19.04.2016 in Allgemein

Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

 

Vor 71 Jahren wurde das KZ Sachsenhausen befreit. An der zentralen Gedenkveranstaltung haben am Sonntag, den 17.04.2016 auch viele Sozialdemokraten teilgenommen. Gemeinsam haben wir an die Opfer des Holocaust erinnert. Ihr Vermächtnis wird für uns immer eine Mahnung sein, uns jederzeit für die universell geltenden Menschenrechte einzusetzen und den Feinden der Demokratie entgegenzustehen.

Gestern am 18.04.2016 haben sich die Oranienburger Sozialdemokraten außerdem an der Gedenkveranstaltung am ehemaligen Klinkerwerk beteiligt.

18.04.2016 in Allgemein

SPD Antrag zu Badestellen in Oranienburg

 

Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 12.04.2016:

Außer Wasser und Sand nicht viel sehen

Ziemlich öde sehen die Badestellen am Weißen Strand in Lehnitz und am Grabowsee aus. Spiel- und Freizeitangebote fehlen. Außer ein paar Mülleimern und vereinzelten Bänken gibt es nichts. Nun soll die Stadtverwaltung prüfen, wie die Strände etwas attraktiver, schöner und zeitgemäßer gestaltet werden können. Allerdings wird das bis nächsten Sommer dauern.

Oranienburg. Wenn sich Oranienburg als Stadt am Wasser bezeichnen möchte, dann muss es am Wasser auch gut aussehen. Insofern stieß der Antrag der SPD, die Badestellen am Lehnitzsee und am Grabow­see aufzuwerten, auf offene Ohren. „Wir haben uns diese Strände angesehen“, sagte Judith Brandt im jüngsten Bauausschuss. „Die sind nicht mehr zeitgemäß, und nicht einladend.“ Es fehlten Angebote, es gäbe keine Liegen oder Bänke. Die Fraktion begründete ihren Antrag mit weiteren Missständen, die an den Badestellen aufgefallen sind. Die Badebereiche seien verkrautet, es gäbe zu wenig Mülleimer, die bisher auch nicht an den Wochenenden entleert werden. Offizielle Lagerfeuerstätten könnten die illegalen Stellen ablösen.Und die Stadtverwaltung soll prüfen, ob ein separater Hundestrand Sinn macht. Jugendliche der Stadt hatten auf fehlende Beachsoccerfelder hingewiesen.

Die MAZ hat sich die Badestellen am Weißen Strand in Lehnitz und am Grabowsee angesehen. Noch herrscht überall gähnende Leere. Erst am 15. Mai wird die Badesaison offiziell eröffnet.

Am Weißen Strand in Lehnitz werden die Autofahrer durch die großen Löcher im Weg schon bei der Zufahrt gezwungen, vom Gas zu gehen. Wer wie parkt, entscheidet wahrscheinlich derjenige, der zuerst ankommt.Der Weiße Strand ist sehr weitläufig, bietet viel Liegewiese, aber nur eine Bank weiter oben und zwei direkt an der Badestelle. Die sieben großen Mülltonnen sind tief in der Erde verbuddelt. In allen Behältern liegen Abfälle, rundherum ist kein Fitzelchen an Papier oder Flaschen zu sehen. Weiß ist der Weiße Strand allerdings nicht.

16.04.2016 in Allgemein

SPD beim Oranienburger Frühjahrsputz aktiv

 

Sozialdemokraten reinigen "Stolpersteine"

(16.04.2016) Die Oranienburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben sich heute über das gesamte Stadtgebiet verteilt und - wie jedes Jahr - am Frühjahrsputz beteiligt. Die Ersten waren heute morgen schon um 9 unterwegs und haben fleißig geputzt.Jetzt glänzen die an die Opfer des Holocaust erinnernden “Stolpersteine“ wieder und viele Ecken der Stadt sind vom Müll befreit. Unterwegs waren wir in der Kernstadt, in Süd, Malz, Wilhemsthal, Lehnitz, am Kanal und in Freienhagen.

