Kolumne

die wöchentliche Kolumne vom 17.11.2017

Micky Maus übernimmt das Oranienburger Schloss!

Am letzten Sonnabend fand in der Oranienburger Gaststätte Weidengarten das traditionelle Gänseessen statt. Der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende und Oranienburger SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann berichtete zuerst über seine Arbeit im Potsdamer Landtag, ehe dann der Vorsitzende des Ortsvereins, Dirk Blettermann die Ehrenurkunden an Armin Lutz (für 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft) und Frithjof Bloeck (für 25 Jahre SPD-Mitgliedschaft) überreichte. Mareen Curran, unsere Schriftführerin überbrachte dann noch eine Flasche edlen Weines an die Geehrten.

Für die Karnevalisten Oranienburgs beginnt die fünfte Jahreszeit. Pünktlich um 11.11 Uhr wurde das Schloss (Rathaus) gestürmt. Der Oranienburger Generalanzeiger brachte es am Montag zu der Zusammenfassung, dass jetzt Micky Maus das Schloss übernommen hat. Wer sich dahinter verbirgt, bleibt allerdings ein Geheimnis.

Am Sonntag lud die Bundes-SPD nach Berlin. Es galt, die verlorene Bundestagswahl aufzuarbeiten. Schließlich wurde das bislang schlechteste Ergebnis im September 2017 eingefahren. Für Oranienburgs SPD nahmen, Marga Schlag und Dirk Blettermann an der Veranstaltung teil.

Zu Beginn der Woche wurde ein internes Papier der CDU Oberhavel teilweise publik. Die örtlichen Zeitungen berichteten ausführlich über die heftigen Auseinandersetzungen der Partei. Dabei geht es doch nur um den ehrenamtlichen Vorsitz der Kreis-CDU für die sich neben dem bisherigen Kreisvorsitzenden Frank Bommert auch die Oranienburger CDU-Vorsitzende Nicole Walter-Mundt bewirbt. Dass die Steigerung von Freund und Parteifreund Feind ist, ist im Allgemeinen schon bekannt. Das diese Praxis jetzt auch Oberhavel erreicht hat, ist neu.

In Brandenburg versucht zurzeit die CDU politisches Kapital aus dem Beschluss der Landesregierung nach Absage der Kommunalreform zu ziehen. Eine in dieser Woche veröffentlichte Wahlumfrage lässt eine gewisse Ernüchterung bei den Christdemokraten einziehen. 80 Prozent der Brandenburger wollen keine Neuwahlen und die Popularität des Oppositionsführers liegt noch deutlich hinter der des Innenministers Karl-Heinz Schröter (SPD) und natürlich die des Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD). Ein leichtes Spiel hatte Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, als er die Begründung des Antrages von AFD und CDU nach vorzeitigen Neuwahlen formulierte.

Am kommenden Wochenende fahren Meike Kulgemeyer, Björn Lüttmann und Dirk Blettermann als Delegierte Oberhavels zum Landesparteitag nach Potsdam. Auf diesem Parteitag wird nicht nur ein neuer Generalsekretär gewählt, sondern auch die Ortsvereine des Innovationspreises gekürt. Dazu mehr in der nächsten Kolumne.

Eine schöne Zeit bis dahin

Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 10.11.2017

Schicksalstag 9. November in Oranienburg!

Am Dienstag tagte die SPD-Fraktion. Zu Beginn begrüßte Fraktionschef Dirk Blettermann die Sprecher der Anwohnerinitiative „Gedenkstätte Sachsenhausen- Gedenken im Einklang mit dem Leben“, Waltraut Krienke und Christian Wollank. Sie berichteten über Lösungsvorschläge der Initiative, wie der Busverkehr so verändert werden kann, dass Besucher und Anwohner weiterhin vernünftig miteinander auskommen. Immerhin sollen über 700000 Besucher jährlich die Gedenkstätte besuchen. Die SPD-Fraktion begrüßte die Lösungsansätze und wird sich in den nächsten Sitzungen für eine Veränderung einsetzen.

Ansonsten galt es, die Ausschüsse der nächsten Woche vorzubereiten und einen Termin für den neuen Bürgermeister Alexander Laesicke zu finden. Schließich möchte sich der „Neue“ bei den Fraktionen vorstellen, bevor er Anfang Januar das Amt von seinem Vater, dem langjährigen Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) übernimmt.

Bombenentschärfungen gehören in Oranienburg seit Jahrzehnten zum täglichen Geschäft. Nun hört man, dass auch in Potsdam die eine oder andere Bombe entschärft werden muss. Und das auch noch Mitten im Stadtkern. Diesmal betraf es sogar den brandenburgischen Landtag. Und so musste das Parlamentspräsidium nach Kleinmachnow ausweichen und die Sitzung für die kommende Woche vorzubereiten. Björn Lüttmann, Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter, nahm es gelassen. Schließlich musste er in seiner früheren beruflichen Tätigkeit auch mal an einem anderen Ort seinen Dienst versehen, wenn es wieder einmal hieß: Bombenneutralisation in Oranienburg.

Am Donnerstag war wieder einmal der 9. November. In Deutschland ein besonderer Tag, der mit Scham und Schande, aber auch mit Freude in Verbindung gebracht wird. Zur bis dahin größte menschlichen Tragödie gehört die Pogromnacht, an denen die Nazis das friedliche Zusammenleben von Menschen jüdischen Glaubens zerstören versuchten. Wie in jedem Jahr fand an dem Gedenkstein, wo einst das jüdische Gebetshaus stand, eine Gedenkveranstaltung statt, auf der der einstige Regierende Bürgermeister Walter Momper (SPD) Worte des Gedenkens gesprochen hat. Für die SPD legten dann Judith Brandt und Dirk Blettermann ein Blumengebinde nieder. Niemals darf die Schande Deutschlands vom 9.11.1938 vergessen werden.

Am Samstag findet das traditionelle Martinsgans-Essen der Oranienburger SPD statt. Auch werden in diesem Jahr wieder einige langjährige SPD-Mitglieder geehrt. Dazu in der nächsten Kolumne.

Einen schönen Martinstag und schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 3.11.2017

St. Nicolai in Oranienburg!

Die Oranienburger Lichternacht war wieder ein voller Erfolg. Nicht nur für die Veranstalter und Initiatoren, denen noch einmal ein großes Dankeschön gesagt sei. Nein, auch ein voller Erfolg für das Oberhaveler Frauenhaus. Insgesamt wurden 400€ von den Oranienburger Sozialdemokraten zusammen gesammelt. Oranienburger und ihre Gäste sind sehr spendabel, wenn es um einen guten Zweck geht. Oranienburgs stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jennifer Collin wird die Spende dem Frauenhaus übergeben.

Zum Reformationstag riefen die Kirchen in Oranienburg und Umgebung wieder zu ihren Gottesdiensten. Schließlich galt es, den 500. Jahrestag der Veröffentlichung Martin Luthers Thesen zu begehen. Neben dem Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), sah man auch zwei Stadtverordnete von CDU und SPD unter den Teilnehmern. Nur die Initiatoren, die mit großem Tam Tam Luthers Apfelbäumchen zelebrierten, waren nicht zu sehen, was auch bedauert wurde. Man kann es sich nicht vorstellen, dass Martins Luthers Apfelbäume ausschließlich dem Wahlkampf untergeordnet wurden. Wäre jedenfalls schade.

Am Dienstag versuchten die Chöre der Nikolaikirche in Prenzlau ins Guinessbuch der Rekorde zu kommen. Insgesamt 535 Lieder wurden am Stück aus dem evangelischen Gesangsbuch intoniert. Und einer der Gesangsbrüder war Oranienburgs langjähriger Stadtverordneter Eckhard Kuschel. Er selbst hat zweimal, zu später Stunde, jeweils eine Stunde, mitgesungen.

Am Mittwoch wurde das vierte Buch über Botzowe/Oranienburg in der St. Nicolai Kirche der Öffentlichkeit vorgestellt. Bodo Becker, Mitglied des Ortsbeirates Lehnitz und einer der Autoren des Buches, rezitierte aus seinem Aufsatz. Völlig gespannt lauschten Eckhard Kuschel und Dirk Blettermann den Worten Beckers. Und wieder gab es Neuigkeiten aus Oranienburgs langer Geschichte. Das Buch ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Diese Woche teilte der gescheiterte Bürgermeisterkandidat der Linken, Enrico Rossius, mit, dass er sich mit seiner langjährigen Partnerin verlobt hat. Nach der verlorenen Wahl war es ruhig um ihn geworden. Umso größer ist die Freude, dass das private Glück deutlich auf seiner Seite steht.

Wenn Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann im Info-Radio des RBB zu hören ist, dann nimmt er meist zu Ereignissen aus dem gesamten Land Stellung. Und so war es auch am Mittwoch. Am Dienstagabend sickerte durch, dass die Gebietsreform des Landes durch den Ministerpräsidenten Dietmar Woidke auf Eis gelegt wurde. Zu groß waren die Widerstände. Große Teile des Landes spielten nicht mit. Dass nun die größten Schuldenmajore aus Cottbus (Holger Kelch CDU) und Brandenburg/Havel (Dietlind Tiemann CDU) am lautesten darüber jubeln, ist nicht nachvollziehbar. Die beiden werden wohl einen großen Schatz gefunden haben. Anders kann nicht erklärt werden, dass die beiden Städte, die vom Land angebotene Entschuldung barsch abgelehnt haben und die Reform am lautesten torpediert haben.

Verbringt ein schönes Wochenende bei einem heißen Tee,

Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 27.10.2017

Wer will fleißige Handwerker sehen?

Am Montag rief Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) zu seiner letzten Ältestenratssitzung in sein Amtszimmer. Bevor die Sitzung begonnen hatte, erzählte er den Fraktionsvorsitzenden, was er denn nun machen werde, wenn er im Januar aus dem Amt scheidet. Als erstes wird er ein Puppenhaus für die Enkelkinder bauen, für die er sich in dieser Woche erst einmal eine Klebepistole kaufen muss. Seine bisherige Stärke waren eher nicht handwerkliche Tätigkeiten. Ich bin gespannt, was aus dem Vorsatz wird.

Vor einigen Monaten hat der Oranienburger Hans Biereigel der SPD-Oranienburg einen Teil seines Archivs zur Verfügung gestellt. Damals wurde zugesagt, dass auch eine ständige Ausstellung eingerichtet werden soll. Nun ist sie endlich da: die Vitrine. Aber sie muss auch noch zusammengebaut und aufgestellt werden. Die stellvertretende SPD-OV-Vorsitzende Jennifer Collin fragte nun in der Vorstands-Whatsapp-Gruppe nach, wer die Vitrine aufbauen kann. Der Vorsitzende Dirk Blettermann wehrte gleich ab. Handwerken ist auch nicht seine Stärke. Kurze Zeit später meldete sich der Bauausschuss-Vorsitzende Burkhard Wilde (SPD) und kündigte an, in dieser Woche die Vitrine aufzustellen. Der Mann ist vom Fach!

In dieser Woche vermeldete die brandenburgische SPD, dass sie die mitgliederstärkste Partei in Brandenburg ist. Voller Stolz berichtete Oranienburgs stellv. Ortsvereinsvorsitzende Björn Lüttmann darüber. Nicht unerwähnt ließ er vermelden, dass in Oberhavel auch der Oranienburger Ortsverein der Stärkste ist.

Am Mittwoch berichtete Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann über 400.000 €, die die Landesregierung an Oranienburg auszahlen wird. Dieses Geld ist für die Beseitigung der Bombenaltlasten zu verwenden und wurde durch die Bundesrepublik Deutschland bereitgestellt. Björn Lüttmann bedankte sich bei allen Beteiligten für das beharrliche Einsetzen der berechtigten Forderungen der Stadt Oranienburg.

Am heutigen Freitag findet wieder die Oranienburger Lichternacht statt. Schon traditionell ist vor dem SPD-Bürgerbüro auch wieder das Glücksrad der SPD aufgebaut. Auch wird es wieder Glühwein für den kühlen Abend geben. Kommen Sie vorbei. Drehen Sie am Glücksrad, trinken Sie einen Glühwein für einen guten Zweck und sprechen Sie mit Ihren Kommunal- und Landespolitikern.

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 20.10.2017

Zum Lachen oder zum Weinen?

Die Schlachten sind geschlagen. Die letzten Wahlplakate werden in den nächsten Tagen aus dem Stadtbild Oranienburgs verschwinden. Und die Einwohner Oranienburgs haben einen neuen Bürgermeister gewählt. Auch wenn der Name der alte bleibt, es ist ein Neuer. Alexander Laesicke! Herzlichen Glückwunsch Herr Bürgermeister!

Vielen haben gratuliert, viele haben ihre Wünsche mitgeteilt! Vergeblich suchte man eine Glückwunschmitteilung der unterlegenden Kandidatin Kerstin Kausche (CDU). Vielmehr wurde gegiftet, dass alles unfair gewesen ist, besonders die letzten Wochen. Im Gegensatz zu dem Lamentieren der Konservativen, hat die SPD-Kandidatin Jennifer Collin nicht auf Medien und andere eingedroschen, weil sie die Wahl nicht für sich entschieden hat.

Der eine oder andere hat am Sonntag nicht nur die hiesigen Wahlen im Auge gehabt, sondern auch die in Niedersachsen. Zwar ist das Bundesland weit weg, aber die Sozialdemokraten haben eine lange Serie der Wahlniederlagen beendet. Einen schönen Wahlsieg fuhr SPD-Ministerpräsident Stephan Weil ein. Der Wahlgang wurde notwendig, weil die dortige CDU ein böses Foul begangen hat und eine Grünen-Abgeordnete in ihre Reihen gezogen hat und die Mehrheitsverhältnisse dadurch auf den Kopf gestellt hat.

Am Mittwoch tagte der Kreistag Oberhavels. Wahrlich keine Sternstunde des deutschen Parlamentarismus. Dass nun die neue Kreistagsabgeordnete Judith Brandt (SPD) das unwürdige Schauspiel erleben musste, macht die Sache nicht besser. Dabei fing die Sitzung so harmonisch an. Der Kreistagsvorsitzende Karsten-Peter Schröder (SPD) begrüßte die neue Kollegin mit den Worten, dass der Kreistag nun weiblicher und jünger geworden ist. Die „alten Hasen“ haben anschließend ihre alten Spiele gespielt. Laut und unwürdig!

In dieser Woche wurde eine „kleine Anfrage“ des Landtagsabgeordneten Frank Bommert (CDU) an die Landesregierung veröffentlicht. Darin fragt der Antragsteller ernsthaft, ob die Landesregierung es in Betracht zieht, die S-Bahn zukünftig bis zur Gedenkstätte Sachsenhausen fahren zu lassen? Manchmal weiß man wirklich nicht, ob man Lachen, oder Weinen soll?

Morgen, am Sonnabend findet das 9. Oranienburger Kneipenfest (http://www.kneipenfest.info/oranienburg.html) statt. Einige sturmfeste und hartgesottene Mitmenschen wollen die Nacht zum Tag machen. Es sollen auch schon Sozialdemokraten dort gesehen worden sein. In diesem Sinne,

Guten Durst

Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 13.10.2017

Fördermittel für Oranienburg

In der letzten Woche tobte ein heftiger Sturm über große Teile des Landes. Auch Oranienburg blieb nicht davon verschont. Straßen, Grundstücke und auch das Gelände der ehemaligen Landesgartenschau/Schlosspark waren betroffen. Riesige Bäume fielen dem Wind zum Opfer. Ein großer Dank geht an die Oranienburger Feuerwehr. Mit vielen Sonderschichten ist es ihnen gelungen, die größten Äste/Bäume von den Straßen zu bekommen. Die Oranienburger SPD sagt dafür ein großes Dankeschön.

Am Montag tagte die Stadtverordnetenversammlung Oranienburgs. Die erste Sitzung nach der ersten Wahlrunde. Die übriggebliebenen Kandidaten sind nicht Mitglied der Stadtverordnetenversammlung. Deshalb konnte auch keiner das Wort erhalten. Das machte aber nichts. Die Sitzung dauerte auch nicht länger, als sonst. Allerdings fanden nicht alle Vorlagen der Verwaltung auch eine Mehrheit, auch wenn die SPD-Fraktion so tapfer für die sog. PORTA-Vorlage geworben hat. Eine Stimme fehlte.

Am Mittwoch besuchte Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann die KITA Bäkestrolche im Oranienburger Ortsteil Schmachtenhagen. Gemeinsam mit der SPD-Stadtverordneten Judith Brandt ließen sich beide über die aktuelle Situation in der KITA berichten.

In dieser Woche flatterten Unterlagen des Kreistages Oberhavel bei Judith Brandt ein. Nachdem der Germendorfer Ortsvorsteher und Stadtverordnete Olaf Bendin auf seine Mitgliedschaft im Kreistag verzichtet hat, rückt nun Judith Brandt nach. Gemeinsam mit Dirk Blettermann streitet sie nun für die Belange Oranienburgs im Kreistag.

Mitte der Woche erhielt die Stadt Oranienburg einen Fördermittelbescheid des Landes Brandenburg. Der Oranienburger Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann freut sich über die guten Nachrichten für Oranienburg: „Die finanzielle Unterstützung Oranienburgs kommt zum richtigen Zeitpunkt, da die wachsende Stadt viele Herausforderungen gleichzeitig meistern muss. Schwerpunkt des Oranienburger ASZ-Programmes war die finanzielle Beteiligung am Kita-Neubau in der Innenstadt. Umso erfreulicher ist es, dass die Fördermittelzusage nun vorliegt und dringend benötigte Kita-Plätze geschaffen werden können.“

Ein schönes warmes Wochenende,

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 6.10.2017

Die Spinnen in Oranienburg

Nach der Wahl ist vor der Wahl, so lässt sich die fast dreistündige Diskussion des SPD-Ortsvereins vergangenen Sonntag wohl zusammenfassen. Rund 40 Genossinnen und Genossen kamen in der TURM ErlebnisCity zusammen, um das doppelt enttäuschende Wahlergebnis vom 24. September gemeinsam zu verarbeiten. Doch wir wenden den Blick Richtung Zukunft. So gibt es immer etwas aus Niederlagen zu lernen und dies soll ab jetzt den Blick für die Kommunal- und Landtagswahlen 2019 schärfen. Weil für die SPD-Mitglieder die Wunschkandidatin Jennifer Collin nicht mehr zur Wahl steht, wurde außerdem einmütig beschlossen, keine weitere Wahlempfehlung abzugeben.

