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Dirk Blettermann
Ortsvereinsvorsitzender
 
 

18.05.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

SPD-Anträge in Oranienburg wirken!

Die Friedrich-Wolf-Gesellschaft wird regelmäßig von Reisegruppen besucht. Meist steht für die Besucher auch ein geschichtlicher Rundgang durch Lehnitz auf dem Programm. In dieser Woche übernahm das Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) in Vertretung für den erkrankten Bodo Becker. Über 30 Interessierte machten sich auf den historischen Weg, den einst Friedrich-Wolf von der heutigen Gedenkstätte zum See nahm. Vorbei ging es auch am „Weißem Strand“, welcher durch die Jugendfeuerwehr am Vortag von gut 1,5qm Asche gesäubert wurde. Aus den geplanten 45 Minuten wurden, aufgrund des großen Interesses, am Ende fast 1,5 Stunden. Manch Senior war seit Jahren nicht mehr solange auf den Beinen und sehr stolz darauf,die Strecke geschafft zu haben. Bei Kaffee und Kuchen wurde sich weiter über die berühmte Familie Wolf aus Lehnitz ausgetauscht.

 

Am Dienstag tagte der Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt Oranienburg unter der Leitung von Meike Kulgemeyer (SPD). Während die Sitzung in diesem Gremium früher zwischen 45 und 60 Minuten dauerte, zieht sich die Sitzung jetzt immer mehr in die Länge. Und diesmal wurde auch noch moniert, dass der neue für Finanzen zuständige Dezernent, Christoph Schmidt-Jansa (CDU) der Sitzung fernblieb. Das muss ihm „gesteckt“ worden sein. Am nächsten Tag erhielten die Fraktionsvorsitzenden ein Schreiben von ihm, dass er künftig dabei sein wird. Na geht doch.

 

Mittwoch im Kreistag. Wieder einmal wurde in der Bürgerfragestunde der Starkregen vom 29. Juni 2017 thematisiert. Ein Bürger aus Oranienburg wollte nochmals vom Landrat und den Kreistagsabgeordneten wissen, was seitdem geschehen ist und wie zukünftig mit solcher Gefahrenlage umgegangen werden soll. Landrat Ludger Weskamp (SPD) war gut präpariert worden und konnte die Fragen schnell beantworten. Der SPD-Kreistagsabgeordnete Dirk Blettermann erinnerte in seiner Rede an einen SPD-Antrag,zum Thema Starkregen und dessen Folgen in der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, der einstimmig beschlossen wurde und erklärte dann noch, dass alle Maßnahmen auch viel Geld kosten werden und alle daran sicherlich beteiligt werden müssen.

 

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmannist zurzeit außer Lande. Gemeinsam mit der Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) besuchen Vertreter aller Fraktionen Georgien. Georgien liegt am südlichen Rande Russlands und ist für die heimische Wirtschaft besonders interessant. Ob es zu einer Annäherung Georgiens an die EU kommt, wie von dort gewünscht, muss offenbleiben, da die politische Weltlage nicht unberücksichtigt werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seite nunmehr fast 14 Tagen wächst ein riesiger Müllhaufen an der Birkenallee. Beide Tageszeitungen hatten sich bereits dem Thema angenommen, ebenso der Stadtverordnete Dirk Blettermann (SPD). Eine Anzeige bei der Polizei wurde bereits online gestellt. Aber nichts passiert. Muss erst wieder ein Unglück passieren bis sich verantwortliche Stellen um den Dreckhaufen kümmern? In den sozialen Medien wird bereits heftig diskutiert. Eine Idee lautet: Baut Kameras an und überführt die Schmutzfinken. Darüber muss man mal nachdenken.

 

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Jennifer Collin stellte ein kurzes Video auf die SPD-Facebook-Seite. Dabei ging es um einen Antrag der SPD-Fraktion aus dem März 2016 nach einer deutlichen Verbesserung der Badestellen an Lehnitz- und Grabowsee. Und siehe da. Die Anträge der SPD-Fraktion wirken. Nun kann man mit Kind und Kegel eine „Wassermatschanlage“ in der Rüdesheimer Straße nutzen. Weiter so.

 

In dieser Woche fand eine Info-Veranstaltung des Aktionsbündnisses "Keine Klärschlammverbrennungsanlage" im Oranienwerk statt. Die beiden SPD-Stadtverordneten Olaf Bendin und Stefan Westphal besuchten nicht nur diese Veranstaltung, sondern machten nochmals ihre Haltung deutlich, dass diese Anlage in Oranienburg / Germendorf nicht nur nicht erwünscht, sondern mit allen Mitteln verhindert werden muss.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und schöne Pfingsten

 

Euer
Henri von Oranienburg

11.05.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Saubere Füße in Oranienburg!

Am letzten Sonnabend stand der letzte Spieltag des Oranienburger Handballclubs (OHC) auf dem Programm. Anlass wieder für viele Zuschauer in der MBS Arena Platz zu nehmen. Natürlich waren aus dem politischen Raum viele Vertreter der Fraktionen zu sehen, u.a. für die SPD, Meike Kulgemeyer, Kerstin Wendt, Matthias Hennig, Jennifer Collin und Dirk Blettermann. Allerdings ging das Spiel nicht so aus, wie von einigen erhofft. Die Recken verloren nämlich mit 23:27 gegen Braunschweig.

 

Auch heutzutage kann man noch viel dazulernen, wenn man Gast in der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg ist. Am letzten Montag war es wieder mal soweit. Aber der Reihe nach. Während der Debatte über einen gemeinsamen Antrag von SPD und CDU zu einem vereinfachten Ausbau von Anliegerstraßen in Oranienburg sprach der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Werner Mundt, davon, dass er sich jeden Tag die Füße waschen müsse, weil „seine“ Straße immer noch eine Sandpiste sei. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann, müsse sich dagegen nur alle zwei Tage die Füße waschen, weil die Straße dort, seit zwei Jahrzehnten mit einer dünnen Teerschicht versehen ist. So einfach kann die Welt sein.

 

In einem langen Debattenbeitrag zur Kitasatzung rief der Stadtverordnete und Kreischef der LINKEN, Enrico Rossius auf, der Satzung eine breite Zustimmung zu geben. Auch die neue Bürgerdienst-Dezernentin Stefanie Rose (Die Linke) warb eindringlich für die neue Satzung. Und dann trat der Fraktionsvorsitzende der Linken, Ralph Bujok, auf den Plan und kippte mächtig Essig in den Wein, als er seiner Fraktion die Ablehnung der Kitasatzung empfiehl. Wie ein dummer August, der durch die Manege geführt wird, muss sich der Kreischef der Linken vorgekommen sein, als er die Worte seines Fraktionschefs gehört hat. Für jeden hörbar, die Hackordnung ist bei den Linken wieder hergestellt worden.

 

Einige Beschlussvorlagen fanden nicht die nötige Mehrheit im Stadtparlament, was die Stimmung des neuen Bürgermeisters Alexander Laesicke deutlich vermieste. Nun ist das alles natürlich kein Beinbruch und es wurde schnell versucht, eine Lösung zu finden. Deshalb heißt es jetzt am 4. Juni 2018 Nachsitzen für die Stadtverordneten.

 

Interessant ist auch die Nachbetrachtung der SVV vom Montag. Immer noch nicht erholt scheinen sich die Bündnisgrünen und die Linken zu haben, weil ihre Änderungsanträge keine Mehrheit gefunden haben. Eine Mehrheit stimmte für einen Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung „Anpassung Baufreihaltebereich von Gewässerufern in Oranienburg“. Auch wenn einige Stadtverordnete wahrheitswidrig behaupten, dass es künftig keinen Uferschutz Oranienburger Gewässer gibt, gilt doch der beschlossene Text und da steht: „Bei Planungen und Entwicklungen an Oberflächengewässern im Innenbereich sind die Sensibilität von Natur und Landschaft sowie die Bedeutung dieser Bereiche für die Allgemeinheit besonders zu berücksichtigen. Insbesondere ein Zugang und die uferbegleitende Durchgängigkeit müssen für die Allgemeinheit gesichert werden, sofern keine anderen planungsrechtlichen Gründe dagegenstehen.“

 

Einstimmig wurde dagegen eine Vorlage des Bürgermeisters angenommen, als es um die Besetzung des stellvertretenden Bürgermeisters ging. Frank Oltersdorf (SPD) übernimmt die zusätzliche Funktion zum 1. Juni 2018. Damit ist die Verwaltungsspitze komplett installiert.

