Kolumne

die wöchentliche Kolumne vom 24.03.2017

Neue Energie für Oranienburg!

Am letzten Sonntag wurde Martin Schulz zum Vorsitzenden der SPD gewählt. Mit 100  Prozent der Stimmen. Das hat vor ihm noch kein Kandidat geschafft. Während sich die politische Konkurrenz in den letzten Monaten im wahrsten Sinne des Wortes zerlegt hat, symbolisiert die Zustimmung zu Martin Schulz eine maximale Geschlossenheit. Oranienburgs SPD hatte zu einem Public Viewing eingeladen. Die beiden Patricks (Rzepio und Kositz) hatten im Vorfeld das Büro umgebaut und auch für das leibliche Wohl gesorgt. Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, Oranienburgs SPD-Chef Dirk Blettermann und die beiden SPD-Stadtverordneten Meike Kulgemeyer und Judith Brandt freuten sich jedenfalls über die Gäste aus Oranienburg.

Am Dienstag traf sich die SPD Fraktion zur Vorbereitung der nächsten Ausschüsse. Da die Tagesordnung aber auch nicht übermäßig lang war, wurde ausgiebig über Themen gesprochen, die gar nicht zur Beratung vorgesehen waren.

Am Mittwoch haben sich die Mitglieder des Vorstandes der Oberhaveler SPD in der TURM-ErlebnisCity getroffen. Die SPD-Unterbezirksvorsitzende Andrea Suhr ist schon voll im Wahlkampfmodus. Jedenfalls ist sie Feuer und Flamme, wenn sie über die Wahlkampfvorbereitungen und über den hiesigen SPD-Bundestagskandidaten Benjamin Grimm redet. Auf der Tagesordnung stand allerdings auch ein Thema, welches an die Substanz der deutschen Demokratie geht. Wie macht die AfD Politik? SPD-Landtagsabgeordnete Inka Gossmann-Reetz ist Expertin ihrer Fraktion wenn es darum geht, rechtsextreme Umtriebe aufzudecken und aufzuklären.

Am Donnerstag hat die Takeda GmbH anlässlich des 150. Todestages von Prof. Ferdinand Runge zu einer Veranstaltung eingeladen. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und Fraktionsvorsitzender Dirk Blettermann nahmen für ihre Fraktion teil. Auch konnte man Bundestagkandidat Benjamin Grimm (SPD), Oberhavels Landrat Ludger Weskamp (SPD) und Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) unter den Gästen sehen. Neben einem Vortrag über den pharmazeutischen Chemiker und Pharmakologen Runge, wurde auch der „Takeda-Runge-Schülerpreis“ ausgelobt. Die besten vier Schüler Oberhavels sollen jeweils 500 Euro Preisgeld erhalten.

Ebenfalls am Donnerstag sind zwei neue Photovoltaikanlagen in Oranienburg an Netz gegangen. Eine auf dem Dach der Havelgrundschule, eine auf dem Dach der Stadtbibliothek. Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) und Stadtwerkechef Alireza Assadi waren voller Lobes über die neuen Anlagen. Oranienburg hat sich wieder ein Stück für die neue Energie stark gemacht. Weiter so!

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 17.03.2017

SPD in bester Stimmung!

Am Sonnabend letzter Woche lud Oberhavels SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm die Vorstände der örtlichen Ortsvereine ein, um den Stand der Vorbereitungen zur Bundestagwahl zu erläutern. Nachdem sich die politische Landkarte in Deutschland deutlich nach links gedreht hat, ist die Stimmung unter den Wahlkämpfern deutlich aufgeklart. Die beiden Oranienburger Abgesandten, Judith Brandt und Dirk Blettermann, sind jedenfalls deutlich optimistischer nach Hause gefahren, als noch vor einigen Wochen vermutet.

Am letzten Sonntag war wieder mal Sporttag in der TURM-ErlebnisCity. Oranienburgs SPD-Vorsitzender Dirk Blettermann quält sich seit einigen Wochen mehr oder weniger regelmäßig, um etwas für die Gesundheit zu tun. Nach über neunwöchiger Zwangspause hat sich auch Oranienburgs Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) endlich wieder eingefunden. Beide malträtierten die  Geräte und nebenbei wurde auch die politische Lage in Oranienburg besprochen. Denn am nächsten Tag hatte der Stadtrat seinen ersten Arbeitstag!

Am Mittwoch wurde den Opfern der Bombenabwürfe vor 72 Jahren auf dem städtischen Friedhof gedacht. Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) rief dazu auf an der Veranstaltung teilzunehmen. Gleichzeit veröffentlichte die Oranienburger SPD einen Zeitzeugenbericht von der Großmutter Patrick Rzepios, ( http://www.oranienburg-spd.de/meldungen/erinnerungen-an-den-15-maerz-1945/ ) Für die SPD waren unter den Anwesenden Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und die Stadtverordnete Judith Brandt und Felix Kretzschmar, der Juso-Vorsitzende aus Oberhavel.

Volles Haus am Donnerstag: Im Oranjehus stellte Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin Ergebnisse ihrer Projektfahrt in die Niederlande vor und zeigte Foto. 25 Gäste nahmen daran teil – darunter auch neue Gesichter, was die Kandidatin sichtlich freute.

