31.10.2012 in Bildung

Anträge und Anfrage zur Schulpolitik

 

In der letzten Sitzung am Dienstag, den 30.10.2012, beschäftigte sich die SPD/Grüne-Fraktion sehr intensiv mit den aktuellen Themen in der Oranienburger Schulpolitik. Im Ergebnis wurden drei Anträge sowie eine Anfrage in Vorbereitung für die Stadtverordnetenversammlung am 10. Dezember auf den Weg gebracht.

17.08.2012 in Bildung

Pressemitteilung

 
SPD

Druck auf Landesregierung hat gewirkt:
Weniger volle Schulklassen in Oranienburg

Der Protest der SPD Oranienburg gegen übervolle Klassen und unzumutbaren Lehrermangel in Oranienburgs Schulen hatte Erfolg! Mit Beginn des neuen Schuljahrs trat eine neue landesweite Verwaltungsvorschrift Unterrichtsorganisation (VVUO) in Kraft, die Klassengrößen über 30 Kindern künftig ausschließen soll. Zugleich wurde der Frequenzrichtwert von 25 auf 23 Schüler pro Klasse gesenkt.

An den Schulen in der Trägerschaft der Stadt Oranienburg spiegelt sich die neue Verordnung bereits wider: Nur noch in zwei Klassen in Lehnitz und in Schmachtenhagen, Großklassen aus der Zeit vor der Änderung der Verordnung, befinden sich 31 Kinder in einer Klasse.

Der Vorstand des Oranienburger SPD-Ortsvereins freut sich, dass das Bildungsministerium auf die Probleme Oranienburgs und anderer „Speckgürtel“-Städte reagiert hat:

„In unserem Beschluss vom Januar 2012 hatten wir die Landesregierung aufgefordert, die Probleme der Oranienburger Grundschulen anzuerkennen und für eine Entspannung der Klassenstärken zu sorgen. Mit der Senkung des Frequenzrichtwertes sind übervolle Klassen mit 30 Schülern und mehr künftig ausgeschlossen. Dies bedeutet: Es wird kleinere Klassen und ein besseres Lehrer-Schüler-Verhältnis geben.

Endgültige Entwarnung kann aber noch nicht gegeben werden, denn nach wie vor sind einige Klassen deutlich über dem Frequenzrichtwert von 23 Schülern, zum Beispiel an der Havelschule, der Waldschule, der Torhorstschule oder an der Grundschule in Lehnitz.

Doch die Richtung stimmt und der Oranienburger SPD Ortsverein wird auch weiterhin in Richtung Potsdam Druck machen, um die Unterrichtsqualität an Oranienburgs Schulen zu verbessern!“

20.02.2012 in Bildung

Bildungsbeschluss: Öffentliche Schulen stärken!

 

Beschluss der SPD Oranienburg vom 26.1.2012

Öffentliche Schulen stärken!

Beschluss:

Die SPD Oranienburg fordert die Brandenburger Landesregierung auf, die gespannte personelle Lage an mehreren öffentlichen Oranienburger Grundschulen anzuerkennen und sofort Maßnahmen zur Besserung zu unternehmen. Dazu ist insbesondere eine Aufstockung des pädagogischen Personals an den Schulen notwendig. Darüber hinaus sollten zügig enge Abstimmungen zwischen dem Bildungsministerium, dem Schulamt, der Stadtverwaltung sowie den Lehrern der betroffenen Schulen stattfinden. Auch die notwendigen räumlichen Anpassungen sollen dann diskutiert werden.
Nicht zuletzt sollte es eine offene und ehrliche Kommunikation aller Beteiligten mit den Eltern geben, die mangelnde Bildungschancen für ihre Kinder sehen und sich deshalb um die Zukunft der Kinder sorgen.

Wir rufen die Landesregierung auf, insgesamt noch mehr finanzielle Mittel in die Bildung der Jüngsten zu investieren!

Begründung:

Gemäß dem Koalitionsvertrag von SPD und Linkspartei im Land Brandenburg genießt die Bildung einen hohen Stellenwert in unserem Land. Dies wird schon dadurch betont, dass das Thema an erster Stelle behandelt wird, gleich nach der Präambel. Im Text heißt es: „Im Zeitalter des Wissens hängt die Zukunft unseres Gemeinwesens von nichts anderem so sehr ab wie von den Fähigkeiten und Kenntnissen seiner Menschen. Gute Bildung darf deshalb so wenig wie irgend möglich von sozialer oder regionaler Herkunft abhängen.“ und: „Wir schlagen den Weg zu verstärkter individueller Förderung und zu längerem gemeinsamen Lernen ein.“

Zumindest an einigen Schulen Oranienburgs ist zu beobachten, dass die oben genannten Ziele nicht nur gefährdet sind, sondern dass sie teilweise gar nicht erreicht werden können.