Wie in der Allgemeinverfügung des Bundeslandes Brandenburg klar formuliert wurde, müssen Wahlplakate umgehend nach den Wahlen abgehangen werden. Daher machte sich das Team-Collin, darunter der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig umgehend an die Arbeit. Bei jeder Gelegenheit wurde angehalten, die Wahlplakate abgehangen und ins Auto gelegt. Irgendwie sind bei dieser Arbeit zahlreiche Spinnen mit in das Familienauto Hennig eingezogen. Bei der letzten Fahrt zur Turmerlebnis City riefen gleich mehrere Insassen: Spinnen.

Am Montag dann galt es den Mann zu ehren, der in den vergangenen 23 Jahren als SPD-Bürgermeister Oranienburg vorangebracht hat: Unseren Hansi Laesicke. Und es war schon beeindruckend zu sehen, wer sich in die Ehrenschar beim Stadtempfang einreihte: Alle drei bisherigen Ministerpräsidenten Manfred Stolpe, Matthias Platzeck und Dietmar Woidke waren da. Die Laudatio auf sein Lebenswerk hielt Matthias Platzeck in einer sehr persönlichen aber auch politischen Rede. Als ein durchaus kapitalismuskritisches Zitat von Hansi Laesicke vorkam, konnten sich einige Vertreterinnen einer konservativen Partei doch tatsächlich das Kopfschütteln nicht verkneifen. Schön, dass selbst in solch eigentlich harmonischen Momenten politische Unterschiede deutlich werden…

Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 29.09.2017

Oranienburg hat gewählt

Am letzten Sonntag fanden die Bundestagswahl und die Bürgermeisterwahl in Oranienburg statt. Leider haben sich der Einsatz und das Engagement unseres Bundestagskandidaten Benjamin Grimm und unserer Bürgermeisterkandidaten Jennifer Collin nicht gelohnt. Der CDU-Bundestagskandidat konnte einen klaren Sieg einfahren und sein Direktmandat verteidigen. Ganz so deutlich war der Abstand zwischen den Kandidaten der Bürgermeisterwahl in Oranienburg hingegen nicht. Unsere Kandidatin Jennifer Collin erhielt 17,9 Prozent der Stimmen, muss sich aber dennoch mit dem dritten Platz zufriedengeben. Unser Ziel haben wir als SPD nicht erreicht und es wird zumindest die nächsten acht Jahre keinen SPD-Bürgermeister in Oranienburg geben. Das ist enttäuschend.

Noch enttäuschter dürften jedoch die Kollegen der Linken und der Grünen sein. Magere 8,1 und 8,4 Prozent der Oranienburger votierten für sie. Hinterher ist man zwar immer schlauer, aber dass Linke und Grüne Bürgermeisterkandidaten in Oranienburg geringe Chancen haben, war auch vorher zu vermuten. Der Kandidat der Linken hat am Dienstag schon seine Konsequenzen gezogen und gibt den Chefposten seines Stadtverbandes im November ab. Erschreckend hoch hingegen ist aber das Ergebnis, dass die AfD in Oranienburg mit einem unbekannten Berliner Kandidaten erreichen konnte.

Nun heißt es den Blick nach vorn zu richten. Egal wer die kommende Stichwahl ums Bürgermeisteramt in Oranienburg für sich entscheidet, an der SPD führt kein Weg vorbei. Wir werden unsere sozialdemokratische Politik fortsetzen und für unsere Überzeugungen eintreten. Unseren SPD-Kandidaten Jennifer Collin und Benjamin Grimm gebührt unser Respekt und Anerkennung. Ihr habt das toll gemacht! Wir danken euch für einen kompetenten, ideenreichen und engagierten Wahlkampf - Hut ab!

Euer Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 22.9.2017

Für Oranienburg - Jennifer Collin wählen!

Ein langer Wahlkampf geht zu Ende. Seit über einem Jahr tingelt die SPD-Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin durch Oranienburg. In vielen Diskussionsrunden, bei zahlreichen Haustürkampagnen, bei Vereinen und Verbänden, überall konnten sich die Menschen der Stadt ein Bild von Jennifer Collin machen. Ohne die vielen Mitstreiterinnen und Mitstreiter wäre es unmöglich gewesen, die ganzen Aktionen vorzubereiten und umzusetzen.

In dieser Woche hat sich die SPD-Bürgermeisterkandidatin noch einmal kräftig ins Zeug gelegt. Am letzten Sonntag fand eine Veranstaltung der Gedenkstätte Sachsenhausen zum 72. Jahrestag der Schießung des Speziallagers Nr. 5 statt. Gemeinsam mit Oranienburgs SPD-Chef Dirk Blettermann, dem Bauausschussvorsitzenden Burkhard Wilde (SPD) und Oranienburgs scheidenden Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und Kreistagspräsident Karsten-Peter Schröder (SPD) nahm die SPD-Kandidatin Jennifer Collin an der Festveranstaltung teil. Und war es nur Zufall, oder ein Wink? Die SPD-Kandidatin wurde auf einen der vorderen Sitzplätzen gebeten, während der Stadtchef in der zweiten Reihe platziert wurde.

Am Montag verteilten Mareen Curran und SPD-Kandidatin Jennifer Collin vor dem Runge-Gymnasium Informationsmaterial zum Wahlrecht mit 16! Auf viele Unentschlossene Jugendlich trafen die beiden Frauen. Und einige konnten davon überzeugt werden, das Kreuz am Sonntag an die richtige Stelle zu setzen.

Am Mittwoch strahlte der RBB einen vierminütigen Bericht über einen Teil der Oranienburger Bewerber für das Amt der Bürgermeisterin aus. In natürlicher Frische beantwortete Jennifer Collin die Fragen nach sozialem Wohnungsbau und dem Holländischen Viertel, welches die Kandidatin bauen lassen möchte. Auf den letzten Metern läuft die SPD-Kandidatin zu Höchstformen auf.

Am Donnerstag wurde bei facebook ein sechsminütiger Film über Oranienburgs SPD-Kandidatin Jennifer Collin (https://www.facebook.com/CollinOranienburg/) verbreitet. Innerhalb kurzer Zeit sprangen die Zugriffszahlen in die Höhe. Natürlich und authentisch parierte die Kandidatin auf die gestellten Fragen, die sie zuvor nicht kannte. Es lohnt sich, einmal kurz in die Sequenz hineinzuschauen.

Und nun kommt zum Ende des Wahlkampfes noch eine Bitte: Geht wählen! Rechtsradikale Kreise vagabundieren zurzeit durch Oranienburg und verunstalten die Wahlplakate aller demokratischen Parteien. Das demokratische Oranienburg bleibt aufgerufen, am Sonntag ein Zeichen zu setzten. Wählen gehen, Sozial und Demokratisch!

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende, geht am Sonntag wählen, sonst ärgert ihr Euch am Montag, dass die falschen das Sagen haben,

Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 15.9.2017

Wer will, wer will, wer hat noch nicht?

Am Dienstag besuchte SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin den Ortsteil Zehlendorf und hier im Besonderen den Fußballverein Post Zehlendorf. Gemeinsam mit dem Vereinsvorsitzenden Ulf Heinrich schaute sie sich die Sportanlage und das Vereinshaus an. Beide stellten fest, dass hier in den nächsten Jahren einiges investiert werden muss.

Die Podiumsdiskussionen zwischen den Bürgermeisterkandidaten finden ja nun fast täglich statt. Inzwischen kennt man sich und dennoch macht es Sinn, die Aussagen der Kandidaten näher zu betrachten. Da verspricht eine Kandidatin jedem alles. Ob Gemeindearbeiter, Schulkrankenschwestern, ob kostenlose Schlossparköffnung, oder ein zusätzliches Freibad am Lehnitzsee. Jeder bekommt alles. Bisher hat Kerstin Kausche nirgends erklärt, wie ihre Wohltaten finanziert werden sollen.

Und noch eins fällt in den letzten Tagen auf. Die persönlichen Angriffe der CDU-Kandidatin auf Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben zurzeit Konjunktur. Da wird über den Baustadtrat und die Kämmerin der Stadt hergezogen, was das Zeug hält. Ich bin gespannt, ob sich das bei der Bevölkerung verfängt. Besonders klug ist das jedenfalls nicht. Denn man weiß nicht, ob man sich nicht wieder sieht.

Am Mittwoch hieß es wieder „Großkampftag“ für die SPD-Bürgermeisterkandidatin. Am frühen Nachmittag besuchte Jennifer Collin, gemeinsam mit dem Oranienburger SPD-Vorsitzenden Dirk Blettermann den Schmachtenhagener Ortsteil Bernöwe. Zahlreiche Menschen wurden angetroffen und die eine oder andere Anekdote wurde von den Bernöwern erzählt. Abends fand die letzte Podiumsrunde der Bürgermeisterkandidaten bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung statt.

In dieser Woche hat ein bekannter Fahrschulinhaber und Waffenladenbesitzer aus Oranienburg deutlich gemacht, dass er die konservative Kandidatin für die geeignete Bürgermeisterin hält. Jetzt da es in die letzte Runde geht, scheint die Kandidatin alles aufzufahren, was geht. Von Leserbriefen über zuvor abgelehnte Großplakate bis hin zu beklebten Litfaßsäulen ist fast kein Fleckchen in der Stadt mehr vor ihr sicher. Offensichtlich alles getreu dem Motto: Viel hilft viel. So leicht sind die Oranienburgerinnen und Oranienburger jedoch nicht zu beeidrucken. Sie interessiert vielmehr die Frage, wer Oranienburg weiter nach vorn bringen kann. Mit Jennifer Collin und ihren Ideen haben wir die richtige Antwort darauf.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 8.9.2017

SPD-Kandidatin punktet bei Podiumsgesprächen!

Am letzten Freitag pilgerte wieder gefühlt das ganze Land Brandenburg nach Potsdam. Dort fand das jährliche Sommerfest der brandenburgischen SPD statt. Zu Beginn heizten Generalsekretärin Klara Geywitz und Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann die Stimmung an. Eine große Gruppe von Oranienburgerinnen und Oranienburgern konnte man ebenfalls in Potsdam sehen. Neben Dirk Blettermann, Matthias Hennig, Patrick Rzepio, sah man auch Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, die ihre Delegation aus Holland mitbrachte.

Zurzeit finden die Podiumsgespräche mehrfach in der Woche statt. Am Montag lud die Initiative Willkommen in Oranienburg ein. Leider waren nicht alle Kandidaten anwesend, so dass der vollbesetzte Saal nur einen Teil der Kandidaten auf den Zahn fühlen konnte. Dass es nicht nur um Flüchtlingspolitik ging, machte den Abend nicht uninteressanter. Vielfach waren sich die Kandidaten nicht einig, so dass es schon Sinn macht, die Unterschiede herauszuhören.

Sehr beeindruckt von der Vielfalt der Themen, die in der Politik vorkommen, zeigt sich derzeit der Praktikant unseres Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann. Einen Monat lang begleitet Paul Gehrmann das Geschehen in Potsdam sowie vor Ort in Oranienburg. Er hätte sich kaum einen spannenderen Monat aussuchen können, bekommt er so doch ganz nebenbei auch intensive Eindrücke von Bundestags- und Bürgermeisterwahlkampf.

Am Dienstag haben sich die Stadtverordneten und sachkundigen Einwohner nach der Sommerpause wieder getroffen. Viele Tagesordnungspunkte mussten besprochen werden. Wer nun dachte, dass mit dem nahenden Amtszeitende von Oranienburgs Bürgermeister Laesicke (SPD) die Verwaltung lahmt, der irrt sich gewaltig. Allein 19 Tagesordnungspunkte standen auf der Agenda. Die Mitglieder des Bauausschusses, Burkhard Wilde, Olaf Bendin, Judith Brandt, Eckhard Kuschel und Jennifer Collin haben sich für die Sitzung jedenfalls gut präpariert.

Am Dienstag machten Oranienburgs SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm und Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin gemeinsam Hausbesuche in der City Oranienburgs. Man weiß nie, wer hinter der Tür wartet. Und so kam es, dass sich wieder eine Tür öffnete. Sofort wurde der Bundestagskandidat erkannt und gleich in Gespräch zum Mindestlohn verwickelt. Beide Kandidaten sind überrascht, dass der Wiedererkennungswert von den Wahlplakaten doch vorhanden ist.

Am Donnerstag wurde wieder ein neuer Stolperstein in Oranienburg verlegt. SPD-Urgestein Eckhard Kuschel finanzierte wieder einmal einen solchen Stein. Diese Stolpersteine erinnern an jüdische Mitbürger, die während der Nazizeit entweder Deutschland verlassen konnten, oder von den Nazimachthabern ermordet wurden. Diesmal wurde der Stein in der Freiburger Str./ Ecke Bernauer Str. zu Ehren von Dr. Max Baerwald und seiner Familie verlegt. Dr. Baerwald war der letzte Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde. An dieser Veranstaltung nahmen auch SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), sowie Schülerinnen und Schüler des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums teil.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 1.9.2017

Voll motiviert in die letzten Wahlkampfwochen!

Das erste Sommerfest der Oranienburger SPD war ein voller Erfolg! Am letzten Freitag nutzten viele die Möglichkeit mit Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und SPD-Kandidatin Jennifer Collin ins Gespräch zu kommen. Ungefähr 300 Leute besuchten das Fest. Ohne Idee und Umsetzung von Patrick Rzepio und Patrick Kositz wäre der Veranstaltungskalender 2017 in Oranienburg um eine tolle Veranstaltung ärmer gewesen. Vielen Dank allen Beteiligten.

In den letzten Wochen standen wieder dolle Dinge in den Zeitungen. Da wird behauptet, dass die SPD „zunehmend nervös geworden ist“, weil es so viele Kandidaten für die Bürgermeisterwahl gibt. Dann wird die unsägliche Geschichte von CDU-Kandidatin Kerstin Kausches Dreiseithof und deren Mieter wieder an die Öffentlichkeit gezerrt. Und über die „vielen zerstörten Wahlplakate“ wird auch wieder schwadroniert. Anstatt über Inhalte und verschiedenen Absichten der Kandidaten zu berichten, werden Nebelkerzen geworfen. Es wundert leider nicht, dass der Absatz der Print-Zeitungen immer weiter rückläufig ist.

Am Dienstag standen wieder Hausbesuche auf der Tagesordnung. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Oranienburger SPD, Dirk Blettermann, besuchte SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin Oranienburg-Süd. In den knapp zwei Stunden wurden viele Neu-Oranienburger angetroffen, die es „richtig toll“ fanden, dass sich Kommunalpolitiker vor Ort auch vorstellen. Dass die Kandidatin auch einige schon persönlich aus Kinder- und Schultagen kannte, muss auch erwähnt werden.

Ebenfalls am Dienstagabend traf sich der Oranienburger SPD-Vorstand zu seiner turnusmäßigen Sitzung. Es galten die letzten Absprachen über die nächsten drei Wochen Wahlkampf zu besprechen. Einige pfiffige Aktionen und Verteilungen der SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin wurden verabredet. Jedenfalls war die Stimmung außerordentlich positiv. Voll motiviert haben sich die Vorstandsmitglieder in den Abend verabschiedet.

SPD- Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin empfing am Donnerstag eine „Niederländische Delegation“ sowie ein Dutzend Interessierter, um sich mit einem Stadtspaziergang bei Historiker Bodo Becker über Oranienburgs niederländische Wurzeln zu informieren. Außerdem tauschten sie sich zur Idee eines „Holländischen Viertels“ aus und die Bürgermeisterkandidatin erläuterte ihren Wunsch, ein Stadtleitbild mit der Bürgerschaft zu entwickeln. Schließlich sind Geschichte und Erinnerungen wichtige Bausteine unserer Identität.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 25.8.2017

Heute wird vor der Bibliothek gefeiert!

Am letzten Wochenende hat das Dorffest im Ortsteil Friedrichsthal stattgefunden. Das gut organisierte Fest wurde auch von SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin besucht. Neben dem Bestaunen der Attraktionen, standen auch wieder zahlreiche Bürgergespräche im Mittelpunkt.

Der Wahlkampf um das Bürgermeisterinnenamt geht schon fast in die Zielgerade. Der eine, oder andere Wahlkampfgag ist schon verraucht. Auffällig ist allerdings, dass bestimmte Formen der SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin von einigen anderen abgeschaut sein müssen. Ob es die Grundfarbe der SPD-Kandidatin ist, oder auch das illustrierte Wahlprogramm, ob es ein sog. Blog ist, oder auch der Haustürwahlkampf. Alles hat man zuerst bei Jennifer Collin gesehen (siehe umfangreiches Bildmaterial www.jennifercollin.de), ehe es bei den anderen Kandidaten auch aufgetaucht ist. Jetzt fehlen eigentlich noch der Flyer in russischer Sprache, oder die selbstgemachten Muffins, oder die Marmelade. Und was schließt man daraus? Das Team-Collin hat gute Arbeit geleistet.

Am Dienstagvormittag hat das Team-Collin wieder einmal Halt vor Kaufland in Oranienburg gemacht. Gemeinsam mit Marga Schlag verteilte die SPD-Kandidatin wieder die selbstgemachte Orangenmarmelade, die zunehmend Kultstatus in Oranienburg angenommen hat. Jedenfalls muss es sich herumgesprochen haben, dass die Sozis und ihre Kandidatin leckere Marmelade verteilt und sind ganz „wild“ danach.

Auch die morgendlichen Frühaktionen erfreuen sich höchster Beliebtheit. Am Mittwoch standen gegen 5 Uhr in der Früh die Bürgermeisterkandidatin und ihr Team vor dem Eingangstor von Oranienburgs weltberühmter Firma ORAFOL. Frische Muffins und eine Lektüre zum Lesen erhielten die Mitarbeiter in die Hände gedrückt. Zu den eifrigsten Muffinbäckern gehören neben der Kandidatin auch Tobias Voss.

Am heutigen Freitag startet um 14 Uhr vor der Bibliothek das erste Sommerfest von Fraktion und Ortsverein der Oranienburger SPD. Neben Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) haben natürlich auch SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und SPD-Kandidatin Jennifer Collin ihr Kommen angekündigt. Orts- und Fraktionschef Dirk Blettermann freut sich mächtig über das Engagement der vielen Fleißigen im Hintergrund, ohne die das Fest nicht stattfinden könnte. Dazu aber mehr in der nächsten Kolumne am kommenden Freitag.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und vielleicht am späten Nachmittag auf dem Fest der Oranienburg SPD,

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 18.8.2017

Eine rote Ente düst durch Oranienburg!