Gleichermaßen Freude bereitete ihr der Besuch der Clara-Zetkin Gedenkstätte in Birkenwerder am Donnerstag. Hier traf sich der Unternehmerinnenverband Oberhavel. Gemeinsam wurde über das Leben und Wirken von Clara Zetkin gesprochen. Für Jennifer Collin ein sehr interessanter Abend – schließlich war Zetkin auch eine Mutter von 2 kleinen Kindern und politisch sehr aktiv – und das schon vor mehr als 100 Jahren.

Informativ empfand die SPD-Kandidatin auch das Treffen mit dem Behindertenbeauftragten der Stadt Oranienburg und Vorsitzenden der Landes-AG „Selbst-Aktiv“ (SPD), Holger Dreher. Gemeinsam tauschten sein sich über die Belange der Menschen mit Behinderung in Oranienburg aus – und davon gibt es immerhin 7.700 in unserer Stadt.

Am kommenden Sonntag wird Martin Schulz zum Vorsitzenden der SPD und zum Kanzlerkandidaten gewählt. Oranienburgs SPD nimmt das zum Anlass, gemeinsam mit Freunden ein Public Viewing zu veranstalten. Also Herzlich Willkommen im Bürgerbüro der SPD in der Bernauer Straße 54.   

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 10.03.2017

Der Wolf im Schafspelz in Oranienburg!

Am Sonntag war es dann soweit. Bei www.election.de werden regelmäßig Wahlumfragen aus der Republik zusammengetragen. Daraus ergibt sich ein Bild, wie die Zusammensetzung des nächsten deutschen Bundestages aussehen könnte. Oranienburgs SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm kann sich derzeit etwas zurücklehnen. Der Wahlkreis 58 hat von hellblau nach hellrot die Farbe gewechselt. Das heißt, es ergibt sich ein SPD-Vorsprung! Aber wie wir alle unseren Kandidaten kennen, wird er sich nicht zurücklehnen, sondern den mutmaßlichen Vorsprung auch versuchen auszubauen.

Ebenfalls am Sonntag kehrte Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin aus Enschede zurück. Dort informierte sie sich gemeinsam mit ihrer 16-köpfigen Delegation über sozialen Wohnungsbau und niederländische Architektur. Die Tour war wahrlich fantastisch – nicht nur das Wetter spielte mit, auch die Organisation hat super geklappt. Mit vielen Ideen im Kopf kehrte die Reisegruppe zurück. Am 16. März werden die Eindrücke im Oranjehus bei einer Fotopräsentation besprochen. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Wer meint, Jennifer Collin hat sich nach ihrer Fahrt erstmal ausgeruht, der irrt. Es ging gleich weiter: Bürgertreffen in Friedrichsthal und Malz, Besuch eines Wirtschaftsnetzwerks und der Lebenshilfe. Wie immer berichtete sie von ihren Terminen auf Facebook. Ein sehr transparenter Wahlkampf.

Aber die sozialen Medien geben im Augenblick auch einige Merkwürdigkeiten preis. Auf facebook wird munter über Themen, die die Stadt mutmaßlich beschäftigt, diskutiert. Manchmal auch heftig. Das führte nun dazu, dass die beiden Bürgermeisterkandidaten Alexander Laesicke und Enrico Rossius heftig aneinandergerieten. Und zwar so heftig, dass die eine dem anderen aufforderte, künftig wieder „Sie“ zu sagen. Am liebsten wollte man den beiden zurufen: Jungs, geht es noch?

Im Runge-Gymnasium diskutierten diesen Mittwoch 75 Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen mit Landtagsabgeordneten verschiedener Fraktionen. Themen der Diskussionstische waren unter anderem: Wie stehen Sie zur Homoehe? Oder: Sollte es aktive Sterbehilfe geben? Am Ende der Diskussionsrunden fasste jeweils eine Schülerin oder ein Schüler die Antworten der Abgeordneten zusammen. Als der Schüler vom Tisch zur Frage der gleichgeschlechtlichen Ehe zusammenfasste, nur die AFD sei dagegen gewesen, protestierte der Abgeordnete Andreas Galau, er sei weder dafür noch dagegen, die Frage sei für seine Partei einfach nicht wichtig. In die allgemeine Verwirrung hinein erklärte er dann noch, er könne sich den künftigen Berufswunsch des Schülers vorstellen, offensichtlich eine Unterstellung in Sachen "Lügenpresse". Für einen Moment fiel also der Schafspelz, welchen sich die AFD-Abgeordneten in den Schuldiskussionen sonst Überstülpen.

Am Mittwoch hat der 106. Internationale Frauentag stattgefunden. Also haben sich auch Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und ihr Team aufgemacht, um den Frauen der Stadt kleine Geschenke zu übergeben, u.a. Lippenpflegestifte und  ein sog. „Antistressherz“. Viele nahmen das kleine Geschenk auch an. Mal etwas anderes als die übliche Nelke oder Rose – und immerhin welkt es nicht.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 03.03.2017

Auf nach Holland!

Am Aschermittwoch ist alles vorbei! So heißt es jedenfalls in einem bekannten Lied der rheinischen Karnevals. Zuvor ist aber Rosenmontag und Fastnachtdienstag. Seit einigen Jahren veranstalten die Malzer Sozialdemokraten ihren Fasching Marga Schlag und der SPD-Stadtverordnete Michael Richter bereiteten eine schöne Veranstaltung vor, die von den Senioren des Ortsteils auch gerne angenommen wurde.

