Ihre zukünftige Bürgermeisterin

Collin auf niederländischen Spuren

Bürgermeisterkandidatin konkretisiert Idee des Holländischen Viertels

SPD- Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin empfing am Donnerstag, den 31. August eine „Niederländische Delegation“ in Oranienburg. Ben J. Sanders, Gemeinderatsmitglied und Fraktionsvorsitzender der lokalen Partei „Burgerbelangen Enschede“ sowie der Enschedener Ratskanzler Rolf Jongedijk besuchten die Kreisstadt, um sich über deren niederländische Wurzeln zu informieren. Außerdem haben sie sich zur Idee eines „Holländischen Viertels“ in Oranienburg mit Jennifer Collin weiter ausgetauscht.

Mit einem Duzend Bürgern unternahmen sie einen historischen Stadtspaziergang unter Führung von Bodo Becker, um sich über die niederländischen Einflüsse in der Oranienburger Stadtgeschichte zu informieren. Sie trafen unter anderem Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke, der sie im Schloss empfing und besuchten die Nicolaikirche.

Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin findet die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte wichtig: „Geschichte und Erinnerungen sind wichtige Bausteine unserer Identität. In diesem Bewusstsein können wir unsere Zukunft planvoll angehen. Deshalb möchte ich als Bürgermeisterin ein neues Stadtleitbild entwickeln und ein Holländisches Viertel errichten.“

Im Rahmen des Besuchs aus Enschede hat Collin Ihre Idee konkretisiert: „Ein Holländisches Viertel in Oranienburg soll unser historisches Erbe sichtbar machen. So können wir unsere Altstadt mit einem Stück Baukultur aufwerten und zugleich dringend benötigten, neuen Wohnraum schaffen. Dabei wünsche ich mir eine starke Bürgerbeteiligung bei der Quartiersentwicklung. Dazu schlage ich die Gründung eines Forums „Holländisches Wohnen und Leben“ vor.

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Berichterstattung MAZ

Collin empfängt Niederländische Delegation

Bürgermeisterkandidatin lädt zum Spaziergang durch die Altstadt und konkretisiert Ideen zum Holländischen Viertel

SPD- Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin empfängt am Donnerstag, den 31. August eine „Niederländische Delegation“ in Oranienburg. Ben J. Sanders, Gemeinderatsmitglied und Fraktionsvorsitzender der lokalen Partei „Burgerbelangen Enschede“ sowie der Enschedener Ratskanzler Rolf Jongedijk besuchen die Kreisstadt, um sich über deren niederländische Wurzeln zu informieren. Außerdem wollen Sie sich zur Idee eines „Holländischen Viertels“ in Oranienburg mit Jennifer Collin weiter austauschen.

Zu diesem Zweck lädt die Bürgermeisterkandidatin die Oranienburgerinnen und Oranienburger am 31. August, 16 Uhr zu einem historischen Spaziergang durch die Altstadt ein. Die Führung im Beisein der „Niederländischen Delegation“ wird professionell vom Heimatforscher Bodo Becker geleitet und stellt die niederländischen Spuren unserer Stadt in den Fokus.
Jennifer Collin wird im Rahmen dessen ihre Ideen zum Holländischen Viertel konkretisieren. Treffpunkt ist vor dem Luisendenkmal auf dem Schlossplatz. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Presse ist herzlich eingeladen.

Im März dieses Jahres fuhr Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin bereits mit einer Oranienburger Delegation nach Enschede. Vor Ort informierten sie sich über die jüngsten städtebaulichen und architektonischen Entwicklungen, vor allem im Ortsteil Roombeek.

Enschede ist eine Stadt im Osten der Niederlande mit ca. 160.000 Einwohnern und einer deutsch-niederländischen Geschichte. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg massiv von den Alliierten bombardiert, weil sie fälschlicherweise für eine deutsche Stadt gehalten wurde. Daher trug sie massive Kriegsschäden davon.

Im Jahr 2000 brannte der Stadtteil Roombeek nach der Explosion einer Feuerwerksfabrik komplett ab. 24 Menschen kamen dabei ums Leben. Nach nur einem Jahr begann der Neuaufbau mit Unterstützung des Städtebauarchitekten Pi de Bruijn und der Beteiligung der Bürgerschaft. Seither ist Roombeek für seine städtebaulichen Eigenschaften und herausragende Architektur bekannt.