Am Sonnabend hat die diesjährige Schlossparknacht stattgefunden. Insgesamt 5000 Besucher eilten in den Oranienburger Schlosspark. Aber bevor die Interessierten ihren Eintritt bezahlten, erhielten sie noch ein sog. Knicklicht von der Oranienburger SPD. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, sowie ihre Mitstreiter Matthias Henning, Arne Probandt, Kerstin Wendt, Judith Brandt, Dirk Blettermann und Marei John-Ohnesorg versorgten Kinder, wie Eltern, damit ihnen ein Licht aufgeht, spät am Abend.

Am Montag sah man durch Oranienburg eine rote Ente fahren. Oranienburgs SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm startete seine vierzehntätige Sommertour durch alle Orte seines Wahlkreises. Begleitet wurde er durch SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, der SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und dem Vorsitzenden der Oranienburger SPD, Dirk Blettermann. Station wurde bei den Caritas-Werkstätten in Oranienburg, beim Munitionsbergungsdienst und bei der Gebäudereinigungsfirma ROWI gemacht. Anschließend wurde noch am S-Bahnhof Oranienburg für den Kandidatin geworben.

Am Dienstag und Mittwoch wurde am Lindenring und in der Walther-Bothe-Straße die 1000 Türen-Aktion der SPD-Kandidatin Jennifer Collin fortgeführt. Gemeinsam mit Judith Brandt klingelten die beiden. Am Donnerstag war Lehnitz an der Reihe. Gemeinsam mit dem Ortsvorsteher Matthias Henning (SPD) besuchte die Kandidatin die Lehnitzer im Baumschulenweg und Rund um den Gutsplatz. Und immer wieder wird festgestellt, dass die Menschen überrascht sind, wenn Jennifer Collin persönlich bei ihnen an der Tür klingelt.

Am Donnerstag war in der Märkischen Allgemeinen ein Interview mit dem Ortsvorsteher von Friedrichsthal und CDU-Stadtverordneter, Jens Pamperin, zu lesen. Interessant schon deshalb, weil er ankündigt hat, dass er nicht wieder für die CDU als Kandidat für die nächste Stadtverordnetenversammlung aufgestellt werden will. Es graue ihm davor in die Stadtverordnetenversammlung zu gehen ist zu lesen. Nanu? Irgendetwas stimmt da wohl nicht in Reihen der CDU-Fraktion. Als Jens Pamperin noch in der SPD-Fraktion tätig war, hat man so eine Bemerkung nicht vernommen. Braut sich da etwas zusammen?

Nachdem SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin alle Oranienburgerinnen und Oranienburger bereits zu einem zweiten Quiz, das Themen ihres Programms widerspiegelt, aufgerufen hat, ahmt nun die CDU-Kandidatin auch ein Preisausschreiben nach. Nicht, dass es unredlich wäre, gute Ideen abzukupfern. Aber ein bisschen mehr Ideenwettbewerb wäre doch wünschenswert gewesen.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und bis zur nächsten Woche

Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 11.8.2017

Frisches Blut für Oranienburg!

Der Administrator der Oranienburger SPD-facebook-Seite staunte in dieser Woche nicht schlecht. Zeitnah wird dem Administrator gemeldet, wenn jemand neu auf der SPD-Seite ein „Gefällt mir“ klickt. Diese Woche war es die CDU-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Kausche. Sie muss es wohl bemerkt haben. Der Like war später wieder verschwunden. Schade eigentlich.

In dieser Woche hat in Oranienburg-Tiergarten ein Nachbarschaftsfest stattgefunden. Zum ersten Mal. Tiergarten ist kein eigenständiger Ortsteil, die Menschen fühlen sich dort aber sehr wohl und wollten dies jetzt mit einem kleinen Fest deutlich machen. Auch SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin war unter den Gästen. Und natürlich wurde sie auf den fehlenden Spielplatz in Tiergarten angesprochen. Schließlich haben einige noch in Erinnerung, dass die Kandidatin im Frühjahr Spielplatzsprechstunden abgehalten hat.

Der Wahlkampf in Oranienburg um das Bürgermeisteramt hat schon einige Stilblüten hervorgebracht. Vor einigen Wochen herrschte schiere Panik bei einigen, dass Wahlplakate vorfristige aufgehängt wurden. In dieser Woche musste ein Bürgermeisterkandidat den Inhalt seiner Plakate erklären, ein weiterer schießt sich auf eine andere Kandidatin ein, weil ihm das Konzept nicht passt. Eine Meinungsumfrage im Internet wird derartig manipuliert, dass sie abgeschaltet werden musste. Und dann wird auch noch rumgejammert, was das Zeug hält. Anstatt nun einen Wettkampf um das eigene Profil und um die Menschen in Oranienburg zu führen, werden haufenweise Nebelkerzen geworfen. Geht es auch eine Nummer seriöser?

So wie zum Beispiel SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, die gemeinsam mit einigen ihres Teams zum Blutspenden beim Deutschen Roten Kreuz vorstellig wurde. Die fünf Freiwilligen (Judith Brandt, Yvonne Lehmann, Meike Kulgemeyer und Christian Studier) ließen sich ihr Blut abzapfen. Eine schöne Geste, gerade in den Sommermonaten, wo die Blutkonserven besonders knapp werden und schon nach wenigen Tagen aufgebraucht sind.

Am Dienstag und Mittwoch war Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann auf „Bauerntour“ durch seinen Wahlkreis. SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm begleitete ihn am Dienstag. Es gab interessante Gespräche mit Landwirten und Einblicke in märkische Ställe. Der Abgeordnete hörte sich an, was gut läuft und wo es Probleme gibt. Auf jeden Fall hat er viele Hausaufgaben mitgenommen.

Am heutigen Freitag kann es in der Mittelstraße in Oranienburg klingeln. Zu ihrer 1000-Türen-Tour macht sich heute die SPD-Kandidatin Jennifer Collin auf den Weg, um sich persönlich vorzustellen. Die bisherigen Erfahrungen mit den Hausbesuchen machen Lust auf mehr. Lassen Sie sich überraschen, die SPD-Kandidatin wird sich in den kommenden Wochen noch oft auf dem Weg machen, um persönliche Gespräche zu führen.

Das Sommerfest der Oranienburger SPD, am 25. August 2017 nimmt langsam Gestalt an. Am Mittwoch trafen sich Dirk Blettermann, Patrick Kositz, Hagen Pietrzak, Arne Probandt, Patrick Rzepio und Thomas Schenk im Oranienburger Weidengarten, um die letzten Absprachen zu treffen. Wenn das Wetter mitspielt, dann haben die Oranienburgerinnen und Oranienburger ein tolles Fest vor sich. Und wenn es regnet, dann auch!

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und bis zur nächsten Woche

Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 4.8.2017

SPD-Kandidatin Jennifer Collin liegt vorn!

Seit dem vergangenen Wochenende findet im Internet eine Umfrage zur Bürgermeisterwahl in Oranienburg, am 24. September 2017, statt. Nun wissen alle aus Erfahrung, was von Umfragen zu halten ist. Ungefragt haben sich auch schon einige Kandidaten zu Wort gemeldet. Natürlich wird unterstellt, dass die politischen Parteien diese Umfrage manipulieren. Wie einfach! Wer sich an der Umfrage beteiligen möchte, kann das noch immer tun (https://strawpoll.de/ddcfa6f). Im Übrigen liegt Oranienburgs SPD-Kandidatin Jennifer Collin seit Beginn der Erhebung vorne! Abgeschlagen hinten liegen die Kandidaten von AfD und Linken, sowie die beiden parteilosen Kandidaten.

Am Mittwoch haben sich die SPD-Kandidatin Jennifer Collin und ihre Mitstreiter Meike Kulgemeyer und Tobias Voss früh morgens vor TAKEDA sehen lassen. Den Mitarbeitern wurden frisch gebackene Muffins und eine Broschüre von der SPD-Kandidatin übergeben. Allen machte die Frühverteilaktion riesigen Spaß. Das frische Gebäck war auch innerhalb kürzester Zeit vergriffen.

Am Donnerstag hat in der Oranienburger St. Nicolai Kirche ein Treffen zwischen Pfarrer Arndt Farack und der SPD-Kandidatin stattgefunden. Der Gesprächstermin wurde bereits vor vielen Wochen festgelegt. Neben einem langen, ausführlichen Gespräch fand auch ein Rundgang durch die Kirche und auf den Kirchturm statt. Für jeden Oranienburger eigentlich ein Muss. Die Kirche bietet solche Kirchturmbesteigung an. Man muss einfach nur mal fragen.

Manchmal lohnt es sich doch, sich die Facebook-Seiten der politischen Konkurrenz anzuschauen. Wenn man dort liest, wie sich wieder mal zwei Heißsporne virtuell kräftig an die Gurgel gehen, muss man schon fragen, ob so ein Verhalten einem Bürgermeister gebührt. Ich weiß nicht, ob das die Eintrittskarte für das Schloss ist. Die meisten wenden sich ab mit Grausen, wie Friedrich Schiller es formulieren würde.

Zurzeit werden hinter den Kulissen einige Aktivitäten vorbereitet. Zum einen findet am 14. August 2017 ein Oranienburg-Tag des SPD-Bundestagskandidaten Benjamin Grimm statt. An verschiedenen Orten kann man nicht nur mit dem Kandidaten ins Gespräch kommen. Der Kandidat macht sich auch für seine zukünftige Arbeit im Bundestag sachkundig. Judith Brandt hat für die Vorbereitung jedenfalls alle Hände voll zu tun.

Am heutigen Freitag lädt Jennifer Collin zu ihrer ersten Bürgersprechstunde unter freiem Himmel ein. Auf dem Oranienburger Wochenmarkt (Bernauer/Ecke Liebigstr.) haben die Oranienburgerinnen und Oranienburger in der Zeit von 10 bis 14 Uhr die Möglichkeit, mit der SPD-Kandidatin ins Gespräch zu kommen. Sie sind herzlich dazu eigeladen!

Ich wünsche allen ein schönes warmes und regenfreies Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 28.07.2017

Die Nummer 1 für Oranienburg!

Am Montagabend tagte im Schloss der städtische Wahlausschuss, um die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl zu bestätigen oder abzulehnen. Allen acht Kandidaten wurde grünes Licht erteilt. Auch wurde die Reihenfolge auf dem Stimmzettel bekannt gegeben. Im Nachhinein stellte sich allerdings heraus, dass die CDU-Kandidatin nicht auf Platz 1 steht, sondern nur auf Platz 3. Oranienburgs Platz 1 ist jetzt Jennifer Collin, auf Platz 2 kommt der Kandidat der LINKEN, und auf Platz 3 die CDU-Kandidatin.

Am Dienstag war wieder eine Frühaktion angesagt. Rechtzeitig zur Frühschicht wurde von Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin vor Plastimat ein „süßer Gruß“ an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übergeben. Gemeinsam mit Felix Kretzschmar und Meike Kulgemeyer erhielt jeder einen Muffin und eine Kleinigkeit zum Lesen in die Hand gedrückt.

Auch in dieser Woche ließen sich erhebliche Regengüsse auf die Stadt nieder. Nicht so schlimm, wie vor vier Wochen, dafür regnete es aber ununterbrochen. Nun hat sich auch die Stadt Oranienburg dazu entschieden, Sandsäcke und Sand zur Verfügung zu stellen. Und obwohl seit Donnerstag wieder die Sonne scheint, heißt es wachsam zu sein. Und. Sandsäcke kann man immer gebrauchen.

Seit dieser Woche ist auch dem letzten Oranienburger klar. Es finden Wahlen statt. Große und kleine Plakate weisen unwiderruflich darauf hin, dass Ende September ein neues Stadtoberhaupt und ein neuer deutscher Bundestag gewählt werden wird. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin wirbt gemeinsam mit Benjamin Grimm um die Stimmen der Oranienburgerinnen und Oranienburgern.

Am Donnerstag fand in Germendorf die Grundsteinlegung der neuen Kita Pusteblume statt. Neben dem Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke(SPD) haben sich auch zahlreiche Kommunalpolitiker in Germendorf eingefunden. An der Spitze standen der Ortsvorsteher und SPD-Stadtverordnete Olaf Bendin, sowie SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und SPD-Vorstandsmitglied Mareen Curran. Nach den Rednern sangen die Kitakinder noch „Wer will fleißige Handwerker sehen…“

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure

Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 21.7.2017

Kekse zum Ferienbeginn!

Am letzten Wochenende rief Oranienburgs SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm alle Wahlkampfverantwortlichen seines Wahlkreises 58 zusammen. Es galt, die letzten Vorbereitungen zu treffen. Keine 70 Tage mehr. Dann wissen wir, wer uns in den nächsten 4 Jahren regiert. Für die Oranienburger nahmen Judith Brandt und Dirk Blettermann teil.

Die parlamentarische Sommerpause hat jetzt begonnen. Die letzten Sitzungen wurden abgehalten, so wie die Stadtverordnetenversammlung am Montag. Immerhin die letzte vor den Bürgermeister- und Bundestagswahlen am 24. September. Die strenge Verhandlungsführung des SVV-Vorsitzenden Holger Mücke (SPD) machte es den Wahlkämpfern auch schwer, zu sehr den Wahlkampfhammer zu schwingen.

Ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung wurde kurze Zeit nach der Verabschiedung öffentlich über Facebook bekannt gemacht. Die SVV beschloss auf Initiative der SPD-Fraktion, die ehemalige Comeniusschule zur Parkkita umzubauen. Innerhalb kürzester Zeit wurden fast 2400 Besucher der Facebook-Seite der SPD-Oranienburg erreicht. Ein schöner Erfolg, für den besonders auch die Stadtverordnete Judith Brandt (SPD) gekämpft hatte.

Am Montag besuchte Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann die größte Kindertagesstätte der Stadt Oranienburg. Gemeinsam mit der Kitaleiterin und der Amtsleiterin ging es durch die renovierungsbedürftige Kita. Insofern war der Beschluss der SVV am Abend dringend notwendig. Auf Initiative der SPD-Fraktion wurde beschlossen, die alte Comeniusschule für eine Übergangszeit zur Ausweich-Kita umzubauen und zu nutzen.

Einmal Runge – immer Runge! Am Dienstag besuchte SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin eine Feierstunde des Runge-Gymnasiums. Galt es doch, den Runge-Preis zu verleihen. Jedenfalls haben sich die früheren Lehrer und viele Schüler gefreut, eine ehemalige Rungepreisträgerin begrüßen zu können.

Am Mittwoch war der letzte Schultag in Oranienburg. Die schönste Zeit des Jahres hat begonnen. Anlass genug, Schülern, Lehrern, Mütter und Vätern eine schöne Zeit zu wünschen, auf die Wahlen kurz nach den Ferien und die Möglichkeit zur Briefwahl hinzuweisen. Das machten Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, Yvonne Lehmann, Arne Probandt und Mareen Curran in einer Frühaktion am S-Bahnhof Lehnitz und Oranienburg. 400 Kekse wurden nicht nur gebacken, sondern auch fleißig unters Volk gebracht. Innerhalb kurzer Zeit waren die gut gelaunten Wahlkämpfer mit ihrer Verteilung fertig.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 14.7.2017

Mach´s ab 16 in Oranienburg!

Am letzten Sonntag fand das Sommerfest der Musikschule „Klangfarbe Orange“ statt. Die Leiterin Verena Schluß und ihr Mann Henning Schluß überreichten den beiden stellvertretenden Vorsitzenden der Oranienburger SPD Jennifer Collin und MdL Björn Lüttmann ein Bild der Gründungsstätte der SPD-Oranienburg. Sichtlich überrascht und erfreut bedankten sich die beiden für das gelungene Präsent.

Am Montag traf sich das Team Collin. Die letzten Vorbereitungen für die heiße Wahlkampfphase wurden besprochen. Anfang August werden im gesamten Stadtgebiet Plakate aufgehängt und Informationsstände aufgebaut. Die nächsten Infomaterialien werden auch noch verteilt. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin hat in den nächsten Wochen ein volles Programm. Umso mehr freut sie sich, dass sie Zustimmung von Gruppen erhält, die eher dem Wirtschaftsspektrum zuzuordnen ist.  Das motiviert für die nächsten Wochen.

Die letzte Fraktionssitzung vor der Sommerpause war am Dienstag schnell abgehakt. Die Beschlussvorlagen wurden durch die Stadtverordneten und sachkundigen Einwohner durchgesprochen. Die Vorbereitung der Stadtverordnetenversammlung dauerte ganze 45 Minuten, dann schloss SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann die kurze Sitzung.

Richtiges Sommerwetter ist anders!  Das Wetter hält allerdings die Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer nicht davon ab, sich ständig unter das Volk zu mischen und Werbung für die Kandidatin zu machen. Wie auch am Mittwoch. Da verteilten Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und die Stadtverordnete Judith Brandt (SPD) vor der Torhorstschule Lollies und Infos  mit dem sinnstiftenden Satz:  Mach´s ab 16! Die Schüler wurden angesprochen und auf ihr Wahlrecht hingewiesen.

Am Mittwoch erwies der Oranienburger Vertreter der Piraten im Kreistag, Axel Heidkamp, den Grünen einen Bärendienst. Unter Demokraten besteht Konsens, dass Anträge, die die Unterschrift von NPD-Vertretern tragen, nicht unterstützt werden. Und dann die Abstimmung: Zwei Stimmen für den NPD Antrag, obwohl nur ein Vertreter anwesend war. Die Grünen und die Piraten bilden nicht nur im Kreistag eine gemeinsame Fraktion. Und die Oranienburger Piraten unterstützen auch den grünen Bürgermeisterkandidaten Heiner Klemp. Sonst um jede Schlagzeile nicht verlegen, schweigt der grüne Kandidat nun. Das wird auf Dauer nicht durchgehen.

Eine sehr emotionale Rede hielt am Mittwoch Oberhavels Landrat Ludger Weskamp im Kreistag. Der sonst nicht zu Emotionen neigende Landrat muss sich mächtig über Zuschriften geärgert haben, die der Landkreis und er nach dem Hochwasser von einigen Unwissenden und Unverbesserlichen erhielten. Ihm wurde vorgeworfen, zu spät und mit zu wenigen Helfern die Hochwasser-Betroffenen zu unterstützen. Doch das Gegenteil war der Fall. Die Abgeordneten des Kreistages bedankten sich für die Rede mit Standing Ovations. 

SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin beschäftigt sich mit vielen Themen der Stadt. Gemeinsam mit Oranienburgs SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm stellte sie nun ihr Ideen zum Kompetenzzentrum Kampfmittelbeseitigung für Oranienburg vor. Dass dieses Thema von Bedeutung ist, sieht man daran, dass sich gleich zwei konkurrierende Bürgermeisterkandidaten auf der Facebook-Seite der SPD-Kandidatin mit Kommentaren verewigten. Selbst die Themen setzen ist angesagt!  

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure

Henriette von Oranienburg 

 

Die wöchentliche Kolumne vom 7.7.2017

Leid und Freud in Oranienburg!

Am letzten Freitag war es nun zum ersten Mal seit dem 3.1.2014, dem 1. Erscheinungstag, der Oranienburger Kolumne. Sie konnte nicht erscheinen. Dafür gab es auch triftige Gründe. Als sich am letzten Donnerstag die Himmelsschleusen über Oranienburg öffneten, ahnte niemand, wie sich die Situation bis zum späten Abend entwickelt. Straßen waren überflutet, Keller und Häuser mussten ausgepumpt werden. Und die Oranienburger Kanalisation war zum Bersten voll. Auch Mitglieder des Oranienburger SPD-Vorstandes wurden nicht verschont. Mareen Curran, Arne Probandtund Dirk Blettermann meldeten einen Wasserschaden. Und wie viele andere „Wasseropfer“, wurde erst einmal in die Hände gespuckt, bevor zum politischen Alltag zurückgekehrt wurde. Die verschont Gebliebenen stürzten sich in die Unterstützung, ob es um Beistand, Anpacken oder die Versorgung der Feuerwehr ging.

Am Dienstag trafen sich die Anwärter für das Bürgermeisteramt Oranienburgs in Friedrichsthal. Auch diesmal ging es zwischen den Kandidatinnen und Kandidaten ruhig und sachlich zu. Ein „dafür bin ich nicht zuständig“ wird es mit mir als Bürgermeisterin nicht geben, sagte Jennifer Collin, die SPD-Kandidatin. Ein Satz, den man sich merken muss.

Am Mittwoch jagte eine Veranstaltung die nächste. Bevor es zum Picknick in Weiß in den Oranienburger Schlosspark ging, verteilten SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und Vorstandsmitglied Arne Probandt 200 Gläser Holunderblütengelee. Innerhalb kurzer Zeit waren die Gläser vergriffen. Wieder eine gute Idee der Kandidatin, um mit den Menschen in Oranienburg ins Gespräch zu kommen.

Dass sich die Besucher vom Picknick in Weiß auch wirklich weiß kleideten, konnte man schon von weitem sehen. Die Runde, die, die sich um die Bürgermeisterkandidatin, Jennifer Collin, versammelte war schon recht groß. Yvonne Lehmann, Judith Brandt, Mareen Curran, Meike Kulgemeyer, um nur einige zu nennen, verbrachten einen schönen Abend inmitten der vielen anderen Oranienburgerinnen und Oranienburger. Spätestens an diesem Abend, waren kurzeitig die heftigen Unwetter der Vorwoche in Vergessenheit geraten.

Zuvor erkundete der Oranienburger Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD) gemeinsam mit dem Geschäftsführer der TKO, Jürgen Höhn, der AG Wassertourismus des Tourismusvereins Oranienburg und der Wasserschutzpolizei Oranienburger Gewässer. Hintergrund der Aktion war der Neubau der Friedenthaler Schleuse, die nach dem Willen von Bund, Land und Stadt ab dem Jahr 2021 ihren Betrieb wieder aufnehmen soll.

In den letzten Tagen wurden noch einige Fotos für die Wahlplakate gemacht, die in den nächsten Wochen wieder überall im Stadtgebiet zu sehen sein werden. Gemeinsam mit Benjamin Grimm, Oranienburgs Bundestagskandidaten sah man Jennifer Collin an verschiedenen Orten in der Stadt. Welches Foto letztlich ausgesucht wird, will die Kandidatin noch nicht verraten. Schließlich soll es auch noch einen Überraschungsmoment geben.

Am Donnerstag wurden zwei neuen Mitgliedern das obligatorische SPD-Parteibuch durch die beiden stellvertretenden Vorsitzenden des Ortsverein, Björn Lüttmann und Matthias Hennig übergeben. Dabei staunten die anwesenden SPD Mitglieder nicht schlecht, als ein Neumitglied erzählte, dass er zurzeit in London lebe und für die Sitzung des Ortsvereins extra nach Oranienburg gekommen ist. „Da sollten sich andere mal eine Scheibe abschneiden“, kommentierte der Vorsitzende des Ortsvereins, Dirk Blettermann

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg

 
 

die wöchentliche Kolumne vom 30.6.2017

 

Die wöchentliche Kolumne vom 23.06.2017

Oranienburger Initiativen!

Am letzten Wochenende fand das diesjährige Stadtfest in Oranienburg statt. Viele tausend Menschen nutzten die Gelegenheit, um sich am Drachenbootfest, auf dem Riesenrad, oder um es sich bei lukullischen Köstlichkeiten gut gehen zu lassen. Die Temperaturen taten ihr übriges. Unter den begeisterten Besuchern mischte sich auch das Team-Collin, um Sonnencreme zu verteilen. Mareen Curran war jedenfalls ganz begeistert, als sie am Dienstag von der Aktion sprach. Die Leute bedauerten es nämlich, dass die Sonnencreme erst verteilt wurde, als die ersten Sonnenbrände zu sehen waren.

Am Dienstag war es endlich soweit. Im Ortsteil Lehnitz wurden die ersten Wohnungen, die der Landkreis bauen ließ, der Bestimmung übergeben. Neben dem Bürgermeister der Stadt, Hans-Joachim Laesicke (SPD), dem Landrat Oberhavels, Ludgar Weskamp (SPD) und dem Vorsitzenden des Kreistages Karsten Peter Schröder (SPD) nahmen auch Vertreter des Kreistages, Andreas Noack, Annemarie Reichenberger, Jutta Lindner, Lutz Tornow und Dirk Blettermann (alle SPD) und der stellvertretende Ortsvorsteher aus Lehnitz, Arne Probandt (SPD) an der Übergabe teil. Die 34 Wohnungen werden jetzt dem Markt zur Verfügung gestellt. Und da die Mieten recht preiswert sind, wird der Landkreis nicht lange brauchen, sie loszuwerden. Die nächsten Wohnungen werden im Oktober bezugsfertig.

Am Mittwoch haben gleich mehrere Termin stattgefunden. Frühmorgens stellte Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin gemeinsam mit dem Lehnitzer Ortsvorsther Matthias Hennig (SPD), SPD-Vorstandmitglied Mareen Curran und SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann ihre Willkommensbox vor, die ab Januar nächsten Jahres jeder Neuerdenbürger aus Oranienburg erhalten soll. Über den Inhalt der Box gibt es schon genauere Vorstellungen. Neben den üblichen wichtigen Mitteilungen soll die Box auch mit einem Body (Oranienburger Original) Söckchen (von den Malzer Strickfrauen) und Zubehör städtischer Gesellschaften ausgestattet sein. Weitere Unterstützer haben sich bereits gemeldet. Die Idee wurde nicht nur breit in den sozialen Medien gestreut, sondern auch gleich positiv kommentiert. Innerhalb kurzer Zeit wurden 4000 Zugriffe gezählt.

Am Vormittag besuchte die SPD-Kandidatin Jennifer Collin gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses des Landkreises Oberhavel, Dirk Blettermann (SPD), Kindereinrichtungen des Märkischen Sozialvereins. Unter sachkundiger Leitung von Gabriela Wolff konnten die liebevoll hergerichteten Zimmer der jungen Menschen gezeigt werden. Insgesamt drei Einrichtungen des Märkischen Sozialvereins gibt es in Oranienburg. Die schönen Fotos, die dabei entstanden sind, wurden von Patrick Rzepio (SPD) gemacht, einem engagierten Friedrichsthaler.

Am Nachmittag ging es weiter zum Richtfest der WOBA, die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Oranienburg. In der Gartenstaße ist ein Haus entstanden, das für Mieter mit einem schmalen Portemonnaie gedacht ist. Der anwesende WOBA Chef Bernd Jarczewski begrüßte Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und die Gäste der Veranstaltung. Neben SPD-Kandidatin Jennifer Collin, waren auch der Vorsitzende des städtischen Bauausschusses Burkhard Wilde (SPD), die Vorsitzende des Sozialausschusses Elke Kästner (Linke) und die Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann und der LINKEN-Fraktion, Ralph Bujok unter den Anwesenden. Wieder einmal wurde ein Meilenstein Oranienburger Baupolitik gefeiert.

Am heutigen Freitag stellte der Germendorfer Ortsvorsteher Olaf Bendin (SPD) seine Idee nach einem neuen öffentlichen Spielplatz vor, der nicht mit Steuermitteln finanziert wird. Allein mit Spenden soll der Spielplatz entstehen. Gemeinsam mit SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin wurde eine Möglichkeit vorgestellt, die auch Schule machen kann. Natürlich ist es Aufgabe der Kommune, sich um Spielplätze zu kümmern. Sich für seine Gemeinde zu engagieren ist allerdings nicht verboten.

In diesem Sinne ein schönes Wochenende,

Euer
Henri von Oranienburg

 
 

Die wöchentliche Kolumne vom 16.06.2017

Fake News – jetzt auch in Oranienburg!

Am Sonntag haben Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) am Boule-Turnier des Oranienburger Seniorenbeirat. Eine schöne Tradition hat sich in den letzten Jahren entwickelt.

Zeitgleich besuchte Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin das letzte Heimspiel der OFC-Mädels. Mit einem 7:0 gegen Pessin sicherten sich den 5. Platz in ihrer Liga. Ich schließe mich den Glückwünschen an!

Am Montag bereitete die SPD-Fraktion die Ausschüsse der Stadt vor. Da der Bauausschuss diesmal keine lange Tagesordnung hatte, wurde nochmals trefflich über die überreglementierte Baumschutzsatzung diskutiert. Da es eine große Anzahl von Kritikern über die bestehende Satzung in der Fraktion gab, wurde kurzerhand über einen Änderungsantrag abgestimmt. Und so wurde am Dienstag im Bauausschuss dem Änderungsantrag (Die jetzige Baumschutzsatzung endet am 31.12.2017) mehrheitlich empfohlen. Dass der grüne Kandidat Klemp Zeter und Mordio schreien würde, damit haben alle gerechnet. Dass er allerdings die Fakten auf den Kopf gestellt hat, das ist neu. Das nennt man neudeutsch fake news!

Am Mittwoch lud die Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema „Altersgerechtes Wohnen“ im Berliner Umland ins Regine-Hildebrandt-Haus. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann konnten über 80 Gäste begrüßen. Über zwei Stunden wurden gefachsimpelt. Dabei wurde schnell klar: Die Meisten wollen im Alter zu Hause bleiben. Wie das gehen kann, berichtete WOBA-Geschäftsführer Bernd Jarczewski.

Am Mittwoch hatten die Mitglieder des Bildungsausschusses ein dickes Paket an Anträgen zu beraten und zu beschließen. Dabei ging es wie seit ca. einem Jahr um die soziale Infrastruktur der Stadt Oranienburg. Zu Beginn hatte man den Eindruck, dass ein festgefügter Block von CDU, Linke, Grüne und Freie Wähler der Verwaltung und der SPD-Fraktion gegenüberstand. Die SPD-Stadtverordneten Judith Brandt  und Dirk Blettermann versuchte mehrmals die anderen Fraktionen vom eigenen Antrag zu überzeugen. Über zwei Stunden wurde heftig gestritten. Zwei Mal wurde eine Auszeit genommen, um die Reihen zu schließen, hatte man gedacht. Aber zum Schluss wurde ein ergänzender Antrag der Mehrheit zurückgenommen, aus dem SPD-Antrag wurde die zuvor eingebrachte Verwaltungsvorlage und alle konnten zustimmen.  Dass die Vorsitzende des Ausschusses Nicole Walter-Mundt (CDU) dem Sozialstadtrat Frank Oltersdorf (SPD) ein früheres Gehen ermöglicht hat, war eine nette Geste. Schließlich feierte der Vater des Dezernenten seinen 86. Geburtstag!

Auch in diesem Jahr spielte das Brandenburgische Polizeiorchester anlässlich der Seniorenwoche im Oranienburger Schlosspark wieder auf. Viele bekannte Gesichter konnte man bei den Senioren wiedersehen. Neben dem langjährigen Vorsitzenden des städtischen Seniorenbeirates, Gerd Feierbach (SPD) war auch Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) mit von der Partie.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende,

Eure
Henriette von Oranienburg 

 

Die wöchentliche Kolumne vom 09.06.2017

Oranienburg verneigt sich!

Zu Pfingsten war in der Stadt viel los. Nicht nur die Ritterspiele zogen die Menschen zu Tausenden zum Schloss. Auch die Wanderausstellung „Die Wölfe sind zurück?“ zog viele Interessierte an. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin schauten nicht nur vorbei. Der Landtagsabgeordnete half gemeinsam dem Jugendbeirat der Stadt und dem Kreisjugendring, er fungierte noch als Betreuer der Ausstellung.

Nicht gerade einladend war das Wetter beim Friedrichsthaler Pfingstturnier. Elf Mannschaften traten beim Fußball  gegeneinander an. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und Patrick Rzepio von der örtlichen SPD haben während der Veranstaltung viele Gespräche über den Neubau der Friedrichthaler Grundschule mit den Vereinen und Verbänden Friedrichthals geführt. 

Am Mittwoch war unser SPD-Ortsvereinskassierer Arne Probandt zu einem Termin in Oranienburg unterwegs. Als er endlich einen Parkplatz beim Runge-Gymnasium fand und zum Parkscheinautomaten eilte, wurde er von einer Dame aufgehalten und sie gab ihm ihren Parkschein. Völlig überrascht fragte er wohl: „Wollen Sie `nen Euro haben?“ Die Unbekannte verneinte es und wünschte einen schönen Tag. Sein Termin war vorbei und die Parkzeit reichte völlig aus. Seinen Parkschein wird er das nächste Mal gut sichtbar für einen anderen platzieren. Merke: Kassierer im Allgemeinen freuen sich immer, wenn sie Geld einsparen können, den Euro kann man bekanntlich nur einmal ausgeben. Manche sagen gar: „Sie sitzen auf dem Geld und sind geizig“. Aber unserem Kassierer sind auch der gesellschaftliche Zusammenhalt und die kleinen Freuden der Mitmenschen wichtig. Geld ist eben doch nicht alles!

Am Mittwoch hat sich Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin mit den örtlichen Vertretern des ADFC getroffen. Sehr ausführlich hat sich die Kandidatin mit der Vorsitzenden des Oranienburger ADFC, Adelheit Martin ausgetauscht. Und es ging, wie könnte es anders sein, um Fahrradwege in und um Oranienburg. 

Am Donnerstag wurde Oranienburgs Ehrenbürger Horst Eichholz beerdigt. In einer bewegenden Trauerfeier haben über 250 Menschen aus Nah und Fern Abschied genommen. Neben dem Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), dem Germendorfer Ortsvorsteher, Olaf Bendin (SPD), nahmen auch weitere SPD-Politiker aus Oranienburg, darunter Björn Lüttmann, Jennifer Collin, Mareen Curran und Dirk Blettermann, teil. Die Schwarzmeer-Kosaken haben für eine sehr würdige Umrahmung der Trauerfeier gesorgt. Zahlreiche Trauernde haben sich ihrer Tränen nicht geschämt. 

Tempo 30 in Oranienburg. Immer noch wird heftig um die Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung gestritten. Dabei fällt auf, dass die Kritiker der Entscheidung recht derb ihr Unverständnis zu Ausdruck bringen. Es fällt allerdings auch auf, dass die vehementesten Vertreter dieser Regelung aus Linken, Grünen und Freien Wählern, die sonst immer sehr wortgewaltig auftreten, diesmal sehr schmallippig geworden sind. Wären die Stadtverordneten dem Antrag der SPD gefolgt - die Diskussion wäre heute eine andere!

Auf Antrag der SPD wurde beschlossen, dass es in Oranienburg ein offenes W-Lan gibt. Offen für eine Stunde. Nach einigen Verzögerungen, konnte jetzt der offizielle Startschuss gegeben werden. An verschiedenen Orten, kann nun „gesurft“ werden. Der Anfang ist gemacht. Wir freuen uns, dass die Umsetzung des SPD-Antrages bereits jetzt schon für Begeisterung sorgt.

Ein schönes Wochenende  

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 02.06.2017

Abkühlen im Lehnitzsee!

Heute beschäftigt sich die Kolumne mit zwei Ereignissen der letzten Tage! Am Montag ging es hoch her in der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg. Anlass für die Auseinandersetzung war die Verkehrsentwicklungsplanung bis 2030 in Oranienburg. Die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt begründete klar und nachvollziehbar den Antrag ihrer Fraktion. Die darauf heftig geführte Debatte machte zeitweise den Eindruck, als wenn es darum gehe, das Oranienburger Schloss abzureißen. Der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher Michael Fehlow (Die Linke) hatte teilweise Mühe, die Streithähne- und hennen Antje Wendt (Freie Wähler), Ralph Bujok (Die Linke), Heiner Klemp (Grüne), Werner Mundt (CDU) und Dirk Blettermann (SPD) zu beruhigen. Dass dann doch noch der Verkehrsentwicklungsplan eine breite Zustimmung gefunden hat, kann man getrost der kompromissbereiten SPD-Fraktion zuschreiben. Sie verzichtet auf die Abstimmung ihres Antrages.

Die CDU-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung versagte sich komplett der Zustimmung. Sie stimmte geschlossen mit Nein. Das wundert dann doch ein wenig, da doch ihre Bürgermeisterkandidatin Kerstin Kausche heftig für einen Stadtbus in Oranienburg wirbt. Wäre die SVV der CDU gefolgt, hätte sie ihrer Kandidatin einen Bärendienst erwiesen. Das Thema Stadtbus wäre durch die eigenen Leute abgeräumt worden. So hat auch in diesem Fall die SPD-Fraktion dafür gesorgt, dass ein Thema im Spielfeld bleibt, auch über den 24. September hinaus!