Am 19. März 2017 findet in Berlin der Bundesparteitag statt, auf dem Martin Schulz zum neuen SPD-Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten gewählt werden soll. Abgesehen davon, dass alle davon ausgehen, dass der Kandidat mit einem grandiosen Ergebnis gewählt wird, ist hinter den Kulissen die Idee entstanden, dass eine Delegation aus Oranienburg nach Berlin fährt, um dabei sein zu können. Das geht nicht, wurde mitgeteilt, die Halle wäre zu klein. Das versteht nun einer? Da gibt es einen Kandidaten, dem tausendfaches Vertrauen entgegengebracht wird und die Bundespartei mietet eine zu kleine Veranstaltungshalle. Nun wird überlegt, ob ein „public viewing“ in Oranienburg stattfindet. Da hat der Friedrichsthaler Patrick Rzepio eine wirklich gute Idee.

Am Dienstag tagte die SPD-Fraktion der Stadt Oranienburg. Es galt, die Stadtverordnetenversammlung am kommenden Montag vorzubereiten. Der anwesende SPD-Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke berichtete, warum die Baumschutzsatzung nochmals von der Tagesordnung genommen werden muss und führte schnell durch die einzelnen Punkte der Versammlung. Eigentlich wären wir schon nach knapp 40 Minuten fertig gewesen. Und so erzählte er noch von den neuesten Bombenneutralisierungsmöglichkeiten. Und so wurden aus der knappen dreiviertel Stunde doch 90 Minuten Fraktionssitzung.

Auch wenn die Bürgermeisterwahl noch ein wenig hin ist, sind die Veröffentlichungen durch einige Kandidaten schon merkwürdig. Anstatt neue Ideen auf dem Weg zu bringen, werden alte Vorschläge der SPD-Fraktion ganz frech als eine neue Idee verpackt. Das zeugt von wenig Innovation! Eine Bitte an die Kandidaten: Geht mit neuen Ideen an den Start. Alter Wein in neuen Schläuchen ist langweilig!

SPD-Bürgermeisterkandidaten Jennifer Collin bereitet in dieser Woche die Fahrt nach Enschede vor. Die Resonanz in der Öffentlichkeit war bisher derart überwältigend, dass ein größerer Reisebus bestellt werden musste, um die vielen Anmeldungen unterzubringen. Die nächste Kolumne wird sich ausführlich mit den Eindrücken des „Ausfluges“ nach Holland beschäftigen.

In einer Pressemitteilung hat sich die SPD-Fraktion zu einer Weiternutzung der alten Comeniusschule bis zum Jahr 2022 ausgesprochen, um die dringend sanierungsbedürftigen Kitas Instand zu setzen. SPD-Stadtverordnete Judith Brandt sprach davon, dass es falsch sei, bei Investitionen von sozialer Infrastruktur an ein klassisches Kosten-Nutzen-Verhältnis zu denken. Und SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin ergänzte, dass jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden müsse und keine weitere Zeit verschenkt werden darf.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 24.02.2017

Ein holländisches Viertel für Oranienburg!

Zurzeit halten die freiwilligen Feuerwehren der Oranienburger Ortsteile ihre Jahreshauptversammlungen ab. Zu einem echten Event entwickelt sich schon seit Jahren die Veranstaltung des Löschzuges V in  Germendorf. Dort werden Verwaltung und Kommunalpolitiker eingeladen. Der örtliche Feuerwehrchef Cornel Gratz und sein Jugendwart Mike Fittig geben ihre Rechenschaftsberichte für das vergangene Jahr ab. Auch in diesem Jahr gab es wieder Grußworte. Dieses Mal sprachen der örtliche Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler und Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin.

Am Montag traf sich der Hauptausschuss der Stadt Oranienburg. Große Aufreger standen nicht auf der Tagesordnung. Dachte man. Aber weit gefehlt. Die Baumschutzsatzung entwickelte sich zu einem Scharmützel zwischen dem Grünen Fraktionsvorsitzenden Heiner Klemp und dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann.

Am Dienstag stellte SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin eine Idee für die Stadt Oranienburg vor. Ein holländisches Viertel soll es sein. Keine Stadt in der Stadt, sondern ein Viertel, welches an die großartige gemeinsame deutsche und niederländische Geschichte der Königin Louise Henriette erinnert. Und weil die Oranienburgerinnen und Oranienburger mitreden und mitentscheiden sollen, findet am 3. und 4. März eine Projektfahrt nach Enschede statt, zu der die SPD-Kandidatin eingeladen hat. Die Plätze sind heiß begehrt, sodass überlegt wird, einen weiteren Bus zu ordern, um alle Interessierten mitzunehmen.  

Der stellvertretende Lehnitzer Ortsvorsteher  Arne Probandt (SPD) traf sich Mittwoch zum vor Ort Termin mit der Oranienburger Stadtverwaltung am Weißen Strand in Lehnitz. In der gut eineinhalbstündigen Besprechung ging es um kurzfristige Verbesserungen, die in diesem und nächsten Jahr umgesetzt werden sollen. Man soll sich wieder wohler fühlen am Strand in der Perle des Nordens! Eine gar nicht so leichte Aufgabe, wenn man weiß, wie viele Akteure mit ins Boot geholt werden müssen, damit alles am Ende in trockenen Tüchern ist. Trockene Tücher benötigte Arne Probandt jedoch jetzt schon. Gut eine halbe Stunde stand man im Regen und Arne war durchnässt. Vielleicht sollte er wirklich mal über einen Regenschirm nachdenken und dies nicht immer verweigern. Man sah ihn nämlich bereits das zweite Mal innerhalb einer Woche ohne.