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Collins Wahlkampf-Mobil!

Es ist schadstoffarm, verbraucht kein Benzin und vor allem: "Es erinnert mich an meine Kindheit und Jugend in Oranienburg. Als junges Mädchen schenkte mir mein Großvater einst solch ein Diamant-Fahrrad. Dieses hier dürfte schätzungsweise 40 Jahre alt sein. In den nächsten Wochen bin ich damit in Oranienburg und den Ortsteilen unterwegs. Heute zum Startschuss hat mich mein Team Collin unterstützt. Danke! Ihr seid spitze!" so unsere zukünftige Bürgermeisterin voller Begeisterung über die breite Unterstützung.

 

 

Bild: Andreas Herz - Fotograf

Frau unter Männern - Jennifer Collin privat

"Frau mit drei Männern" titelte die MAZ und war bei der Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin zu Hause.

Lesen Sie die ganze Homestory und lernen Sie Ihre zukünftige Bürgermeisterin privat kennen. Dafür bitte das Bild anklicken.

Oranienburg hat 8 Ortsteile

Lehnitz, Germendorf, Friedrichsthal, Malz, Sachsenhausen, Schmachtenhagen, Zehlendorf und Wensickendorf.

Als kleines Mädchen verbrachte ich viel Zeit in Sachsenhausen an der schnellen Havel. Ich war mir damals gar nicht bewusst, dass Sachsenhausen einst einmal nicht zu Oranienburg gehörte und ein separater Stadtteil mit eigenem Ortsbeirat ist. Im Jahre 2003 kamen mit der Gemeindegebietsreform die anderen Ortsteile hinzu. Seither sind wir formell eine Stadt – aber zusammenwachsen müssen wir noch ein ganzes Stück. Das spüre ich immer wieder. Ein Schlüsselerlebnis dazu hatte ich beim Orangefest, als ich die Besucher meines Infostandes fragte, woher sie denn kämen. Viele Germendorfer, Schmachtenhagener oder Lehnitzer vereinten oft die Frage, ob sie aus Oranienburg kämen und nannten ihren Ortsteil. Das hat mich zugegebenermaßen etwas bestürzt – denn immerhin sind wir eine Stadt und gehören zusammen.

Jeder Ortsteil ist im Laufe der Jahrhunderte gewachsen und hat seine individuellen Bedürfnisse. Sie dürfen nicht vergessen werden. Seit der Gemeindereform fühlen sich viele Ortsteile abgehängt. Das muss sich ändern. Ich möchte daher die Ortsteile stärken und ihnen Möglichkeiten zur eigenen Entwicklung geben.

Damit wir uns als eine Stadt verstehen – mit all ihren Ortsteilen plane ich

  1. zusammen mit der Bürgerschaft unser Stadtleitbild überarbeiten. Die Ortsteile sollen darin einen großen Platz einnehmen, denn sie sind Teil unserer Gemeinschaft.
  2. Das „Integrierte Stadtenwicklungskonzept“, kurz INSEK muss zugunsten der Ortsteile überarbeitet werden. Es beinhaltet die Entwicklungsstrategie und den Zukunftsplan für unsere Stadt. INEK ist zudem die Grundlage für viele Fördermittel, die die Stadt einwirbt. Aber ich sage auch: Das alte Credo „Innenbereich vor außen“ ist nicht mehr zeitgemäß. Die Ortsteile und die Kernstadt müssen sich stärker miteinander verflechten – gerade auch vor dem Hintergrund des Wachstums der Stadt.
  3. „Gemeinschaftliche Begegnungsräume schaffen“ heißt es in meinem Programm. Dahinter verbirgt sich, die Dorfclubs und Gemeindezentren zu erhalten, zu verschönern oder zu verbessern. Die Ortsteile brauchen Treffpunkte, um die Dorfkultur zu fördern. Zudem braucht es in allen Ortsteilen Spielplätze.
  4. Öffentlicher Personennahverkehr: Eine Stadtbuslinie sollte nicht nur in der Kernstadt unterwegs sein. Wenn Stadtbus – dann in ganz Oranienburg. Um Lücken im ÖPNV zu schließen, schlage ich einen Bürgerbus vor. Dieser fährt innerhalb des VBB auf festgelegten Routen und mit einem regelmäßigen Fahrplan.
  5. Angebote der sozialen Infrastruktur sollten zwischen den Ortsteilen und der Kernstadt stärker miteinander verflochten werden. Da wo es möglich ist, sollten weitere Baugrundstsücke ausgewiesen werden.
  6. Das Dorfleben lebt von dem Engagement der Menschen. Das gilt es zu stärken. So stehe ich z.B. dafür, die Feuerwehren in den Ortsteilen stärker bei der Nachwuchsgewinnung zu unterstützen und deren Arbeitsmöglichkeiten zu verbessern.
  7. „Grüne Lunge – Blaue Seen“ ist ein weiterer Punkt meines Programms, der ganz besonders die Ortsteile betrifft. Denke ich z.B. an die Bäke und den Grabowsee, müssen wir unbedingt eine weitere Austrocknung der Gewässer verhindern. Auch künftige Generationen sollen die schöne Natur in und um Oranienburg genießen können.