 

31.03.2016 in Allgemein

Artikel aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 31.03.2016:

 

Attraktivere Badebereiche in Oranienburg gefordert

Oranienburg (OGA) Die Bade- und Erholungsbereiche am Lehnitz- und Grabowsee könnten in den kommenden Jahren eine erhebliche Aufwertung erfahren. Einen entsprechenden Antrag dafür hat die Oranienburger SPD-Fraktion gestellt. Dieser wird erstmals im Bauausschuss am 5. April öffentlich diskutiert.

Die Verwaltung soll von den Stadtverordneten beauftragt werden, bis zum Januar 2017 zu prüfen, wie die Verbesserung der Bereiche erfolgen kann. Explizit angesprochen sind der "Weiße Strand" in Lehnitz, die Badestelle auf der Oranienburger Seite in der Nähe der Rüdesheimer Straße und die Badestelle am Grabowsee. "Für den Lehnitzsee soll das Konzept auf der von der Verwaltung im Jahr 2006 in Auftrag gegebenen "Entwicklungskonzeption Lehnitzsee' basieren", heißt es in dem Antrag.

Bei dem ursprünglichen Konzept soll es jedoch nicht bleiben. Verschiedene Punkte sollen ergänzend betrachtet werden, damit die Erholungsbereiche künftig für Einheimische und Touristen attraktiver werden. Dazu zählt beispielsweise die Entkrautung der Badebereiche, die Installation neuer Mülleimer oder die Entleerung an den Wochenenden und Feiertagen während der Badesaison, die Anlage von Spielgeräten oder auch Wasserspielgeräten für verschiedene Altersklassen sowie die Einrichtung von offiziellen Feuerstellen für Lagerfeuer. Außerdem schlägt die SPD-Fraktion vor, zu prüfen, ob ein Beachsoccerfeld und ein separater Hundebadestrand angelegt werden können.

Die SPD-Fraktion wünscht sich zudem die Beteiligung der Öffentlichkeit. Das Jugendforum hat bereits Ideen für die Badestellen erarbeitet, diese sollen während des Verfahrens beachtet werden. "Durch die Einbeziehung der im Jugendforum entwickelten Ideen für die Badestellen wird den Jugendlichen gezeigt, dass ihre Ideen ernst genommen und auch in aktives Handeln umgesetzt werden", so die SPD-Fraktion, die sich davon erhofft, dass auf diesem Weg das Interesse an demokratischen Entscheidungen und Beteiligungsverfahren erhalten und unter Umständen sogar noch gesteigert werden kann.

Der Lehnitz- und Grabowsee sind in den Sommermonaten die bedeutendsten Naherholungsgebiete Oranienburgs. Das Baden an den offiziellen Badestellen des Lehnitzsees werde derzeit jedoch beeinträchtigt, so die Antragsbegründung. Grund dafür seien die zunehmende Verkrautung der Uferzonen, die Gefährdung beim Baden durch Steine und Abfälle auf den Liegewiesen. "Vergleichbares gilt auch für die Badestelle am Grabowsee, an dem noch weniger öffentliche Infrastruktur vorhanden ist", beschreibt die SPD-Fraktion die derzeitige Situation und zieht als Fazit, dass die Anlagen an den offiziellen Badestellen dem Anspruch der Gäste nicht länger genügten.

An den Badestellen gebe es zu wenig Müllbehälter, wodurch die Müllbeseitigung, besonders an den Wochenenden, zu einem Problem werde. "Dies führt dazu, dass die Liegeflächen gerade beim Aufkommen von Wind vermüllt werden. Auch locken die Abfälle Ratten und andere Tiere an. Zudem sind auch die Anwohner von dieser Situation betroffen", beschreiben die Lokalpolitiker ihre Beobachtungen, die es ihrer Ansicht nach dringend erforderlich machen, entweder mehr Mülleimer zu installieren oder die vorhandenen öfter zu leeren.

Für Jugendliche, die ihre Sommerabende gern bei einem Lagerfeuer am Strand ausklingen lassen, könnte die Einrichtung von offiziellen Feuerstellen laut SPD-Fraktion einen Weg aus der Illegalität bedeuten.

Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauen, Wohnungswirtschaft, Ökologie und die Feuerwehr tagt am 5. April in der Orangerie im Schlosspark.

