Eröffnung der neuen Schlossbrücke

Veröffentlicht am 02.09.2008 in Veranstaltungen

SPD-Oranienburg sagt Danke! Rosen für die Damen !

Es ist vollbracht! Unter großen Anteil der Oranienburger Bevölkerung wurden am 1.9.2008 die Schlossbrücke in Betrieb genommen.

Mindestens 2000 Menschen waren dabei, als der Bürgermeister der Stadt, Hans-Joachim Laesicke und Landesbauminister Reinhold Dellmann das Schwarz-Rot-Goldene Flatterband durchgeschnitten haben.

Oranienburgs Sozialdemokraten haben das freudige Ereignis zum Anlass genommen, mit den Einwohnern Oranienburgs ins Gespräch zu kommen. Mehrere hundert Einwohner haben bei kostenfreien Pfannkuchen und Kaffee mit Bürgermeister, Landrat, Kandidaten von Stadtverordnetenversammlung und Kreistag Gespräche geführt. An dieser Stelle möchten sich Oranienburgs Sozialdemokraten nochmals bei Bäckermeister Plentz für die leckeren Pfannkuchen bedanken, die er teilweise gesponsert hat.

Am kommenden Sonnabend, den 6. September 2008 sind Oranienburgs Sozialdemokraten in der Zeit von 9.30 bis 12 Uhr vor der Havelpassage (Sachsen-hausener Str./Ecke Berliner Straße) anzutreffen. Kandidaten Oranienburger SPD für die Kommunalparlamente werden Rote Rosen verteilen, um mit den Einwohnern ins Gespräch zu kommen.

SPD-Oranienburg

Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 02.09.2008:

Die Oranienburger haben gestern die Einweihung ihrer neuen Schlossbrücke gefeiert

ORANIENBURG - Hunderte Oranienburger ließen es sich gestern nicht nehmen, bei der Eröffnung ihrer neuen Schlossbrücke dabei zu sein. An beiden Seiten des 3,2-Millionen-Bauwerkes hatten sie sich versammelt – mit Kind und Kegel, mit Fotoapparaten und Videokameras. Bei zünftiger Blasmusik erwarteten sie die Ehrengäste der feierlichen Brückenfreigabe.

„Es ist ein toller Tag für Oranienburg“, so Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann. Die Eröffnung der Schlossbrücke sei ein wichtiger Mosaikstein bei der Lagavorbereitung und „lässt erahnen, was nächstes Jahr in Oranienburg los sei. Da steppt der Bär.“ Bis dahin werde sich das „hässliche Entlein Oranienburg endgültig gemausert haben und zu den Perlen Brandenburger Städte zählen“. Er bezeichnete die ausgegebenen Millionen als „gut angelegtes Geld, das auch noch in guter Qualität verbaut worden ist“. Mit den extrabreiten Geh- und Radwegen trage die Brücke zu mehr Sicherheit für Radler und die Kinder auf dem Schulweg bei.

Oranienburg feiere heute nicht nur die Einweihung einer neuen Schlossbrücke, „sondern wir sind dabei, der Stadt ihre Mitte wiederzugeben“, so Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD), der auf die wechselvolle Geschichte des Bauwerks einging. (Von Heike Bergt)

Vor mehr als 100 Jahren war der Schlossplatz der Brücke geopfert worden

ORANIENBURG - „Wir sind dabei, Oranienburg seine Mitte, sein Herzstück wiederzugeben“, betonte bei der gestrigen Eröffnung der neuen Schlossbrücke Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke. Diese Mitte war verloren gegangen, als die erste Stahlbrücke, Baujahr 1901, ans Schloss herangerückt und damit der Schlossplatz geopfert worden war, erinnerte Laesicke. Mehr als 100 Jahre lang war damit die Mitte der Stadt kaum noch erkennbar. Das wird sich nun, mit der Verschiebung des Bauwerkes an die historische Stelle, wieder ändern. „Wir haben die Brücke nicht für die Laga gebaut. Sie ist das Kernstück des Gestaltungskonzeptes für die Innenstadt“, räumte der Bürgermeister Missverständnisse aus. Hans-Joachim Laesicke bedankte sich gestern ausdrücklich bei seinem Baustadtrat Frank Oltersdorf und allen anderen Mitarbeitern, die „mächtig geackert haben“, damit das Bauwerk in so kurzer Zeit fertig wird. Ebenso bei den Baufirmen. Neben Brückenmillionen vom Land „fließen insgesamt 7,5 Millionen Euro an Städtebauförderung für die Gestaltung des Schlossumfeldes“. Hinzu komme das Engagement viele privater Hausbesitzer, Geschäftsleute und der Woba, die Häuser renovieren und so das Stadtbild verschönern.

Nach der Freigabe flanierten die Oranienburger ausgiebig über „ihre“ neue Schlossbrücke. Von dort aus schien die alte, die nun ausgedient hat und abgerissen wird, schon sehr verwaist. Zugleich eröffnete sich ein neuer Blick auf das Schloss, dessen Fassade derzeit einen frischen Anstrich erhält. Clowns und Musiker sorgten für Unterhaltung, und ein Zirkusdirektor mit Elefant testete die Festigkeit der Brücke auf unterhaltsame Weise im Tanzschritt. (Von Heike Bergt)

 

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