Mit diesem Punkt will ich meinen Beitrag zum Thema „Ortsteile“ abschließen. Sie sehen: Die Ortsteile verstecken sich an vielen Stellen in meinem Programm. Wenn da „Oranienburg“ steht heißt es immer für mich: „Inklusive der Ortsteile“.

P.S. Ich bin übrigens ein großer Freund eines eigenen Ortsteilbudgets. Leider gibt es die Kommunalverfassung nicht her. Es gibt aber anderweitige Möglichkeiten. Ein gutes Beispiel dafür ist Storkow, das eine Art „fiktives Ortsteilbudget“ eingeführt hat.

Ihre Jennifer Collin

Jennifer Collin
www.jennifercollin.de

Unsere Projekte für Oranienburg vorgestellt

Unsere Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin präsentiert Wahlprogramm

 

Und so sieht es aus, das Wahlprogramm für alle Oranienburger

Es hat fast ein Jahr Zeit in Anspruch genommen, weil Jennifer Collin das Wahlprogramm gemeinsam mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt, geschrieben habt. Den Aufschlag dafür machte die Aktion "Meine beste Idee", an der sich viele beteiligt hatten.

Jennifer Collin, Bürgermeisterkandidatin der SPD stellte am Freitag ihr Wahlprogramm vor. Es trägt den Titel „Unsere Projekte für Oranienburg“ und enthält sechs zentrale Projekte:

  • Das „Projekt SUSI – für eine saubere und sichere Innenstadt“ beinhaltet beispielsweise einen Runden Tisch für Sicherheit und Sauberkeit sowie die Stärkung der Freiwilligen Feuerwehr.
  • Jennifer Collin möchte außerdem in ihrem Projekt „Gemeinschaftliches Leben und Wohnen“ eine zentrale Informations- und Beratungsstelle für Wohnprojekte und ein holländisches Viertel schaffen.
  • Um den sozialen Zusammenhalt zu stärken, schlägt Collin im Projekt „Besser dran“ eine unabhängige Beratungsstelle sowie einen Oranienburger Familienpass vor.
  • Um Lücken im ÖPNV zu schließen, wird im Projekt „Gut in Fahrt“ ein Bürgerbus vorgeschlagen. Zudem sollen die 200 km unbefestigte Straßen in der Stadt sukzessive mit Bürgerbeteiligung ausgebaut werden.
  • Für nachhaltige Wirtschaft und Tourismus wirbt Collin im Projekt „Grüne Lunge, blaue Seen“. Badestellen, das Wasserangebot sowie dessen Qualität sollen erhalten bleiben. Wasser- und Radtourismus sollen als Schwerpunkte gestärkt werden.
  • Um „Oranienburg ein neues Gesicht zu geben“ möchte Collin mit der Bürgerschaft das Leitbild der Stadt weiterentwickeln. Wichtige Akteure in der Stadt sollen stärker eingebunden und identitätsstiftende Projekte unterstützt werden.

Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin nahm sich fast ein Jahr lang Zeit, um dieses Programm zu erarbeiten. Sie hat zu diesem Zweck viele Oranienburgerinnen und Oranienburger persönlich befragt – sei es im Rahmen der Aktion „Meine beste Idee“, in Einzelgesprächen, während der Spielplatzsprechstunden oder bei der Aktion der 1.000 Türen. Hinzu kam die Fachexpertise ihres „Kompetenzteams“ – einem Expertenkreis aus Oranienburger Persönlichkeiten, die Jennifer Collin inhaltlich unterstützen. Gemeinsam mit der SPD Oranienburg hat Jennifer Collin all diese Ideen mit ihren eigenen zusammengebracht. Herausgekommen sind dabei „Unsere Projekte für Oranienburg“.

Das Programm hat zudem eine weitere Besonderheit: Jennifer Collin ließ es illustrieren, das heißt zu jedem ihrer Projekte gibt es ein passendes Bild. Zudem gibt es eine Kurzversion auf Russisch.

Jennifer Collin zeigte sich zufrieden:

„Als Bürgermeisterin ist es wichtig, die Akteure in der Stadt und deren Bedürfnisse zu kennen. Diesen Anspruch hatte ich schon bei der Erarbeitung meines Programms und ich freue mich über das Ergebnis. Ich will über Pflichtaufgaben der Stadt hinausdenken und Perspektiven für Oranienburg aufzeigen. Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich dadurch ein besseres Bild von mir machen.“

Dirk Blettermann, Vorsitzender der SPD Oranienburg:

„Das Programm von Jennifer Collin ist wahrhaftig bürgernah. Sie hat nicht nur die Oranienburger bei der Entwicklung eingebunden, sie kommen im Programm sogar selbst zu Wort. In den nächsten Wochen möchten wir mit möglichst vielen Menschen darüber diskutieren und sind auch mit einigen Infoständen vor Ort, z.B. am 4. August beim Wochenmarkt “.

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Besuch bei Takeda

Eine Stadt wie Oranienburg braucht auch Industrie und regionale Arbeitsplätze. 

Darüber und die langfristigen Pläne des Pharmakonzerns sprach heute Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin mit dem Geschäftsführer von Takeda, Hans-Joachim Kaatz. 


Wirtschaft trifft auf Politik: Geschäftsführer von Takeda, Hans-Joachim Kaatz und Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin

Besonders beeindruckt war Collin davon, wieviel Mühe und Investitionen das Unternehmen in die Bodensanierung und Altlastenbeseitigung investiert hat. Immerhin ist Oranienburg eine Wasserstadt und die Wasserqualität muss erhalten bleiben. Dem Fachkräftemangel begegnet Takeda mit der eigenen Ausbildung von jungen Menschen. Derzeit gibt es dort ca 60 Auszubildende.

Gemeinsam mit Herrn Kaatz hat unsere zukünftige Bürgermeisterin aber auch in die Vergangenheit geblickt, zumal sie als Kind oft auf dem Betriebsgelände auf der Havelseite war, da dort ihr Vater einst arbeitete. Auch kennt Collin aus dieser Zeit noch einige ehemalige Mitarbeiter, allen voran Frau Fischer rund um den Fotoclub.

"Ich freue mich, dass Takeda weiterhin in Oranienburg investiert. Dazu gehört für mich eine solide kommunale Wirtschaftspolitik - vor allem in Sachen Infrastruktur. Wie ich erfahren habe, ist die aktuelle Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung hervorragend. Ich will dafür sorgen, dass das auch künftig so bleibt." so die zukünfitge Bürgermeisterin Collin am Ende ihres Besuches. 

Hafenfest in Oranienburg

Hafenfest in Oranienburg und das TeamCollin war am Schlosshafen unterwegs. Heute gab es einen extra-Flyer von der zukünftigen Bürgermeisterin Jennifer Collin zum Hafenfest. 

Auf der Rückseite ist ihr Familienrezept für Häckerlesalat zu finden. Lassen Sie es sich schmecken.

Alltag eines Wahlkampfes: Vom Schreibtisch rein in den Tag!