Der erste und aktuell in der Öffentlichkeit Oranienburgs am leidenschaftlichsten diskutierte Fall ist der der Grundschule Lehnitz in Oranienburg: In der 1. Klasse wird dort aktuell mit 28 Kindern gearbeitet, in der aktuellen 2. Klasse mit 32 Kindern. Die Einschülerzahlen für die Grundschule Lehnitz, die sich aus der aktuellen Schulbezirkssatzung der Stadt Oranienburg ergeben, betragen nach derzeitigem Stand 31 Kinder. Bei solchen Klassengrößen ist eine individuelle Förderung – insbesondere bei nur einer anwesenden Lehrkraft – nicht möglich. Die Leidtragenden sind vor allem die Kinder aus schwierigeren sozialen Verhältnissen, deren Eltern nicht in der Lage sind, die versäumten Lehrinhalte zu Hause nachzuarbeiten. Eine solche Situation ist nicht mit unserem sozialdemokratischen Verständnis vereinbar!

Zweites Beispiel: Die Waldschule auf der gegenüberliegenden Seite des Lehnitzsees wurde gerade durch die Stadt Oranienburg für einen zweizügigen Unterricht ausgebaut und unterrichtet seit einem Jahr nach dem Flex-Konzept. Die Stadt Oranienburg hat größte Anstrengungen unternommen, um einen attraktiven und modernen Schulstandort zu schaffen. Im Hinblick auf die Herausforderungen des Flex-Konzeptes ist neben einer guten materiellen Ausstattung auch eine großzügige Ausstattung mit Personal notwendig. Die derzeitigen Flex-Klassen sind aber mit 29 bis 30 Kindern überbelegt, bei zu wenig Personal. Die Folgen sind klar: erhebliche Belastung der Lehrkräfte, was nicht selten zu Krankmeldungen wegen der permanenten Überforderung führt. Dadurch verschärft sich wiederum die Situation für die verbleibenden Lehrkräfte.

Die aktuelle Situation lässt sich so zusammenfassen:

Die Eltern an den öffentlichen Schulen verzweifeln an den Klassenstärken, der mangelnden individuellen Förderung und der Überlastung der Lehrer, welcher auch zum Unterrichtsausfall führt.

Wegen dieser gravierenden Defizite staatlicher Schulen sehen sich immer mehr Eltern gezwungen, Schulgeld für Schulen in privater Trägerschaft – oft unter erheblicher finanzieller Belastung – aufzubringen, und sich so kleinere Klassen und bessere Lernbedingungen zu erkaufen.
Diese Eltern haben nun – auf Grund der Diskussion um Kürzungen bei den freien Schulen – aktuell Sorge, dass sie künftig noch höhere Schulgebühren zahlen müssen oder ihre Schule gar komplett schließt.

Die Stadt Oranienburg als Träger der öffentlichen Grundschulen hat in den letzten Jahren massiv in die Renovierung und den Ausbau der städtischen Schulen investiert. Doch eine schöne Hülle nutzt nichts, wenn nicht ausreichend Lehrpersonal vorhanden ist, um die Bildungsinhalte zu vermitteln.

Letzten Endes sind sowohl die Eltern mit Kindern in überfüllten „öffentlichen Schulen“ sowie auch die Eltern in kostenpflichtigen „freien Schulen“ mit der derzeitigen Situation unzufrieden und ihre Wut richtet sich gegen unsere seit der Wende sozialdemokratisch geführte Landesregierung.

Im Sinne der SPD-Vision „Brandenburg 2030“ und insbesondere im Hinblick auf unsere Pläne zur „inklusiven Bildung“, welche dann noch mehr Personal in den Schulen erforderlich machen werden, müssen wir deshalb Perspektiven entwickeln für gut ausgestattete Schulen, die endlich das halten, was wir den Menschen versprechen.