Auch am Mittwoch traf sich der SPD-Unterbezirksvorstand im TURM in Oranienburg. SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm stellte seine ersten Pläne für den anstehenden Wahlkampf vor. Beflügelt von den guten Umfragewerten der letzten Wochen, kam eine gutgelaunte SPD-Führung zusammen, um die Strategie zu entwickeln, wie der Wahlkreis 58 wieder in SPD-Hand kommt. Auf der Plattform election.de wird in den nächsten Tagen zu sehen sein, wie sich der Wahlkreis von zartblau (CDU) in rosarot (SPD) wandelt. Auch eine Folge des neuen SPD-Kanzlerkandidaten.

Am Donnerstagfrüh haben Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin und die beiden SPD-Stadtverordneten Judith Brandt und Meike Kulgemeyer den ersten „Frühwahlkampf“ in diesem Jahr gemacht. Es wurden Postkarten von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und heißer Kaffee verteilt. Schnell waren die Karten weg und alle waren überrascht, wie gut der neue Mann der SPD bei den Menschen ankommt.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 17.02.2017

Oranienburger SPD – immer mit dabei!

Am letzten Sonntag traf sich in Berlin die Bundesversammlung. Ein Gremium, welches sich nur alle fünf Jahre trifft und ausschließlich dazu da ist, einen neuen Bundespräsidenten zu wählen. Das sich die GroKo zuvor auf Frank-Walter Steinmeier (SPD) verständigt hat, war jedem klar, dass es nur einen Wahlgang geben wird, bis dass der Kandidat die Mehrheit hinter sich versammelt hat. 931 Stimmen von 1253 Stimmen. Herzlich Glückwunsch Herr Bundespräsident, lautetet die Schlagzeile der Märkischen Allgemeinen am Montag. Dem schließen wir uns gerne an.

Aus Oberhavel nahmen auch zwei SPD-Mitglieder an dieser Veranstaltung teil. Beide aus sehr unterschiedlichen Gründen. Zum einen, Veltens Oberbürgermeisterin Ines Hübner (SPD), zum anderen Matthias Hennig (SPD), Lehnitzer Ortsvorsteher und stellvertretender SPD-Vorsitzender aus Oranienburg. Ines Hübner war Wahlfrau der brandenburgischen Delegation und wäre eingesprungen, wenn einer ein Wahlmann/eine Wahlfrau plötzlich erkrankt wäre. Matthias Hennig war dabei, um den Ablauf der Veranstaltung sicherheitstechnisch zu garantieren. Beide haben auf ihre Art dazu beigetragen, dass Oberhavel würdig vertreten war.

Am Montag reichte die Oranienburger SPD-Fraktion einen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung, in der es um die künftige Essensversorgung der städtischen Schulen und Kindertagesstätten geht. In den letzten Monaten hat sich die „Schulessens-AG“  mehrfach getroffen und das Thema besprochen. Da der Entwurf des Antrages auch allen anderen Fraktionen zugegangen ist, kann man hoffen, dass sich alle dem Antrag anschließen werden und es ein gemeinsamer Antrag wird. „Wir Sozialdemokraten wollen jedenfalls jetzt Nägel mit Köpfen machen“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Blettermann.

Am Mittwoch besuchte Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann gemeinsam mit Simona Koß, seiner SPD-Kollegin aus Märkisch-Oderland, in Oranienburg eine Germendorfer Kita, eine Unterrichtsstunde in der Comeniusschule in Oranienburg-Süd und die YOULAB, die in der TURM-ErlebnisCity stattfand. Am Ende des Tages konnten beide feststellen, dass die vielen geführten Gespräche ein Beitrag für unsere Demokratie waren.

Ab und zu muss auch mal, eine in die Jahre gekommene SPD-Homepage überarbeitet werden. Auch wenn sich die Zugriffe nach wie vor sehen lassen, kann es nicht schaden, dass ein frischer Anstrich auch seinen Wert hat. Und wie es bei „Renovierungsarbeiten“ so ist, gelinkt nicht alles auf Anhieb. So erging es auch Arne Probandt. Irgendwann hat das Chaos auf der Seite einen derartigen Zustand erreicht, dass überlegt wurde, die Seite abzuschalten. Doch Arne behielt die Ruhe. Und jetzt ist sie renoviert, aber noch lange nicht fertig!

Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin besuchte am Donnerstag die Unterkunft für Wohnungslose in Oranienburg. Die Kandidatin schaute sich nicht nur um, sondern sprach auch mit einigen Bewohnern. Dass sich immer mehr junge Menschen unter den Bewohnern befinden, war die schlimme Erkenntnis. Die andere Erkenntnis war, dass alle ein Schicksal hinter sich haben, mit denen keiner tauschen will. Und alle möchten so schell als möglich wieder in ihre eigenen vier Wände!

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende,

Eure
Henriette von Oranienburg 

 

Die wöchentliche Kolumne vom 10.02.2017

1,5 Millionen Besucher!