23.03.2016 in Allgemein

Pressemitteilung

 

10 Millionen Euro für Oranienburg und sein Umland

Gewinner des Stadt-Umland-Wettbewerbs bekannt gegeben:

10 Millionen Euro für Oranienburg und sein Umland!

 

Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider hat heute in Potsdam die Gewinner des Stadt-Umland-Wettbewerbs bekannt gegeben. Mit einem überzeugenden Konzept hat sich die Stadt Oranienburg mit ihren Partnern Liebenwalde, Kremmen und Löwenberger Land durchgesetzt und darf sich nun auf eine Förderung in zweistelliger Millionenhöhe freuen. Unter dem Stichwort „Tor zum Norden – Region Obere Havel in Bewegung“ wird das Geld zur Schaffung attraktiver öffentlicher Räume, zukunftsfähiger Bildungs- und Begegnungsorte sowie klimafreundlicher Mobilität zur Verfügung gestellt. Auch die Beseitigung von Altlasten (u.a. auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Lehnitz) und der Ausbau wassertouristischer Angebote und Radwegenetze sind Ziele der Förderung.

 

Björn Lüttmann, direkt gewählter Landtagsabgeordneter für Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde freut sich über diese tollen Nachrichten für die Region:

„Die finanzielle Unterstützung Oranienburgs als Motor für sein Umland kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Stadt wächst um rund 1000 Einwohner jährlich, was viele Herausforderungen in den Bereichen Wohnen, Verkehr und soziale Infrastruktur mit sich bringt. Zugleich ist Oranienburg für seine Umlandgemeinden zentraler Einkaufsort, kultureller Mittelpunkt und Anbieter eines breiten Freizeitangebots und Vereinsspektrums. Mit den zusätzlichen Fördermitteln aus der Europäischen Union können wir nun wichtige Projekte voranbringen, die das Zusammenwirken des zentralen Ortes und seines Umlandes weiter stärken!“

 

Hintergrund des Stadt-Umland-Wettbewerbs in Brandenburg:

In der neuen EU-Strukturfondsperiode 2014 bis 2020 werden die Mittel aus den Europäischen Investitions- und Strukturfonds (ESI-Fonds) für interkommunale Entwicklungsstrategien zwischen Städten und ihrem Umland vergeben. Die drei ESI-Fonds – der EFRE, der ELER und der ESF – wirken dabei zusammen und stellen in den nächsten sechs Jahren gemeinsam insgesamt 213 Millionen Euro für das Land Brandenburg zur Verfügung. Mit dem vom Land initiierten Stadt-Umland-Wettbewerb werden nun Kooperationen aus Städten und ihrem Umland gefördert, die den besonderen Herausforderungen des Landes Brandenburg (demographischer und wirtschaftlicher Wandel, Fachkräftemangel, Klimawandel, Energieversorgung usw.) mit gemeinsam entwickelten Strategien begegnen.

 

Weitere Informationen unter:

www.stadt-umland-wettbewerb.brandenburg.de

15.03.2016 in Allgemein

SPD Oranienburg bringt Bürgerhaushalt auf den Weg

 

Mehr Bürgerbeteiligung ab 2018

Oranienburg, 15.03.2016, Pressemitteilung:

Zum gestrigen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung auf Einführung eines Bürgerhaushaltes erklären die SPD-Stadtverordneten des Ausschusses für Bürgerbeteiligung Dirk Blettermann, Meike Kulgemeyer und Judith Brandt:

„Ich freue mich sehr, dass der durch die SPD-Stadtfraktion initiierte und durch die Fraktion DIE LINKE mitgetragene Antrag auf Einführung eines Bürgerhaushaltes eine breite Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung gefunden hat. Mit Ausnahme der CDU-Stadtfraktion, sind die meisten Stadtverordneten der Meinung, dass die Oranienburgerinnen und Oranienburger mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten in der Stadt bekommen sollten. Erstmals ab dem Jahr 2018 können die Bürgerinnen und Bürger Oranienburgs nun über ein Bürgerbudget von 50.000 Euro entscheiden.“ So Fraktionschef Dirk Blettermann.

