Die wöchentliche Kolumne

Die wöchentliche Kolumne ... (18.12.2015)

Adventssingen mit ernstem Hintergrund!

 

Am letzten Freitag hat Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) dazu aufgerufen, sich auf dem Schlossplatz zu versammeln. Oranienburg zeigt Herz, war das Motto der Veranstaltung. Einer Ansprache des Bürgermeisters folgten das Singen von einigen Weihnachtsliedern und das Vortragen einiger Gedichte. Auch Worte aus der Bibel wurden rezensiert. Ein Gedicht, das von Antje Wendt (Freie Wähler) vorgetragen wurde, wurde mit großem Applaus quittiert.  

 

Auch wenn die ganze Veranstaltung nur knapp eine Stunde dauerte, haben über 300 Oranienburgerinnen und Oranienburger daran teilgenommen. In seiner Ansprache erinnerte der Bürgermeister an das Ende der ersten Demokratie von Weimar und den Parallelen von heute. Dass sich auch viele Stadtverordnete unter den Versammelten befanden, spricht für einen großen Konsens der Demokraten. Zu sehen waren von den Linken Enrico Rossius, Elke und Olaf Kästner, von der CDU Werner Mundt, von den Bündnis Grünen Heiner Klemp und von der SPD die Stadtverordneten Holger Mücke, Matthias Hennig, Judith Brandt und Dirk Blettermann. Judith hat von der Veranstaltung auch wieder viele Fotos gemacht, die auf Facebook landeten. Die Zugriffszahlen schnellten anschließend wieder auf Rekordhöhen. 2500 Zugriffe innerhalb von zwei Tagen. Respekt.

 

Am Sonnabend fand in Malz die Seniorenweihnachtsfeier statt, die von den Malzer Sozialdemokraten vorbereitet wurden. Gemeinsam mit dem SPD-Stadtverordneten Michael Richter sowie Lothar Schlag und Marga Münchhoff feierten die Senioren den ganzen Nachmittag. Diese Veranstaltungen erfreuen sich in allen Ortsteilen Oranienburgs zunehmender Beliebtheit. Auch in Germendorf und Lehnitz feierten die Seniorinnen und Senioren. 

 

Am Dienstag früh schlüpfte der stellvertretende Lehnitzer Ortsvorsteher Arne Probandt (SPD) in eine Verkleidung, die zurzeit an fast jeder Ecke zu sehen ist. Der „Weihnachtsmann“ holte von der Friedrich-Fröbel-Kita Geschenke ab, die die dortigen Kinder für Flüchtlingskinder in Lehnitz gebastelt haben. Auch in der Torhorst-Gesamtschule, dem Mendheim-Oberstufenzentrum und dem christlichen Jugendzentrum wurden Geschenke für die Flüchtlingskinder gepackt. Diese Geschenke werden am kommenden Sonnabend bei einer Weihnachtsfeier überreicht.

 

In Angst und Schrecken versetzten die Linken in der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg einige Mieter in der Oranienburger Kanalstraße. Da wurde vom linken Fraktionschef Ralph Bujok  behauptet, dass die Mieter in den modernisierten Wohnungen bis zu 220 Prozent mehr Miete zu bezahlen hätten. Der Woba-Geschäftsführer Bernd Jarczewski äußerte sich deutlich angesäuert. „Wir sind keine Miethaie“ und „eine Verdoppelung der Miete wird es nicht geben.“ Eine billige Schlagzeile zu erhaschen ist doch sonst nicht das Wesensmerkmal des Fraktionschefs!

 

Am Mittwoch haben sich wieder einmal dunkle Gestalten verabredet um besorgte Menschen abzugeben. Inzwischen wissen alle, dass es sich nicht, um sogenannte Besorgte handelt, sondern ein großen Ganzen der braune Bodensatz vergangener Zeiten. Dieser Sache wäre es eigentlich keine Erwähnung wert, wenn es nicht am Ende der Veranstaltung zu „Rangeleien mit Demokraten“ gekommen wäre. SPD-Vorstandsmitglied Arne Probandt schilderte jedenfalls, dass es „auch zu Körperkontakt“ gekommen sei. Hier soll wieder eingeschüchtert und drangsaliert werden. Anders als 1933 wird sich aber diesmal die Demokratie zu wehren wissen.

 

Am Donnerstagabend lud die Friedrichsthal-Grundschule zu einer Weihnachtsrevue in die Turnhalle der Schule. Proppevoll war die Halle. Alle 128 Schülerinnen und Schüler haben sich gemeinsam mit der Lehrerschaft eine wirklich perfekte Show einfallen lassen. Unter den Teilnehmern der Politik waren unter anderen der Bürgermeister, die Vorsitzenden des Bildungs- und des Sozialausschusses und die Fraktionsvorsitzenden von den Freien Wählern und der SPD! Danke für die tolle Veranstaltung.

 

Die nächste Ausgabe der „wöchentlichen Kolumne“ erscheint am 1. Januar 2016. Bis dahin ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

 

Eure

Henriette und Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (11.12.2015)

20, 40, 60! Runde Geburtstage!

 

Am letzten Wochenende freute sich der Lehnitzer Ortsvorsteher! Matthias Hennig und Familie haben beim Rundfunk Berlin Brandenburg an einem Preisausschreiben teilgenommen und gewonnen. Ein Überraschungspaket vom Märchenrätsel mit Angelika Mann wurde pünktlich zum Nikolaus zugestellt. Für das Mädchen gab es ein Puppengeschirr, für die Jungs gab es Bücher und für die Eltern ein Paket Kaffee. Herzlichen Glückwunsch!

 

Am Montag begann die Stadtverordnetenversammlung mit einer Trauerminute für die ehemalige Vorsteherin Hildegard Busse. Diese war am Sonnabend nach langer schwerer Krankheit im 81. Lebensjahr verstorben.

Irgendwie legte sich die Stimmung auf die anschließende Sitzung. Der amtierende Vorsteher Holger Mücke (SPD) verhaspelte sich und auch die Rede zum Haushalt von Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) war nicht richtig rund. Der Bürgermeister hatte dafür aber eine Erklärung: Die neue Brille war schuld!

 

Dafür, dass es die letzte Sitzung in diesem Jahr war, dauerte sie sehr lange. Für Oranienburger Verhältnisse. Nicht nur die Einbringung des Haushaltes stand auf der Tagesordnung, sondern auch einige Beschlussvorlagen und Anträge der Fraktionen. Die Bestellung von Kerstin Kausche (CDU) in den Bildungsausschuss sorgte für einiges Schmunzeln. Das nennt man einen kometenhaften Aufstieg. Von der stellvertretenden Bürgermeisterin zur sachkundigen Einwohnerin. Wenn das mal nichts ist!

 

Am Dienstag mussten die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses des Landkreises „nachsitzen“. Der Vorsitzende des Ausschusses, Dirk Blettermann (SPD), holte seine Mitglieder zur Sondersitzung zusammen um den neuen Trägern von neun Schulsozialarbeitern per Beschluss den Zuschlag zu geben. Dabei ergab sich, dass auch zwei neue Mitglieder begrüßt werden konnten. Andreas Wiersma von den Bündnisgrünen und Bastian Klebauschke von der CDU!

 

Am Dienstag veröffentlichte die Märkische Allgemeine Zeitung einen Leserbrief von Jennifer Collin. Die stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende analysierte nochmal die letzten Spaziergänge der sog. besorgten Bürger. Dabei ist festzustellen, dass es den besorgten Bürgern um nichts anders geht, als um einen Systemwechsel von der bürgerlichen Demokratie zu einem völkischen Staat der dreißiger und vierziger Jahre. Ein typischer Wolf im Schafspelz der sich da gebärdet.

 

Im Dezember hat ein gutes Drittel des Oranienburger SPD-Vorstandes Geburtstag. Den Anfang macht Niki Kempfer, sie wurde 20! Am heutigen Freitag haben SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und Oranienburgs Bauausschuss-Vorsitzender Burkhard Wilde (SPD) Geburtstag. Der erstgenannte wird 40 und der zweite wird 60! Für die Vierte in der Runde dauert es noch einen Augenblick. Da ist das Geburtstagskind gleichzeitig der Weihnachtsmann oder auch Weihnachtsfrau!  Den Geburtstagskindern jedenfalls alles Gute!

 

Am Freitagnachmittag ruft Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) zu einer vorweihnachtlichen Aktion auf. Vor dem riesig großen Tannenbaum auf dem Schlossplatz werden gemeinsam bei Kakao und Glühwein Weihnachtslieder gesungen und für Frieden und Menschlichkeit demonstriert. Zahlreiche Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus dem Ortsverein und der Fraktion haben jedenfalls ihr Kommen zugesagt.

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (04.12.2015)

Kolumne die 100.

Als mir vor einigen Tagen gesagt wurde, dass am 4. Dezember die 100. Kolumne erscheint, habe ich es nicht geglaubt. Schon 100 mal? Mit spitzer Feder wurden in den letzten Jahren Anekdoten geschrieben. Auch haben sich einige Leserinnen und Leser aufgeregt, was da wieder geschrieben wurde. Aber so ist das nun mal. Wo gehobelt wird, fallen auch Späne, heißt es so schön. Jedenfalls haben sich die Schreiberinnen und Schreiber gefreut, dass die Kolumne auch zu Kommentaren anregt und dass im Durchschnitt 350 Leser pro Woche auf der facebook-Seite der Oranienburger SPD sind. Danke dafür!

 

Letzten Sonnabend hat der SPD-Landesparteitag in Potsdam stattgefunden. Und nicht, wie angekündigt, vier Delegierte aus Oranienburg waren dabei. Nein, es waren sogar fünf. Ein weiterer Nachrücker aus Oranienburg kam dazu. Und so war es bislang einmalig, dass Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, Oranienburgs SPD-Chef Dirk Blettermann, die stellvertretende SPD- Fraktionsvorsitzende Meike Kulgemeyer und die beiden jüngsten im Ortsvorstand, Nicole Kempfer und Felix Kretzschmer dem Landesparteitag bewohnten.

 

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann freut sich, dass sich die Landes-SPD zum Standort Oranienburg für ein Internat der Polizeifachhochschule bekennt.  In einer Pressemitteilung schreibt er, dass die brandenburgische SPD für eine gesicherte personelle Zukunft der Polizei mit dem Beschluss des Parteitages eintritt. Mit dem Internat wird sich auch der Wohnungsmarkt in Oranienburg entspannen. So muss es sein!

 

Am Dienstag tagte turnusmäßig der Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt Oranienburg. Seitdem den Ausschussvorsitz Meike Kulgemeyer (SPD) innehat, dauern die Sitzungen deutlich länger. Was früher in 30 bis 40 Minuten abgehandelt wurde, dauert jetzt länger als eineinhalb Stunden. Es liegt allerdings nicht an den Ausschussvorsitzenden, sondern an den vielen Fragestellern der Fraktionen.

 

Mittwoch im Kreistag. Der Kreistag musste im Oktober umziehen, weil der Kreistagssaal seit einiger Zeit umgebaut wird, um Flüchtlingen eine Notunterkunft zu geben. Nun fand die Sitzung zum wiederholten Male im Rungegymnasium statt. Die beiden Oranienburger SPD-Kreistagsabgeordneten Olaf Bendin und Dirk Blettermann finden das aber nicht schlimm. Nur, dass die Sicht auf das Podium durch Pfeiler verdeckt wird, ist nicht gerade optimal.

 

Am Mittwoch lud Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) seine „Amtsbrüder und Amtsschwestern“ in die Oranienburger Bibliothek. Es galt ein gemeinsames Internetportal für E-Books, Hörspiele und elektronische Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften freizuschalten. Die Zeit bleibt also nicht stehen.

 

Eigentlich endet mit dem traditionellen Gänseessen das politische Jahr des SPD-Ortsvereins. In diesem Jahr bestand allerdings erheblicher Redebedarf zum Thema Flüchtlinge und Asylbewerber in Oranienburg. So trafen sich am Donnerstagabend die Sozis in der TURM-ErlebnisCity um auch mal „Dampf abzulassen“. Das haben die fast vierzig Mitglieder nicht entgehen lassen. Immerhin hat die „Aussprache“ über zwei Stunden gedauert. Auch wenn die Meinungen stark auseinander gegangen sind, war es eine Wohltat zu sehen, welche Diskussionskultur bei den Oranienburger Sozialdemokraten gib. Zu Beginn der Veranstaltung wurden Hans-Joachim Laesicke und Marcus Ohlhauser für Ihre 25 jährige SPD-Mitgliedschaft geehrt.

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (27.11.2015)

Alle reden über Oranienburg!

 

Alle SPD-Landtagsabgeordneten versammelten sich am letzten Freitag in Oranienburg. Der Anlass war ein ganz banaler. Die Jusos Oberhavels haben alle drei eingeladen, um über ihre Erfahrungen aus dem ersten Landtagsjahr zu berichten. Dabei ist Thomas Günther aus Hennigsdorf schon ein „alter Hase“. Er sitzt seit 2004 im Landtag. Die beiden Neulinge, Inka Gossmann-Reetz aus Hohen Neuendorf und Björn Lüttmann aus Oranienburg konnten über ihr erstes Jahr ganz unaufgeregt berichten.

 

Am Montag traf sich der Hauptausschuss der Stadt Oranienburg, um die Stadtverordnetenversammlung im Dezember vorzubereiten. Es waren auch alle stimmberechtigten Mitglieder anwesend. Allerdings waren bei den Linken auch zwei Stellvertreter dabei. Als dann noch Michael Fehlow (Die Linke) erklärte, dass bei ihnen „heute nur die zweite Wahl dabei sei“, mussten sich die anderen ernsthaft den Mund zu halten, um nicht böse Kommentare abzugeben.

 

Am Montag feierten die RWK-Städte (regionaler Wachstumskern) Oranienburg, Hennigsdorf und Velten ihr zehnjähriges Bestehen. Die Bürgermeister der Städte kamen ins Oranienwerk und feierten. Es gab nicht nur etwas zu feiern, es gab auch Geld vom Land. Der Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) freute sich über einen Scheck von 1 Millionen Euro, den er für die Stadt von der Staatssekretärin Katrin Lange (SPD) überreicht bekam. Das Geld soll für den Park-and-Ride-Parkplatz und für die Fahrradstellanlage verwendet werden.

 

Am Dienstag war die Oranienburger Stadtverordnete Meike Kulgemeyer (SPD) in der SPD-Landtagsfraktion Gesprächsthema. Meike sammelt zurzeit für das Volksbegehren „Nein zur Massentierhaltung“ Unterschriften. Und da am kommenden Wochenende Landesparteitag in Potsdam ist, hat sie sich überlegt, auch auf dem Parteitag Unterschriften zu sammeln. Davon hat auch Jörg Vogelsänger (SPD), der Agrarminister, Wind bekommen. Nun hat er vor, am Rande des Parteitages mit Meike Kulgemeyer über Tierhaltung in Brandenburg zu reden.

 

In den letzten Tagen wurden Spenden gesammelt. Die sogenannten besorgten Bürger hatten sich am Dienstagabend wieder zusammengerottet um in der tiefen Dunkelheit durch die Stadt zu ziehen. Den Straßenläufern war allerdings nicht klar, dass sie mit ihrem Gleichschritt, Geld zusammengesammelt haben, die dann der Bürgerinitiative „Willkommen in Oranienburg“ übergeben werden sollen. Es sind mehrere Hundert Euro zusammengekommen. Danke dafür!

 

In dieser Woche hat SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) den Grundschülern in der Neddermeyer-Grundschule im Ortsteil Schmachtenhagen vorgelesen. Der Abgeordnete beteiligte sich an dem bundesweiten Vorlesetag, der eigentlich schon in der letzten Woche war. Da allerdings drei Tage Plenarsitzung war, hat er sich kurzerhand entschieden in diese Woche den Vorlesetag zu verschieben. Die Jüngsten sollten nicht zu kurz kommen.

 

Bei der Richtfestfeier für den Hort- und Erweiterungsbau der Grundschule in Sachsenhausen wurden wieder mal viele Reden gehalten. Die Schüler hatten allerdings auch ein kleines Programm vorbereitet. Und so freuten sich nicht nur der Bürgermeister der Stadt, Hans-Joachim Laesicke (SPD und der Vorsitzende des städtischen Bauschusses, Burkhard Wilde (SPD) darüber, sondern auch die vielen Lehrerinnen und Lehrer und Erziehrinnen und Erzieher über die Veranstaltung.

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (20.11.2015)

Oranienburg schweigt!

 

Letzte Freitagnacht haben in Paris schlimme Terroranschläge stattgefunden. Und natürlich waren die Gedanken auch bei unseren französischen Freunden in Bagnolet, der Partnerstadt Oranienburgs. Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) hat am Montag dem französischen Bürgermeister Tony Di Martino einen bewegten Brief geschrieben, der mit den Worten endet: „Seien Sie versichert, wir stehen solidarisch an Ihrer Seite! In ebenso trauender wie kämpferischer Verbundenheit…“ Am Montag hat in vielen Ämtern und anderen Einrichtungen eine Schweigeminute stattgefunden, zu der die Bundesregierung aufgerufen hat.

Am Sonnabend haben in Oranienburg, trotz der Anschläge in Paris,  einige Veranstaltungen stattgefunden, die lange geplant waren. So fand im HBI-Sportforum die Tourismusbörse statt. Der stellvertretende Bürgermeister Frank Oltersdorf (SPD) hat seine Eröffnungsrede mit einer Schweigeminute begonnen. Eine Geste, die sehr gut ankam.

In der Comenius-Schule, die zur Zeit in Oranienburg-Süd gebaut wird, fand ein Tag der offenen Baustelle statt. Viele Neugierige stürmten den Rohbau. Unter fachmännischer Begleitung konnten die Besucher sich ein Bild über den Baufortschritt machen. Auch die SPD-Abgeordneten Dirk Blettermann, Burkhard Wilde und Olaf Bendin waren unter den Besuchern.

Dienstag bereitete die SPD-Fraktion der Stadt Oranienburg die Hauptausschuss-Sitzung am nächsten Montag vor. Da die Ausschüsse in der Vorwoche gute Arbeit geleistet hatten, war auch der Diskussionsbedarf an diesem Abend ausgesprochen bescheiden. Vielmehr wurde sich an anderen Tagesordnungspunkten „wund geredet“. Wie dem auch sei. Alle waren zufrieden als der SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Blettermann um kurz nach neun die Sitzung geschlossen hat.

Am Dienstag hat ebenfalls die Sitzung zur 800 Jahr Feier in 2016 stattgefunden. Da die Runde immer größer wird, hat man diesmal in der Orangerie getagt. Die Ortsvorsteher aus Lehnitz, Matthias Hennig (SPD), und aus Zehlendorf, Holger Mücke (SPD), waren unter den Teilnehmern. Außer den vielen Informationen brachte der Ortsvorsteher auch einige belegte Brötchen mit in die Fraktion. Diese wären ansonsten dem Abfall zum Opfer gefallen. Einige Sozis in der SPD-Fraktion waren dankbar, eine kleine Mahlzeit zu sich nehmen zu können.

Am Mittwoch kamen in Oranienburg die SPD-Delegierten zusammen, um den Landesparteitag in Potsdam vorzubereiten. Zu denen, die am übernächsten Sonnabend nach Potsdam reisen, sind Meike Kulgemeyer, Nici Kempfer, Björn Lüttmann und Dirk Blettermann. Von 14 immerhin 4! Soviel schickte Oranienburg noch nie zum Landesparteitag!

Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) war diese Woche an drei Tagen im Potsdamer Landtag. Eine Mammutsitzung könnte man meinen. Dabei wurde aber nicht nur im Plenarsaal Politik gemacht, sondern auch Besuchergruppen aus Oberhavel empfangen und betreut.

Am Donnerstag veröffentlichte der Oranienburger Generalanzeiger eine Meinungsumfrage zur politischen Stimmung in Brandenburg. Mit 33 Prozent ist die SPD im Abstand von 10 Prozent zur CDU stärkste Partei! Weitere 19 Prozent werden für die Linke verzeichnet. Und mit der Arbeit von Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD) sind 68 Prozent der Märker zufrieden,  mit dem Oppositionsführer von der CDU ganze 19 Prozent!

Oranienburgs Feuerwehr sucht Mitstreiter! In einer Plakataktion sollen Oranienburgerinnen und Oranienburger angesprochen werden, sich ehrenamtlich bei der Oranienburger Wehr zu engagieren. Authentischer  geht es nicht, wenn auf den Plakaten Feuerwehrleute zu sehen sind. Einer davon ist Jens Pamperin, stellvertretender Stadtbrandmeister aus Oranienburg und SPD-Stadtverordneter aus Friedrichthal.

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (13.11.2015)

Oranienburg und der 9. November!

 

Oktoberfest im November? Geht das? Ja es geht. Und die Stimmung war am letzten Freitag auch richtig gut. Die Band von Sabine Brand aus Oranienburg-Süd heizte den Besuchern im Kulturhaus Lehnitz mächtig ein. Der Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD), Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, Fraktionsmitglied Yvonne Lehmann und SPD-Ortschef Dirk Blettermann ließen sich nicht nur die bayerischen Schmankeln munden. Es wurde auch kräftig getanzt.

Während die einen feierten, mussten die anderen arbeiten. Eine Schulung der brandenburgischen SGK war angesetzt. Die beiden SPD-Stadtverordneten Meike Kulgemeyer und Judith Brandt, sowie der stellvertretende Ortsvorsteher aus Lehnitz, Arne Probandt (SPD), fuhren gemeinsam nach Hermannswerder und haben viele neue Eindrücke mit nach Hause gebracht.

Am letzten Sonnabend rief die brandenburgische Parteiführung nach Potsdam. Ortsvorsitzende, Landräte und Bürgermeister wurden eingeladen, um mit der Parteispitze über die Herausforderungen der kommenden Zeit zu diskutieren. So hat sich auch Oranienburgs SPD-Vorsitzender Dirk Blettermann auf den Weg gemacht. Er war auch nicht alleine unterwegs. Die SPD-Vorsitzenden aus Velten und Hohen Neuendorf, Katja Noack und Inka Gossmann-Reetz waren mit von der Partie. Und auch die Chefin des Unterbezirks Oberhavel Andrea Suhr und SPDLandrat Ludger Weskamp waren dabei!

Am letzten Sonntag wurden die Mitglieder der Oranienburger SPD geehrt, die 25 Jahre dabei sind. Von den 17 möglichen waren fünf anwesend. So erhielten Marianne Kern, Dr. Ernst Stransky, Michael Richter, Lothar Schlag und Jörg Wagner die Urkunden und silberne Anstecknadeln aus den Händen des Vorsitzenden. Die Urkunden trugen noch die Unterschriften des Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel, des Landesvorsitzenden Dietmar Woidke und die des SPD-Ortsvorsitzenden.

Am Montag war der 9. November. Ein Schicksalstag der Deutschen. Bundespräsident Joachim Gauck besuchte die Stadt Oranienburg und den Standort der ehemaligen Synagoge. Die Sicherheitsvorkehrungen waren entsprechend hoch. Den Blumenkranz, den Vertreter der Oranienburger SPD niederlegen wollten wurde genauestens Inspiziert. Eckhard Kuschel, der das Blumengebinde brachte, wurde ebenfalls „begutachtet“. Und so kam es, dass Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann alleine die Schleifen geraderücken durfte, weil kein anderer nach vorn zu den Ehrengästen gelassen wurde.

Einer der großen deutschen Kanzler hat am Dienstag für immer seine Augen geschlossen. Helmut Schmidt (SPD) starb im hohen Alter von 96 Jahren in seiner Stadt Hamburg. Auch in Oranienburg waren viele Menschen traurig, als sie vom Tod des Politikers hörten.

Die städtischen Ausschüsse, die diese Woche tagten, waren ohne große emotionale Höhepunkte. Die einzelnen Ausschüsse haben die Tagesordnung abgearbeitet. Nur eine Angelegenheit war neu. Der amtierende Bürgermeister und Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) hatte das „Vergnügen“, in allen Ausschüssen präsent zu sein. Es war schon erstaunlich, wie schnell sich der Beigeordnete in die „sozialen Themen“ eingearbeitet hat. Hut ab!

Am Mittwoch begann auch in Oranienburg die „fünfte“ Jahreszeit. Der amtierende Bürgermeister Frank Oltersdorf (SPD) durfte in diesem Jahr die leere Schatulle und den Schlüssel des Schlosses den Narren aus Lehnitz übergeben. Welches Glück, dass der Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) seinen Dienst wieder aufgenommen hat. Damit gehen die Repräsentationspflichten wieder auf den Chef über!


Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (06.11.2015)

Nebel in Oranienburg!

 

Als Oranienburgs SPD am letzten Freitag zur Oranienburger Lichternacht das Bürgerbüro in vollem Licht erstrahlen ließ, ahnte keiner wieviel das Glücksrad an Spenden einbringen würde. Marga Münchhoff und Lothar Schlag von den Malzer Sozialdemokraten waren einige der fleißigen Betreuer des Glücksrades. Dass am Ende der Veranstaltung über 200 Euro eingespielt wurden, erfreute alle Beteiligten. Und die Oranienburger Tafel, denn die bekommen in der nächsten Woche das Geld überreicht.

 

 Im Bürgerzentrum in Oranienburg wurde am Montag der Verein „Willkommen in Oranienburg“ gegründet. Die bisherigen Strukturen passten nicht mehr. So haben sich fast 40 Menschen aus Oranienburg zusammen gefunden und wählten einen Vorstand. Die Politikerin der Grünen, Anne Schumacher, wurde zur ersten Vorsitzenden gewählt. René Laatzig, ein Mitglied der Sozialdemokratie wurde ihr Stellvertreter. Und nicht zu vergessen, Arne Probandt (SPD)! Der stellvertretende Ortsvorsteher aus Lehnitz ist Beisitzer im siebenköpfigen Vorstand.

 

Am Dienstag traf sich die SPD-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg um die Ausschüsse der Stadt vorzubereiten. Diesmal haben sich die Mädels der Fraktion etwas anderes einfallen lassen. Diesmal gab es Käsewürfel und Salzgebäck, also nichts Süßes. Danke an Yvonne Lehmann (SPD), Mareen Curran (SPD) und Jennifer Collin (SPD) für diese Leckereien.

 

Nach der Sitzung haben sich noch zwei Stadtverordnete vor der Tür der Bibliothek unterhalten. Im dicken Nebel unbemerkt schlich sich „Reinicke Fuchs“ heran. Nun sind die beiden Stadtverordneten von Hause aus nicht ängstlich. Aber es war schon ein komisches Gefühl, als der Fuchs um die Beine von Stefan Westphal (SPD) und Dirk Blettermann (SPD) schlich.

 

Am Mittwoch haben sich die dunklen Gestalten in Oranienburg versammelt, um durch die Nacht zu wandern. Andere nennen das „Abendspaziergang“. Die kurzen Ansprachen der Landtagsabgeordneten Gerrit Grosse (Die Linke) und Björn Lüttmann(SPD) haben ein bisschen Wärme in den kalten Abend gebracht. Jedenfalls hat der anständige Teil der Oranienburger Bevölkerung anschließend mit einem Besen die Stadt vom verbalen Schmutz befreit. Mit dabei waren unter anderem die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Meike Kulgemeyer und der Fraktionschef der Grünen im Stadtparlament Heiner Klemp!

 

Am Donnerstag wurde im Louise-Henriette-Gymnasium die Oranienburger Öffentlichkeit über die Entwicklung und Unterbringung von Flüchtlingen in der Kreisstadt informiert. Oberhavels Landrat Ludger Weskamp (SPD), Oranienburgs amtierender Bürgermeister Frank Oltersdorf (SPD) und Vertreter der Polizei haben der Bevölkerung Oranienburgs erläutert, an welchen Stadtorten Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge und Asylbewerber geschaffen werden. Natürlich sind nicht alle begeistert. Aber den betroffenen Menschen muss geholfen werden. Und von einer gekippten Stimmung kann nicht gesprochen werden. Leider blieben viele Stühle leer!

 

In dieser Woche stiegen die Zugriffszahlen auf der facebook-Seite der SPD wieder steil an. Die Bilder von der Abendveranstaltung am Mittwoch haben sich fast 1800 Menschen angeschaut. Das Medium kann man zwar kritisieren, man kommt aber nicht daran vorbei.

 

Ich wünsche allen eine schöne Woche,

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (30.10.2015)

Oranienburg leuchtet bunt!

 

Rechtzeitig zur Oranienburger Lichternacht am heutigen Freitag hat die Neue Oranienburger Zeitung ein „Oranienburg aktuell“ aufgelegt. Der hochwertigen Beilage der MAZ konnte man entnehmen, dass in Oranienburgs Ortsteil Zehlendorf das dritthöchste Bauwerk Deutschlands steht. Natürlich ist der Ortsvorsteher und Chef der Stadtverordnetenversammlung, Holger Mücke (SPD), ganz stolz auf sein Dorf. Immerhin wohnen auch wieder knapp 1000 Menschen in Zehlendorf.

 

Die 800-Jahr Feier Oranienburgs wirft seine Schatten voraus. Vor dem Schloss wurden Tulpenzwiebeln in die Erde gebracht. Aber nicht nur so in die Erde. Eine große 800 wird im Frühjahr auf die Feierlichkeiten hinweisen. Die Stadtverordneten Matthias Hennig (SPD) und Klaus Rogosky (CDU) ließen es sich nicht nehmen und buddelten mit.

 

Kurz vor Ende ihrer Amtszeit gab Kerstin Kausche (CDU) noch ein Interview in der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Die ehemalige stellvertretende Bürgermeisterin Oranienburgs gab einiges über ihre Zukunft preis. Unter anderem will sie sich 2017 um das Bürgermeisteramt bewerben, wenn das ihre Partei so will. Das nenne ich mal forsch. Sich selber als Kandidatin ausrufen und dann fragen, was die Basis davon hält.

 

In dieser Woche haben sich die Vorsitzenden von SPD, Die Linke und den Grünen, Dirk Blettermann, Enrico Rossius und Heiner Klemp getroffen. Es ging um eine Veranstaltung der kommenden Woche. Da sich die „besorgten Bürger“ angemeldet haben, durch die dunkle Stadt zu marschieren, machen sich die Demokraten daran, sie freundlich zu begrüßen. Die beiden SPD-Vorstandsmitglieder Jennifer Collin und Arne Probandt hatten während des Zusammenkommens wieder so viele Ideen, dass es kaum möglich ist, alle auf einmal umzusetzen.

 

Constanze und Jörg Haid sind Sozialdemokraten und leben in Oranienburg. Jörg ist seit der Geburt gelähmt und an einen Rollstuhl gefesselt. Seine Frau Constanze kümmert sich um alles, was Jörg nicht kann. Diese Woche erzählte sie, dass sie einen Tag versucht hat, in Oranienburg mit dem Rollstuhl alle Besorgungen zu erledigen. Grundsätzlich hat das auch funktioniert. Nur das ihr am Abend und Folgetag noch Arme und Beine wehgetan haben. Was für eine Leistung!

 

Die heutige Lichternacht startet pünktlich um 18 Uhr mit einem Lichterumzug der Jüngsten der Stadt. Die haben, wie immer, große Freude, wenn sie an den Händen ihrer Eltern in der Dunkelheit durch Oranienburg ziehen. Damit ein bisschen mehr Licht in die Stadt zieht, wird heute auch die Leuchtreklame der SPD in Oranienburg offiziell der Bestimmung übergeben. Oranienburgs SPD-Chef Dirk Blettermann sowie SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und ihre Teams haben sich auch einige Überraschungen aus diesem Anlass einfallen lassen. Kommen Sie vorbei!

 

Ich wünsche allen eine tolle Lichternacht

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (23.10.2015)

Mohnstolle und Bier!

 

Als am Sonntagabend der Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und seine Fraktionsvorsitzenden am Bahnhof Oranienburg aus dem Zug stiegen, lagen drei kurzweilige Tage hinter ihnen. Ob Begehung eines Naturwanderpfades an der Lippe, Kunstausstellung, Handballspiel, Einweihung eines Friedenspark in Hamm-Herringen, die Kollegen aus Hamm haben sich viel einfallen lassen.

 

Friedensnobelpreisträger Willy Brandt war einer der Geehrten im Friedenspark. Die Stadt Oranienburg hat das Patronat für das Porträt Willy Brandts übernommen. Der Bürgermeister fragte nach Einweihung, ob denn einer aus der Oranienburger Delegation etwas dagegen hat, dass Willy Brandt geehrt wurde. Er hatte im Vorfeld die Entscheidung alleine getroffen. Wer kann schon etwas gegen Willy Brandt haben, war die einhellige Meinung.