Am letzten Sonnabend spielte der Oranienburger Handballverein OHC gegen VfL Fredenbeck. Um es vorauszunehmen. Die Oranienburger haben gewonnen (25:20). Inzwischen ist es schon Tradition, dass sich einige Lokalpolitiker einfinden, um die Heimmannschaft anzufeuern. Auch am Sonnabend konnte man SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, die Stadtverordneten Meike Kulgemeyer und Dirk Blettermann von der SPD sehen. Auch Kollegen anderer Parteien waren vor Ort!

Man kann es drehen und wenden wie man will. Wir kommen nicht umhin mit Zahlen zu jonglieren. Der örtlichen Presse kann man entnehmen, dass die Mitgliederzahlen der SPD in den Ortsvereinen zurzeit steil nach oben gehen. Die Zugriffe zu den Onlinemedien der SPD nehmen ebenfalls stetig zu.  Da passt es, dass in diesen Tagen insgesamt 1,5 Millionen Menschen die Seite der oranienburg-spd.de aufgerufen haben. Nun läuft die Seite schon einige Zeit, aber schön ist die Zahl trotzdem. Ein Dankeschön dafür!

Am Sonntag wurden wieder jede Menge Kandidatenflyer von Jennifer Collin verteilt. Auch in Friedrichsthal. Dort traf sich am Montag die Kandidatin mit Herbert Wildgrube, einen bekannten Friedrichsthaler. Die „Aktion 1000 Türen“ läuft inzwischen sehr gut an.  Die erste Auflage der Flyer ist auch schon komplett verteilt, so dass weitere 3000 Exemplare nachgeordert werden mussten.

Das kommt davon, wenn man überall mitreden will… Trotz Erkältung war Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann in der vorletzten Woche viel unterwegs und schonte auch seine Stimmbänder nicht, prompt kam die Quittung: Seit einigen Tagen nun quält ihn eine Entzündung der Stimmbänder und lässt seine Stimme krächzen. Dementsprechend erlebte die Landespressekonferenz am Dienstag einen heiseren Gesprächspartner und nach den Terminen zu Wochenanfang wurde der Rest der Woche vorwiegend mit stimmschonender Büroarbeit verbracht. Guter Nebeneffekt: Es wurden endlich mal Dinge vom Schreibtisch gebracht, die dort schon länger auf Bearbeitung gewartet haben…

Die Malzer Sozialdemokraten waren schon immer etwas Besonderes. Sehr haben sie auf ihre Eigenständigkeit bestanden, als sie mit der großen Kreisstadt fusioniert wurden. Aber ein bisschen Selbstständigkeit schadet auch nichts. Zumal die Malzer Sozis schon kräftig für den Karneval proben. Und wie man Marga Schlag, Michael Richter und andere kennt, wird es wieder eine tolle Veranstaltung für die Einwohner des kleinsten Ortsteils Oranienburgs.

Seit der Bekanntgabe, dass Martin Schulz zukünftig die SPD führen wird und gleichzeitig für das Bundeskanzleramt kandidiert, überschlagen sich die Zustimmungswerte für die SPD, bis zu 9 Prozentpunkte in dieser Woche. Alle Parteien verlieren zugunsten der Sozialdemokraten. Auch in den Bundesländern ist der Trend ein Genosse. Völlig Fassungslos steht die politische Konkurrenz da und hofft, dass sich der Trend nicht bestätigt. Wer die Bilder von Merkel und Seehofer zu ihrem zweitägigen(!) Gipfel gesehen hat, der hat nicht nur gesehen, wie unwohl sich die Kanzlerin bei dieser Veranstaltung gefühlt hat. Jeder konnte sehen: Ich habe fertig!

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 03.02.2017

Die „Neuen“ laufen sich warm!

Die Zugriffszahlen sind am letzten Wochenende auf der Facebook-Seite der Oranienburger SPD wieder nach oben geschossen. Bilder und ein kurzer Text wurden von unserer Jahreshauptversammlung eingestellt. Viele Facebook-Freunde gratulierten den Gewählten und wünschten ein gutes Händchen für Oranienburg!

Am letzten Sonnabend stellte der designierte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz im Willy-Brandt-Haus seine Schwerpunkte für die kommende Bundestagswahl am 24. September 2017 vor. Auch der wiedergewählte Oranienburger SPD-Vorsitzende Dirk Blettermann lauschte dem Kandidaten. Sicher kann man Pedant sein und dem Kanzlerkandidaten vorwerfen, dass das Programm noch nicht ausgefeilt ist. Die Deutschen bescheinigen ihm jedenfalls Kompetenz, Sympathie und die Chance auch Kanzler zu werden. Und dass die SPD den Abstand zur CDU/CSU halbiert hat, spricht jedenfalls nicht dafür, dass die Sozis den falschen Kandidaten haben. Im neuen Deutschlandtrend vom Donnerstag sprechen sich 50 Prozent der Deutschen für Martin Schulz (SPD) als Kanzler aus, die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kommt auf 34 Prozent. Und abermals 50 Prozent wünschen sich, dass die nächste Bundesregierung SPD-geführt wird!

Das Verteilen der ersten Kandidatenbroschüre der SPD-Kandidatin Jennifer Collin erreicht seinen ersten Höhepunkt. Fast 20 fleißige Helfer nutzen ihren Rundgang, um auch mit den Menschen in Oranienburg in Kontakt zu kommen. Viele nette Gespräche wurden geführt um für die SPD-Kandidatin zu werben. Und da sagt noch einer, Wahlkampf macht keinen Spaß?   

