Wassertourismus

Veröffentlicht am 15.04.2015 in Allgemein

Wassertourismus ist eine wirtschaftliche Wachstumsbranche -

IHK präsentiert neue Studie in Oranienburg

 

Auf der morgigen Wassertourismus-Konferenz in Oranienburg werden die Ergebnisse einer neuen Studie zu den „Wirtschaftlichen Effekten des Wassertourismus“ vorgestellt. Die von der IHK Potsdam veranlasste und vom brandenburgischen Ministerium für Wirtschaft und Energie kofinanzierte Gemeinschaftsstudie verdeutlicht, dass von dieser Tourismussparte ein beeindruckendes Wertschöpfungspotential für das Reiseland Brandenburg ausgeht.

 

Björn Lüttmann am Schlosshafen

 

Zur Wassertourismuskonferenz in Oranienburg und zur Zukunft der Branche im Land Brandenburg erläutert der tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Björn Lüttmann:

„Der Ort der Konferenz ist sicherlich nicht zufällig gewählt: Oranienburg ist mit seinen vielen Wassersportvereinen und dem erfolgreichen Schlosshafen eine zentrale Heimstätte des Wassertourismus. Auch die wichtigsten nächsten Projekte der Wassertourismus-Initiative Nordbrandenburg (WIN) sind hier geplant, vor allem die Erneuerung der Friedenthaler Schleuse, die einen Zugang zu den Ruppiner Gewässern schaffen würde.

 

Die Tourismusbranche erwartet die Ergebnisse der IHK-Studie mit großer Spannung. Sie haben eine besondere Aktualität, da auf Bundesebene derzeit sowohl an einer Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung als auch an einer Wassertourismuskonzeption gearbeitet wird. Die IHK-Studie kann gegenüber dem Bund aufzeigen, dass auch der Tourismus wirtschaftliche Wertschöpfung bringt und nicht nur der meist im Fokus stehende Güterverkehr.

 

Viele Wassertouristiker befürchten, dass sich der Bund als Eigentümer aus dem Erhalt und Betrieb der vor allem touristisch relevanten „Nebenwasserstraßen“ zurückzieht. Solche Befürchtungen werden aktuell durch eine Begrenzung der Schleusenzeiten im Süden Brandenburgs durch die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes genährt. Dabei ist die Begrenzung von Schleusenzeiten und die unterlassene Renovierung von Wasserwegen genau das falsche Signal an eine boomende Branche.  Solche Maßnahmen gefährden vielmehr die Zukunft des Wassertourismus in Brandenburg, der sich gerade als stabiler Wirtschaftsfaktor etabliert hat.

 

In Richtung des Bundes werde ich deshalb gemeinsam mit unserem Tourismusminister Albrecht Gerber dafür streiten, dass die Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung nicht zu Lasten Brandenburgs geht. Auf Landesebene werde ich mich dafür einsetzen, dass wichtige Wassertourismus-Projekte, wie die „Wassertourismus-Initiative-Nordbrandenburg“ oder die „Märkische Umfahrt“ weiter vorangebracht werden. Der Wassertourismus soll ein Schwerpunktthema in der neu zu erstellenden Landestourismuskonzeption werden und die Leistungsträger der Branche besser vernetzt werden.“

 

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