Ihre zukünftige Bürgermeisterin

Collins Wahlkampf-Mobil!

Es ist schadstoffarm, verbraucht kein Benzin und vor allem: "Es erinnert mich an meine Kindheit und Jugend in Oranienburg. Als junges Mädchen schenkte mir mein Großvater einst solch ein Diamant-Fahrrad. Dieses hier dürfte schätzungsweise 40 Jahre alt sein. In den nächsten Wochen bin ich damit in Oranienburg und den Ortsteilen unterwegs. Heute zum Startschuss hat mich mein Team Collin unterstützt. Danke! Ihr seid spitze!" so unsere zukünftige Bürgermeisterin voller Begeisterung über die breite Unterstützung.

 

 

Bild: Andreas Herz - Fotograf

Unsere Projekte für Oranienburg vorgestellt

Unsere Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin präsentiert Wahlprogramm

 

Und so sieht es aus, das Wahlprogramm für alle Oranienburger

Es hat fast ein Jahr Zeit in Anspruch genommen, weil Jennifer Collin das Wahlprogramm gemeinsam mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt, geschrieben habt. Den Aufschlag dafür machte die Aktion "Meine beste Idee", an der sich viele beteiligt hatten.

Jennifer Collin, Bürgermeisterkandidatin der SPD stellte am Freitag ihr Wahlprogramm vor. Es trägt den Titel „Unsere Projekte für Oranienburg“ und enthält sechs zentrale Projekte:

  • Das „Projekt SUSI – für eine saubere und sichere Innenstadt“ beinhaltet beispielsweise einen Runden Tisch für Sicherheit und Sauberkeit sowie die Stärkung der Freiwilligen Feuerwehr.
  • Jennifer Collin möchte außerdem in ihrem Projekt „Gemeinschaftliches Leben und Wohnen“ eine zentrale Informations- und Beratungsstelle für Wohnprojekte und ein holländisches Viertel schaffen.
  • Um den sozialen Zusammenhalt zu stärken, schlägt Collin im Projekt „Besser dran“ eine unabhängige Beratungsstelle sowie einen Oranienburger Familienpass vor.
  • Um Lücken im ÖPNV zu schließen, wird im Projekt „Gut in Fahrt“ ein Bürgerbus vorgeschlagen. Zudem sollen die 200 km unbefestigte Straßen in der Stadt sukzessive mit Bürgerbeteiligung ausgebaut werden.
  • Für nachhaltige Wirtschaft und Tourismus wirbt Collin im Projekt „Grüne Lunge, blaue Seen“. Badestellen, das Wasserangebot sowie dessen Qualität sollen erhalten bleiben. Wasser- und Radtourismus sollen als Schwerpunkte gestärkt werden.
  • Um „Oranienburg ein neues Gesicht zu geben“ möchte Collin mit der Bürgerschaft das Leitbild der Stadt weiterentwickeln. Wichtige Akteure in der Stadt sollen stärker eingebunden und identitätsstiftende Projekte unterstützt werden.

Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin nahm sich fast ein Jahr lang Zeit, um dieses Programm zu erarbeiten. Sie hat zu diesem Zweck viele Oranienburgerinnen und Oranienburger persönlich befragt – sei es im Rahmen der Aktion „Meine beste Idee“, in Einzelgesprächen, während der Spielplatzsprechstunden oder bei der Aktion der 1.000 Türen. Hinzu kam die Fachexpertise ihres „Kompetenzteams“ – einem Expertenkreis aus Oranienburger Persönlichkeiten, die Jennifer Collin inhaltlich unterstützen. Gemeinsam mit der SPD Oranienburg hat Jennifer Collin all diese Ideen mit ihren eigenen zusammengebracht. Herausgekommen sind dabei „Unsere Projekte für Oranienburg“.

Das Programm hat zudem eine weitere Besonderheit: Jennifer Collin ließ es illustrieren, das heißt zu jedem ihrer Projekte gibt es ein passendes Bild. Zudem gibt es eine Kurzversion auf Russisch.

Jennifer Collin zeigte sich zufrieden:

„Als Bürgermeisterin ist es wichtig, die Akteure in der Stadt und deren Bedürfnisse zu kennen. Diesen Anspruch hatte ich schon bei der Erarbeitung meines Programms und ich freue mich über das Ergebnis. Ich will über Pflichtaufgaben der Stadt hinausdenken und Perspektiven für Oranienburg aufzeigen. Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich dadurch ein besseres Bild von mir machen.“

Dirk Blettermann, Vorsitzender der SPD Oranienburg:

„Das Programm von Jennifer Collin ist wahrhaftig bürgernah. Sie hat nicht nur die Oranienburger bei der Entwicklung eingebunden, sie kommen im Programm sogar selbst zu Wort. In den nächsten Wochen möchten wir mit möglichst vielen Menschen darüber diskutieren und sind auch mit einigen Infoständen vor Ort, z.B. am 4. August beim Wochenmarkt “.

