausschuss des Landkreises Oberhavel ging es am Donnerstag locker zu. Das Ausschussmitglied der Linken, Ralph Bujok, feierte seinen Geburtstag. Nicht nur, dass die Vorsitzende des Ausschusses Nicole Walter-Mundt (CDU) die besten Wünsche für das kommende Lebensjahr überbrachte. Das Geburtstagskind hat allen ein Glas Sekt oder Orangensaft ausgegeben. Der für die erkrankte Abgeordnete Petra Winkel (SPD) eingesprungene Kreistagsabgeordnete Dirk Blettermann (SPD) staunte nicht schlecht. Die Sitzung war ausgesprochen heiter!

 

Am kommenden Sonnabend findet in Malz das Dorffest statt. Auch die Sozis haben sich angekündigt. An einem Infostand können sich die Malzer und ihre Gäste über die Politik der SPD informieren. Der Malzer Stadtverordnete Michael Richter wird ebenso anwesend sein, wie Marga und Lothar Schlag und natürlich der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann. Da auch das Glücksrad bereit steht, kann sich jeder beweisen und prüfen, wem das Glück hold ist. 

 

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende,

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (17.06.2016)

Keine staubtrockenen Ausschüsse!

 

Am Montag luden die Senioren Oranienburgs alle kommunalpolitischen Vertreter zu der jährlichen Veranstaltung „Senioren ziehen Bilanz“. Neben dem Bürgermeister waren lediglich Vertreter zweier Parteien anwesend, die auf dem Podium saßen, nämlich für die CDU deren Fraktionsvorsitzender Werner Mundt und für die SPD die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Meike Kulgemeyer. Allerdings mischten sich noch eine Reihe aktiver Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten unter die Besucher. Der langjährige Seniorenbeauftragte der Stadt und Stadtverordnete Gerd Feierbach waren ebenso dabei, wie Liselotte Ristau, langjährige Stadtverordnete der SPD, sowie Gesine Malinowski, Marga Schlag (Münchhoff) und die stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jennifer Collin. Es ist eigentlich schade, dass sich keiner der anderen politischen Kräfte auf dem Weg gemacht haben, um sich die Sorgen, Nöte und Ideen der Senioren anzuhören.

 

In dieser Woche tagten wieder die Ausschüsse der Stadt Oranienburg. Ein Antrag der SPD-Fraktion hat viel Zustimmung gefunden. Nachdem sich die rechtlichen Voraussetzungen verändert haben, wollen die Oranienburger Sozialdemokraten durchsetzen, dass an verschiedenen Stellen der Stadt ein kostenloser Hotspot eingerichtet wird. In den Ausschüssen stellte die Stadtverordnete Judith Brandt (SPD) den Antrag vor. Anders als erwartet, hielten sich die anderen Fraktionen nicht bedeckt, sondern stimmten dem Antrag ebenfalls zu. Nun wollen die Sozis, dass die ersten Hotspots schon in diesem Jahr eingerichtet werden, wie der Fraktionsvorsitzende Dirk Blettermann ergänzte.

 

Im Bauausschuss wird oftmals auch über trockene Themen diskutiert, so wie am Dienstag über die Friedhofsgebührensatzung. Und um die Diskussion ein bisschen aufzulockern, erzählte die Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Antje Wendt einen Witz: „Zwei Pastoren treffen sich. Der eine berichtete über 10 Bestattungen in dieser Woche. 5 Erdbestattungen und 4 Urnenbeisetzungen. Das sind doch nur 9 sagte der andere. Ja, erwiderte er, es war auch ein „Grüner“ dabei, der wurde kompostiert.“

 

Zu Beginn der Bauausschusssitzung haben einige Einwohner der Ortsteile Zehlendorf, Schmachtenhagen und Wensickendorf die Einwohnerfragestunde genutzt, um ihren Unmut über eine geplante Hähnchenmastanlage kund zu tun. Nicht nur der Ausschussvorsitzende Burkhard Wilde (SPD) hatte Verständnis für das Anliegen der Anwohner, sondern auch der gesamte Ausschuss. Der stimmte ohne Gegenstimme einem Dringlichkeitsantrag der Freien Wähler zu, der die Stadtverwaltung aufforderte, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit in Oranienburg keine Mastanlage gebaut werden kann.

 

In der kommenden Woche, am Mittwoch, den 22. Juni lädt Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann wieder zu einer Sprechstunde ins Bürgerbüro in der Bernauer Straße. Um sich einige Wartezeit zu ersparen bittet die Mitarbeiterin Judith Brandt, sich vorher um einen Termin zu bemühen. Unter der Telefonnummer 03301-3978890 kann sich jeder anmelden.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende,

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (24.06.2016)

Über Liebe und Sport….

Nur die Liebe zählt – und das wurde vergangene Woche vielfach in Oranienburg gefeiert. Am 16.06.2016 ließen sich viele Paare im Oranienburger Standesamt trauen – darunter auch die Sozialdemokraten Lothar und Marga Schlag aus Malz. Die beiden hatten eigenen Berichten zufolge eine Traumhochzeit. Gefeiert wurde natürlich auch und viele GenossInnen kamen zum Gratulieren. Fast hätte man eine Fraktionssitzung auf der Feier abhalten können, so viele Sozialdemokraten waren vor Ort.

Zumindest zwei Sozialdemokraten mischten letztes Wochenende als Team beim Bouleturnier im Schlosspark im Rahmen der Seniorenwochen mit: Der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann und der stellvertretende Ortsvorsteher von Lehnitz, Arne Probandt. Die Beiden hatten es nicht einfach. So berichteten sie von harten Bandagen, die aufgefahren wurden. Hier und da Tricks, wilde Trainerkommentare und immer wieder Nachmessungen bestimmten die Spiele. Aber sie schlugen sich wacker. Am Ende reichte es für den 14. Platz. Die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Jennifer Collin scherzte schon darüber, ob es insgesamt nur 15 Teams gab, aber weit gefehlt- insgesamt 67 Teams traten zum Turnier an. Lüttmann und Probandt können also stolz auf ihre Platzierung sein. Das musste auch Collin einsehen.

Noch sportlicher ging es am Dienstag zu. Nicht nur, dass er Vorstand der SPD Oranienburg zusammenkam – er tagte auch in rekordverdächtig kurzer Zeit. Da der Vorsitzende Dirk Blettermann derzeit im Urlaub weilt, übernahm Björn Lüttmann die Sitzungsleitung. Angesichts des an dem Tag anstehenden letzten Gruppenspiels der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-EM arbeitete er in Windeseile die Tagesordnung ab, so dass alle Fußballbegeisterten rechtzeitig zum Anpfiff wieder zu Hause sein konnten. Zugegebenermaßen war die Tagessordnung aber auch nicht sonderlich lang.

Unterschiedlich lang und unterschiedlich stark besucht waren auch die Sitzungen der Ortsbeiräte in dieser Woche. Während in Zehlendorf rund 60 Besucher zu verzeichnen waren, kamen zum Lehnitzer Ortsbeirat nur ganze 4.

Gut besucht war hingegen die E-Motion vergangenen Samstag. Auf der mittlerweile fünften Auflage der alternativen Fahrzeugmesse auf dem Oranienburger Dekra-Gelände wurde über Elektro- und Hybrid-Autos sowie E-Bikes informiert. Das Informationsangebot nahmen auch Christian Studier sowie der Lehnitzer Stadtverordnete Matthias Hennig (ebenfalls SPD) wahr. Hennig sieht man ohnehin eher mit seinem Fahrrad durch die Stadt tingeln als mit dem Auto – wer weiß, vielleicht in Zukunft auch mit elektrischer Unterstützung…

In diesem Sinne: Hoffen wir auf nicht allzu elektrische Entladungen am Oranienburger Himmel in den kommenden Tagen. Immerhin wurden Unwetter vorausgesagt.

Eure Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (17.06.2016)

Keine staubtrockenen Ausschüsse!

 

Am Montag luden die Senioren Oranienburgs alle kommunalpolitischen Vertreter zu der jährlichen Veranstaltung „Senioren ziehen Bilanz“. Neben dem Bürgermeister waren lediglich Vertreter zweier Parteien anwesend, die auf dem Podium saßen, nämlich für die CDU deren Fraktionsvorsitzender Werner Mundt und für die SPD die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Meike Kulgemeyer. Allerdings mischten sich noch eine Reihe aktiver Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten unter die Besucher. Der langjährige Seniorenbeauftragte der Stadt und Stadtverordnete Gerd Feierbach waren ebenso dabei, wie Liselotte Ristau, langjährige Stadtverordnete der SPD, sowie Gesine Malinowski, Marga Schlag (Münchhoff) und die stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jennifer Collin. Es ist eigentlich schade, dass sich keiner der anderen politischen Kräfte auf dem Weg gemacht haben, um sich die Sorgen, Nöte und Ideen der Senioren anzuhören.

 

In dieser Woche tagten wieder die Ausschüsse der Stadt Oranienburg. Ein Antrag der SPD-Fraktion hat viel Zustimmung gefunden. Nachdem sich die rechtlichen Voraussetzungen verändert haben, wollen die Oranienburger Sozialdemokraten durchsetzen, dass an verschiedenen Stellen der Stadt ein kostenloser Hotspot eingerichtet wird. In den Ausschüssen stellte die Stadtverordnete Judith Brandt (SPD) den Antrag vor. Anders als erwartet, hielten sich die anderen Fraktionen nicht bedeckt, sondern stimmten dem Antrag ebenfalls zu. Nun wollen die Sozis, dass die ersten Hotspots schon in diesem Jahr eingerichtet werden, wie der Fraktionsvorsitzende Dirk Blettermann ergänzte.

 

Im Bauausschuss wird oftmals auch über trockene Themen diskutiert, so wie am Dienstag über die Friedhofsgebührensatzung. Und um die Diskussion ein bisschen aufzulockern, erzählte die Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Antje Wendt einen Witz: „Zwei Pastoren treffen sich. Der eine berichtete über 10 Bestattungen in dieser Woche. 5 Erdbestattungen und 4 Urnenbeisetzungen. Das sind doch nur 9 sagte der andere. Ja, erwiderte er, es war auch ein „Grüner“ dabei, der wurde kompostiert.“

 

Zu Beginn der Bauausschusssitzung haben einige Einwohner der Ortsteile Zehlendorf, Schmachtenhagen und Wensickendorf die Einwohnerfragestunde genutzt, um ihren Unmut über eine geplante Hähnchenmastanlage kund zu tun. Nicht nur der Ausschussvorsitzende Burkhard Wilde (SPD) hatte Verständnis für das Anliegen der Anwohner, sondern auch der gesamte Ausschuss. Der stimmte ohne Gegenstimme einem Dringlichkeitsantrag der Freien Wähler zu, der die Stadtverwaltung aufforderte, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit in Oranienburg keine Mastanlage gebaut werden kann.

 

In der kommenden Woche, am Mittwoch, den 22. Juni lädt Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann wieder zu einer Sprechstunde ins Bürgerbüro in der Bernauer Straße. Um sich einige Wartezeit zu ersparen bittet die Mitarbeiterin Judith Brandt, sich vorher um einen Termin zu bemühen. Unter der Telefonnummer 03301-3978890 kann sich jeder anmelden.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende,

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (10.06.2016)

Sangesfreude in Oranienburg!

 

Die Feierlichkeiten nahmen am letzten Wochenende kein Ende. Schon am Freitag lauschten hunderte von Gästen im Schlosspark vor der Orangerie dem Babelsberger Filmorchester. Unter den vielen Ehrengästen befanden sich auch die Mitglieder der SPD-Fraktion Jennifer Collin, Mareen Curran, Meike Kulgemeyer, Matthias Hennig, Burkhard Wilde, Holger Mücke, Olaf Bendin und Dirk Blettermann. Aus dem Potsdamer Landtag hat man die beiden Abgeordneten aus Oranienburg, Gerrit Große (Die Linke) und Björn Lüttmann (SPD) gesehen.