 

Am Dienstag traf sich der SPD-Vorstand. Es galt die 9. Oranienburger Lichternacht und die Ehrungen für die 25 jährigen Parteijubiläen vorzubereiten. Inzwischen hat es schon Tradition, dass auch einige Leckereien auf dem Tisch stehen. Und so war es, dass die stellvertretende Ortsvorsitzende Jennifer Collin Mohnkuchen besorgt hat. Andere hatten die kühlen Biere bereitgestellt. Wer nun gedacht hat, dass die Männer zum Bier griffen und die Frauen zur Mohnstolle, der hat sich geirrt. Die üblichen Geschlechtergeschmäcker stimmen auch nicht mehr.

 

Seit einiger Zeit hat die Stadt Oranienburg eine Koordinatorin für Flüchtlinge. Elena Wiezorreck soll sich als Bindeglied zwischen hauptberuflicher und ehrenamtlicher Flüchtlingsarbeit sein. Arne Probandt, Vorstandsmitglied der Oranienburger SPD und einer der Sprecher der Initiative Willkommen in Oranienburg, wünscht sich schon lange mehr hauptamtliche Stelleninhaber. Die Kräfte der Ehrenamtlichen gehen sonst langsam zur Neige.

 

In der kommenden Woche, am Freitag, findet die Lichternacht statt. Oranienburgs SPD wird für die Oranienburger Tafel sammeln. Es soll das Glücksrad zum Einsatz kommen und Heißgetränke ausgeschenkt werden. Für Besetzung der einzelnen Stände haben sich zehn Mitglieder aus dem Ortsverein bereit erklärt. Schön, dass sich der Zusammenhalt so manifestiert.

 

Am Freitag feiert die Volkssolidarität in Oranienburg ihren siebzigsten Geburtstag. Im Rahmen der Offenen Tür sind alle eingeladen, sich selbst ein Bild zu machen. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann nimmt sich auch Zeit, an der Veranstaltung teilzunehmen.

 

Ein erholsames Wochenende wünscht Euch,

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (16.10.2015)

Werben für Oranienburg!

 

Am letzten Wochenende fand auf dem Oranienburger Schlossplatz eine bunte Veranstaltung zugunsten von Flüchtlingen und Asylbewerbern statt. Der stellvertretende Bürgermeister Frank Oltersdorf (SPD) eröffnete die Veranstaltung. Viele Initiativen und Vereine stellten sich den Menschen vor. Dass das kostenfreie Konzert großen Zuspruch gefunden hat, versteht sich von selbst.

 

Oranienburgs SPD gehörte nicht nur zu den Mitveranstaltern, sondern auch zu den Aktivposten. Hinter den Kulissen gehörten unter anderem Arne Probandt und Patrick Neumann zu den Verantwortlichen. Am Info-Stand kamen Björn Lüttmann Judith Brandt, Meike Kulgemeyer, Mareen Curran und Udo Neumann, Eckhard Kuschel und Dieter Kohllöffel mit vielen Menschen ins Gespräch. Und das, trotz beißender Kälte am Nachmittag und am Abend.

 

Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke und SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann haben am Montag erneut auf die Situation der Oranienburger Bomben hingewiesen. In der RTL-Sendung „Mario Barth deckt auf“, die am 28. Oktober 2015 ausgestrahlt werden wird, nehmen die beiden Politiker Stellung. Immer wieder muss in Richtung  Berlin (Bundestag) auf die Situation aus der brandenburgischen Provinz hingewiesen werden.

 

Am Donnerstagvormittag besuchte auf Einladung von Björn Lüttmann (SPD), Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) Orafol. Im Rahmen der Wirtschaftsförderung besucht der Minister Brandenburger Leuchttürme.

 

Die 800-Jahr-Feier 2016 in Oranienburg wirft seine Schatten voraus. Am Donnerstagabend wurde die Festschrift in der Nicolai-Kirche vorgestellt. Voller Stolz hielt der Bürgermeister das erste Exemplar in den Händen. Der letzte Kulturminister der DDR, Herbert Schirmer, zugleich Verantwortlicher des Redaktionsteam der Festschrift, berichtete über die Entstehung und rezitierte aus dem Buch.

 

Am Wochenende fahren Oranienburger Kommunalpolitiker nach Hamm. Seit 25 Jahren verbinden Hamm und Oranienburg eine Städtepartnerschaft. Unter der Leitung des Oranienburger Bürgermeisters haben sich die Fraktionsvorsitzenden in der SVV, Werner Mundt (CDU), Ralph Bujok (Die Linke), Antje Wendt (Freie Wähler) und Dirk Blettermann (SPD) am Freitag auf den Weg gemacht.

 

Ein gutes Wochenende wünscht Euch,

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (09.10.2015)

Respekt statt Mitleid

Ereignisreiche Tage liege wieder hinter uns: Anlässlich des 25. Jubiläums der Lebenshilfe Oberhavel Süd am 2.10., sagte Landrat Ludger Weskamp: „Was behinderte Menschen brauchen und wollen, ist Respekt - nicht Mitleid“. Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke fügte vor über 400 Gästen hinzu: „Die Möglichkeiten, die es heute nach 25 Jahren Einheit für Behinderte gibt, symbolisieren auf eindrucksvolle Weise, wie richtig und wichtig die Wiedervereinigung war.“ Die ganze Veranstaltung, inklusive selbst inszeniertem Musical, wurde von der Geschäftsführerin Uta Gerber herausragend in Szene gesetzt. Der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig war von der Arbeit der Lebenshilfe so beeindruckt, dass er in einer kurzen Ansprache die Anwesenden aufrief in den Verein einzutreten. Er selbst ging mit gutem Beispiel voran.

 

Am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit fand wie in jedem Jahr der Oranienburger Stadtempfang statt. Es gab eine beeindruckende Rede des Oberbürgermeisters unser Partnerstadt Hamm Thomas Hunsteger-Petermann. Neben den "Grünen Damen", die hervorragende ehrenamtliche Arbeit im Krankenhaus leisten und der Alt-Bürgermeisterin Hildegard Busse wurde auch die Initiative "Willkommen in Oranienburg" geehrt.

 

Anlässlich des 25. Geburtstages des Arbeitslosenverbandes Brandenburg kam es am Dienstag zu einer politischen Diskussionsrunde in den Räumen des Arbeitslosenservices Oranienburg. Vertreter von Gewerkschaften, einiger Parteien, Initiativen, der Leiter des Jobcenter Oberhavel und Mitarbeiterinnen des Arbeitslosenverbandes (ALS) sprachen miteinander. Bei der Diskussion sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, dass er sich wünsche, dass der Arbeitslosenverband personell und finanziell besser ausgestattet wird. Dann könnte die Beratung der Bedürftigen weiter verbessert werden. Auch die wachsende Herausforderung durch hilfesuchende Flüchtlinge könnte dann besser gemeistert werden. Im Anschluss an die Diskussion wurde vom Vorsitzenden des Kreistages Karsten-Peter-Schröder seine mittlerweile schon legendäre Gulaschkanone geöffnet und rund 150 Kunden und Gäste der Tafel ließen sich die Erbsensuppe schmecken.

 

Der Donnerstag hatte es in sich. Ein Termin jagte den Nächsten.
Für die Bürgersprechstunde des Lehnitzer Ortsbeirates hatten sich die Mitglieder am Donnerstag erneut etwas Besonderes ausgedacht. Nachdem beim letzten Mal gegrillt wurde, gab es dieses Mal literarische Kost. Bodo Becker lud zu einem Vortrag über die lebendige Geschichte der Lehnitzer Schule ein, die in dieser Woche ihr 70-jähriges Bestehen feiert. Rund 25 Besucher konnten so bei der kombinierten Bürgersprechstunde mit Vortrag erreicht werden.


Am selben Tag fand bei nicht so schönem Wetter die Grundsteinlegung für das neue Feuerwehrgebäude des Löschzuges in Germendorf statt. Der Ortsvorsteher, Olaf Bendin konnte seine Freude kaum verbergen, als der Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke seine Rede hielt.
Viel Freude hatten auch die Frauen der ASF Oberhavel, als sie die AWU in Velten am Donnerstag besuchten und eine Führung durch die Betriebsstätte vom Geschäftsführer Manfred Speder erhielten. Mit von der Partie waren die Oranienburger Vorstandsmitglieder der ASF Mareen Curran mit Geburtstagskind Phoebe (das jüngste ASF-Mitglied),Ilona Wiegand, Marga Münchoff und Jennifer Collin. Die Damen staunten nicht schlecht über die hohe Frauenqupte, insbesondere in der Führungsebene der AWU. Außerdem schauten sie sich ein innovatives Hybridfahrzeug an, das derzeit in einem Projekt der AWU getestet wird.

 

Und zu guter Letzt: Freude im Netz.
Große Freude bereitete nämlich den Oranienburgern GenossInnen die hohen Zugriffe auf unserer Facebook-Seite und insbesondere das 300ste "Gefällt mir". Vielen Dank allen Followern!

 

Euer Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (02.10.2015)

Oranienburg leuchtet!

Eines der Highlights diese Woche war sicher die Stadtverordnetenversammlung, in der die Mitglieder des Jugendbeirates ernannt wurden. Die Fraktionen von SPD, LINKEN, CDU und Grünen erklärten außerdem in einem gemeinsamen Antrag, dass in Oranienburg kein Grundstückseigentümer für die Bombenentschärfung zur Kasse gebeten wird Grünes Licht gab es auch für den Rodelberg, der nicht ganz unumstritten war.

Das nächste Highlight folgte gleich Dienstag, Dietmar Woidke bereiste Oranienburg. Auf seiner Reise durch wachstumsstarke, berlinnahe Regionen besuchte er gemeinsam mit Hans-Joachim Laesicke und Björn Lüttmann den Eltern-Kind-Treff. Mit Eltern, die gerade beim Sportkurs mit ihren 1-2 jährigen waren, sprach er über Zuzug, Anzahl und Qualität von Kitaplätzen.
In der Stadtbibliothek traf er anschließend Künstler, Vertreter von Sportvereinen, Kirchen, Arbeiter, Leute verschiedenen Alters und verschiedener Hintergründe zum Gespräch.

Klar, die Vorfreude auf die Feiern am 3. Oktober ist riesig. Es gibt nicht nur Grund zum Feiern. In Brandenburg wollen Neonazis am Tag der deutschen Einheit landesweit in verschiedenen Städten aufmarschieren. In Oberhavel trifft es Fürstenberg und Hennigsdorf.
In Fürstenberg rufen Vertreter verschiedener Parteien und die Willkommensinitiative gemeinsam auf. Hier ist Unterstützung höchst willkommen.

Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (25.09.2015)

Oranienburg baut Brücken!

Am Samstag veranstaltete die Bürgerinitiative "Willkommen in Oranienburg" das Fest der Nationen. Viele Besucherinnen und Besucher feierten ausgelassen und machten gemeinsam Sport – man kann sagen, wir bauen Brücken zwischen Ur- und Neu-Oranienburgern. Die Willkommenskultur in Oranienburg funktioniert und ich bin stolz auf unser Oranienburg!

Bei der Willkommensveranstaltung der SPD-Landtagsfraktion am Montag wurde Arne Probandt für sein ehrenamtliches Engagement im Rahmen der Willkommensinitiative ausgezeichnet. Vom Bildungsminister, der Moderatorin Sylvia Lehmann, MdL, sowie weiteren Teilnehmern der Veranstaltung wurde er jedoch für Matthias Kahl gehalten! Wiederholt wurde der Staatssekretär des Inneren begrüßt und als Arne sich meldete, hieß es: Jetzt meldet sich der Staatssekretär zu Wort! Arne musste richtig stellen: Äh, Probandt mein Name.... Die Blicke im Podium waren vom Feinsten!

Eine Brücke verbindet nun die im Bau befindliche Comeniusschule und die künftige Zweifeldsporthalle. Sie wird noch verglast und somit den Schülern reichlich Komfort bei miesem Wetter bieten.

Und mit den Ehrungen nimmt es kein Ende. Auch bei unserem Vorstandsmitglied Jennifer Collin flatterte ein Dank für ihren Einsatz von Sigmar Gabriel ins Haus.

Die SPD-Mitgliederversammlung fand diesen Donnerstag im Eltern-Kind-Treff (EKT) statt. Der Leiter Martin Lenarth stellte uns das EKT vor und meinte, auch sein Haus wolle mehr Augenmerk darauf setzen, Flüchtlinge als Gäste zu begrüßen. Besonders gefreut haben wir uns an dem Abend über unseren Gast, den Bevollmächtigten des Landes Brandenburg beim Bund und Beauftragten für Internationale Beziehungen, Thomas Kralinski. Neben einem breiten Überblick über die Themen seiner Arbeit erfuhren wir vor allem von den aktuellen Bemühungen, Oranienburg bei der Bombenproblematik u.a. durch den Bund zu unterstützen. Auch Kralinski baute eine Brücke, eine zwischen Berlin und Brandenburg, und lud uns herzlich zu Diskussionsforen oder als Besuchergruppe in die Landesvertretung ein.

Wir kommen auf das Angebot zurück!

Genießt das Wochenende
Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (18.09.2015)

Oranienburg läuft sich warm!

Montag tagte der Hauptausschuss der Stadt Oranienburg. Es galt die Beschlussvorlagen für die Stadtverordnetenversammlung zu diskutieren und Empfehlungen abzugeben. Das Geburtstagskind an diesem Tage, Frank Rehaczek (CDU) ließ es sich nicht nehmen, die Sitzung bis zur letzten Vorlage beizuwohnen.

Gestritten wurde am Montag wenig. Ein Teil der Beschlussvorlagen fanden zwar noch keine Mehrheit. Das lag aber hauptsächlich daran, dass zwischen der Ausschussarbeit der letzten Woche und dem Hauptausschuss keine Beratungsmöglichkeit der Fraktionen bestand. Die Bitte des SPD-Fraktionsvorsitzenden Dirk Blettermann, dass die Ausschusssitzungen in 2016 vierzehntägig auseinander gezogen werden, wurde von der Verwaltung begrüßt und soll umgesetzt werden.

Am Dienstag reiste Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) nach Berlin in die SPD-Bundestagsfraktion. Gemeinsam mit über dreihundert Kommunalpolitikern wurden mit Sigmar Gabriel und Thomas Oppermann die Situation der Unterbringung von Flüchtlingen vor Ort besprochen. Der Bürgermeister war jedenfalls angetan, dass sich die Bundespolitiker den Herausforderungen der Bürgermeister und Landräte angehört haben.

Die Sitzung der SPD-Fraktion in der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung hat ebenfalls am Dienstag stattgefunden. Die beiden „fleißigen Bienen“, Meike Kulgemeyer und Jennifer Collin füllten wieder die Schüsseln mit einigen Leckereien. Die manchmal trockenen Verwaltungsvorlagen waren dadurch eindeutig verdaulicher.

Petra Klemp und Arne Probandt von der Initiative „Willkommen in Oranienburg“ ehrten am Dienstag, anlässlich der Lesung „Ein Morgen vor Lampedusa“ die Geschichtslehrerin Dagmar Jurat. Arne Probandt, der im SPD-Vorstand sitzt, würdigte das Engagement der Lehrerin der Torhorst-Gesamtschule gegen Fremdenhass.

Seit Mittwoch hat Oberhavels Landrat, Ludger Weskamp (SPD), seine Verwaltung wieder komplett. Zu neuen Dezernenten wurden Dieter Starke (SPD) und Matthias Rink (CDU) berufen. Da ja alle drei in Hohen Neuendorf wohnen, können sie eine Fahrgemeinschaft bilden und gemeinsam mit einem Auto nach Oranienburg zum Dienst fahren. Das spart Sprit und die eine oder andere offizielle Dienstberatung!

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) empfingen am Mittwoch die Verwaltungsmitarbeiter des Bundestages, die der SPD angehören, im Schloss Oranienburg. Gute zwei Stunden haben die beiden Politiker die Vorzüge der Stadt den Mitarbeitern nahe gebracht.

Am übernächsten Sonntag findet in Berlin der traditionelle Marathonlauf statt. Dass der frühere Landrat Oberhavels, Karl-Heinz Schröter (SPD) oft mitgelaufen war, ist bekannt. Nun hat sich auch ein Mitglied des SPD-Ortsvereins Oranienburg gemeldet und läuft mit. Steffen Schwebe aus Oranienburg-Süd hat sich der SPD-Laufgruppe angeschlossen. Wir drücken die Daumen für die 42 km und noch eine gute Vorbereitungszeit!

Ein gutes Wochenende
Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (11.09.2015)

Unterwegs für Oranienburg!

Das letzte Wochenende hatte es in sich. Viele Veranstaltungen waren in Oranienburg zu besuchen. Der Stadtverordnete aus Sachsenhausen, Burkhard Wilde (SPD), schlüpfte in seine Uniform der Königlichen Schützengilde von Oranien 1703 und war beim Schützenfest. Die Stadtverordnete aus der Neustadt, Meike Kulgemeyer (SPD) besuchte gemeinsam mit ihrer Kollegin aus der Mittelstadt Judith Brandt (SPD) eine Veranstaltung der Bundes-SPD im Berliner Gasometer. Der Stadtverordnete aus Oranienburg-Süd, Dirk Blettermann (SPD) war bei den Feierlichkeiten zum 21. Bestehen des Süd-Centers.

In Lehnitz fand ein Kindersachen-Basar statt, den der dortige Stadtverordnete Matthias Hennig (SPD) gemeinsam mit Yvonne Lehmann und vielen Mitstreitern den Basar initiierten. Und wie man hört war Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) bei fast allen Veranstaltungen ebenfalls mit dabei. Immer nahe bei den Oranienburgerinnen und Oranienburgern.

Gemeinsam mit Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann besuchten die beiden SPD-Stadtverordneten Meike Kulgemeyer und Judith Brandt die Kita Zwergenhaus in Friedrichsthal. Die Sorgen und Nöte der Erzieherinnen wurden sich angehört. Mit einem Strauß voller Ideen sind die Drei wieder ins Büro zurückgekehrt.

Am Mittwoch erklärte Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) den Oranienburgerinnen und Oranienburgern die Kommunalreform 2019! Die Landkreise sollen zusammengelegt werden und nun muss vor Ort auch Stimmung dafür gemacht werden. Neben Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD) fanden sich meist nur Kommunalpolitiker und Verwaltungsmitarbeiterinnen und Verwaltungsmitarbeiter aus Oberhavel ein. Die Bürgerschaft fand das Thema nicht so aufregend. Anders als in anderen Kommunen fand eine sachliche Diskussion statt.

Die Tage hört man, dass die beiden Sprecher/innen der Initiative Willkommen in Oranienburg Petra Klemp und Arne Probandt für ihr Engagement vom Bildungsministerium in Potsdam geehrt werden sollen. Für den stellvertretenden Lehnitzer Ortsvorsteher Arne Probandt (SPD) ist das in diesem Jahr schon die zweite Ehrung!

Am Sonnabend machen Malzer Sozialdemokraten wieder eine Fahrradtour. Die Führung dieser Tour hat diesmal der Stadtverordnete Michael Richter (SPD). Es soll nach Liebenberg gehen. Ein ganz schönes Stück. Dafür werden die Eindrücke, die man mitnehmen kann, überwältigend sein.

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (04.09..2015)

Besuch mal Oranienburg!

 

Am letzten Wochenende hat Arne Probandt, Vorstandsmitglied der Oranienburger SPD und stellvertretender Ortsvorsteher aus Lehnitz eine besondere Auszeichnung erhalten. Sigmar Gabriel, der Bundesvorsitzende der SPD überreichte eine Urkunde für das besondere Engagement bei der Eingliederung von Asylbewerbern und Flüchtlingen. Da kann man schon mal so richtig stolz sein auf unseren Arne!

Am Montag tagte der Oranienburger SPD-Vorstand nach der Sommerpause das erste Mal wieder. Es wurde die Tagesordnung für die nächste Mitgliederversammlung im September besprochen. Und da sich der Beauftragte der brandenburgischen Landesregierung für Bundes- und Europaangelegenheiten, Thomas Kralinski (SPD) angesagt hat, wird sich der übliche Teil der Tagesordnung nach dem Gast aus Potsdam richten.

Am Mittwoch hat Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann einen weiteren Besucher aus Potsdam gehabt. Gemeinsam mit Kulturstaatssekretär Martin Gorholt (SPD) besuchte er das Oranienwerk. Neben der Kaffeetante, der Weberei, einer Werbeagentur ging es auch zum Oberhavel-TV. Ein rundum gelungener Nachmittag.

Diese Woche hat sich die CDU-Chefin aus Oranienburg, Nicole Walter-Mundt am Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) abgearbeitet. Wieder einmal ging es um die Besetzung einer Beigeordnetenstelle in der Stadtverwaltung. Nun kann man sicherlich nicht alles wissen. Aber die Stelle des Beigeordneten ist ein politisches Amt. Da spielen die vermeintlichen Verletzungen von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberrechten, wie behauptet wird, nun wirklich keine Rolle. Richtig peinlich wird es, wenn das Verfahren für die Anhörung und Besetzung der Stelle von allen Fraktionsvorsitzenden in der SVV gebilligt wurde. Also von Werner Mundt, dem Fraktionschef von Nicole Walter-Mundt. Da wird Hokuspokus aus einer freundlichen Stadtverordneten eine richtige Wadenbeißerin! Bevor das nächste Mal die Backen so aufgeblasen werden, sollten sich Vater und Tochter mal absprechen. Das macht sonst so ein schlechtes Bild!

Am Sonnabend feiert das Süd-Center seine Modernisierung. Immerhin hat das Center auch schon über 20 Jahre auf dem Buckel. Da kam die Frischzellenkur gerade Recht. Neben Sparkasse, Friseur, Versicherungen, Lottoladen ist auch Edeka neu vor Ort. Für den Stadtverordneten aus Oranienburg-Süd, Dirk Blettermann (SPD) hat sich Edeka schon bewährt. Sonderwünsche über bisher fehlende Ware nehmen die freundlichen Verkäuferinnen gerne entgegen, kann der Stadtverordnete jedenfalls bestätigen.

Diese Woche sind die Zugriffszahlen der facebook-Seite der SPD-Oranienburg wieder durch die Decke gegangen. Fast 7500 Zugriffe in einer Woche. Die Seite ist nicht nur spannend, sondern auch informativ. Sonst würden diese wohl nicht so oft angeklickt werden. „Wir freuen uns riesig, wie sich die Zugriffszahlen entwickeln“, so die stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende und Administratorin Jennifer Collin.

Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (28.08.2015)

Feste feiern in und um Oranienburg!

 

Am letzten Wochenende feierte Andreas Noack, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag in Oranienburg seinen 50. Geburtstag. Dass die Veranstaltung nicht in Oranienburg stattgefunden hat, konnte jeder verstehen. Es wurde eine Gaststätte auserkoren, die uriger nicht sein konnte. Die Saubucht im Krämer Forst. Die beiden Oranienburger SPD-Kreistagsabgeordneten Olaf Bendin und Dirk Blettermann haben jedenfalls kräftig mitgefeiert.

Langsam nähert sich das Ende der Sommerferien. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann beendete auch seinen Urlaub und nahm am Folgetag sofort an der ersten Sitzung diese Woche in Potsdam teil. Anschließend war er noch beim Tourismusverein. Das nennt man von 0 auf Hundert!

Das SPD-Bürgerbüro in der Bernauer Straße erfreut sich steigender Beliebtheit. Wer denn nun geglaubt hat, dass während der Sommerferien das Büro unbesetzt war, der irrt sich. Ein kurzer Urlaub war zwar auch drin, für Judith Brandt, der Mitarbeiterin von Björn Lüttmann, aber trotzdem hat sie sich um den Terminkalender und den übrigen Verwaltungskram gekümmert. Und lange Weile hatte sie nicht, wird berichtet.

Am Mittwoch organisierten der Ortsvorsteher von Lehnitz, Matthias Hennig (SPD) und sein Stellvertreter Arne Probandt (SPD) eine etwas andere Bürgersprechstunde. Im Garten des Kulturhauses wurde gegrillt und geklönt. Und rund vierzig Lehnitzerinnen und Lehnitzer nahmen teil. Der Initiator der Veranstaltung, Arne Probandt, dankte am Ende der Veranstaltung noch den anwesenden Ortsbeiratsmitgliedern, Dr. Nicola Jores (Freie Wähler), Andreas Berthold (Die Linke) und Bodo Becker (SPD).
In einem Leserbrief versuchte sich diese Woche ein gescheiterter Bürgermeisterkandidat der Linken so richtig an den Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins, Dirk Blettermann, zu reiben. Das ist sein gutes Recht. Denn die Meinungsvielfalt gehört zum Kernmerkmal unserer Demokratie. Im Anbetracht der Vergangenheit der Vorgängerpartei mutet es immer schon sehr komisch an, wenn anderen Parteien, die über 150 Jahre für Freiheit und Demokratie gekämpft haben, ein Grundreferat über das Wesen einer Demokratie gehalten wird.

Am kommenden Wochenende finden in Oranienburg die feierlichen Einschulungen der Grundschüler statt. Es ist inzwischen eine gute Tradition, dass die Oranienburger SPD vor dem Eingang zum Schlosspark, zum Zuckertütenfest, Brotbüchsen mit Inhalt verteit. So auch in diesem Jahr. Für die Verteilaktion haben sich Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, die Stadtverordneten Burkhard Wilde, Meike Kulgemeyer, die sachkundigen Einwohner der SPD-Fraktion Eckhard Kuschel, Udo Neumann und Arne Probandt und SPD-Vorstandsmitglied Nicole (Nicci) Kempfer angekündigt.


Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (21.08.2015)

Weltklasse aus Oranienburg!

 

Es gibt Unternehmen in Deutschland, die sind Weltklasse. Eine dieser Firmen ist Orafol aus Oranienburg. Der Folienhersteller hat sich in den letzten Jahren eine weltweite Führungsposition erarbeitet. Ohne die weitsichtigen Entscheidungen eines Bürgermeisters Hans-Joachim Laesicke (SPD) und seiner Stadtverordnetenversammlung, wäre es wahrscheinlich soweit nicht gekommen.

 

Am Montag besuchte Brandenburgs Jugendminister Günther Baaske (SPD) Oranienburg. Genauer genommen, die Gedenkstätte Sachsenhausen und das Workcamp in der Jugendbegegnungsstätte „Haus Szczypiorski“. Der Minister, der mit seiner dreijährigen Tochter aus Potsdam angereist kam, bedankte sich bei den Jugendlichen für ihre freiwillige Arbeit in der Gedenkstätte.

 

Urlaubszeit ist auch eine Zeit der „Stellvertreter“. So ist gerade Arne Probandt (SPD) amtierender Ortsvorsteher von Lehnitz, weil der Chef im Urlaub weilt. Zu den schönen Aufgaben eines Ortsvorstehers gehört es, Glückwünsche zum Geburtstag zu überbringen. So hat Arne Probandt am Donnerstag dem ehemaligen Gemeindevertreter Hans-Joachim Gröhler (CDU) zum 82. Geburtstag gratuliert.

 

Eine richtige Urlaubszeit gibt es gerade in Oranienburg nicht. Vor zwei Wochen bat der Bürgermeister „seine“ Fraktionsvorsitzenden an den Tisch. In dieser Woche die Stellvertreterin Kerstin Kausche (CDU). Leider waren diese Woche nicht alle erschienen. So wurden Antje Wendt (Freie Wähler), Werner Mundt (CDU) und Dirk Blettermann (SPD) einige Neuigkeiten zur Bombenneutralisation mitgeteilt.

 

Diese Woche wurde im Ortsteil Malz eine Boule-Bahn eingerichtet. Der Stadthof Oranienburg und die freiwillige Feuerwehr Malz haben kräftig mitgeholfen, dass die Anlage pünktlich fertig wird. Der Malzer Stadtverordnete Michael Richter (SPD) und Veronika Schreiber von den Malzer Sozialdemokraten waren die Ersten, die die Anlage inspiziert haben.

 

Am Mittwoch spielte das Landesorchester Brandenburg im Oranienburger Schlosspark auf. Der Seniorenbeirat der Stadt hatte zum 17. Mal das Orchester eingeladen und über 500 Besucher kamen. Unter anderem die ehemaligen Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung aus Oranienburg, Angret Stransky (SPD) und Lieselotte Ristau (SPD). Die letztere feierte am Mittwoch Ihren 77. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

 

Am Freitag packen die fleißigen Frauen in der Oranienburger SPD die kleinen Pakete zum Schulanfang in Oranienburg. Judith Brandt, Jennifer Collin, Mareen Curran und Nicci Kempfer treffen sich am Freitagnachmittag um alles vorzubereiten. Und wie man hört, ist für jeden auch ein Eis im Kühlschrank übrig, falls die Frauen ins Schwitzen kommen.

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (14.08.2015)

Baustellen und Beziehungen in Oranienburg!

 

Die Schlossparknacht in Oranienburg war, wie immer, ein voller Erfolg. Bis in die späte Nacht konnte man „Lustwandeln“. Und das Höhenfeuerwerk hatte wieder mal „Weltniveau“. Jedenfalls berichten das viele, die dabei waren.

In dieser Woche war zu hören, dass die Mitarbeiterinnen des Oranienburger SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, eine Sommeraktion vorbereiten. Bei diesen hitzigen Temperaturen kann es sich wohl nur um eine „eiskalte“ Erfrischung handeln. Judith Brandt, die das Büro des Abgeordneten in Oranienburg leitet, ist jedenfalls optimistisch, dass alles klappt!

Am Mittwoch hat der Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtservice Oranienburg (SOG), Werner Mundt (CDU) seine Aufsichtsratsmitglieder eingeladen, sich die Baustelle im TURM anzuschauen. Bis zu 30 Bauleute sind auf der Baustelle zu sehen. Dann wollen wir mal hoffen, dass auch alles pünktlich fertig wird, bemerkte der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Dirk Blettermann (SPD)!

Auch während der Sommerpause wird kräftig vorbereitet. Während der eine Teil des Vorstandes Urlaub macht, plant der andere die Schultütenaktion der SPD-Oranienburg. Dazu wurden nicht nur wieder Brotbüchsen geordert. Die beiden stellvertretenden SPD-Vorsitzenden aus Oranienburg, Jennifer Collin und Matthias Henning, kümmern sich um den Inhalt der Büchsen. Gar nicht so einfach, wo man doch im „Westen“ alles bekommt.

Die beiden Jüngsten im SPD-Vorstand, Nicole Kempfer und Felix Kretzschmar, gehen zurzeit völlig verschiedene Wege. Während Felix eine Zulassung bei der Uni in Potsdam erhalten hat, konnte man bei Nicci im facebook lesen, dass sie eine Beziehung eingegangen ist. Herzlichen Glückwunsch an beide!

Am kommenden Sonnabend, den 15. August lädt Friedrichsthals Ortsvorsteher Jens Pamperin (SPD) zum jährlichen Dorffest. Diesmal hat sich das Festkomitee einiges einfallen lassen. Unter anderem wird ab 23 Uhr einen Feuershow mit Stripeinlage angekündigt. Und alles Jugendfrei, nehme ich mal an!

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (07.08.2015)

Schwitzen in Oranienburg!

Am vergangenen Wochenende hat im Oranienwerk die Sommeraktion der Oranienburger SPD stattgefunden. Es wurde gegrillt und bei mäßig warmen Wetter, haben viele Gespräche stattgefunden. Während der Veranstaltung konnte Oranienburgs SPD-Chef Dirk Blettermann einem neuen Mitglied das Parteibuch übergeben. Steffen Schwebe heißt der Glückliche. Herzlich Willkommen bei den Sozis!

Wer denkt es ist Sommerzeit und die politischen Aktivitäten sind eingestellt, der irrt. Im MÄRKER vom letzten Wochenende konnte man entdecken, wie auf Seite 3 Nicci Kempfer in der ersten Reihe bei einer Veranstaltung zur Gleichstellungspolitik steht und aufmerksam den Worten der Rednerin lauscht. Auf Seite7 der gleichen Ausgabe sieht man Felix Kretzschmar gemeinsam mit Veltens Bürgermeisterin Ines Hübner (SPD) plauschen. Die beiden Vorstandsmitglieder der Oranienburger SPD sind ein echter Aktivposten.