Booklet Wahlprogramm als PDF zum Download

Pressemitteilung als PDF zum Download

Besuch bei Takeda

Eine Stadt wie Oranienburg braucht auch Industrie und regionale Arbeitsplätze. 

Darüber und die langfristigen Pläne des Pharmakonzerns sprach heute Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin mit dem Geschäftsführer von Takeda, Hans-Joachim Kaatz. 


Wirtschaft trifft auf Politik: Geschäftsführer von Takeda, Hans-Joachim Kaatz und Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin

Besonders beeindruckt war Collin davon, wieviel Mühe und Investitionen das Unternehmen in die Bodensanierung und Altlastenbeseitigung investiert hat. Immerhin ist Oranienburg eine Wasserstadt und die Wasserqualität muss erhalten bleiben. Dem Fachkräftemangel begegnet Takeda mit der eigenen Ausbildung von jungen Menschen. Derzeit gibt es dort ca 60 Auszubildende.

Gemeinsam mit Herrn Kaatz hat unsere zukünftige Bürgermeisterin aber auch in die Vergangenheit geblickt, zumal sie als Kind oft auf dem Betriebsgelände auf der Havelseite war, da dort ihr Vater einst arbeitete. Auch kennt Collin aus dieser Zeit noch einige ehemalige Mitarbeiter, allen voran Frau Fischer rund um den Fotoclub.

"Ich freue mich, dass Takeda weiterhin in Oranienburg investiert. Dazu gehört für mich eine solide kommunale Wirtschaftspolitik - vor allem in Sachen Infrastruktur. Wie ich erfahren habe, ist die aktuelle Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung hervorragend. Ich will dafür sorgen, dass das auch künftig so bleibt." so die zukünfitge Bürgermeisterin Collin am Ende ihres Besuches. 

Hafenfest in Oranienburg

Hafenfest in Oranienburg und das TeamCollin war am Schlosshafen unterwegs. Heute gab es einen extra-Flyer von der zukünftigen Bürgermeisterin Jennifer Collin zum Hafenfest. 

Auf der Rückseite ist ihr Familienrezept für Häckerlesalat zu finden. Lassen Sie es sich schmecken.

Alltag eines Wahlkampfes: Vom Schreibtisch rein in den Tag!

Viele Menschen haben gar kein genaues Bild davon, wie der Alltag eines Politikers aussieht. Ich will Sie mal an meinem Alltag als Bürgermeisterkandidatin teilhaben lassen und davon berichten, wie es hinter den Kulissen aussieht. Kleine Vorwarnung: Es ist meist weniger spektakulär, als man sich vorstellt.

Es ist 6:25 Uhr an einem Sonntag. Meine Familie liegt noch in den Betten, während ich schon seit einer Stunde auf den Beinen bin. Der frühe Morgen – das ist meine Zeit. Der Geist ist wach und der Alltag hat noch nicht begonnen. Meist werfe ich den Computer bei einer Tasse Tee an und checke die Termine der kommenden Tage: Es stehen Spielplatzsprechstunden an, Einzelgespräche mit Persönlichkeiten im Stadtleben und der Besuch diverser Veranstaltungen. Die Logistik rund um meine Kinder habe ich bereits vergangene Woche geklärt – also habe ich da schon mal die Hände frei. Die Spielplatzsprechstunden sollten aber möglichst in der Presse angekündigt werden, also schreibe ich eine E-Mail an die MAZ und den OGA. Hoffentlich setzen sie es rein, ist mein Gedanke.

Nun heißt es, einige liegengebliebene E-Mails abarbeiten. Hier bin ich manchmal zugegebenermaßen etwas nachlässig, weil ich viel unterwegs bin. Aber auch das wird erledigt. 

In den kommenden Wochen muss ich einige Werbeartikel produzieren lassen. Von der Auftragserteilung bis hin zur Fertigstellung kann es schon mal 2 Wochen dauern – also heißt es: Druckdateien versenden und Artikel bestellen.

Nun – nach gut einer Stunde heißt es aber, Pause machen. Die Schreibtischarbeit ist etwas dröge, aber es muss sein.