 

Am Dienstag legten wieder Vertreter der Stadt Oranienburg Blumen am russischen Memorial nieder. In einer kurzen Ansprache wurde an das Ende des Weltkrieges gedacht. Für die Oranienburger SPD legten die Stadtverordneten Meike Kulgemeyer, Matthias Hennig und Dirk Blettermann Blumen nieder. Stadtverordnetenvorsteher Holger Mücke (SPD) und der neue Bürgermeister trugen gemeinsam den Kranz der Stadt!

 

Haben Sie es schon gesehen? Das von der SPD Oranienburg betreute Hochbeet in der Bernauer Straße grünt und blüht. An den Himbeersträuchern gibt es einen guten Fruchtansatz, so dass bald die ersten Himbeeren genascht werden können. Die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt stellte ein paar Fotos bei Facebook ein. Unter anderem auch ein Hinweisschild der Stadt Oranienburg auf dem wörtlich steht: GRÜN-Patenschaft Ortsgruppe SPD Oranienburg. Bisher war nicht bekannt, dass die Bündnisgrünen in Oranienburg so schmalbrüstig sind, dass sie einer Partnerschaft bedürfen. Aber nun wissen wir es. Ganz offiziell!

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und besonders den Müttern, einen schönen Muttertag,

 

Euer
Henri von Oranienburg

08.05.2018 in Kommunalpolitik

Ergebnis der Stadtverordnetenversammlung vom 7. Mai 2018

 

Wir machen Politik für Oranienburg! Die Stadtverordnetenversammlung am Montag stimmte unseren Anträgen zu.
 

 

 

Hier können Sie die Beschlusstexte nachlesen: 

1. Neue Jugendeinrichtung in Oranienburg

Oranienburg verfügt über keinen zentralen Treffpunkt für Jugendliche in der Innenstadt, abgesehen vom CJO. Jugendclubs sind vorrangig in den Ortsteilen und in der Mittelstadt (DRK, EKT) vorzufinden. Der frühere Jugend-Treffpunkt des Humanistischen Verbandes am Mühlenfeld existiert nicht mehr. Aus diesem Grund sollte geprüft werden, ob nicht im Herzen Oranienburgs wieder eine Jugendeinrichtung etabliert werden kann.

 

2. Asphaltspritzdecke für Sandstraßen

Auf dem Gebiet der Stadt gibt es noch zahlreiche unbefestigte Sandstraßen, die sich in einem schlechten Zustand befinden. Diese werden in regelmäßigen Abständen mit Recyclingmaterial ausgebessert. Ein konsequenter Ausbau dieser Straßen scheitert unter anderem an wichtigeren Projekten, wie der Ausbau der sozialen Infrastruktur, als auch an den Widerständen der Anwohner, auf Grund der umzulegenden Kosten. Es gibt jedoch einen Weg zwischen dem qualitativ hochwertigen Ausbau und dem Einbringen von Recyclingmaterial: Die Spritzasphaltdecke. Oranienburg Süd ist ein gutes Beispiel für diese Art der Befestigung von Anliegerstraßen mit geringem Verkehrsaufkommen. So sind zum. Beispiel die Schmalkaldener Straße und die Straße am Kanal bereits vor deutlich mehr als 10 Jahren auf diese Art und Weise ertüchtigt worden und immer noch in einem guten Zustand, der den Anliegern im Allgemeinen genügt. Die Augenscheinlichen Unterhaltskosten für die Stadt beschränken sich auf die im 5 Jahresrhythmus erfolgende Aufbringung von Rollsplit. Es wäre daher eine Lösung, die mittelfristig wahrscheinlich den städtischen Etat nicht mehr belastet, als der Unterhalt der Sandstraßen und die gleichzeitig den Anwohnern zu Gute kommt.

 

3. Starkregen 2017: Erarbeiten von Präventionsmaßnahmen & Zusammenarbeit betroffenen Kommunen

Der Bürgermeister wird beauftragt, mit den umliegenden vom Starkregen im Juni 2017 betroffenen Gemeinden in Kontakt zu treten und die Gründe für die Störung des Wasserabflusses zu erörtern. Zudem wird der Bürgermeister beauftragt, das Entwässerungskonzept der Stadt zu aktualisieren und mit den umliegenden Gemeinden und in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ämtern abzustimmen. Es sollen dabei Ursachen für Überschwemmungen herausgearbeitet und mögliche Präventionsmaßnahmen ausgelotet werden, um erneutem Hochwasser vorzubeugen. Weiterhin wird der Bürgermeister beauftragt, beim Landkreis die Erarbeitung eines regionalen Be- und Entwässerungsplanes anzuregen sowie auf die Notwendigkeit einer zentralen Informationsstelle für betroffene Bürgerinnen und Bürger hinzuweisen. Über die Ergebnisse der Gespräche sind die Stadtverordneten zu informieren.

Ergänzt durch den Antrag Bündnis 90/Die Grünen: 
Hochwassergefährdete Bereiche der Stadt Oranienburg sind zeitnah zu ermitteln, in Gefährdungszonen einzuteilen, ggf. zu überprüfen und zu aktualisieren und regelmäßig öffentlich bekannt zu geben. Die Stadtverwaltung wird zudem gebeten zu prüfen, ob in bestehenden und neuen B-Plänen der Stadt Oranienburg auf hochwassergefährdete Bereiche hingewiesen werden kann sowie bautechnisch Hochwasserschutzmaßnahmen bei Neubauten oder wesentlichen Gebäudesanierungen zukünftig vorgeschrieben werden können.

 

4. Änderung von Bebauungsplänen: 

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Es ist zu prüfen, ob eine Änderung B-Pläne des Gewerbegebietes Orgb. Süd 

- Bebauungsplan Nr. 30 „ Alter Flugplatz Südwest “
- Bebauungsplan Nr. 37 „ Alter Flugplatz Süd “ 
- Bebauungsplan Nr. 40 „ Alter Flugplatz Süd / Wilhelminenhof“
- Bebauungsplan Nr. 43.1 „ Alter Flugplatz Mitte “
- ebenfalls für alle Aufstellungsbeschlüsse wie Bebauungsplan Nr. 43.2 Gewerbegebiet Süd -Nordteil

von Industriegebieten in Gewerbegebiete möglich ist. Das Ergebnis ist der Stadtverordnetenversammlung zeitnah vorzulegen, um über mögliche weitere Verfahrensschritte diskutieren und entscheiden zu können.

 

04.05.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Walpurgisnacht in Oranienburg!

Am letzten Freitag veranstaltete die Oranienburger City Gemeinschaft ihr traditionelles „Koofen und Schwoofen“. Und natürlich waren die Oranienburger Sozis unter den „Mitveranstaltern“. Diesmal spielte das Glücksrad 180 € für die Oranienburger Tafel ein. Die fleißigen Mannen um Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, Matthias Hennig, Burkhard Wilde, Dieter Kohllöffel, Patrick Rzepio, Arne Probandt, Felix Kretzschmar und Dirk Blettermann rührten kräftig die Trommel für einen vollen Spendentopf.

 

Am Montag konnte man viele Sozis zur Walpurgisnacht im Weidengarten antreffen. Nicht auf dem Besen, sondern auf der Bühne und davor. Hagen Pietrzak und Marco Birko sorgten mit ihrer Band Stampede für eine ausgelassene Stimmung. Die anwesenden weiblichen Sozis, Judith Brandt, Jennifer Collin und Mareen Curran sind wirklich mit dem Auto angereist.