Viele Menschen haben gar kein genaues Bild davon, wie der Alltag eines Politikers aussieht. Ich will Sie mal an meinem Alltag als Bürgermeisterkandidatin teilhaben lassen und davon berichten, wie es hinter den Kulissen aussieht. Kleine Vorwarnung: Es ist meist weniger spektakulär, als man sich vorstellt.

Es ist 6:25 Uhr an einem Sonntag. Meine Familie liegt noch in den Betten, während ich schon seit einer Stunde auf den Beinen bin. Der frühe Morgen – das ist meine Zeit. Der Geist ist wach und der Alltag hat noch nicht begonnen. Meist werfe ich den Computer bei einer Tasse Tee an und checke die Termine der kommenden Tage: Es stehen Spielplatzsprechstunden an, Einzelgespräche mit Persönlichkeiten im Stadtleben und der Besuch diverser Veranstaltungen. Die Logistik rund um meine Kinder habe ich bereits vergangene Woche geklärt – also habe ich da schon mal die Hände frei. Die Spielplatzsprechstunden sollten aber möglichst in der Presse angekündigt werden, also schreibe ich eine E-Mail an die MAZ und den OGA. Hoffentlich setzen sie es rein, ist mein Gedanke.

Nun heißt es, einige liegengebliebene E-Mails abarbeiten. Hier bin ich manchmal zugegebenermaßen etwas nachlässig, weil ich viel unterwegs bin. Aber auch das wird erledigt. 

In den kommenden Wochen muss ich einige Werbeartikel produzieren lassen. Von der Auftragserteilung bis hin zur Fertigstellung kann es schon mal 2 Wochen dauern – also heißt es: Druckdateien versenden und Artikel bestellen.

Nun – nach gut einer Stunde heißt es aber, Pause machen. Die Schreibtischarbeit ist etwas dröge, aber es muss sein.

Zum Glück geht es tagsüber raus zu den Menschen. Ab 10 Uhr habe ich einen Infostand in der Innenstadt. Der musste übrigens im Vorfeld beim Ordnungsamt angemeldet werden. Das Amt erteilt einem dann eine Genehmigung mit genauem Standort, Uhrzeit und Standgröße. Für mich heißt das – ab 9 Uhr muss ich mich bereit machen, zum SPD Bürgerbüro fahren, Werbematerial und unseren Stehtisch holen. Dort werde ich dann gemeinsam mit meinen Helfern den Vormittag verbringen und hoffentlich mit vielen Menschen ins Gespräch kommen.

Ehe wir dann wieder abgebaut haben und fertig sind, ist es Nachmittag. Zeit für die Familie! Und die nehme ich mir ganz bewusst und intensiv – denn am nächsten Morgen heißt es wieder für mich: Vor allen anderen aufstehen, etwas Schreibtischarbeit und dann rein in den Tag.

Ihre Jennifer Collin
www.jennifercollin.de

 

Im Gespräch mit Familien

Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin war im Oranienburger Ortseil Lehnitz zur Spielplatzsprechstunde

Während die Kinder spielten unterhielten sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen.

Ideenaustausch, was in Oranienburg noch optimiert werden kann. Nicht nur über Kitas, Schulen und Spielplätze wurde sich ausgetauscht. Es ging auch um Sportvereine, die Bombensuche oder das Verkehrsentwicklungskonzept.

Unsere zukünpftige Bürgermeisterin hatte nach gut zwei Stunden viele Ideen sammeln können aber auch viele Ideen den jungen Eltern oder Großeltern mit auf den Weg geben können.

 

 

Haustürbesuche in Wensickendorf

Viele Gespräche am Gartenzaun hat unsere zukünftige Bürgermeisterin Jennifer Collin in Wensickendorf geführt. In dem Oranienburger Ortsteil leben ca. 1000 Einwohner unserer Stadt. Jennifer Collin hat in den Gesprächen, die ein oder andere Unterhaltung fand ganz spontan im Haus bei Kaffee oder Tee statt, die Wensickendorf noch viel besser kennenleren können. Für einige Herausforderungen hatte sie auch Lösungsansätze parat. 