Die Oranienburger Bürgermeisterkandidatinnen-und kandidaten machen sehr unterschiedlich öffentlich auf sich aufmerksam, wie das dieser Tage im Oranienburger Generalanzeiger und bei facebook so lesen kann. Ja, die Temperaturen sind in den letzten Tagen erheblich angestiegen. Und die Hybris einiger Kandidaten wirken schon etwas kurios. Der Wahlkampf hat noch gar nicht so richtig angefangen, da ist bei einigen der Siedepunkt schon erreicht, wenn es um persönliche Befindlichkeiten, noch nicht mal Inhalte geht. Empfehlung: Abkühlung ist angesagt. Die Wassertemperaturen des Lehnitz- oder Grabowsee empfehlen sich dazu! Dank eines SPD-Antrages werden die Badeseen auch zunehmend schöner.

Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin freut sich über die wachsende Zustimmung und Informationsbedarf ihrer Seiten. Über 600 Likes hat sie in den letzten Tagen erreicht. In den letzten Tagen hat sie an der Ostsee Kraft für die nächsten Wochen und Monate getankt. In der Zeit hat derweil das TeamCollin kräftig für ihre Kandidatin geworben. Diesmal besonders die Unterstützerin Mareen Curran, die u.a. einen richtige tollen Blogeintrag auf den Seiten der www.SPD-Oranienburg.de veröffentlichte.

Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) hat in dieser Woche viele Schüler Oranienburger Schulen empfangen. Den Anfang machte die Comeniusschule aus Oranienburg-Süd, es folgte dann die Jean-Clermont-Schule aus Sachsenhausen und zum Schluss kamen noch die Schüler und Lehrer der Torhorstschule. Es ist gut, dass die jungen Leute schon derart an Politik interessiert sind.

Am Mittwoch rief die BI Contra Eierfabrik Oranienburg im Ortsteil Zehlendorf zu einer Demonstration auf.  Fast 300 Menschen beteiligten sich an der Veranstaltung, unter anderem auch der SPD-Stadtverordnete Stefan Westphal.

Das Team-Collin schwärmte auch zum Kindertag, am Donnerstag, wieder aus, feierte die Kleinsten und beschenkte sie mit Malbüchern, die Motive des künftigen Oranienburgs enthalten. Aber: Wir brauchen mehr als nur gute Wünsche zum Kindertag. Kinderrechte gehören ins Grundgesetz!

Ich wünsche allen ein schönes langes Wochenende und frohe Pfingsten

Eure
Henriette von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 26.05.2017

Auf in den Oranienburger Frühling!

Am letzten Wochenende fand vor der TURM-ErlebnisCity das traditionelle Kinderfest statt. Unter den vielen hundert Gästen auch das #TeamCollin. Neben dem Collin-Mobil kam auch ein Malbuch zum Einsatz, dass die SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin verteilte.

Am Sonnabend haben die Oranienburger Nici Kempfer, Björn Lüttmann und Dirk Blettermann die Kandidaten der SPD-Landesliste für die Bundestagswahl mitbestimmt. Die Delegation aus Oberhavel ist vollständig erschienen. Galt es doch den hiesigen SPD-Kandidaten Benjamin Grimm mit einem guten Ergebnis auszustatten.

Am Montag kamen die Mitglieder des städtischen Hauptausschusses zusammen. Für den im Urlaub weilenden Holger Mücke, sprang die in den Zuschauerreihen sitzende Meike Kulgemeyer ein. Einziges Thema war die geplante Bildung einer Oranienburger Holding, den juristischen Zusammenschluss aller vier städtischen Gesellschaften. Der Tagungsraum war zum Bersten voll.  Viele Beschäftigte haben den Weg ins Schloss gefunden, um zu hören, was die Kommunalpolitik plant. Nach einer guten Stunde war klar, dass die Vorschläge von Ralph Bujok, Dirk Blettermann und Heiner Klemp noch viel Redebedarf haben, bevor über die Holding abgestimmt werden kann. Dabei steht nicht nur die Frage im Raum, wie hoch der Gewinn eines steuerlichen Querverbundes sein wird, sondern auch, wie sicher sind die Arbeitsplätze. Nicht das zum Schluss alle feststellen: „Außer Spesen, nichts gewesen“.  

Am Dienstag wurde in der SPD-Fraktion die SVV für den kommenden Montag vorbereitet. Da der Hauptausschuss den größten Teil der Vorlagen und Anträge zur Annahme empfohlen hat, dürfte es eine entspannte Sitzung werden. Wenn, ja wenn nicht noch einige Änderungsanträge dazukommen. Jedenfalls freuen sich die Oranienburger Sozis auf die Sitzung. Es werden viele verschiedene Redner/innen am Montag auftreten.

Am Donnerstag war Himmelfahrt. In den hiesigen Breiten wird dieser Tag oftmals als Herren- oder Vatertag bezeichnet. Nun haben sich die Wertvorstellungen in den Familien im Gegensatz zu früheren Zeiten, schon erheblich verändert. Jedenfalls unternehmen die Herren der Schöpfung nicht mehr alleine ihre Sause. Man sieht immer öfter den ganzen Familienclan beim Fahrradausflug. Jedenfalls hat sich das Team-Collin wieder etwas einfallen lassen. In verschiedenen gastronomischen Einrichtungen wurden Flaschenöffner verteilt. Für Bier und Brause natürlich.  

Ich wünsche allen ein schönes warmes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 19.05.2017

Mit dem „Collin-Mobil“ durch Oranienburg!

Am letzten Freitag lud SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin zum offiziellen Wahlkampfauftakt nach Malz. Auf dem „Gehöft“ von Marga und Lothar Schlag wurden erstmal Einstimmungsreden gehalten. Der Vorsitzende der Oranienburger SPD, Dirk Blettermann, munterte die Anwesenden auf, sich aktiv zu beteiligen. Es werden alle Hände gebraucht. Die Kandidatin stellte verschiedene Materialien vor, unter anderem Magnettafeln für das Auto, die auf die zukünftige Bürgermeisterin Jennifer Collin hinweisen. Gemeinsam mit Oranienburgs SPD-Bundestagskandidaten Benjamin Grimm wurde dann noch die Tanzgruppe Ladylike vorgestellt, bevor das Buffet eröffnet wurde.

Auch am letzten Freitag überreichte der bekannte Stadthistoriker Hans Biereigel  dem Oranienburger SPD-Ortsverein einen großen Teil seines privaten Archivs. Im Beisein von SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, sowie Matthias Henning und Dirk Blettermann berichtete der 83 jährige Historiker von einer Begegnung mit Frank Asmuß. Der Urgroßvater hat 1900 in Oranienburg die SPD mitbegründet.

Am Sonntag haben die Frauen in Oberhavel (ASF) einen neuen Vorstand gewählt. Die Kreisfrauen entschieden sich für Jennifer Collin als Vorsitzende der Kreis-ASF. Zu Stellvertreterinnen wurden Mareen Curran, Kerstin Wendt und Christiane Bonk gewählt. Marga Schlag, Ludmilla Hermann und Inka Gossmann-Reetz wurden Beisitzerinnen im neuen Vorstand! Die Wahlveranstaltung fand bei schönstem Wetter im Oranienburger Weidengarten statt.

Am Mittwoch ist Oranienburgs Ehrenbürger und Germendorfer Tierparkchef Horst Eichholz verstorben. Als sich die Nachricht verbreitete, hatten viele den Eindruck, dass in Germendorf alles plötzlich stiller geworden ist. Ortsvorsteher Olaf Bendin (SPD) erinnerte an den früheren Germendorfer Bürgermeister. Seine Eltern und Familie Eichholz waren Nachbarn. Auch Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann und SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann haben sich betroffen über den Tod von Horst Eichholz geäußert.

Am Donnerstag stellte SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin einen neuen Wahlkampfhelfer vor. Gemeinsam mit ca. 20 Unterstützern wurde vor dem Oranienburger Schloss das umgebaute Fahrrad der DDR-Marke Diamant vorgestellt. „Eine Luxuskarosse hätte nicht zu mir gepasst“, so die Kandidatin. Mit dem Collin-Mobil wird sie jetzt oft in Oranienburg zu sehen sein.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg 

 

Die wöchentliche Kolumne vom 12.05.2017

Freude im Malzer Kinderhaus!

Am letzten Wochenende wurde am Schlosshafen das Oranienburger Hafenfest gefeiert. Wieder eine gute Gelegenheit mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Also sah man einige vom TeamCollin (Tobias Voss, Christian Studier, Yvonne Lehmann), die nicht nur für die Oranienburger SPD-Kandidatin Werbung machten, sondern auch ein leckeres Familienrezept der Familie Collin verteilten. Es dauerte nicht lange, bis die letzten Flyer verteilt waren. Ob es nun an dem Rezept lag, oder der Bedarf an Informationen über die SPD-Kandidatin, muss leider offen bleiben.

Das letzte Saisonspiel des Oranienburger Handballclubs (OHC) fand am letzten Sonnabend statt. Ein Heimspiel, dachte man. Auch wenn das Endergebnis letztlich eindeutig war, mussten sich die Mannen um Trainer Christian Pahl teilweise ganz schön anstrengen. Jedenfalls freuten sich die Mitglieder der SPD-Fraktion, Meike Kulgemeyer, Matthias Hennig und Dirk BlettermannMarga Schlag, der Kreistagsvorsitzende Oberhavels, Karsten Peter Schröder (SPD) und Oranienburgs Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) über den gelungenen Sieg der heimischen Mannschaft. 

Am 8. Mai ist der Tag der Befreiung! Einer Tradition folgend legten der in dieser Woche amtierende Bürgermeister Frank Oltersdorf(SPD) gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung, Holger Mücke (SPD) und Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin (SPD) ein Blumengebinde am sowjetischen Denkmal nieder.

Am Dienstag besuchte die Oranienburger Kandidatin, Jennifer Collin, ein über die Stadt hinaus bekanntes Unternehmen. Der Geschäftsführer von Takeda, Hans-Joachim Kaatz nahm sich lange Zeit, um mit der Kandidatin zu sprechen. Schließlich wollen die Kapitäne der Oranienburger Wirtschaft ja wissen, mit wem sie es ab Januar 2018 zu tun haben werden.

In dieser Woche hat die Oranienburger SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin  gleich an zwei Podiumsdiskussionen teilgenommen. Am Montag haben die Senioren der Stadt Oranienburg eingeladen, am Dienstag die Menschen mit Behinderungen. Bei der Schar der Kandidaten muss jeder aufpassen, dass er mit seinen Botschaften auch wahrgenommen wird. Bei der SPD-Kandidatin konnte man es förmlich spüren, dass sie für diese Stadt brennt. Sie hat profunde Kenntnisse über ihre Stadt und konnte schlagfertig antworten- kurz: sie passt zu Oranienburg! 

Die Geschäftsführerin des Märkischen Sozialvereins, Gabriele Wolf staunte nicht schlecht über die 300 €, die die Mitglieder der Oranienburger SPD während der Shoppingnacht zusammen sammelten. Und weil eine krumme Summe ermittelt wurde, legten der Friedichsthaler Patrick Rzepio, sowie Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und Jennifer Collin noch einiges dazu. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Oranienburger SPD, Dirk Blettermann, überreichten die beiden die Spenden im Kinderhaus 2 in Malz.

Die drei Stunden vergingen wie im Flug bei der mit rund 70 Gästen voll besetzten "Halbzeitbilanz"-Veranstaltung mit Ministerpräsident Dietmar Woidke und SPD-Fraktionschef Mike Bischoff in der Orangerie am vergangenen Mittwoch. Im 20-Minuten-Takt wechselten die Beiden sowie die Oberhaveler Landtagsabgeordneten Inka Gossmann-Reetz, Thomas Günther und Björn Lüttmann die Diskussionstische, an denen die verschiedensten Themen zur Sprache kamen. Am Ende waren die Gäste begeistert von der Bürgernähe des Landesvaters, der sich selbst für die detailliertesten Anliegen ausreichend Zeit nahm. So soll es sein!

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 05.05.2017

Nahe bei den Menschen in Oranienburg!

Am letzten Freitag veranstaltete die Oranienburger Händlerschaft „Koofen und Schwoofen“. Die Geschäfte an der Bernauer Straße hatten bis zum späten Abend geöffnet. Und Mittenmang dabei die Oranienburger Sozialdemokraten. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, die SPD-Stadtverordneten Matthias Henning, Judith Brandt, Burkhard Wilde und Dirk Blettermann waren ebenso dabei, wie Oranienburgs langjähriger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke(SPD). Alle sammelten und spendeten für das Oranienburger Kinderhaus.

"Wie gut kennen sie unser Oranienburg?" hieß es am Sonntag passend zum Orangefest. Ein bisschen muss man Oranienburg schon kennen, um beim Oranienburg-Quiz bestehen zu können und einen der vielen tollen Preise abzusahnen. Bis zum 20. Mai 2017 kann man übrigens noch mitmachen. Ansonsten gab es neben vieler interessanter Gespräche mit Oranienburgs Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin (SPD) leckere Orangenmarmelade (von Marga Schlag selbst gekocht) passend zum orangefest. Eins ist uns noch aufgefallen, Oranienburg ist ein echter Tourismusmagnet. Viele Besucher kamen aus Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt und sogar aus den Niederlanden, die ganz begeistert waren von der Idee mit dem Holländischen Viertel.

Am Montag fand der fünfzigste Sachsenhausen Gedenklauf statt. Dieses Ereignis wollten sich über 600 Aktive nicht entgehen lassen. Auf Strecken von 400 für die unter 6 Jährigen, über 800, 1200, 7500 bis hin zu 15000 Metern zeigten viele hervorragende sportliche Leistungen. Auch zahlreiche Ehrengäste waren vor Ort. Allen voran Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und Landrat Ludger Weskamp. Auch Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke, SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm, Oranienburgs Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, Stadtvorordnetenvorsteher Holger Mücke (SPD), der Lehnitzer Ortsvorsther Matthias Hennig(SPD), Geschäftsführer der Turm Erlebniscity Kay Duberow, Vorsitzender des Kreissportbundes Matthias Senger, Vorsitzender des Aufsichtsrates des SOG Werner Mundt (CDU) sowie viele andere lokale Gestalter waren aktiv dabei. Im Anschluss an den Gedenklauf ging es für viele weiter zur Gedenkstätte. Dort wurde eine Sonderausstellung zum Gedenken an die Ermordung sowjetischer Kriegsgefangener eröffnet.

Haben Sie sie schon gesehen? Die Oranienburger Blogger? Seit einigen Wochen werden unter Oranienburg-SPD.DE Blogbeiträge Oranienburger Prominente veröffentlicht. Bislang haben Marga Schlag, Sven Bodenbach, Matthias Hennig und Jennifer Collin ihren Blog online gestellt. 

In der letzten Woche lag es wahrscheinlich an der „reißerischen“ Überschrift der Kolumne. Fast 1100 Mal wurde der Beitrag angeklickt. Auch Kommentare wurden hinterlassen. Wir freuen uns über jeden Eintrag, auch wenn er noch so steif wirkt.

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 28.04.2017

Kein "Gekauschel" in Oranienburg!

Am Montag wurde in Oranienburg die neue Polizeiinspektion „schlüsselfertig“ übergeben. Den obligatorischen Reden von Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD), Staatssekretärin Daniela Trochowski (Die LINKE) und Landrat Ludger Weskamp (SPD) lauschte eine große Anzahl von Landes- und Kommunalpolitikern. Neben Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, den Kreistagsabgeordneten Olaf Bendin (SPD) und Dirk Blettermann (SPD) und der SPD-Stadtverordneten Judith Brandt konnte man auch die beiden Kandidaten Benjamin Grimm (Bundestag) und Jennifer Collin (Bürgermeisterin) bei der Übergabe sehen.

Zu Beginn der Woche versuchte die Bürgermeisterkandidatin der CDU, Kerstin Kausche, den Bürgermeister der Stadt Oranienburg, Hans-Joachim Laesicke (SPD) in die Bredouille zu bringen. Sie beklagte hilflos, dass der Bürgermeister ein erhebliches Kommunikationsdefizit habe. Nun müsste die Kandidatin doch ihren ehemaligen Chef kennen. Anstatt, wie von der Kandidatin „Hinterzimmerpolitik“ vom Bürgermeister zu fordern, hat er festgestellt, dass ein „Gekauschel“ mit ihm nicht stattfinden wird. Also, alle Fragen zum Haushalt, zur Kita- und Schulplanung werden in den Ausschüssen besprochen, wie es sich gehört!

Am Dienstag gab es in Lehnitz den ersten „Treff um 6“ in diesem Jahr. Gestartet wurde diesmal mit einer Grillparty. Neu- und Alt-Oranienburger verbrachten den Abend miteinander und lernten sich noch besser kennen. Bei Facebook kann man sich einen Videoeinblick verschaffen, was „Willkommen in Oranienburg“ so alles auf die Beine stellt, damit die Integration hier gelingt. Neben den vielen aktiven Mitgliedern sind auch unser Kassierer und stellvertretender Ortsvorsteher von Lehnitz Arne Probandt sowie Thomas Lehmann (beide SPD) aus Schmachtenhagen aktiv dabei. Thomas Lehmann haute kräftig mit seinen „BAkeBeats“ auf die Pauke. Die ausgelassene Stimmung lag aber sicher nicht an dem Wetter. Bei unter 10 Grad schwitzten höchsten die fleißigen Grillmeister aus Syrien.

Obwohl die Witterung immer noch nicht auf Frühlingstemperaturen umgeschaltet hat, lässt sich Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin nicht davon abhalten, ihre Spielplatzsprechstunden abzuhalten. In dieser Woche standen drei davon auf dem Plan. In Germendorf wurde sie vom SPD-Vorsitzenden Dirk Blettermann begleitet und in Oranienburgs-Süd von Nicole Kempfer vom Ortsverein der SPD und Unterstützern.

Am heutigen Freitag findet in der Oranienburger Innenstadt „Koofen und Schwoofen“ statt. Eine traditionelle Veranstaltung der Oranienburger Händlerschaft, an dem sich auch die Oranienburger SPD beteiligt. Diesmal wird für das Malzer Kinderhaus gesammelt.

Und am Sonntag findet das Orangefest statt. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin hat sich für diese Veranstaltung etwas Tolles einfallen lassen. Sie und ihr Team sind seit einigen Tagen dabei, die Überraschung vorzubereiten. Man hat nur gehört, dass Marga Schlag aus Malz, reichlich in der Küche gestanden hat.

 

Ein schönes Wochenende und einen guten 1. Mai-Feiertag wünscht Euch  

Eure

Henriette von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 21.04.2017

Oranienburger Merkwürdigkeiten!