 

Am 1. Mai ist der Tag der Arbeit, der von den Sozis in Hennigsdorf begangen wird. Und einige Oranienburger SPDler konnte man auch in Hennigsdorf sehen. Die beiden organisierten Vertreter der Arbeitnehmer,Patrick Rzepio und Ralf Leymann schwenkten die Fahnen von Verdi und der SPD, während man den Oranienburger SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Dirk Blettermann an der Gulaschkanone sah, wie er eine Portion Erbsensuppe löffelte. In Oranienburg findet an diesem Tag der „Sachsenhausen-Gedenklauf“ statt. An der Laufstrecke feuerte der stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Matthias Hennig Martin Vater an, der für die TURM ErlebnisCity an den Start gegangen ist.

 

Zur Fahrt ins politische Berlin hatten am Mittwoch unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und der Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund, Martin Gorholt, eingeladen. Das Programm hatte es in sich: Brandenburgische Landesvertretung in Berlin, Bundesrat, Stadtrundfahrt und Bundeskanzleramt. Den 50 Teilnehmern gefiel der Blick vom Kabinettstisch des Kanzleramtes über Berlin. Dieser ist sonst nur der Kanzlerin und ihren Minstern vergönnt. Ein echtes Highlight und gelungener Abschluss eines interessanten und lehrreichen Tages!

 

Am Mittwoch kam der designierte Leiter der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen sowie Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Dr. Axel Drecoll in den Bürgergarten Oranienburg. Dort traf er Studenten der Universität Wien. Die Veranstaltung war zudem von Oranienburgern so gut besucht, dass der einzig anwesende Politiker der Kreisebene, Dirk Blettermann (SPD), nur einen Stehplatz ergattern konnte. Aber es war auch kein Wunder, denn das Podium war zudem mit Prof. Dr. Henning Schluß, Oranienburgs Bürgermeister Alexander Laesicke (parteilos),seiner Sozialdezernentin Stefanie Rose sowie dem pädagogischen Leiter der Gedenkstätte Ravensbrück Dr. Matthias Heyl besetzt. Altbürgermeister Hansi Laesicke (SPD) freute sich, nicht mehr in der ersten Reihe sitzen zu müssen und hatte doch keine Stühle mehr vor sich. Unser Kassierer Arne Probandt (SPD) war einer der Akteure, die diesen Abend möglich machten. Es war eine inspirierende Veranstaltung im Bürgergarten Oranienburg - der viel mehr ein Bildungsgarten ist. Daher, lieber bilden statt erziehen!

 

Am Donnerstag verabschiedete sich die Oranienburger Gleichstellungsbeauftragte Heidrun Szczepanski nach 25 Jahren in den Ruhestand. Für die SPD Oranienburg bedankten sich Jennifer Collin und Judith Brandt für viele Jahre engagierter Gleichstellungspolitik. Dass das Ziel der Gleichberechtigung von Frauen und Männern noch nicht erreicht ist, machte Frau Szcepanski deutlich. Und auch, dass es innerhalb der Stadtverwaltung nicht nur Befürworter gab - selbst unter Frauen. Wir wünschen alles Gute im wohlverdienten Ruhestand!

 

Ein schönes Wochenende,

Eure

Henriette von Oranienburg

30.04.2018 in Allgemein

Koofen und Schwoofen in Oranienburg

 

Jedes Jahr gibt es im Frühling die lange Nacht der Geschäfte in unserer Kreisstadt.

Die SPD Oranienburg beteiligt sich traditionell und sammelt Spenden für soziale Einrichtungen.

Dieses Mal für die Oranienburger Tafel. Die Tafeln unterstützen unsere Mitmenschen mit geringem Einkommen mit Lebensmitteln, welche nicht mehr verkauft werden und ansonsten von den Unternehmen vernichtet werden würden. In Deutschland gibt es über 900 Tafeln und eine davon in Oranienburg. Zwei Kühltransporter holen die Waren von den unterschiedlichen Lebensmittelgeschäften in Oberhavel ab. 180 Euro haben die Oranienburger am Freitag gespendet und unterstützen damit die dringenden Reparaturen der Transporter.

Aber es wurde nicht nur um Spenden geworben, denn Gutes tun soll schließlich auch Spaß machen. Am SPD Glücksrad konnte Groß und Klein kräftig drehen – jedes Feld ein Gewinn. Nach dem Motto, einmal eine Runde drehen für eine Spendeund es gab jeder was er konnte. Als Hauptpreis hatte die SPD Eintrittskarten für die TURM-Erlebniscity.

Es war ein herrlicher Frühlingsabend mit tollen Gästen, guten Gesprächen und vor allem viel Spaß! Wir freuen uns schon auf die Lichternacht ...

Zu guter Letzt konnten wir noch einem Mitglied sein Parteibuch übergeben – willkommen bei der Oranienburger SPD!

 

27.04.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Großes Reinemachen in Oranienburg!

Am letzten Sonnabend haben sich Oranienburgs Sozialdemokraten wieder am Frühjahrsputz der Stadt Oranienburg beteiligt. Björn Lüttmann, Marei John-Ohnsorg, Eckhard Kuschel, Stefan Westphal, Burkhard Wilde und Dirk Blettermann kümmerten sich um ein Hochbeet in der Bernauer Strasse. Nach einer guten Stunde waren die Hobby-Gärtner fertig und das Beet kann sich im kommenden Sommer wieder gut entwickeln.

 

Udo Neumann, Arne Probandt und Meike Kulgemeyer polierten diesmal die Oranienburger Stolpersteine. Nach einem langen Winter hatten es die Steine wieder bitter nötig, auf Hochglanz gebracht zu werden. Ausgestattet mit Schwämmen, Polierpaste Eimer und Wasser ging es dem Schmutz an den Kragen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Drei können stolz sein auf ihr Ergebnis. Die Steine glänzen wieder in der Frühjahrssonne.

 

Auch in den Ortsteilen wurde kräftig der Besen geschwungen und Straßen und Wege vom Schmutz befreit. Matthias Hennig, Mareen Curran und Yvonne Lehmann in Lehnitz, Olaf Bendin und seine Mitstreiter in Germendorf und Holger Mücke in Zehlendorf gaben ihr Bestes.

 

In diesen Tagen war das Thema „Digitalisierung“ in aller Munde. Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) und der Digitalisierungskoordinator des Landes, Staatskanzleichef Thomas Kralinski (SPD) eröffneten letzten Freitag das Dialogforum „Digital kompetent – Fokus Schule“. Mit dabei, die stellvertretende Vorsitzende der SPD Oranienburg, Jennifer Collin, die dienstlich vor Ort war.

Die digitalen Medien verändern sämtliche Lebensbereiche – nicht nur das Lernen in der Schule, sondern auch in den Kommunen. Das sieht man auch in Oranienburg. Immer öfter nutzen Stadtverordnete Laptop oder Tablet in den Beratungen.

 

Am Dienstag tagte das „Digitalkabinett“ und stellte Weichen für die digitale Zukunft. Bis 2022 sollen sämtliche Verwaltungsvorgänge digital angeboten werden. Jede Behörde wird künftig verpflichtet, auch einen elektronischen Zugang zur Verwaltung zu eröffnen. Ich bin gespannt, wie das in Oranienburg aussehen wird. Nicht, dass der Bürgermeister Alexander Laesicke wie neulich mit seinem W-Lan-Kabel herumhantiert und danach die Telefonanlage spinnt. Ein erster Schritt dürfte zumindest die bald neu gestaltete Website der Stadt Oranienburg sein.

 

Ein ganz besonderer Wettkampf stand am Mittwoch für alle Läufer auf dem Programm. Die Crosslaufmeisterschaften des Landkreises Oberhavel fanden zum 20. Mal in Mildenberg statt. In diesem Jahr mit über 600 Startern. Landrat Ludger Westkamp (SPD), Bildungsdezernent Matthias Kahl (SPD) und viele weitere Vertreter aus Politik, Tourismus und Wirtschaft starteten die Läufe und überreichten die Pokale an die Sieger. Der Lehnitzer Ortsvorsteher und SPD-Stadtverordnete Matthias Hennig hatte die Ehre gleich alle seiner 4 Kinder anzufeuern und die Lehnitzer Grundschule vertreten zu dürfen. Am Ende standen viele Medaillen für die Oranienburger Schulen.