 

Vereine, Verbände, Organisationen, alle haben sich auf das letzte Wochenende vorbereitet. Und dann dazu herrliches „Kaiserwetter“. Der Festumzug am letzten Sonnabend hat alle Dimensionen gesprengt. Über 15000 Besucher verfolgten am Straßenrand den feierlichen Umzug durch Oranienburg, anlässlich seines 800sten Geburtstages. An der Spitze des Zuges, mit der Stadtfahne ausgerüstet, Oranienburgs Bürgermeister, Hans-Joachim Laesicke (SPD). Ihm zur Seite der Stadtverordnetenvorsteher Holger Mücke (SPD), der stellvertretende Landrat aus Oberhavel, Egmont Hamelow (CDU) und der CDU-Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler und eine Reihe von Stadtverordneten.

 

Der „Wagen 23“ war den Oranienburger Sozialdemokraten vorbehalten. In einer Illustration der Arbeiterbewegung von 1913 lief auch Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) mit. Gemeinsam mit dem Innenminister schmetterten SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und die SPD-Vertreter Matthias Hennig, Nicole Kempfer, Udo Neumann, Jennifer Collin, Mareen Curran, Judith Brandt, Marei John-Ohnesorg, Marga Münchhoff, Lothar Schlag, Andreas Pompetzki, Arne Probandt, Eckhard Kuschel Dieter Kohllöffel und der designierte SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm Arbeiterlieder. Der Fraktionsvorsitzende Dirk Blettermann schlich sich erst im letzten Drittel der Wegstrecke mit dazu, weil er zuvor bei den Stadtverordneten, den Vertretern der Partnerstädte und dem Bürgermeister mitgelaufen ist.

 

Am Dienstag erholten sich die Feierfreunde in Oranienburger Lichtspielhaus. Die Stadt Oranienburg hat einem Regionalsender den Auftrag erteilt, einen Film zu produzieren, die den Wandel Oranienburgs der letzten 25 Jahre zum Inhalt hat. Neben dem Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) hat man im Kino noch den Baustadtrat der Stadt, Frank Oltersdorf (SPD) und die SPD-Stadtverordneten Matthias Hennig und Dirk Blettermann gesehen.

 

Am Mittwoch ein neuer Höhepunkt der Oranienburger Festwoche. Im Schlosspark soll gepicknickt werden. Ganz in Weiß. Eine Idee, die aus Frankreich stammt. Und es wurde gepicknickt. Über 1000 Menschen sind der Einladung der Tourismus- und Kulturgesellschaft (TKO) gefolgt und haben dem Event beigewohnt, unter anderem auch die Mitglieder der SPD-Fraktion, Meike Kulgemeyer, Jennifer Collin, Mareen Curran und die Vorsitzende der Freien Wähler Fraktion, Antje Wendt, die am Tisch der Sozis Platz gefunden hat.

 

Bis zum Wochenende sind noch viele Veranstaltungen in und um den Schlosspark geplant. Es lohnt sich, an den Veranstaltungen teilzunehmen. Eine schöne Zeit bis dahin,

 

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (03.06.2016)

Stimmung in Oranienburg!

 

Am letzten Sonnabend wurde eine S-Bahn mit dem Namen Oranienburg verziert. Der Zug fährt jetzt regelmäßig zwischen Wannsee und Oranienburg im 20-Minuten-Takt. Bei der Inbetriebnahme „des Oranienburg-Zuges“ haben Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), der Stadtverordnetenvorsteher Holger Mücke (SPD) und Fraktionsmitglied Jennifer Collin teilgenommen.

 

Im Anschluss radelte Oranienburgs Bürgermeister bei den 800 Rädern für Oranienburg mit. Vor der TURM-ErlebnisCity starteten die Räder. Björn Lüttmann (SPD), Oranienburgs Landtagsabgeordneter, eröffnete zuerst das gleichzeitig stattgefundene Kinderfest und dann ging es los. Auf dem Kinderfest sah man auch den Stadtverordneten Matthias Hennig (SPD). Seine Kinder freuten sich riesig auf die Band Rumpelstil, die dann am Nachmittag so richtig loslegten.

 

Diese Woche steht im Zeichen der Feierlichkeiten 800 Jahre Oranienburg. Die einzelnen Gruppen haben wohl die letzten Arbeiten erledigt. Auch die Oranienburger SPD wird sich bekannter Weise an dem Umzug in der Innenstadt beteiligen.  Den Beteiligten Judith Brandt, Arne Probandt, Lothar Schlag, Björn Lüttmann, Dieter Kohllöffel, Marga Münchhoff, Meike Kulgemeyer, Udo Neumann, Mareen Curran, Tobias Voß, Nici Kempfer und Marei John-Ohnesorg gelang perfekt die Stellprobe. Bei der Gesangseinlage ist noch deutlich Luft nach oben festzustellen. Aber das wird schon!

 

Man lernt ja nie aus. Auch Wortneuschöpfungen finden immer wieder statt. Aus einem städtischen Aufsichtsrat hörte man neulich das Wort AUFZUSCHLAUEN. Damit soll eine neue Form von Wissenstransfer gemeint sein.

 

Am Dienstag tagte die Oranienburger SPD-Fraktion. Vorlagen über Vorlagen. Auch wurde über die Friedhofsgebührensatzung gesprochen und diskutiert. Früher war es so, dass die älteren der Fraktion mehr Informations- und Diskussionsbedarf hatten. Heute sind es die Jüngeren. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende  Meike Kulgemeyer stellte Fragen über Fragen. Aber immerhin sind jetzt alle auf dem neuesten Stand.

 

Heute feiert der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzender und Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) seinen 39. Geburtstag. Wir wünschen ihm auf diesem Wege alles Gute für das neue Lebensjahr!

 

Heute um 20 Uhr findet die feierliche Eröffnung der Festtage im Schlosspark Oranienburg statt. Das renommierte deutsche Filmorchester Babelsberg präsentiert ein zweistündiges Filmmusik-Programm. Viele Stadtverordnete, sachkundige Einwohner und Gäste aus Nah und Fern haben sich angekündigt. Dazu aber in der nächsten Kolumne mehr.

 

 

So, nun wünsche ich allen ein feierreiches Wochenende. Ich hoffe, viele in der Innenstadt zu sehen,

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (27.05.2016)

Vom staatsmännischen Denken und vielen Jubiläen

Die Oranienburger Sozialdemokratinnen und -Demokraten hatten in der vergangenen Woche wieder mehrere Jubiläen zu zelebrieren – aber dieses Mal drehte sich nicht alles um das 800-jährige Bestehen unserer Stadt. Zum einen ist Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke mittlerweile 1.000 Tage im Amt. Weit größer ist das Jubiläum unseres Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzenden, Dirk Blettermann. Dieser wurde am Mittwoch nämlich 18.250 Tage alt – sprich 50 Jahre. Die Mitglieder der Oranienburger SPD haben auf ihrer Versammlung am Donnerstag viele Glückwunsche und Geschenke verteilt.

Ein paar Tage älter wiederum ist das Grundgesetz, das am 23. Mai 1949 verkündet wurde. Deshalb wurde am Montag vielerorts der Verfassungstag in Deutschland gefeiert. Nun ist das kein klassischer Feiertag, obwohl es eine Freude ist, dass die Verfassung an diesem Tag vor 67 Jahren in Kraft getreten ist. Bundespräsident Joachim Gauck lud aus diesem Anlass Menschen aus ganz Deutschland ins Schloss Bellevue nach Berlin ein- insgesamt 700 Ehrenamtliche. Für Oranienburg hatte der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Holger Mücke (SPD) die Ehre, an diesem Empfang teilzunehmen. Respekt dafür.

Viele ehrenamtlich Aktive kamen einen Tag später auch in Oranienburg zusammen – aber nicht, weil der Bundespräsident sie eingeladen hatte, sondern der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann. Anlass war die Veranstaltung „Sind die Oranienburger Sportvereine fit für die Zukunft“ ?, an der ca. 25 Vertreterinnen und Vertreter des Sports teilnahmen; darunter der Kreissportbundvorsitzende Frank Müller, der Vizepräsident des Oranienburger Handballclub e.V. Martin Siegler sowie die Deutsche Judo-Meisterin Simone Glenz (SAMURA Judo). Sie kamen zu dem Schluss, dass die Abstimmung zwischen Schule und Sport verbessert werden muss.

Sportlich unterwegs waren auch die Malzer Genossen am Wochenende. Mit dem Fahrrad ging es von Malz über Friedenthal am Oranienburger Kanal entlang bis nach Pinnow. Unter den Radlern waren Marga Münchhoff, Lothar Schlag und Michael Richter (alle SPD).

Am Donnerstag tagte der städtische Bauausschuss. Bei der Sondersitzung diskutierten die Anwesenden über den neuen Verkehrsentwicklungsplan. Der Stadtverordnete Dirk Blettermann versuchte die Diskussion etwas zu sortieren und stellte die 3 Kernfragen „Tempo-30 Abschnitte“ in der Kernstadt, Einführung einer Stadtbuslinie und Bau einer weiteren Havelquerung“ in den Fokus. Beim Thema „Bau einer weiteren Brücke über die Havel“ ging es heiß her. Blettermann erinnerte an alte Beschlüsse. Er plädierte dafür, staatsmännisch zu denken und auch Mal unbequeme Entscheidungen zu treffen.

In diesem Sinne – ein schönes Wochenende wünscht

Eure Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (20.05.2016)

Die Spannung steigt!

 

Im Mai häufen sich die runden Geburtstage. Zuerst wurde die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Meike Kulgemeyer 30, am letzten Wochenende dann die Schriftführerin des Ortsvereins, Mareen Curran, auch 30! An dieser Stelle nochmals alles Gute zum Geburtstag, nachträglich!

 

Am Dienstag trafen sich die Fraktionsvorsitzenden der Stadt Oranienburg mit dem Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD). Der staunte nicht schlecht, als Werner Mundt (CDU), Ralph Bujok (Die Linke), Antje Wendt (Freie Wähler) und Dirk Blettermann (SPD) gemeinsam die Räumlichkeiten im Schloss betraten. Von der „Oranienburger Zange“ war die Rede. Eine schöne Metapher, die vor einigen Jahren entstand, als sie gemeinsam einen Ausflug in die niederländische Partnerstadt Vught unternahmen. (Mit der Oranienburger Zange war die Situation gemeint, dass die Sozis von den anderen Fraktionen „eingekeilt“ wurden.)

Dabei war der Grund für das gleichzeitige Erscheinen doch sehr banal. Mit Ausnahme des Grünen Fraktionsvorsitzenden Heiner Klemp, der mit dem Fahrrad ankam, sind alle anderen mit dem Auto gekommen. Und nur deshalb trafen die anderen gemeinsam ein. Nicht, weil sie sich vor „abgesprochen“ haben.

 

Am Dienstagabend hat die erste Stellprobe für den Festumzug am 4. Juni 2016 im Büro der Oranienburger SPD stattgefunden. Die Beteiligten hatten (fast) alle schon ihre „Verkleidung“ an. Die Frauen und Männer um Jennifer Collin, Meike Kulgemeyer, Judith Brandt, Mareen Curran, Nicci Kempfer Marga Münchhoff, Udo Neumann, Lothar Schlag, Eckard Kuschel, Arne Probandt und Tobias Voß waren ganz begeistert, dass alles klappt und fiebern schon dem großen Festumzug entgegen.

 

Am Mittwoch wurde (leider wieder einmal) Alarm geschlagen. Seit Jahren versucht die Stadt Oranienburg die kreiseigene Verkehrsgesellschaft davon zu überzeugen, dass es Sinn macht, die Gedenkstätte in Sachsenhausen häufiger anzusteuern, als bisher. Immer wieder die gleiche Antwort: Wir prüfen! Nun haben sich Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD), sowie der Leiter der Gedenkstätte, Prof. Günther Morsch und Seniorenvertreter Gerd Feierbach nochmals an die Öffentlichkeit gewandt. In einer gemeinsamen Unterschriftenaktion wollen sie den Verantwortlichen der Oberhavel-Verkehrsgesellschaft überzeugen und die Taktzeiten der Busse zu verkürzen.