Osterfeuer in allen Ortsteilen Oranienburgs erfreuten die Menschen in Oranienburg. Den Kameraden der örtlichen Feuerwehren brauchten sich nicht um Funkenflug kümmern. Den ganzen Tag hatte es heftig geregnet. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Unter den vielen Besuchern sah man auch SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin. Bei fünf Osterfeuern hat man sie gesehen.

Den größten Besucherandrang erlebte wohl der Ortsteil Lehnitz. Neben dem Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD), seinem Stellvertreter Arne Probandt (SPD) nahmen auch die Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, Yvonne Lehmann, Mareen Curran, Christian Studier und Dirk Blettermann. Den weitesten Besuch brachte aber Mareen mit. Es waren ihre Schwiegereltern aus den Vereinigten Staaten von Amerika!

Auch in dieser Woche war die SPD-Kandidatin viel unterwegs. Jennifer Collin besuchte unter anderem den Arbeitslosenverband zu einem Spielevormittag. Neben den Gesprächen fand auch eine Spielevormittag statt, an dem sich die Kandidatin auch beteiligte. Eine andere Veranstaltung musste allerdings abgesagt werden. Auf Grund des schlechten Wetters findet in Sachsenhausen am 26. April die Spielplatzsprechstunde statt. Hoffentlich bei besseren Wetter.  

Die acht Bürgermeisterkandidaten aus Oranienburg machen einen sehr unterschiedlichen Wahlkampf. Zum einen müssen drei von ihnen (K. Blüthgen, F. Humburg, A. Laesicke) immer noch um den Status Kandidat kämpfen. Sie brauchen Unterschriften, um überhaupt Kandidat sein zu dürfen. Und so wird sehr unterschiedlich für sich geworben. Ein Kandidat macht nicht etwa durch seine eigenen Ideen auf sich aufmerksam, sondern durch eine Mischung aus Selbstverliebtheit und Larmoyanz. Jedenfalls kann man das auf seinen Seiten lesen.  Ein anderer Kandidat ruft die Oranienburgerinnen und Oranienburger auf, gegen seine eigene Kandidatur Unterschriften für einen anderen Kandidaten zu sammeln. Und ein weiterer Kandidat sagt von sich selbst, dass er noch nie wählen war. Ob das alles gute Voraussetzungen sind, Bürgermeister der Stadt werden zu wollen? Wir werden es sehen.

An diesem Wochenende werden die ersten Hochbeete in der Bernauer Straße bepflanzt. Die Stadt hatte aufgerufen, sich als „Pate“ zur Verfügung zu stellen. Gesagt, Getan! Auch Oranienburgs SPD und ihre Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin stellen sich als Pate zur Verfügung. Am Samstag werden die Beete bepflanzt und mit dabei sind die SPD-Vorstandsmitglieder Burkhard Wilde, Marei John-Ohnesorg, Dirk Blettermann und Björn Lüttmann.  

In der Hoffnung, dass sich nun bald deutlich wärmeres Wetter durchsetzt wünsche ich allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 14.04.2017

Oranienburger Osterbrot!

Am letzten Wochenende hat sich die SPD-Fraktion der Stadt nach Ützdorf zurückgezogen, um zu beraten, mit welchen Themen die Fraktion in diesem Jahr aufwarten wird. Zu Beginn begrüßte Fraktionschef Dirk Blettermann den neuen sachkundigen Einwohner Christian Studier, der in den Werkausschuss nachrückt.

Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin hatte in dieser Woche wieder volles Programm. Zwei Spielplatzsprechstunden standen an, ebenso ein Besuch in Tiergarten auf der Reitanlage-Oranienburg von Heike Tischler und eine gemeinsame Veranstaltung mit den übrigen Kandidaten beim Malzer Frauenfrühstück. Beim Malzer Frauenfrühstück brachte Jennifer ein selbstgebackenes Osterbrot mit, was bei den Anwesenden höchste Zustimmung fand.

Apropos Spielplatzsprechstunden. Zu dieser Aktion wird von der SPD-Kandidatin Jennifer Collin meistens selbstgebackener Kuchen gereicht. Nun kann die Kandidatin nicht alles selbst machen. So haben sich innerhalb der SPD einige bereit erklärt, sich am Tag vor der Sprechstunde in die Küche zu stellen, um frisches Backwerk herzustellen. Zu den fleißigen Bäckern gehören, Mareen Curran, Marga Schlag, Meike Kulgemeyer, Patrick Rzepio und Tobias Voß

In den letzten Tagen haben die Seiten der Oranienburger SPD wieder höchste Zugriffswerte erreicht. Liegt es an den Themen, die die SPD setzt? Oder ist es das Zitieren der Oranienburger Kolumne in anderen Publikationen? Wir werden es nicht herausfinden. Allerdings ist es schön, dass es ein wachsendendes Interesse an Personen und Inhalten der Oranienburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gibt.

Am „Gründonnerstag“ verteilten Mareen CurranLothar und Marga Schlag und SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin vor dem Oranienburger S-Bahnhof und vor KAUFLAND viele süße Osterleckereien. Zu morgendlicher Stunde kamen die meisten zwar nicht ins Gespräch, freuten sich dennoch über die Aufmerksamkeiten zum Osterfest seitens der SPD und ihrer Kandidatin.

In den nächsten Tagen finden zahlreiche Osterfeuer in den Ortsteilen Oranienburgs statt. Ortsvorsteher, Stadtverordnete und Oranienburgs SPD-Kandidatin Jennifer Collin werden auf den vielen Veranstaltungen zu sehen und anzusprechen sein. Wir nutzen die Gelegenheit um mit den Oranienburgerinnen und Oranienburgern in Gespräch zu kommen.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 07.04.2017

Schuster, bleib bei deinem Leisten!

In dieser Woche ging die Aktion der 1000 Türen (Unterwegs in Ihrer Nachbarschaft) von Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin weiter. Diesmal ging es nach Wensickendorf, Oranienburgs ländlicher Ortsteil. Und obwohl es noch eine ganze Weile bis zur Wahl ist, nehmen die Menschen vor Ort schon wahr, wer für unsere Stadt Oranienburg kandidiert. Auf jeden Fall kommt die Aktion gut an und im September werden die „Hausbesuche“ noch verstärkt. Nun hört man, dass die Konkurrenz auch Mitmenschen zu Hause besuchen will. Das müssen sie allerdings üben, wie das Konrad-Adenauer-Haus mitteilte. Sozis üben so etwas nicht, Sozis machen schon seit Jahren Hausbesuche.

Gleichzeitig finden auch noch Spielplatzsprechstunden der SPD-Kandidatin statt. An der Lehnitzer Sprechstunde nahmen auch noch der Lehnitzer Vorsteher Matthias Hennig, sein Stellvertreter Arne Probandt, sowie SPD-Vorstandsmitglied Mareen Curran und SPD-Stadtverordnete Meike Kulgemeyer teil. Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin war angenehm überrascht, dass die Sprechstunde einen guten Anklang gefunden hat. In den nächsten Tagen geht es weiter in die Weiße Stadt, nach Friedrichsthal und Malz, usw., usw.

Die Anzahl der Bürgermeisterkandidaten steigt noch weiter. Am Dienstag ging Kandidat Nummer 8 an den Start. Pfarrer Friedemann Humburg aus der Nicolai-Kirche will oberster Stadtchef werden.  Die Diskussion, ob es nun gut, oder schlecht ist, dass so viele Kandidaten bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, kann man getrost beiseitelegen. Der Hauptverwaltungsbeamte ist immer nur so gut, wie es gelinkt, die Kommunalpolitik von Maßnahmen zu überzeugen. Manchmal kann es auch von Vorteil sein, wenn man das Einmaleins der Kommunalpolitik versteht. Man kann es auch volkstümlich ausdrücken: Schuster, bleib bei deinem Leisten!   

Am Dienstag tagte der Vorstand der Oranienburger SPD. Neben einer üblichen Tagesordnung wurde ausführlich über die nächsten Wahlkampfaktionen der Bürgermeisterkandidatin gesprochen. Und natürlich die Außenwerbung. Da ist Jennifer Collin schon sehr gut vorangekommen. Und wenn sich die Begeisterung über Aktionen, Fotos und andere Wahlkampfmaterialien auf die Menschen in Oranienburg überträgt, wie bei den Vorstandsmitgliedern, dann kann einfach nichts schief gehen.

Am Freitag erschien ein toller Artikel von Felix Kretzschmar in der Märkischen Allgemeinen. Dort wurde über seine Arbeit als Juso-Vorsitzender Oberhavels berichtet und über sein Studium als Jurist im vierten Semester. Jeder, der Felix kennt, wundert sich, dass er so bescheiden „rüberkommt“. Dabei ist es wirklich gut vernetzt und legt sich auch mal mit den Hirschen in der Partei an. Alles Sympathisch, und ohne das „Ich“ im Mittelpunkt. 

Am kommenden Wochenende findet die traditionelle Klausurtagung der SPD-Fraktion statt. Der Fraktionsvorsitzende Dirk Blettermann hat gemeinsam mit Judith Brandt und Arne Probandt die Veranstaltung vorbereitet. Diesmal geht es nach Ützdorf in den Barnim. In der nächsten Kolumne wird ausführlich über die Klausurtagung berichtet.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
​Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 31.03.2017

Martinstag, oder Martins Jahr?

In diesem Jahr ist der Name Martin in aller Munde! Auch in Oranienburg wird man viel von Martin lesen, oder hören. Zum einen gibt es Martin Luther, dessen 95 Thesen in diesem Jahr zum 500. Mal an die Kirche in Wittenberg geschlagen wurden. In Oranienburg wollen eine Gruppe von Frauen aus diesem Anlass Apfelbäumchen pflanzen  („wenn ich wüsste, dass die Welt morgen untergeht, so würde ich noch heute einen Apfelbaum pflanzen“, Martin Luther). Ob die Frauen regelmäßige Kirchgänger sind und auf himmlischen Beistand hoffen dürfen, bleibt natürlich offen.

Der andere Martin ist der Kanzlerkandidat der SPD. Martin Schulz schickt sich an, ebenfalls Geschichte zu schreiben, allerdings sehr weltliche. Nun sind beide sehr unterschiedlich. Während man von Luther den einen, oder anderen derben Spruch kennt, macht Schulz von sich reden, wenn es darum geht, eine gerechtere Republik zu schaffen. Und wenn sich nicht alle irren, wird der nächste Kanzler ein Martin sein.

Am letzten Sonnabend fand anlässlich des 150. Todestages von F.F. Runge eine Kranzniederlegung statt. Neben dem Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), haben sich auch seine SPD-Nachfolgekandidatin Jennifer Collin, der Vorsitzende des Bauausschusses, Burkhard Wilde und die Fraktionsvorsitzenden von Freien Wähler, Antje Wendt und SPD, Dirk Blettermann eingefunden. Schülerinnen und Schüler des Rungegymnasiums haben der Veranstaltung einen würdigen Rahmen gegeben.

Am Mittwoch fand der Auftatkt zu den  Spielplatzsprechstunden von Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin statt. Obwohl das Wetter noch nicht so frühlingshaft war, haben sich einige Eltern mit ihren Kindern eingefunden, um mit der Kandidatin zu sprechen und diskutieren. Wenig später gesellte sich auch Oranienburgs SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm dazu. Insgesamt eine gute Möglichkeit, mit den „Neuen“ Kontakt aufzunehmen. Zu den Bürgern zu gehen, ist wie eine Einladung, einem hinterher zu rennen, nur krasser.

Die monatliche Mitgliederversammlung von Oranienburgs SPD hat am Donnerstag stattgefunden. Neben einem neuen Mitglied konnten sich die Mitglieder auch über die Arbeit der letzten Wochen informieren. So stellte Mareen Curran den Innovationsfonds der Brandenburgischen SPD vor, bei dem sich der Ortsverein beworben hat. Sage und schreibe eine Qualifikation fehlt der Oranienburger SPD noch, um die Kriterien komplett zu erfüllen. Und das bei der „schwersten“ Hürde: Infostände. Die Hürde wird wohl noch genommen werden.

Auch am Donnerstag kam die Nachricht aus Berlin, dass HERTHA BSC nicht nach Oranienburg kommen will. Gründe dafür, wurden nicht genannt. Schade, dass der HERTHA-Fußballtraum in Oranienburg nicht zum Zuge gekommen ist, sagte der Oranienburger SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann am späten Abend.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 24.03.2017

Neue Energie für Oranienburg!

Am letzten Sonntag wurde Martin Schulz zum Vorsitzenden der SPD gewählt. Mit 100  Prozent der Stimmen. Das hat vor ihm noch kein Kandidat geschafft. Während sich die politische Konkurrenz in den letzten Monaten im wahrsten Sinne des Wortes zerlegt hat, symbolisiert die Zustimmung zu Martin Schulz eine maximale Geschlossenheit. Oranienburgs SPD hatte zu einem Public Viewing eingeladen. Die beiden Patricks (Rzepio und Kositz) hatten im Vorfeld das Büro umgebaut und auch für das leibliche Wohl gesorgt. Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, Oranienburgs SPD-Chef Dirk Blettermann und die beiden SPD-Stadtverordneten Meike Kulgemeyer und Judith Brandt freuten sich jedenfalls über die Gäste aus Oranienburg.

Am Dienstag traf sich die SPD Fraktion zur Vorbereitung der nächsten Ausschüsse. Da die Tagesordnung aber auch nicht übermäßig lang war, wurde ausgiebig über Themen gesprochen, die gar nicht zur Beratung vorgesehen waren.

Am Mittwoch haben sich die Mitglieder des Vorstandes der Oberhaveler SPD in der TURM-ErlebnisCity getroffen. Die SPD-Unterbezirksvorsitzende Andrea Suhr ist schon voll im Wahlkampfmodus. Jedenfalls ist sie Feuer und Flamme, wenn sie über die Wahlkampfvorbereitungen und über den hiesigen SPD-Bundestagskandidaten Benjamin Grimm redet. Auf der Tagesordnung stand allerdings auch ein Thema, welches an die Substanz der deutschen Demokratie geht. Wie macht die AfD Politik? SPD-Landtagsabgeordnete Inka Gossmann-Reetz ist Expertin ihrer Fraktion wenn es darum geht, rechtsextreme Umtriebe aufzudecken und aufzuklären.

Am Donnerstag hat die Takeda GmbH anlässlich des 150. Todestages von Prof. Ferdinand Runge zu einer Veranstaltung eingeladen. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und Fraktionsvorsitzender Dirk Blettermann nahmen für ihre Fraktion teil. Auch konnte man Bundestagkandidat Benjamin Grimm (SPD), Oberhavels Landrat Ludger Weskamp (SPD) und Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) unter den Gästen sehen. Neben einem Vortrag über den pharmazeutischen Chemiker und Pharmakologen Runge, wurde auch der „Takeda-Runge-Schülerpreis“ ausgelobt. Die besten vier Schüler Oberhavels sollen jeweils 500 Euro Preisgeld erhalten.

Ebenfalls am Donnerstag sind zwei neue Photovoltaikanlagen in Oranienburg an Netz gegangen. Eine auf dem Dach der Havelgrundschule, eine auf dem Dach der Stadtbibliothek. Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) und Stadtwerkechef Alireza Assadi waren voller Lobes über die neuen Anlagen. Oranienburg hat sich wieder ein Stück für die neue Energie stark gemacht. Weiter so!

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 17.03.2017

SPD in bester Stimmung!

Am Sonnabend letzter Woche lud Oberhavels SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm die Vorstände der örtlichen Ortsvereine ein, um den Stand der Vorbereitungen zur Bundestagwahl zu erläutern. Nachdem sich die politische Landkarte in Deutschland deutlich nach links gedreht hat, ist die Stimmung unter den Wahlkämpfern deutlich aufgeklart. Die beiden Oranienburger Abgesandten, Judith Brandt und Dirk Blettermann, sind jedenfalls deutlich optimistischer nach Hause gefahren, als noch vor einigen Wochen vermutet.

Am letzten Sonntag war wieder mal Sporttag in der TURM-ErlebnisCity. Oranienburgs SPD-Vorsitzender Dirk Blettermann quält sich seit einigen Wochen mehr oder weniger regelmäßig, um etwas für die Gesundheit zu tun. Nach über neunwöchiger Zwangspause hat sich auch Oranienburgs Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) endlich wieder eingefunden. Beide malträtierten die  Geräte und nebenbei wurde auch die politische Lage in Oranienburg besprochen. Denn am nächsten Tag hatte der Stadtrat seinen ersten Arbeitstag!

Am Mittwoch wurde den Opfern der Bombenabwürfe vor 72 Jahren auf dem städtischen Friedhof gedacht. Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) rief dazu auf an der Veranstaltung teilzunehmen. Gleichzeit veröffentlichte die Oranienburger SPD einen Zeitzeugenbericht von der Großmutter Patrick Rzepios, ( http://www.oranienburg-spd.de/meldungen/erinnerungen-an-den-15-maerz-1945/ ) Für die SPD waren unter den Anwesenden Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und die Stadtverordnete Judith Brandt und Felix Kretzschmar, der Juso-Vorsitzende aus Oberhavel.

Volles Haus am Donnerstag: Im Oranjehus stellte Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin Ergebnisse ihrer Projektfahrt in die Niederlande vor und zeigte Foto. 25 Gäste nahmen daran teil – darunter auch neue Gesichter, was die Kandidatin sichtlich freute.

Gleichermaßen Freude bereitete ihr der Besuch der Clara-Zetkin Gedenkstätte in Birkenwerder am Donnerstag. Hier traf sich der Unternehmerinnenverband Oberhavel. Gemeinsam wurde über das Leben und Wirken von Clara Zetkin gesprochen. Für Jennifer Collin ein sehr interessanter Abend – schließlich war Zetkin auch eine Mutter von 2 kleinen Kindern und politisch sehr aktiv – und das schon vor mehr als 100 Jahren.

Informativ empfand die SPD-Kandidatin auch das Treffen mit dem Behindertenbeauftragten der Stadt Oranienburg und Vorsitzenden der Landes-AG „Selbst-Aktiv“ (SPD), Holger Dreher. Gemeinsam tauschten sein sich über die Belange der Menschen mit Behinderung in Oranienburg aus – und davon gibt es immerhin 7.700 in unserer Stadt.

Am kommenden Sonntag wird Martin Schulz zum Vorsitzenden der SPD und zum Kanzlerkandidaten gewählt. Oranienburgs SPD nimmt das zum Anlass, gemeinsam mit Freunden ein Public Viewing zu veranstalten. Also Herzlich Willkommen im Bürgerbüro der SPD in der Bernauer Straße 54.   