 

Am Donnerstag trafen sich Oranienburgs Sozialdemokraten zu ihrer monatlichen Mitgliederversammlung im TURM. Zu Beginn konnte der Vorsitzende des Ortsvereins, Dirk Blettermann, ein neues Mitglied begrüßen. Anschließend hat sich Stephan Westphal mit der Erneuerung der SPD beschäftigt. Stefan war es auch, der einen Antrag der Oranienburg nach Einberufung eines Parteitages der SPD-Oberhavel zum Thema Starkregen in Oberhavel und deren Folgen gefordert hat. Dieser Antrag wurde bei zwei Enthaltungen beschlossen. Und zu guter Letzt berichtete Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann aus dem brandenburgischen Landtag Eine lange Debatte hat sich angeschlossen.

 

15 Millionen Euro stellt der Kreistag Oberhavels zur Vorfinanzierung der Wiederinbetriebnahme der Heidekrautbahn zur Verfügung. Die beiden Oranienburger SPD Kreistagsabgeordneten Judith Brandt und Dirk Blettermann haben sich dafür ausgesprochen, die Bahn so schnell als möglich an das Hauptstadtbahnnetz wieder anzuschließen. Oberhavels SPD-Landrat Ludger Weskamp trifft sich demnächst mit der Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther und Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD), um das Projekt zu beschleunigen.

 

Am heutigen Freitag findet in der Bernauer Strasse „Koofen und Schwoofen“, eine Abendveranstaltung der City Gemeinschaft Oranienburg statt. Auch die Oranienburger SPD ist wieder am Start. Diesmal dreht sich das Glücksrad für die Oranienburger Tafel. Kommen Sie vorbei und unterstützen sie die Tafel!

 

Ein schönes tolles Wochenende,

Eure

Henriette von Oranienburg

24.04.2018 in Ortsverein

Spendensammlung

 

"Koofen und Schwoofen" - Wir sind dabei!

 

22.04.2018 in Allgemein

Oranienburg putzt sich

 

Oranienburgs SPD im Einsatz für unsere Stadt

Nachdem Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger am Freitag die Beet- und Balkonpflanzensaison im Nachbarkreis Barnim eröffnete, wurden am Samstag die Spuren der kalten Jahreszeit endgültig beseitigt. Oranienburg kehrte aus!

Mit dabei war die Genossen der SPD: Dirk Blettermann, Meike Kulgemeyer, Eckhard Kuschel, Björn Lüttmann, Udo Neumann, Marei John-Ohnsorg, Arne Probandt, Stefan Westphal und Burkhard Wilde. Die Stolpersteine der Stadt wurden gesäubert und das Hochbeet der SPD in der Bernauer Straße neu bepflanzt.

Im Ortsteil Lehnitz war Ortsvorsteher Matthias Henning mit vielen Einwohnern unterwegs, um den Weißen Strand sowie den Spielplatz für den Sommer herzurichteten.

20.04.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Mahnwache in Oranienburg!

Seit langem gibt es Bestrebungen, das Wahlrecht für Menschen, die unter Betreuung stehen, zu gewähren. Nicht als Gnadenakt, sondern Teilhabe an Staat und Demokratie in Brandenburg. So konnte Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann Anfang der Woche verkünden, dass die Koalitionsfraktionen einen Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht haben, um den betreuten Menschen endlich das Wahlrecht einzuräumen.

 

Zahnschmerzen sind keine schöne Sache. Seit einiger Zeit plagen die beiden SPD-Stadtverordneten Judith Brandt und Dirk Blettermann sich schon eine ganze Weile damit. Am Dienstag mussten beide dann zum Zahnarzt. Unabhängig voneinander, wie beide später während eines Gedankenaustausches mit dem IHK-Chef aus Oranienburg, Philipp Gall,  beteuerten.

 

Seit einiger Zeit gibt es im Oranienburger Ortsteil Malz eine Boule & Schachspielgemeinschaft. Der kleine Verein wurde von den Malzern ins Leben gerufen, um eine zusätzliche Sportsparte im Vereinssport zu schaffen. Zu den Gründern gehören unter anderem der SPD-Stadtverordnete Michael Richter, das SPD-Urgestein Lothar Schlag und Oranienburgs Seniorenbeiratsvorsitzende Marga Schlag.

 

Am kommenden Sonnabend wird in Oranienburg wieder geputzt, Straßen und Grünflächen gesäubert und die Hochbeete in der Bernauer Straße neu bepflanzt. Da die Oranienburger SPD zum wiederholten Mal dabei ist, machen sich SPD-Vorstandsmitglieder Marei John-Ohnsorg, Björn Lüttmann und Dirk Blettermann dabei, frisches Grün auf das Hochbeet zu bringen. Über die ganze Putz- und Pflanzaktion in der nächsten Kolumne mehr.

 

Am Dienstag wurde es im Otto Wels Saal des Regine-Hildebrandt-Hauses in Potsdam eng. Während der Vorstand der SGK Brandenburg tagte, trafen sich die AGs und AK-Vorsitzenden mit dem brandenburgischen SPD-Generalsekretär Erik Stohn und SPD-Fraktionschef Mike Bischoff. Viele Oranienburger tummelten sich in dem Saal. Jennifer Collin diskutierte in einem abgetrennten Bereich mit der SGK über aktuelle Gesetzesentwürfe und nebenan waren Holger Dreher, Vorsitzender der AG Selbst Aktiv und Christopher Gordiy für die Jungsozialisten präsent. Wie man hört, waren beide Veranstaltungen sehr lebhaft.

 

Am Mittwoch sah man Alt-Bürgermeister Hansi Laesicke (SPD) in Richtung seines ehemaligen Amtssitzes radeln. Schon wurde spekuliert, dass es ihn wieder in sein Amt drängt. Schließlich ist er seit 100 Tagen „ohne Amt und Würden“. Aber vielleicht wollte er auch nur dem neuen Bürgermeister Alexander Laesicke zu seinen ersten 100 Amtstagen gratulieren.

 

In dieser Woche hat der grüne Stadtverordnete Thomas Hebestreit zu einer Mahnwache an der Kreuzung Lehnitzstraße / André-Pican-Straße aufgerufen. Weit über 100 Menschen nahmen an der Veranstaltung teil, unter anderem die SPD-Stadtverordneten Judith Brandt, Meike Kulgemeyer, Matthias Hennig und Dirk Blettermann, die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Jennifer Collin, sowie Alt-Bürgermeister Hansi Laesicke (SPD) und sein Amtsnachfolger. Die Polizei hatte eine kurzfriste Sperrung der Kreuzung angeordnet. Völlig überrascht waren alle Teilnehmer, dass es einige ungeduldige Zeitgenossen gab, die es nicht lassen konnten, die Polizei anzuhupen, um die Kreuzung zu räumen.

 

Ich grüße Euch zu einem schönen Wochenende,

 

Euer

Henri von Oranienburg

13.04.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

45000 Einwohner in Oranienburg!

Am letzten Sonnabend hat eine Fahrraddemonstration zur Wiederinbetriebnahme der Heidekrautbahn von Oranienburgs Ortsteil Wensickendorf in Richtung Liebenwalde stattgefunden. Rund 52 km mussten die Teilnehmer zurücklegen, um ihr Anliegen vorzutragen. Oranienburgs und Liebenwaldes SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann trat ebenfalls in die Pedale, um die Forderung zu unterstützen. Die Ortsvorsteher aus Lehnitz, Matthias Hennig (SPD), Wensickendorfs, Heinz Ließke und Zehlendorfs, Holger Mücke (SPD) unterstützten ebenfalls durch ihr Beisein das Anliegen.