Am Mittwoch fand auf dem Schlossplatz ein Benefizkonzert zugunsten der Hospiz-Bewegung statt. Unter den anwesenden hat man auch Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, Mareen Curran und Yvonne Lehmann (beide Sachkundige Einwohnerinnen der SPD-Fraktion) und Patrick Neumann gesehen. Alle hatten viel Spaß an der Live-Musik.
Dass die Elternzeit auch mal vorbei ist, ist schon bekannt. Das nun aber im Hochsommer, und bei diesen Temperaturen kann man sehr wohl von Hochsommer sprechen, die ersten Arbeitstage anstehen, ist schon ganz schön hart. So ist dieser Tage auch Oranienburgs stellvertretende SPD-Chefin, Jennifer Collin wieder dienstlich im Einsatz. Einen stressfreien Dienstantritt kann man da nur wünschen!

Seit dieser Woche hat Oranienburgs SPD die 110-Marke geknackt. Durch einen Zuzug ist der Mitgliederbestand von Oranienburgs Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten auf 111 gestiegen. Wenn das mal keine Anlass ist auf die Schnapszahl anzustoßen.

Ich wünsche allen ein gutes Wochenende
Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (31.07.2015)

Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit!

 

Am letzten Wochenende hat Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, der Ortsvorsteher aus Lehnitz, Matthias Henning(SPD) und Orts- und Fraktionsvorsitzender der Oranienburger SPD, Dirk Blettermann ein Pressegespräch mit OGA und MAZ gegeben. Hintergrund war der Besuch in der Lehnitzer Gemeinschaftsunterkunft, die Flüchtlinge und Asylbewerber beherbergt. Alle drei waren sich einig, dass die Unterkunft nur eine Übergangseinrichtung sein kann. Die Menschen müssen in Wohnungen untergebracht werden.

 

Diese Woche hat die städtische Wohnungsbaugesellschaft (WOBA) Richtfest in der Altstadt gefeiert. Geschäftsführer Bernd Jarczewski und Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) waren vollen Lobes, was die Bauleute in den letzten Monaten geschaffen haben. Was haben doch einige Stadtverordnete der LINKEN in der Vergangenheit dagegen gewettert, dass zusätzlicher Wohnraum an dieser Stelle geschaffen werden soll. Nun konnte man hören, dass inzwischen mehr Bewerbungen vorliegen als Mietwohnungen  vorhanden sein werden. So schlecht kann der Standort also nicht sein.

 

Am Mittwoch hat im Eltern-Kind-Treff eine Veranstaltung zur Gleichstellungspolitik in Brandenburg stattgefunden. Die Frauen waren bei dieser Veranstaltung deutlich in der Mehrheit. Aber auch die drei Sprecher*innen des Jugendbeirates, Michelle Leppak,  die beiden Beisitzer/innen im SPD-Vorstand Nici Kempfer und Felix Kretzschmer und die beiden stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Oranienburgs, Matthias Hennig und Björn Lüttmann waren mit von der Partie. Es war jedenfalls Konsens, dass die Gleichstellung von Mann und Frau in Oranienburg/Brandenburg kein Lippenbekenntnis ist.

 

In vergangenen Zeiten war es üblich, dass sich die Frauen um das Mittagessen, die Wäsche und vieles mehr im Haushalt kümmerten. Die Männer waren für Unterhalt und die schwere Arbeit zuständig. Die Woche hatte sich der SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann um die Mittagsverpflegung der Kinder zu kümmern. Und wie man hörte, hatte das Essen allen geschmeckt. Die Gleichstellung klappt!

 

Am Freitag hat die Oranienburger SPD zu ihrer Sommeraktion  2015 geladen. Es wird gegrillt und für das Löschen des Durstes ist auch reichlich gesorgt. Da sich das Wetter in der Woche eher herbstlich gegeben hat, freut sich der Vorstand, dass die Temperaturen jetzt wieder angezogen haben.

 

Ein gutes Wochenende

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (24.07.2015)

Tourismusmagnete in Oranienburg!

 

Anfang dieser Woche brach SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann zu seiner ersten Sommertour durch seinen Wahlkreis auf. Mit dem Fahrrad ging es nach Liebenwalde, eine Stadt mit 6 Ortsteilen. Der Abgeordnete schaute sich bei einigen Firmen um und ließ sich auch den Wildpferdpark in Liebenthal zeigen. Der Bürgermeister von Liebenwalde, Jörn Lehmann ließ es sich nicht nehmen, den Abgeordneten zu begleiten.

 

Seit Dienstag ist es nun amtlich. Am 4. August 2015 öffnet eine Edeka-Filiale in Oranienburg-Süd. Genauer genommen im Süd-Center! Über zwei Jahre haben die Einwohnerinnen und Einwohner gewartet, dass endlich wieder ein sogenannter Vollsortimenter in Süd öffnet. Schließlich wohnen in Oranienburg-Süd über 3000 Einwohner, ein guter Teil davon älteren Semesters. Jedenfalls freut sich dortige SPD-Stadtverordnete Dirk Blettermann über die Neueröffnung und kündigt schon mal an, am 4. August dabei sein zu wollen, wenn sich die Pforten öffnen.

 

Am Mittwoch war zu lesen, dass der Oranienburger Schlosshafen und der dazugehörende Campingplatz gut ausgelastet sind. Der Hafenmeister, Hans-Dieter Zander, freut sich über die vielen Gäste aus Nah und Fern. In einem Tourismusführer wir die Oranienburger Anlage positiv erwähnt und landet seit einiger Zeit auf den vordersten Plätzen, was Service und Ausstattung anbetrifft. Da haben die Oranienburger Kommunalpolitiker wohl einiges richtig gut gemacht.

 

Ein anderer Oranienburger Tourismusmagnet hat augenblicklich eine kurze Schließzeit. Die TURM-ErlebnisCity ist derzeit wegen dringender Reparaturarbeiten geschlossen. Der Aufsichtsrat hatte beschlossen, dass eine sechsstellige Summe aufgebracht werden muss, um die Anlage wieder auf Vordermann zu bringen. Kurz vor der Schließzeit hat Aufsichtsratsmitglied Matthias Henning(SPD) und Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann noch einen kurzen „TURM-Besuch“ unternommen. Schließlich will man doch einen Vergleich „Vorher-Nachher“ haben.

 

Die Nachrichtenarme Zeit bricht an. Könnte man meinen. In den Verwaltungen ist nur die Hälfte der Belegschaft urlaubsbedingt anwesend. Die Zeitungen veröffentlichen Urlaubsbilder von ihren Lesern. Bald könnte man meinen, die Welt läuft ein bisschen langsamer. Das ist aber nicht so. Der Bürgermeister der Stadt Oranienburg, Hans-Joachim Laesicke ruft für die kommende Woche seine Fraktionsvorsitzenden zusammen. Und die wollen auch alle kommen. Also nichts da mit Urlaub!

 

Die stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende Jennifer Collin und Ihre Familie ziehen um. In Oranienburg. Ein alltäglicher Vorgang, wenn sich so in der Stadt umschaut. Nun werden sie den Umzug nicht alleine schaffen, weil die Zeit ganz schön knapp ist. So wurde über eine SPD-whatsapp-Gruppe angefragt, wer mithelfen kann. Und siehe da. Es werden einige kräftig mit anpacken.

 

Ein gutes Wochenende wünscht Euch

 

Eurer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (17.07.2015)

Freude schöner Götterfunken!

 

Am letzten Wochenende kam das Oranienburger Stadtmagazin mit Amtsblatt wieder auf dem Markt. Jeder Haushalt wird kostenlos damit beliefert. In diesem Magazin wurde nun Friedrichsthals Ortsvorsteher Jens Pamperin (SPD) vorgestellt. Der Stadtverordnete hat mal über einen Tagesablauf berichtet. Immerhin ist er auch noch stellvertretender Stadtbrandmeister von Oranienburg. Jedenfalls hatte es der Tagesablauf in sich, wie man so lesen konnte.

 

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst  stellte diese Woche ihre neue Technik vor. Eine Technik, die künftig schneller und kostengünstiger Bomben von anderen metallischen Gegenständen unterscheiden kann. Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter(SPD) ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke und Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann die neue Technik in Augenschein zu nehmen.

 

Am Montag hat das Richtfest für die neue Comeniusschule stattgefunden. Neben den Reden des Oranienburger Bürgermeisters Hans-Joachim Laesicke(SPD), dem Architekten, Herrn Specht, der Schulleiterin Frau Kowal und dem Polier fand ein würdevolles Rahmenprogramm statt. Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgangsstufen brachten Gedichte zum Besten und sangen aus vollen Kehlen. Als dann zum Schluss der offiziellen Veranstaltung auch noch Freude schöner Götterfunke von Friedrich Schiller angestimmt wurde bekamen doch einige eine Gänsehaut. Immerhin wurde am frühen Morgen des gleichen Tages die Europäische Union gerettet.

 

Am Nachmittag hat dann die 7. Stadtverordnetenversammlung in der Oranienburger Orangerie stattgefunden. Die Tagesordnung schien auf dem ersten Blick keinen großen „Aufreger“ zu beinhalten. Und dennoch wurde zu einzelnen Punkten doch diskutiert. Die Änderung der Hauptsatzung war zwar zwischen den Fraktionen unstrittig. Dennoch haben alle Fraktionen nochmals ihren „Verdienst“ an der Veränderung der Satzung erklärt. Vorsteher Holger Mücke (SPD) hat am Ende der Sitzung alle in den wohlverdienten Urlaub geschickt.

 

Dienstagabend trafen sich die Frauen und Männer des Vorstandes der Oranienburger SPD. Kurz vor der Sommerpause mussten noch einige Dinge besprochen werden, die nicht bis Ende August warten konnten. Unter anderem bekam Schatzmeister Stefan Westphal einen Auftrag. Die SPD soll leuchten! Von weiten schon erkennbar. Eine Reklamefirma soll den Sozis ein Angebot machen, wie man sie in ein gutes Licht versetzen kann. Nach getaner Arbeit wurde noch in der „Alten Fleischerei“ ein Saft, Bier oder ein Gespritztes getrunken. Alle staunten nicht schlecht, als sich die Schriftführerin Mareen Curran ein Bier bestellte. Ein Großes. Es war ja auch ganz schön warm! Das sei der jungen Mama gegönnt, zumal sie bis vor kurzem noch gestillt hat.

 

Am Mittwoch tagte auch noch der Kreistag Oberhavel in Oranienburg. Die beiden Oranienburger SPD-Kreistagsabgeordneten Olaf Bendin und Dirk Blettermann lauschten die erste „Regierungserklärung“ des neuen Landrates Ludger Weskamp (SPD). Der neue Landrat wurde während der Sitzung nicht nur aus der Kreiskoalition gelobt, nein die Opposition hielt auch mit ihrem Lob nicht hinter dem Berg! Ein Guter Anfang.

 

Am Sonnabend wird Oranienburgs SPD wieder einen Informationsstand aufbauen. Diesmal nicht in der Innenstadt, sondern vor Maxnat, ein Lebensmittelladen mit russischen Produkten. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann möchte mit seinem Team herausfinden, wie die Stimmung im Neubaugebiet ist. Und da es nicht nur Informationen geben sollen, werden die Oranienburger Sozialdemokraten auch das Glücksrad aufbauen und einige Preise „verlosen“.

 

Ein gutes erholsames Wochenende wünscht Euch

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (10.07.2015)

Interessierte OranienburgerInnen!

Eine kleine Pressemitteilung und ihre Folgen. Am letzten Wochenende verbreitete Oranienburgs SPD eine Pressemitteilung zum Thema "Fonds zur Neutralisierung" der Weltkriegsbomben. Sowohl in den örtlichen Zeitungen, als auch auf der facebookseite und Hompageseite der SPD Oranienburg konnte man diese lesen. Ein geradezu Zugriffssturm konnte die SPD registrieren. Mit so vielen Zugriffen haben die Sozis Oranienburgs nicht gerechnet. Aber danke für das große Interesse!

Am Dienstag bereitete die SPD-Fraktion die Stadtverordnetenversammlung in der kommenden Woche vor. Zu Beginn der Sitzung zeigte Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) Bilder seines Norwegen-Urlaubs. Gut und gerne eineinhalb Kilo Fotos hat er gemacht. Wann der Bürgermeister und seine Frau die traumhafte Umgebung genossen haben, ist leider offen geblieben.

Am Mittwoch tagte (wieder einmal) der Sozial- und Bildungsausschuss gemeinsam. Nun gab es keine Beschlussvorlagen, sondern viel Informationen. Unter anderem berichteten Mitglieder des Jugendbeirates über die ersten Arbeitsschritte des neuen Gremiums. Leider waren zwei der drei Sprecher des Beirates nicht anwesend. Aber die Vorstandmitglieder der Oranienburger SPD, Nicci Kempfer und Felix Kretzschmar, hätten sich riesig gefreut, wie lobend sich alle Redner über ihr Engagement geäußert haben.

Nach der Sitzung wurden noch Würstchen gegrillt. Der Fachbereichsleiter für Soziales, Pierre Schwering, gab den Grillmeister. Die eigentlich dafür vorgesehen waren brauchten nur noch zugreifen. Dabei hatte sich der Fraktionsvorsitzende der SPD, Dirk Blettermann, schon präpariert. Eine Schürze wurde extra eingepackt, damit sich die Fettspritzer nicht auf der Hose verewigen. Diese wurde nun nicht benötigt.

In Potsdam wurde derweil wieder große Politik gemacht. Ein 10 Stunden Tag ist an den Sitzungstagen keine Seltenheit. Und wieder hatte Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann mehrere Auftritte. Schüler der Jean-Clermont-Schule aus Oranienburg-Sachsenhausen besuchten den Landtag. Der Abgeordnete diskutierte mit den Schülerinnen und Schülern unter anderem über Flüchtlingspolitik und Hanfanbau. Wenig später begründete Björn Lüttmann im Plenum des Landtages für die SPD-Fraktion die Ablehnung des AFD-Antrages zum Thema „Abschaffung des Vergabemindestlohns“.

Zurzeit werden wieder an verschiedenen Stellen in Oranienburg Vorbereitungen getroffen, Weltkriegsbomben zu lokalisieren und zu entschärfen. Im Ortsteil Lehnitz hat dazu eine Veranstaltung stattgefunden, zu der die Verwaltung betroffene Bürger eingeladen hat. Der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) hat interessiert zugehört, was in den nächsten Wochen vorgehsehen ist. In Oranienburg-Süd kommuniziert die Stadtverwaltung mit den Betroffenen anders. Ein Email-Kataster von den betroffenen Bürgern wurde angelegt. Damit kann die Verwaltung ständig mit den Menschen vor Ort in Kontakt treten, um neue Informationen schnell weiter zu leiten. Vorbildlich!

Eurer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (03.07.2015)

So klein ist die Welt!

Am letzten Wochenende trafen sich die sozialdemokratischen Frauen Oberhavels in Oranienburg mit den Frauen aus Potsdam-Mittelmark.Gemeinsam besuchten sie die Gedenkstätte Sachsenhausen. Und weil es schönes Wetter war, wurde beschlossen, den gemütlichen Teil im Garten zu gestalten. In Friedrichsthal wurde man fündig. Aber nicht etwa eine Frau aus Oberhavel hat dort einen Garten. Nein es war der Garten von Ruth Vornefeld aus Potsdam-Mittelmark. Da sieht man mal, wie klein die Welt doch ist.

Am Montag war Hauptausschuss der Stadt Oranienburg. Und weil der Bürgermeister krankheitsbeding abwesend war, musste Stadtverordneten-vorsteher Holger Mücke (SPD) die Sitzung leiten. War es nun die Aufregung, oder nur ein Versprecher? Als er die Fraktionsvorsitzende der „Freien Wähler“, Antje Wendt aufgerufen hat, sprach er von der Vorsitzenden der „freiwilligen Wähler“. Den Lacher hatte er auf seiner Seite.

Am Montag stimmten alle Mitglieder des Hauptausschusses für einen Antrag der CDU-Fraktion zur Veränderung der Hauptsatzung. Die CDU wollte erreichen, dass die Mitglieder des Seniorenbeirates ein Rederecht erhalten und die Anzahl der Mitglieder des Beirates sollen erhöht werden. Die SPD-Fraktion konnte sich erst mit dem Antrag anfreunden, als den Jugendlichen Oranienburgs die gleichen Rechte erhalten solle, wie die Senioren. Der Antrag wurde verändert. Gleiches Recht für alle, stellte der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann fest. Uns sind beide Bevölkerungsgruppen gleich lieb.

Am Dienstag tagte der Ortsverein der Oranienburger SPD. Um es genauer zu sagen, SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann lud zu einer Veranstaltung: „Ein halbes Jahr gesetzlicher Mindestlohn“. Und obwohl sich die Hitze schon ganz schön ausgebreitet hat, waren die Räumlichkeiten im Bürgerzentrum Albert-Buchmann-Str. gut besucht. Die beiden Referenten Detlef Baer und Claudia Falk vom DGB referieren kurzweilig, wie der Mindestlohn wirkt. Schön, dass es langsam wieder eine Annäherung von DGB und SPD gibt.

Am Mittwoch hat das Jugendforum der Stadt Oranienburg zum zweiten Mal stattgefunden. Die Beteiligung der Kommunalpolitik war überwältigend. Vertreter aller Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung nahmen an der Veranstaltung teil. Für die SPD-Fraktion kamen der Stadtverordnete und Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig und die stellvertretende SPD-Vorsitzende  Jennifer Collin. Und natürlich waren auch die SprecherInnen des neu gegründeten Jugendbeirat Nici Kempfer und Felix Kretschmar anwesend.

Donnerstagvormittag wurde im Innenausschuss des Landtages Brandenburgs über die Bombensituation in Oranienburg gesprochen. Auf die Lebensgefahr für die Menschen dieser Stadt hat Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann hingewiesen. Besonders erfreulich ist aber, dass die Verhandlungen zwischen dem Bund und Ländern deutlich voran gehen und sich die Bundesrepublik künftig an den finanziellen Belastungen der Kommunen beteiligt will.


Von Donnerstag bis Sonntag kommen Vertreter des Blinden- und Sehbehindertenverein aus Hamm nach Oranienburg. Betreut werden sie vom Behindertenbeauftragten der Oranienburg, Holger Dreher. Ein buntes Programm hat sich Holger Dreher einfallen lassen. Unter anderen ist auch ein Ausflug nach Potsdam in den Landtag vorgesehen. Und wer könnte besser die Landtagsführung übernehmen, als Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann!

 

Ein schönes heißes Wochenende

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (26.06.2015)

Jugend voran!

 

Als am letzten Sonnabendmittag der Gedenkstein für Flucht und Vertreibung eingeweiht wurde, weinte der Himmel. Vor Freude, oder vor Trauer bleibt offen. Jedenfalls war es wohltuend anzusehen, dass die Vorsitzenden der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung, Antje Wendt (Freie Wähler), Ralph Bujok (Die Linke), Werner Mundt (CDU und Dirk Blettermann (SPD) gemeinsam an der Veranstaltung teilgenommen hat. Ein wahrer Konsens. Die Reden des Oranienburger SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann und des Vorsitzenden des BdV, Hans-Joachim Speckmann fanden einen würdigen Rahmen.

 

Am Montag war es endlich soweit. Was den Seniorinnen und Senioren der Stadt Oranienburg seit Jahren selbstverständlich ist, haben die jungen Leute der Stadt jetzt nachgeholt. Es gibt einen Jugendbeirat. Und aus dem Gremium wurden Nici Kempfer(19), Felix Kretschmar(18) und Michelle Leppak zum gleichberechtigten Sprecherrat gewählt. Nici und Felix sind seit März Beisitzer des Oranienburger SPD-Vorstandes. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, Meike Kulgemeyer brachte nicht nur die Glückwünsche der Fraktion mit, sondern auch für jeden eine Sonnenblume und eine Einladung in die SPD-Fraktion. Wenn  das mal nichts ist.

 

Am Dienstag  bereitete die SPD-Fraktion der Stadt die Hauptausschusssitzung am kommenden Montag vor. Die meisten staunten nicht schlecht, als sie den Sitzungsraum betreten haben. Da standen an jedem Platz eine Selters und einige Knabbereien (Salzgebäck, „Gummitiere“ und Schokolade). Da hat sich die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Meike Kulgemeyer aber etwas einfallen lassen. Dass deshalb die Sitzung besonders lang, oder besonders kurz war, kann man nicht sagen. Die „Knabbereien“ waren jedenfalls fast alle!

 

Am Mittwoch tagte in Oranienburg der Vorstand der Kreis-SPD. Und da der übliche Tagungsraum belegt war, musste man ausweichen. Oranienburg hat inzwischen eine gute Anzahl von Restaurants. Diesmal entschied man sich für L`Oasi am Schlossplatz. Leider war das Wetter nicht so gut, sonst hätte man auch auf der Terrasse tagen können. Die anwesende SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Ziegler hätte jedenfalls nichts dagegen gehabt, „Nah bei den Menschen“ zu sein.

 

Ebenfalls am Mittwoch holte sich der Behindertenbeauftragte der Stadt Oranienburg, Holger Dreher, die  Vorsitzenden des städtischen Sozialausschusses, Elke Kästner (Die Linke) und den Vorsitzenden des Bauausschusses Burkhard Wilde (SPD) an den Tisch. Abseits von Tagesordnungspunkten werden dort auch mal Probleme besprochen, die in den üblichen Sitzungen eher „untergehen“. Eine gute Tradition, die der Beauftragte begründet hat.

 

Am Donnerstag kam ein weiteres Gremium der Oberhavel- SPD zusammen. Der Unterbezirksausschuss der SPD wählte Christopher Gordy aus Velten erneut zu seinem Vorsitzenden, Stellvertreter wurde erneut Sebastian Wornien aus dem Mühlenbecker Land. Für Oranienburgs SPD nahm die stellvertretende Vorsitzende Jennifer Collin an der Veranstaltung teil und ließ dafür einen anderen Termin sausen.

 

Der Oranienburger Generalanzeiger feiert dieser Tage seinen 25. Geburtstag. Für eine Tageszeitung ist das recht jung. Und weil die Zeitung nicht nur feiert, sind alle Leserinnen und Leser eingeladen, der Redaktion über die Schulter zu schauen. Wir schauen auch mal und wünschen dem „OGA“ viele weitere Ausgaben.

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (19.06.2015)

Flucht, Vertreibung, Neuanfang!

 

Zu Beginn der Woche hat im Oranienwerk eine Veranstaltung stattgefunden, die ihres gleichen sucht. Gemeinsam mit dem örtlichen „Bund der Vertriebenen“ und der Initiative  „Willkommen in Oranienburg“ wurde eine Fotoausstellung eröffnet, die wahre Geschichten von Menschen auf Flucht, Folter und Not zeigen. Mit Anwesend waren Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, die stellvertretende Vorsitzende der Oranienburger SPD, Jennifer Collin und der stellvertretende Ortsvorsteher aus Lehnitz, Arne Probandt (SPD). Flüchtlinge aus Lehnitz haben sich beim Aufbau der Ausstellung aktiv beteiligt.

 

Am Dienstag haben Stadtverordnete und sachkundige Einwohner aus Oranienburg auf Oranienburgs größter Baustelle „umgesehen“. In Oranienburg-Süd wird zurzeit die Comenius-Schule neu gebaut. Der Vorsitzende des städtischen Bauausschuss, Burkhard Wilde (SPD) war voller Freude, als er den Baufortschritt sah. Jennifer Collin machte fleißig Fotos. Stadtverordneter Olaf Bendin und der sachkundige Einwohner Eckhard Kuschel (beide SPD) fachsimpelten derweil über das Schulgebäude und die Turnhalle der neuen Schule.

 

Am Donnerstag hat der Sozial- und Bildungsausschuss gemeinsam getagt. Die Tagesordnung war umfangreich, die Sitzung dauerte entsprechend lange. Als um kurz vor 22 Uhr die beiden Ausschussvorsitzenden Nicole Walther-Mundt (CDU) und  Elke Kästner (Die Linke) die Sitzung beendeten, waren alle froh, dass die Dauersitzung zu Ende war. Ziemlich Rund ging es zu. Zumal zwei Anträge von den Linken und den Grünen dafür gesorgt haben, dass der Redebedarf unendlich schien. Am Ende freuten sich alle auf die nächste Sitzung im Eltern-Kind-Treff am 8. Juli. Die Sitzung soll nicht so lange dauern, dafür gibt es im Anschluss Grillwürstchen.

 

Am Sonnabend wird ein Gedenkstein eingeweiht. Ein Gedenkstein, der daran erinnern soll, dass Flucht, Vertreibung nicht nur ein Phänomen am Ende des 2. Weltkrieges war, sondern bis in unsere Tage andauert. Für den im Urlaub weilenden Bürgermeister  wird Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann die Worte des Gedenkens sprechen.

 

Am Sonntag findet das 2. Treffen der Generationen statt. Der BdV (Bund der Vertriebenen) ruft unter dem Motto „Völkerverständigung und Versöhnung ist Arbeit für den Frieden“ auf, an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen, die die Parallelen von Flucht und Vertreibung damals und heute darstellen sollen. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Dirk Blettermann, seine Stellvertreterin Jennifer Collin und MdL Björn Lüttmann haben ihr kommen zugesagt.

 

Ebenfalls am Sonntag feiert der Tierpark in Oranienburgs Ortsteil Germendorf seinen 15. Geburtstag. Im Vorfeld berichtete der Inhaber des Tierparks Horst Eichholz über die Entstehung und Umsetzung seiner damaligen Pläne. Der umtriebige Oranienburger Ehrenbürger hat angekündigt, dass sein Park noch erweitert werden soll. Germendorfs Ortsvorsteher, Olaf Bendin (SPD) hat sich jedenfalls vorgenommen, am Sonntag seinem Vorgänger im Amte zu gratulieren.

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (12.06.2015)

Oranienburgs Vorstand ist jetzt volljährig!

 

Am vergangenen Wochenende feierte Felix Kretzschmar seinen 18. Geburtstag. Allen Grund zu feiern. Felix hat sein Abitur bestanden, fängt im Herbst an zu studieren und ist in seiner Freizeit jüngster Beisitzer im Oranienburger SPD-Vorstand. Herzlichen Glückwunsch!

Die MAZ hatte, anlässlich des Stadtfestes an diesem Freitag bis Sonntag in Oranienburg, eine hübsche Beilage produziert. In dem bunten Heft konnte man sich nicht nur auf das Stadtfest einstimmen, es wurde auch ein weiterer Ortsteil Oranienburgs vorgestellt. Diesmal war Friedrichsthal dran. Und Ortsvorsteher und SPD-Stadtverordneter Jens Pamperin wurde als sympathischer Vertreter seines Ortes vorgestellt. Sehr gelungen!

Am Dienstag wurde während der monatlichen Vorstandssitzung der Oranienburger SPD die Mitgliederversammlung und weitere Veranstaltungen in diesem Sommer geplant. Von Informationsständen über Dampferfahrten und Grillabende wurde alles diskutiert. Und auch über die 800-Jahrfeier Oranienburgs im nächsten Jahr. Schließlich wollen sich die Oranienburger Sozis im nächsten Jahr bei der Feier auch präsentieren.

An der Vorstandssitzung nahm auch Juri teil. Der Einjährige von Jennifer Collin, der stellvertretenden Vorsitzenden der Oranienburger SPD. Gut, Juri interessierte sich eher weniger für die wichtigen Dinge der Stadt. Dafür erkundete er das Büro des Landtagsabgeordneten. Jedenfalls konnten alle feststellen, dass Juri ausgesprochen diszipliniert war. Mama und der Vorstand konnten ganz in Ruhe ihre Arbeit machen.

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann brauchte in dieser Woche viel „Sitzefleisch“. Der brandenburgische Landtag debattierte den Haushalt 2015/2016. Und das an drei Tagen. Aber, Björn musste nicht nur sitzen und zuhören. Er sprach vor dem Landesparlament auch zu Thema Haushalt. Schon fast wie ein „alter Hase“!

Die Grünen der Stadt wollen einen Rodelberg. Und das mitten im Sommer! Und weil das Thema so heiß ist, wird es jetzt diskutiert. Nun wird gerade von den Grünen immer von der stetigen Erderwärmung gesprochen. Und die meisten können sich (leider) nicht mehr erinnern, wann es das letzte Mal so geschneit hat, dass Kinder rodeln konnten. Aber dafür wird es sicherlich auch eine Lösung geben. Wahrscheinlich wird der Grüne Fraktionsvorsitzende Heiner Klemp demnächst eine städtische Schneekanone fordern, damit die Jugendlichen auch in den Genuss eines Rodelberges kommen.

An diesem Freitag wird er nun endlich ernannt. Ludger Weskamp ist dann offiziell Oberhavels Landrat. Der zweite nach der 1990. Und weil der ehemalige Landrat noch nicht verabschiedet wurde, wird es heute auch nachgeholt. Schließlich wurde die Sitzung so gelegt, dass Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) daran teilnehmen kann. Beiden Glückwünsche für ihre neuen Tätigkeiten!

Viel Vergnügen beim Stadtfest

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (05.06.2015)

Es brummt in Oranienburg!

 

In diesen Wochen finden Konfirmationen, Kommunionen und Jugendweihen statt. Am letzten Wochenende haben Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann in Lehnitz jeweils  Ansprachen vor Jugendlichen einer Jugendweihe gehalten. Und da es üblich ist, einige Lebensweisen und Weisheiten anzusprechen, haben es  die beiden auch so gehalten.

 

Wenn es massenweise Baustellen in einer Kommune gibt, ist das ein Zeichen, dass es ihr gut geht. Straßenbaumaßnahmen haben im Augenblick Hochkonjunktur. Es drehen sich aber auch viele Kräne in Oranienburg. Das mag sicherlich den einen oder anderen ärgern, dass es so viele Umleitungen gibt. Dem Baustadtrat der Stadt, Frank Oltersdorf (SPD) freut es jedenfalls, dass es in Oranienburg brummt.

 

Am Dienstag traf sich die SPD-Fraktion der Stadt. Auf der Tagesordnung stand das Thema Bürgerhaushalt. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Meike Kulgemeyer holte einen erfahrenden Verantwortlichen an den Tisch. Seit einigen Jahren kümmert sich Lars Stepniak aus Eberswalde um den Bürgerhaushalt der Stadt. Nach seinem Vortrag waren sich alle einig, dass im kommenden Jahr nochmals das Thema Bürgerhaushalt als Antrag in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht werden soll. Diesmal aber mit konkreten Vorschlägen, wie Verfahren um den Bürgerhaushalt gestaltet werden soll.

 

Am Mittwoch stellte sich Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann(SPD) Schülern der 12. Klasse in der Torhorst-Oberschule. Eine Schulstunde wurde über Landespolitik gesprochen. Es kamen auch die Themen, die die Schüler bewegten nicht zu kurz. Inzwischen ist das die zweite Veranstaltung dieser Art. Und eine dritte ist bereits geplant. Jeweils an einer anderen Schule.

 

Diese Woche war eigentlich geplant, dass die erneute „Neutralisierung“ einer Weltkriegsbombe stattfinden sollte. Nachdem die Bombe in Lehnitz freigelegt wurde, stellte sich heraus, dass es sich um eine „teildetonierte Bombe ohne scharfe Zünder“ handelte. Kurzfristig konnte zwar Entwarnung gegeben werden, allerdings stehen in diesem Jahr noch mindestens 13 weitere zu klärende Verdachtspunkte im Fokus, stellte die Stadtverwaltung fest.

 

Oranienburger Sozialdemokraten planen eine gemütliche Radtour. Die gute Seele Marga Münchhoff und SPD-Stadtverordneter Michael Richter aus dem Ortsteil Malz organisieren am 13. Juni eine schöne Rundtour, an der sich auch Oranienburger/rinnen aus anderen Ortsteilen und der Kernstadt beteiligen können.

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (29.05.2015)

Glückliche SPD-Mitglieder

 

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann hatte diese Woche volles Programm. Zum einen stand in Potsdam die Debatte um den Haushalt in den Ausschüssen des Landtages an, zum anderen waren in Oranienburg einige Verpflichtungen unter den Hut zu bringen. Und da es ohne einen ausgeklügelten Terminplan nicht geht, managt der gute Geist im Oranienburger Büro, Judith Brandt, die Termine.

