Stärkung der Willkommenskultur

Veröffentlicht am 17.12.2014 in Allgemein

Foto: Zusätzliche 30 Millionen Euro für die Unterbringung von Asylbewerberinnen und Asylbewerber-Rechter Stimmungsmache entschieden entgegengetreten!Der Brandenburgische Landtag hat heute einen Entschließungsantrag zur Aufnahme und Integration von Asylbewerbern angenommen. In diesem Antrag wird die Landesregierung gebeten, die Unterbringung und Versorgung von Asyl- und schutzsuchenden Menschen als prioritäre politische Aufgabe zu behandeln sowie ein Gesamtkonzept für Asylsuchende und Flüchtlinge zu erarbeiten. In der Plenumsdebatte wurde zudem angekündigt, dass kurzfristig weitere 22,5 Millionen Euro an die Kommunen ausgegeben werden und weitere 7,5 Millionen für Projekte in Landeszuständigkeit zur Verfügung stehen. Anlässlich der heute in Oranienburg angekündigten Demonstration von „asylkritischen“ Bürgern und offen rechtsextremen Szenevertretern hebt der Oranienburger Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann eine weitere Passage der heutigen Landtagsentschließung hervor. So heißt es: „In vielen Orten im Land setzen sich Brandenburgerinnen und Brandenburger für eine Stärkung der Willkommenskultur ein. Diesem Wirken für ein mitmenschliches Zusammenleben vor Ort gelten unser Respekt und unsere große Anerkennung. Der Landtag begrüßt die auf allen Ebenen stattfindenden Aktivitäten und Initiativen zur Unterstützung der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen und Asylsuchenden im Land.“Björn Lüttmann ergänzt:„Oranienburg hat die ersten angekommenen Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen. Dabei gebührt der Initiative „Willkommen in Oranienburg“ sowie den vielen, zum Teil schon lange aktiven Organisationen wie zum Beispiel dem „Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt“ ein großer Dank. Ich bin zuversichtlich, dass der gemeinsame Schulterschluss dieser Initiativen, der demokratischen Parteien und vieler engagierter Bürger dem Schüren von Vorurteilen gegen die zu uns fliehenden Menschen Einhalt gebieten wird. Es ist nun unsere gemeinsame Aufgabe, in den nächsten Wochen und Monaten für Versachlichung und Differenzierung in der Debatte zu sorgen. So ist es unter anderem geradezu unerträglich, dass vor islamistischem Terror geflohenen Menschen nun unterstellt wird, sie würden unsere Gesellschaft "islamisieren" wollen. Dieser auch von der AFD im Brandenburger Landtag geschürte Stimmung gegen Menschen nichtdeutscher Herkunft müssen wir entschieden entgegen treten!"

 

Anlässlich der heute in Oranienburg angekündigten Demonstration von „asylkritischen“ Bürgern und offen rechtsextremen Szenevertretern hebt der Oranienburger Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann eine Passage der heutigen Landtagsentschließung hervor. So heißt es: „In vielen Orten im Land setzen sich Brandenburgerinnen und Brandenburger für eine Stärkung der Willkommenskultur ein. Diesem Wirken für ein mitmenschliches Zusammenleben vor Ort gelten unser Respekt und unsere große Anerkennung. Der Landtag begrüßt die auf allen Ebenen stattfindenden Aktivitäten und Initiativen zur Unterstützung der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen und Asylsuchenden im Land.“

 

Björn Lüttmann ergänzt: „Oranienburg hat die ersten angekommenen Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen. Dabei gebührt der Initiative „Willkommen in Oranienburg“ sowie den vielen, zum Teil schon lange aktiven Organisationen wie zum Beispiel dem „Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt“ ein großer Dank. Ich bin zuversichtlich, dass der gemeinsame Schulterschluss dieser Initiativen, der demokratischen Parteien und vieler engagierter Bürger dem Schüren von Vorurteilen gegen die zu uns fliehenden Menschen Einhalt gebieten wird.


Es ist nun unsere gemeinsame Aufgabe, in den nächsten Wochen und Monaten für Versachlichung und Differenzierung in der Debatte zu sorgen. So ist es unter anderem geradezu unerträglich, dass vor islamistischem Terror geflohenen Menschen nun unterstellt wird, sie würden unsere Gesellschaft "islamisieren" wollen. Dieser auch von der AFD im Brandenburger Landtag geschürte Stimmung gegen Menschen nichtdeutscher Herkunft müssen wir entschieden entgegen treten!"

 

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