 

Am Montag wurde die städtische Gesellschaft SOG, die die TURM-ErlebnisCity betreibt, 20 Jahre alt. Ein Grund für eine kleine Feier. Geschäftsführer Kay Duberow begrüßte frohgelaunt alle Gäste per Handschlag. Es wurden drei kurze Reden von Bürgermeister Alexander Laesicke, Geschäftsführer Kay Duberow und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Werner Mundt gehalten, bevor das Buffet eröffnet wurde. Für die SPD-Fraktion nahmen deren Vorsitzender Dirk Blettermann, sowie die beiden Stadtverordneten Matthias Hennig und Olaf Bendin teil. Auch Oberhavels Landrat Ludger Weskamp (SPD) schaute kurz vorbei, bis der nächste Termin nahte.

 

Nun ist es also soweit! Die Schallgrenze von 45000 Einwohnern in Oranienburg ist geknackt. So freudig die Nachricht auch sein mag, die sogenannten Wachstumsschmerzen (neue Infrastruktur/ Schulen, Kitas, usw.) sind kaum zu überhören. Während der letzten Klausurtagung der SPD-Fraktion wurde ausführlich besprochen, ob der Zuzug nach Oranienburg künstlich gestoppt werden kann. Alle waren sich einig, dass es nicht möglich ist. Seien wir doch froh, dass Oranienburg so attraktiv ist, stellten Judith Brandt, Stefan Westphal und Dirk Blettermann bei der Vorstellung der Klausurergebnisse gegenüber der Märkischen Allgemeinen fest.

 

In dieser Woche standen die Ausschüsse der Stadt an. Werk,- Bau-, Bildungs-, und Sozialausschuss tagten, alle mit unterschiedlichen Dauer und Ergebnissen. Der Bauausschuss ließ einen SPD-Antrag zur Errichtung einer Jugendeinrichtung in Oranienburg passieren. Engagiert hat die sachkundige Einwohnerin des Ausschusses, Jennifer Collin (SPD), zuvor den Antrag vorgestellt. Der anwesende Teil Jugendbeirats, Gina Michelczak und Gero Gewald, frohlockten und unterstützten massiv den Antrag der SPD!

 

Ein furchtbarer Unfall erschütterte Oranienburg am Dienstag. Eine Radfahrerin wurde von einem LKW erfasst und zweihundert Meter mitgeschleift. Die Radfahrerin erlag ihren Verletzungen. Fast zeitgleich wurde mitgeteilt, dass die brandenburgische SPD/Linke-Regierung eine Bundesratsinitiative unterstützt, die einen Abbiegeassistenten für Lastkraftwagen verpflichtend vorschreibt. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann verbreitete die Nachrichten aus Potsdam.

 

Ich grüße Euch zu einem schönen Wochenende,

 

Euer

Henri von Oranienburg

06.04.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Der Konkurrenzkampf um die Besten!

Ein Lob an die Verwaltung kommt vom Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig. In der letzten Woche hatte er ganze 24 Punkte bei einer Beratung mit Baustadtrat Frank Oltersdorf und den Amtsleitern angesprochen. Besonders viele Punkte fielen in den Arbeitsbereich des neuen Tiefbauamtsleiters Stefan Gebhard. Bereits nach wenigen Tagen sind viele davon erledigt. Ein besonderes Anliegen soll in den nächsten Wochen realisiert werden. Auf dem Lehnitzer Sportplatz, welcher nicht nur für den Schulsport, sondern auch als Pausenhof, für die Hortkinder sowie als öffentlicher Spielplatz genutzt wird, werden zwei Basketballanlagen aufgestellt. Die Gelder dazu wurden bisher leider immer wieder im Haushalt geschoben. Trotzdem konnte die kleine Lehnitzer Grundschule im letzten Jahr den Landesmeistertitel im Basketball gewinnen. Jetzt legte der Förderverein Triangel und der Ortsvorsteher ca. 4200 Euro zusammen, um noch bessere Bedingungen für die kleinen Korbjäger zu schaffen.

Zwei zentrale Themen unserer Zeit beschäftigten unseren Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD) in den letzten Tagen: Die Stärkung unserer Polizei und die Situation der Pflege. Die Osterferien nutzend, ließ sich der Abgeordnete in Vor-Ort-Terminen aus der Praxis berichten. So erfuhr er wieder einmal, wie sowohl im Pflegebereich, wie auch bei der Polizei um die künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geworben wird. Gerade im Umland von Berlin gibt es auch zwischen den Bundesländern eine Art Konkurrenzkampf um die Besten. Immerhin bei der Polizei hat Brandenburg nun einen Standortvorteil gezogen und eine Bewerberin eingestellt, die in Berlin als „zu klein“ ausgemustert wurde. Überhaupt sind die Frauen in der Polizei auf dem Vormarsch. Bei der Vereidigung der letzten Woche in Oranienburg waren alle Jahrgangsbesten Frauen. Wie es scheint, so merkte die Potsdamer SPD-Landtagsabgeordnete Klara Geywitz dieser Tage an, ist die Zeit der „Langen Kerls“ in Brandenburg endgültig vorbei....

Apropos Berlin: Einmal in der Legislaturperiode bietet die Landesvertretung Brandenburg in Berlin in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Abgeordneten eine Fahrt in das Berliner Regierungsviertel an. Kaum war das Angebot in der örtlichen Wochenzeitung „MÄRKER“ veröffentlicht, stand das Telefon im Bürgerbüro, dass die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt leitet, kaum noch still. Die Fahrt ist ausgebucht und hat eine lange Warteliste. Da sage noch einer, die Menschen interessierten sich nicht für Politik!

Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg versammelte sich am Mittwoch an ungewohntem Ort. Nicht über der Bibliothek wurde eingeladen, sondern in einem Sitzungssaal im Schloss wurde getagt. Und da die Sitzung auch noch in den Ferien stattgefunden hat, war die Runde auch nicht besonders groß. Trotzdem haben die Stadtverordneten Judith Brandt, Stefan Westphal, Holger Mücke, Matthias Henning, Dirk Blettermann und die „Sachkundigen“ Eckhard Kuschel, Udo Neumann und Arne Probandt alle Vorlagen der Verwaltung und die Anträge der Fraktionen durchgesprochen.

In dieser Woche hat sich eine weitere Zwergenpartei über die Besetzung der Dezernentenstellen durch den neuen Bürgermeister echauffiert. Grundsätzlich soll man auch die Konkurrenz ernst nehmen. Wenn die Wichtigtuer aber nur noch kritisieren, dann merkt man schon, dass es mit den eigenen Ideen nicht so weit her ist. Ich finde es nicht schlecht, dass die Führung der Verwaltung jetzt wieder gut aufgestellt ist.

Ich grüße Euch zu einem ersten warmen Wochenende,

Eure
Henriette von Oranienburg

30.03.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Meine Schwester Luise!

Es hat ganz schön lange gedauert. Aber nun bin ich da. Ich habe am 22. März das Licht der Welt erblickt. Ich bin schon 48 cm groß und wiege 2508 Gramm. Und ich heiße Luise. Mein Papa Patrick Rzepio und seine Frau sind ganz stolz auf mich. Und ich freue mich, wenn Luise alt genug ist, um die Kolumne der Oranienburger SPD mitschreiben zu können. Herzlich Glückwunsch, neues Erdenkind!

Am letzten Freitag wurde wieder einmal ein Apfelbaum gepflanzt. Im Ortsteil Zehlendorf hat die Bürgerinitiative Contra Eierfabrik Oranienburg aufgerufen, an der Baumpflanzung teilzunehmen. Für die SPD hat sich daraufhin deren Vorsitzender Dirk Blettermann nach Zehlendorf begeben. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der SPD, Björn Lüttmann, hat zuvor noch eine Einwendung gegen die Eieranlage an das Landesumweltamt geschickt. Die beiden Vorsitzenden des Vereins, Heike Bartel und Horst Jäkel waren hellauf begeistert, wieviel Menschen sich an der Einwendung beteiligt haben.