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 10.03.2017

Der Wolf im Schafspelz in Oranienburg!

Am Sonntag war es dann soweit. Bei www.election.de werden regelmäßig Wahlumfragen aus der Republik zusammengetragen. Daraus ergibt sich ein Bild, wie die Zusammensetzung des nächsten deutschen Bundestages aussehen könnte. Oranienburgs SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm kann sich derzeit etwas zurücklehnen. Der Wahlkreis 58 hat von hellblau nach hellrot die Farbe gewechselt. Das heißt, es ergibt sich ein SPD-Vorsprung! Aber wie wir alle unseren Kandidaten kennen, wird er sich nicht zurücklehnen, sondern den mutmaßlichen Vorsprung auch versuchen auszubauen.

Ebenfalls am Sonntag kehrte Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin aus Enschede zurück. Dort informierte sie sich gemeinsam mit ihrer 16-köpfigen Delegation über sozialen Wohnungsbau und niederländische Architektur. Die Tour war wahrlich fantastisch – nicht nur das Wetter spielte mit, auch die Organisation hat super geklappt. Mit vielen Ideen im Kopf kehrte die Reisegruppe zurück. Am 16. März werden die Eindrücke im Oranjehus bei einer Fotopräsentation besprochen. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Wer meint, Jennifer Collin hat sich nach ihrer Fahrt erstmal ausgeruht, der irrt. Es ging gleich weiter: Bürgertreffen in Friedrichsthal und Malz, Besuch eines Wirtschaftsnetzwerks und der Lebenshilfe. Wie immer berichtete sie von ihren Terminen auf Facebook. Ein sehr transparenter Wahlkampf.

Aber die sozialen Medien geben im Augenblick auch einige Merkwürdigkeiten preis. Auf facebook wird munter über Themen, die die Stadt mutmaßlich beschäftigt, diskutiert. Manchmal auch heftig. Das führte nun dazu, dass die beiden Bürgermeisterkandidaten Alexander Laesicke und Enrico Rossius heftig aneinandergerieten. Und zwar so heftig, dass die eine dem anderen aufforderte, künftig wieder „Sie“ zu sagen. Am liebsten wollte man den beiden zurufen: Jungs, geht es noch?

Im Runge-Gymnasium diskutierten diesen Mittwoch 75 Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen mit Landtagsabgeordneten verschiedener Fraktionen. Themen der Diskussionstische waren unter anderem: Wie stehen Sie zur Homoehe? Oder: Sollte es aktive Sterbehilfe geben? Am Ende der Diskussionsrunden fasste jeweils eine Schülerin oder ein Schüler die Antworten der Abgeordneten zusammen. Als der Schüler vom Tisch zur Frage der gleichgeschlechtlichen Ehe zusammenfasste, nur die AFD sei dagegen gewesen, protestierte der Abgeordnete Andreas Galau, er sei weder dafür noch dagegen, die Frage sei für seine Partei einfach nicht wichtig. In die allgemeine Verwirrung hinein erklärte er dann noch, er könne sich den künftigen Berufswunsch des Schülers vorstellen, offensichtlich eine Unterstellung in Sachen "Lügenpresse". Für einen Moment fiel also der Schafspelz, welchen sich die AFD-Abgeordneten in den Schuldiskussionen sonst Überstülpen.

Am Mittwoch hat der 106. Internationale Frauentag stattgefunden. Also haben sich auch Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und ihr Team aufgemacht, um den Frauen der Stadt kleine Geschenke zu übergeben, u.a. Lippenpflegestifte und  ein sog. „Antistressherz“. Viele nahmen das kleine Geschenk auch an. Mal etwas anderes als die übliche Nelke oder Rose – und immerhin welkt es nicht.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 03.03.2017

Auf nach Holland!

Am Aschermittwoch ist alles vorbei! So heißt es jedenfalls in einem bekannten Lied der rheinischen Karnevals. Zuvor ist aber Rosenmontag und Fastnachtdienstag. Seit einigen Jahren veranstalten die Malzer Sozialdemokraten ihren Fasching Marga Schlag und der SPD-Stadtverordnete Michael Richter bereiteten eine schöne Veranstaltung vor, die von den Senioren des Ortsteils auch gerne angenommen wurde.

Am 19. März 2017 findet in Berlin der Bundesparteitag statt, auf dem Martin Schulz zum neuen SPD-Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten gewählt werden soll. Abgesehen davon, dass alle davon ausgehen, dass der Kandidat mit einem grandiosen Ergebnis gewählt wird, ist hinter den Kulissen die Idee entstanden, dass eine Delegation aus Oranienburg nach Berlin fährt, um dabei sein zu können. Das geht nicht, wurde mitgeteilt, die Halle wäre zu klein. Das versteht nun einer? Da gibt es einen Kandidaten, dem tausendfaches Vertrauen entgegengebracht wird und die Bundespartei mietet eine zu kleine Veranstaltungshalle. Nun wird überlegt, ob ein „public viewing“ in Oranienburg stattfindet. Da hat der Friedrichsthaler Patrick Rzepio eine wirklich gute Idee.

Am Dienstag tagte die SPD-Fraktion der Stadt Oranienburg. Es galt, die Stadtverordnetenversammlung am kommenden Montag vorzubereiten. Der anwesende SPD-Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke berichtete, warum die Baumschutzsatzung nochmals von der Tagesordnung genommen werden muss und führte schnell durch die einzelnen Punkte der Versammlung. Eigentlich wären wir schon nach knapp 40 Minuten fertig gewesen. Und so erzählte er noch von den neuesten Bombenneutralisierungsmöglichkeiten. Und so wurden aus der knappen dreiviertel Stunde doch 90 Minuten Fraktionssitzung.

Auch wenn die Bürgermeisterwahl noch ein wenig hin ist, sind die Veröffentlichungen durch einige Kandidaten schon merkwürdig. Anstatt neue Ideen auf dem Weg zu bringen, werden alte Vorschläge der SPD-Fraktion ganz frech als eine neue Idee verpackt. Das zeugt von wenig Innovation! Eine Bitte an die Kandidaten: Geht mit neuen Ideen an den Start. Alter Wein in neuen Schläuchen ist langweilig!

SPD-Bürgermeisterkandidaten Jennifer Collin bereitet in dieser Woche die Fahrt nach Enschede vor. Die Resonanz in der Öffentlichkeit war bisher derart überwältigend, dass ein größerer Reisebus bestellt werden musste, um die vielen Anmeldungen unterzubringen. Die nächste Kolumne wird sich ausführlich mit den Eindrücken des „Ausfluges“ nach Holland beschäftigen.

In einer Pressemitteilung hat sich die SPD-Fraktion zu einer Weiternutzung der alten Comeniusschule bis zum Jahr 2022 ausgesprochen, um die dringend sanierungsbedürftigen Kitas Instand zu setzen. SPD-Stadtverordnete Judith Brandt sprach davon, dass es falsch sei, bei Investitionen von sozialer Infrastruktur an ein klassisches Kosten-Nutzen-Verhältnis zu denken. Und SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin ergänzte, dass jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden müsse und keine weitere Zeit verschenkt werden darf.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 24.02.2017

Ein holländisches Viertel für Oranienburg!

Zurzeit halten die freiwilligen Feuerwehren der Oranienburger Ortsteile ihre Jahreshauptversammlungen ab. Zu einem echten Event entwickelt sich schon seit Jahren die Veranstaltung des Löschzuges V in  Germendorf. Dort werden Verwaltung und Kommunalpolitiker eingeladen. Der örtliche Feuerwehrchef Cornel Gratz und sein Jugendwart Mike Fittig geben ihre Rechenschaftsberichte für das vergangene Jahr ab. Auch in diesem Jahr gab es wieder Grußworte. Dieses Mal sprachen der örtliche Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler und Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin.

Am Montag traf sich der Hauptausschuss der Stadt Oranienburg. Große Aufreger standen nicht auf der Tagesordnung. Dachte man. Aber weit gefehlt. Die Baumschutzsatzung entwickelte sich zu einem Scharmützel zwischen dem Grünen Fraktionsvorsitzenden Heiner Klemp und dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann.

Am Dienstag stellte SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin eine Idee für die Stadt Oranienburg vor. Ein holländisches Viertel soll es sein. Keine Stadt in der Stadt, sondern ein Viertel, welches an die großartige gemeinsame deutsche und niederländische Geschichte der Königin Louise Henriette erinnert. Und weil die Oranienburgerinnen und Oranienburger mitreden und mitentscheiden sollen, findet am 3. und 4. März eine Projektfahrt nach Enschede statt, zu der die SPD-Kandidatin eingeladen hat. Die Plätze sind heiß begehrt, sodass überlegt wird, einen weiteren Bus zu ordern, um alle Interessierten mitzunehmen.  

Der stellvertretende Lehnitzer Ortsvorsteher  Arne Probandt (SPD) traf sich Mittwoch zum vor Ort Termin mit der Oranienburger Stadtverwaltung am Weißen Strand in Lehnitz. In der gut eineinhalbstündigen Besprechung ging es um kurzfristige Verbesserungen, die in diesem und nächsten Jahr umgesetzt werden sollen. Man soll sich wieder wohler fühlen am Strand in der Perle des Nordens! Eine gar nicht so leichte Aufgabe, wenn man weiß, wie viele Akteure mit ins Boot geholt werden müssen, damit alles am Ende in trockenen Tüchern ist. Trockene Tücher benötigte Arne Probandt jedoch jetzt schon. Gut eine halbe Stunde stand man im Regen und Arne war durchnässt. Vielleicht sollte er wirklich mal über einen Regenschirm nachdenken und dies nicht immer verweigern. Man sah ihn nämlich bereits das zweite Mal innerhalb einer Woche ohne.

Auch am Mittwoch traf sich der SPD-Unterbezirksvorstand im TURM in Oranienburg. SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm stellte seine ersten Pläne für den anstehenden Wahlkampf vor. Beflügelt von den guten Umfragewerten der letzten Wochen, kam eine gutgelaunte SPD-Führung zusammen, um die Strategie zu entwickeln, wie der Wahlkreis 58 wieder in SPD-Hand kommt. Auf der Plattform election.de wird in den nächsten Tagen zu sehen sein, wie sich der Wahlkreis von zartblau (CDU) in rosarot (SPD) wandelt. Auch eine Folge des neuen SPD-Kanzlerkandidaten.

Am Donnerstagfrüh haben Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und die beiden SPD-Stadtverordneten Judith Brandt und Meike Kulgemeyer den ersten „Frühwahlkampf“ in diesem Jahr gemacht. Es wurden Postkarten von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und heißer Kaffee verteilt. Schnell waren die Karten weg und alle waren überrascht, wie gut der neue Mann der SPD bei den Menschen ankommt.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 17.02.2017

Oranienburger SPD – immer mit dabei!

Am letzten Sonntag traf sich in Berlin die Bundesversammlung. Ein Gremium, welches sich nur alle fünf Jahre trifft und ausschließlich dazu da ist, einen neuen Bundespräsidenten zu wählen. Das sich die GroKo zuvor auf Frank-Walter Steinmeier (SPD) verständigt hat, war jedem klar, dass es nur einen Wahlgang geben wird, bis dass der Kandidat die Mehrheit hinter sich versammelt hat. 931 Stimmen von 1253 Stimmen. Herzlich Glückwunsch Herr Bundespräsident, lautetet die Schlagzeile der Märkischen Allgemeinen am Montag. Dem schließen wir uns gerne an.

Aus Oberhavel nahmen auch zwei SPD-Mitglieder an dieser Veranstaltung teil. Beide aus sehr unterschiedlichen Gründen. Zum einen, Veltens Oberbürgermeisterin Ines Hübner (SPD), zum anderen Matthias Hennig (SPD), Lehnitzer Ortsvorsteher und stellvertretender SPD-Vorsitzender aus Oranienburg. Ines Hübner war Wahlfrau der brandenburgischen Delegation und wäre eingesprungen, wenn einer ein Wahlmann/eine Wahlfrau plötzlich erkrankt wäre. Matthias Hennig war dabei, um den Ablauf der Veranstaltung sicherheitstechnisch zu garantieren. Beide haben auf ihre Art dazu beigetragen, dass Oberhavel würdig vertreten war.

Am Montag reichte die Oranienburger SPD-Fraktion einen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung, in der es um die künftige Essensversorgung der städtischen Schulen und Kindertagesstätten geht. In den letzten Monaten hat sich die „Schulessens-AG“  mehrfach getroffen und das Thema besprochen. Da der Entwurf des Antrages auch allen anderen Fraktionen zugegangen ist, kann man hoffen, dass sich alle dem Antrag anschließen werden und es ein gemeinsamer Antrag wird. „Wir Sozialdemokraten wollen jedenfalls jetzt Nägel mit Köpfen machen“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Blettermann.

Am Mittwoch besuchte Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann gemeinsam mit Simona Koß, seiner SPD-Kollegin aus Märkisch-Oderland, in Oranienburg eine Germendorfer Kita, eine Unterrichtsstunde in der Comeniusschule in Oranienburg-Süd und die YOULAB, die in der TURM-ErlebnisCity stattfand. Am Ende des Tages konnten beide feststellen, dass die vielen geführten Gespräche ein Beitrag für unsere Demokratie waren.

Ab und zu muss auch mal, eine in die Jahre gekommene SPD-Homepage überarbeitet werden. Auch wenn sich die Zugriffe nach wie vor sehen lassen, kann es nicht schaden, dass ein frischer Anstrich auch seinen Wert hat. Und wie es bei „Renovierungsarbeiten“ so ist, gelinkt nicht alles auf Anhieb. So erging es auch Arne Probandt. Irgendwann hat das Chaos auf der Seite einen derartigen Zustand erreicht, dass überlegt wurde, die Seite abzuschalten. Doch Arne behielt die Ruhe. Und jetzt ist sie renoviert, aber noch lange nicht fertig!

Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin besuchte am Donnerstag die Unterkunft für Wohnungslose in Oranienburg. Die Kandidatin schaute sich nicht nur um, sondern sprach auch mit einigen Bewohnern. Dass sich immer mehr junge Menschen unter den Bewohnern befinden, war die schlimme Erkenntnis. Die andere Erkenntnis war, dass alle ein Schicksal hinter sich haben, mit denen keiner tauschen will. Und alle möchten so schell als möglich wieder in ihre eigenen vier Wände!

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende,

Eure
Henriette von Oranienburg 

 

Die wöchentliche Kolumne vom 10.02.2017

1,5 Millionen Besucher!

Am letzten Sonnabend spielte der Oranienburger Handballverein OHC gegen VfL Fredenbeck. Um es vorauszunehmen. Die Oranienburger haben gewonnen (25:20). Inzwischen ist es schon Tradition, dass sich einige Lokalpolitiker einfinden, um die Heimmannschaft anzufeuern. Auch am Sonnabend konnte man SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, die Stadtverordneten Meike Kulgemeyer und Dirk Blettermann von der SPD sehen. Auch Kollegen anderer Parteien waren vor Ort!

Man kann es drehen und wenden wie man will. Wir kommen nicht umhin mit Zahlen zu jonglieren. Der örtlichen Presse kann man entnehmen, dass die Mitgliederzahlen der SPD in den Ortsvereinen zurzeit steil nach oben gehen. Die Zugriffe zu den Onlinemedien der SPD nehmen ebenfalls stetig zu.  Da passt es, dass in diesen Tagen insgesamt 1,5 Millionen Menschen die Seite der oranienburg-spd.de aufgerufen haben. Nun läuft die Seite schon einige Zeit, aber schön ist die Zahl trotzdem. Ein Dankeschön dafür!

Am Sonntag wurden wieder jede Menge Kandidatenflyer von Jennifer Collin verteilt. Auch in Friedrichsthal. Dort traf sich am Montag die Kandidatin mit Herbert Wildgrube, einen bekannten Friedrichsthaler. Die „Aktion 1000 Türen“ läuft inzwischen sehr gut an.  Die erste Auflage der Flyer ist auch schon komplett verteilt, so dass weitere 3000 Exemplare nachgeordert werden mussten.

Das kommt davon, wenn man überall mitreden will… Trotz Erkältung war Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann in der vorletzten Woche viel unterwegs und schonte auch seine Stimmbänder nicht, prompt kam die Quittung: Seit einigen Tagen nun quält ihn eine Entzündung der Stimmbänder und lässt seine Stimme krächzen. Dementsprechend erlebte die Landespressekonferenz am Dienstag einen heiseren Gesprächspartner und nach den Terminen zu Wochenanfang wurde der Rest der Woche vorwiegend mit stimmschonender Büroarbeit verbracht. Guter Nebeneffekt: Es wurden endlich mal Dinge vom Schreibtisch gebracht, die dort schon länger auf Bearbeitung gewartet haben…

Die Malzer Sozialdemokraten waren schon immer etwas Besonderes. Sehr haben sie auf ihre Eigenständigkeit bestanden, als sie mit der großen Kreisstadt fusioniert wurden. Aber ein bisschen Selbstständigkeit schadet auch nichts. Zumal die Malzer Sozis schon kräftig für den Karneval proben. Und wie man Marga Schlag, Michael Richter und andere kennt, wird es wieder eine tolle Veranstaltung für die Einwohner des kleinsten Ortsteils Oranienburgs.

Seit der Bekanntgabe, dass Martin Schulz zukünftig die SPD führen wird und gleichzeitig für das Bundeskanzleramt kandidiert, überschlagen sich die Zustimmungswerte für die SPD, bis zu 9 Prozentpunkte in dieser Woche. Alle Parteien verlieren zugunsten der Sozialdemokraten. Auch in den Bundesländern ist der Trend ein Genosse. Völlig Fassungslos steht die politische Konkurrenz da und hofft, dass sich der Trend nicht bestätigt. Wer die Bilder von Merkel und Seehofer zu ihrem zweitägigen(!) Gipfel gesehen hat, der hat nicht nur gesehen, wie unwohl sich die Kanzlerin bei dieser Veranstaltung gefühlt hat. Jeder konnte sehen: Ich habe fertig!

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 03.02.2017

Die „Neuen“ laufen sich warm!

Die Zugriffszahlen sind am letzten Wochenende auf der Facebook-Seite der Oranienburger SPD wieder nach oben geschossen. Bilder und ein kurzer Text wurden von unserer Jahreshauptversammlung eingestellt. Viele Facebook-Freunde gratulierten den Gewählten und wünschten ein gutes Händchen für Oranienburg!