 

Am kommenden Sonnabend, den 21. Mai findet zum zweiten Mal ein „Tag der offenen Tür“ der Comeniusschule in Oranienburg-Süd statt. In der Zeit von 10 bis 15 Uhr haben alle die Möglichkeit, sich selbst ein Bild vom Fortschritt der Baumaßnahmen zu machen. Vertreter der SPD-Fraktion haben sich jedenfalls angesagt.

 

Am Sonntag, den 22. Mai veranstalten die Malzer Sozialdemokraten eine kleine Radtour von Malz in Richtung Pinnow. Ab 10 Uhr treffen sich die Pedalritter um Marga Münchhoff auf dem Dorfplatz in Malz!

 

Am nächsten Donnerstag, den 26. Mai findet die monatliche Mitgliederversammlung der Oranienburger SPD ab 19 Uhr in der TURM-ErlebnisCity statt. Gäste sind herzlich willkommen!

 

Allen ein wunderschönes warmes Wochenende

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (13.05.2016)

Neue Attraktionen in Oranienburg!

 

Am Montag legten Vertreter der Stadt Oranienburg am russischen Denkmal für die gefallenen Soldaten ein Blumengebinde nieder. Die SPD-Fraktion war durch Meike Kulgemeyer, Matthias Hennig und Eckhard Kuschel vertreten. Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) hat in eindrucksvollen Worten an die Befreiung der Stadt vor 71 Jahren erinnert.

 

Zur Wertekonferenz Gerechtigkeit der Bundes-SPD reiste Mareen Curran am Montag nach Berlin. Der Vormittag gehörte Sigmar Gabriel, dem Bundesvorsitzenden der SPD und Vizekanzler Deutschlands. Ziemlich selbstkritisch redete er über die Lage der SPD rund eineinhalb Jahre vor der nächsten Bundestagswahl. Jedenfalls war Mareen am Dienstag immer noch ganz begeistert, als sie von der Veranstaltung im Vorstand berichtete.

 

Auch am Montag waren die Stadtverordneten aufgerufen, Beschlüsse für die Stadt zu fassen. Die Tagesordnung war auch nicht lang. Trotzdem war der Redebedarf bei einigen wieder einmal deutlich ausgeprägter, als bei anderen. Ein schönes Ergebnis konnte der SPD-Antrag nach Verbesserung der Badesituation am Lehnitz- und Grabowsee erfahren. Einstimmigkeit stellte der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Holger Mücke (SPD) fest. Die Sozis haben sich gefreut.

 

Ein Problem, dass seit Inbetriebnahme der Asphaltmischanlage in Oranienburg-Süd immer wieder auftaucht, ist die Geruchsbelästigung. Nun stinkt es nicht permanent. Aber die Belästigung ist manchmal eben doch erheblich. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Blettermann hat sich an die örtlichen Medien gewandt. Eben diese berichteten nun sehr ausführlich. Der Fraktionschef wird jetzt ein „Geruchstagebuch“ führen und hofft, dass es ihm einige in Oranienburg-Süd nachmachen.

 

Seit Dienstag gibt es eine neue Attraktion im neuen Schlosspark. Das bisherige Wasserparadies musste einem neuen weichen, weil das Wasser immer wieder Anlass zur Beanstandung hatte. Oranienburgs Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) hat den Knopf kaum gedruckt, als die Ersten das neue Planschbecken in Beschlag genommen hatten. Einige Mütter der SPD-Fraktion konnte man auch mit ihren Sprösslingen dort beobachten, so Meike Kulgemeyer, Jennifer Collin und Mareen Curran. Meike feierte an diesem Tag ihren 30igsten. Vielleicht trafen sich die Frauen auch zum Gratulieren und Anstoßen? Wer weiß?

 

Ausnahmsweise Mittwoch wurde die SPD-Fraktion zu einer Sondersitzung zusammengerufen. Anlass war die Konzeption der Stadt zur Verkehrsplanung bis 2025! Knappe zwei Stunden haben sich die Genossinnen und Genossen die Köpfe heiß geredet. Und am Ende werden einige Vorschläge in die Bauausschusssitzung am 24. Mai eingebracht.

 

Seit Anfang Mai gibt es für die Geburtstagskinder der Oranienburger SPD wieder neue Karten. Lange wurde überlegt, welches Oranienburger Motiv diesmal genommen werden kann. Das Foto „spendierte“ Burkhard Wilde, der Vorsitzende des Bauausschusses. Mareen Curran, die Schriftführerin des Ortsvereins, gestaltete den Text und ließ die Karten drucken. Eine große 800 kann man sehen. Eine 800 aus Tulpen und anderen Frühjahrsblühern, so wie sie jeder sieht, der auf dem Schlossplatz steht und in Richtung Bernauer Straße schaut.

 

Es wünscht Euch ein schönes Wochenende und frohe Pfingsten

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (06.05.2016)

Tue Gutes und rede darüber!

Die Citygemeinschaft Oranienburg hatte am Freitag zum Koofen und Schwoofen eigeladen. Eine gute Veranstaltung, um mit den Einwohnern der Stadt ins Gespräch zu kommen. So hatten auch die Oranienburger Sozis einen Infostand vor dem Bürgerbüro aufgebaut. Die beiden Oranienburger Jusos Nicole Kempfer und Felix Kretzschmar diskutierten mit den Neugierigen. Arne Probandt betrieb das SPD-Glückrad und die SPD-Stadtverordnete Meike Kulgemeyer bot ihre leckere Erdbeerbowle für einen kleinen Obolus an. Die gesammelten 700 Euro werden der kleinen Cherine zur Verfügung gestellt.

Ihr letztes Heimspiel absolvierten die Handballer vom OHC in Oranienburg. Die zweite Mannschaft des SG Flensburg Handewitt wurde desaströs von den Oranienburgern niedergerungen (30:21). Zu den erfreuten Zuschauern gehörten Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, Oranienburgs stellvertretender Bürgermeister Frank Oltersdorf (SPD), sowie die SPD-Stadtverordneten Michael Richter, Matthias Hennig, Holger Mücke und Dirk Blettermann. Die anschließende Tombola endete überraschend für den SPD-Fraktionschef. Dirk Blettermann wurde von Fortuna mit einer Torwand „beschenkt“.

Tag der Arbeit, so heißt der 1. Mai. Und wie in jedem Jahr, fanden auch diesmal zahlreiche Veranstaltungen statt. In Oranienburg der traditionelle Sachsenhausen-Gedenklauf. Leider hat sich zum Laufen keiner aus dem sozialdemokratischen Ortsverein bereitgefunden. Dafür waren viele Mitstreiter der SPD als Zuschauer anwesend. Neben dem Oberhaveler Landrat Ludger Weskamp (SPD) sah man auch Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann und den Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD).

Montag im Bauausschuss. Für den erkrankten Ausschussvorsitzenden Burkhard Wilde (SPD) übernahm der Stellvertreter Olaf Bendin (SPD) die Sitzungsleitung. Über eine Stunde wurden die Sitzungsteilnehmer, mit leicht sächsischen Akzent, kompetent über das Einzelhandelsgutachten der Stadt Oranienburg informiert. Nachdem der Nachfragebedarf ausgesprochen dürftig war, wurde das Konzept dem Hauptausschuss zur Annahme empfohlen.

Dienstag im Ortsteil Lehnitz. Die Friedrich-Ebert-Stiftung lud zu einem Workshop zu dem Thema „ Integration von Flüchtlingen- Wie schaffen wir das in Oranienburg?“ Rund sechzig Einwohnerinnen und Einwohnern nahmen an der Veranstaltung teil. Neben dem Eingangsreferat vom Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD) mischten sich auch viele sozialdemokratischen Kommunalpolitiker unter die Teilnehmer. Ob Mareen Curran, Yvonne Lehmann, Judith Brandt, Arne Probandt, Matthias Hennig, Marei John-Ohnesorg, Thomas Lehmann oder Dirk Blettermann, alle waren am Ende der Veranstaltung richtig zufrieden über die vielen engagierten Menschen in Oranienburg. Auch von den Freien Wählern (Antje Wendt), der CDU (Kerstin Kausche) und den Oranienburger Bündnisgrünen (Ulrike Dölle, Anne Schumacher und Petra Klemp) konnte man Teilnehmerinnen begrüßen. Es kamen einige Ideen und Forderungen für eine noch besser funktionierende Integration zusammen.

In dieser Woche schnellten die Zugriffszahlen auf der facebook-Seite der Oranienburger SPD in die Höhe. Fast 10.000 Zugriffe in sechs Tagen. Soviel waren es noch nie. Und das ohne den „berühmten Werbeblock“.

Es wünscht Euch ein schönes sonniges Wochenende

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (29.04.2016)

Tolle Termine in Oranienburg!

Der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) höchstpersönlich hat es sich nicht nehmen lassen, den Franz-Bobzien-Preises in Oranienburg zu verleihen. Der Namensgeber war ein Lehrer und Sozialdemokrat, der im Konzentrationslager Sachsenhausen für seine Meinung eingesperrt wurde. Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) war voller Freude, als er auch die Familie von Franz Bobzien begrüßen konnte. An der würdevollen Veranstaltung nahmen auch der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD), sowie die SPD-Stadtverordneten Dirk Blettermann, Meike Kulgemeyer, und Burkhard Wilde, sowie der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig und sein Stellvertreter Arne Probandt teil.
 
Tue Gutes und rede darüber! Am letzten Sonnabend hat sich Oranienburg wieder kräftig gereinigt. Auch die Oranienburger Sozis haben sich daran beteiligt. Gemeinsam mit dem Oranienburger SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, machten sich Judith Brandt, Eckhard Kuschel, Burkhard Wilde, Tobias Voß und Dirk Blettermann auf dem Weg und wienerten die Stolpersteine auf Hochglanz. Von der politischen Konkurrenz sah man Antje Wendt in Wensickendorf im Einsatz. Arne Probandt, Matthias Hennig und Yvonne Lehmann waren in Lehnitz im Einsatz. Von den hiesigen Christdemokraten hat sich der Stadtverordnete Klaus Rogosky  beteiligt. Er grillte Bratwürste, um den fleißigen, den Magen zu füllen. Während die Sozis auf den staubigen Straßen knieten, feuerten die hiesigen CDU-Granden den Oranienburger Handballverein an. Jeder tut, was er kann.

Ordentlich was los ist auch im Landtag: Neben fraktionsinternen Beratungen zur Verwaltungsstrukturreform, die von den Medien gleich zu Probeabstimmungen für das Landtagsplenum hochgeschrieben wurden und der Verabschiedung eines Kompromisses zur künftigen Nutztierhaltung in Brandenburg wird nun auch noch an der Einsetzung eines NSU-Untersuchungsausschusses gebastelt. Ein besonderer Höhepunkt der Woche fand aber am Mittwoch im Hauptausschuss statt: Da verstieg sich doch tatsächlich der Oberhaveler AFD-Abgeordnete Andreas Galau zu einem Vergleich der Methoden der ANTIFA mit denen der Sturmabteilung (SA) der Nationalsozialisten! Auf den Hinweis hin, dass die SA viele hunderte Menschen tötete, versuchte er zurück zu rudern, blieb aber letztlich grundsätzlich bei seiner Aussage. Er bestätigte somit das bisherige Abstimmungsverhalten der SPD-Abgeordneten, diesen Abgeordneten nicht in die Parlamentarische Kontrollkommission zu wählen, die schließlich den Verfassungsschutz kontrolliert...

Am Montag fand im Klinkerwerk die Kranzniederlegung anlässlich des 71. Jahrestages Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen statt. Würdige Worte fand der Gedenkstättenleiter Günther Morsch. Für das Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt nahmen an der Veranstaltung die Sprecher Pfarrer Friedemann Humburg und Patrick Neumann teil. Für die SPD-Fraktion nahmen Matthias Hennig, Arne Probandt, Dirk Blettermann und Holger Mücke teil.