05.06.2009 in Bildung

Kita-Debatte - Angelika Krüger-Leißner und Tino Kunert in der Kita Am Schlosspark

 

Einen Tag lang hat die Bundestagsabgeordnete Angelika Krüger-Leißner (SPD) in der Kita am Schlosspark in Oranienburg gearbeitet, um sich ein Bild über die Betreuungssituation zu machen. Unterstützt wurde sie vom Landtagskandidaten Tino Kunert.

Im März hat Krüger-Leißner an einer Podiumsdiskussion der Kita-Initiative Brandenburg in Falkensee teilgenommen. Die Begründerin der Initiative Ute Günzel hatte damals AKL eingeladen, mal einen Tag in einer Kita mitzuarbeiten, um sich persönlich einen Eindruck über die Betreuungssituation zu machen. Die Kita-Initiative setzt sich für einen besseren Betreuungsschlüssel ein, um eine bessere Betreuung in Brandenburgs Kitas zu erreichen. Denn obwohl der Versorgungssituation mit Kitaplätze in Brandenburg vorbildlich ist, ist die Personalsituation äußerst angespannt.

„Bund, Länder und Kommunen haben sich 2007 auf den Ausbau der Kinderbetreuung geeinigt. Insgesamt 12 Mrd. Euro sollen von 2008-2013 dafür zur Verfügung gestellt werden. Mit 4 Mrd. Euro beteiligt sich der Bund an Investitions- und Betriebsosten. Dazu zählen auch Personalkosten. Insbesondere für Länder wie Brandenburg mit einer guten Infrastruktur an Kindertagesstätten ist mit einer Beteiligung an den Betriebskosten geholfen. Einen Tag in einer Kita zu arbeiten, mitzuerleben wie die Arbeitsbedingungen vor Ort sind, ich denke, das wird eine ganz unmittelbare Erfahrung für meine politische Arbeit“, sagte Krüger-Leißner im Vorfeld.

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Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 05.06.2009:

Angelika Krüger-Leißner (SPD) arbeitet einen Tag in der Oranienburger Kita am Schlosspark

ORANIENBURG - Einen direkten Einblick in die Probleme Oranienburger Erzieherinnen wagte gestern die Bundestagsabgeordnete Angelika Krüger-Leißner in der Kita am Schlosspark. Für einen Tag wollte die SPD-Politikerin hautnah miterleben, inwiefern die Erzieherinnen unter einem zu geringen Betreuungsschlüssel leiden.

Bereits kurz nach ihrer Ankunft um acht Uhr morgens wartete die kleine Lara in der Krippengruppe darauf, dass ihr jemand den mit Schokolade verschmierten Mund abwischt. Doch damit nicht genug. Lara verlangte auch nach einer neuen Windel, die ihr erst mit einigen Schwierigkeiten richtig passen wollte. „Wie gehen denn die Windeln richtig zu?“, fragte Krüger-Leißner, deren Sprösslinge seit langem das Krippenalter verlassen haben. Die Kinder erleichterten ihr allerdings vorausschauend das Arbeiten. Kaum war die schmutzige Windel entsorgt, streckten sie die kleinen Beine nach oben, um Platz für eine neue zu machen. Fertig gewaschen und gewindelt, folgte anschließend eine längere Spielphase, in der munter der Pinsel mit Farbe geschwungen wurde.

„Wir zwingen die Kinder nicht zu Tätigkeiten, sondern geben Impulse, wenn sie Hilfe brauchen“, erklärte Erzieherin Karin Knorr, die gestern vertretungsweise die Krippengruppe mitbetreute. Denn alleine lässt sich eine Gruppe mit 19 Kindern zwischen null und drei Jahren kaum beherrschen. „Eigentlich müssten wir zwischen 10 und 12 Uhr zu dritt sein, aber diese Situation ist äußerst selten“, erklärte die zweite Erzieherin, Sylvia Rabensdorf.

Pädagogische Mitarbeiter in Kitas verfügen brandenburgweit lediglich über eine 32-Stunden-Woche. Und diese Arbeitszeit wird bereits vollkommen durch die Kinderbetreuung beansprucht. Für Vorbereitungen oder Gespräche bleibt da keine Zeit. Denn die Kinder kennen fast keine Auszeit und lassen den Erzieherinnen wenig Pausen. Das spürte gestern auch Krüger-Leißner: „Es ist ganz schön schwierig, immer präsent zu sein und sich nicht zurückziehen zu können. Man muss die Augen offen halten und schauen, ob es den Kindern gut geht.“

Erst nachdem die Kleinen für eine knappe Stunde im Freien spielten und anschließend leckeren Milchreis genossen, blieb während des Mittagsschlafes etwas Zeit für die beiden Erzieherinnen.

