07.07.2012 in Stadtverband

SPD Ortsverein Oranienburg stiftet Bank für Schmachtenhagen

 

Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 07.07.2012:

Eine Bank für „Beverly Hills“

SPD stiftet neues Sitzmöbel in Schmachtenhagen / Weitere Bänke in Planung

SCHMACHTENHAGEN -Die erste offizielle „Sitzung“ stimmt Georg Steffan zufrieden: Sie ist bequem und bietet eine schöne Aussicht, die neue Bank im Mühlenweg in Schmachtenhagen. Steffan hat das Model aus Lärchenholz ausgesucht, weil er den Anstoß gab, mehr Sitzplätze im Ort zu schaffen. „Na, die ist ja schick“, ruft dem Renter eine Radlerin im Vorbeifahren zu, während die Bank symbolisch mit ein paar Tropfen Sekt beträufelt und offiziell an die Öffentlichkeit übergeben wird.

Ein goldenes Schild an der Lehne gibt Auskunft über den Stifter: die SPD Oranienburg. Ihr Fraktionschef Dirk Blettermann sagte am Donnerstag zur Taufe: „Die Spende der Bank soll der Stadt auf die Beine helfen, für mehr Sitzgelegenheiten in den Ortsteilen zu sorgen. Dafür muss ein Budget geschaffen werden.“

Auch im Berliner Weg und an der Bäke sind weitere Bänke geplant. Eine davon will der Ortsbeirat finanzieren. 401,53 Euro hat die neue Bank im Mühlenweg gekostet. Sie steht hinter dem Friedhof, mit freiem Blick Richtung Kirchturmspitze und einer Baumgruppe, in der ein Storchenpaar nistet. Gegenüber liegt zudem eine Siedlung, die Einheimische „Beverly Hills“ nennen, ergänzte Ortsvorsteher Manzl. (grm)

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Artikel aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 07.07.2012:

03.08.2011 in Stadtverband

Ein Schmuckstück fürs Filetstück

 

Artikel aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 01.08.2011:

Oranienburg – Geht es nach dem Willen der Oranienburger Sozialdemokraten, dann soll der Kopfbau vor dem geplanten Einkaufszentrum am Schlossplatz dem legendären Hotel Eilers nachempfunden werden. Von Thomas Gutke

01.08.EilersPostkarte
Eine historische Postkarte mit dem Hotel Eilers

01.08.2011 in Stadtverband

Versteckte Ecken entdeckt

 

Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 01.08.2011:

Oranienburger radelten mit Bürgermeister und Baustadtrat durch die Stadt

ORANIENBURG - Elisabeth Maximow wohnt schon zehn Jahre in Oranienburg. Trotzdem entdeckte sie am Sonnabend Ecken in der Stadt, die sie noch nie wahrgenommen hatte, so zum Beispiel die alte Friedenthaler Schleuse.

Sie nahm die Einladung der SPD Oranienburg an und fand sich trotz strömenden Regens zur Stadtrundfahrt per Fahrrad ein.

Treffpunkt war das Schloss Oranienburg. Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke, Baustadtrat Frank Oltersdorf und weitere Mitglieder der Ortsgruppe Oranienburg der SPD begrüßten neben Elisabeth Maximow noch vier Einwohner. Unter ihnen auch Peter Drzisga, der sich selten Sitzungen der Fachausschüsse und der Stadtverordnetenversammlung entgehen lässt. Er lebt seit 15 Jahren in Oranienburg und möchte stets gut über Planungen und Geschehnisse in der Stadt informiert sein. Die Fahrradtouren gefallen ihm, „weil der Bürgermeister an allen Haltepunkten viel erklärt und wichtige Informationen gibt“, sagte Drzisga am Sonnabend nach der Radtour. Nach einer 21 Kilometer langen Fahrt hatten sich die Radler im Café am Schlosshafen eingefunden. Bäcker Dietmar Plentz hatte eine Creme-Torte, verziert mit der Ansicht des ehemaligen Hotels Eilers, spendiert.

Das Hotel stand einmal vis-a-vis vom Schloss und war zu DDR-Zeiten abgerissen worden. „Wir möchten damit die Aufmerksamkeit auf die historische Fassade des Hotels Eilers lenken. Bei der Gestaltung des geplanten Neubaus an dieser Stelle sollten Elemente der historischen Fassade wie der Glockenturm aufgenommen werden“, sagte der Abgeordnete Dirk Blettermann.

Man wolle den privaten Investor, der das Filetstück zwischen Berliner und Breiter Straße bebauen möchte, nicht verprellen. Dennoch möchte man ihn bewegen, „wieder ein Schmuckstück“ gegenüber vom Schloss – zumindest in der Fassadengestaltung – zu schaffen, fügte Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke hinzu.

Bewährt hat sich aus Sicht von Blettermann die eigens zu diesem Bauvorhaben gegründete Arbeitsgruppe im Bauausschuss, der jeweils ein Vertreter aller Fraktionen angehört. Im Spätherbst soll die Fassadengestaltung klar sein.

Interessiert hörte Adelheid Martin den Ausführungen zu. Die Ortsvorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) ließ sich natürlich diese Fahrradtour nicht entgehen. Und sie hat es nicht bereut: „Als wir am Finanzamt ankamen, schauten wir die Bernauer Straße in Richtung Stadt entlang. Es war faszinierend, vom Finanzamt aus das Schloss sehen zu können.“

Interessiert schauten sich die Radler auch am Lehnitzsee um. Im neuen Wohngebiet auf dem Areal der ehemaligen Waldschule sind alle Grundstücke verkauft. Der Bürgermeister berichtete, dass am Lehnitzsee eine Sportanlage für die Waldschule entstehen soll, die auch von der Öffentlichkeit genutzt werden kann. Plätze für Fußball, Volleyball, Basketball, Weitsprung und eine Sprintstrecke sind geplant. (Von Marion Bergsdorf)

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