Verbesserung der Essensversorgung in städtischen Kitas und Schulen

Veröffentlicht am 13.02.2017 in Allgemein

Eine hochwertige Essensversorgung von Kindern in Kindertagesstätten und Schulen ist wichtig für die gesunde Entwicklung unserer Kinder. Aufgrund einiger negativer Erfahrungen mit Cate- rern haben viele Eltern den Wunsch, ihren Kindern mehr regionale Produkte und vor Ort zubereitete Gerichte zu bieten. 

Seit langem bemühen sich die Stadtverwaltung und die Fraktionen gemeinsam darum, neue Wege zur Verbesserung der Kita- und Schulspeisung zu finden. Nach Auswertung des Nutzungskonzeptes für die Reaktivierung der ehemaligen Großküche in Lehnitz-Ost sollte diese Option nicht weiter verfolgt werden. Auch ist abzusehen, dass der komplette Neubau einer Großküche und deren abschließender Betreibung durch die Stadt fi- nanziell nicht verantwortbar seien.

Gleichwohl ist es nach wie vor das Ziel der Stadt Oranienburg eine gute Essensversorgung aller Kinder in städtischen Kitas und Schulen zu gewährleisten. Guter Geschmack, kindgerechte Ge- staltung des Speiseplans, die Verwendung regionaler Produkte und eine hohe Qualität der verarbeiteten Lebensmittel sind dabei besonders wichtig. Deshalb müssen rechtzeitig dafür die Voraussetzungen geschaffen werden, um nach Beendigung der aktuellen Ausschreibungsperi- ode in 3 1⁄2 Jahren eine Alternativlösung umsetzen zu können. Diese sehen wir in einer Kombi- nation von kleineren dezentralen Küchen und der Inanspruchnahme von etablierten örtlichen Essenversorgern, die bereits heute soziale Einrichtungen und/oder Unternehmen versorgen. Aus diesem Grund wird die Verwaltung beauftragt, Folgendes zu prüfen: 

  1. 1. Bei allen neu zu planenden Kindertagesstätten und Schulen ist die Einrichtung eigener Küchen im Gebäude vorzusehen, soweit dies möglich ist. Die Stadtverordnetenver- sammlung ist darüber vor der Beschlussfassung zum Bau zu unterrichten. 
  1. Bis zur Sicherstellung der Essensversorgung durch städtische Küchen ist zu prüfen, welche weiteren Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung der Essensversorgung mög- lich sind.

  2. Im Zusammenhang mit der Bildung der Holding ist zu prüfen, inwieweit die Holding die Organisation der Essensversorgung in städtischen Kitas und Schulen organisieren kann.

  3. Die Verwaltung wird beauftragt bis zum 30.10.2017 zu berichten. 

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