 

Am Mittwoch tagte in Oranienburg der Kreistag Oberhavels. Eine lange Sitzung deutete sich an. Schließlich konnten sich alle Landratskandidaten persönlich vorstellen. Nach der Vorstellungsrunde konnten die Kreistagsabgeordneten zur Wahl schreiten. Da sich die Kreiskoalition aus SPD und CDU auf Ludger Weskamp (SPD) als Landrat verständigt hatten, war davon auszugehen, dass die Oranienburger Abgeordneten, Michael Ney, Werner Mundt, Nicole Walter-Mundt (alle CDU) und Annemarie Reichenberger, Olaf Bendin und Dirk Blettermann (alle SPD) für Ludger Weskamp gestimmt haben. Ob weitere Oranienburger für Weskamp gestimmt haben, bleibt ein Geheimnis! 

 

Am Donnerstag fand in der TURM ErlebnisCity die monatliche Mitgliederversammlung der Oranienburger SPD statt. Björn Lüttmann berichtete über den Entwurf der Landesregierung zur Kreisgebietsreform. Da die Menschen in Brandenburg bis Mitte 2016 die Möglichkeit haben mit zu diskutieren, war das der Auftakt einer interessanten Debatte.

 

Minette von Krosigk, eine Initiatorin der Verlegung der Stolpersteine in Oranienburg,  war Gast bei der SPD. Sie berichtete über das Leben der in den Steinen Verewigter. Tief bewegt haben die SPD-Mitglieder den Worten Frau von Krosigk gelauscht. Die Stolpersteine sollen der Stadt Oranienburg als Eigentum zur Verfügung gestellt werden, so wurde berichtet.

 

Zu Beginn der Sitzung konnte der Vorstand sechs neue Parteibücher übergeben. Leider waren nur die drei Patrick Neumann, Monika Funke und Mareen Curran anwesend. Wobei sich Mareen so sehr freute, dass kurze Zeit später bei facebook zu sehen war, wie glücklich sie jetzt mit dem Parteibuch der SPD ist.

 

Ein sonniges Wochenende

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (22.05.2015)

Vom Wachsen und Schrumpfen

Rede und Antwort stand vergangenen Samstag der SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann mit einem Infostand und Unterstützung weiterer SPD-Mitglieder in der Bernauer Straße. Er nahm die Themen und Probleme der Bürgerinnen und Bürger mit und beantwortete zugleich Fragen zur Stadtentwicklung.

Über ein stetiges Wachstum an Mitgliedern im Ortsverein freute sich der SPD-Vorstand, der diese Woche tagte. So konnten zur Veranstaltung für Neumitglieder am Montag gleich sechs Neuzugänge verzeichnet werden. Oranienburgerinnen und Oranienburger ganz unterschiedlichen Alters, verschiedener Hintergründe und mit ganz unterschiedlichen Motivationen wurden von den Vorstandsmitgliedern willkommen geheißen und in die Welt der Politik "von Hansi bis Angie" eingeführt.


Fast noch rasanter als die SPD-Mitgliederzahl wächst die neue Halle des Pharmaunternehmens Takeda - die ersten Wände schießen bereits in die Höhe. Das 100-Millionen-Euro-Projekt in der Oranienburger Lehnitzstraße soll ab Mitte 2017 an die laufende Produktion anschließen.

Ein Schrumpfen verzeichnet hingegen das Land Brandenburg hinsichtlich seiner Bevölkerungszahl. Das Land unterliegt wie die gesamte Bundesrepublik in den kommenden Jahrren einem massiven demografischen Wandel. Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) hat sich deshalb vorgenommen, die Landes- und Kreisverwaltungen in einem Reformprozess bis 2019 qualifizierter und bürgernäher zu machen sowie steigende Kosten zu vermeiden. Diese Woche hat er dazu einen Entwurf für ein Leitbild vorgelegt, das zunächst in eine einjährige Diskussion geht.

Gute Nachrichten für Oranienburger um die Lebensgeister zu wecken sind zum einen die begonnene Badesaison - bei den Temperaturen allerdings noch etwas für die ganz Harten. Und zum anderen sind es Maßnahmen zur weiteren Erleichterung der Erkundung Oranienburgs per Fahrrad. Immerhin liegt die Stadt schon jetzt auf dem 2. Platz der fahrradfreundlichsten Städte des Landes.

Der Sommer kann kommen!

Eure Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (15.05.2015)

Danke heißt Merci!

 

Anfang dieser Woche konnte man auf der Baustelle „Comenius-Schule“ in Oranienburg-Süd einiges bestaunen. Nicht nur, dass die Bauarbeiten am Schulgebäude deutlich fortgeschritten sind. Auch das Gebäude der zukünftigen Turnhalle nimmt deutlich Konturen an. Demnächst sollen der Bau- und der Bildungsausschuss der Baustelle einen Besuch abstatten.

 

Am Dienstag wurde die 185. Weltkriegsbombe nach 1990 unschädlich gemacht. Man könnte sagten, „alles Routine“. Aber weit gefehlt. Jede Neutralisierung ist eine Herausforderung. Und da sich diese Bombe auf dem Gelände der TURM-ErlebnisCity befand, waren die Befürchtungen noch größer. Eine kontrollierte Sprengung hätten Schäden hervorgerufen, die nicht kalkulierbar waren. Es ist alles gut gegangen, als um kurz nach 15 Uhr die Sirenen zur Entwarnung ertönten. Ein Dankeschön allen Sprengmeistern.

 

Am Dienstag tagte dann auch der Ausschuss für Rechnungsprüfung und Vergaben. Lange hat es gedauert, bis die Mitglieder des Ausschusses, ihre Vorsitzende erleben konnten. Nun hat Meike Kulgemeyer(SPD) die Ausschussführung übernommen. Eine längere Erkrankung hat sie davon abgehalten. Auf dem Platz ihres Stellvertreters, Dirk Blettermann(SPD), lag eine Schachtel „Merci“! Diese war am Ende der Sitzung war die Packung deutlich leerer. Einige Ausschussmitglieder haben kräftig zugelangt.

 

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann musste am Mittwochnachmittag nochmals nach Potsdam fahren. Es stand ein Treffen mit Wirtschaftsförderer auf dem Programm. Ein Termin, den er gerne wahrnimmt, sagte der Abgeordnete.

 

Donnerstag war Christi Himmelfahrt, ein Feiertag. In Paaren Glien eröffnete Brandenburgs Landesvater Dietmar Woidke(SPD) die BraLa, eine Landwirtschaftausstellung. Und halb Oranienburg war Besucher der Veranstaltung. Neben dem Bürgermeister Oranienburgs, Hans-Joachim Laesicke (SPD), waren auch Germendorfs Ortsvorsteher Olaf Bendin(SPD) und SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann zu sehen.

 

Am kommenden Sonnabend, von 10 bis 12 Uhr, wird sich Oranienburgs SPD auf der Bernauer  Straße mit einem Info-Stand zeigen. Ist denn schon  wieder Wahlkampf, werden einige sagen. Nein, SPD-Abgeordneter Björn Lüttmann und sein Team wollen die Stimmung erkunden. Und künftig nicht nur kurz vor einer Wahl sichtbar sein.

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (08.05.2015)

Oranienburg, eine Stadt für alle!

 

Der Sachsenhausenlauf hat lange Tradition in Oranienburg. Zum 48. Mal wurde er am Sonnabend veranstaltet. Auf dem Gelände der TURM-ErlebnisCity. Oranienburgs Stadtverordneten-Vorsteher Holger Mücke (SPD) gedachten mit anderen in der Gedenkstätte Sachsenhausen den Opfern von Terror und Gewalt.

 

Am Dienstag dieser Woche wurde der Fußballplatz in Lehnitz-Ost kräftige vertikutiert. Einige Asylbewerber machten sich daran, die Spielstätte wieder „bespielbar“ zu machen. Mit Harken wurde versucht, dem verfilzten Rasen zu Leibe zu rücken. Der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) hat nicht lange gefackelt. Mit einem geborgten Rasentraktor unterstützte er die Gruppe. Und flugs war die Arbeit getan, das Fußballfeld war wieder ansehnlich. Als der Trecker wieder zurückgebracht werden sollte, entlud sich der Himmel! Durchnässt, aber zufrieden wurde der große Rasenmäher vom Ortsvorsteher wieder zurückgebracht.

 

Unter dem Motto „Ein Oranienburg für alle“ rief Holger Dreher, der Behindertenbeauftragte der Stadt Oranienburg, auf um am Tag der Behinderten für die Interessen der Menschen mit Handikap zu demonstrieren. Und viele Menschen kamen zusammen, um Solidarität zu zeigen. Unter anderem waren der Oranienburger SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann und der Oranienburger Vorsitzende der Stadt-Linken, Enrico Rossius zu sehen.

 

Olaf Bendin (SPD), der Ortsvorsteher von Germendorf und Stadtverordnete Oranienburgs erhält kräftige Unterstützung. Gemeinsam mit seinem SPD-Kollegen Thomas Günther aus Hennigsdorf macht sich Björn Lüttmann für eine Radweg nach Schwante und Velten stark. Von der Landesregierung wollen sie wissen, wann der versprochene Radweg nun endlich gebaut wird.

 

Wie an jedem 8. Mai, dem jetzt in Brandenburg offiziellen Gedenktag, legen Oranienburgs Sozialdemokraten Blumen an der russischen Gedenkstätte in der Bernauer Straße nieder. Eckhard Kuschel vom SPD-Vorstand hat, wie jedes Jahr, die Blumen besorgt. Zusammen mit Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) dem SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann und SPD-Ortvorsitzenden Dirk Blettermann gedenken alle den Kriegsopfern.

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (01.05.2015)

Lehnitz-Ost ist angesagt!

 

Am letzten Wochenende traf sich die SPD-Fraktion der Stadt Oranienburg zu ihrer ersten Klausur in der neuen Wahlperiode. Neben Beratungen zur aktuellen Haushaltsituation, kam die Geselligkeit nicht zu kurz. Allerdings wurde festgestellt, dass die Getränkerechnung deutlich kleiner ausgefallen ist, als in den letzten Jahren.

 

Am Montag tagte der Hauptausschuss der Stadt. Und obwohl die Tagesordnung recht umfangreich war, waren die Stadtverordneten nach gut zwei Stunden durch. Zwei Anträge von der CDU und der Verwaltung wurden zurück in die Fachausschüsse geschickt. Nun muss da noch mal „nachgesessen“ werden.

 

Am Dienstag kam die SPD-Fraktion zu einer Sondersitzung zusammen. Oberhavels designierter Landrat Ludger Weskamp (SPD) und Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) informierten gemeinsam die Fraktion über den aktuellen Sachstand der Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen in Oranienburg. Einen breiten Raum der Diskussion nahm die Kaserne in Lehnitz ein. SPD-Ortsbeirat Bodo Becker gab der Fraktion mit auf dem Weg, nicht mehr von Kaserne zu reden, sondern von Lehnitz-Ost. Alle waren sich einig, zukünftig so zu verfahren.

Meike Kulgemeyer, Judith Brandt und Dirk Blettermann luden am Mittwoch zu einem Pressegespräch in das örtliche SPD-Büro. Es gab einiges zu berichten. Die Klausur wurde ausgewertet. Und aus der Fraktion gab es auch einiges zu erzählen. Umso erstaunlicher war die Nachfrage, ob es denn schon Überlegungen zur Bürgermeisterwahl 2017 gibt. Da Bürgermeister Hansi Laesicke noch deutlich mehr als zwei Jahre im Amt ist, ergibt sich eine solche Diskussion derzeit nicht.

 

Am Donnerstag hat nicht nur der Landtag in Brandenburg beraten. Auch die SPD hat ihre Mitglieder aufgerufen, an einer monatlichen Sitzung teilzunehmen. Während der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) und sein Stellvertreter Arne Probandt (SPD) den Ortsvereinsmitgliedern die aktuelle Situation in Lehnitz-Ost erklärten, redete Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann im brandenburgischen Landtag. Die Live-Schalte machte es möglich, dass der Abgeordnete gleichzeitig in Potsdam und Oranienburg anwesend war, stellte SPD-Ortschef Dirk Blettermann fest.

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (24.04.2015)

Eigene Geschichte, fremde Kulturen!

 

Am letzten Sonnabend wurde Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann erneut in den Vorstand der SGK (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Kommunalpolitiker) gewählt. Das macht Sinn, da er Sprecher für Kommunalfinanzen der SPD-Landtagsfraktion ist. Herzlichen Glückwunsch.

 

Dienstag beriet die SPD-Fraktion der Stadt über die Vorlagen des Hauptausschuss in der kommenden Woche. Da die Tagesordnungspunkte relativ schnell abgearbeitet wurden, hatte die Fraktion genug Zeit, die beiden anderen Sitzungen der nächsten Woche vorzubereiten. Der Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke(SPD) hat zu Dienstag die Fraktionsvorsitzenden der Stadt und Ortsvorsteher aller Ortsteile zu einer gemeinsamen Beratung eingeladen. Anschließend findet eine weitere Sitzung der SPD-Stadtfraktion statt. Ludger Weskamp, der designierte Landrat Oberhavels hat sein Kommen zugesagt. Es gibt einiges zu besprechen.

 

Donnerstag hat unter dem Motto "Fremde Kulturen" eine Projektwoche der Grundschule in Lehnitz stattgefunden. Die Schüler präsentierten ihre Ergebnisse u.a. zu den Themen Essen, Kleidung und Religionen verschiedener Kulturen. Auch unser Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) tanzte mit den Kindern. Begleitet wurde das "Fest der Begegnungen" mit Gesängen und Lesungen von Menschen aus der Gemeinschaftsunterkunft. Die Übersetzungen ins deutsche machten die SPD-Vorstandsmitglieder Mareen Curran und Arne Probandt. Alle Teilnehmer ob groß oder klein können nun voneinander sagen, sich ein Stück weniger fremd zu sein. Eine super Veranstaltung!

 

In diesen Tagen, vor siebzig Jahren, endete in Oranienburg der 2. Weltkrieg. Oranienburgs Historiker Hans Biereigel hat die Gelegenheit genutzt, um im Oranienburger Generalanzeiger und der Neuen Oranienburger Zeitung(MAZ) die Tage nochmal Revue passieren zu lassen. Dazu zitiert er Tagebuchnotizen von verschiedenen Menschen, die die letzten Kriegstage erlebt hatten. Das geht unter die Haut!

 

Heute und morgen tagt die SPD-Stadtfraktion traditionell in Löwenberg, zur Haushaltsklausur. Die erste Klausur seit Beginn der neuen Wahlperiode im Mai letzten Jahres. SPD-Fraktionsvorsitzender Dirk Blettermann, die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt und Vorstandmitglied Eckhard Kuschel haben gemeinsam die Sitzung vorbereitet. In Anlehnung eines Wortes des 1. Bundespräsidenten Theodor Heuss: „Dann tagt mal schön“.

 

Am heutigen Freitag veranstaltet die Oranienburger Citygemeinschaft (CGO) „Koofen und Schwoofen“. Vor dem SPD-Bürgerbüro in der Bernauer Str. 52 will die Bürgerinitiative Oberhavel Nazifrei gemeinsam mit Flüchtlingen die Oranienburgerinnen und Oranienburger über moderne Flüchtlingspolitik informieren. Jennifer Collin, die stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende Oranienburgs bereitet verantwortungsvoll diese Veranstaltung vor.

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (17.04.2015)

Und das ist gut so!

 

Am letzten Sonnabend wählten die SPD-Frauen Oberhavels einen neuen ASF-Vorstand (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen). Während der gut zweistündigen Sitzung wurde die Landtagsabgeordnete Inka Gossmann-Reetz zur Vorsitzenden gewählt. Besonders erfreulich ist aber, dass die SPD-Frauen aus Oranienburg gut vertreten sind. Jennifer Collin wurde zur Stellvertreterin gewählt und Mareen Curran, Marga Münchoff (aus Malz) und Ilona Wiegand wurden Beisitzerinnen des neuen Vorstandes. Herzlichen Glückwunsch!

 

Am Dienstag tagte der Bauausschuss der Stadt Oranienburg. Gut zwei Stunden brauchte dieser Ausschuss, um seine Tagesordnung abzuarbeiten. Dass sich das Gremium mal wieder nicht auf einen gemeinsamen Antrag zum  Thema Waldstraße einigen konnte, spricht für sich. Jedenfalls war es folgerichtig, dass der SPD-Stadtverordnete Jens Pamperin den Waldstraßen-Antrag zurückgezogen hat, nachdem eine Mehrheit aus Linke und CDU den Inhalt des SPD-Antrages auf den Kopf stellen wollten.

 

Am Mittwoch beriet der Bildungsausschuss. Die Jugendkoordinatorin der Stadt, Frau Mattner, berichtete über ihre Arbeit. Sie stellte in den Mittelpunkt, dass es demnächst wieder einen Jugendbeitrat geben wird. Das freute vor allem die Vertreter der Fraktionen, die sich schon eine ganze Weile darum bemühten, diesen Beirat wieder zu beleben. Den letzten Jugendbeirat gab es, als Angret Stransky noch Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung war, stellte Dirk Blettermann(SPD) fest. Und das ist über 11 Jahre her! Und noch eine erfreuliche Entwicklung. Die Waldschule erhält einen Schulsozialarbeiter. Damit wird der Antrag von Grünen und SPD umgesetzt.

 

Am Donnerstag tagte der Sozialausschuss der Stadt in der Bibliothek, ein neuer Versammlungsort. Unter anderem berichtete Oranienburgs Behindertenbeauftragter Holger Dreher über seine Arbeit. Die kurze Tagesordnung machte es möglich, dass die Sitzung nicht einmal zwei Stunden dauerte.

 

Am Sonnabend werden wieder Vertreter der Oranienburger SPD die Stolpersteine in Oranienburg auf Hochglanz bringen. Zu dieser „Putzaktion“ haben sich Burkhard Wilde, Jennifer Collin und Eckhard Kuschel angekündigt. In Lehnitz werden Matthias Hennig, Arne Probandt, Mareen Curran und Yvonne Lehmann die Stolpersteine säubern. Hochachtung für das Gedenken.

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (10.04.2015)

Wer diese Freunde hat, …!

 

Die Osterwoche hatte es in sich. In der ruhigen Osterzeit sollte man meinen, dass die Nachrichtenlage nichts Aufregendes bringt. Aber weit gefehlt. Am Ostersonntag wird gemeldet, dass der Berliner CDU-Generalsekretär Wegener erklärt, dass er die CDU für „alt, grau und verstaubt“ hält. Recht hat er, könnte man meinen, aber das haben die Christdemokraten nun wirklich nicht verdient.

 

Am Ostermontag wird gemeldet, dass dem CDU-Landrat Götz Ulrich in Sachsen-Anhalt mit Enthauptung gedroht wird, wenn er sich weiterhin für die Unterbringung von Asylbewerbern in seinem Landkreis einsetzt. Spätestens jetzt müsste auch den hiesigen Christdemokraten ein Licht aufgehen und die Zurückhaltung bei der Abwehr der rechtextremen Gefahr für unsere Stadt und unserem Land aufgeben. Eine gemeinsame Haltung gegen Rechtsextremismus ist das Gebot der Stunde! Angesichts des rechten Terrors müssten den CDU-Stadtverordneten Ney, Kiefer und Rogosky, die Scharmesröte ins Gesicht treiben, da sie sich dem gemeinsamen Aufruf für Toleranz in der  Stadtverordnetenversammlung versagt haben.

 

Die Kolumne der letzten Woche hat veranlasst, dass sich der CDU-Stadtverband Oranienburgs mit einem Kommentar auf der SPD-Oranienburg-Facebook-Seite verewigt hat. Dort wird dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Dirk Blettermann „vorgeworfen“, dass „er kein klares Meinungsbild“ bezüglich von Windkraftanlagen in Oranienburg-Süd vertritt. Nun hat sich der Fraktionsvorsitzende recht schnell korrigiert, als er sich nochmals sachkundig machte, um welches Gebiet es sich tatsächlich handelt, auf dem der Investor seine Anlagen aufstellen will. An Sachkunde fehlt es offensichtlich an den örtlichen Christdemokraten. Sonst hätten sie genau das nämlich nicht kritisiert.

Aber wie heißt es so schön, ein reuiger Sünder ist mehr Wert, als 99 Gerechte (aus dem Lukas-Evangelium).

 

Die österlichen Feuer haben nun wirklich das schlechte Wetter der vergangenen Tage vertrieben. An dieser Stelle ein Dankeschön an die Ortsvorsteher aus Lehnitz, Matthias Hennig (SPD) und aus Friedrichsthal, Jens Pamperin (SPD), denen stellvertretend für alle Osterfeuer in der Stadt Oranienburg gedankt wird.

 

Ich habe gehört, dass am Wochenende die ASF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) Oberhavel in Oranienburg neu gegründet werden soll. SPD-Frauen aus Oranienburg wollen auch für den Vorstand kandidieren. In der nächsten Kolumne dann mehr!

 

Eure

 

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (03.04.2015)

Frühlingsanfang in Oranienburg!

 

Seit letzter Woche hat Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann ein neues Ehrenamt. Der Oranienburger Tourismusverband wählte ihn in den Vorstand. Damit ist der Landtagsabgeordnete wieder ein Stück mehr vernetzt!

 

Am Montag stimmte die Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich einem CDU Antrag zur „Veränderung des B-Plan 40, Alter Flugplatz“, zu. Eine gemeinsame Mehrheit aus CDU, Die Linke und NPD. Dass da auch ein Grüner mit gestimmt hat, macht die Sache nicht besser! Oranienburgs CDU-Vorsitzende Nicole Walter-Mundt freute sich jedenfalls sehr, dass ihre Unterschriftensammlung zum Erfolg führte!

 

Inzwischen fällt auf, dass sich CDU und Die Linke scheinbar oft abstimmen, wie sie gemeinsam vorgehen wollen. Es fiel jedenfalls auf, dass es in einem städtischen Aufsichtsrat eine „Kampfabstimmung“ um (...) ging. Eine Position, die eher eine symbolische Bedeutung hat. (...) Die Neu-Besetzung der Werkleitung scheiterte ebenfalls am heftigen Widerstand von Links und CDU!

 

Am Mittwoch wurde die Plakataktion „Louise ist watching you“ wieder abgenommen. Die Aktion ist so ein voller Erfolg, dass sich die Initiatoren aufgemacht haben, gleichzeitig einen „facebook-bloc“ zu starten. Unter https://www.facebook.com/louiseiswatchingyou kann man täglich neue Hintergrundinformationen erhalten.

 

Eigentlich ist Frühlingsanfang! Anfang der Woche zog ein heftiger Sturm über Oranienburg. Bäume entwurzelten und die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Ein dicke Dankeschön allen Feuerwehrleuten, die sich wieder um die Stadt verdient gemacht haben. Dass dann noch am Gründonnerstag dicke Schneeflocken die Straßen in Oranienburg zu Rutschbahnen machten, vervollständigten die Wetterkapriolen.

 

Ein wunderschönes Osterfest,

wünscht

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (27.03.2015)

Immer neue Ideen!

 

Der neugewählte SPD-Vorstand hat sich am Montag zum ersten Mal nach der Wahl getroffen und die Arbeit für die kommenden zwei Jahre verteilt. Nun nimmt sich der Vorstand einiges vor: Öffentlich wollen sich die Oranienburger Sozis in den kommenden Jahren noch stärker präsentieren. Das wird dadurch schon leichter sein, dass es in der Bernauer Straße eine Anlaufstelle gibt, die vom SPD-Rot dominiert wird.

 

Am Dienstag bereitete die SPD-Fraktion die Sondersitzung der Oranienburger SVV vor, die von der CDU-Fraktion beantragt worden ist. Ein Bebauungsplan soll verändert werden, so der Tenor des Antrages. Warum deshalb eine Sondersitzung beantragt wird, werden uns die Antragsteller am Montag sicherlich verraten. Nach kurzer Diskussion hat sich jedenfalls die Fraktion auf ihr Stimmverhalten am kommenden Montag verständigt.

 

Mittwoch haben sich wieder die sog. Abendspaziergänger in Oranienburg getroffen. Deutlich weniger als in den letzten Wochen hat ein Häuflein „Aufrechter“ aufgemacht um durch die menschenleere Stadt zu laufen. Dabei ist es den Rechten natürlich aufgefallen, dass durch die Namenspatronin der Stadt Louise Henriette „beobachtet“ wurden. In den Internetforen haben sich die „besorgten Einwohner“ mächtig aufgeregt. Sie fühlten sich durch die Plakate gestört. Ziel wurde erreicht.

 

Im Vorfeld mussten diese Plakate natürlich gestaltet, aufgeklebt und aufgehängt werden. Und Kreativ sind die beiden auf jeden Fall. Die stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jennifer Collin und Beisitzer Arne Probandt  haben sich für ihre Idee ein dickes Lob verdient.

 

Am Donnerstag wurde ein weiteres Vorstandsmitglied der Oranienburger SPD, Felix Kretschmar, im Oranienburger Generalanzeiger  vorgestellt. Der Jüngste in der Vorstandsrunde hat seine bisherigen Erfahrungen mit der SPD erzählt und was er mit seinen 18 Lenze schon alles gemacht hat. Respekt für derart viel Engagement.

 

Am kommenden Sonnabend ruft der Ortsbeirat Wensickendorf zu einer Fahrraddemo auf. Der Ortsvorsteher Heinz Ließke (Freie Wähler) hat sich bei seinem Kollegen aus Germendorf, Olaf Bendin (SPD) abgeschaut, wie man Öffentlichkeit herstellt. So macht man das.

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (20.03.2015)

Taten statt Worte!

 

Am letzten Sonntag haben Kommunalpolitiker der Stadt Oranienburg gemeinsam mit der Bürgerschaft den 70. Jahrestag des stärksten Luftangriffs Oranienburgs gedacht. Würdevoll wurden auf dem städtischen Friedhof ein Blumengebinde vom Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und den Fraktionsvorsitzenden der Stadt niedergelegt. Der Oranienburger Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD) folgte und legte ebenfalls  Blumen nieder.

 

In der vollbesetzten Orangerie wurde anschließend noch einmal ein Film des RBB über Oranienburg gezeigt. Tief bewegt hat dann eine Oranienburgerin ihre Erinnerung erzählt. Weniger würdevoll hat dann der Oranienburger CDU-Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler versucht zu erklären, warum die Bundesrepublik Deutschland sich nicht an der Beseitigung der Krieglasten beteiligt. Der Hobbyhistoriker Mario Schulze nahm den Wortbeitrag zum Anlass, dem Bundestagsabgeordneten die Leviten zu lesen. Das Publikum spendete  lange Beifall.

 

Am Mittwoch hielt Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) seine Jungfernrede im brandenburgischen Landtag. Kommunalfinanzen standen auf der Tagesordnung. Die eingeladenen Oranienburgerinnen und Oranienburger waren ganz beeindruckt, wie souverän der Parlamentsneuling seine Sache gemacht hat.

 

Am Freitag hat sich ein zwanzigjähriger Oranienburger im Generalanzeiger zu Wort gemeldet, um für seine Petition, „Übernehmen Sie die Kosten für die Kampfmittelbeseitigung in Oranienburg“, Werbung zu machen. In einer Onlinepetition können alle unterschreiben, die dem Anliegen eine Herzenssache ist. Wie zu erfahren war, haben bereits der Bürgermeister, der Landtagsabgeordnete und Oranienburgs SPD-Vorsitzender Dirk Blettermann die Petition unterschrieben. Florian Lüdtke, der Initiator der Aktion, hofft auf diesem Wege endlich Gehör bei der Bundesregierung zu finden.

 

In der nächsten Woche will der Kreistag Oberhavels über das Verfahren der Wahl eines neuen Landrates entscheiden. 5 Minuten Redezeit soll jeder Kandidat erhalten, bevor die Abgeordneten zur Wahl schreiten. Ob das der Weisheit letzter Schluss ist, soll man lieber selbst entscheiden.

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (13.03.2015)

Wechselbad der Gefühle!

 

Oranienburgs CDU ist zur Zeit nicht zu beneiden. Am letzten Sonntag musste sie die fünfte „Klatsche“ einstecken. Bei der Stichwahl um den Oberhavel-Landrat erhielt der CDU-Kandidat Matthias Rink nicht mal 40 Prozent der abgegebenen Stimmen. SPD-Kandidat Ludger Weskamp holte dagegen über 60 Prozent. Eine gute Grundlage!

 

Am Dienstag frohlockte dagegen die CDU-Fraktion. Der Antrag zur Höhenbegrenzung auf dem Industriegebiet Süd fand eine deutliche Mehrheit und keine Gegenstimme. Da hatten die Christdemokraten wohl einen richtigen Riecher.

 

Am Mittwoch wiederum fanden als Antwort auf die peinlichen Worte des CDU-Stadtverordneten Ney, noch Kopfschütteln. In einer Diskussionsrunde in der St. Nicolai Kirche erklärte Ney tatsächlich, dass „es moralisch verwerflich sei, Eliten aus den Herkunftsländern zu klauen“. Eine Pfarrerin parierte und erklärte „es gebe keine Moral, die einem Vorwerfen kann, sein Leben zu retten“. Und weiter erklärte sie, dass „die Menschen aus der Not fliehen, nicht aus einer Laune heraus“. Herr Ney erhielt von den sog. Abendspaziergängern den lautesten Beifall. Es scheint den CDU-Rechtsaußen nicht zu stören.

 

Am Donnerstag wurde ein neuer SPD-Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Dabei wurde Dirk Blettermann als Vorsitzender der SPD-Oranienburg bestätigt. Jennifer Collin, Björn Lüttmann und Matthias Hennig sind Stellvertreter. Schatzmeister bleibt Stefan Westphal. Neu wurde Mareen Curran als Schriftführerin gewählt. Beisitzer wurden Nicole Kempfer, Felix Kretzschmar, Eckhard Kuschel, Arne Probandt, Frank Oltersdorf und Burkhard Wilde. Herzlichen Glückwunsch!

 

Genial ist der Vorschlag des Oranienburger Bürgermeisters, Hans-Joachim Laesicke (SPD), auf dem ehemaligen Kasernengelände in Lehnitz Wohnungsbau zu ermöglichen und soziale Infrastruktur schaffen. Am Freitag äußert sich der Stadtchef in den örtlichen Zeitungen. Da kann man nur hoffen, dass nicht wieder alles zerredet wird.

 

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (06.03.2015)

Reden oder Schweigen!

 

Am Sonntag ist es soweit! Innerhalb von zwei Wochen sollen die Wählerinnen und Wähler an die Wahlurnen. In einer Stichwahl wird entschieden, wer neuer Landrat wird. SPD-Kandidat Ludger Weskamp ist optimistisch. In dieser Woche hat er noch mal mit seinem Team kräftig Wahlkampf gemacht.

 

Am Dienstag kamen die beiden Kandidaten zu einem direkten Schlagabtausch zusammen. Wer nun gedacht hat, der konservative Kandidat Rink haut kräftig auf die Pauke, irrte sich. Als geschmeidiger Kandidat will er in die Geschichte eingehen. Einer ohne Ecken und Kanten!

 

Am Dienstag tagte auch die SPD-Fraktion der Stadt! Sachverstand war angesagt. So wurde Anke Michelczak, Amtsleiterin für Bildung und Soziales in die Fraktion eingeladen. Die Schulbezirkssatzung stand auf der Tagesordnung. Und nach einer guten Diskussion entschied die Fraktion, jetzt nochmals Initiativ zu werden.

 

Am Mittwoch wurde auf dem Schlossplatz ein buntes Fest mit viel Musik gefeiert. Es wurden auch Reden gehalten. So kam unter anderem auch SPD-Landratskandidat Ludger Weskamp zu Wort. Den fleißigen Helfern hinter den Kulissen sei Dank, dass der Abend reibungslos verlaufen ist. Von Seiten der SPD waren Jennifer Collin und Arne Probandt besonders aktiv!

 

Am Donnerstagabend wurde im Oranienburger Kino eine Filmpremiere gezeigt. „Bombenjäger“, ein Film von Rick Minnich, wird am kommenden Dienstag um 21 Uhr im RBB gezeigt. Die Oranienburgerinnen und Oranienburger konnten aber jetzt schon diesen Film sehen. Im Anschluss fand noch eine kurze Diskussion statt. Und wie es so ist. Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke(SPD) konnte einige Anekdoten zu den bisherigen „Neutralisierungen der Bomben“ beitragen.

