EIN Brandenburg!

Veröffentlicht am 23.11.2018 in Allgemein

Unter dem Motto „EIN Brandenburg“ startet die SPD Brandenburg in das Wahlkampfjahr 2019. Das wurde am vergangenen Samstag auf dem Landesparteitag der SPD verkündet. Unseren Delegierten Dirk Blettermann, Meike Kulgemeyer und Björn Lüttmann gefiel der Wahlkampfslogan. Gegen die Spaltung durch rechtsextreme Hetzer, gegen die Spaltung in Speckgürtel und ländliche Regionen, wir sind EIN Brandenburg und darum kümmert sich die SPD erfolgreich seit 28 Jahren! 

 

In diesem Sinne tagte am Dienstag wieder die SPD-Stadtfraktion – dieses Mal aber in Germendorf  bei der Baustoffwerke Havelland GmbH & Co KG. Neben einer Betriebsbesichtigung befassten sich die Mitglieder der Fraktion mit dem weiteren Vorgehen des Geländes im Gewerbegebiet vor dem Hintergrund der geplanten Klärschlammverbrennungsanlage. 

 

Am Montagmorgen fand ein Treffen der „Schulen ohne Rassismus - Schulen mit Courage“ im Landtag statt. Auch das Louise-Henriette-Gymnasium und das Runge-Gymnasium waren bei dem Vernetzungstreffen dabei. Sehr gut, dass unsere Schulen sich hier aktiv einbringen, gerade in der heutigen Zeit!

 

 

 

Neben den Schulen bringen sich aber auch einige Persönlichkeiten der Stadt in der antirassistischen Arbeit ein. Am Dienstag tagte das Forum gegen Rassismus. Um es breizter aufzustellen, wurden neue Mitglieder des Sprecherrates gewählt. Und siehe da: Unser „Neumitglied“ Murris Hadzic ist ab sofort dabei.

 

Munter weiter diskutiert wurde in zwei Diskussionsrunden, die der SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann in dieser Woche führte. Bei der Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung am Dienstag, an der unter anderem auch die Stadtverordnete Judith Brandt und Ortsvereinsmitglied Sebastian Bartosik teilnahmen, ging es um mehr Wertschätzung für Ausbildungsberufe. Neben besserer Bezahlung sei die gesellschaftliche Anerkennung etwa von Pflege oder Reinigungsdiensten wichtig, ein dringender Aufruf an Politik, Wirtschaft und Schule, aber auch und gerade an die Eltern. Wie gut, dass Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst vor Ort war.

 

Am Mittwochabend ging es dann im Gespräch mit den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lehnitz neben materiellen Wünschen vor allem auch um mehr Anerkennung und Respekt. Dass zum Notfall eilende Kamerad/innen für schnelles Fahren oder das Anschalten der Sirene kritisiert werden, sei in der Tat nicht hinzunehmen, betonte auch der Ortsvorsteher von Lehnitz, Matthias Hennig. Den Engagierten wurde herzlich gedankt und Unterstützung in der Stadtverordnetenversammlung sowie im Landtag zugesagt. 

 

Am Donnerstag lud die neue Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, Christiane Bonk zur Flaggenhissung anlässlich des Aktionstages gegen Gewalt an Frauen. Nicht nur die Landesgleichstellungsbeauftragte Monika von der Lippe folgte der Einladung nach Oranienburg – auch mehr als 60 Frauen und Männer nahmen an der Veranstaltung teil, bei der der steigende Anteil häuslicher Gewalt in Deutschland angemahnt wurde.

 

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