Am Dienstag jagte ein Termin den anderen. Um 10 Uhr wurde ein Regionalzug der Baureihe Talent 2 auf den Namen ORANIENBURG getauft. Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) sprühte eine Flasche guten Rotkäppchensekt über den Zug. Neben Schülern der Havelschule haben an der Veranstaltung auch die SPD-Vertreter Matthias Hennig, Jennifer Collin und Dirk Blettermann teilgenommen

Am frühen Nachmittag des gleichen Tages haben WOBA Geschäftsführer Bernd Jarczewski, Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) den Grundstein für fünf Stadtvillen, direkt an der Havel gelegt. Die Aufsichtsräte Dieter Kohllöffel (SPD), Nicole Walter-Mundt (CDU) und Elke Kästner (Die Linke) freuten sich, dass es jetzt endlich losgeht.

Am nächsten Freitag beleuchten wir nochmal die Klausurtagung der Oranienburger SPD-Fraktion und deren Anträge.


In der Hoffnung, dass sich nun langsam mal der Frühling in Oranienburg durchsetzt,
wünscht Euch ein schönes Wochenende
 
Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (22.04.2016)

Tolle Termine in Oranienburg!

Der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) höchstpersönlich hat es sich nicht nehmen lassen, den Franz-Bobzien-Preises in Oranienburg zu verleihen. Der Namensgeber war ein Lehrer und Sozialdemokrat, der im Konzentrationslager Sachsenhausen für seine Meinung eingesperrt wurde. Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) war voller Freude, als er auch die Familie von Franz Bobzien begrüßen konnte. An der würdevollen Veranstaltung nahmen auch der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD), sowie die SPD-Stadtverordneten Dirk Blettermann, Meike Kulgemeyer, und Burkhard Wilde, sowie der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig und sein Stellvertreter Arne Probandt teil.
 
Tue Gutes und rede darüber! Am letzten Sonnabend hat sich Oranienburg wieder kräftig gereinigt. Auch die Oranienburger Sozis haben sich daran beteiligt. Gemeinsam mit dem Oranienburger SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, machten sich Judith Brandt, Eckhard Kuschel, Burkhard Wilde, Tobias Voß und Dirk Blettermann auf dem Weg und wienerten die Stolpersteine auf Hochglanz. Von der politischen Konkurrenz sah man Antje Wendt in Wensickendorf im Einsatz. Arne Probandt, Matthias Hennig und Yvonne Lehmann waren in Lehnitz im Einsatz. Von den hiesigen Christdemokraten hat sich der Stadtverordnete Klaus Rogosky  beteiligt. Er grillte Bratwürste, um den fleißigen, den Magen zu füllen. Während die Sozis auf den staubigen Straßen knieten, feuerten die hiesigen CDU-Granden den Oranienburger Handballverein an. Jeder tut, was er kann.

Ordentlich was los ist auch im Landtag: Neben fraktionsinternen Beratungen zur Verwaltungsstrukturreform, die von den Medien gleich zu Probeabstimmungen für das Landtagsplenum hochgeschrieben wurden und der Verabschiedung eines Kompromisses zur künftigen Nutztierhaltung in Brandenburg wird nun auch noch an der Einsetzung eines NSU-Untersuchungsausschusses gebastelt. Ein besonderer Höhepunkt der Woche fand aber am Mittwoch im Hauptausschuss statt: Da verstieg sich doch tatsächlich der Oberhaveler AFD-Abgeordnete Andreas Galau zu einem Vergleich der Methoden der ANTIFA mit denen der Sturmabteilung (SA) der Nationalsozialisten! Auf den Hinweis hin, dass die SA viele hunderte Menschen tötete, versuchte er zurück zu rudern, blieb aber letztlich grundsätzlich bei seiner Aussage. Er bestätigte somit das bisherige Abstimmungsverhalten der SPD-Abgeordneten, diesen Abgeordneten nicht in die Parlamentarische Kontrollkommission zu wählen, die schließlich den Verfassungsschutz kontrolliert...

Am Montag fand im Klinkerwerk die Kranzniederlegung anlässlich des 71. Jahrestages Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen statt. Würdige Worte fand der Gedenkstättenleiter Günther Morsch. Für das Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt nahmen an der Veranstaltung die Sprecher Pfarrer Friedemann Humburg und Patrick Neumann teil. Für die SPD-Fraktion nahmen Matthias Hennig, Arne Probandt, Dirk Blettermann und Holger Mücke teil.

Am Dienstag jagte ein Termin den anderen. Um 10 Uhr wurde ein Regionalzug der Baureihe Talent 2 auf den Namen ORANIENBURG getauft. Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) sprühte eine Flasche guten Rotkäppchensekt über den Zug. Neben Schülern der Havelschule haben an der Veranstaltung auch die SPD-Vertreter Matthias Hennig, Jennifer Collin und Dirk Blettermann teilgenommen

Am frühen Nachmittag des gleichen Tages haben WOBA Geschäftsführer Bernd Jarczewski, Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) den Grundstein für fünf Stadtvillen, direkt an der Havel gelegt. Die Aufsichtsräte Dieter Kohllöffel (SPD), Nicole Walter-Mundt (CDU) und Elke Kästner (Die Linke) freuten sich, dass es jetzt endlich losgeht.

Am nächsten Freitag beleuchten wir nochmal die Klausurtagung der Oranienburger SPD-Fraktion und deren Anträge.


In der Hoffnung, dass sich nun langsam mal der Frühling in Oranienburg durchsetzt,
wünscht Euch ein schönes Wochenende
 
Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (15.04.2016)

Sag danke in Oranienburg!

 

Einmal im Jahr geht die SPD-Fraktion auf Reisen. Diesmal fand die Klausurtagung in Falkensee statt. Mit Sabine Tischendorf, nebenher auch ASF-Vorsitzende in Brandenburg, haben sich die Fraktionsmitglieder hochkarätig mit dem doppischen Haushalt der Stadt Oranienburg beschäftigt. Wer nun meinte, dass das trockene Thema Keinen interessierte, der irrte sich. Bis nach 21 Uhr wurde am Freitag beraten. Und danach ging es ans Eingemachte. Die fröhliche Runde machte nach 23 Uhr Feierabend, denn am Sonnabend ging es um 8 Uhr weiter.

 

Geflüchtete und Asylbewerber haben die Stadtverordneten und andere Ehrenamtliche zu einem „Nachmittag des Dankes“ eingeladen. Die neuen Einwohner Oranienburgs hatten was ganz Besonders einfallen lassen. Es wurden Speisen aus ihrer bisherigen Heimat zubereitet. Gesprochen, getanzt und gesungen wurde auch. Es ist schön, wie schnell „die Neuen“ ihre neue Sprache sprechen. Eine ganze Reihe  von Sozis mischte sich unter die Versammelten. Unter anderen auch der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Holger Mücke, die Mitglieder der SPD-Fraktion, Meike Kulgemeyer, Yvonne Lehmann, Jennifer Collin und Arne Probandt. Eine richtig schöne Veranstaltung war das.

 

Am Dienstag traf sich der SPD-Vorstand. Vor Eintritt in die „Tagesordnung“ berichtete Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter  Björn Lüttmann erstmal über die Top-News des gleichen Tages. Ganz besonders stolz sind sie in Potsdam, dass der Bürgerentscheid „Massentierhaltung verbieten“ nicht stattfindet. Die entsprechende Bürgerinitiative und die Regierungsfraktionen von SPD und Linken haben sich auf einen Kompromiss verständigt. Eine richtig gute Nachricht, die der Abgeordnete aus Potsdam mitgebracht hat.

 

Am Mittwoch hat die Schulleiterin der Grundschule in Friedrichsthal, Antje Ernst und ihr Team zu einer kleinen Dankveranstaltung eingeladen. Gedankt wurde für den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, dass an dem Standort Friedrichsthal ein neuer Grundschulkomplex geplant und gebaut werden soll. Wenn sich nicht die Fraktionsvorsitzenden in einer kurzen Unterbrechung während der letzten Hauptausschusssitzung geeinigt hätten, wäre der Beschluss so nicht zustande gekommen. Insofern hat der Erfolg viele Mütter und Väter. Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann, nahmen gern an der Veranstaltung teil.

 

Am Mittwoch fand in der MBS-Arena ein Basketball-Schulcup statt. Die jungen und jüngsten haben sich fair auf dem Spielfeld verhalten. Ganz angetan waren die anwesenden Eltern. Auch die beiden SPD-Stadtverordneten Matthias Hennig und Meike Kulgemeyer waren unter den Zuschauern. Schließlich spielten die Kinder der beiden mit.

 

Der SPD-Antrag zur Verbesserung der Badesituation des Lehnitz- und des Grabowsees macht zurzeit die Runde in den Ausschüssen und Ortsbeiräten. Nun hätte man doch erwartet, dass sich der Ortsvorsteher aus Friedrichsthal von der CDU „voller Freude“ hinter den Antrag stellt. Er zeigte sich nur „verwundert“ über den Antrag. Ein bisschen wenig, wenn man sich für seinen Ortsteil engagieren will. Aber was soll es. Die SPD-Fraktion freut sich jedenfalls, dass sie mit ihrem Antrag ins Schwarze getroffen hat, meinte die Stadtverordnete Judith Brandt (SPD).

 

Am heutigen Freitag findet in der Oranienburger Orangerie die Verleihung des Franz-Bobzien-Preises statt. Der Landesvater Brandenburgs, Dietmar Woidke (SPD), hat sich angekündigt. Dazu aber mehr in der kommenden Woche.

 

Am Wochenende putzt sich Oranienburg. Auch die Stolpersteine in der Stadt werden wieder auf Hochglanz gebracht. Auch dazu in der kommenden Woche mehr.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und bis zur nächsten Ausgabe am kommenden Freitag

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (08.04.2016)

Kinder, Kinder!

In der letzten Woche hat bei der Fachhochschule der brandenburgischen Polizei ein „Bettenwechsel“ stattgefunden. Ein Jahrgang wurde in die „Realität“ entlassen, ein neuer Jahrgang bekam seine Ernennungsurkunde. Seit Jahren werden die Vertreter der Fraktionen zu diesem Ereignis eingeladen. Diesmal folgten ausschließlich Vertreter der SPD-Fraktion der Einladung, nämlich Meike Kulgemeyer, Matthias Hennig und Dirk Blettermann. Für die Willkommensinitiative in Oranienburg nahm Arne Probandt teil.

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann hatte in dieser Woche eine schöne Aufgabe. Die Gewinner des SPD-Preisausschreibens im Brandenburg Kurier wurden im Landtag von Brandenburg empfangen. Neben einen Rundgang erhielten die Glückspilze auch noch einen Einblick in die Arbeit des Fraktionsvorsitzenden Mike Bischoff und des Parlamentarischen Geschäftsführer Björn Lüttmann.

Die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv der SPD tagte am Dienstag im Bürgerbüro der Oranienburger SPD. Neben dem designierten SPD-Bundestagskandidaten Benjamin Grimm nahmen auch die Oranienburger Dirk Blettermann, Martin Schubert für die Jusos, der Behindertenbeauftragte der Stadt Oranienburg, Holger Dreher und die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Oberhavel, Birgit Lipski an der Veranstaltung teil. Unter anderem wurde eine Busschulung für Menschen mit Handicap vorgestellt. Gemeinsam mit der Oberhavel Verkehrsgesellschaft wird zum sicheren und richtigen Verhalten im Bus geschult.

In dieser Woche fanden wieder die städtischen Ausschüsse statt. Die Tagesordnungen waren unterschiedlich lang, der zeitliche Aufwand eher nicht. Zwei, drei Stunden sitzen die Kolleginnen und Kollegen. Auch die beiden verschnupften Judith Brandt (SPD) und Mareen Curran (SPD) haben durchgehalten. Und das obwohl sie sich bei ihren Sprösslingen angesteckt hatten.

Im Hintergrund wird in diesen Wochen reichlich gewerkelt, genäht und gebastelt. Die SPD-Oranienburg wird sich, wie bekannt, an dem Festumzug zur 800 Jahr Feier Oranienburgs beteiligen. Damit auch alles klappt, hat die stellvertretende SPD-Vorsitzende Jennifer Collin eine Gruppe Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten um sich geschart. Die fleißigen Hände von Udo Neumann, Tobias Voß, Mareen Curran, Marga Münchhoff, Marei John-Ohnesorg, Martin Schubert, Arne Probandt und Judith Brandt werden jedenfalls alles tun, damit der Umzug aus sozialdemokratischer Sicht in Erinnerung bleibt.