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (27.02.2015)

Stürmische Zeiten in Oranienburg

 

Was war es am letzten Sonntag eine Freude! Die Wahlbeteiligung ließ zwar zu wünschen übrig! Aber der erste Platz für SPD-Landratskandidat Ludger Weskamp war mehr als deutlich. Über 38 Prozent holte der SPD-Kandidat, weit abgeschlagen, CDU-Kandidat Rink. Etwas mehr als 27 Prozent holte der CDU-Mann und war sichtbar enttäuscht. In Oranienburg war sein Ergebnis noch enttäuschender, da waren es nur magere 24 Prozent!

 

Am Montag tagte die Stadtverordnetenversammlung Oranienburg. Da war Musike drin, heißt es so schön. Nicht nur, dass die Vorlage „Waldstraße“ abgelehnt wurde, ein vorher gestellter CDU-Änderungsantrag fand auch keine Mehrheit. Nun ist das Malheur groß. Aber bei guten Willen werden sich die Fraktionen zusammenraufen und im April einen neuen Versuch wagen und die „Kuh vom Eis“ bringen.

 

Über den Antrag aller Fraktionen zum Thema „ Tolerantes Oranienburg“ sollte eigentlich nach einem Kurzbeitrag der Fraktionsvorsitzenden Antje Wendt (Freie Wähler)  abgestimmt werden. Doch dann intervenierte der CDU-Stadtverordnete Kiefer und ein NDP-Stadtverordneter. Das war einigen zuviel. Sie verließen den Sitzungssaal. Und dann enthielten sich auch noch drei Vertreter der CDU. Eine Sternstunde des Stadtparlaments war das nicht, sagten anschließend viele.

 

Am Donnerstag tagte der SPD-Ortsverein in Lehnitz. Die Stühle reichten nicht aus. Immer wieder musste Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) neue heranschaffen, bevor die Sitzung beginnen konnte. SPD-Landratskandidat Ludger Weskamp berichtete über seine Wahlkampfwochen. Termine und Aktionen für die kommende Woche wurden angekündigt. Ein sichtlich entspannter SPD-Kandidat geht in die letzte Wahlkampfwoche!

 

Zu Beginn der Sitzung konnte Oranienburgs SPD-Chef, Dirk Blettermann, zwei neue Mitglieder begrüßen. Der stärkste Ortsverein Oberhavels ist weiter auf Wachstumskurs. Gleichzeitig wurde Dr. Ernst Stransky zu seinem 80. Geburtstag beglückwünscht! Weiterhin alles Gute und viel Gesundheit!

 

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann berichtete dann über seine Arbeit im Potsdamer Landtag. Es ist schon beeindruckend welches Tempo er vorlegt. Es vergeht kein Tag, an dem nicht Termine oder Veranstaltungen anstehen. Respekt!

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (20.02.2015)

Oberhavel wählt – Ludger Weskamp!

 

Am letzten Sonntag konnte der SPD-Landratkandidat Ludger Weskamp schon mal erleben, wie es ist, wenn man als Sieger vom Platz geht. In Hamburg und Lübben wurde gewählt. In Hamburg siegte Olaf Scholz(SPD) und in Lübben/Spreewald Lars Kolan(SPD), der eine mit etwas über 45 Prozent der Stimmen und der andere mit über 63 Prozent!

 

Am Dienstag kamen die SPD-Stadtverordneten zusammen, um die Stadtverordnetenversammlung vorzubereiten. Der Haushalt steht zur Abstimmung. Die Stellungnahme der Fraktion soll in der SVV wieder der Vorsitzende der Fraktion, Dirk Blettermann, halten. Ein weiteres Thema war die Klausurtagung in diesem Jahr. Judith Brandt kümmert sich um den Termin und Burkhard Wilde um den Ort. Das nennt man Arbeitsteilung!

 

Am Mittwoch fuhr der Bürgermeister der Stadt, Hans-Joachim Laesicke(SPD) zum Stadtempfang in die Partnerstadt Hamm. Den Vorsitzenden der SVV, Holger Mücke(SPD) nahm er gleich mit. Oder eher andersrum. Schließlich war der Stadtverordnetenvorsteher nicht nur in seiner Eigenschaft als Parlamentschef mit dabei, nein hatte auch die Ehre den Bürgermeister mit dem Dienstwagen nach Hamm zu chauffieren.

 

Donnerstag früh wimmelte es am Bahnhof Oranienburg. Um halb fünf baute die SPD einen Info-Stand auf. Der SPD-Landratskandidat und sein Team verteilten frisch gebackene Pfannkuchen und eine Kleinigkeit zu lesen. Und plötzlich tauchte auch sein Gegenkandidat von der CDU auf! Ludger Weskamp erzählte, dass er seinen Gegenkandidaten erstmalig so früh gesehen hat. Vielleicht ist der CDU-Kandidat auch nur „Spätaufsteher“! Von den Kandidaten der LINKEN und den Grünen hat man übrigens überhaupt nichts gesehen.

 

Am Freitag früh die gleiche Aktion in Lehnitz: Hier verteilten Yvonne Lehmann, Arne Probandt und der SPD-Landratskandidat Ludger Weskamp. Die Pfannkuchen gingen auch hier weg, wie „warme Semmeln“.

 

Am kommenden Sonnabend wird sich Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und einige Oranienburger SPDler nochmals richtig ins Zeug legen. Viele hundert Rosen sollen verteilt werden. Damit am Sonntagabend auch gesagt werden kann: Oranienburg wählt Ludger Weskamp!

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (13.02.2015)

Des einen Freud ist des anderen Leid!

 

In dieser Woche spitzte sich der Landratwahlkampf 2015 zu! Während der CDU-Kandidat von einem Termin zum anderen hetzt und sich einer möglichen Niederlage entgegenstemmt, absolviert SPD-Landratskandidat Ludger Weskamp souverän seine Termine. Am Dienstag parierte er in Oranienburg unaufgeregt auf Fragen zur künftigen Asylpolitik des Landkreises. Kompetenz auf höchstem Niveau.

 

Rückwind sieht anders aus! Das sagt selbst der CDU-Kandidat am Donnerstag in Oranienburg. Dabei meinte er wahrscheinlich die Rücktritte der CDU-Spitze der Landespartei in Brandenburg. Und da war am Dienstag noch nicht mal bekannt, dass die Brandenburger in einer Meinungsumfrage ihrer rot-roten Landesregierung wieder Bestnoten vergeben haben. Selbst die Berufsoptimisten haben jede Hoffnung verloren, dass die Christdemokraten jemals auf einen grünen Zweig kommen.

 

Am Mittwoch versammelten sich wieder Menschen in Oranienburg, um den Ewiggestrigen die rote Karte zu zeigen. Über 200 Menschen haben sich zu einem großen Chor versammelt und angestimmt: „Oranienburgs ist anders, Weltoffen. Bunt.“ Den Veranstaltern und Organisatoren sei dank, dass aus Oranienburg ein anders Bild gezeichnet wurde, als in den 90iger Jahren. Die beiden Oranienburger Landtagsabgeordneten Gerrit Große (Die Linke) und Björn Lüttmann (SPD) haben jeden falls deutlich gemacht, dass der braune Spuk in Oranienburg keine Zukunft hat. Es war schön, dass auch Vertreter anderer Parteien an der Veranstaltung teilgenommen haben, wie zum Beispiel Werner Mundt von der CDU und Antje Wendt von den Freien Wählern!

 

Im Vorfeld der Veranstaltung haben das tolerante Brandenburg und die Willkommensinitiative Oranienburg bereits Aufklärung betrieben. Jennifer Collin vom SPD-Vorstand und Arne Probandt, der stellvertretende Ortsvorsteher in Lehnitz, und die vielen anderen haben sich ein echtes Bienchen verdient! Sie haben gezeigt, dass es lohnt, für ihre Stadt zu streiten!

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (06.02.2015)

Finanzen, Windräder und Weltkriegsaltlasten!

 

Am vergangenen Dienstag kam die SPD-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg zusammen. Die städtische Finanzdezernentin Kerstin Kausche (CDU) berichtete in der Fraktion über die aktuellen Zahlen des städtischen Haushalts 2015, der am 23. Februar 2015 zur Abstimmung steht. Der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion, Stefan Westphal hat einen umfangreichen Fragenkatalog vorgelegt, den die Dezernentin auch beantwortete. Nur eine Frage blieb offen. Wie hoch sind die Kredite, die die Stadt denn nun 2015 aufnehmen muss? Nächste Woche sind wir schlauer!

 

Ein anderes Thema wurde kontrovers in der Fraktion beraten. Wie hältst du es mit den beiden Windrädern auf dem Gelände des Industriegebietes in Oranienburg-Süd? Der SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Blettermann musste eine Schlappe einstecken. Er hat sich leidenschaftlich für die Windräder ausgesprochen, allerdings nicht an der vorgesehenen Stelle. Die Mehrheit der Fraktion hat kein Problem mit dem Standort. Nun wird im Hauptausschuss nochmals darüber diskutiert.

 

Am Donnerstag haben sich Arne Probandt und Jennifer Collin für die SPD sowie Vertreter anderer Parteien getroffen, um für den kommenden Mittwoch die geplanten Aktionen für ein tolerantes Oranienburg zu besprechen. Es musste ein bisschen „umgeplant“ werden. Aber für den 11. Februar wird sich Oranienburg wieder weltoffen und bunt zeigen und dem braunen Ungeist deutlich zeigen, was die Stadt von ihnen hält.

 

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann hat den Bevollmächtigten des Landes Brandenburg beim Bund, Thomas Kralinski, eingeladen, um sich mit der Bombenproblematik in der Kreisstadt vertraut zu machen. Die Landesregierung will sich nun für einen Sonderfond beim Bund starkmachen, der die besonders betroffenen Städte, wie Potsdam und Oranienburg, bei der Beseitigung der Weltkriegslasten helfen soll. Bleibt zu hoffen, dass sich der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete bei der Bundeskanzlerin auch stark macht. Die Stellungnahme zu diesem Thema von Uwe Feiler enttäuschte die Oranienburger Politiker aber mächtig!

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (30.01.2015)

Information ist alles!


In dieser Woche tagten wieder die Ausschüsse der Stadt Oranienburg. Dabei machte der Werkausschuss am Montag den Anfang. Der am schnellsten tagende Ausschuss war bereits auch nach einer Stunde fertig.

 

Am Dienstag kam der Bauausschuss zusammen. Die Vorlagen wurden der Reihe nach abgearbeitet. Und da der Ausschussvorsitzende Burkhard Wilde (SPD) im Urlaub war vertrat ihn, wie vorgesehen Olaf Bendin (SPD). Kurios war allerdings die Bemerkung von Olaf Kästner (Die Linke). Er fragte die Verwaltung, warum anlässlich der Grundsteinlegung der Comeniusschule keine Einladung erfolgte? Das Erstaunen war bei den anderen groß. Die Einladung erfolgte bereits Anfang Januar an die Vorsitzenden der Fraktion. Der Einladung war zu entnehmen, dass diese für alle gelte. Der jeweilige Vorsitzende das bitte nur kommunizieren möchte!

 

Das wäre doch alles kein Problem, wenn nicht am Mittwoch die gleiche Frage im Bildungsausschuss von Enrico Rossius (Die Linke) gestellt wurde. Die beiden sind Stellvertreter vom Fraktionsvorsitzenden Ralph Bujok (Die Linke). Reden die nicht miteinander? Oder warum wusste bei den Linken keiner Bescheid?

 

Am Donnerstag tagte der Sozialausschuss. Und wie immer, dieser Ausschuss findet kein Ende. Über drei Stunden haben die Vertreter zusammen gesessen. Wenn das nicht wieder mal ein Rekord ist.

 

Und am Freitag ist der ganz große Tag in Oranienburg (Süd). Der Grundstein für die Comeniusschule wird nun gelegt. Der Bürgermeister hat, wie immer, die richtigen Worte gefunden. Und auch die Landespolitik war auch anwesend. SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann  freute sich gemeinsam mit allen anderen, dass es nun richtig Vorwärts geht!

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (23.01.2015)

Buntes Oranienburg!

 

Am letzten Sonnabend herrschte Superstimmung in der MBS-Arena. Die Oranienburger Handballer haben ihr erstes Heimspiel grandios gewonnen. Unter den Gästen befanden sich SPD-Landratskandidat Ludger Weskamp, der Oranienburger SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann und die Ortsvorsteher aus Lehnitz, Matthias Henning (SPD) und Friedichsthal, Jens Pamperin (SPD).

 

Am Mittwoch war es soweit. Der „braune Ungeist“ marschierte wieder durch die Stadt. Eine bunte Mischung aus Parteien, Christen und Gewerkschaften haben deutlich gemacht, wie bunt Oranienburg ist. Es war schön anzusehen, dass sich Jung und Alt gemeinsam gegen Intoleranz stellten. SPD-Ortschef Dirk Blettermann konnte als Versammlungsleiter viele Politiker von SPD, Die Linke, Bündnis90/Die Grüne, Freie Wähler und FDP begrüßen. Und die Landratskandidaten aller Parteien konnten auch noch einige Worte an die Versammelten richten.

 

Im Vorfeld der Veranstaltung hat Arne Probandt (SPD) mit der Versammlungsbehörde die Kundgebung vorbereitet. Es mussten Absprachen über die Örtlichkeiten und Demonstrationsroute getroffen werden. Dabei entpuppte sich Arne als „alter Hase“. Schließlich hat der stellvertretende Ortsvorsteher aus Lehnitz bereits die zweite Veranstaltung mit vorbereitet. An dieser Stelle einen Dank an die brandenburgische Polizei für ihren Einsatz!

 

Im Anschluss der Veranstaltung trafen sich noch einige durchgefrorene Teilnehmer im Büro der Oranienburger SPD. Schnell stellten Judith Brandt und Jennifer Collin die Bilder auf der Homepage und bei facebook ein (www.oranienburg-spd.de). Und die Zugriffe auf den Seiten am Abend und nächsten Tag waren wieder überwältigend. Oberhavels SPD-Vorsitzende Andrea Suhr bemerkte, dass die Oranienburger SPD-Seiten wirklich gut und aktuell sind. Lob kann man immer gebrauchen!

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (16.01.2015)

Oranienburg hat Zuwachs!

 

Am Dienstag tagte in diesem Jahr zum ersten Mal die SPD-Fraktion. In der Hauptwache der Oranienburger Feuerwehr wurde die Fraktion vom stellvertretenden Stadtbrandmeister Jens Pamperin begrüßt. Außerordentlich sachkundig informierte der Friedrichsthaler Ortsvorsteher und Stadtverordnete der SPD über aktuelle Begebenheiten der Oranienburger Feuerwehr.

 

Oberhavels Finanzdezernent und SPD-Landratskandidat Ludger Weskamp nahm ebenfalls an der Sitzung der Fraktion teil. Er informierte über die Unterbringung des Germendorfer Feuerwehrfahrzeuges bei der kreislichen Oberhavel Verkehrsgesellschaft (OVG). Das Fahrzeug musste nach einem Brand im Dezember untergestellt werden. Einen symbolischen Betrag muss die Stadt nun dafür bezahlen. Allein aus versicherungsrechtlichen Gründen. Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) nahm das wohlwollend zur Kenntnis.

 

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann ist dieser Tage viel unterwegs. Am Mittwochvormittag ist er mit Vertretern der Oberhavel Verkehrsgesellschaft zusammen gekommen. Am Nachmittag war er in Neuruppin. Und am Freitag besucht er die Grüne Woche in Berlin. Der tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion hat in der Tat viel zu tun.

 

Seit dieser Woche ist es raus. Oranienburg wächst. Nun hat der Kolumnist bereits im letzten Jahr darüber geschrieben. Aber jetzt ist es amtlich. Über 900 Menschen leben 2014 mehr in Oranienburg, als in 2013! Und die SPD-Fraktion hat mit der Geburt von Mareen Currans und Jennifer Collins Babys einen Beitrag dazu beigetragen. Bravo!

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (09.01.2015)

Weskamp ante portas!

 

Zu Beginn der Woche überraschte die MAZ mit Ergebnissen einer Umfrage zur Politik in Brandenburg. Und siehe da. Der Dauerbeschuss der konservativen und der rechten Opposition macht sich nicht bezahlt. SPD, Die Linke und auch die Grünen steigen zu Beginn des Jahres in Gunst der Wähler. CDU und AfD verlieren massiv an Zustimmung. Gleichzeitig wird Ministerpräsident Dietmar Woidke(SPD) attestiert, dass er sich den richtigen Koalitionspartner ausgesucht hat. Was will man mehr?

 

Langsam nimmt der Wahlkampf um das Landratsamt Fahrt auf. Am Mittwoch wurde eine große Anzahl von Wahlplakaten des  SPD-Kandidaten Ludger Weskamp angeliefert. Und ab dem Wochenende wird angefangen, für „Ludger“ Werbung zu machen. Ein Plakat ist am Schaufenster des SPD-Büros schon zu sehen. Ganz Sympathisch kommt der Landratskandidat rüber. Ich glaube, dass war auch geplant.

 

Auch am Mittwoch wurde ein schreckliches Attentat in Paris verübt. Aus Solidarität wurden die facebook- und Internetseiten der Oranienburger SPD schnell überarbeitet. Am Abend war jeden Nutzer sichtbar: Oranienburgs SPD trauert mit dem französischem Volk und CHARLIE HEBDO!

 

Am Donnerstag wurden die Ortsvereine der Oberhaveler SPD nach Oranienburg gerufen um auf den Wahlkampf eingestimmt zu werden. Aber was ist passiert: SPD-Landratskandidat Ludger Weskamp hat seine Stimme „verloren“. Also verloren ist jetzt etwas übertrieben. Aber am Rande der Veranstaltung erzählte er, immer noch sehr heiser, dass am Anfang der Woche die Stimme fast weg war. Na dann, Gute Besserung.

 

SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann ist wahrlich nicht zu beneiden. Aus Oranienburg kennt er die Situation. Aber in Potsdam ist das dann doch noch neu. Innerhalb von wenigen Wochen konnte der brandenburgische Landtag nicht arbeiten, weil wegen der „Neutralisierung einer Weltkriegsbombe“ der Sperrkreis halb Potsdam abgesperrt hat. „Du kennst das ja aus Oranienburg“, haben ihm einige Landtagskollegen mitleidsvoll zugerufen.

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (02.01.2015)

Sonne über Oranienburg!

 

Nun ist es amtlich. Oranienburg ist Brandenburgs sonnenreichste Stadt. Der deutsche Wetterdienst hat festgestellt, dass 2014 insgesamt 1992 Sonnenstunden in Oranienburg gezählt wurden. Ein Rekord in Brandenburg. Nun fragt man sich allerdings, warum Brandenburgs sonnenreichste Stadt immer noch nicht auf der Wetterkarte von Brandenburg Aktuell aufgeführt ist?

 

In den letzten Stunden des alten Jahres werden die bösen Geister vertrieben. Natürlich auch in den ersten des neuen Jahres! Fast eine geschlagene Stunde wollte das Feuerwerk in Oranienburg nicht enden. Die letzten Nachtschwärmer knallten allerdings auch noch am Vormittag des neuen Jahres! Die Polizei Oberhavels meldete: keine besonderen Vorkommnisse! Wenn da das Jahr nicht gut anfängt!

 

In der kommenden Woche hat SPD-Landratskandidat Ludger Weskamp einen großen Auftritt! Beim Neujahrsempfang der SPD-Oberhavel in der Oranienburger Orangerie wird er sicherlich nicht nur einige Worte an die Versammelten richten. Er muss mit Sicherheit auch viele Hände schütteln.

 

Kurz vor Weihnachten wurde Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) noch eine besondere Ehre zuteil. In der Nachfolge der früheren Bundestagsabgeordneten Angelika Krüger-Leißer (SPD) hat er die Schirmherrschaft der Oranienburger Tafel übernommen. Eine Aufgabe, die er sehr gerne macht hat, so Lüttmann.

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (19.12.2014)

Oranienburg ist bunt!

 

Am letzten Mittwoch versuchten, als besorgt getarnte Menschen, das sog. Volksempfinden in Oranienburg auf die Straße zu bringen.

Der bunte Teil Oranienburgs stellte sich dagegen. Die Vorsitzenden, bzw. Stellvertretenden Vorsitzenden der Stadtverordnetenfraktionen von den Linken (Herr Bujok), der CDU (Herr Mundt), der Freien Wähler Frau Wendt), der Grünen (Herr Klemp) und der SPD (Herr Wilde) waren anwesend. Auch der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg, Holger Mücke (SPD) war unter den Versammelten. Und natürlich wurde auch gesprochen. Die Reden vom Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), dem Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD) und dem Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Heiner Klemp, fanden viel Beifall.

 

Im Vorfeld hatte Arne Probandt, für den SPD-Ortsverein Oranienburg und der Vorsitzende der Linken in Oranienburg, Enrico Rossius, jeweils eine Kundgebung bei der Polizei angemeldet. Reibungslos und friedlich stellten sich die Demonstranten dem braunen Anhang in den Weg. Der anständige Teil Oranienburgs hat Flagge gezeigt!

 

Es soll ja Menschen geben, die einen immer wieder bewusst Missverstehen wollen. Die CDU-Finanzdezernentin, Frau Kausche, scheint so jemand zu sein. Dabei wollte der haushaltpolitische Sprecher der SPD, Stefan Westphal, nur darauf hinweisen, dass die Aufnahme von städtischen Krediten eben nicht selbstverständlich ist. Ob sich die Kämmerin einen Gefallen getan hat, der SPD-Fraktion kollektive Dummheit zu unterstellen, wird sich sicherlich bald herausstellen.

 

Nun wünsche ich den Leserinnen und Lesern eine schöne Weihnachtszeit und ein Gutes Neues Jahr 2015! Die nächste Kolumne erscheint erst wieder am 2. Januar 2015!

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (12.12.2014)

Wichtige Unterschriften!

 

Am Montag brachte die Kämmerin Oranienburgs, Kerstin Kausche (CDU) den Haushalt für 2015 in die Stadtverordnetenversammlung ein. Ein Haushalt, der ohne Schulden nicht auskommen werde! Eine etwas andere Rede werde sie jetzt halten! Anders als in den letzten Jahren. Anstatt nun eine „Blut- und Schweißrede“ zu hören, wie man auf Kredite doch noch verzichten kann, hörten die Stadtverordneten einen Abriss auf ihre Haushaltsreden der letzten 15 Jahre.

 

Die SVV dauerte diesmal knapp drei Stunden. Ganz schön lange, wie einige meinten. Dabei gab es zwar eine umfangreiche Tagesordnung, aber über den Dringlichkeitsantrag der CDU zum Thema „Ausbau der Waldstraße“ wurde gleich zweimal „gestritten“. Zu Beginn der Sitzung stimmten CDU und Die Linke für die Dringlichkeit, SPD und Grüne dagegen.  Am Ende waren sich wieder alle Stadtverordneten einig, dass im Januar 2015 die Verwaltung mit den Einwohnern der Waldstraße noch einmal ins Gespräch kommen wird.

 

Am Mittwoch tagte in Oranienburg der Kreistag Oberhavels. Zum ersten Mal, nach über 20 Jahren, ohne den langjährigen Ex- Landrat Karl-Heinz Schröter (SPD). Der brandenburgische Innenminister sollte zu Beginn der Sitzung „gebührend“ verabschiedet werden. Ein Termin kam dazwischen. Schade eigentlich!

 

Dafür mussten viele Unterschriften gegeben werden. Besonders viele von Andrea Suhr, der SPD-Vorsitzenden aus Oberhavel. Es wurde der Koalitionsvertrag mit der CDU unterschrieben. Aber noch wichtiger war die Unterschrift auf dem Schreiben an den Wahlleiter Oberhavels. Mit ihrer Unterschrift wurde besiegelt, dass Ludger Weskamp (SPD) neuer Landrat Oberhavels werden kann.

 

Henri von Oranienburg

 

 

 

Die wöchentliche Kolumne ... (05.12.2014)

Und viele, viele kamen!

 

Am vergangenen Wochenende haben wieder viele Veranstaltungen stattgefunden. Am Freitagnachmittag eröffnete der SPD-Abgeordnete Björn Lüttmann sein Büro in der Bernauer Str. 52. Zum Bersten voll waren die Räumlichkeiten, als Björn Lüttmann und der Oranienburger SPD-Chef Dirk Blettermann die Gäste begrüßten. Die dabei bereitgestellte Spendenbüchse erbrachte über 200 Euro, die dem Hospiz in Oranienburg zur Verfügung gestellt werden.

 

Zu Sonnabend Mittag rief der Germendorfer Ortsvorsteher, Olaf Bendin (SPD), auf, die Germendorfer Kreuzung zu blockieren. Und obwohl das Wetter durchaus nicht zum demonstrieren einlud, folgten dem Aufruf über 200 Menschen. Unter den Demonstranten befanden sich Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), die Ortvorsteher aus Wensickendorf und Zehlendorf Heinz Ließke und Holger Mücke (SPD), der SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, Oranienburgs Ehrenbürger Horst Eichholz und viele mehr.

 

Am Dienstag tagte die SPD-Fraktion. Die vorzubereitende Stadtverordnetenversammlung wurde schnell besprochen, da die Ausschüsse zuvor gute Arbeit geleistet haben und der Hauptausschuss alle Vorlage fast Einstimmig empfohlen hat. Der stellvertretende Ortsvorsteher Arne Probandt (SPD) berichtete über die ersten Ankömmlinge in der ehemaligen Lehnitzer Kaserne. Gemeinsam mit über 60 anderen hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den Asylbewerbern bei ihren ersten Schritten in Deutschland kräftig zu helfen und zu unterstützen. Während alle gebannt zuhörten wurden 130 Euro eingesammelt. Dafür werden Geschenke zu Weihnachten gekauft und den Asylbewerbern übergeben. Frohes Fest!

Am Donnerstag wurden 10 Weihnachtspakete der Oranienburger Tafel übergeben. Gemeinsam mit Jennifer Collin und Judith Brandt, aus dem Oranienburger SPD-Vorstand, machte sich der Oranienburger Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann auf dem Weg, der Tafel die Geschenke zu übergeben. Die Verantwortlichen waren sichtlich angetan. Die Kinder werden es am Weihnachtsabend wohl auch sein!

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (28.11.2014)

Herzlich Willkommen!

 

Die ersten Asylbewerber sind diese Woche in Lehnitz angekommen. Eine große Bürgerinitiative bemüht sich, alle Ankommenden zu begrüßen. Der stellvertretende Ortsvorsteher aus Lehnitz, Arne Probandt (SPD), ist einer, der nicht nur redet, sondern von Anfang an, dieser BI angehört und sich jetzt täglich kümmert. Am kommenden Dienstag wird er in der SPD-Fraktion über seine Arbeit berichten. Und vielleicht auch neue Mitstreiter gewinnen.

 

Heute Nachmittag werden SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und der SPD-Vorsitzende aus Oranienburg, Dirk Blettermann, viele Gäste begrüßen können. Gemeinsam werden sie das Bürgerbüro in der Bernauer Straße 52 eröffnen. Und da nicht jede Woche ein Büro eröffnete wird, hat sich auch Prominenz aus Potsdam angesagt. Klaus Ness, der Fraktionsvorsitzende im brandenburgischen Landtag wird auch einige Worte an die versammelte Gemeinde richten. Mal sehen, ob er diesmal auch etwas dem Nähkästchen plaudert.

 

Am Montag tagte der Hauptausschuss der Stadt Oranienburg. Die umfangreiche Tagesordnung wurde innerhalb von knapp 70 Minuten abgearbeitet. Dabei stand auch ein, von den Grünen eingebrachten Antrag zur Schulsozialarbeit, zur Debatte. Der grüne Fraktionsvorsitzende Heiner Klemp begründete den Antrag. SPD, Linke und Freie Wähler unterstützten die Grünen bei ihrem Anliegen. Nur Werner Mundt (CDU) hatte den Part übernommen, das Nein seiner Fraktion zu erklären. Wohl in seiner Haut fühlte er sich nicht. Wer kann auch etwas gegen zusätzliche Schulsozialarbeiter haben?

 

Die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung benannten am Montag auch ihre Vertreter in den städtischen Aufsichtsräten. Dabei fiel natürlich auf, dass die Frauen deutlich unterrepräsentiert waren. Nur im Aufsichtsrat der Wohnungsbaugesellschaft WOBA werden drei Frauen vertreten sein. Von den Freien Wählern Christiane Baumgärtner, von den Linken Elke Kästner, von der CDU Nicole Walter-Mundt  und von der SPD Jennifer Collin!

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (21.11.2014)

Präsenz zeigen!

 

Seit Dienstag heißt es: Abwasser marsch! In Friedrichsthal setzte der Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) gemeinsam mit Friedrichsthals Ortsvorsteher Jens Pamperin (SPD) das Abwasserpumpwerk in Betrieb. Noch bevor die Bilder der örtlichen Zeitungen für die Nachwelt geschossen werden konnten, beschwerte sich lautstark der Werkausschussvorsitzende Klaus Rogosky (CDU) darüber, dass er nicht auf dem Bild ist. Ganz schön peinlich, meinten einige Einwohner Friedrichsthals!

 

Germensdorfs Ortsvorsteher Olaf Bendin (SPD) wirbt zurzeit kräftig für eine Fahrraddemo zur Verbesserung der Anbindung von Fahrradwegen in Richtung Schwante und Velten. Am 29. November wollen die Radler auf der Germendorfer Kreuzung für ihre berechtigen Interessen eine kurzzeitige Sperrung durchsetzen. Die stellvertretende Vorsitzende des ADFC, Adelheid Martin hat jedenfalls ihre Teilnahme schon zugesagt, genauso wie Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD).

 

Die Vorbereitungen gehen ins Finale. Am kommenden Freitag eröffnet das Bürgerbüro der SPD-Oranienburg und des Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD).  Viele wurden eingeladen, viele haben schon zugesagt. Aus gut informierten Kreisen hört man, dass der Vorsitzende der SPD-Fraktion im brandenburgischen Landtag, Klaus Ness, und SPD-Landratskandidat Ludger Westkamp auch einige Worte  sprechen werden. Für  Klaus Ness sicher nicht außergewöhnliches. Für Ludger Weskamp schon, schließlich will er am 22. Februar 2015 zum neuen Landrat Oberhavels gewählt werden. Und da heißt es: Präsenz zeigen!

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (14.11.2014)

In der Ruhe liegt die Kraft!

 

Am letzten Wochenende ehrte die Oranienburger SPD ihre Neugründer von 1989. Lieselotte Ristau, Gerd Feierbach, Bernd Schultze und Klaus Wendland wurde für ihren Mut mit einer Urkunde und einer Ehrennadel in Silber ausgezeichnet.

 

Am Sonntag legten die Vertreter der Stadt Oranienburg an der Stelle, wo das frühere Gebetshaus der jüdischen Gemeinde stand, Blumenkränze nieder. SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann hielt seine erste öffentliche Rede, anlässlich dieser Veranstaltung. Eine würdige Rede, wie viele meinten.

 

Am Sonntagnachmittag eilte die Feuerwehr nach Lehnitz. Der stellvertretende Ortsvorsteher Arne Probandt (SPD) musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Beim Hantieren mit der Kreissäge musste ein Teil des kleinen Fingers dran glauben. Schon auf dem Weg ins Krankenhaus postete er bei Facebook, was passiert ist. Am Montag nahm Arne Probandt wieder an der Sitzung der SPD-Fraktion teil. Nur die Harten kommen in den Garten. Weiterhin Gute Besserung, Arne!

 

Am Dienstag tagten der Bildungs- und der Bauausschuss. Während in der letzten Wahlperiode der Bauausschuss meistens zügig durch die Tagesordnung kam und der Sozialausschuss mindestens vier Stunden tagte, war es diesmal anders. Der Bauausschuss tagte bis halb zehn, der Bildungsausschuss war um viertel neun fertig. Die Ausschussvorsitzenden Nicole Walter-Mundt (CDU)/Bildung und Burkhard Wilde (SPD)/Bau führten, wie immer, souverän durch die Sitzung. An den Beiden kann es also nicht gelegen haben. Der am Mittwoch tagende Sozialausschuss hatte es, unter der Führung von Elke Kästner (Die Linke) eilig. Dieser Ausschuss hat um kurz nach acht seine Tagesordnung abgearbeitet! Respekt, es geht auch anders!

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (31.10.2014)

Heute ist Reformationstag!