In den letzten Wochen sieht man in der TURM-ErlebnisCity immer mehr Menschen aus Oranienburg, die sich wohl einen guten Vorsatz für das neue Jahr vorgenommen haben. Jedenfalls treffen sich die Vorsitzenden der CDU-, und der SPD-Fraktion, Werner Mundt und Dirk Blettermann, zweimal in der Woche um sich für das laufende Jahr fit zu machen und vielleicht auch das eine oder andere Kilo los zu werden. Der erkrankte Baustadtrat Frank Oltersdorf, sonst Stammgast im TURM, muss wohl noch einige Wochen warten, bis die Schweißperlen wieder fließen. 

Am Mittwoch besuchte die SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin die Wirtschaftsjunioren der Stadt Oranienburg. Einige Wirtschaftslenker kannte sie noch aus ihrer Schulzeit. Neugierig waren die Junioren, wer ab Anfang 2018 im Schloss einziehen und Oranienburg weiterhin liebens- und lebenswert machen möchte.

Am Donnerstag traf Oranienburgs SPD-Landtagabgeordneter Björn Lüttmann Bundesarbeits-und Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) in Potsdam zum Hochschuldialog „Zukunft der Arbeit – zwischen Start-Ups und Digitalisierung“. Die Jusos der Hochschulgruppe Potsdam haben zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Am heutigen Freitag laden die hiesigen Jusos zu ihrer monatlichen Mitgliederversammlung. Der Vorsitzende der Oberhavel-Jusos, Felix Kretzschmar freut sich über eine rege Teilnahme. Wer Interesse hat, kommt um 19.30 Uhr in die Räume des Märkischen Sozialvereins e.V. in die Liebigstr. 4, Oranienburg!

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne vom 27.01.2017

Mit uns zieht die neue Zeit!

Die ersten Postkarten wurden durch die Mitglieder der SPD an die Oranienburgerinnen und Oranienburger verteilt und die Reaktion lässt auch nicht lange auf sich warten. Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin bekommt zur Zeit viele Zuschriften, per Mail, per Brief oder auch telefonisch. Die Aktion ist gerade erst angelaufen und die Menschen in Oranienburg haben das große Bedürfnis, sich an die Kandidatin zu wenden und mit Vorschlägen und Ideen für ein neues Oranienburg einzubringen.

So ein Tag kann es schon in sich haben. Manchmal bis zu drei, vier Termine hat Jennifer Collin (SPD) an einzelnen Tagen zu absolvieren. Schließlich hat das Team Collin in den letzten Wochen viele Vereine und Verbände angeschrieben, um sich vorzustellen und bekannt zu machen. Noch ist es zu früh, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Die Bürgermeisterkandidatin ist optimistisch, die Stimmung auch in Stimmen umzusetzen.

Am Dienstag tagte die SPD-Fraktion der Stadt, um die Ausschüsse für die nächste Runde vorzubereiten. Der Redebedarf war natürlich, nach einer recht langen Pause, besonders groß. Manchmal werden die Worte auch nicht so abgewogen, wenn man intern tagt. Bei den Worten des Bürgermeisters Hans-Joachim Laesicke (SPD), „dass die Ära Laesicke spätestens im Januar nächsten Jahres endgültig vorbei ist“ wurden vielen bewusst, dass Hansis letztes Amtsjahr angebrochen ist. 

Seit Dienstag gilt eine neue Zeitrechnung, auch in Oranienburg. Ziemlich verzagt wurde bis dahin zur Kenntnis genommen, dass Sigmar Gabriel die SPD in den Bundestagswahlkampf führen wird. Dementsprechend gab es immer auch „Pflichtbeifall“, wenn SPD-Bundestagskandidat Benjamin Grimm über seine Vorstellung des Wahlkampfes berichtete. Diese Situation hat sich seit dieser Woche gravierend verändert. Der bisherige SPD-Vorsitzende machte den Vorschlag, dass Martin Schulz, bis vorletzte Woche, Präsident des Europaparlamentes, Bundeskanzler werden soll.  

Die Kandidatenkür war noch nicht einmal abgeschlossen, da gab es schon die ersten Umfragen, die die Chancen von Martin Schulz kannten. An Sympathie  ist der Kandidat jedenfalls schon an der Kanzlerin vorbeigezogen. Interessant waren aber die Reaktionen der Konkurrenz und der „veröffentlichten Meinung“. Der Kreisvorsitzende der Oberhavel-CDU, Frank Bommert wusste schon, dass Martin Schulz ein schlechter Kandidat ist, weil er kein Bundespolitiker ist. Gut gebrüllt Löwe, Herr Kreisvorsitzender! Das klingt eher nach Pfeifen im dunklen Walde, als von Überzeugung. Die neuesten bundesweiten Umfragen bringen wieder Spannung in die Bundestagswahl. Die SPD gewinnt 3 Prozentpunkte hinzu, die CDU verliert 2 Prozentpunkte!

Am Donnerstag wählte Oranienburgs SPD einen neuen Vorstand. Nach Rechenschaftsbericht und Entlastung wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die Mitglieder wählten Dirk Blettermann erneut zum Vorsitzenden des Ortsvereins. Stellvertreter wurden Jennifer Collin, die SPD-Bürgermeisterkandidatin, Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig. Zum neuen Schatzmeister wurde Arne Probandt gewählt. Die bisherige Schriftführerin Mareen Curran wurde wiedergewählt. Und als Besitzerinnen und Beisitzer wurden Marga Schlag aus Malz, Marei John-Ohnesorg aus der Neustadt, Oranienburgs Baustadtrat Frank Oltersdorf, der Sachsenhausener Burkhard Wilde und der Senior Eckhard Kuschel gewählt.