 

Collin startet Spielplatzsprechstunde

Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin im Gespräch mit Oranienburger Eltern

SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin startet im April ihre nächste Aktion: Sie führt  „Spielplatzsprechstunden“ in Oranienburg und seinen Ortsteilen durch. Dazu besucht sie 12 Spielplätze im gesamten Stadtgebiet. Bei Kaffee und Kuchen will sie mit Oranienburger Eltern ins Gespräch kommen und mehr über ihren Blick auf die Stadtentwicklung erfahren.

„Ich freue mich auf den Austausch mit der Oranienburger Elternschaft. Ihre Perspektive ist mir wichtig, denn im September entscheidet sie nicht nur über die Zukunft unserer Stadt, sondern auch über die ihrer Kinder.“, so Collin„Wer eine nachhaltige Politik gestalten werden, muss mit denen reden, die es betrifft. Daher werde ich in den kommenden Wochen in jedem Stadt- und Ortsteil präsent sein, um Spielplatzsprechstunden durchzuführen.“ 

Die Termine und Orte finden Sie in der Pressemitteilung.
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Projektfahrt ins niederländische Enschede mit Oranienburgs Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin

Mehr Informationen

Pressemitteilung vom 21. Februar 2017

Ein „Holländisches Viertel“ für Oranienburg?

Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin schlägt neues Quartier im niederländischen Stil vor. Projektfahrt ins niederländische Enschede vom 4. - 5. März 2017 

Niemand hatte mehr Einfluss auf die Stadtentwicklung Oranienburgs als die Kurfürstin Louise-Henriette von Oranien. Ihr verdankt die Stadt ihren Namen, ihr Wahrzeichen und ihre Mitte - das älteste Barockschloss Brandenburgs. Neben dem Stadtschloss existiert jedoch nur wenig, das an die niederländischen Wurzeln der Stadt erinnert. Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin möchte das ändern. Ihre Idee ist die Errichtung eines Holländischen Viertels in Oranienburg. Gemeinsam mit den Oranienburgern möchte Jennifer Collin darüber diskutieren. Daher lädt sie ausgewählte Bürgerinnen und Bürger zu einer Projektfahrt ins niederländische Enschede ein. Sie findet am 4. und 5. März 2017 statt. Fünf Plätze sind für interessierte Oranienburger reserviert. 

Eine Bürgermeisterin muss ihre Stadt nicht nur kennen, sie muss auch Gestaltungswillen beweisen. Für Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin bedeutet das, Visionen zu haben, wie Oranienburg noch attraktiver werden kann.

„Oranienburg erlebt gerade eine neue Blütezeit. Die Stadt boomt und die Nachfrage nach Bauland ist hoch wie nie“, beschreibt Collin die momentane Entwicklung. „Wir brauchen dringend mehr Wohnraum. Warum also die Gunst der Stunde nicht nutzen und über innovative Wohnprojekte diskutieren? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür. Ich wünsche mir für die Stadtentwicklung, dass unser historisches Erbe noch stärker sichtbar wird. Ein neues Quartier im holländischen Stil und eine stärkere Berücksichtigung niederländischer Architektur bei weiteren Bauvorhaben gibt Raum für die Verbindung von Tradition, Kultur und Moderne.“

Die Vision vom Holländischen Viertel soll in den nächsten Wochen mit den Oranienburgern weiterentwickelt werden.

„Ich will dabei alle interessierten Oranienburgerinnen und Oranienburger einladen, mitzudiskutieren und gemeinsame Ideen zu entwickeln. Alle Anregungen sind herzlich willkommen“, so Collin. Eines weiß sie jedoch genau: „Die Niederländer sind sehr kreativ, was die Stadtentwicklung angeht, zum Beispiel in den Bereichen Mehrgenerationenhäuser und sozialer Wohnungsbau. Mein Ziel ist es, Wohnraum für jedermann zu schaffen – unabhängig vom Geldbeutel.“

Inspiration möchte sich Collin vor Ort bei einem Besuch in Enschede am 04. und 05. März 2017 holen. Organisiert sind Vor-Ort-Gespräche mit Mitgliedern des Stadtrates und einer Architekturexpertin. Insgesamt fünf Plätze sind für Oranienburger reserviert. 

Wer Jennifer Collin auf der Fahrt begleiten möchte, meldet sich bis zum 01.03.2017 per E-Mail: info@jennifercollin.de oder per Telefon: 03301-397 88 59. Ein Unkostenbeitrag von 80 Euro ist zu leisten. 