An diesem Wochenende findet die jährliche Klausurtagung der städtischen SPD-Fraktion statt. Diesmal geht es nach Falkensee. Doch dazu mehr in der kommenden Woche!

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (01.04.2016)

Die SPD-Fraktion arbeitet in Oranienburg!

Dienstag, nach Ostern traf sich die Oranienburger SPD-Fraktion, um die Ausschüsse der kommenden Woche vorzubereiten. Einige mussten sich wohl noch vom Osterfeuer erholen. Jedenfalls waren die Reihen sehr gelichtet, als die Sitzung eröffnet wurde.

Einer der ständigen Gäste der Fraktionssitzung ist der Lehnitzer Bodo Becker. Er ist Ortsbeiratsmitglied auf dem SPD-Ticket und somit zu jeder Sitzung eingeladen. Bodo Becker ist aber nicht nur Ortsbeiratsmitglied, sondern auch Ortschronist. Außerdem schreibt er oft Oranienburger Geschichten in der Lokalausgabe der Märkischen Allgemeinen. In dieser Woche ging es um das erste Denkmal in Oranienburg. Das Denkmal einer Frau. Louise Henriette von Oranien. Einer weitläufigen Verwandten der Kolumnenschreiberin!

Breiten Raum nahm die Feuerwehr in Friedrichsthal und Malz ein. Dazu kam der Jugendwart der Malzer Feuerwehr Sven Hagedorn in die Fraktion. Gut vorbereitet argumentierte der junge Feuerwehrmann für die Belange „seiner“ Wehr. Die Malzerin Marga Münchhoff, immerhin Vorsitzende des örtlichen Feuerwehrvereins, wird sich in den nächsten Tagen mit Vertretern beider Wehren zusammensetzen, um einen Kompromiss in der verfahrenen Lage zum neuen Standort zu erarbeiten.

Auch über den Verkehrsentwicklungsplan Oranienburg 2025 wurde diskutiert. Dabei entzündete sich das Für und Wider unter anderem beim Thema Tempo 30 auf den Hauptstraßen der Stadt. Dem Bauausschuss und seinem Vorsitzenden Burkhard Wilde (SPD) wurde empfohlen, sich für die Beratung Zeit zu nehmen und ggf. erst in der Stadtverordnetenversammlung im Juli zu entscheiden.

Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Meike Kulgemeyer bereitet zurzeit die Klausurfahrt der Fraktion vor. In der übernächsten Woche geht es auf „Reisen“. Jedenfalls wollen die Stadtverordneten und sachkundigen Einwohner außerhalb von Oranienburg Ideen und Argumente sammeln, um sich für das laufende Jahr zu präparieren.

Die SPD Oranienburg nominierte am Donnerstagabend den Oberhaveler Kreistagsabgeordneten Benjamin Grimm zum Kandidaten für den Bundestagswahlkreis 58 im kommenden Jahr. Zuvor wurden dem 31 jährigen Fragen zu Folgekosten der Neutralisierung der Weltkriegsbomben, zu TTIP und zur Sozial- und Wirtschaftspolitik gestellt.

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (25.03.2016)

Lokalpolitik in Oranienburg!

 

Letztes Wochenende hat die 6. Oranienburger Kneipennacht stattgefunden. Eine Veranstaltung, die auch von Oranienburger Sozialdemokraten gerne besucht wird. So hat man in den verschiedenen Lokalitäten Udo Neumann und den Malzer Stadtverordneten Michael Richter (SPD) gesehen.

 

Die Jahreshauptversammlungen der Ortsteilfeuerwehren gehen in die Zielgeraden. Kurz vor den traditionellen Osterfeuern in den Ortsteilen trafen sich die Kameraden der Lehnitzer Wehr. Neben obligatorischen Rechenschaftsberichten würdigte der Lehnitzer Ortsvorsteher und Stadtverordnete Matthias Hennig (SPD) die Arbeit der Lehnitzer Feuerwehr! Allerdings gab es auch einiges an Kritik zu hören. Die Kameraden beklagen die mangelnde Auslastung der örtlichen Kräfte und fordern bezahlbaren Wohnraum im Ort.

 

Sonnabendfrüh muss den Christdemokraten das Brötchen im Hals stecken geblieben sein. Die Märkische Allgemeine veröffentliche eine Meinungsumfrage zur Wahlabsicht in Brandenburg. Die rechtskonservative AfD hat die CDU eingeholt. Für beide Parteien werden 19 Prozent prognostiziert. Die SPD steht bei 31, die Linke bei 16 und die Bündnisgrünen bei 7 Prozent. Auch die Bundestagswahlabsicht im nächsten Jahr wurde abgefragt. Der große Vorsprung der CDU zur SPD ist deutlich zusammengeschmolzen. Das wird spannend!

 

Es gibt Traditionen, die halten Generationen. Mehrmals im Jahr veranstaltet die Malzer Ortsgruppe der Oranienburger SPD einen Rommé- und Skatnachmittag. Auch am letzten Sonntag. Diesmal spielten über zwanzig Malzer und Friedrichsthaler darunter auch der örtliche Ortsvorsteher Manfred Hartmann, die sachkundige Einwohnerin Marga Münchhoff und die beiden Stadtverordneten der SPD-Fraktion, Michael Richter und Dirk Blettermann.

 

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann wohnte der Auszeichnung im landesweiten Schülerzeitungswettbewerb im brandenburgischen Landtag bei. Er freute sich, als die Präsidentin des brandenburgischen Landtages, Britta Stark (SPD) und  Landesbildungsminister Günther Baaske (SPD) zwei Schulen in Oranienburg, die Jean-Clemont-Schule und das Louise-Henriette-Gymnasium ausgezeichnet wurden.

 

In dieser Woche feierte Karsten-Peter Schröder seinen 60. Geburtstag. Der Oberhaveler Kreistagsvorsitzende feierte zünftig im Dorfkrug Bärenklau. Auch der größte SPD-Ortsverein (Oranienburg) überbrachte durch Vorstandsmitglied Arne Probandt einen schönen Geburtstagsstrauß.

 

Ein schönes Osterfest wünscht Euch

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (18.03.2016)

Sitzungsmarathon in Oranienburg!

Das Christliche Jugendzentrum Oranienburg feierte am letzten Freitag seinen 25. Geburtstag. Die Fraktionen der SVV Oranienburg wurden eingeladen, gemeinsam zu feiern. Für die SPD-Fraktion nahmen Meike Kulgemeyer, Arne Probandt und Matthias Hennig teil. Auch die frühere Stadtverordnetenvorsitzende Angret Stransky (SPD) gehörte zu den Gratulanten. Der überreichte Blumenstrauß, war nach Meinung des Vereinsvorsitzenden Herbert Weimar, der schönste!

Am Montag tagte die Stadtverordnetenversammlung. Da sich die Kräfteverhältnisse in der Stadtverordnetenversammlung zugunsten der CDU verändert haben, durfte deren Fraktionsvorsitzender, Werner Mundt, die erste Rede halten. Und der aufmerksame Zuhörer staunte nicht schlecht. So forderte die Wirtschaftspartei CDU, die im Haushalt eingeplanten Mittel zum Erwerb von Grundstücken im Gewerbegebiet-Süd einfach mal zu streichen. Na hoppla. Neue Unternehmen und damit Steuereinnahmen sind wohl nicht gewünscht?  Danach wurde ein von der SPD initiierter Antrag zum Bürgerhaushalt beraten. Jedoch hier wunderte man sich erneut über die CDU. Warum stimmte die Vorsitzende des Ausschusses für „Bürgerbeteiligung“, Nicole Walter-Mundt (CDU) und ihre Fraktion gegen einen Bürgerhaushalt? Und warum äußerte der CDU-Abgeordnete Kiefer lautstarke Zustimmung für die Wahlerfolge der AfD am letzten Sonntag? Fragen über Fragen tun sich auf, doch erklären kann das keiner. 

Das letzte Quartal 2015 wurde in dieser Woche im Rechnungsprüfungsausschuss beraten. Für die erkrankte Ausschussvorsitzende Meike Kulgemeyer (SPD) sprang kurzfristig ihr Stellvertreter Dirk Blettermann (SPD) ein. Nun ist nicht bekannt, warum die Fragesteller es eilig hatten. Jedenfalls war die Sitzung nach nicht einmal eineinhalb Stunden abgehakt. Wahrscheinlich lag es aber auch daran, dass am Vortag die Stadtverordnetenversammlung stattgefunden hat.

Mittwoch tagte der Kreistag Oberhavels in Oranienburg. Diesmal auch wieder nicht im Kreistagssaal, sondern in der Mensa des Runge-Gymnasiums. Die Zuschauerreihen waren gut besetzt. Unter anderem vielen bekannten Oranienburgern Gesichtern. Zu den Zuschauern gehörten Nici Kempfer, Arne Probandt und Felix Kretzschmar aus dem Oranienburger SPD-Vorstand, sowie Tobias Voss aus Germendorf. Die vielen Teilnehmer wollten mit ihrem Erscheinen aber auch verhindern, dass sich die angekündigten „besorgten Bürger“ im Sitzungssaal breit machen konnten. Als die Demonstranten eintrafen, war die Kreistagssitzung bereits ordnungsgemäß beendet.

Oberhavel zeigt Herz! So hieß die Aktion, an der sich (fast) alle Kreistagsabgeordneten beteiligt haben. Die Oranienburger Linken-Abgeordneten Ralph Bujok und Michael Fehlow standen ebenso zum Gruppenfoto bereit, wie der Bündnisgrüne Andreas Wiersma, die Vertreterin der Freien Wähler, Dr. Nicola Jores und die beiden SPD-Kreistagsabgeordneten Olaf Bendin und Dirk Blettermann. Warum sich die Oranienburger Christdemokraten nicht daran beteiligt haben, bleibt deren Geheimnis.

 

Ein schönes Wochenende wünscht Euch

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (11.03.2016)

Frauenpower in Oranienburg!

Heute muss ich mich mal bedanken. Bei Euch, bei Ihnen. Immer wieder wird diskutiert, wie denn die sozialen Medien bei den Menschen ankommen. Sind sie nützlich, oder schaden sie? Die Frage kann ich hier nicht beantworten. Aber eins kann ich beantworten. Die Kolumne der letzten Woche hatte fast 900 Zugriffe. Soviel, wie noch nie. Dafür einfach mal ein Dankeschön.

Am letzten Sonnabend hat sich die Initiative Willkommen in Oranienburg wieder etwas besonders einfallen lassen. Gemeinsam mit Flüchtlingsfrauen aus dem Irak und Syrien wurde gebacken. Auf Deutsch, Englisch, mit Händen und Füßen gab es rund um arabische Gebäckspezialitäten viel voneinander zu lernen. Mareen Curran und Gisela Meiselbach von der Willkommensinitiative hatten sichtlich viel Freude an der Zubereitung der Speisen. Na dann, Guten Appetit.

SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann lud zur Frauentagsfeier und zum Konzert des Prignitzer Gesangstrios „Rosenweg 3“ ein. Aus Oranienburg machte sich eine Fahrgemeinschaft mit dem „Roten Flitzer“ auf den Weg nach Leegebruch. Judith Brandt, Mareen Curran, Meike Kulgemeyer, Marga Münchhoff und Veronika Schreiber (alle SPD) wurden auf eine blühende Reise durch Musik, Poesie und Unterhaltung mitgenommen. Die Texte und Geschichten regten zum Nachdenken an, waren humorvoll und fantasiereich.

Auch am 8. März, dem Internationalen Frauentag, fanden  Ausschusssitzungen statt. Wer nun dachte, dass sich die Frauen bei den Diskussionen zurückhalten, um schnell nach Hause zu kommen, hatte sich geirrt. Über zwei Stunden hat sich der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Zeit genommen, alle Themen zu besprechen und Beschlüsse zu fassen, bis der Vorsitzende des Gremiums, Dirk Blettermann (SPD), alle Frauen (und Männer) nach Hause schicken konnte. Herzlichen Glückwunsch zum Frauentag!