Zum Glück geht es tagsüber raus zu den Menschen. Ab 10 Uhr habe ich einen Infostand in der Innenstadt. Der musste übrigens im Vorfeld beim Ordnungsamt angemeldet werden. Das Amt erteilt einem dann eine Genehmigung mit genauem Standort, Uhrzeit und Standgröße. Für mich heißt das – ab 9 Uhr muss ich mich bereit machen, zum SPD Bürgerbüro fahren, Werbematerial und unseren Stehtisch holen. Dort werde ich dann gemeinsam mit meinen Helfern den Vormittag verbringen und hoffentlich mit vielen Menschen ins Gespräch kommen.

Ehe wir dann wieder abgebaut haben und fertig sind, ist es Nachmittag. Zeit für die Familie! Und die nehme ich mir ganz bewusst und intensiv – denn am nächsten Morgen heißt es wieder für mich: Vor allen anderen aufstehen, etwas Schreibtischarbeit und dann rein in den Tag.

Ihre Jennifer Collin
www.jennifercollin.de

 

Im Gespräch mit Familien

Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin war im Oranienburger Ortseil Lehnitz zur Spielplatzsprechstunde

Während die Kinder spielten unterhielten sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen.

Ideenaustausch, was in Oranienburg noch optimiert werden kann. Nicht nur über Kitas, Schulen und Spielplätze wurde sich ausgetauscht. Es ging auch um Sportvereine, die Bombensuche oder das Verkehrsentwicklungskonzept.

Unsere zukünpftige Bürgermeisterin hatte nach gut zwei Stunden viele Ideen sammeln können aber auch viele Ideen den jungen Eltern oder Großeltern mit auf den Weg geben können.

 

 

Haustürbesuche in Wensickendorf

Viele Gespräche am Gartenzaun hat unsere zukünftige Bürgermeisterin Jennifer Collin in Wensickendorf geführt. In dem Oranienburger Ortsteil leben ca. 1000 Einwohner unserer Stadt. Jennifer Collin hat in den Gesprächen, die ein oder andere Unterhaltung fand ganz spontan im Haus bei Kaffee oder Tee statt, die Wensickendorf noch viel besser kennenleren können. Für einige Herausforderungen hatte sie auch Lösungsansätze parat. 

 

Collin startet Spielplatzsprechstunde

Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin im Gespräch mit Oranienburger Eltern

SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin startet im April ihre nächste Aktion: Sie führt  „Spielplatzsprechstunden“ in Oranienburg und seinen Ortsteilen durch. Dazu besucht sie 12 Spielplätze im gesamten Stadtgebiet. Bei Kaffee und Kuchen will sie mit Oranienburger Eltern ins Gespräch kommen und mehr über ihren Blick auf die Stadtentwicklung erfahren.

„Ich freue mich auf den Austausch mit der Oranienburger Elternschaft. Ihre Perspektive ist mir wichtig, denn im September entscheidet sie nicht nur über die Zukunft unserer Stadt, sondern auch über die ihrer Kinder.“, so Collin„Wer eine nachhaltige Politik gestalten werden, muss mit denen reden, die es betrifft. Daher werde ich in den kommenden Wochen in jedem Stadt- und Ortsteil präsent sein, um Spielplatzsprechstunden durchzuführen.“ 

Die Termine und Orte finden Sie in der Pressemitteilung.
Download Pressemitteilung

Projektfahrt ins niederländische Enschede mit Oranienburgs Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin

Mehr Informationen

Pressemitteilung vom 21. Februar 2017

Ein „Holländisches Viertel“ für Oranienburg?

Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin schlägt neues Quartier im niederländischen Stil vor. Projektfahrt ins niederländische Enschede vom 4. - 5. März 2017 

Niemand hatte mehr Einfluss auf die Stadtentwicklung Oranienburgs als die Kurfürstin Louise-Henriette von Oranien. Ihr verdankt die Stadt ihren Namen, ihr Wahrzeichen und ihre Mitte - das älteste Barockschloss Brandenburgs. Neben dem Stadtschloss existiert jedoch nur wenig, das an die niederländischen Wurzeln der Stadt erinnert. Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin möchte das ändern. Ihre Idee ist die Errichtung eines Holländischen Viertels in Oranienburg. Gemeinsam mit den Oranienburgern möchte Jennifer Collin darüber diskutieren. Daher lädt sie ausgewählte Bürgerinnen und Bürger zu einer Projektfahrt ins niederländische Enschede ein. Sie findet am 4. und 5. März 2017 statt. Fünf Plätze sind für interessierte Oranienburger reserviert. 

Eine Bürgermeisterin muss ihre Stadt nicht nur kennen, sie muss auch Gestaltungswillen beweisen. Für Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin bedeutet das, Visionen zu haben, wie Oranienburg noch attraktiver werden kann.