 

Heute ist Reformationstag. In den letzten Jahren wird der, besonders bei Kindern geschätzte 31. Oktober, als Helloweentag gefeiert. Dabei ist der 31. Oktober seit nun fast 500 Jahren ein Tag der Kirche. Der evangelischen Kirche. Ich spare mir an dieser Stelle aber den Hintergrund des 31. Oktober weiter zu beschreiben. Dafür gibt es ja zum Glück das Internet! Also, heute feiern wir den Reformationstag und nicht Helloween!

 

Am Montag tagte der Hauptausschuss der Stadt. In nichtöffentlicher Sitzung. Aber so viel Geheimnisvolles gab es nicht zu beraten. Es ging die Finanzlage der Stadt Oranienburg in den kommenden Jahren. Und weil es manchmal produktiver ist, wird eine „Expertengruppe“ von Stadtverordneten gebildet, die sich gemeinsam mit der Finanzdezernentin Kerstin Kausche (CDU) um die Finanzen kümmern.

 

Am Dienstag teilte Judith Brandt (SPD) mit, dass sie der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg weiterhin angehören wird. Während der Fraktionssitzung sagte Judith, dass sich weiter auf die Arbeit im Bildungs- und Sozialausschuss freut. Und die SPD-Fraktion freut sich, dass Judith weiterhin Stadtverordnete bleibt!

 

Die Mitarbeiterin des SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, Judith Brandt, kribbelt vor Elan. Seit Anfang Oktober kümmert sie sich um die Geschäfte es Abgeordneten. Das Bürgerbüro ist fast fertig, der Schreibtisch steht und die ersten Bürger haben auch schon fragen. Nun kann es los gehen. Und wie man hört, soll in vier Wochen, das SPD-Büro mit einem kleinen Fest offiziell eröffnet werden. Mitten in der Stadt und Nahe bei den Menschen!

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (24.10.2014)

Oranienburger Spitzen!



Am Donnerstag tagte der SPD-Ortsverein zum letzten Mal in diesem Jahr. Zwei Themen beschäftigten die SPD Mitglieder während der Sitzung.

Zum ersten stellte unser SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann den Koalitionsvertrag vor, der auch kontrovers diskutiert wurde. Dabei ging es allerdings weniger um den Koalitionspartner als um die Inhalte. Die Oranienburger Sozis waren sich einig darin, dass das Papier „kein neues Edikt von Potsdam“ ist, sondern ein auszugestaltendes Programm für die nächsten Jahre. Und es kann auch manchmal anders kommen als zuvor beschlossen.

Zum zweiten diskutierten die Genossen die Zuwanderung von Flüchtlingen nach Oranienburg. Nun ist es mal so, dass diese selten freiwillig ihre Heimat verlassen, wie Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) feststellte. Alle waren sich einig, dass in den nächsten Jahren mehr Flüchtlinge nach Oranienburg kommen werden als bisher. Und auch einig war man sich, dass gegen die latenten Ängste in der Oranienburger Bevölkerung gemeinsam vorgegangen werden muss. Schließlich wohnen schon heute Menschen aus fast 70 verschiedenen Nationen in Oranienburg, sagte der Bürgermeister!

Zu Beginn der Sitzung überreichte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dirk Blettermann einer neuen Genossin ihr Parteibuch. Damit bist du jetzt richtiges SPD-Mitglied, so der Vorsitzende. Die „Neue“ ist fast 19 Jahre und möchte, dass sie Nicki genannt wird. So wird sie schließlich auch von allen Freunden gerufen.

In dieser Woche sollten eigentlich die Möbel in den neuen Räumlichkeiten des Bürgerbüros in der Bernauer Straße geliefert und aufgebaut werden. Schnell merkte Judith Brandt, die neue Mitarbeiterin des Landtagsabgeordneten, dass diese Möbel, nicht den Ansprüchen entsprechen. Kurzerhand wurde diese wieder zurück geschickt. Nun müssen erstmal neue Tische und Schränke bestellt werden.

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (17.10.2014)

Oranienburg, immer vorne weg!

 

In dieser Woche tagte in Oranienburg der Kreistag des Landkreises Oberhavel. Am Mittwoch trafen sich die Abgeordneten, um eine kurze Tagesordnung abzuarbeiten. Im Kreistag sitzen an verantwortlicher Stelle Oranienburgerinnen und Oranienburger.

Stellvertretende Vorsitzende des Kreistages ist Frau Dr. Nicola Jores aus Lehnitz. Stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktionen sind Werner Mundt (CDU) aus Oranienburg-Süd und Ralph Bujok (Die LINKE) aus Sachsenhausen. Und Vorsitzender des Jugendhilfeausschuss ist Dirk Blettermann (SPD), ebenfalls aus Oranienburg-Süd.


Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) hatte viele Termine in Potsdam. Am Mittwoch besuchte eine Klasse der Torhorstschule den Potsdamer Landtag. Es ist guter Brauch, dass sich der örtliche Abgeordnete der Besuchergruppe annimmt und über die Arbeit des Landtages berichtet.

Nach der Eröffnung für die Mühlenhauptausstellung im brandenburgischen Landtag und der souveränen Begrüßung der Oranienburger Besuchergruppe könnte man meinen, der neue SPD-Landtagsabgeordnete hätte nie etwas anderes gemacht.

 

Oranienburg hatte in den letzten Tagen einen anderen Bürgermeister! Da „ihr Hansi Laesicke“ mit einer Besucherdelegation in Israel weilt, musste der Stellvertreter ran. Und so war es auch der „Herr Bürgermeister Frank Oltersdorf“, der am Donnerstag die Heidelberger Straße ihrer Bestimmung übergab. Die Kinder der Kita Falkennest mit ihren Betreuer Daniel Wiesjahn sangen zuerst drei Kinderlieder, bevor das  Flatterband durch den Bürgermeister durchgeschnitten wurde.

 

Und was hört man von der jungen Mama der SPD-Fraktion? Mama ist mit Kind und Mann wieder zu Hause gelandet und hatte schon Besuch aus der SPD-Fraktion. Die ersten Fotos von der Kleinen sind bereits gemacht und erfreuen nicht nur die junge Familie!

 

Euer

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (10.10.2014)

Oranienburg wächst weiter!

 

Am Montag tagte der Hauptausschuss in nichtöffentlicher Sitzung. Wer nun dachte, dass die Abgeordneten zügig die „Prioritätenliste“ abgearbeitet haben, irrt gewaltig. Nicht die „großen“ Ausgaben machten Kopfschmerzen, nein um die kleinen „tausend Euro Beträge“ wurde gestritten. Aber es geht in die zweite Runde. Ende Oktober!

 

Seit dieser Woche geht es nun endlich los! Die Erdarbeiten für die neue Comeniusschule in Oranienburg-Süd sind angerollt. Umso erstaunlicher ist es, dass es auch unter den Stadtverordneten einen Streit gibt, ob sich die Stadt die Schule überhaupt noch leisten kann. Dabei geht es doch gar nicht mehr darum, ob oder ob nicht. Schule ist eine Pflichtaufgabe. Die Kollegen von den Grünen werden es schwer haben, die Schule noch zu verhindern.

 

Am Mittwoch konstituierte sich der Landtag in Potsdam. Der Oranienburger Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD) hatte seinen ersten offiziellen Arbeitstag. Und ich glaube, es hat dem neu gewählten sogar Spaß gemacht. Jedenfalls kann jeder den Eindruck haben, wenn man sich die Fotos anschaut.

 

Auch am Mittwoch hat Oranienburg wieder Bevölkerungszuwachs bekommen. Mareen hat ihr erstes Baby bekommen. In diesem Jahr schon die zweite junge Mama. Wenn das so weiter geht, dann brauchen wir bald einen Wickelraum in den neuen Fraktionsräumen in der Bibliothek, so Fraktionschef Dirk Blettermann.

 

Seit Donnerstag ist es nun amtlich. Der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann eröffnet gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein ein neues Bürgerbüro. Und das genau im Zentrum Oranienburgs. Jetzt heißt es erstmal das Büro auf Fordermann zu bringen und dann sind alle eingeladen, sich selbst ein Bild zu machen.

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (03.10.2014)

Einsatz in Uniform!

 

Am letzten Montag hat die erste Arbeitssitzung der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung stattgefunden. Zu Beginn der Sitzung überreichte Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) eine Verdienstmedaille an die Kameraden der Oranienburger Feuerwehr für ihren Einsatz beim Hochwasser im Sommer 2013. Auch ein Stadtverordneter kam eine Plakette. Der SPD-Stadtverordnete Jens Pamperin erschien natürlich, wie alle Feuerwehrleute in Uniform! Und mit dieser Uniform nahm er dann auch in den Reihen der Fraktion Platz, als die Stadtverordnetenversammlung die Tagesordnung abgearbeitet hat.

 

Am Dienstag tagte gemeinsam der Sozial- und der Bildungsausschuss. Zusammen? Eine Mehrheit von CDU, Grüne und Linkspartei haben doch eine Trennung des Sozialausschuss durchgesetzt. Gemeinsam nur deshalb, weil jetzt geklärt werden muss, welche Aufgaben der eine und der andere Ausschuss nun hat. Und während der Sitzung stellten die beiden Vorsitzenden Nicole Walter-Mundt (CDU/Bildungsausschuss) und Elke Kästner (Die Linke/Sozialausschuss) fest, dass es doch viele Schnittmengen gibt. Für diese Erkenntnis hätte man weder den bisherigen Ausschuss spalten, noch eine gemeinsame Sondersitzung machen müssen.

 

Am Donnerstag, ein Tag vor dem Tag der Deutschen Einheit findet traditionell der Oranienburger Stadtempfang statt. Stadtverordnete, die Verwaltung und viele geladene  Oranienburgerinnen und Oranienburger nahmen an der Veranstaltung teil. Und wie es auch Tradition ist, die Gäste wurden durch das Spalier der Oranienburger Schützengilde geleitet. Und wieder ist es ein SPD-Abgeordneter, der als Mitglied dieser Schützengilde mit dabei war. Diesmal war es Burkhard Wilde, der Vorsitzende des Bauausschusses der dann mit seiner Uniform an der Festveranstaltung teilgenommen hat.

 

Ganz in Zivil kamen die beiden Oranienburger Landtagsabgeordneten Gerrit Große (Die Linke) und Björn Lüttmann (SPD). Der „Neue“ hatte viele Hände zu schütteln und berichtete über seine ersten Eindrücke in Potsdam.

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (26.09.2014)

Das Elend von Lehnitz!

 

Am Dienstag tagte zum ersten Mal, nach der Wahl, der Ausschuss für Rechnungsprüfungen und Vergaben der Stadt Oranienburg. Zu Beginn wurde der SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Blettermann zum stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses gewählt. Und weil die Vorsitzende Meike Kulgemeyer zurzeit erkrankt ist, musste der Stellvertreter gleich in die Vollen. Die sachkundigen Einwohner wurden verpflichtet und die Rechnungen wurden „geprüft“. Über zwei Stunden dauerte die Sitzung. Nicht schlecht für den Anfang!

 

Die SPD-Fraktion tagte ebenfalls am Dienstag. Immer größer wird die Fraktion, so dass die Stühle im Sitzungsraum kaum ausreichen. Der Fraktion gehören jetzt auch die Vertreter der Ortsteile an, die auf dem Ticket der SPD in die jeweiligen Ortsteile gewählt worden sind. Es sind Bodo Becker aus Lehnitz, Thomas Lehmann aus Schmachtenhagen und Viola Götze und Stefan Krüger aus Germendorf!

 

Am Donnerstag meldete sich der abgewählte Lehnitzer Ortsvorsteher Gerd Baer zu Wort. Er verlasse jetzt Lehnitz, weil er das Elend nicht mehr sehen kann. Meinte er das Elend, dass er hinterlassen hat? Abgesehen davon, dass er seine Wähler im Stich lässt, die Art wie er in den letzten Jahren Politik betrieben hat spricht Bände! Der Ortsvorsteher aus Friedrichsthal, Jens Pamperin bemerkte nur lakonisch, der neue Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig hat bisher mehr Duftmarken gesetzt, als der Abgewählte in den letzten Jahren.

 

Und was macht der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann? Bevor er sein Amt in Potsdam antritt, räumt er seinen ehemaligen Arbeitsplatz in der Stadtverwaltung von Oranienburg auf. Da sind noch Gespräche zu führen und die Akten an die Nachfolger weiterzureichen. Vorbildlich, wie man so schön sagt!

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (19.09.2014)

Ran an die Arbeit!

 

Das Wahljahr 2014 ist gelaufen. Die Oranienburger SPD hat alles erreicht, was sie sich vorgenommen hat. Sie ist stärkste Fraktion in der SVV Oranienburg und im Kreistag Oberhavel. Die Partei hat in Oranienburg mit Abstand die Europawahlen gewonnen. Und am letzten Sonntag die Landtagswahl in Brandenburg! Zehn Jahre hat es gedauert, bis mit Björn Lüttmann die SPD wieder das Direktmandat erobert hat.

 

Am letzten Sonntag war die Stimmung im Schlossrestaurant Lieschen und Luise zum Bersten. Wahlbezirk für Wahlbezirk wurde ausgezählt und an die Leinwand geworfen. Als der vorletzte (Zehlendorf) Wahlbezirk eintraf, hatte die Gerrit Große (Die Linke) noch die Nase vorn, mit 5 Stimmen. Und dann ein langes Warten auf den letzten Wahlbezirk. In diesem Wahlbezirk wählte auch Björn Lüttmann. Dann der erlösende Augenblick. Per Telefon wurde ein Sieg auch in diesem Wahlbezirk gemeldet. Der Jubel kannte keine Grenzen.

 

Am Montag tagte der Hauptausschuss. Der geschlagene Gegenkandidat Werner Mundt (CDU) ließ es sich nicht nehmen und nahm an der Sitzung teil. Jeder hätte Verständnis gehabt, wenn der CDU-Fraktionsvorsitzende zu Hause geblieben wäre.

 

Am Dienstag tagte der Vorstand der Oberhaveler SPD. Drei von Vier Landtagsabgeordnete in Potsdam aus Oberhavel konnte die Vorsitzende Andrea Suhr feststellen. Es wurde nicht nur ein Glas Sekt gereicht. Monika Schubert aus Leegebruch buk auch noch Frankfurter Kränze, a la Regine Hildebrandt. Alle Anwesenden ließen sich den Frankfurter Kranz schmecken.

 

Am Donnerstag kamen die Mitglieder die Oranienburger SPD zusammen. SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann berichtete über seine ersten Tage in Potsdam. Das dortige Büro muss er sich noch mit einer Abgeordneten aus Wandlitz teilen, bis zur Konstituierung des Parlaments. Dafür ist der Abgeordnete in Oranienburg schon fündig geworden. Im Oktober öffnet das Bürgerbüro Björn Lüttmann!

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (12.09.2014)

Dicke Eichen und Smartphoneputztücher!

 

Am letzten Wochenende zogen einige Gewitter über Oranienburg. Heftiger Donner und viel Blitze entluden sich im gesamten Stadtgebiet. Und ein Blitz erreichte den  Wahlkampf um den Oranienburger Landtagssitz. Auf dem Grundstück des örtlichen CDU-Kandidaten krachte es mächtig. Der Blitz schlug in die dicke Eiche. Glücklicherweise wurde keiner verletzt. Der Sachschaden ist zwar ärgerlich, dafür gab es ein Foto im Oranienburger Generalanzeiger. Was will man mehr?

 

Am Montag und Dienstag duellierte SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann mit Kandidaten anderer Parteien! Und wie das so ist, jeder Kandidat brillierte auf seine Art. Auffällig war allerdings, dass alle Kandidaten sehr fair miteinander umgegangen sind.

 

Am Mittwoch tagte noch kurz vor der Landtagswahl der Oranienburger SPD-Vorstand. Schatzmeister Stefan Westphal berichtete voller Stolz, dass die Kosten für die Wahlkämpfe 2014 nicht aus dem Ruder gelaufen sind und die „Kriegskasse“ für den nächsten Wahlkampf 2017 noch gut gefüllt ist.

 

Am Donnerstag haben sich die örtlichen Kandidaten von CDU und SPD morgens um 6 Uhr vor dem S-Bahnhof Oranienburg „getroffen“ um den (noch müden Oranienburgerinnen und Oranienburger) Obst, Kugelschreiber und Putztücher für das Smartphone in die Hand zu drücken. Innerhalb von einer guten Stunde war der größte Teil verteilt. Der morgendliche Berufsverkehr ebbte merklich ab, als die Kandidatinnen von den Grünen und den Linken auf den Plan traten. Nur leider zu spät. SPD-Kandidat Björn Lüttmann kommentierte das späte Erscheinen mit den Worten: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“

 

Am Freitag zog das Wahlkampfteam Lüttmann nochmals nach Leegebruch. Der Leegebrucher SPD-Ortsverein unterstützt den Kandidaten mit „Mann und Maus“. Schön zu sehen, wie alle an einen Strang ziehen.

 

Am Sonntag ist es dann soweit! Dann sind die Oranienburgerinnen und Oranienburger aufgerufen, ihren Abgeordneten zu wählen. Da die Kandidatin der Linken über die Liste sowieso im Landtag vertreten ist, macht es Sinn einen zweiten Oranienburger in den Brandenburgischen Landtag zu wählen. Und wer bietet sich da natürlicherweise besser an, als SPD-Mann Björn Lüttmann? Der junge Kandidat weiß nicht nur wo den Menschen der Schuh drückt. Er kennt sich aus und ist einer von uns!

 

Also, am Sonntag heißt es wählen zu gehen und den rechten Rattenfängern nicht das Feld überlassen. Eine starke Wahlbeteiligung schwächt die Rechtspopulisten. Das sind wir Oranienburg schuldig!

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (05.09.2014)

Jetzt steigt langsam die Spannung!

 

In dieser Woche haben die Oranienburger Ausschüsse der Stadtverordnetenversammlung angefangen zu arbeiten. Jeder Ausschussvorsitzende bekam erstmal einen Stellvertreter zur Seite gestellt. Den Bauausschuss leiten jetzt Burkhard Wilde und sein Stellvertreter Olaf Bendin. In der Sitzung wurden auch über zwanzig Vorlagen beraten. Drei Stunden dauerte die erste Arbeitssitzung. Aber auch Werk-, Bildungs-, und Sozialausschuss waren fleißig. Allerdings mit deutlich weniger Vorlagen.

 

Am Mittwoch besuchte Ministerpräsident Dietmar Woidke die Kreisstadt. In seiner Rede warb er für eine hohe Wahlbeteiligung. Die Peinlichkeit bei der Wahlbeteiligung  der Sachsenwahl sollte sich in   Brandenburg nicht wiederholen. SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann konnte, wie alle anderen Landtagskandidaten seine Botschaften unter das Volk bringen. Eine mit rund 100 Gästen gut besuchte Veranstaltung.

 

Am Donnerstag „duellierten“ sich die Kandidaten des Wahlkreis 9 (Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde) gleich zweimal. Vormittags in der Torhorst-Gesamtschule und am Abend im Bürgerzentrum. Die vielen jungen Leute zeigten großes Interesse.  Am Ende konnten die Schüler von Torhorst abstimmen. Ergebnis: SPD vor Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke. Abgeschlagen hinten: CDU und FDP!

Freitag wird wieder berichtet, wie die politische Stimmung in Brandenburg ist. An den Zahlen der einzelnen Parteien hat sich nichts verändert. Es wurde aber auch gefragt, wen die Brandenburgerinnen und Brandenburger am liebsten zum Ministerpräsidenten hätten. Da liegt SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke uneinholbar vorn!

 

Von SPD-Kandidat Björn Lüttmann ist zu hören, dass er sich für die letzte Wahlkampfwoche, zur Mobilisierung der Wählerinnen und Wähler, etwas einfallen lassen hat. Na, ich bin gespannt!

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (29.08.2014)

In der Zielgeraden!

 

Seit letzter Woche wurde zweimal die politische Stimmung in Brandenburg, also auch in Oranienburg abgefragt. Dabei stellte sich heraus, was seit Beginn des Jahres 2014, wie festgezurrt, zu messen war. SPD auf Platz 1, mal die CDU, mal die Linken auf Platz zwei, usw. Und dann gibt es noch ein Umfrageportal, nämlich election.de! Und da wechseln, fast wöchentlich, die Wahlkreise. Der Oranienburger Wahlkreis war vor vier Wochen lila eingefärbt, also LINKE, dann zwei Wochen lang blau, also CDU und seit einer Woche rot, also SPD eingefärbt. Was soll das heißen? Es muss geworben werden, bis zum 14. September!

 

Am letzten Sonnabend wurden viele Jungen und Mädchen in Oranienburg eingeschult. SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann verteilte, gemeinsam mit Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke und seinem Team Zuckertüten und Brotbüchsen mit Inhalt. Und wieder wurde bestätigt, was alle gehofft haben. Einige Besucher erinnerten sich, dass die SPD schon im letzten Jahr zur Einschulung Brotbüchsen verteilt haben. Was will man mehr?

 

Am Mittwoch wurde in Liebenwalde wieder der „Rote Tisch“ aufgebaut. Das Lüttmann-Team, diesmal mit Judith Brandt und Jennifer Collin, waren wieder Nahe bei den Menschen. Und nun tauen auch die Liebenwalder auf und zeigen großes Interesse. Vielfach war zu hören, dass diesmal „Herr Lüttmann gewählt“ wird. Die bisherige Abgeordnete wollte sich um die Schule kümmern und passiert ist nichts.

 

SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann hatte am Mittwoch wirklich ein „Großkampfeinsatz“. Info-Stand, Gespräch mit der Lebenshilfe e.V. in Oranienburg, am Nachmittag bei der Veranstaltung der Russlanddeutschen und abends noch Vorstand der SPD-Oberhavel. Mehr geht nicht.

 

Kommende Woche kommt Dietmar Woidke nach Oranienburg. Am Dienstag, den 2. September wird der Brandenburgs Landesvater seine Politik für die nächsten fünf Jahre vorstellen. Alle Interessierten sind eingeladen sich, ab 18 Uhr im Kreistagssaal in der Havelstrasse, selbst ein Bild zu machen.

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (22.08.2014)

Platz oder Sieg?

 

Die parlamentarische Sommerpause der Stadtverordnetenversammlung nähert sich dem Ende. In dieser Woche tagten die Fraktionen der SVV. In der SPD-Fraktion bahnt sich ein Wechsel an. Die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt muss ihr Mandat abgeben. Das ist schade, da sie sich gerade erst richtig in die Arbeit hineingekniet hat.

 

Am vergangenen Sonnabend hat das Sommerfest in Friedrichsthal stattgefunden. Nicht nur das Ortsvorsteher Jens Pamperin, gemeinsam mit unserem Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke das Fest eröffnet haben. Es haben sich auch eine Reihe anderer Ortsvorsteher Sehen lassen. Auch Manfred Hartmann aus Malz und Matthias Hennig aus Lehnitz waren anwesend. Und natürlich SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann!

 

In der Kolumne der letzten Woche wurde von verpassten Chancen gesprochen. Scheinbar liest der Spitzenkandidat der Konservativen die Oranienburger Kolumne. Herr Schierack berichtigt sich plötzlich und schließt nun eine Zusammenarbeit mit der AFD aus. Dafür biedert er sich der SPD an. Sieht so einer aus, der auf Sieg setzt?

 

Mittwoch in Liebenwalde. SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann baute mit seinem Team den „Roten Tisch“ auf, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Uns siehe da. Die Liebenwalderinnen und Liebenwalder kamen. Und es kam noch jemand. Die Kandidatin der Linken. Man muss sich ja mal sehen lassen, in Liebenwalde!

 

Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? Jetzt ist die Stadt wirklich vollgepflastert. Keiner nimmt mehr richtig die Plakate wahr. Ob die Strategie der Linken aufgeht, ihre Wahlplakate erst jetzt unterzubringen, weiß ich nicht. Aber wer ist die Frau auf dem Plakat?

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (15.08.2014)

Knicklichter und verpasste Chancen!

 

Die kleine Schwester der Potsdamer Schlössernacht, die Oranienburger Schlossparknacht, brach am letzten Wochenende alle Rekorde. Über 7500 Menschen aus Oranienburg und Umgebung besuchten die tolle Veranstaltung der Stadt Oranienburg. SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann besuchte nicht nur die Veranstaltung, sondern verteilte mit seinem Team am frühen Abend auch  tausend Knicklichter für diese Veranstaltung. Teilweise standen die Menschen Schlange, um vom SPD-Kandidaten die begehrten Lichter zu bekommen.

 

Ist es Ihnen schon aufgefallen? Die Linke ist unsichtbar. Jedenfalls in Oranienburg. Keine Plakate, keine Veranstaltung. Nichts! Aber halt. Am Wochenende wollen sie aktiv werden. Während die anderen Kandidaten seit Wochen unterwegs sind, hält sich die amtierende Abgeordnete auffallend zurück. Auch eine Strategie?

 

Am Mittwoch besuchte Michael Schierack Oranienburg. Während einer Veranstaltung wurde er gefragt, wie er es mit den anderen Parteien hält. Eine klare Aussage zur AFD blieb der Kandidat aber schuldig. Anstatt eine Koalition von Blau-Blau nach der Wahl auszuschließen, wurde rumgeeiert. Wieder einmal so eine verpasste Chance!

 

Seit Donnerstag gib es ihn nun. Das Wahlkampfmobil des SPD-Kandidaten Björn Lüttmann. Deutlich unterscheidbar von anderen Mobilen düst das Auto mit Team nun durch die drei Städte, Leegebruch, Liebenwalde und Oranienburg und macht reichlich Werbung. Während er das Fahrzeug vorstellte machte der junge SPD-Kandidat deutlich, dass er die Lebensjahre seiner Mitbewerber nicht ins Feld führen werde. Er wird in den letzten vier Wochen inhaltlich punkten, so Björn Lüttmann. Gut so!

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (08.08.2014)

Rot-Rot oder Blau-Blau?

 

Die politische Konkurrenz schläft nicht! Jedenfalls nicht, wenn es um die Seiten der SPD-Oranienburg geht. Die letzte Kolumne führte dazu, dass der politische Mitbewerber so richtig auf die Pauke gehauen hat. Das ist gut so, denn der Wettbewerb darf nicht dazu führen, dass das Publikum eingeschlafene Füße bekommt, wenn sich die Parteien gar nicht mehr unterscheiden.

 

Ein kräftiges Rot strahlt in Brandenburg. Genauer genommen ein Rot-Rot! Nun macht sich Blau daran, Rot-Rot abzulösen. Also genau genommen nicht nur Blau, sondern Blau-Blau. Jedenfalls dominiert die Farbe Blau nicht nur bei CDU, sondern auch AFD! Unbeabsichtigt, denke ich! Oder?

 

SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann war in dieser Woche auch wieder ständig im Einsatz. Am Montag in Leegebruch und am Dienstag in Germendorf. Richtig freundliche Gesichter sieht man, wenn der Landtagskandidat auftaucht. Da ist jemand, dem man Vertraut, so die Aussage der Beteiligten!

 

Am Wochenende sind sie zum ersten Mal im Einsatz! Die roten Busse, die aus Potsdam kommen und für Ministerpräsident Dietmar Woidke und dem örtlichen Wahlkreiskandidaten Werbung machen. Und zum anderen kommt in der nächsten Woche der Wahlkampfbus von SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann zum Einsatz! Das Wahlkampfmobil wird dann ständig in seinem Wahlkreis (Liebewalde, Leegebruch und Oranienburg) unterwegs sein. Nahe bei den Menschen, wie es so schön heißt!

 

Die Mitglieder der Oranienburger SPD treffen sich in der kommenden Woche. Kandidat Björn Lüttmann informiert aus erster Hand. Er war in den letzten Wochen schon öfters in Potsdam und hat gute Gespräche geführt…

 

Henri von Oranienburg

Die wöchentliche Kolumne ... (01.08.2014)

Grau ist auch eine Farbe

 

Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit. Oranienburg wird bunter. Bunter? Die Parteien haben angefangen die Wahlplakate aufzuhängen. Und weil alle so schön mitgeholfen haben, wurde das Tagewerk auch gleich via facebook „gepostet“. Und siehe da, es gibt auch Reaktionen. Da beschwert sich die Vorsitzende der hiesigen CDU, dass die Wahlplakate des CDU-Kandidaten wohl nachträglich auf dem Foto „retuschiert“ worden sind, natürlich von der SPD! Nun will ich das nicht weiter kommentieren, aber ein bisschen grau/blau sind die Plakate im Original wirklich.

 

Gut gelaunt gingen die SPD Mitglieder ans Werk. Innerhalb von vier Stunden war die erste Staffel der Plakate an den Masten. Der SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann spendierte den Helfern reichlich zu trinken. Denn warm war es auf jeden Fall!

 

Am Mittwoch besuchte Ministerpräsident Dietmar Woidke Oberhavel. Unter anderem hat er sich die Polizeiinspektion in der Berliner Straße angeschaut. Das dieses Gebäude nicht nur die besten Jahre hinter sich hat, ist unbestritten. Umso besser ist es, dass ein neuer Bau entsteht. Den Polizisten wird es recht sein.

 

Am Abend war Dietmar Woidke dann in Kremmen. Gemeinsam mit den Landtagskandidaten ging es auf Stimmentour. Die über 400 Zuschauer waren von ihrem Landesvater begeistert!

 

Auch am Mittwoch hielt der neue Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig und Stellvertreter Arne Proband die erste Bürgersprechstunde ab. Nun war der Ansturm nicht so groß. Das lässt hoffen, dass die polarisierende Art des Vorgängers sein Ende gefunden hat und die Einwohner von Lehnitz zufriedener sind.

 

Am Donnerstag war der SPD-Fraktionsvorsitzende aus dem Potsdamer Landtag Klaus Ness auch Oranienburg. Gemeinsam mit SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann und dem Hennigsdorfer SPD-Abgeordneten Thomas Günther wurden die Oberhavelkliniken besucht. Anschließend fand noch ein Vier-Augen-Gespräch zwischen Klaus Ness und Björn Lüttmann statt. Ging es da um die zukünftige Arbeit eines Abgeordneten?

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (01.08.2014)

Grau ist auch eine Farbe

 

Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit. Oranienburg wird bunter. Bunter? Die Parteien haben angefangen die Wahlplakate aufzuhängen. Und weil alle so schön mitgeholfen haben, wurde das Tagewerk auch gleich via facebook „gepostet“. Und siehe da, es gibt auch Reaktionen. Da beschwert sich die Vorsitzende der hiesigen CDU, dass die Wahlplakate des CDU-Kandidaten wohl nachträglich auf dem Foto „retuschiert“ worden sind, natürlich von der SPD! Nun will ich das nicht weiter kommentieren, aber ein bisschen grau/blau sind die Plakate im Original wirklich.

 

Gut gelaunt gingen die SPD Mitglieder ans Werk. Innerhalb von vier Stunden war die erste Staffel der Plakate an den Masten. Der SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann spendierte den Helfern reichlich zu trinken. Denn warm war es auf jeden Fall!

 

Am Mittwoch besuchte Ministerpräsident Dietmar Woidke Oberhavel. Unter anderem hat er sich die Polizeiinspektion in der Bernauer Straße angeschaut. Das dieses Gebäude nicht nur die besten Jahre hinter sich hat, ist unbestritten. Umso besser ist es, dass ein neuer Bau entsteht. Den Polizisten wird es recht sein.

 

Am Abend war Dietmar Woidke dann in Kremmen. Gemeinsam mit den Landtagskandidaten ging es auf Stimmentour. Die über 400 Zuschauer waren von ihrem Landesvater begeistert!

 

Auch am Mittwoch hielt der neue Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig und Stellvertreter Arne Proband die erste Bürgersprechstunde ab. Nun war der Ansturm nicht so groß. Das lässt hoffen, dass die polarisierende Art des Vorgängers sein Ende gefunden hat und die Einwohner von Lehnitz zufriedener sind.

 

Am Donnerstag war der SPD-Fraktionsvorsitzende aus dem Potsdamer Landtag Klaus Ness auch Oranienburg. Gemeinsam mit SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann und dem Hennigsdorfer SPD-Abgeordneten Thomas Günther wurden die Oberhavelkliniken besucht. Anschließend fand noch ein Vier-Augen-Gespräch zwischen Klaus Ness und Björn Lüttmann statt. Ging es da um die zukünftige Arbeit eines Abgeordneten?