Ablauf und Informationen zur Projektfahrt 04. - 05. März 2017

Für die Teilnehmer werden die An- und Abreise sowie die Übernachtung im Hotel organisiert.  

Samstag 04.03.2017

  • Abfahrt 7 Uhr, geplante Ankunftszeit 14 Uhr
  • Ab 15 Uhr Führung durch Enschede und Gespräch mit Ben Sanders, Mitglied Stadtrat

Sonntag 05.03.2017 

  • 10-12 Uhr Führung durch den Stadtteil Roombeek mit Titia Boitelle 12 Uhr Gemeinsames Mittagessen
  • 13 Uhr Heimfahrt nach Oranienburg
  • 19 Uhr ca. Rückkehr in Oranienburg

Enschede ist eine Stadt im Osten der Niederlande mit ca. 160.000 Einwohnern und einer deutsch-niederländischen Geschichte. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg massiv von den Alliierten bombardiert, weil sie fälschlicherweise für eine deutsche Stadt gehalten wurde. Daher trug sie massive Kriegsschäden davon.

Enschede ist vor allem für seine frühere Textilindustrie bekannt. Heute ist Enschede Universitätsstadt mit der Universität Twente und dem ‘Kennispark Twente’ (Wissenspark Twente). Sie ist bekannt für die Saxion Hochschule der angewandten Wissenschaft, besitzt ein Konservatorium, eine Popakademie, eine internationalen Schule und eine Kunstakademie. Epizentrum der Musik und Kultur im Osten der Niederlanden. Menschen mit 150 Nationalitäten Wohnen, Arbeiten und Studieren heute in Enschede.

Im Jahr 2000 brannte der Stadtteil Roombeek nach der Explosion einer Feuerwerksfabrik komplett ab. 24 Menschen kamen dabei ums Leben. Nach nur einem Jahr begann der Neuaufbau mit Unterstützung des Städtebauarchitekten Pi de Bruijn und der Beteiligung der Bürgerschaft. Seither ist Roombeek für seine städtebaulichen Eigenschaften und herausragende Architektur bekannt. 

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Presseeinladung: “Ein holländisches Viertel für Oranienburg?”

Am Dienstag, den 21.02.2017 um 16:00 Uhr

Im SPD Bürgerbüro, Bernauerstr. 52, 16515 Oranienburg

SPD- Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin stellt die Projektidee eines holländischen Viertels für Oranienburg vor und berichtet über das Vorhaben einer gemeinsamen Busfahrt mit Bürgern Anfang März nach Enschede (NL). Dort soll gemeinsam über die Idee diskutiert werden.
Zudem gibt Collin einen Zwischenstand zur Aktion „Meine beste Idee“, aus der sich diese Idee heraus entwickelt hat.

Die Presse ist herzlich eingeladen.

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Bürgermeisterwahl 2017

Bundestagswahl 2017

Für Sie im Landtag

Die nächsten Termine:

Alle Termine öffnen.

25.09.2017, 17:00 Uhr
Hauptausschuss Stadt Oranienburg
im Konferenzsaal im Schloss, Zi. 1201, Schlossplatz 01

26.09.2017, 18:00 Uhr
Rechnungsprüfungsausschuss Stadt Oranienburg
im Konferenzsaal im Schloss, Zi. 1201, Schlossplatz 01

04.10.2017, 18:30 Uhr
Sitzung SPD Fraktion Oranienburg
Bibliothek, Schlossplatz 2

09.10.2017, 17:00 Uhr - 09.11.2017
Stadtverordnetenversammlung Stadt Oranienburg
in der Orangerie im Schloßpark

17.10.2017, 18:30 Uhr
Vorstand SPD Oranienburg
Bernauer Straße 52

07.11.2017, 18:30 Uhr
Sitzung SPD Fraktion Oranienburg
Bibliothek, Schlossplatz 2

13.11.2017, 18:00 Uhr
Werkausschuss der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

14.11.2017, 18:00 Uhr - 13.11.2017
Bauausschuss Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

15.11.2017, 18:00 Uhr
Bildungsausschuss Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

16.11.2017, 18:00 Uhr
Sozialausschuss Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 02

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