Besonders leiden aber die Kollegen in den Integrationsgruppen unter dem Personalmangel. Dort ist durch behinderte Kinder teilweise eine 1:1-Betreuung notwendig, die überhaupt nicht gewährleistet werden kann. „Bis jetzt ist leider nur im Krippenbereich eine Veränderung des Betreuungsschlüssels abzusehen“, kritisierte Kita-Leiterin Birgit Friedland. So bleibt den Erzieherinnen nur die Möglichkeit, Mehrstunden zu leisten, die dann später auf Kosten der Kinder wieder ausgeglichen werden müssen. (Von Max Zimmermann)

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Artikel aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 05.06.2009 zum Download [PDF] SPD

20.04.2009 in Bildung

Leserbrief

 

Leserbrief zum Kommentar von Herrn Alexander fröhlich am 18.04.2009 im Oranienburger Generalanzeiger

Lieber Herr Fröhlich,

warum so ein verbitterter Kommentar zur LAGA ohne Lager?
Weshalb soll sich Oranienburg vor den Touristen fürchten? Auch Tagestouristen sind ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor und schaffen bzw. sichern Arbeitsplätze. Allein darüber können wir uns nur freuen. Andere Städte beneiden uns um diese Situation.

Ihr Hinweis auf den liegenbleibenden Baumschnitt in den Ortsteilen hält einer vernunftbegabten Überprüfung nicht stand. Unser städtischer Bauhof schiebt seit Wochen Doppelschichten und arbeitet auch am Wochenende mit lobenswertem Einsatz. Hier gilt es die Abläufe zu optieren. Also wurde bewusst die wunderbar, engagierte Putzaktion der Oranienburger am Samstag abgewartet damit die Müllsäcke zusammen mit dem Baumschnitt abgeholt werden. Sinnvoll oder ?

Ich kenne übrigens in den Ortsteilen viele Menschen die sich genauso auf die LAGA freuen wie die Bewohner der Kernstadt. Hier eine Spaltung herbeizureden ist Unfug.

Und dann als Gipfel Ihr aus meiner Sicht absurder Hinweis auf die Gedenkstätte, das Klinkerwerk und die fehlende Kooperation mit der LAGA.

Das Motto der LAGA lautet “Traumlandschaften einer Kurfürstin“ und soll die Menschen im Hier und Jetzt erfreuen.

Gedenkstätte und Klinkerwerk erinnern an den schlimmsten real gewordenen Alptraum des vergangenen Jahrhunderts und das Gedenken wird in dieser Stadt angemessen und würdig hochgehalten. Wenn Sie formulieren, das sich Oranienburg mit seinem Erbe schwer tut ist das Ihre private Interpretation. Ich und viele, viele Oranienburger haben da eine ganz andere Wahrnehmung. Wie Sie von verdrängter Geschichte reden entbehrt dies jeder überprüfbaren Grundlage.

Da Sie ja gefragt haben“ wo bleibt der Shuttlebus zur Gedenkstätte?“ kann ich Sie beruhigen – es gibt ihn! Eine kleine gründliche Recherche hätte genügt.

Eins kann ich Ihnen versichern – Oranienburg wird sich die LAGA nicht mies machen lassen. Jeder Einwohner kann sich guten Gewissens darauf freuen weil jetzt schon die segensreichen Auswirkungen für jeden erkennbar sind.

Dieter Kohllöffel
Vorsitzender des SPD – Ortsvereins

Für Sie im Landtag

Die nächsten Termine:

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22.01.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
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25.01.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederversammlung SPD Oranienburg
TURM ErlebnisCity, Konferenzsaal, Oranienburg

29.01.2018, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Werksausschuss der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

30.01.2018, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Bauausschuss der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

31.01.2018, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Bildungsausschuss der Stadt Oranienburg
KiC Evangelisch-methodistische Kirche Oranienburg, Julius-Leber-Straße 26, 16515 Oranienburg

01.02.2018, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Sozialausschuss der Stadt Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 02, 16515 Oranienburg

06.02.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Vorstandssitzung SPD Oranienburg
SPD Bürgerbüro, Bernauer Straße 52, Oranienburg

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Ortsbeirat Zehlendorf 
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12.02.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
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