Am letzten Wochenende wurde der langjährige Vorsitzende der Bezirksgruppe des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Oranienburg, Holger Dreher, in seinem Amt bestätigt. Zur Wahlversammlung im Oranienburger Bürgerzentrum machte der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD) auf die Bedeutung des Verbandes aufmerksam. „Mit ihren Beratungsangeboten leisten sie eine wichtige Arbeit, mit ihren Vereinsaktivitäten tragen sie zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft bei“, so Lüttmann.

Nun ist die Stadtführung in Oranienburg wieder vollzählig. Der neue Bürgermeister Alexander Laesicke wurde im Januar inthronisiert, der Baudezernent Frank Oltersdorf (SPD) ist schon seit einigen Jahren an Bord, für Bürgerdienste ist jetzt Stefanie Rose (Die Linke) zuständig und ab Mai wird sich Christoph Schmidt-Jansa (CDU) um die Finanzen der Stadt kümmern. Viel Erfolg kann man allen nur zurufen.

Wir freuen uns immer, wenn die Kolumne von vielen gelesen und gegebenenfalls kommentiert wird. So haben wir feststellen können, dass die Zugriffe der letzten beiden Kolumnen geradezu nach oben schossen. Und besonders freut uns, wenn die politische Konkurrenz versucht, aus einem ganz normalen Vorgang, einen politischen Skandal zu konstruieren und viele Fragen stellt. Nur mal zu Information: Diese Kolumne erhebt weder den Anspruch auf Vollständigkeit noch nimmt sie auf politische Befindlichkeiten Rücksicht.

Am letzten Mittwoch kam es zu einem sehr schweren Verkehrsunfall auf dem nördlichen Berliner Ring. Das führte dazu, dass der Verkehr nach und um Oranienburg geführt werden musste. Wer also ab dem frühen Nachmittag durch Oranienburg wollte, der musste starke Nerven haben. Und so gehörten auch die SPD-Landtagsabgeordnete aus Wandlitz, Britta Müller, der stellvertretende Ortsvorsteher aus Lehnitz, Arne Probandt (SPD) und SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann zu den „staugeschädigten“.

Seit dieser Woche gibt es auch einen neuen Aufsichtsratschef bei der städtischen Wohnungsbaugesellschaft, der Woba. Zum neuen Vorsitzenden wurde der langjährige Stellvertreter Dieter Kohllöffel (SPD) gewählt. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Jennifer Collin gewählt. Herzlichen Glückwunsch allen gewählten.

Die Osterfeuer werden in den nächsten Tagen entfacht. In Lehnitz ruft der Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) seine Lehnitzer auf, an den Weißen Strand zu kommen, in Sachsenhausen ruft der Vorsitzende des örtlichen Fördervereins, Burkhard Wilde (SPD) zum Osterfeuer auf dem Gelände der Sachsenhausener Wehr auf. Auch die übrigen Ortsteile Oranienburgs freuen sich auf die Teilnahme zahlreicher Oranienburger und Oranienburgerinnen.

Selbst wenn das Osterwochenende von wahren Frühlingstemperaturen weit entfernt ist, wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ein schönes Osterfest,

Eure
Henriette von Oranienburg

23.03.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Schiff Ahoi im Oranienburger Kayserhafen!

In der letzten Kolumne wurde angekündigt, dass der Fraktionsvorstand das Ergebnis der Klausurtagung der Öffentlichkeit vorstellen wird. Eine Schlagzeile des Generalanzeigers lautete am nächsten Tag: SPD will Kayserhafen bauen. Viele werden jetzt fragen, wo liegt der Kayserhafen? Dirk Blettermann, Judith Brandt und Burkhard Wilde klärten die Öffentlichkeit auf. Der Hafen soll an einem Arm der Havel in Höhe des bisherigen Schlosshafens entstehen. Eine schöne Vision für die nächsten Jahre in Oranienburg.

 

Überhaupt waren die Themen, mit denen sich die Fraktion beschäftigt hat, sehr vielschichtig. Die Oranienburger Strände am Grabow- und Lehnitzsee sollen schneller verschönert werden, Personal der Stadtverwaltung soll gemäß der Bevölkerungsentwicklung angepasst werden und die Feuerwehr soll eine bessere Aufwandsentschädigung erhalten. Alles Punkte, die sicherlich in der Stadtverordnetenversammlung zu Diskussionen führen werden.

 

Die Zugriffszahlen der Oranienburger SPD- Seite und der https://www.facebook.com/SPD.Oranienburg/ schnellen immer dann besonders hoch, wenn ein Thema besonders interessant ist. Diese Woche war es wieder soweit. Die Schriftführerin des Ortsvereins und eine Administratorin, Mareen Curran freute sich sehr, als sie bemerkte, die sind immer auf der Höhe der Zeit, die Oranienburger Sozis.

 

In dieser Woche wurden Schülerinnen und Schüler brandenburgischer Schülerzeitungen im brandenburgischen Landtag durch die Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) und Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) ausgezeichnet. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann fasste sein Lob für die Oranienburger Preisträger mit den Worten zusammen: "Es ist beeindruckend, wie hoch die Qualität der ausgezeichneten Schülerzeitungen ist und wie vielfältig die Themen sind. Die „Havelnews“ der Havelschule, „Friedrich“ der Grundschule „Friedrich-Wolf“ in Lehnitz und auch das „Jeanal“ der Jean-Clermont-Schule informieren, unterhalten und lassen die Schülerinnen und Schüler am Schulleben teilhaben. Besonders gut finde ich, dass die Nachwuchsjournalisten Themen auch kritisch hinterfragen. Das fördert den Austausch zu Themen und motiviert auch den Leser, sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen. Schülerzeitungen sind deshalb wichtig für die Diskussionskultur an unseren Schulen und das galt es durch die Auszeichnung zu honorieren."

 

Am Donnerstag traf sich die Oranienburger SPD zu ihrer monatlichen Mitgliederversammlung. Diesmal moderierte Yvonne Lehmann die Veranstaltung. Ein Teil der Mitglieder musste kurzfristig absagen. Die Grippe macht auch vor den Sozis nicht halt. Und die, die den Weg in den TURM aufnahmen, wurden auch nicht enttäuscht. Schließlich wurde für die kommende Kommunalwahl im nächsten Jahr getrommelt. Stefan Westphal, Judith Brandt und Arne Probandt schilderten den Anwesenden authentisch, wie viel Zeit, wie Engagement und Beiträge an die Partei abgeführt werden sollte, wenn man Mandat für die SPD im nächsten Jahr gewinnt. Gemeinsam erarbeiteten die Mitglieder welche Kenntnisse und persönlichen Eigenschaften ein Stadtverordneter im Idealfall mitbringen sollte.

 

Ein schönes warmes Wochenende,

Euer

Henri von Oranienburg

16.03.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Schneller schöne Strände!

Am letzten Wochenende kam die SPD-Fraktion zu ihrer diesjährigen Klausurtagung in Oranienburg zusammen. Anders als in den letzten Jahren, fuhr die Fraktion nicht weit weg, sondern versammelte sich in der Stadt. Zwei Tage wurde gestritten, geredet und Beschlüsse gefasst. Die Ergebnisse der Tagung wollen der Fraktionsvorstand um Judith Brandt, Burkhard Wilde und Dirk Blettermann in der kommenden Woche der Öffentlichkeit vorstellen.

Während der Klausur wurde auch der bisherige Haushalt unter die Lupe genommen. Unter anderem haben die Mitglieder festgestellt, dass ein Antrag der SPD-Fraktion, zur Verschönerung der Strände am Lehnitz- und Grabowsee, in die nächste Wahlperiode geschoben werden soll. Das will die Fraktion nicht. Der Stadtverordnete und Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig brachte die Forderung der Fraktion auf den Punkt: „Schneller schöne Strände“!