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (25.07.2014)

Ich glaub, es geht schon wieder los!

 

Alle, die es noch nicht wissen! Am 14. September 2014 wird in Brandenburg gewählt. Der Landtag! In den letzten Wochen und Monaten hat der Oranienburger SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann die Tingeltour durch Stadt und Land gemacht. Immer wieder in Gesprächen und Diskussionen verwickelt, kommt der Kandidat bei den Menschen an. Am letzten Montag ist nun auch das Material geliefert worden, mit dem Björn Lüttmann in den nächsten Wochen weiter Furore machen will.

Apropos Furore: Die plakatlose Zeit ist vorbei. In den nächsten Tagen wird der SPD-Kandidat im Stadtgebiet sichtbar werden. Und wer sich die Plakate anschaut, wird erkennen: Ja, er ist es! Da hat die Agentur beste Arbeit abgeliefert. Sympathisch und authentisch. Eben einer von uns!

Und weil in den Sommerferien die Politik in diesem Jahr keine Pause macht, geht es auch in der nächsten Woche weiter. Am kommenden Mittwoch besucht der brandenburgische Landesvater Dietmar Woidke den Landkreis Oberhavel. Der Ministerpräsident Brandenburgs wird um 17 Uhr auf dem Strohballenfest in Kremmen erwartet. Ein Opfer dieser Veranstaltung ist der monatliche Oranienburger SPD-Vorstand. Der findet nun einen Tag später statt. Mit frischen Eindrücken von Dietmar Woidke, Thomas Günther und Björn Lüttmann.

Und weil Oberhavel so schön ist, gibt sich die Potsdamer Politik die Klinke in die Hand. Am kommenden Donnerstag besucht der Brandenburger SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus Ness Löwenberger Land, Oranienburg und Hennigsdorf. Der Landtagsabgeordnete Thomas Günther begleitet nicht nur seinen Fraktionsvorsitzenden, sondern nimmt seinen Kollegen Björn Lüttmann gleich mit!

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (18.07.2014)

Wunschessen, Wochenmarkt und Wahlvorbereitung

In Oranienburg geht es trotz der Ferienzeit heiß her - und damit ist nicht nur das Wetter gemeint:


Björn Lüttmann fordert Gerrit Große heraus und kämpft um das Mandat für den Potsdamer Landtag. Aus diesem Grund ruht seit Montag sein Amt als Stadtsprecher. Die Wahlvorbereitungen sind also in vollem Gange.

Sein Amt erst vor kurzem angetreten hat der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig. Diese Woche wurde mehrfach darüber berichtet. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger setzt Hennig jedoch auf Kommunikation mit der Stadtverwaltung und den Bürger_innen.

Viel kommuniziert wurde auch am Donnerstag in der AG zur Essensversorgung in den Oranienburger Kitas. Verschiedenste Varianten wurden diskutiert. Dabei ist die größte Herausforderung längst nicht mehr nur Aussehen und Geschmack des Essens, sondern Personal, Logistik und Hygienevorschriften. Die Regionalität soll ebenso berücksichtigt werden.

Letzteres hat zumindest bei der Premiere des neuen Oranienburger Wochenmarktes geklappt. Die Testphase hat begonnen und die ersten Markttreibenden hat es am Freitag vor die Stadtbibliothek gezogen. Wir sind gespannt, wie sich das Experiment weiter entwickelt.

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (11.07.2014)

Sommerpause?

Auch wenn die Stadtverordneten offiziell in die Sommerpause verabschiedet wurden bleibt die Arbeit nicht aus. So findet zum Beispiel die AG Essensversorgung, die die Stadt bei der Erstellung eines neuen Konzeptes für die Mittagsversorgung begleiten soll in der zweiten Ferienwoche statt. Das ist auch notwendig, denn bis zum Endes des Jahres soll das Konzept stehen.

Und unser Kandidat für die Landtagswahl, Björn Lüttmann, lässt es sich gut gehen und fährt von Fest zu Fest könnte man meinen. Ortsteilfest in Malz und Stadtfest in Liebenwalde. Aber auch ernste Termine stehen auf dem Terminplan, so fand am Donnerstag gemeinsam mit Hans Biereigel und unserem Bürgermeister eine Gedenkveranstaltung für Erich Mühsam statt.

Alle Hände voll zu tun hatte auch Ortsversteher Olaf Bendin (Germendorf). Er fand einen praktikablen Kompromiss mit Stadtverwaltung, einem Anlieger und anliegendem Gewerbe. Dort staubt es bei Trockenheit und bei Nässe stand der Garten des Anwohners unter Wasser. Hier zeigt sich einmal wieder, wie wichtig die Arbeit der Ortsbeiräte ist. Sie sind das Bindeglied zwischen Verwaltung und unseren Bürgern und wissen genau, wo in ihren Ortsteilen der Schuh drückt.

Bis dahin

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (04.07.2014)

Urlaub? – Fehlanzeige!

 

Wer denkt, dass in Oranienburg schon die Sommerpause eingesetzt hat, der irrt gewaltig.

Am letzten Wochenende besuchte der SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann das Stadtteilfest in der Weißen Stadt. Einige Jahre ist es her, dass das letzte Fest stattgefunden hat. Umso schöner war es, was die Initiatoren so auf die Beine gestellt haben. Dabei waren die Wasserkanonen der Oranienburger Feuerwehr für die Kinder bei dem heißen Wetter nur eine Attraktion. Das leibliche Wohl wurde durch Grillwürsten und Radler befriedigt.

Und nicht zu vergessen die vielen Gespräche: Gemeinsam mit den Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann, wurde der Landtagskandidat Björn Lüttmann immer wieder von den Menschen vor Ort angesprochen. Politik nah bei den Menschen!

 

In der Stadtverwaltung wird zurzeit auch noch schwer geschuftet. Die Ausschusssitzungen für den Herbst müssen vorbereitet werden, die Protokolle der ersten Sitzung müssen geschrieben werden und viele Fragen der neu gewählten Stadtverordneten beantwortet werden. Also, alle Hände voll zu tun!

 

Oranienburgs Senioren fühlen sich durch die Stadtverordnetenversammlung schlecht behandelt. Was war passiert? Auf Vorschlag der SPD-Fraktion wurde der Beschluss über einen neuen Seniorenbeirat auf den September 2014 verschoben, weil u.a. keine Frau zu den Vorgeschlagenen gehörte. Unerhört schallt es! Die Wertschätzung des Senioren stehe auf dem Spiel! Dabei wird der Vorsitzende des Seniorenbeirats, Jürgen Jancke jetzt sachkundiger Einwohner der SPD-Fraktion im Sozialausschuss. Eine schöne Würdigung seiner bisherigen Arbeit.

Ab heute ist  SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann wieder unterwegs. Diesmal geht es nach Malz (am Freitag) und nach Liebenwalde (am Samstag) zu den dortigen Orts- bzw. Stadtfesten. Und bescheiden wie Björn ist, wird er erstmal nur zuhören, wo den Malzern und Liebenwaldern der Schuh drückt. Und alles ohne rollendes Wahlmobil.

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (27.06.2014)

Was für eine tolle Woche: Deutschland spielt sich bei der WM in Richtung Titel und in Oranienburg sind weitere wichtige Posten in SPD-Hand:


Diese Woche hat der letzte Ortsbeirat, nämlich der in Lehnitz, seinen neuen Ortsvorsteher gewählt. Matthias Hennig heißt er, der Neue! Nachdem sich der ehemalige Ortsvorsteher nochmals über den Ausverkauf Lehnitz´s seit der Eingemeindung nach Oranienburg lautstark Luft gemacht hat, wurde gewählt. 5 Stimmen für Matthias Hennig, 0 Stimmen für Gerd Baer. Zu den ersten Gratulanten gehörten der SPD-Vorsitzende Dirk Blettermann und SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann.

 

Seit Montag hat Oranienburg nun endlich ein neues Parlament. In seiner ersten Sitzung wählten die Stadtverordneten Holger Mücke zu seinem Vorsitzenden. Stellvertreter sind Michael Fehlow und Carsten Lecke.

In den Zuschauerbänken haben zwei langjährige ehemalige Vorsitzende der StVV Platz genommen, nämlich Hildegard Busse und Angret Stransky. Eine besondere Ehre für die neue Stadtverordnetenversammlung.

 

Unüblich für die erste Sitzung, es gab die ersten Kampfabstimmungen. Ein Block von CDU, Linke und Grüne einigten sich und befürworteten einen neuen Ausschuss. Hinter vorgehaltene Hand sagte man, dass der neue Ausschuss nur gebildet wurde, damit der Vorsitz des bisherigen Ausschuss nicht im Kampf vergeben werden musste. Dafür wurde der letzte Ausschuss, der vergeben werden musste, ausgelost. Damit steht fest, zwei Ausschüsse werden in dieser Wahlperiode von der SPD (Bauausschuss Burkhard Wilde und Rechnungsprüfungsausschuss Meike Kulgemeyer), zwei von der CDU (Bildungsausschuss Nicole Walter Mundt und Werkausschuss Klaus Rogosky) und ein Ausschuss von den Linken (Sozialausschuss Elke Kästner) geleitet.

 

Das Stadtparlament bestimmte dann noch über die Vergabe der sachkundigen Einwohner ab. Und zum Schluss stellte Fraktionschef Dirk Blettermann fest, dass der SPD-Fraktion nun 20 Frauen und Männer angehören werden, soviel, wie noch nie!

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (20.06.2014)

Reisen bildet!

 

Der Oranienburger Landtagskandidat Björn Lüttmann besuchte am vergangenen Wochenende mehrere Ortsfeste. In Germendorf traf er auf eine seiner Gegenkandidatin Gerrit Große. Die Landtagsabgeordnete übergab aus eigener Schatulle eine Spende für Germendorfer Jugendfeuerwehr. Bei der Übergabe murmelten einige Gäste, dass sie sich wohl nur einkaufen will. Naja es ist nun einmal Wahlkampf! Mit allen Mitteln!

 

In dieser Woche wurde in allen Ortsteilen Oranienburgs Ortsvorsteher und Stellvertreter gewählt. In allen? Nein in Lehnitz nicht. Da hat der amtierende Ortsvorsteher „vergessen“, die öffentliche Bekanntmachung auszuhängen. Lehnitz wählt nun am kommenden Dienstag einen neuen Ortsvorsteher.

In Friedrichsthal wurde Jens Pamperin (SPD), in Zehlendorf Holger Mücke (SPD)und in Germendorf Olaf Bendin (SPD) zu Ortsvorstehern gewählt. Herzlichen Glückwunsch!

 

In der kommenden Woche konstituiert sich nun die Oranienburger Stadtverordnetenversammlung. Viele ältere Stadtverordnete sind ausgeschieden. Viele junge Kandidatinnen und Kandidaten haben es geschafft.  Eröffnet wird die Sitzung aber durch den ältesten Stadtverordneten Horst Ganschow (CDU). Jeder „Alterspräsident“ hat bislang den neuen Stadtverordneten einen guten Rat mit auf den Weg gegeben. Wir sind gespannt!

 

Am Wochenende fahren die Fraktionsvorsitzenden der alten SVV und unser Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke und der Hauptamtsleiter Mike Wedel nach Hamm, der Partnerstadt Oranienburgs. Wir fahren mit dem Wahlkampfmobil der CDU! Die Oranienburger Fraktionsvorsitzenden waren sich einig, dass ans Steuer allerdings nicht der Bürgermeister gesetzt wird. Seine Stärken liegen woanders, nicht beim Autofahren, meint selbst der Bürgermeister, mit einem Augenzwinkern!

 

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (13.06.2014)

Und es geht weiter!

 

Am Mittwoch tagte die SPD-Fraktion zum zweiten Male nach der Wahl. Es standen noch einige Personalentscheidungen auf der Tagesordnung. So schlägt die SPD nun Holger Mücke für das Amt des Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung vor. Da die anderen Fraktionen Zustimmung signalisierten, wird Holger wohl neu Chef der Stadtverordneten!

 

Da sich die anderen Fraktionen nicht auf die Verteilung der Ausschuss-Vorsitze verständigen konnten, schlagen nun die Linken vor, aus einem Sozialausschuss zwei zu machen. Ob die Stadtverordnetenversammlung dem Ansinnen zustimmen wird, entscheidet sich am 23. Juni!

Die SPD-Fraktion schlägt jedenfalls Burkhard Wilde als Vorsitzenden des Bauausschusses vor und Meike Kulgemeyer als Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschuss vor.

 

Wenn man auf der Straße oder irgendwo eine Sozialdemokratin, oder Sozialdemokraten in Oranienburg trifft, sieht man zurzeit nur in freundliche Gesichter. Auf der Mitgliederversammlung am Donnerstag jedenfalls waren die Mitglieder vollen Lobes über die Art des Wahlkampfes und das Engagement der vielen Kandidatinnen und Kandidaten der Kommunalwahl 2014! Erstaunt wurden dann auch einzelne Wahlergebnisse zu Kenntnis genommen. Ergebnisse aus Oranienburg und dem gesamten Land Brandenburg. Insofern waren die 28 Prozent  bei der städtischen Kommunalwahl ein tolles Ergebnis für die SPD-Oranienburg.

 

Und schon steht die nächste Wahl auf der Tagesordnung. SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann kündigte jedenfalls an, sich ab dem kommenden Wochenende bei den Ortsteil- und Dorffesten sehen zu lassen. Dass es allerdings nicht gerne gesehen wird, wenn sich politische Parteien bei einigen Festen präsentieren, scheint wohl nur damit begründet zu sein, dass die Konkurrenz personell ausgepowert ist. Alles andere kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen.

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (06.06.2014)

Alarm hinter den Kulissen!



In dieser Woche haben sich die neuen Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung zusammengefunden und ihre Chefs gewählt. Gleichzeitig haben viele Gespräche und „Verhandlungen“ stattgefunden. Es geht um Ausschussvorsitze, Besetzungen von Gremien und wer wird Vorsitzender oder Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg. Diverse Satzungen müssen auch noch geändert werden. Also viel zu tun!

Seit neuem ist auch zu hören, wenn sich die Fraktionen der Stadt zusammen finden. Eine ohrenbetäubende Sirene kündigt jetzt immer an, wenn die Sitzungen beginnen. Irgendwie stimmt da noch etwas mit der Alarmanlage nicht. Nicht nur der Lärm ist ärgerlich, auch der Wachschutz kommt regelmäßig zum Einsatz. Auf Dauer eine teure Angelegenheit!

Auch der Oranienburger SPD-Vorstand tagte diese Woche. Erstmal haben sich alle über das gute Wahlergebnis der Partei in Oranienburg gefreut. Bei der „Tiefenanalyse“ kamen interessante Ergebnisse zum Vorschein. So wurde festgestellt, dass die SPD in Malz und Friedrichsthal mit rund 40 Prozent stärkste Partei ist. In Tiergarten hat die SPD die CDU überflügelt, mit einer Stimme! Und im innerstädtischen Wahlreis 3 steht zwar die LINKE stark da, allerdings war in diesem Wahlkreis auch die Wahlbeteiligung am niedrigsten.
Und besonders gefreut haben sich die SPD-Vorstandsmitglieder darüber, dass die NPD weniger Stimmen erhalten hat, als in den vergangenen Jahren. Wenn das nicht schon ein Grund zum freuen ist, welcher dann?
SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann stellte jedenfalls fest, dass die Ausgangslage für den 14. September (Landtagswahl) deutlich besser ist, als vor fünf Jahren.

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (30.05.2014)

Es ist geschafft!

 

Wer hätte es für möglich gehalten! Die SPD in Oranienburg ist bei der Kommunalwahl, sowohl für den Kreistag, als auch für die Stadtverordnetenversammlung stärkste Kraft geworden!

 

In die Stadtverordnetenversammlung sind nun Olaf Bendin, Dirk Blettermann, Judith Brandt, Matthias Hennig Meike Kulgemeyer, Holger Mücke, Jens Pamperin, Michael Richter, Stefan Westphal und Burkhard Wilde eingezogen. Die erste Sitzung hat auch schon stattgefunden. Dirk Blettermann wurde erneut zum Fraktionsvorsitzenden gewählt, seine Stellvertreterin ist Meike Kulgemeyer. Schriftführerin ist Judith Brandt und Kassierer, wie könnte es anderes sein, Stefan Westphal!

 

In den Kreistag Oberhavel ziehen für die Oranienburger SPD Dirk Blettermann und Olaf Bendin ein.

 

An dieser Stelle sagt der Kolumnist auch mal Danke an die Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer!

 

Und wie geht es nun weiter? In der nächsten Woche finden Gespräche den anderen Fraktionen statt. Und dann wird die 1. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 23. Juni 2014 vorbereitet. Es gibt also viel zu tun.

 

Denn jetzt gilt es, den Schwung der stärksten Partei auch für die Landtagswahl mitzunehmen. Der Landtagskandidat der SPD, Björn Lüttmann, hat nicht nur an der Sitzung der Fraktion teilgenommen, sondern auch schon die ersten Ideen für die Landtagswahl entwickelt.

 

Dazu aber in einer späteren Kolumne!

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (23.05.2014)

Wählen gehen!

 

Seit nun 21 Wochen gibt es die wöchentliche Kolumne. In den letzten Tagen wurde oft gefragt, ob diese Kolumne auch über den 25. Mai hinaus fortgesetzt wird?

Die Redakteure haben sich entschlossen weiterzumachen. Denn nach dem 25. Mai gibt es auch einen 14. September!

 

In den letzten Wochen konnten die Menschen in Oranienburg den Wahlkampf beobachten und ihre Schlüsse ziehen. Aus dem städtischen Wahlamt ist zu hören, dass in den letzten Wochen die Anzahl der Wähler deutlich zugenommen hat. Viele haben bereits per Briefwahl abgestimmt.

 

Am letzten Montag besuchte der brandenburgische Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke Oranienburg. Keine Wahlkampfrhetorik, sondern private Geschichten wurden dem Publikum präsentiert. Die 150 Menschen, die der Einladung gefolgt sind, waren begeistert.

 

Ansonsten haben sich die Kandidatinnen und Kandidaten noch mal so richtig ins Zeug gelegt:

 

Vor den S-Bahnhöfen Oranienburg und Lehnitz haben „Frühaktionen“ stattgefunden. Es wurde frisches Obst verteilt und eine Lektüre gab es auch noch.  In Germendorf haben die Kandidatinnen und Kandidaten  der SPD der Volkssolidarität einen Besuch abgestattet. Und die Senioren haben sich gefreut.

 

Unsere Kandidatin Jennifer Collin und Kandidat Klaus Feeder sind am letzten Freitag zum ersten Mal Eltern geworden. Und wenn am Sonntag beide gewählt werden, dann muss die „Elternzeit“ geteilt werden.

 

Wer wirklich noch nicht weiß, wen er wählen soll, hat am Sonnabend, ab 10 Uhr, noch die Möglichkeit, SPD-Bewerberinnen und Bewerber auf den Zahn zu fühlen. In der Bernauer Straße und vor der TURM-Erlebnis-City.

 

Henri und Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (16.05.2014)

Spurt in der Ziellinie!

 

Der Wahlkampf geht in die Schlussphase. Dabei fällt es geradezu auf, wie unterschiedlich die einzelnen Parteien für Ihre Kandidaten werben.

 

Zwei Stadtverordnete aus Oranienburg sind an fast allen Laternen angehängt worden. Die Linke und die extreme Rechte liefern sich ein „Kopf-an-Kopf“ Rennen. Ob sich das am Wahlabend auszahlen wird? Wir werden es sehen.

 

Am Mittwoch haben sich die Sozis noch mal vor der Wahl zu einer Vorstandssitzung getroffen. Es wurden die Einzelheiten für die letzten 10 Tage besprochen. An 5 Infostände werden  sich die Kandidatinnen und Kandidaten präsentieren, der Ministerpräsident Dietmar Woidke schaut am kommenden Montagabend in Oranienburg vorbei, es gibt eine Frühaktion und es werden rund 25.000 Kandidatenflyer verteilt. Was will man mehr?

 

In Germendorf wirbt der Ortsvorsteher Olaf Bendin für sein gesamtes Team (Christina Trubig, Viola Götze (auch für das Stadtparlament), Fanny Mahlo, Stefan Krüger, Jennifer Grzesiak). Ein Wurfzettel erhalten in den nächsten Tagen alle Germendorferinnen und Germendorfer.

 

In Lehnitz geht das Ortsbeiratsteam mit Matthias Hennig, Yvonne Lehmann, Arne Probandt, Stefan Hübner und Mareen Curran noch mal in die Vollen. Alle Lehnitzerinnen und Lehnitzer erhalten in diesen Tagen eine tolle Broschüre über die Pläne der Kandidaten.

 

Am Donnerstag hatten die Jugendlichen im Bürgerzentrum Albert-Buchmann-Str. das Wort. Sie konnten sich über die Arbeit de Parteien ein Bild machen. Die Rund 250 Jugendlichen waren auch „voll gut drauf“, wie es so schön heißt. Mit Ausnahme der CDU nahmen auch alle Parteien an der Veranstaltung teil. Da haben die Konservativen wohl einen wichtigen Termin verschlafen, wie es in einer örtlichen Zeitung ganz süffisant stand.

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (09.05.2014)

Postkartenaktion und musische Liedeinlage!

 

Die Wahlperiode nähert sich dem Ende. Zur letzten Fraktionssitzung vor der Kommunalwahl, am 25. Mai 2014, kamen am Dienstag die Vertreter der SPD/Grüne-Fraktion am Dienstag im TURM zusammen. Da der Beratungsbedarf in der Fraktion gering war, ging es gleich in den „gemütlichen Teil“ über. Die einen „spielten Bowling“, die anderen hatten „mächtigen Hunger“!

 

Am Donnerstag war nicht nur der 8. Mai, sondern, wie Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker einmal in einer Rede betonte, Tag der Befreiung!

 

Also wurden, wie in jedem Jahr, Blumengestecke am Ehrenhain in der Bernauer Straße für die gefallen russischen Soldaten niedergelegt. Die Rede des Oranienburger Bürgermeisters erfolgte souverän. Er erinnerte an das Leid, „des schlimmsten Krieg“ der Menschheit. Leicht gewöhungsbedürftig war allerdings die Einlage der Potsdamer Vizepräsidentin des Landtages. Sie kündigte zwar an, dass es sich um ein Kinderlied des „Kalten Krieges“ handelt, aber als sie dieses Lied dann auch noch anstimmte, war die Stimmung bei einem Teil der Anwesenden dann doch etwas unterkühlt. Das die „Friedenmacht der Sowjetunion nur Frieden will“, wie in dem Lied besungen wird, hat Präsident Putin durch die völkerrechtwidrige Besetzung der ukrainischen Krim unter „Beweis gestellt“.

 

Am Abend hat dann die monatliche Sitzung der Oranienburger SPD stattgefunden. Landtagskandidat Björn Lüttmann berichtete aus Potsdam. Das Oranienburger „Bauchplakat“ ist dort in aller Munde. Auch in Oranienburg wird heftig über diese Plakatwerbung diskutiert. Also genau, wie die „Erfinder“ der Kampagne es gehofft haben. Die Postkartenaktion ist angelaufen und die Sozis freuen sich auf viele Rückmeldungen. Schließlich kann man auch etwas gewinnen.

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (02.05.2014)

Der Mai ist gekommen!

 

Nicht das die Bäume jetzt erst ausschlagen! Nein es blüht und grünt bereits jetzt so, als wäre Hochsommer! Und passend entdeckt man in Oranienburg, dass die SPD „blühende Landschaften kann“! Äh? SPD und blühende Landschaften? Naja, wer genau hinschaut, sieht, dass es sich um die blühenden Landschaften auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände handelt. Und wie sagte vor kurzem, sehr passend, der Bauausschussvorsitzende Burkhard Wilde: “Mit der LANDESGARTENSCHAU hat Oranienburg so einen richtigen Kick erhalten“! Also: Sozis können auch blühende Landschaften.

 

Am Montag hat völlig unaufgeregt der letzte Hauptausschuss dieser Wahlperiode stattgefunden. Wenn nun die Stadtverordnetenversammlung genauso zivilisiert abläuft, dann haben die Stadtverordneten gute Arbeit geleistet.

 

Am Mittwoch hat die Stadtverwaltung alle interessierten zu einem gemeinsamen Gespräch zwischen Stadt, Kreis und Landesschulamt eingeladen. Da es auch um die Grundschule in Lehnitz ging, wurde auch der Ortsbeirat eingeladen. Der einzige, der es nach einer guten halben Stunde nicht mehr ausgehalten hat, war der amtierende Ortsvorsteher. Auf den letzten Metern wäre es auch zuviel verlangt, sich für die Lehnitzer Interessen eineinhalb Stunden Zeit zu nehmen. Mehr Sitzefleisch hatten der Landtagskandidat Björn Lüttmann und für die SPD/Grüne Fraktion André Becker! Beide bleiben bis zum Schluss.

 

Am Donnerstag war nicht nur der 1. Mai, sondern auch der 47. Sachsenhausener Gedenklauf. Bei herrlichem Wetter wurde nicht nur gerannt, es waren auch viele Oranienburger Gesichter zu sehen, u.a. der Landtagskandidat Björn Lüttmann, Matthias Hennig, der gerne in einigen Wochen Lehnitzer Ortsvorsteher werden möchte und Annemarie Reichenberger, die Kandidatin der Leegebrucher SPD für den Kreistag Oberhavel.

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (25.04.2014)

Rätseln in Oranienburg!

 

In der kommenden Woche werden viele Oranienburgerinnen und Oranienburger denken, was haben sich die Sozis denn nun wieder einfallen lassen. Als regelmäßiger Leser der wöchentlichen Kolumne wird jeder wissen, dass die Sozis in Oranienburg nicht nur mit Köpfen werben wollen.

In der kommenden Woche werden die Großplakate umgeklebt und zu sehen werden in den kommenden vierzehn Tagen keine Kandidatinnen und Kandidaten mehr. Vielmehr werden auf den Plakaten Bilder gezeigt werden. Bilder mit zwei Themen, auch zum Schmunzeln. Und dazu wird ein stadtweites Quiz veranstaltet werden, an dem sich jeder beteiligen kann. Und Preise werden auch noch ausgelobt. Was will man mehr! Dazu in den nächsten Tagen dann aber mehr!

 

Am Dienstag tagte wieder die SPD/Grüne Fraktion, zum vorletzten Mal in dieser Wahlperiode! Die Beschlussvorlagen wurden bereits in den Ausschüssen diskutiert und wurden dem Hauptausschuss zur Empfehlung vorgeschlagen. Mehr konnte in der Fraktion dann auch nicht mehr diskutiert werden. Zu Beginn wurden vom Fraktionsvorsitzenden Dirk Blettermann Merci-Schokolade als Dankeschön für so viel Disziplin in den letzten Fraktionssitzungen gereicht! Und das letzte Wort hatte Eckhard Kuschel, der wieder mahnte, dass am 4. Mai eine Veranstaltung in der Gedenkstätte Sachsenhausen stattfindet und die Präsenz deutlich ausbaufähig wäre.

 

Am Freitag ab 18 Uhr findet man viele SPD-Kandidatinnen und Kandidaten bei „Koofen und Schwoofen“ und am Samstag ab 15 Uhr im Bürgerzentrum Albert-Buchmann-Str.! Dort werden sich Judith Brandt, Jennifer Collin, Jürgen Jahnke, Klaus Feeder und Ilona Wiegand den Fragen der Bürgerschaft stellen.

 

Henri und Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (18.04.2014)

Keinerlei Eierei!

 

Die kurze Woche vor Ostern haben die Sozis in Oranienburg noch mal die Chance zum durchatmen genutzt.

 

Denn, seit letztem Wochenende wurde nun für jeden deutlich, der Kommunalwahlkampf ist eröffnet. Die großen, in allen Wahlkreisen der Stadt aufgestellten Tafeln, stellen in der ersten Phase die Kandidatinnen und Kandidaten zur Stadtverordnetenwahl am 25. Mai 2014 vor! Das SPD-Rot ist von weitem schon zu sehen!

 

Außerdem wurden die Plakate zur Kreistagswahl aufgehängt. Mehr wird von der Oranienburger SPD auch nicht zu sehen sein, denn wir wollen unsere Stadt nicht über Maßen mit Plakaten zupflastern. Die Stärke der SPD wird es sein mit möglichst vielen Menschen in Kontakt zu treten. Und da haben die Sozis in den kommenden Wochen einiges vor.

 

Am Mittwoch tagte der Vorstand der Oranienburger SPD! Es wurden die letzten Einzelheiten besprochen, mit denen die Oranienburger Sozen um die Gunst der Wählerinnen und Wählen buhlen werden!

 

Die Stadtverordnetenkandidaten Burkhard Wilde (Sachsenhausen), Jennifer Collin (Mittelstadt), André Becker (Oranienburg-Süd), Judith Brandt (Mittelstadt), Eckhard Kuschel (Neustadt) und Dirk Blettermann (Oranienburg-Süd) haben am Mittwoch den örtlichen Medien die Kampagne zur Kommunalwahl vorgestellt.

 

Apropos Jennifer Collin und Judith Brandt (Kandidaten im Wahlkreis 3 Mittelstadt)!

Beide haben am Donnerstag 100 rote Ostereier am S-Bahnhof Oranienburg verteilt.

 

Innerhalb kurzer Zeit hat diese Osteraktion (leider) ein Ende gefunden, weil die Ostereier reißenden Absatz gefunden haben. Eine sympathische Aktion kurz vor den Feiertagen.

 

In diesem Sinne wünschen wir allen Oranienburgerinnen und Oranienburger ein schönes Osterfest!

 

Henri und Henriette von Oranienburg

 

 

Die wöchentliche Kolumne ... (11.04.2014)

Die heiße Phase beginnt

 

Langsam kommt der Kommunalwahlkampf in Fahrt! Während verschiedener Veranstaltungen haben sich die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD sehen lassen. Den Anfang machten am Dienstag André Becker, Meike Kulgemeyer, Judith Brandt, Arne Probandt und der Landtagskandidat Björn Lüttmann bei der Veranstaltung „Willkommen in Oranienburg“. Mehr als vierzig Oranienburgerinnen und Oranienburger haben sich zusammen gefunden um die Willkommenskultur in Oranienburg mit Leben zu erfüllen.

 

Parallel dazu besuchte Jennifer Collin den Bauausschuss um sich über die Pläne für den alten Speicher zu informieren. Sie war sichtlich überrascht, dass dort nur Männer saßen. Das können wir ändern!

 

Am Mittwoch hat sich im Sozialausschuss einmal mehr gezeigt, dass nur das Genie das Chaos beherrscht. Redebeiträge wurden ignoriert oder vergessen, Beschlussvorlagen erst nach Hinweis durch andere Fraktionen abgestimmt und manchmal hatte man das Gefühl, dass die/der Ausschussvorsitzende an anderer Stelle sitzt. Der Schaufensterantrag der LINKEN führte zu einer hitzigen Diskussion in der sich sogar ein linkes Fraktionsmitglied gegen den Antrag aussprach. Zuvor wurde dieser Antrag bereits im Ortsbeirat Lehnitz als „Weltfremd“ einhellig abgelehnt. Es führte soweit, dass die Ausschussvorsitzende die Fassung verlor und in die Diskussion hineinrief, dass „der Antrag nicht zurückgezogen“ werde. Allzu homogen scheint das Meinungsbild dieser Fraktion nicht zu sein, denn letztlich wurde der Antrag doch zurückgezogen.

So etwas passiert, wenn Anträge mit heißer Nadel gestrickt werden.

Etwas Gutes gibt es doch zu berichten: unsere Judith Brandt wurde als sachkundige Einwohnerin im Sozialausschuss vereidigt.

 

In Oranienburg-Süd hat am Donnerstag früh jeder mitbekommen, wie es riecht, wenn die Asphaltmischanlage „angeheizt“ wird. Das sich die Oranienburger SPD gegen den Bau ausgesprochen hat, so an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Und die unangenehmen Gerüche geben den Sozis mal wieder Recht.

 

Auch am Wochenende werden die Sozis in Oranienburg unterwegs sein. Anlässlich des Frühjahrsputzes werden die Stolpersteine wieder von der SPD und anderen Freiwilligen auf Hochglanz gebracht. Am Sonnabend um 10 Uhr geht es auf dem Schlossplatz los, Helfer sind gerne willkommen!