Am letzten Sonnabend stellte der designierte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz im Willy-Brandt-Haus seine Schwerpunkte für die kommende Bundestagswahl am 24. September 2017 vor. Auch der wiedergewählte Oranienburger SPD-Vorsitzende Dirk Blettermann lauschte dem Kandidaten. Sicher kann man Pedant sein und dem Kanzlerkandidaten vorwerfen, dass das Programm noch nicht ausgefeilt ist. Die Deutschen bescheinigen ihm jedenfalls Kompetenz, Sympathie und die Chance auch Kanzler zu werden. Und dass die SPD den Abstand zur CDU/CSU halbiert hat, spricht jedenfalls nicht dafür, dass die Sozis den falschen Kandidaten haben. Im neuen Deutschlandtrend vom Donnerstag sprechen sich 50 Prozent der Deutschen für Martin Schulz (SPD) als Kanzler aus, die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kommt auf 34 Prozent. Und abermals 50 Prozent wünschen sich, dass die nächste Bundesregierung SPD-geführt wird!

Das Verteilen der ersten Kandidatenbroschüre der SPD-Kandidatin Jennifer Collin erreicht seinen ersten Höhepunkt. Fast 20 fleißige Helfer nutzen ihren Rundgang, um auch mit den Menschen in Oranienburg in Kontakt zu kommen. Viele nette Gespräche wurden geführt um für die SPD-Kandidatin zu werben. Und da sagt noch einer, Wahlkampf macht keinen Spaß?   

In den letzten Wochen sieht man in der TURM-ErlebnisCity immer mehr Menschen aus Oranienburg, die sich wohl einen guten Vorsatz für das neue Jahr vorgenommen haben. Jedenfalls treffen sich die Vorsitzenden der CDU-, und der SPD-Fraktion, Werner Mundt und Dirk Blettermann, zweimal in der Woche um sich für das laufende Jahr fit zu machen und vielleicht auch das eine oder andere Kilo los zu werden. Der erkrankte Baustadtrat Frank Oltersdorf, sonst Stammgast im TURM, muss wohl noch einige Wochen warten, bis die Schweißperlen wieder fließen. 

Am Mittwoch besuchte die SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin die Wirtschaftsjunioren der Stadt Oranienburg. Einige Wirtschaftslenker kannte sie noch aus ihrer Schulzeit. Neugierig waren die Junioren, wer ab Anfang 2018 im Schloss einziehen und Oranienburg weiterhin liebens- und lebenswert machen möchte.

Am Donnerstag traf Oranienburgs SPD-Landtagabgeordneter Björn Lüttmann Bundesarbeits-und Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) in Potsdam zum Hochschuldialog „Zukunft der Arbeit – zwischen Start-Ups und Digitalisierung“. Die Jusos der Hochschulgruppe Potsdam haben zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Am heutigen Freitag laden die hiesigen Jusos zu ihrer monatlichen Mitgliederversammlung. Der Vorsitzende der Oberhavel-Jusos, Felix Kretzschmar freut sich über eine rege Teilnahme. Wer Interesse hat, kommt um 19.30 Uhr in die Räume des Märkischen Sozialvereins e.V. in die Liebigstr. 4, Oranienburg!

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 27.01.2017

Mit uns zieht die neue Zeit!

Die ersten Postkarten wurden durch die Mitglieder der SPD an die Oranienburgerinnen und Oranienburger verteilt und die Reaktion lässt auch nicht lange auf sich warten. Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin bekommt zur Zeit viele Zuschriften, per Mail, per Brief oder auch telefonisch. Die Aktion ist gerade erst angelaufen und die Menschen in Oranienburg haben das große Bedürfnis, sich an die Kandidatin zu wenden und mit Vorschlägen und Ideen für ein neues Oranienburg einzubringen.

So ein Tag kann es schon in sich haben. Manchmal bis zu drei, vier Termine hat Jennifer Collin (SPD) an einzelnen Tagen zu absolvieren. Schließlich hat das Team Collin in den letzten Wochen viele Vereine und Verbände angeschrieben, um sich vorzustellen und bekannt zu machen. Noch ist es zu früh, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Die Bürgermeisterkandidatin ist optimistisch, die Stimmung auch in Stimmen umzusetzen.

Am Dienstag tagte die SPD-Fraktion der Stadt, um die Ausschüsse für die nächste Runde vorzubereiten. Der Redebedarf war natürlich, nach einer recht langen Pause, besonders groß. Manchmal werden die Worte auch nicht so abgewogen, wenn man intern tagt. Bei den Worten des Bürgermeisters Hans-Joachim Laesicke (SPD), „dass die Ära Laesicke spätestens im Januar nächsten Jahres endgültig vorbei ist“ wurden vielen bewusst, dass Hansis letztes Amtsjahr angebrochen ist. 

Seit Dienstag gilt eine neue Zeitrechnung, auch in Oranienburg. Ziemlich verzagt wurde bis dahin zur Kenntnis genommen, dass Sigmar Gabriel die SPD in den Bundestagswahlkampf führen wird. Dementsprechend gab es immer auch „Pflichtbeifall“, wenn SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm über seine Vorstellung des Wahlkampfes berichtete. Diese Situation hat sich seit dieser Woche gravierend verändert. Der bisherige SPD-Vorsitzende machte den Vorschlag, dass Martin Schulz, bis vorletzte Woche, Präsident des Europaparlamentes, Bundeskanzler werden soll.  

Die Kandidatenkür war noch nicht einmal abgeschlossen, da gab es schon die ersten Umfragen, die die Chancen von Martin Schulz kannten. An Sympathie  ist der Kandidat jedenfalls schon an der Kanzlerin vorbeigezogen. Interessant waren aber die Reaktionen der Konkurrenz und der „veröffentlichten Meinung“. Der Kreisvorsitzende der Oberhavel-CDU, Frank Bommert wusste schon, dass Martin Schulz ein schlechter Kandidat ist, weil er kein Bundespolitiker ist. Gut gebrüllt Löwe, Herr Kreisvorsitzender! Das klingt eher nach Pfeifen im dunklen Walde, als von Überzeugung. Die neuesten bundesweiten Umfragen bringen wieder Spannung in die Bundestagswahl. Die SPD gewinnt 3 Prozentpunkte hinzu, die CDU verliert 2 Prozentpunkte!

Am Donnerstag wählte Oranienburgs SPD einen neuen Vorstand. Nach Rechenschaftsbericht und Entlastung wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die Mitglieder wählten Dirk Blettermann erneut zum Vorsitzenden des Ortsvereins. Stellvertreter wurden Jennifer Collin, die SPD-Bürgermeisterkandidatin, Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig. Zum neuen Schatzmeister wurde Arne Probandt gewählt. Die bisherige Schriftführerin Mareen Curran wurde wiedergewählt. Und als Besitzerinnen und Beisitzer wurden Marga Schlag aus Malz, Marei John-Ohnesorg aus der Neustadt, Oranienburgs Baustadtrat Frank Oltersdorf, der Sachsenhausener Burkhard Wilde und der Senior Eckhard Kuschel gewählt.

Ein schönes Wochenende

Euer
​Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 20.01.2017

1000 Hausbesuche in Oranienburg!

Am Montag fand die Mitgliederversammlung vom Verein Willkommen in Oranienburg statt. Gut die Hälfte der Mitglieder folgte der Einladung trotz klirrender Kälte und Glätte. So war neben dem Vorstandsmitglied des Vereins Arne Probandt (SPD) auch der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann im Bürgerzentrum. Das letzte Jahr wurde ausgewertet und neue Ideen vorgestellt. Die Arbeit von Willkommen in Oranienburg verläuft inzwischen ruhiger aber sie läuft zeigt Erfolge in der Integration. Arne Probandt hat gemeinsam mit dem Team der AG-Angebote letztes Jahr 9 Veranstaltungen organisiert, die Flüchtlinge und Oranienburger zusammenbrachten. Auffällig war nur, dass es zwei Protokollantinnen gab, ein Vorstandsmitglied und ein ehemaliges.

Dieser Tage war eine schöne Berichterstattung in der Märkischen Allgemeinen zu lesen. Das Seniorenkino wurde 15 Jahre alt. Und die Protagonisten wurden auch durch den Landrat Oberhavels, Ludger Weskamp (SPD) geehrt. Nun sind die beiden geehrten, die langjährige Sozialdemokratin Gesine Malinowski und Ursula Kroll vom Verein der Jahresringe, natürlich dankbar über die Ehrungen. Aber voller Stolz erzählen beide, dass die größte Ehrung für sie ist, wenn sonntags der Kinosaal für das Seniorenkino voll ist.

Am Dienstag bat SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin die Zeitungen der Stadt zu einem netten Pressegespräch. Gemeinsam mit SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, den Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD), Vorstandmitglied Mareen Curran und Oranienburgs SPD-Ortsvereinschef Dirk Blettermann berichtete die Kandidatin über ihre bisherigen 120 Termine und den Aktionen der nächsten Wochen. Der Oranienburger Generalzeiger und Märkische Allgemeine berichteten sehr ausführlich über das Gespräch.

Die SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin will in den nächsten Wochen an 1000 Wohnungstüren klopfen. Sie natürlich nicht alleine. Das gesamte Team wird ausschwärmen, um den Oranienburgerinnen und Oranienburger die Möglichkeit zu geben, sich direkt an die Kandidatin zu wenden, um Ideen, Kritik und Anregungen loszuwerden. 

Am Donnerstag veröffentliche die Märkische Allgemeine eine Umfrage zur Stimmung in Brandenburg. Erfreulich sind die persönlichen Werte des Brandenburgischen Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke (SPD), die er nochmal steigern konnte. Überraschend förderte die Umfrage noch einen Aspekt zu Tage: Zufrieden mit der Landesregierung aus SPD und Linken sind insgesamt 58 Prozent. Das auch 56 Prozent der CDU-Wähler mit der Regierung zufrieden sind, sollte den Machern der Christdemokraten zu denken geben.

Ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne ... (13.01.2017)

Ein Schneemann namens Olaf!

Am letzten Wochenende haben die Oranienburger Bündnisgrünen zu ihrem Neujahrsempfang geladen. Die neue Comeniusschule in Oranienburg-Süd sollte es sein, und da die Aula. Und wie man so hört, wurden alle bekannten Bürgermeisterkandidaten eingeladen. Neben Heiner Klemp erschienen nur der Kandidat der Linken, Enrico Rossius und die Kandidatin der SPD, Jennifer Collin. Auch waren Nicole Kempfer und Felix Kretzschmar vom Jugendbeirat sowie Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und SPD-Fraktionsvorsitzender Dirk Blettermann anwesend. Allerdings verloren sich alle Gäste im großen Rund der Aula!

Der Bürgermeister Oranienburgs und sein Beigeordneter haben es im Augenblick nicht ganz leicht. Zuerst brach sich der Bürgermeister auf einer Dienstfahrt mit seinem Fahrrad einige Rippen und musste vor Weihnachten zwangspausieren. Am letzten Freitag stürzte der Sozial- und Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) so unglücklich, dass er noch am Sonnabend am Knie operiert werden musste. Auch er wird wohl einige Wochen zwangspausieren müssen. Allerdings hält dies den Baustadtrat nicht davon ab, vom Krankenbett eifrig weiter für die Stadt Oranienburg zu telefonieren und Entscheidungen vorzubereiten.  

Am frühen Samstagabend haben in den Ortsteilen Sachenhausen und Germendorf die ersten „Knutfeste“ dieser Saison stattgefunden. Und natürlich waren auch die Sozis unterwegs. In beiden Orten war SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, um sich nicht nur bei den örtlichen Feuerwehren für ihren Beitrag zum Knutfest zu bedanken. Sie nutze auch die wohlige Wärme der Feuer, um sich selbst aufzuwärmen. In Germendorf traf sie außerdem noch Ortsvorsteher Olaf Bendin (SPD), der selbst gern gesehener Gast der Veranstaltung war.

Den Schreibern der Kolumne ist in der letzten Ausgabe vom 6.1.17 ein kleiner Fauxpas passiert. Der Termin mit dem Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier (SPD), war nicht am Freitag, sondern erst am Montag. Wir hoffen, dass der Kandidat unsere Kolumne nicht gelesen hat und deshalb eine viertel Stunde früher im brandenburgischen Landtag erschienen ist als geplant, um zu sehen, ob der Termin wirklich am Montag stattfindet.

Am Dienstagabend hat die letzte Sitzung des Oranienburger SPD-Vorstandes vor der Neuwahl stattgefunden. Neben der Vorbereitung der Jahreshauptversammlung hat auch SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin die Pläne für die nächsten Monate vorgestellt. Die Vorstandsmitglieder bekamen leuchtende Augen, was sich das Team alles einfallen lassen hat. In der kommenden Woche geht es los!

Am Mittwoch brach tatsächlich der Winter über Oranienburg her. In kürzester Zeit vielen örtlich bis zu 10 cm Neuschnee, was nicht nur die Kinderherzen höher schlagen ließ. Der von den Grünen vor zwei Jahren versprochene Rodelberg ist zwar immer noch nicht da, dafür wurden eifrig Schneemänner gebaut. Der Oranienburger Generalanzeiger bat seine Leser, Bilder davon zu schicken. Unter anderem ist ein Schneemann in Germendorf entstanden, der sogar einen Namen bekommen hat: Er heißt Olaf! Wenn da mal nicht der Ortsvorsteher Olaf Bendin (SPD) gemeint war?

Ich wünsche allen eine gute Winterzeit, die Meteorlogen haben für die nächsten Tage weitere Schneefällen und Frost angesagt,    

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne ... (06.01.2017)

Die Mitmachpartei in Oranienburg!

Silvester 2016 überraschte Oranienburgs SPD noch mit einem Filmbeitrag zum 800-Jahr-Umzug in Oranienburg. Auf Homepage und Facebookseite konnten Interessierte noch einmal die Sangesfreude der Oranienburger Sozis nachhören. Hier für alle noch einmal zur YouTube-Seite: https://www.youtube.com/watch?v=VRc3AEurVi4&t=2s

Nun ist das Jahr 2017 schon sechs Tage alt. Ich hoffe, dass alle einen guten Jahresbeginn hatten und alle Gesund und Munter den Neujahrstag erlebt haben. Die Knallerei aus der Nacht wurde von vielen Oranienburgerinnen und Oranienburger selbst beseitigt. Den Rest besorgten die Männer vom Stadthof. Dafür mal ein herzliches Dankeschön!

Die SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin hat den Mitgliedern der Oranienburger SPD den Entwurf für ihre Kampagne zugesandt und bat um Ergänzungen, Veränderungen und weiteren Ideen. Und siehe da, die Mitgliederpartei fühlt sich nicht nur mitgenommen, nein es kommen schöne neue Ideen, die noch untergebracht werden können. Es lohnt sich, Mitglied der Oranienburger SPD zu sein. Die Mitglieder können mitreden und mitgestalten. 

Der politische Betrieb ist in der ersten Januarwoche naturgemäß noch etwas zurückhaltender. Dennoch gab es schon einige Akzente. Die Zahl der Kandidatinnen und Kandidaten, die im Januar 2018 die Nachfolge des amtierenden Bürgermeisters antreten wollen, steigt stetig. Auch steigt die Zahl der Leser der Homepage und der facebookseite der Oranienburger SPD. Die erste Mitteilung vom Dienstag vom SPD-Vorsitzenden Dirk Blettermann und SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin hatte bis heute über 1400 Zugriffe.

Am Donnerstag gab Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) den Lokalzeitungen der Stadt ein Interview. Die Erfolge des letzten Jahres wurden bilanziert. Unter anderem erinnerte er nochmal an das Kommunalinvestitionsprogramm, welches den beiden großen Fußballvereinen TuS 1896 und dem Oranienburger Fußballclub Eintracht 1901 die Möglichkeit gab, ihre Sportplätze zu ertüchtigen. Gleichzeitig machte er darauf aufmerksam, dass die Gedenkstätte Sachsenhausen zusätzliche 150.000 € zur Verfügung gestellt bekommen hat und Geld für 25 zusätzliche Anwärter des Polizeidienstes bereitgestellt wird.  

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann empfängt heute einen sehr prominenten Politiker aus Berlin in Potsdam. In Vertretung des erkrankten Fraktionsvorsitzenden Mike Bischoff (SPD), steht heute Björn Lüttmann neben Frank-Walter Steinmeier (SPD). Da der Bundesaußenminister im Februar 2017 als Kandidat der Regierungskoalition für das Amt des Bundespräsidenten nominiert wurde, tourt er zurzeit durch alle Landesparlamente, um sich vorzustellen. An dieser Stelle aber einen Genesungsgruß aus Oranienburg an Mike Bischoff, der im Augenblick ans Krankenbett gefesselt ist.

Die Bündnisgrünen der Stadt Oranienburg laden am Sonnabend zu ihrem dritten Neujahrsempfang und das parlamentarische Geschehen des Landkreises geht in der kommenden Woche wieder los. Dazu aber nächste Woche mehr, eine gute Zeit bis dahin    

Eure
​Henriette von Oranienburg     

 

Für Sie im Landtag

Die nächsten Termine:

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20.11.2017, 19:00 Uhr
Ortsbeirat Zehlendorf
im Bürgerhaus, Alte Dorfstr. 23

20.11.2017, 19:00 Uhr
Ortsbeirat Friedrichsthal
euerwehrdepot, Keithstr. 1, Beratungsraum

20.11.2017, 19:00 Uhr
Ortsbeirat Schmachtenhagen
Gutshaus/Versammlungsraum, Schmachtenhagener Dorfstr. 33

21.11.2017, 18:30 Uhr
Sitzung SPD Fraktion Oranienburg
Bibliothek, Schlossplatz 2

21.11.2017, 19:00 Uhr
Ortsbeirat Sachsenhausen
im Feuerwehrgebäude, Granseer Str. 27, Büro des Ortsbeirates

22.11.2017, 19:00 Uhr
Ortsbeirat Malz
im Dorfclub, Malzer Dorfstr. 15

22.11.2017, 19:00 Uhr
Ortsbeirat Lehnitz
im Kulturhaus Friedrich-Wolf, Friedrich-Wolf-Str. 31

23.11.2017, 19:00 Uhr
Ortsbeirat Germendorf
Aula der Grundschule, Wiesenweg 4a

23.11.2017, 19:00 Uhr
Ortsbeirat Wensickendorf
Wensickendorf, im Seniorenclub, Hauptstr. 56

27.11.2017, 17:00 Uhr
Hauptausschuss Stadt Oranienburg
im Konferenzsaal im Schloss, Zi. 1201, Schlossplatz 01

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