Ein schönes Wochenende

Euer
​Henri von Oranienburg

 

Die wöchentliche Kolumne vom 20.01.2017

1000 Hausbesuche in Oranienburg!

Am Montag fand die Mitgliederversammlung vom Verein Willkommen in Oranienburg statt. Gut die Hälfte der Mitglieder folgte der Einladung trotz klirrender Kälte und Glätte. So war neben dem Vorstandsmitglied des Vereins Arne Probandt (SPD) auch der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann im Bürgerzentrum. Das letzte Jahr wurde ausgewertet und neue Ideen vorgestellt. Die Arbeit von Willkommen in Oranienburg verläuft inzwischen ruhiger aber sie läuft zeigt Erfolge in der Integration. Arne Probandt hat gemeinsam mit dem Team der AG-Angebote letztes Jahr 9 Veranstaltungen organisiert, die Flüchtlinge und Oranienburger zusammenbrachten. Auffällig war nur, dass es zwei Protokollantinnen gab, ein Vorstandsmitglied und ein ehemaliges.

Dieser Tage war eine schöne Berichterstattung in der Märkischen Allgemeinen zu lesen. Das Seniorenkino wurde 15 Jahre alt. Und die Protagonisten wurden auch durch den Landrat Oberhavels, Ludger Weskamp (SPD) geehrt. Nun sind die beiden geehrten, die langjährige Sozialdemokratin Gesine Malinowski und Ursula Kroll vom Verein der Jahresringe, natürlich dankbar über die Ehrungen. Aber voller Stolz erzählen beide, dass die größte Ehrung für sie ist, wenn sonntags der Kinosaal für das Seniorenkino voll ist.

Am Dienstag bat SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin die Zeitungen der Stadt zu einem netten Pressegespräch. Gemeinsam mit SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, den Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD), Vorstandmitglied Mareen Curran und Oranienburgs SPD-Ortsvereinschef Dirk Blettermann berichtete die Kandidatin über ihre bisherigen 120 Termine und den Aktionen der nächsten Wochen. Der Oranienburger Generalzeiger und Märkische Allgemeine berichteten sehr ausführlich über das Gespräch.

Die SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin will in den nächsten Wochen an 1000 Wohnungstüren klopfen. Sie natürlich nicht alleine. Das gesamte Team wird ausschwärmen, um den Oranienburgerinnen und Oranienburger die Möglichkeit zu geben, sich direkt an die Kandidatin zu wenden, um Ideen, Kritik und Anregungen loszuwerden. 

Am Donnerstag veröffentliche die Märkische Allgemeine eine Umfrage zur Stimmung in Brandenburg. Erfreulich sind die persönlichen Werte des Brandenburgischen Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke (SPD), die er nochmal steigern konnte. Überraschend förderte die Umfrage noch einen Aspekt zu Tage: Zufrieden mit der Landesregierung aus SPD und Linken sind insgesamt 58 Prozent. Das auch 56 Prozent der CDU-Wähler mit der Regierung zufrieden sind, sollte den Machern der Christdemokraten zu denken geben.

Ein schönes Wochenende

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne ... (13.01.2017)

Ein Schneemann namens Olaf!

Am letzten Wochenende haben die Oranienburger Bündnisgrünen zu ihrem Neujahrsempfang geladen. Die neue Comeniusschule in Oranienburg-Süd sollte es sein, und da die Aula. Und wie man so hört, wurden alle bekannten Bürgermeisterkandidaten eingeladen. Neben Heiner Klemp erschienen nur der Kandidat der Linken, Enrico Rossius und die Kandidatin der SPD, Jennifer Collin. Auch waren Nicole Kempfer und Felix Kretzschmar vom Jugendbeirat sowie Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und SPD-Fraktionsvorsitzender Dirk Blettermann anwesend. Allerdings verloren sich alle Gäste im großen Rund der Aula!

Der Bürgermeister Oranienburgs und sein Beigeordneter haben es im Augenblick nicht ganz leicht. Zuerst brach sich der Bürgermeister auf einer Dienstfahrt mit seinem Fahrrad einige Rippen und musste vor Weihnachten zwangspausieren. Am letzten Freitag stürzte der Sozial- und Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) so unglücklich, dass er noch am Sonnabend am Knie operiert werden musste. Auch er wird wohl einige Wochen zwangspausieren müssen. Allerdings hält dies den Baustadtrat nicht davon ab, vom Krankenbett eifrig weiter für die Stadt Oranienburg zu telefonieren und Entscheidungen vorzubereiten.  

Am frühen Samstagabend haben in den Ortsteilen Sachenhausen und Germendorf die ersten „Knutfeste“ dieser Saison stattgefunden. Und natürlich waren auch die Sozis unterwegs. In beiden Orten war SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin, um sich nicht nur bei den örtlichen Feuerwehren für ihren Beitrag zum Knutfest zu bedanken. Sie nutze auch die wohlige Wärme der Feuer, um sich selbst aufzuwärmen. In Germendorf traf sie außerdem noch Ortsvorsteher Olaf Bendin (SPD), der selbst gern gesehener Gast der Veranstaltung war.