Ausnahmsweise tagte die städtische SPD-Fraktion nicht am Dienstag, sondern am Mittwoch. Deshalb musste auch der Tagungsraum getauscht werden. Also wichen die Sozis diesmal ins Bürgerbüro in der Bernauer Straße aus. Nicht alle haben im Bürgerbüro auf einem Stuhl Platz nehmen können. Arne Probandt nahm auf den Stufen zum Abgeordnetenbüro Platz. Es war zwar nicht bequem, aber Perspektivwechsel sollen ja gut tun!

In dieser Woche wurde nun endlich der Computerdrucker, den der Stadtverordnete Matthias Hennig und Christian Studier (beide SPD) der Oranienburger Tafel gesponsert haben, technisch angeschlossen. Nun funktioniert alles wunderbar und es kann bei der Tafel ordentlich gedruckt werden.

Ein schönes Wochenende und die Hoffnung auf einen baldigen Frühling

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (04.03.2016)

Verpasste Chancen in Oranienburg!

Am letzten Freitag haben über 600 Menschen in Oranienburg für unsere Demokratie demonstriert. Zu Beginn der Veranstaltung haben der Pfarrer der Nikolai-Kirche,  Friedemann Humburg und Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) in der vollbesetzten Kirche zu Verständigung und Demokratie aufgerufen. Anschließend machten sich die Kirchenbesucher, gewappnet mit der Kerze in der Hand, auf dem Weg zum Ehrenhof des Schlosses Oranienburg.

Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD), sowie Gerrit Grosse für die Linken und Ursula Nonnemacher für die Landtagsgrünen machten mit ihren Reden vor dem Schloss deutlich, dass es dem Land immer dann besser ging, wenn Toleranz und Demokratie herrschten. Nun warteten alle auf die Ansprache des CDU-Bundestagsabgeordneten Uwe Feiler. Er hat sich wegen eines anderen Termins entschuldigen lassen. Welcher andere Termin kann in dieser Situation  wichtiger sein, als den Menschen in Oranienburg die Asylpolitik der Bundeskanzlerin zu erklären? Viele hatten den Verdacht, dass der Abgeordnete kneift, um nur nicht Position beziehen zu müssen. Welch Armutszeugnis des Bundestagsabgeordneten für Oberhavel und Havelland.

Die Jahreshauptversammlungen der Feuerwehren in Oranienburg und den Ortsteilen haben Hochkonjunktur. Am Sonnabend hatten die Kameraden des Löschzuges 1 der Oranienburger Innenstadt ihren Event. Für die SPD-Fraktion haben diesmal die beiden Stadtverordneten Meike Kulgemeyer und Judith Brandt teilgenommen. Schade eigentlich, dass kein weiterer Stadtverordneter einer anderen Fraktion anwesend war.

Am Montag tagte der Hauptausschuss der Stadt. Hier wurde der Haushaltsentwurf 2016 und die Frage diskutiert, wie die knappen Gelder der Stadt in unsere städtischen Schulen investiert werden sollen. Die SPD vertrat die Meinung, dass alle etwas vom Kuchen abhaben sollen und nicht nur eine Schule. Denn der Bedarf ist groß – in der Kernstadt ebenso wie in den Ortsteilen. Nachdem alle ordentlich Dampf abgelassen hatten, konnte ein Kompromiss gefunden werden, dem alle Fraktionen zustimmten. Interessant war jedoch, zu sehen, dass einige Mitglieder der städtischen CDU-Fraktion ihrer Kanzlerin nacheifern. Von ihr ist bekannt, dass sie während der Sitzungen per SMS Anweisungen verschickt. Das scheint neuerdings auch in Oranienburg Mode zu sein. Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt aus der Besucherreihe eine SMS zu dir her!

Am Dienstag hat im Hotel an der Havel die Unterbezirksvorstandssitzung der SPD-Oberhavel stattgefunden. Neben den Oranienburger SPD-Vertretern Nici Kempfer (Jusos Oranienburg) Dirk Blettermann (Ortsvorsitzender), Björn Lüttmann (MdL und stellvertretender UB-Vorsitzender) und Gerd Feierbach (AG 60 plus) haben auch zwei innerparteiliche Kandidaten für das freigewordene Bundestagsmandat an der Sitzung teilgenommen. Auf jeden Fall wurden Torsten Lindner aus Birkenwerder und Benjamin Grimm aus Mühlenbecker Land zur nächsten Mitgliederversammlung der Oranienburger SPD eingeladen um sich als Kandidaten vorzustellen.

Gesprächsrunden in einem neuen Format fanden am Mittwoch in der Aula der Havelschule statt. Das MASGF hatte zum Inklusionsforum eingeladen. Von der Oranienburger SPD nahmen Björn Lüttmann, Judith Brandt und Meike Kulgemeyer und Holger Dreher als Behindertenbeauftragter der Stadt Oranienburg teil. Sie verteilten sich auf die verschiedenen Tische des World Cafès. Bei Kaffee und Kuchen wurden gemeinsam mit Kindern und Menschen mit Behinderung Ideen rund um das Thema Inklusion gesammelt. Das Ministerium sammelt diese Ideen um mit der rot-roten Landesregierung das Behinderten-Politische Maßnahmen-Paket weiterzuentwickeln. Wir wollen, dass Menschen mit Behinderungen frei und selbstbestimmt leben können. Dazu müssen Barrieren des alltäglichen Lebens und insbesondere  die in den Köpfen aus dem Weg geräumt werden.

Am Mittwoch hat sich in Oranienburg das Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt neu aufgestellt. Die beiden Oranienburger Patrick Neumann (SPD) aus Friedrichsthal und Pfarrer Friedemann Humburg gehören dem Sprecherrat des Forums an. Neben den SPD-Vorstandsmitgliedern Nici Kempfer und Felix Kretzschmar nahmen auch MdL Björn Lüttmann und SPD-Ortschef Dirk Blettermann an der Veranstaltung teil.

Ein Novum erlebte in dieser Woche auch der Ortsbeirat in Lehnitz. Das Gremium tagte nach dem Hauptausschuss der Stadt. Wer nun dachte, es sei alles schon gesagt, irrte sich gewaltig. Die Mannschaft um Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) hat sich über zwei Stunden Zeit genommen, alle Probleme des größten Ortsteils Oranienburgs anzusprechen.

Ein schönes Wochenende

Wünschen Euch

 

Eure

Henriette und Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (26.02.2016)

Große und kleine Reden in Oranienburg!

Am letzten Sonnabend lud die freiwillige Feuerwehr in Germendorf zu ihrer Jahreshauptversammlung. Die SPD-Fraktion war durch die beiden Stadtverordneten Meike Kulgemeyer und Dirk Blettermann vertreten. Aber auch die Linken und die Freien Wähler waren durch ihre Fraktionsvorsitzenden Ralph Bujok und Antje Wendt vertreten. Die Grußworte für die Stadt sprach der stellvertretende Bürgermeister Frank Oltersdorf (SPD), für die SPD-Fraktion deren Fraktionsvorsitzender.

Dienstag hat sich die SPD-Fraktion getroffen, um den Hauptausschuss vorzubereiten. Und natürlich spielten auch nochmal die Änderungsanträge von CDU und den Ortsvorstehern Matthias Hennig (SPD) und Jürgen Wruck eine Rolle. Diesmal ging es allerdings darum, welche Auswirkungen die Verabschiedung der einzelnen Anträge haben würden. Vielleicht kommen am Montag im Hauptausschuss auch weitere Anträge? Wir werden sehen. Bislang wurde noch immer eine tragfähige Lösung gefunden.

Mittwoch war es wieder einmal soweit. 12.000 Einwohnerinnen und Einwohner Oranienburgs mussten schon am frühen Morgen ihre Wohnungen und Häuser verlassen, damit eine Weltkriegsbombe unschädlich gemacht werden kann. Nach 15 Uhr konnte Sprengmeister André Müller Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) „grünes Licht“ geben. Die Bombe ist unschädlich gemacht worden und die Menschen konnten wieder nach Hause.

Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) war in dieser Woche ein „Versuchskaninchen“. Ein stadtbekannter Augenoptiker hat technisch „aufgerüstet“.

Während einer Untersuchung kann jetzt schneller festgestellt werden, ob sich an der Netzhaut des Auges eine krankhafte Veränderung vorliegt, oder nicht. Der Landtagsabgeordnete war tapfer. Die Untersuchung verlief ohne Komplikationen.

Zu einer Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit und zur Verteidigung unserer Demokratie rufen zahlreiche Institutionen auf. Am heutigen Freitag wollen der Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler (CDU), sowie die Landtagsabgeordneten Ursula Nonnemacher (Die Grünen), Gerrit Grosse (Die Linke) und Björn Lüttmann (SPD) zu den Oranienburgerinnen und Oranienburger sprechen. Bisher haben nur die Vertreter des eher linken Spektrums die Asylpolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verteidigt. Jetzt sind alle gespannt, was der Bundestagsabgeordnete von der CDU zu sagen hat.

 

Ein schönes Wochenende

Wünscht Euch

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (19.02.2016)

Gut Informiert in Oranienburg!

Wer sich in Oranienburg informieren will, hat viele Möglichkeiten. Zum einen gibt es Medien, die täglich käuflich zu erwerben sind, also die Tageszeitungen. Zum anderen gibt es aber auch die kostenlosen Wochenzeitungen, Broschüren und andere Medien. Wer sich also beispielsweise über den hiesigen Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD) informieren will, kann entweder seine Internetseiten aufrufen, oder er geht über die Homepage der SPD-Oranienburg (www.bjoern-luettmann.de oder  www.oranienburg-spd.de)

In diesen Tagen hat der Landesverband der SPD-Brandenburg mitgeteilt, wieviel Mitglieder die 18 größten Ortsvereine in Brandenburg haben. Und siehe da, Oranienburg taucht ganz oben auf. Mit aktuell 108 Mitgliedern steht Oranienburgs Ortsverein auf Platz 6, gleich hinter den Potsdamern, den Falkenseern und den Kleinmachnowern. Nicht ohne Grund ist Oranienburgs SPD-Chef Dirk Blettermann ganz stolz auf seine Mitstreiterinnen und Mitstreitern ( www.facebook.com/SPD.Oranienburg ).

Diese Woche wird in den Ortseilen Oranienburgs nochmals kräftig über den CDU-Änderungsantrag zur Grundschule Friedrichsthal diskutiert. Dass in Friedrichsthal einstimmig für den Antrag votiert wird, wundert nicht. Inzwischen wurde im Ortsteil Sachsenhausen ein weiterer Antrag abgestimmt, der deutlich präziser formuliert ist, als der CDU-Antrag. Gemeinsam mit seinen Kollegen Ortsvorsteher aus Lehnitz, Matthias Hennig (SPD), hat sich Jürgen Wruck (Pro Sachsenhausen) hingesetzt und den Antrag zu Papier gebracht (www.oranienburg.de/seite/111091/ )  

Die städtische Seite der Stadt Oranienburg ist immer für Neuigkeiten gut. Wer sich über den aktuellen Stand der „Neutralisierung“ einer Weltkriegsbombe informieren will, oder in dem aktuellen Kulturkalender stöbern will, kommt nicht umhin auf den städtischen Seiten zu schauen. Auch der aktuelle Aufruf „Oranienburg zeigt Herz“ ist auf der Homepage der Stadt zu finden. Bei diesem Aufruf geht es um eine Veranstaltung, zu der Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), Pfarrer Friedemann Humburg, der Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler (CDU), sowie die Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD) und Gerrit Grosse (Die Linke), sowie alle Fraktionschefs der Stadtverordnetenversammlung und Stadtverordnetenvorsteher Holger Mücke (SPD) aufgerufen haben.  (www.oranienburg.de/seite/269355/)

Am Donnerstag hat die monatliche Sitzung des SPD-Ortsvereins in der TURM-ErlebnisCity stattgefunden. Fast vierzig Mitglieder haben den Weg in den „TURM“ gefunden, wie das Freizeitzentrum im Volksmund heißt. Gute zwei Stunden haben die SPD-Mitglieder zusammen gesessen. Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) ließ das Jahr 2015 nochmal Revue passieren, Oranienburgs Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) berichtete über die Planungen der Stadtverwaltung der kommenden Jahre und es haben sich bislang vier SPD-Kandidaten für die Nachfolge des Oranienburger Bürgermeisters beworben. Wenn das nicht Grund genug war, an der Veranstaltung teilzunehmen. (www.elebniscity.de)

Ein schönes Wochenende

Wünscht Euch

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (12.02.2016)

Närrisches Treiben in Oranienburg!