In dieser Woche wurde bekannt, dass im Seniorenbeirat ein Wechsel stattgefunden hat. Marga Schlag, der „Malzer-Wirbelwind“ und Vorstandsmitglied der Oranienburger-SPD, wurde von den Seniorinnen und Senioren der Stadt zur Vorsitzenden des Beirates gewählt. Mit dem langjährigen früheren Seniorenbeauftragten der Stadt, Gerd Feierbach, stellte sich die Neue der Presse vor.

Am Mittwoch absolvierte Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann einen Praxistag bei einem örtlichen Pflegedienst. Am Vormittag ging es in die häusliche Krankenpflege, am Nachmittag in die Tagespflege. Die Senioren erkannten ihren Landtagsabgeordneten sofort, schließlich lesen sie viel. Und so fiel es leicht, gleich ins Gespräch zu kommen. Den Seniorinnen und Senioren gefiel der Nachmittag sichtlich gut.

Am Mittwoch lud die Stadtverwaltung Mitglieder der SPD-Fraktion, Erzieherinnen und Erzieher, Betreuerinnen und Betreuer und Eltern der Kita in Lehnitz, in die „Ausweichkita“ an der André-Pican-Straße ein. Das Gebäude der alten Brauerei wird zurzeit durch die Kindertagesstätte Falkennest genutzt, weil der Hochwasserschaden immer noch nicht abschließend behoben worden ist. Die Stadtverordneten Matthias Hennig, Judith Brandt und Dirk Blettermann nutzen die Möglichkeit, nicht nur die Räumlichkeiten zu besichtigen, sondern auch, um mit den Eltern und Erzieherinnen und Erziehern ins Gespräch zu kommen.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg

09.03.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Rote Rosen für Oranienburgerinnen!

Das Magazin „Der Spiegel“ berichtet aus Oranienburg. Die bundesweite Diskussion über die Tafeln erreicht nun auch die Stadt. Dabei wird Viola Knerndel von der Oranienburger Tafel zitiert, wie die Ausgabe von Lebensmitteln vor Ort funktioniert. Insofern kann man nur mit den Kopf schütteln, wie in der Stadt Essen und anderswo diskutiert wird. Der Schirmherr der Oranienburger Tafel, MdL Björn Lüttmann (SPD), hat sich in der Vergangenheit oft mit den Verantwortlichen getroffen. Auch zukünftig ist er dabei, wenn die Ausgabe von Lebensmitteln organisiert wird.

 

Am Montag in der Stadtverordnetenversammlung. Die Sitzungsreihen der Einwohner reichten nicht aus, um den vielen Menschen Platz zu geben. Viele Menschen aus dem Ortsteil Germendorf machten sich auf den Weg, um zu hören, wie sich die Politiker zur geplanten Klärschlammverbrennungsanlage positionieren. Der Germendorfer Ortsvorsteher und Stadtverordnete Olaf Bendin (SPD) stellte klar, warum die Anlage nicht gebaut werden darf. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Blettermann unterstützte sein Fraktionsmitglied bei seiner Forderung. Die Stadtverordnetenversammlung stimmte einstimmig gegen die Anlage.

Ein weiterer Punkt dieser Sitzung war die Parkraumbewirtschaftung in Oranienburg. Dazu ergriff der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Burkhard Wilde das Wort. Er appellierte nicht nur an seine Kollegen Stadtverordnete, der Beschlussvorlage „grünes Licht“ zu geben. Er forderte die Gewerbetreibenden der Stadt auf, positiv auf die Gebührenordnung zu reagieren und ihre Kunden mit einem Rabatt zu inspirieren, ihre Läden zu besuchen. Mal sehen, ob es klappt.

Am Dienstag besuchten die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Judith Brandt (SPD) und SPD-Vorstandsmitglied Marga Schlag die „rosaRoten Kampagne“, ein Netzwerk brandenburgischer Frauenhäuser beim Märkischen Sozialverein. Die Ausstellung wurde am Dienstag eröffnet und ist bis zum 16.3.2018 in der Liebigstraße zu besuchen.

Zur Zeit versuchen die hiesigen Christdemokraten mit einer Unterschriftenaktion zum 10-Minuten Takt der S-Bahnlinie 1 auf sich aufmerksam zu machen. Oranienburgs CDU-Vorsitzende Nicole Walter-Mundt bat nun um Unterstützung anderer Parteien. Der Vorsitzende der Oranienburger SPD, Dirk Blettermann, unterschrieb am Rande der SVV und der Stadtverordnete und Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) griff am S-Bahnhof Lehnitz den Christdemokraten unter die Arme.

Am Mittwoch im Kreistag ging es um eine Beschlussvorlage der Kreisverwaltung zum Thema „Verleihung des Ehrenpreises für Toleranz und Zivilcourage“. Die Diskussion war kurz und knapp. Das Ergebnis überraschte dann doch. Während die beiden Oranienburger SPD-Abgeordneten Judith Brandt und Dirk Blettermann, für die Vorlage stimmten, gab es Oranienburger Abgeordnete, die sich nicht zu einem Ja durchringen konnten. Dass darunter zwei Oranienburger CDU-Abgeordneten waren, macht die Sache nicht besser. Was haben die beiden gegen Toleranz und Zivilcourage?

 

Am Donnerstag war Internationaler Frauentag. Nicht nur an diesem Tag ein guter Anlass, seiner Liebsten eine schöne Blume zu schenken. Die Oranienburger SPD-Frauen haben den Tag zum Anlass genommen, mit einer großen roten Rose daran zu erinnern, dass es 100 Jahre her ist, dass die SPD das Frauenwahlrecht nicht nur erstritten, sondern auch eingeführt hat. SPD-Vorstandsmitglied Mareen Curran und die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt überreichten zahlreichen Frauen eine kleine Aufmerksamkeit der Oranienburger Sozis!

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg

02.03.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Das Kommunale tröstet!

Am letzten Sonnabend trafen sich Oranienburgs Sozialdemokraten zu einer Mitgliederversammlung der besonderen Art. Nicht nur, dass am Wochenende getagt wurde war das Besondere. Sondern das andere Format und die Themenlage war schon besonders. Die SPD erneuern, so heißt es landauf, landab. Und so machten sich die Oranienburger Sozis daran, die Stadt für das Jahr 2030 zu entwickeln. Die Moderatorin dieses Vormittags, Marei John-Ohnesorg, war vollen Lobes, als die Versammlung am frühen Nachmittag geschlossen wurde.

Zu Beginn der Sitzung haben Martin Vater und Ralf Leymann aus den Händen von SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann und SPD-Vorsitzenden Dirk Blettermann, ihre Parteibücher erhalten. Die beiden waren zwei von 11 Neuen, die im Februar 2018 ihren Weg zur SPD gefunden haben.

Nachdem die Oranienburger Sozis intensiv gearbeitet hatten, stellten die Berichterstatter der einzelnen Tische ihre Vorschläge vor. Marianne Kern, Stefan Westphal, Udo Neumann und Mareen Curran hatten viel Freude bei der Vorstellung der Ergebnisse. Mareen Curran brachte die Stimmungslage der SPD auf den Punkt als sie sagte: „Das Kommunale tröstet“.

Eisige Kälte herrscht zurzeit in Oranienburg. Bis zu minus 15 Grad rutschte das Thermometer in den Keller. Wieder Zeit den Malzer Strickfrauen um Marga Schlag nicht nur Danke zu sagen. Am Wochenende wurde wieder eine ganze Kiste voller Socken an die Kältehilfe übergeben. Diesmal an die Berliner Kältehilfe.

Die SPD-Fraktion traf sich am Dienstag zur Vorbereitung der Stadtverordnetenversammlung. Auch die Klärschlammverbrennungsanlage, die in Germendorf errichtet werden soll, stand auf der Tagesordnung. Völlig einig waren sich die SPD-Stadtverordneten, dass alles unternommen werden soll, um die Anlage zu verhindern. Olaf Bendin, der Germendorfer Ortsvorsteher und Stadtverordnete, wird für die Fraktion die Ablehnung in der SVV begründen.