Den Schreibern der Kolumne ist in der letzten Ausgabe vom 6.1.17 ein kleiner Fauxpas passiert. Der Termin mit dem Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier (SPD), war nicht am Freitag, sondern erst am Montag. Wir hoffen, dass der Kandidat unsere Kolumne nicht gelesen hat und deshalb eine viertel Stunde früher im brandenburgischen Landtag erschienen ist als geplant, um zu sehen, ob der Termin wirklich am Montag stattfindet.

Am Dienstagabend hat die letzte Sitzung des Oranienburger SPD-Vorstandes vor der Neuwahl stattgefunden. Neben der Vorbereitung der Jahreshauptversammlung hat auch SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin die Pläne für die nächsten Monate vorgestellt. Die Vorstandsmitglieder bekamen leuchtende Augen, was sich das Team alles einfallen lassen hat. In der kommenden Woche geht es los!

Am Mittwoch brach tatsächlich der Winter über Oranienburg her. In kürzester Zeit vielen örtlich bis zu 10 cm Neuschnee, was nicht nur die Kinderherzen höher schlagen ließ. Der von den Grünen vor zwei Jahren versprochene Rodelberg ist zwar immer noch nicht da, dafür wurden eifrig Schneemänner gebaut. Der Oranienburger Generalanzeiger bat seine Leser, Bilder davon zu schicken. Unter anderem ist ein Schneemann in Germendorf entstanden, der sogar einen Namen bekommen hat: Er heißt Olaf! Wenn da mal nicht der Ortsvorsteher Olaf Bendin (SPD) gemeint war?

Ich wünsche allen eine gute Winterzeit, die Meteorlogen haben für die nächsten Tage weitere Schneefällen und Frost angesagt,    

Euer
Henri von Oranienburg     

 

Die wöchentliche Kolumne ... (06.01.2017)

Die Mitmachpartei in Oranienburg!

Silvester 2016 überraschte Oranienburgs SPD noch mit einem Filmbeitrag zum 800-Jahr-Umzug in Oranienburg. Auf Homepage und Facebookseite konnten Interessierte noch einmal die Sangesfreude der Oranienburger Sozis nachhören. Hier für alle noch einmal zur YouTube-Seite: https://www.youtube.com/watch?v=VRc3AEurVi4&t=2s

Nun ist das Jahr 2017 schon sechs Tage alt. Ich hoffe, dass alle einen guten Jahresbeginn hatten und alle Gesund und Munter den Neujahrstag erlebt haben. Die Knallerei aus der Nacht wurde von vielen Oranienburgerinnen und Oranienburger selbst beseitigt. Den Rest besorgten die Männer vom Stadthof. Dafür mal ein herzliches Dankeschön!

Die SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin hat den Mitgliedern der Oranienburger SPD den Entwurf für ihre Kampagne zugesandt und bat um Ergänzungen, Veränderungen und weiteren Ideen. Und siehe da, die Mitgliederpartei fühlt sich nicht nur mitgenommen, nein es kommen schöne neue Ideen, die noch untergebracht werden können. Es lohnt sich, Mitglied der Oranienburger SPD zu sein. Die Mitglieder können mitreden und mitgestalten. 

Der politische Betrieb ist in der ersten Januarwoche naturgemäß noch etwas zurückhaltender. Dennoch gab es schon einige Akzente. Die Zahl der Kandidatinnen und Kandidaten, die im Januar 2018 die Nachfolge des amtierenden Bürgermeisters antreten wollen, steigt stetig. Auch steigt die Zahl der Leser der Homepage und der facebookseite der Oranienburger SPD. Die erste Mitteilung vom Dienstag vom SPD-Vorsitzenden Dirk Blettermann und SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin hatte bis heute über 1400 Zugriffe.

Am Donnerstag gab Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) den Lokalzeitungen der Stadt ein Interview. Die Erfolge des letzten Jahres wurden bilanziert. Unter anderem erinnerte er nochmal an das Kommunalinvestitionsprogramm, welches den beiden großen Fußballvereinen TuS 1896 und dem Oranienburger Fußballclub Eintracht 1901 die Möglichkeit gab, ihre Sportplätze zu ertüchtigen. Gleichzeitig machte er darauf aufmerksam, dass die Gedenkstätte Sachsenhausen zusätzliche 150.000 € zur Verfügung gestellt bekommen hat und Geld für 25 zusätzliche Anwärter des Polizeidienstes bereitgestellt wird.  

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann empfängt heute einen sehr prominenten Politiker aus Berlin in Potsdam. In Vertretung des erkrankten Fraktionsvorsitzenden Mike Bischoff (SPD), steht heute Björn Lüttmann neben Frank-Walter Steinmeier (SPD). Da der Bundesaußenminister im Februar 2017 als Kandidat der Regierungskoalition für das Amt des Bundespräsidenten nominiert wurde, tourt er zurzeit durch alle Landesparlamente, um sich vorzustellen. An dieser Stelle aber einen Genesungsgruß aus Oranienburg an Mike Bischoff, der im Augenblick ans Krankenbett gefesselt ist.

Die Bündnisgrünen der Stadt Oranienburg laden am Sonnabend zu ihrem dritten Neujahrsempfang und das parlamentarische Geschehen des Landkreises geht in der kommenden Woche wieder los. Dazu aber nächste Woche mehr, eine gute Zeit bis dahin    

Eure
​Henriette von Oranienburg     

 

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