Am Rosenmontag treffen sich im Rheinland die Jecken, um die fünfte Jahreszeit zu begehen. Aber auch in Oranienburg gibt es zahlreiche Karnevalsveranstaltungen. Die Malzer Sozialdemokraten feiern schon seit einigen Jahren und laden dazu Senioren des Ortes ein. Zu den Interpreten gehört Marga Münchhoff, die neue sachkundige Einwohnerin der SPD-Fraktion, die für ihre Büttenrede gefeiert wurde. Auch der Malzer Stadtverordnete Michael Richter (SPD) und Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann hatten viel Vergnügen bei der Veranstaltung.

Am Montag brachte Yvonne Lehmann im Namen des Lehnitzer Kitavereins einen Trommelhocker und eine Trommel ins Internationale ElternKindCafe. In einer Spendensammlung kamen einige Euros zusammen, um die Geschenke käuflich zu erwerben. Bei den anwesenden Kindern kam das „Spielzeug“ jedenfalls gut an. Auch die Pfannkuchen, die der stellvertretende Ortsvorsteher Arne Probandt (SPD) mitbrachte, erfreuten nicht nur die Erwachsenen. Vor allem die Kinder ließen es sich schmecken.

In dieser Woche reiste Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) zum Stadtempfang in die westfälische Partnerstadt nach Hamm. In Hamm hat es Tradition zum Aschermittwoch den Stadtempfang abzuhalten. Ob es dort auch Büttenreden gab, bleibt offen.

Büttenreden gab es diese Woche aber im Oranienburger Stadtparlament. Eher gesagt in den städtischen Ausschüssen. Den Anfang machte der Bauausschuss. Die CDU brachte einen Änderungsantrag ein, der zur Folge hat, sollte er eine Mehrheit im Stadtparlament finden, dass der Haushalt 2016 nochmals umgeschrieben werden muss. Entsprechend kontrovers verlief auch die Diskussion. Jennifer Collin, sachkundige der SPD-Fraktion, brachte die Kritik auf den Punkt, als sie nach den finanziellen Auswirkungen fragte, was die CDU-Fraktion nicht gelten lassen wollte. Die Kreditaufnahme muss dann eben vorgezogen werden, so der Tenor.  Der Ausschussvorsitzende Burkhard Wilde (SPD) hatte Mühe den teilweisen heftigen Wortgefechten Einhalt zu bieten.

Am Mittwoch tagte dann der Bildungsausschuss. Via facebook rief der Ortsvorsteher aus Friedrichsthal seine Anhänger auf, zur Sitzung zu kommen, um die Christdemokraten und ihren Antrag zu unterstützen. Rund dreißig kamen der Aufforderung nach. Der Saal war proppenvoll. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann, forderte zu Beginn der Sitzung, von der Vorsitzenden Nicole Walter-Mundt (CDU) die Geschäftsordnung einzuhalten und durchzusetzen. Die Vorsitzende zeigte sich äußerst pikiert. Ziemlich säuerlich beugte sie sich schließlich dem Begehren. Es wurden Stühle in den Saal getragen, damit auch alle einen Sitzplatz hatten.

Während auch in diesem Ausschuss der CDU-Antrag kontrovers diskutiert wurde, ging es bei den SPD/Linke-Anträgen etwas entspannter zu. Entweder lag es daran, dass die beiden Anträge zu etwas später Stunde diskutiert wurde, oder an der konzilianten Art der Begründung der Anträge durch Meike Kulgemeyer (SPD).

Seit dieser Woche steht auf dem Mittelpunkt des Kreisverkehres in der Sachsenhausener Str. ein kleiner Leuchtturm. Ein kleiner Hinweis auf die Kita mit gleichem Namen in unmittelbarer Nähe. Ein schöner Beitrag zur „Veredelung“ der Stadt!

Ich grüße Euch alle

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (05.02.2016)

Weniger ist manchmal mehr!

Am letzten Wochenende hat sich der Oranienburger SPD-Vorstand zu einer Klausurtagung getroffen. Für das leibliche Wohl wurden halbe Brötchen geordert. Es gab Kaffee, Wasser und Orangensaft. Und obwohl die Sitzung fast vier Stunden dauerte, wurden nicht einmal alkoholische Getränke konsumiert. Gelangweilt hat sich keiner. Schließlich ging es um die Bürgermeister- und Bundestagswahl 2017 und um die Strategie für 2016!

Die Sitzung am Montag im Ältestenrat war kurz und knapp. Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) stellt zu diesem Anlass immer einige Flaschen Selters auf den Tisch. Wer nur gehofft hat, dass durch die Kürze der Sitzung die Flaschen nicht angerührt werden, hat sich getäuscht. Am Ende der Veranstaltung haben sich die sieben Männer und eine Frau die drei Flaschen Selters „schmecken“ lassen.

In dieser Woche standen die Vorbereitungen für die Ausschusssitzungen in der kommenden Woche auf der Agenda. So tagte am Dienstag die SPD-Fraktion. Diesmal hat sich Jennifer Collin, die Sachkundige im Bauausschuss etwas einfallen lassen, um die hungrigen Mägen nicht allzu laut hörbar werden zu lassen. Von der Bäckerei Plentz hatte sie Laugengebäck geholt. Allerdings war kurz vor Feierabend natürlich nicht mehr viel in der Auslage. So haben sich die 20 Anwesenden die vier Laugenstangen geteilt. Ganz Brüderlich, äh Schwesterlich!

Auf der Tagesordnung stand auch die Vergabe des sachkundigen Einwohners im Sozialausschuss! Im Vorfeld sah es so aus, dass es eine „Kampfabstimmung“ um diese Position geben wird. Bis kurz vor der Sitzung, Arne Probandt zugunsten von Marga Münchhoff verzichtete. So wird Marga also zukünftig nicht nur die Fahne von Friedrichsthals und Malz im Sozialausschuss hochhalten, sondern auch die der SPD-Fraktion.

Hans-Jochen Vogel, der ehemalige Münchener OB und Regierende Bürgermeister von Berlin und Bundesminister, wurde in dieser Woche 90 Jahre alt. In der Wendezeit besuchte der damalige SPD-Vorsitzende Oranienburg. Anlässlich der Volkskammerwahl im März 1990 veranstaltete die SPD eine Kundgebung in der Stadt. Zu dieser kamen mehrere tausend Menschen. Das waren noch Zeiten!

In der Oranienburger Kleiderkammer zeichnet sich ein Generationswechsel an. Die langjährige Vorsitzende, Karin Maaß, hört jetzt auf. Altersbedingt, wie sie sagt. Oranienburgs Bürgermeister, Hans-Joachim Laesicke (SPD)  und der ehemalige Leiter des Christlichen Jugendzentrum Oranienburg, Herbert Weimar, verabschiedeten Frau Maaß. Einer der in der Kleiderkammer auch mithilft, ist Udo Neumann, ein sachkundiger Einwohner der SPD-Fraktion.

Am Sonnabend treffen sich die sozialdemokratischen Frauen Oberhavels in Oranienburg zum ersten Mal in diesem Jahr im Bürgerbüro der SPD Oranienburg. Inka Gossmann-Reetz aus Hohen Neuendorf hatte dazue ingeladen. Sie ist seit einiger Zeit Vorsitzende des ASF-Oberhavel. Die Oranienburgerinnen, Jennifer Collin, Marga Münch und Mareen Curran gehören ebenfalls dem Vorstand der SPD-Frauen an.

Die herzlichsten Grüße zum Wochenende

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (29.01.2016)

Festvorbereitungen für Oranienburg!

Als am letzten Sonnabend das Begegnungskonzert in der Nicolaikirche in Oranienburg stattgefunden hat, herrschte noch tiefster Winter. Also eher war Glatteis angesagt. Und trotz des widrigen Wetters freuten sich Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und der stellvertretende Ortsvorsteher aus Lehnitz, Arne Probandt (SPD) als Mitorganisatoren, dass doch so viele Menschen den Weg in die Kirche gefunden haben. Unter den Besucherinnen und Besuchern hat man auch Matthias Hennig und Mereen Curran, zwei Vorstandsmitglieder der Oranienburger SPD, dort gesehen.

Am Sonntag haben die Sozialdemokraten aus dem Mühlenbecker Land ihren Neujahrsempfang veranstaltet. Viele Mandatsträger der Partei, aber auch Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde haben sich in die wieder hergestellte Mönchsmühle begeben. Oranienburgs SPD-Vorsitzender Dirk Blettermann staunte nicht schlecht, als Benjamin Grimm (SPD), Kreistagsabgeordneter aus der Gemeinde vom Ehrenvorsitzen, Peter Witte, als Kandidat für den vakanten Bundestagswahlkreis 58 ausgerufen wurde.

Am Montag haben sich Judith Brandt, Meike Kulgemeyer, Jennifer Collin und Udo Neumann getroffen, um für den Festumzug zur 800 Jahr Feier in Oranienburg einige Vorbereitungen zu tätigen. Jedenfalls hat sich die Arbeitsgruppe selbst den Auftrag gegeben, um in den nächsten Wochen Kostüme und andere Utensilien zu beschaffen, um die „Arbeiterbewegung in Oranienburg“ in den frühen Jahren der Weimarer Republik darstellen zu können. Die Zeit läuft.

Dienstag fuhr der Aufsichtsrat der Stadtwerke Oranienburg in den Landkreis Teltow-Fläming. Es galt die erneuerbaren Energien in Augenschein zu nehmen. Und da die Mitglieder des Aufsichtsrates nicht voreingenommen sind, haben sie sich die Windräder, die einem Wald aufgebaut werden, genau angeschaut. Die vom Eis und Schnee aufgetauten Wege machten den Fußmarsch allerdings nicht sehr angenehm. Die Schuhe der Aufsichtsräte Hans-Joachim Laesicke, Olaf Bendin und Dirk Blettermann (alle SPD), sowie Werner Mundt (CDU), Antje Wendt (Freie Wähler) und Olaf Kästner (Linke) haben an diesem Tage erheblich gelitten.

In dieser Woche traf sich die brandenburgische SPD-Fraktion zu einer Klausurtagung in Wittenberge in der Prignitz. Abseits von tagesaktuellen Ereignissen beriet die Fraktion über die Themen des Jahres 2016. Die beiden Neulinge in ihren Funktionen, Mike Bischoff (Fraktionschef) und Björn Lüttmann (parlamentarischer Geschäftsführer), haben mit Bravour die Sitzung geleitet.

Offizielle Statistiken gibt es viele. Diese Woche wurden von der Stadtverwaltung Zahlen veröffentlicht, die aufhorchen lassen. Am 28. Januar 2016 wohnten 44749 Menschen in Oranienburg, soviel, wie noch nie. Wenn das so weiter geht, wird Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) zum Oberbürgermeister befördert. Ab 50000 Einwohner soll das künftig so sein.


Herzliche Grüße
Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (22.01.2016)

Ritter Hansi von Oranienburg!

 

Am letzten Freitag hat in der Oranienburger Orangerie der Neujahrsempfang der SPD-Oberhavel stattgefunden. Die Unterbezirksvorsitzende der SPD, Andrea Suhr, begrüßte rund 300 Gäste. Weitere Ansprachen des Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion, Andreas Noack, und Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) komplettierten die Reden. Einer der gefragtesten Gesprächspartner an diesem Abend war Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, dem frisch gebackenen parlamentarischen Geschäftsführer der Potsdamer Landtagsfraktion.