 

Und ab Sonntag wird dann jedem in Oranienburg sichtbar werden, dass die Kommunalwahl bevorsteht. Nur noch 44 Tage!

 

Henri und Henriette von Oranienburg

 

 

Die wöchentliche Kolumne ... (04.04.2014)

Malzer haben die Wahl, Baer zieht sich zurück!


Die Woche hatte es wieder in sich! Die Kandidaten der Malzer SPD
haben sich am Mittwoch der Öffentlichkeit vorgestellt! Vier Menschen,
die in Malz geerdet sind und neuen Schwung für Malz bringen wollen.
Michael Richter, Marga Münchhoff, Kerstin Kind und Frank Schulz
kandidieren für den Ortsbeirat. Auch hier wurde der Kummerkasten sehr
gut angenommen, die Malzer Bewohner freuen sich über ein offenes Ohr.

Am Donnerstag tagte der Lehnitzer Ortsbeirat. Einmal mehr wurde dem
Ortsvorsteher deutlich gemacht, dass seine Zeit abgelaufen ist.
Beobachter haben die ersten Resignationstendenzen festgestellt. Und
schon geht auch das Gerücht rum, dass der Ortsvorsteher in spätestens
zwei Jahren Lehnitz verlassen will, um sich zur Ruhe zu setzen. Die
Lehnitzer haben die Möglichkeit, den Ruhestand schon vorzuziehen,
nämlich am 25. Mai!


Dennoch wurde auch noch hart gearbeitet. Der Beirat musste über
mehrere Vorlagen der Stadt abstimmen, die auch Zustimmung fanden. Nur
der Antrag der LINKEN zur Erweiterung Grundschule fand keine Zustimmung.
Der stellvertretende Ortsvorsteher Manfred Ulack (auch Mitglied der
Stadtverordnetenversammlung) brachte es auf den Punkt: "Das ist in der
LINKEN-Fraktion bisher gar nicht besprochen worden". Ein bezeichnendes
Licht auf das Innenleben der LINKEN-Fraktion.

Am Dienstag wurde in der Fraktion von SPD und Grüne über den
Nachtragshaushalt debattiert. Der Zehlendorfer Ortsvorsteher Holger
Mücke
erhielt von der Kämmerin die Zusage, dass der Sportplatz in
Zehlendorf 2015 erneuert werden soll. Welche Freude bei den
Zehlendorfern! Ansonsten haben die neuen Räumlichkeiten in der
Bibliothek für die Fraktionen einen deutlich Sprung nach vorne gemacht.
Whiteboard, Beamer und W-Lan sind vorhanden. Wenn nun noch die
Technik funktioniert, kann man schon von neuer Zeitrechnung sprechen!

 Henri von Oranienburg

 

 

Die wöchentliche Kolumne ... (28.03.2014)

Ministerpräsidentin für 10 Minuten

 
Wie stellen sich Jugendliche Ihre Kommune vor, wie können sie mitgestalten und welche Möglichkeiten bieten sich abseits des aktiven politischen Geschehens für engagierte junge Menschen?

In diesem Jahr dürfen erstmals Jugendliche ab 16 an den Kommunal- und Landtagswahlen teilnehmen. Aus diesem Grund erklärte die Landesregierung dieses Jahr zum Jahr der Partizip...ation. Ein kompliziertes Wort für eine eigentlich so einfache Sache.

Deswegen haben wir, Jennifer Collin, Judith Brandt und Meike Kulgemeyer aus dem Oranienburger Ortsverein diesen Donnerstag den diesjährigen Zukunftstag in Brandenburg zum Anlass genommen, einen Aktionstag am Oranienburger Runge-Gymnasium zu veranstalten, bei dem es um diese Themen ging. Sowohl der Schulleiter als auch die Fachlehrerin für politische Bildung des Gymnasiums, Frau Ehrig, zeigten sich offen für ein Angebot abseits des täglichen Politikunterrichts.

Insgesamt nahmen rund 60 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen an der Veranstaltung teil. Dabei ging es von der Zukunftswerkstatt-Stadtentwicklung (Björn Lüttmann und Susanne Nicolaus von der Stadt Oranienburg) über Kinder- und Jugendbeteiligungskultur (Thomas Kropp von der Fachstelle Kijubb), die Stadtverordnetenversammlung als Planspiel (Friedrich-Ebert-Stiftung), den Alltag einer/eines Landtagsabgeordneten (Jennifer Collin und Gast Thomas Günther, MdL) bis zur kritischen Auseinandersetzung mit der Inszenierung von Politikern und politischen Parteien im Internet (Rayk Anders – Armes Deutschland).

Ein ganzer Tag rund um Politik und Mitwirkung. Das hätte schnell langweilig werden können. Aber in den Workshops und der gemeinsamen Mittagspause zeigte sich, dass alle Schüler im Thema „drin“ waren. Viele schrieben in der Auswertung, dass ein Tag nicht genug gewesen sei und sie gerne noch weiter über ihre Themen gesprochen hätten. Wo kann man auch sonst so schnell Ministerpräsidentin für 10 Minuten, Stadtverordneter oder kritischer Journalist sein?

Es hat sich gezeigt, dass Engagement richtig Spaß machen kann, vielleicht war ja sogar ein/e zukünftige/r Stadtverordnete dabei. Wir machen gerne weiter – Weil Ihr unsere Zukunft seid!
 

Die wöchentlich Kolumne ... (21.03.2014)

Keine Blumen für ältere Lehnitzer, Schaufensteranträge in der SVV und Stolpersteine in Oranienburg!

 

Da erklärt doch am Donnerstag abend der Lehnitzer Ortsvorsteher, dass die Stadt das Geld für Blumen gespart hat, und er, der Ortsvorsteher, nun keine Möglichkeit mehr hat, den Älteren einen Blumenstrauß zum Geburtstag zu überreichen. Dabei stellt die Stadtverordnetenversammlung doch jedem Ortsteil finanzielle Mittel zur Verfügung, die ausschließlich für Blumen und andere Präsente verwendet werden sollten. Und die Geburtstagsliste bekommt auch noch jeder Ortsvorsteher! Das war wohl haarscharf an der Wahrheit vorbei, Herr Ortsvorsteher!

 

Ansonsten haben sich die Lehnitzer SPD-Kandidaten für den Ortsbeirat (Matthias Hennig, Yvonne Lehmann, Bodo Becker, Stefan Hübner, Arne Probandt, Mareen Curran) und die Sadtverordnetenversammlung nicht nur grandios auf Ihre Veranstaltung vorbereitet, sondern konnten auch auf die vielen Fragen, gute Antworten geben. Alle Menschen die dabei waren, konnten sich ein Bild machen über die Kandidaten der Zukunft und dem Ortsvorsteher der Vergangenheit.

 

In knapp drei Wochen wird nun für jeden Sichtbar, der Kommunalwahlkampf (Wahlen am 25. Mai 2014) wird eröffnet. Nun meine ich nicht die Schaufensteranträge der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung, sondern die Parteien werden ihre Ziele und Personen öffentlich darstellen. Und da machen die Sozis in Oranienburg einen deutlichen Sprung. Broschüren und Werbung sind geradezu druckreif und warten nun, endlich unters Volk zu kommen.

 

Aber bevor die Stadt von allen Parteien mit Plakaten zugepflastert wird, findet am 12. April noch der jährliche Putztag in Oranienburg statt.  Und wie in den vergangenen Jahren, wird sich die Oranienburger SPD mit der Reinigung der Stolpersteine beschäftigen. Helfer sind, wie immer, gerne Willkommen!

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentlich Kolumne ... (14.03.2014)

Holgers fünfzigster, Einwohnerversammlung in Oranienburg und der erste Kandidat wird abgewählt!

 

Der teilweise amtierende Stadtverordnetenvorsteher und Zehlendorfer Ortsvorsteher Holger Mücke (SPD) feierte am Mittwoch seinen 50. Geburtstag. Ein Datum von dem jeder weiß, dass die erste Hälfte seiner Schaffenskraft gut überstanden ist. Politische Freunde und auch Konkurrenten haben den Spitzenkandidaten aus Zehlendorf jedenfalls Hoch leben lassen.

 

Ebenfalls am Mittwoch wurde eine sog. Notbremse gezogen, so jedenfalls der Sprachgebrauch der Konservativen. Kurzerhand wurde ein CDU-Landtagskandidat abgewählt, weil er „persönliche Probleme“ hat. Respekt, christliche Nächstenliebe sah früher auch schon mal anders aus. Aber die Politik der „langen Messer“ gehört ja bei den Konservativen seit 1990 zum guten Ton!

 

Am Donnerstag hat Oberhavels Landrat Schröter nach Oranienburg eingeladen, um die Pläne über die Unterbringung von politisch Verfolgten vorzustellen. Und weit über 200 Menschen aus Lehnitz und Oranienburg waren gekommen. Ein Podium aus Polizei, Amtsarzt und auch den zuständigen Mitarbeitern aus Stadt und Kreis gaben geduldig Antworten und nahmen die Ängste der Bewohner ernst. Einige Bedenken, zum Beispiel hinsichtlich einer steigenden Kriminalitätsrate, konnten deutlich entkräftet werden. Andere Punkte blieben offen. Aber auch die sollen nicht unter den Teppich gekehrt werden. Nach mehr als dreistündiger Diskussion verabschiede man sich von einander. Alles in allem eine gute Veranstaltung, auch wenn natürlich einige politische Wirrköpfe von Rechtsaußen versucht haben, die Veranstaltung für ihre politischen Interessen auszunutzen und zu missbrauchen. Es war wohltuend festzustellen, dass viele bereit sind, Willkommenskultur in Oranienburg nicht nur zu fordern, sondern auch Vorzuleben.

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (07.03.2014)

Wahlplakate und Kampagne!

 

Am letzten Mittwoch wurde kurz, aber heftig über die Wahlkampfmaterialien für die Kommunalwahl am 25.5.2014 im Oranienburger SPD-Vorstand gestritten. Dabei ging nur um die Banalität, welches Motiv und welcher Spruch wird auf den Plakaten zu sehen sein. Und wie es aber immer so ist, nach 20 Minauten wurde auch das Problem „abgeräumt“ und alle sind Stolz auf die Ideen, die ab Mitte April im Oranienburger Stadtgebiet deutlich zu sehen sein werden.

Am Donnerstag besuchte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke den Landkreis Oberhavel und natürlich auch die Kreisstadt Oranienburg. Im gut besuchten Kreistagssaal erläuterte der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl im September 2014 das Programm der SPD und die Pläne für das Regierungsprogramm bis 2019! Selbstverständlich waren an diesem Abend auch einige Kandidaten für Kreis, Stadt und Land an diesem Abend zu sehen. Und wer sich die Bilder mal anschaut, der wird sehen, dass Judith Brandt (Kandidatin Kreistag), Meike Kulgemeyer (Kandidatin Stadt) und Björn Lüttmann (Landtagskandidat) mächtig Stolz sind, dass der Ministerpräsident Dietmar Woidke in Oranienburg war.

 

Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (28.02.2014)

Ein neuer Mosaikstein! Nun wurde sie eingeweiht. Die Tourismusinfo und die Stadtbibliothek haben einen neuen Standort! Gegenüber des einstigen Schlosses und der jetzigen Stadtverwaltung und Kreismuseum wurde am Freitag im Beisein von Brandenburgs Bauminister Vogelsänger die Stadtbibliothek eröffnet. In seiner üblichen Art erläuterte unser Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke wie die Idee und die Umsetzung erfolgte. Den Lacher auf seiner Seite hatte er erstmals als über die geschichtliche Entwicklung von Bibliotheken sprach. Bis weit ins Altertum wurde zurückgegriffen. Aber auch in der Neuzeit werden immernoch Räume geschaffen, die die Lesewillligen zu preiswerten Angeboten treiben. Dabei war es nicht mal sicher, ob der Bürgermeister für seine Idee auch eine Mehrheit im Stadtparlament erhält. Gegen den Widerstand der Konservativen wurde der Beschluss gefasst. Um so erfreulicher war es, das es Vertreter aller Fraktionen waren, die an der Eröffnung teilgenommen haben. Auch der SPD-Landtagskandidat Björn Lüttmann schaute vorbei und war voller Lob! Nachdem nun die Musik vorbei ist, wünschen wir uns alle, dass das neue Schmuckstück auch von vielen Oranienburgerinnen und Oranienburgern genutz wird. Einen ständigen Nutzer wird es jedenfalls bald geben. Neben den oben genannten Einrichtungen haben auch die Fraktionen ein Platz im Gebäude erhalten. Die ersten Stadtverordneten ( Olaf Bendin, Holger Mücke, Lieselotte Ristau, Gerd Feierbach und Dirk Blettermann) haben schon mal Besitz von ihrem neuen Arbeitsplatz genommen. Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (21.02.2014)

Mach`s ab 16! Aber wie? In diesem Jahr dürfen zum ersten Mal in Brandenburg die 16- und 17-jährigen ihre Stimme bei Volksabstimmungen abgeben. Diese Entscheidung wurde von vielen begrüßt. So geht man davon aus, dass die Jugendlichen nun direkten Einfluss auf die Politik nehmen können und vermeintlich ihre Interessen stärker vertreten werden. Anlässlich dieses Ereignisses rief das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport das „Jahr der Partizipation“ aus. Ein schwieriger Titel, aber google hilft ja bekanntlich bei Verständnisproblemen. Weil der Begriff dann doch zu holzig klingt um die neue Wählerschaft für das Wählen zu begeistern wurde die Kampagne „Mach's ab 16“ (http://www.machs-ab-16.de/) ins Leben gerufen. Wenn man mich fragt: wieder ein Fettnäpfchen. Kaum jemand, der sich dabei nicht ein Grinsen verkneifen muss. Nicht mal der Staatssekretär Burkhard Jungkamp konnte sich am Mittwoch dazu eine Spitze verkneifen. Er vertrat Bildungsministerin Dr. Martina Münch, die sich entschuldigen ließ, bei der Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung im Georg-Mendheim Oberstufenzentrum zum Thema „Wählen ab 16 – und weiter?“. Thema war: wie politisch engagiert ist die Jugend in Brandenburg und welche Möglichkeiten der Teilhabe werden von den Jugendlichen wahrgenommen?“. Geladen waren der Schulleiter des OSZ, Herr Starke, Benjamin Grimm als Mitglied des Kreistages, Thomas Günther als Mitglied des Landtages und Paul Eichelmann als Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung des Landkreises Oberhavel. Eine gut besuchte Veranstaltung, rund 100 anwesende Gäste, darunter viele Schüler. Von den Schülern kamen ernstzunehmende Fragen, u.a.: Wie wollen Sie mich für Politik begeistern? Woher weiß ich, welche Partei ich wählen soll? Ein Schüler gab klar zu Bedenken, dass dies eine große Verantwortung für ihn bedeute. Die Antworten fielen knapp aus: sprich mit deinen Eltern über Politik. An dieser Stelle stellt sich mir die Frage wie wir unsere Jugendlichen dafür begeistern wollen, an einem Sonntagmorgen aufzustehen und wählen zu gehen, wenn in Brandenburg gerade mal 67 % (Landtagswahl 2009) der volljährigen Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben haben? Stellen wir an unsere Jugendlichen, die sich gerade mit wichtigen Entscheidungen wie Abitur, Ausbildung, Studium befassen müssen möglicherweise höhere Anforderungen als an uns selbst? Ist es nicht verständlich, dass es neben den anderen Verpflichtungen einfach keine Zeit mehr bleibt, sich zu engagieren? Leider blieb nicht genug Zeit, über diese Themen zu diskutieren und mögliche Ansätze auszuarbeiten, weil sich einige Besucher der älteren Generation dazu berufen fühlten, minutenlange Monologe über die „Mütterrente“ und die Unmöglichkeit der Einstellung der benötigten 1.000 neuen Lehrkräften zu halten. Wirklich ärgerlich für alle Beteiligten und auch wenig verwunderlich, dass die Schüler immer unruhiger wurden, die sowieso nicht wirklich freiwillig dort waren. Was bleibt ist der Eindruck, dass wir unseren Jugendlichen viel Verantwortung übertragen haben. Wir sollten Ihnen die Zeit geben, sich zu engagieren, ob politisch und sozial zu engagieren und dies auch anerkennen. Ein Impuls wurde in der Diskussion gegeben: zusätzlich zum Zeugnis ein Portfolio zu erstellen in dem dieses Engagement anerkannt wird. Wir sollten Ihnen die Ehrfurcht vor dieser Entscheidung nehmen und im alltäglichen Dialog sensibel für ihre Fragen sein ohne sie noch weiter zu überladen. Auch wenn der Moderator der Veranstaltung behauptete, dass Politik eine Qual sei, ist doch die Entscheidung, überhaupt wählen zu gehen der leichteste und wichtigste Schritt zu politischen Mitbestimmung. Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (14.02.2014)

Schulneubau und andere Neuigkeiten! Am Mittwoch war es nun soweit. Nach langer Vorplanung und vielen Sitzungen der Arbeitsgruppe Comenius wurde am Mittwoch nun das Bauschild der Stadtverwaltung aufgestellt. Kommunalpolitiker der Stadt haben gemeinsam den ersten Spatenstich gesetzt. Dabei wurde nicht einmal ein ein Grundstein verlegt, sondern nur ein Baustellenschild eingeweiht. Dass dabei nun eine Partei oder Fraktion eine besondere Aktie besitzt, war eher komisch. Da doch alle Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung gemeinsam diesen Beschluss zur Errichtung der Schule mitgetragen haben. Wir sollten uns gemeinsam freuen, dass nunmehr mehr als 17 Mio Euro nach Oranienburg-Süd fliessen und die Schule errichtet wird. Am Freitag haben nun endlich die Sozis aus Oranienburg ihr Kandidaten für die anstehende Kommunalwahl öffentlich bekannt gemacht. Für die SPD gehen mehr Kandidaten ins Rennen, als so manche politische Konkurrenz Mitglieder haben. Soviel falsch scheinen die Genossen also nicht gemacht zu haben, wenn sich auch eine große Anzahl von Parteilosen auf den Listen der SPD wiederfinden. Nun heisst es aber nicht nur für die Kandidatinnen und Kandidaten sich bekannt zu machen, sondern auch dafür zu sorgen, dass ordentlich viel auch zur Wahl am 25.5.2014 gehen. Denn es finden nicht nur Kommunalwahlen, sondern auch Europawahlen statt. Aus der SPD ist zu hören, dass auf die Plakatierung im üblichen Sinne weitgehend verzichtet werden soll. Einen anderen Wahlkampf wollen die Sozialdemokraten diesmal machen. Na da kann die geneigte Öffentlichkeit mal gespannt sein. Henri von Oranienurg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (07.02.2014)

Jeden Tag was Neues Das war wieder eine Woche! Am Montag streikten die Mitarbeiter der TURM-ErlebnisCity für eine bessere Bezahlung. Groß war die Aufregung, als, so hört man, mit Abmahnungen und Kündigung gedroht wurde, da es sich um einen “wilden“ Streik handelt. Dabei nehmen die Kollegen des TURM nur ihre originären Rechte, die schon in der Verfassung stehen, wahr. Drohungen sind nie ein guter Anwalt, also Finger weg von Einschüchterungen und ran an den Verhandlungstisch. Am Dienstag soll es in der SPD/Grünen-Fraktion „heftig zur Sache“ gegangen sein, obwohl einige anschließend erklärt haben, dass die Lautstärke nicht größer war, als sonst auch immer. Kontrovers sind sie nun mal, die Sozis und die Grünen und zwar quer durch die Bank! Es wurde die Tagesordnung abgearbeitet und der Hauptausschuss vorbereitet. Also eigentlich nichts aufregendes. Am Mittwoch enttarnte die FDP einen Spitzel ihres Vorstandes, der Interna an die Öffentlichkeit gebracht hat. Der verlies darauf hin die FDP, sicherlich nicht der einzige! Dafür stellte sich am Donnerstag der sechszehnjährige Felix Kretzschmar den Mitgliedern des SPD-Ortsvereins vor, der im Dezember 2013 seinen Weg zur SPD gefunden hat. Er hat noch viel vor, so sagt er. Und will auf jeden Fall den Sozis vor Ort kräftig beim Kommunal- und Landtagswahlkampf helfen. Und am Freitag stellte Hansi Laesicke die ersten Pläne für die 800-Jahr Feier 2016 vor. Die Oranienburgerinnen und Oranienburger werden aufgerufen, sich mit Ideen an den Vorbereitungen zu beteiligen. Frei nach dem Motto: Frage nicht, was Deine Stadt für Dich tun kann, sondern was Du für Deine Stadt tun kannst. Soll also keiner sagen, in Oranienburg ist nichts los! Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (31.01.2014)

Bitte lächeln! Am letzten Wochenende war es soweit! Die Kandidatinnen und Kandidaten der Oranienburger SPD haben sich Kräftig in „Schale geschmissen“. Für unseren Hausfotografen eine Herausforderung besonderer Art: Die über 40 Kandidaten der SPD zur Kommunalwahl mussten abgelichtet und fotografiert werden. Einzel- und Gruppenfotos. Mal mit, mal ohne zusätzliche „Infopappe“. Mal war der „große“ Chef mit auf dem Foto, dann auch wieder ohne Chef. Unser Landtagskandidat Björn Lüttmann durfte natürlich auch nicht fehlen. Viele Bilder wurden geschossen. Denn der September 2014 ist auch nicht mehr weit. Landtagswahl! Und so wurden über 700 Fotos geschossen. Ein besonderes Schmankerl haben sich die jungen Kandidatinnen und Kandidaten noch ausgedacht. Es wurden auch noch Kurzfilme gedreht. Nach diesem Sonnabend war eigentlich klar. Die Oranienburger SPD ist gut aufgestellt. Die Bilder im Kasten! Das Wahlprogramm wurde beschlossen. In den nächsten Tagen wird es noch „lesbar“- also in Kurzform gebracht. Also ganz schön weit sind die schon, die Oranienburger Sozis. Und aus dem Vorstand des SPD-Ortsvereins ist zu hören, dass auch die Überlegungen der Vermarktung der SPD-Kandidaten weit fortgeschritten sind. Am Mittwoch, 5.2.2014, während der Mitgliederversammlung im TURM sollen jedenfalls den Mitgliedern der Oranienburger SPD die Wahlkampagne zur Kommunalwahl vorgestellt werden. Und wie ich die Sozis aus Oranienburg kenne, werden auch noch einige Überraschungen präsentiert. Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne ... (24.01.2014)

Gute Vorsätze 2014...Ring Ring! Dass der Oranienburger sein Fahrrad liebt ist bekannt. Die gute Infrastruktur der Stadt ermöglicht es, das Auto stehen zu lassen und der ökologisch sinnvolleren und zugegebenermaßen gesünderen Fortbewegungsvariante den Vortritt zu geben. Immerhin wurde uns im letzten Jahr auch vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club bestätigt, wir sind die Besten in Brandenburg! Natürlich gab es auch einige Kritikpunkte und um die geht es heute. Haben Sie schon mal versucht an vielfrequentierten Orten in der Stadt einen Stellplatz für ihren Drahtesel zu finden, vielleicht noch an einem fest installierten Fahrradständer, der dann auch noch überdacht ist? Der Traum eines jeden Bikers würde wahr! Aber vergebens, sieht man sich den hoffnungslos überfüllten und unstrukturierten Bahnhofsvorplatz an, zerplatzt der Traum wie eine Seifenblase. Jede Laterne, jeder Baum und jeder Zaun wird zum Parken genutzt. Dass Pendlern und Schülern die Lust aufs Radfahren nicht schon komplett vergangen ist scheint nur der Beharrlichkeit und Opferbereitschaft des Oranienburgers geschuldet. Denn die traurige Wahrheit ist, wer auf sein Rad angewiesen ist, hat hier bestimmt schon die ein oder andere negative Erfahrung gemacht. Abgerissene Kabel, zerstochene Reifen, der Diebstahl einzelner Teile bis hin zum ganzen Fahrrad sind hier an der Tagesordnung. Dieser Platz ist seinen Anforderungen baulich nicht mehr gewachsen. Da hilft auch keine Fahrradwache. Langfristig muss sich hier etwas ändern! Es muss also nach Lösungen gesucht werden, welche die Umgestaltung des Bahnhofvorplatzes für mehr Stellplätze und Sicherheit anstreben. Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne... (17.01.2014)

Erstmal (fast) alles beim Alten Es ist ein Thema das viele Oranienburger aufregt: die Essensversorgung der Kinder in städtischen Einrichtungen. Von Erdbeeren aus China über gefrorene Schnitzel und verdorbenen Milchreis bis hin zur Ersatzversorgung mit Bockwürsten aus dem Supermarkt. Unsere Kinder blieben von nichts verschont. Was mit dauerhaften Magenproblemen der Kleinsten anfing führte zu ernsthaften Erkrankungen wie Norovirus inklusive Krankenhausaufenthalt. Die Folge waren leere Schulen und Kitas. Ich kenne viele Eltern die lange rätselten weshalb ihre Kinder dauerhaft Magen-erkrankt waren. Von den Ärzten hört man nur: „Magen-Darm-Virus geht gerade um.“. Zurück bleiben ratlose Eltern. Am 20.11.2013 gab die Verwaltung im Sozialausschuss bekannt, dass es massive Probleme mit der Essensversorgung gibt. Da fragt frau sich doch, wieso es fast 4 Wochen dauerte, bis eine Information durch die Verwaltung erfolgte. Allerdings ist völlig unklar, ob mit dieser Information überhaupt Eltern erreicht wurden. Einen Elternbrief gab es nicht. In der ersten Schulwoche gab es einen lapidaren Brief des neuen Versorgers. Einzig die Diskussion im Internet entbrannte. Die Informationspolitik der Stadt ist mehr als fragwürdig. Anscheinend müssen wir heute auf facebook vernetzt sein um überhaupt noch Information aus Hand Dritter zu erhalten. Heute noch fragte mich ein Vater „Es gibt einen neuen Versorger?“. Der ist wohl nicht bei facebook. Bis heute hat niemand erfahren ob es eine Kostenerstattung durch die Stadt oder die besagt Firma geben wird. Die Verwaltung ruht sich auf der Übergangslösung aus und schreibt dann „ebendhalt“ zum 1.8.2014 neu aus. Wenn sich an der Gewichtung von 35 % Preis, 15 %Versorgungskonzept und 50 % Kosten nichts ändert können wir nur erahnen, dass hier alles beim Alten bleibt. Zu Lasten unserer Kinder... Henriette von Oranienburg

 

Überraschung zum neuen Jahr ... (10.01.2014)

Das hat am Anfang der Woche aber eingeschlagen! In der MAZ wurde eine Wahlumfrage veröffentlicht, die die politischen Verhältnisse in Brandenburg zum Beginn des Wahljahres 2014 aufzeigten. Alles bleibt beim Alten, könnte man sagen. SPD auf eins(34 Prozent), die Linke auf zwei (25 Prozent), die CDU auf drei (23 Prozent). Nun hätte man zur Tagesordnung übergehen können. Wenn, ja wenn die Erwartungen der Christdemokraten, nach dem überraschenden Wahlsieg im Herbst letzten Jahres, gehofft haben, die Kommunal- und Europawahlen im Mai und die Landtagswahlen im September 2014 sind schon gewonnen. Nun also die Ernüchterung. Aber: ich will es mal so sagen. Prognosen sind keine Ergebnisse! Prognosen weisen auf einen Trend, mehr nicht. Aber der Trend stimmt! Und, einen Trend kann man ausbauen. Das Jahr 2014 beginnt für die SPD also nicht schlecht. Und: die Sozis haben auch gute Kandidaten: Für Potsdam Dietmar Woidke und Björn Lüttmann! Für die Europawahlen Susanne Melior! Und für die Kommunalwahlen in Oranienburg: den Burkhard, die Judith, den Holger, die Meike, den Olaf, die Barbara, den Dirk, die Lieselotte, den Stefan, die Andrea, und, und, und. Es sind so viele junge und erfahrene Kandidaten, dass es sich lohnt, in den nächsten Wochen www.spd-oranienburg.de aufzurufen. Die Kandidatinnen und Kandidaten können sich sehen lassen. Henri und Henriette von Oranienburg

 

Die letzten Böller ... (03.01.2014)

Die letzten Böller sind abgeschossen worden! Und schon fliegt die nächste Rakete! Oberhavel hat es geschafft, die bislang stärksten Landkreise Brandenburgs abzuhängen. Ausgerechnet „Focus Money“ stellt fest, Oberhavel ist zum wirtschaftlich stärksten Landkreis aufgestiegen. Ohne soziale Verwerfungen, ohne Schulden und die Arbeitslosenrate ist auch gefallen. Ist nun Oberhavel ein Paradies oder Schlaraffenland? Ich glaube nicht. Aber die Richtung stimmt. Und die Verantwortlichen in den Städten und Landkreis können wohl nicht alles Falsch gemacht haben, in den letzten Jahren. Dass Kontinuität nicht unbedingt schlecht ist, beweisen die Zahlen dann auch noch. Dass es dennoch die politische Konkurrenz immer mehr will, liegt wohl in der Natur der Sache. Aber aufgepasst: Nicht alle Luftschlösser sollten auch gebaut werden. Immer schön maßhalten, sollte man meinen. Nicht jeder Schluck aus der Pulle ist auch bekömmlich. Am Ende muss auch noch die Zeche bezahlt werden. In diesem Sinne: Ein gutes und gesundes neues Jahr 2014! Henri von Oranienburg

 

Bürgermeisterwahl 2017

Bundestagswahl 2017

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Die nächsten Termine:

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25.09.2017, 17:00 Uhr
Hauptausschuss Stadt Oranienburg
im Konferenzsaal im Schloss, Zi. 1201, Schlossplatz 01

26.09.2017, 18:00 Uhr
Rechnungsprüfungsausschuss Stadt Oranienburg
im Konferenzsaal im Schloss, Zi. 1201, Schlossplatz 01

04.10.2017, 18:30 Uhr
Sitzung SPD Fraktion Oranienburg
Bibliothek, Schlossplatz 2

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17.10.2017, 18:30 Uhr
Vorstand SPD Oranienburg
Bernauer Straße 52

07.11.2017, 18:30 Uhr
Sitzung SPD Fraktion Oranienburg
Bibliothek, Schlossplatz 2

13.11.2017, 18:00 Uhr
Werkausschuss der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

14.11.2017, 18:00 Uhr - 13.11.2017
Bauausschuss Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

15.11.2017, 18:00 Uhr
Bildungsausschuss Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

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Sozialausschuss Oranienburg
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21.09.2017 19:44 Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit
Es sind nur noch wenige Stunden bis die Wahllokale öffnen. Wir kämpfen unermüdlich für mehr Gerechtigkeit. Diese vier Kernprojekte gibt es nur mit einer SPD-Regierung. Garantiert! Gerechte Löhne für Frauen und Männer. Bessere Schulen. Sichere und stabile Renten. Mehr Zusammenhalt in Europa. Am Sonntag beide Stimmen für die SPD! Unser Regierungsprogramm

21.09.2017 18:45 Du willst mit anpacken?
Um den Wahlsieg zu erreichen und Martin Schulz zum Kanzler zu machen, braucht es jeden und jede. In den letzten 72 Stunden klopfen wir an Türen, sprechen mit Menschen, zeigen Freunden wofür die SPD steht und diskutieren mit Interessierten im Netz. Wir wollen, dass die Menschen erfahren: Martin Schulz hat einen Plan für das Land.

20.09.2017 06:31 Weltkindertag 2017: „Kindern eine Stimme geben!“
Der diesjährige Weltkindertag am 20. September steht unter dem Motto „Kindern eine Stimme geben!“ Wenige Tage vor der Bundestagswahl macht das den Handlungsbedarf deutlich. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen Kinder und Jugendliche in Zukunft noch stärker beteiligen. Und wir werden das Wahlalter bei Bundestagswahlen absenken. „Wir wollen, dass künftig auch auf Bundesebene Jugendliche bereits ab

19.09.2017 19:29 Flüchtlingskindern eine Chance durch Bildung geben
Weltweit sind über die Hälfte aller Flüchtlinge Kinder, unter den Rohingya-Flüchtlingen aus Myanmar sind es sogar 60 Prozent. Am morgigen Weltkindertag rückt das Schicksal von Flüchtlingskindern in den Mittelpunkt. Sie haben nicht nur ihr Zuhause verloren. Die meisten werden auch ihrer Zukunft beraubt, indem sie keinen Zugang zu Bildung erhalten. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich im

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