„Oranienburg erlebt gerade eine neue Blütezeit. Die Stadt boomt und die Nachfrage nach Bauland ist hoch wie nie“, beschreibt Collin die momentane Entwicklung. „Wir brauchen dringend mehr Wohnraum. Warum also die Gunst der Stunde nicht nutzen und über innovative Wohnprojekte diskutieren? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür. Ich wünsche mir für die Stadtentwicklung, dass unser historisches Erbe noch stärker sichtbar wird. Ein neues Quartier im holländischen Stil und eine stärkere Berücksichtigung niederländischer Architektur bei weiteren Bauvorhaben gibt Raum für die Verbindung von Tradition, Kultur und Moderne.“

Die Vision vom Holländischen Viertel soll in den nächsten Wochen mit den Oranienburgern weiterentwickelt werden.

„Ich will dabei alle interessierten Oranienburgerinnen und Oranienburger einladen, mitzudiskutieren und gemeinsame Ideen zu entwickeln. Alle Anregungen sind herzlich willkommen“, so Collin. Eines weiß sie jedoch genau: „Die Niederländer sind sehr kreativ, was die Stadtentwicklung angeht, zum Beispiel in den Bereichen Mehrgenerationenhäuser und sozialer Wohnungsbau. Mein Ziel ist es, Wohnraum für jedermann zu schaffen – unabhängig vom Geldbeutel.“

Inspiration möchte sich Collin vor Ort bei einem Besuch in Enschede am 04. und 05. März 2017 holen. Organisiert sind Vor-Ort-Gespräche mit Mitgliedern des Stadtrates und einer Architekturexpertin. Insgesamt fünf Plätze sind für Oranienburger reserviert. 

Wer Jennifer Collin auf der Fahrt begleiten möchte, meldet sich bis zum 01.03.2017 per E-Mail: info@jennifercollin.de oder per Telefon: 03301-397 88 59. Ein Unkostenbeitrag von 80 Euro ist zu leisten. 


Ablauf und Informationen zur Projektfahrt 04. - 05. März 2017

Für die Teilnehmer werden die An- und Abreise sowie die Übernachtung im Hotel organisiert.  

Samstag 04.03.2017

  • Abfahrt 7 Uhr, geplante Ankunftszeit 14 Uhr
  • Ab 15 Uhr Führung durch Enschede und Gespräch mit Ben Sanders, Mitglied Stadtrat

Sonntag 05.03.2017 

  • 10-12 Uhr Führung durch den Stadtteil Roombeek mit Titia Boitelle 12 Uhr Gemeinsames Mittagessen
  • 13 Uhr Heimfahrt nach Oranienburg
  • 19 Uhr ca. Rückkehr in Oranienburg

Enschede ist eine Stadt im Osten der Niederlande mit ca. 160.000 Einwohnern und einer deutsch-niederländischen Geschichte. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg massiv von den Alliierten bombardiert, weil sie fälschlicherweise für eine deutsche Stadt gehalten wurde. Daher trug sie massive Kriegsschäden davon.

Enschede ist vor allem für seine frühere Textilindustrie bekannt. Heute ist Enschede Universitätsstadt mit der Universität Twente und dem ‘Kennispark Twente’ (Wissenspark Twente). Sie ist bekannt für die Saxion Hochschule der angewandten Wissenschaft, besitzt ein Konservatorium, eine Popakademie, eine internationalen Schule und eine Kunstakademie. Epizentrum der Musik und Kultur im Osten der Niederlanden. Menschen mit 150 Nationalitäten Wohnen, Arbeiten und Studieren heute in Enschede.

Im Jahr 2000 brannte der Stadtteil Roombeek nach der Explosion einer Feuerwerksfabrik komplett ab. 24 Menschen kamen dabei ums Leben. Nach nur einem Jahr begann der Neuaufbau mit Unterstützung des Städtebauarchitekten Pi de Bruijn und der Beteiligung der Bürgerschaft. Seither ist Roombeek für seine städtebaulichen Eigenschaften und herausragende Architektur bekannt. 

Pressemitteilung als PDF-Datei

 

Presseeinladung: “Ein holländisches Viertel für Oranienburg?”

Am Dienstag, den 21.02.2017 um 16:00 Uhr

Im SPD Bürgerbüro, Bernauerstr. 52, 16515 Oranienburg

SPD- Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin stellt die Projektidee eines holländischen Viertels für Oranienburg vor und berichtet über das Vorhaben einer gemeinsamen Busfahrt mit Bürgern Anfang März nach Enschede (NL). Dort soll gemeinsam über die Idee diskutiert werden.
Zudem gibt Collin einen Zwischenstand zur Aktion „Meine beste Idee“, aus der sich diese Idee heraus entwickelt hat.

Die Presse ist herzlich eingeladen.

Presseeinladung als PDF

Bürgermeisterwahl 2017

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