Am Donnerstag wurde bekannt, dass die Kindertagesstätte im Oranienburger Schlosspark am 7.10.2018 ans Netz geht. Das heißt, ein Vorschlag der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung aus dem letzten Jahr, wird zeitnah umgesetzt. Die „Parkkita“ wird nur übergangsweise genutzt, um den Investitions- und Sanierungsstau der anderen Kitas abzuarbeiten, betonte die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Judith Brandt. Wir freuen uns jedenfalls.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und hoffe langsam auf wärmere Temperaturen,

Euer
Henri von Oranienburg

27.02.2018 in Allgemein

SPD erneuern

 

So funktioniert „SPD erneuern“ vor Ort.

Rund 40 Mitglieder des Ortsvereins Oranienburg tüfteln an den Zielen für unsere Stadt. Tolle Diskussionen über die Herausforderungen unserer wachsenden Stadt und viele Ergebnisse, an denen wir in den nächsten Monaten weiter arbeiten werden! Ein besonderer Dank gilt Marei John-Ohnesorg für die professionelle Leitung!

 

23.02.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Messezeit in Oranienburg!

Zur 11. Handwerker- und Freizeitmesse in der Oranienburger TURM ErlebnisCity zeigten zahlreiche Schausteller ihre Produkte. Vereine und Verbände präsentierten sich und zahlreiche Prominente waren gekommen um der Messe ihre Aufwartung zu machen. Ob Landrat Ludger Weskamp (SPD) und der neue Oranienburger Bürgermeister, ob Kreistagsabgeordnete und Stadtverordnete der Stadt Oranienburg. Zahlreiche SPDler ließen es sich nicht nehmen ebenfalls dabei zu sein, u.a. Mareen Curran und Christian Studier aus Lehnitz. Arne Probandt präsentierte den Oranienburger Bürgergarten und Dirk Blettermann war am Sonntag für die Oranienburger Tierfreunde unter den Veranstaltern. Auch Oranienburgs Alt-Bürgermeister Hans Joachim Laesicke (SPD) schaute sich auf der Messe um. Kurz – eine gelungene Veranstaltung.

Letzten Sonnabend lud die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) zum Rundgang in die Clara-Zetkin-Gedenkstätte nach Birkenwerder ein. Zetkin lebte dort um 1930. Es waren Sozialdemokratinnen wie sie, die ab 1891 das Frauenwahlrecht forderten und 1918 durchsetzten. Über ein Dutzend Frauen aus ganz Oberhavel folgten der Einladung und starteten ganz euphorisch nach der tollen Führung durch Martina Dörnenburg ins Wochenende.

Am Montag fand die erste Hauptausschusssitzung in diesem Jahr statt. Als um 17 Uhr die Sitzung eröffnet wurde, war der Saal im Schloss zum Bersten voll. Die Germendorfer waren gekommen, um ihren Ortsvorsteher Olaf Bendin (SPD) den Rücken gegen die geplante Klärschlammverbrennungsanlage zu stärken.

In dieser Woche las man in den Oranienburger Zeitungen, dass die Kommunalaufsicht (Landkreis Oberhavel) der Stadt Hennigsdorf untersagte, zusätzliche Kredite zum Bau eines neuen Stadtbades aufzunehmen. Durch Oranienburg ging erst einmal ein großes Aufatmen. Denn schließlich wäre ein neues Schwimmbad eine direkte Konkurrenz zur Oranienburger Turm ErlebnisCity gewesen, wie es der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der TURM ErlebnisCity, Dirk Blettermann (SPD), bemerkte.

Zwei wichtige Entscheidungen sind diese Woche auf Landesebene für Oranienburg auf den Weg gebracht worden: Zum Einen hat Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) entschieden, dass der Gesetzentwurf zur vollständigen Übernahme der Kosten der Bombensuche durch den Bund erneut in den Bundesrat eingebracht wird. Zum Zweiten ist der Gesetzentwurf zur Kita-Beitragsfreiheit im Vorschuljahr auf dem Weg ins Parlament. Um rund 1000 bis 1300 Euro wird damit künftig eine Durchschnittsfamilie im Vorschuljahr ihres Kindes entlastet. Wenn das keine guten Nachrichten sind, findet auch unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD).

In der kommenden Woche, am 1. März, findet anlässlich des Internationalen Frauentages eine musikalisch-politische Veranstaltung im „Kellerkind in der Kalten Walze“ um 18 Uhr statt. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann lädt unter dem Motto „starke Frauen – starke Wirtschaft in Oberhavel“ ein und hofft auf zahlreiche Gäste an diesem Abend. Der Eintritt ist frei.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende,

Euer
Henri von Oranienburg

16.02.2018 in Allgemein

Kolumne der Woche

 

Facebook-Fasten in Oranienburg!

Rosenmontag in Malz. Eine schöne Tradition haben sich die Malzer SPD-Freunde einfallen lassen und wieder durchgeführt. Gemeinsam mit Marga Schlag und Michael Richter hatten viele den Weg in den Dorfclub Malz gefunden. Die Borgsdorfer Tanzgruppe Ladylike heizten den Anwesenden kräftig ein.

Am Montag wählte der Aufsichtsrat der Stadtwerke Ralph Bujok (Die Linke) zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates. Sein Stellvertreter wurde Frank Rzehaczek (CDU). Die Neuwahl war notwendig geworden, weil der bisherige AR-Vorsitzende Hansi Laesicke (SPD) in den Ruhestand gegangen ist. Den Gewählten wünschen wir eine gute Hand für ihr neues Amt.

Am Dienstag kam die SPD-Fraktion zusammen. Bericht aus den Ausschüssen und Vorbereitung des Hauptausschusses standen auf der Tagesordnung. Es wurde über eine geplante Klärschlammanlage im Ortsteil Germendorf gesprochen, ebenso über Anträge zur Infrastruktur in Oranienburg. Zum Schluss machte SPD-Stadtverordneter Stefan Westphal noch den Vorschlag, bis Ostern ein Facebook-Fasten einzulegen. Das würde der Stimmung gut tun und jeder hätte auch mehr Freizeit.

Am Mittwoch kamen die Mitglieder der SPD-Oberhavel im Hotel an der Havel in Oranienburg zusammen. Einziger Tagesordnungspunkt war der ausgehandelte Koalitionsvertrag von SPD und CDU und CSU. Die Prignitzer SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Ziegler hatte die Aufgabe übernommen, den Mitgliedern das Papier schmackhaft zu machen. Am Ende stimmten rund zwei Drittel der Anwesenden für die Annahme des Papiers.

Zu den Aufgaben eines Stadtverordneten gehört es, sich um viele Kleinigkeiten zu kümmern. Unter anderem fiel dem SPD-Stadtverordneten Dirk Blettermann auf, dass die Straßenlampen, die stadtauswärts zur Autobahn führen, zum größten Teil nicht leuchteten. Da Bauamt wurde darüber informiert. Innerhalb von 10 Tagen, waren die Probleme beseitigt. Danke dafür.

Am Mittwoch besuchte der Lehnitzer Stadtverordnete und Ortsvorsteher Matthias Henning (SPD) die Ausbildungsmesse Youlab in der TURM-ErlebnisCity in Oranienburg. Er war jedenfalls bester Stimmung, als er gegen Vormittag den Vorstand darüber informierte und aufrief, die tolle Messe zu besuchen.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende,

Euer
Henri von Oranienburg

Für Sie im Landtag

Die nächsten Termine:

Alle Termine öffnen.

26.05.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederversammlung SPD Oranienburg
TURM ErlebnisCity, Konferenzsaal, Oranienburg

29.05.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg

04.06.2018, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Werksausschuss der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

12.06.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg

19.06.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Vorstandssitzung SPD Oranienburg
SPD Bürgerbüro, Bernauer Straße 52, Oranienburg

26.06.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg

28.06.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederversammlung SPD Oranienburg
TURM ErlebnisCity, Konferenzsaal, Oranienburg

02.07.2018, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr
Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

03.09.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Vorstandssitzung SPD Oranienburg
SPD Bürgerbüro, Bernauer Straße 52, Oranienburg

04.09.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg

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