 

Am Sonntag hat die Festveranstaltung, zu Ehren der 12 Gemeinden und Städte, die in diesem Jahr 800 Jahre alt werden, stattgefunden. Die Botschafterin der Niederlande, Monique van Daalen, nutze die Veranstaltung nicht nur für eine große Rede. Völlig überrascht und um Worten ringend, wurde Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) zum Ritter von Oranien-Nassau erhoben. Der dazu gehörende Orden erhielt der Bürgermeister von der Botschafterin im Namen seiner Majestät, den König der Niederlande, Willem-Alexander

 

An diesem Sonntag sind aber noch weitere Reden gehalten worden. Kopfschütteln veranlasste die Rede der Oberbürgermeisterin von Brandenburg/Havel, Dietlind Tiemann (CDU). Sie nutze Ihre Worte für kleinkarierte parteipolitische Scharmützel in Richtung des brandenburgischen Ministerpräsiden Dr. Dietmar Woidke (SPD). Dieser ließ die Worte der Oberbürgermeisterin verhallen und würdigte die Leistungen der Städte und Gemeinden in Brandenburg. Gut so!

 

Seit letzter Woche findet die Grüne Woche in Berlin statt. Auch Kommunalpolitiker aus Oranienburg nutzen die Veranstaltung, um sich beruflich, oder privat dort sehen zu lassen. So hat man in den Hallen unter dem Funkturm die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Oranienburg, Jennifer Collin und Vorstandsmitglied Mareen Curran dort gesehen. Auch die SPD-Stadtverordneten Matthias Hennig und Dirk Blettermann, sowie Fraktionsmitglied Arne Probandt ließen sich Essen und Trinken schmecken. Der Vorsitzende der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, Holger Mücke (SPD) war beruflich dort eingespannt. Er arbeitet bekanntlich beim Landkreis Oberhavel.

 

Am Dienstag hat die erste SPD-Fraktionssitzung in diesem Jahr stattgefunden. Einige personelle Veränderungen in den entsprechenden Ausschüssen mussten besprochen und beschlossen werden. Auf jeden Fall sind die Frauen weiter auf dem Vormarsch. Marga Münchhoff aus Malz verstärkt zukünftig die SPD-Fraktion.

 

Am heutigen Freitag findet das Richtfest für die Feuerwehr in Germendorf statt. Dass der Ortsvorsteher und Stadtverordnete Olaf Bendin (SPD) daran teilnimmt ist geradezu selbstverständlich. Angesagt haben sich aber auch die der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann und seine Kolleginnen und Kollegen der Fraktion Meike Kulgemeyer, Judith Brandt, Udo Neumann und Burkhard Wilde. Auch Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann lässt es sich nicht nehmen an diesem Termin teilzunehmen.

 

Die besten Grüße   

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (15.01.2016)

Oranienburg voller Veranstaltungen!

 

Am letzten Wochenende haben in einigen Ortsteilen die sogenannten Knutfeste stattgefunden. So besuchten Yvonne Lehmann, Dirk Blettermann und Olaf Bendin (alle SPD) das Knutfest in Germendorf. Den städtischen Bauausschussvorsitzenden Burkhard Wilde (SPD) hat man in Sachsenhausen beim öffentlichen Verbrennen der Tannenbäume gesehen.

 

Am Montag sprach Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann vor Schülerinnen und Schülern der Torhorst-Schule zum Thema Zuwanderung und Flüchtlinge in Brandenburg. Die eineinhalb Schulstunden vergingen wie im Fluge. Jedenfalls waren die Teilnehmer voll Fragen und der Abgeordnete voller Antworten.

 

Dienstag war es soweit. Die Potsdamer SPD-Landtagsfraktion wählte die Fraktionsführung neu. Der Uckermärkische Abgeordnete Mike Bischof wurde Fraktionschef, Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann wurde zum parlamentarischen Geschäftsführer der Fraktion gewählt. In dieser Funktion muss man viel Gespräche mit den Mitgliedern der Fraktion, aber auch einen Draht zu den anderen Fraktionen haben. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg, kann man den beiden zurufen.

 

Am Dienstag trafen sich Mitglieder von Willkommen in Oranienburg mit der Musikschule Klang Farbe Orange um ein Begegnungskonzert vorzubereiten. Am 23. Januar werden die "Orange Voices" gemeinsam mit Geflüchteten aus Oranienburg in der Nikolaikirche musizieren. Unser stellvertretender Lehnitzer Ortsvorsteher Arne Probandt (SPD) unterstützt diese verbindenden Veranstaltungen, denn zusammenführen ist immer besser als zu trennen.

 

Der Oranienburger Generalanzeiger veröffentlichte am Dienstag einen Leserbrief. Der Schreiber aus Schmachtenhagen forderte den Stadtverordneten Pamperin (CDU) auf, sein auf der Liste der SPD erworbenes Mandat zurückzugeben. Ein Hinweis auf die zunehmende Politikverdrossenheit bei diesem Verhalten konnte sich der Leserbriefschreiber nicht verkneifen. Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

In dieser Woche war die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt bei einer Veranstaltung der Leibniz-Institute in Berlin. Zum Thema „Zukunft nur mit Zuwanderung?“ hatte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel einiges zur sagen. Die TV-Journalistin Anja Kohl war sichtlich bemüht dem SPD-Chef bei der Beantwortung der Fragen nicht ständig in die Parade zu fahren.

 

Am Sonntag findet in Brandenburg/Havel der offizielle Beginn der Feierlichkeiten zum 800 jährigen Bestehen von Oranienburg statt. Und da nicht nur Oranienburg Geburtstag hat, feiern gemeinsam 11 Städte Brandenburgs in Brandenburgs heimlicher Hauptstadt Brandenburg/Havel. An der Spitze der Oranienburger Delegation steht natürlich der Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD).

 

Es grüßt  alle 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (08.01.2016)

Schneetreiben in Oranienburg!

 

Oranienburgs Ehrenbürger Michael Blumenthal ist am Sonntag 90 Jahre alt geworden. In einer Berliner Zeitung wurde der Ehrenbürger interviewt. Es geht immer wieder unter die Haut, wenn man liest, unter welchen Umständen die Familie Oranienburg, Berlin und Deutschland verlassen musste. Einen herzlichen Glückwunsch nachträglich für einen großen Sohn Oranienburgs! 

 

Am Wochenanfang überraschte ein Meinungsforschungsinstitut mit außerordentlichen guten Umfragezahlen für die brandenburgische SPD. Während die Sozialdemokraten auf 36 Prozent stiegen, fällt die CDU immer weiter zurück. Gerade mal 21 Prozent wollen die hiesigen Christdemokraten wählen, ein Minus von 3 Prozent. Die Linken stehen bei 18 Prozent und die Grünen bei 6 Prozent! Das Jahr fängt besser an, als das alte aufgehört hat.

 

Nach dem plötzlichen Tod des brandenburgischen Fraktionsvorsitzenden Klaus Ness, muss die Spitze der Landtagsfraktion neu gewählt werden. Nun hat sich die SPD-Spitze für Mike Bischoff als Fraktionsvorsitzenden ausgesprochen. Und am Dienstag kam die Information aus Potsdam, dass Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann Geschäftsführer der Fraktion werden soll. Das sind gute Nachrichten aus Potsdam!

 

Es ist jetzt richtig kalt geworden in Oranienburg. Die Temperatur ist unter minus 10 Grad gefallen und es gab auch einen heftigen Schneefall mit guten Rodelwetter. Rodelwetter? Da war doch was. Die Bündnisgrünen haben sich im Hochsommer (!) von den örtlichen Zeitungen ablichten lassen, wie sie einem Hügel runter rutschten. In mehreren Ausschusssitzungen wurde ein grüner Antrag diskutiert. Mit markigen Worten hat die damalige Beigeordnete in den Ausschüssen angekündigt, dass es kein Problem sei, einen Rodelberg in der Stadt aufzutürmen. Nun ist Winter und wo ist der Rodelberg? Da wurde wohl wieder mal der Mund zu voll genommen.

 

Nicht nur, dass es richtig kalt geworden ist. Die Flüsse fangen an zuzufrieren. Es gibt in Oranienburg ein Verein, die Frostis Fun Crew, die sich nicht nur zur Kälte bekennen, sondern auch bei diesem Wetter baden gehen wollen. Und zwar am kommenden Wochenende. Einer der Mutigen, ist der frühere SPD-Stadtverordnete Gordon Schütt! Dann wollen mal alle hoffen, dass sie nach dem kühlen „Anbaden“ keine heftige Erkältung bekommen.

 

Ab sofort haben die Empfänger von Transferleistungen montags immer freien Eintritt in den städtischen Schlosspark, dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau. Voraussetzung ist ein entsprechender Nachweis des Amtes. Da haben sich die Verantwortlichen um den Geschäftsführer, Jürgen Höhn, was Gutes einfallen lassen.

 

Oranienburgs Ortsteile und ihre Vorsteher entwickeln sich gut. Unterschiedlich, wie auch die Ortsteile sind, ist auch das gesellschaftliche Engagement. In Lehnitz, findet der Ortsvorsteher, Matthias Hennig (SPD), hat sich im letzten Jahr viel nach vorne bewegt. In einem Grußwort hat er sich an alle Einwohner gewandt und sich für die Aktivitäten bedankt.

 

In Germendorf findet an diesem Wochenende wieder das sogenannte Knutfest statt. Der Feuerwehrverein hat dazu aufgerufen, die abgeschmückten Weihnachtsbäume auf den Festplatz zu bringen und bei Bratwurst und Glühwein die Bäume abzubrennen. Germensdorfs Ortsvorsteher Olaf Bendin (SPD) wird sich ebenfalls an dem Spektakel beteiligen.

 

Es grüßt Euch alle herzlich,

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (01.01.2016)

Prost Neujahr 2016 in Oranienburg!

 

Einen Tag vor Weihnachten haben Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und die beiden Stadtverordneten Meike Kulgemeyer und Dirk Blettermann der Oranienburger Tafel kräftig unter die Arme gegriffen. Die Leiterin der Einrichtung, Viola Knerndl, freute sich jedenfalls für die praktische Unterstützung. Immerhin ist der Landtagsabgeordnete auch Schirmherr der Tafel in Oranienburg.

 

Parteiwechsel hat es immer gegeben und wird es immer geben. Nun hat der auf der Liste der SPD gewählte Stadtverordnete und Friedrichsthaler Ortsvorsteher Jens Pamperin den Austritt aus Partei und Fraktion erklärt. Scheinbar seit längerem hat er wohl mit der Politik der SPD gehadert. Es erstaunt umso mehr, dass er ohne mit den Wimpern zu zucken, sich den Konservativen an den Hals werfen will. Jedenfalls „verhandelt“ er mit den Christdemokraten. Von der politischen Hygiene abgesehen, ist die Frage nach der charakterlichen Festigkeit des Konvertierten zu stellen. An der Asylpolitik kann es wohl nicht gelegen haben, dass er so holterdiepolter das politische Bett wechseln will. Es war die CDU-Vorsitzende Angela Merkel, die einen Paradigmenwechsel in der Flüchtlingspolitik vorgenommen hat! Oder hat etwa die selbstausgerufene Bürgermeisterkandidatin der Konservativen ihre Hände mit im Spiel?

 

Die Tage zwischen den Jahren ist im Allgemeinen von größerer Ruhe gekennzeichnet. Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) besuchte die heimische Feuerwehr und überbringt den Dank der Stadt für die geleistete Arbeit. Dieses Mal an seiner Seite ein Politiker der Landesregierung. Der Innenstaatssekretär Matthias Kahl (SPD) überbrachte den  Dank im Namen der Regierung von Brandenburg!

 

Wenn nun die letzten Böller mit großem Getöse gezündet und die Raketen in den Himmel geschossen wurden, fängt ein neues Jahr an. Ein Jubiläumsjahr für Oranienburg. Immerhin feiert die Stadt 800 Jahre, urkundliche Ersterwähnung, damals unter dem Namen Bötzow, seit 1653 unter dem Namen Oranienburg. Im Hintergrund wurde schon viel vorbereitet. Die stellvertretende Oranienburger SPD-Vorsitzende Jennifer Collin kümmert sich für den Vorstand um die Vorbereitung. Jedenfalls werden sich die Sozis mit dem Bild „Arbeiterbewegung“ am Festumzug beteiligen.

 

Ich wünsche allen einen guten Jahresbeginn,

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

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