Meike Kulgemeyer ergänzt:
„Wir haben den Bürgerhaushalt auf den Weg gebracht und dafür gesorgt, dass Vereine, Projekte oder Veranstaltungen nach Abstimmung durch die Oranienburger finanziell unterstützt werden können. Viele andere Städte haben bereits tolle Erfahrungen mit dem Bürgerhaushalt gemacht. Dort konnten viele Ideen und konkrete Projekte umgesetzt werden, die ansonsten nicht möglich gewesen wären. Der Bürgerhaushalt ist ein tolles Instrument, die Menschen in die städtische Entwicklung miteinzubeziehen.“

„Ich finde es wichtig, den Oranienburgerinnen und Oranienburgern zu zeigen, dass sie etwas in der Stadt bewegen können und ihr Engagement auch belohnt wird. Gerade in Zeiten, in denen rechtspopulistische Parteien und Strömungen versuchen die Menschen zu verunsichern und ihnen einreden, dass ihre Belange nicht ernst genommen werden. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Die SPD Oranienburg möchte, dass sich die Oranienburger einbringen und mit dazu beitragen, dass die Stadt für alle lebens- und liebenswert bleibt. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Bürgerhaushalt ein Erfolg wird.“ So die Stadtverordnete Judith Brandt.

12.03.2016 in Allgemein

Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt Oranienburg

 

Demokratie schützen - Herz zeigen

Am 16.März wollen die sogenannten “Abendspaziergänger” vom Schlossplatz zum Kreistag ziehen, der im Rungegymnasium tagt. Die Abgeordneten werden auf der Webseite des Aufrufenden als “Scheindemokraten” bezeichnet. Weiter heißt es: Zitat “Nun geht es zu deren Quaselbuden!”, Zitat ende. Schon allein diese Sätze zeigen, dass sie nicht nur gegen das Grundrecht auf Asyl hetzen. Sie lehnen auch ein demokratisch gewähltes Parlament ab.

Hierzu erklärt Patrick Neumann, Mitglied des Sprecherrates des Forums: „Dass die Abendspaziergänger zum Kreistag ziehen wollen, ist eine klare Provokation und offenbart die asyl- und demokratiefeindliche Haltung dieser Bewegung.“

Das Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt Oranienburg, die Landtagsabgeordneten Inka Gossmann-Reetz, Gerrit Große und Björn Lüttmann sowie die Linke Oberhavel und die SPD Oberhavel rufen, aus diesem Grund, die Bürger in Oranienburg und Oberhavel dazu auf, an der Kreistagssitzung am 16. März ab 16.00 Uhr teilzunehmen und sich um 17:30 Uhr, mit selbst gebastelten Herzen, an der Aktion “Oberhavel zeigt Herz” zu beteiligen.

12.03.2016 in Allgemein

Neuer Termin !

 

Friedrich-Ebert-Stiftungs Profilbild

Integration von Flüchtlingen - Wie schaffen wir das in Oranienburg?

Termin:    Dienstag, 3. Mai um 17:30 Uhr

Ort:          Kulturhaus Friedrich-Wolf, Friedrich-Wolf-Straße 31, Lehnitz

 

Kein Thema hat das Jahr 2015 so beherrscht wie die Flüchtlingsbewegung in Richtung Europa.

Auch in Oranienburg haben Menschen Zuflucht vor Krieg und Terror gefunden. Doch wie gehen wir mit den Herausforderungen durch die Geflüchteten in Oranienburg um?

In diesem Jahr wird nicht mehr nur die Frage der Unterbringung diskutiert. Vielmehr müssen wir nun darüber sprechen, wie wir den Menschen Perspektiven eröffnen, die länger in Deutschland bleiben. Doch nicht nur die Integration durch Sprache, Bildung und Ausbildung ist wichtig. Es muss auch gelingen, den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft aufrechtzuerhalten.

Darüber wie wir das in Oranienburg schaffen können und wo Probleme bestehen, möchten wir mit Ihnen sprechen.

10.03.2016 in Allgemein

Haushalt 2016

 

Gemeinsamer Antrag aller Fraktionen zur Vorlage 0387/2015 Haushaltssatzung 2016

Die Verwaltung wird beauftragt:

1. Aufgrund der aktuell vorgestellten Kita- und Grundschulkinderzahlen mit der Perspektive 2026 eine Bedarfsableitung für die Gesamtstadt mit ihren Ortsteilen für weitere zu schaffende notwendige Platzkapazitäten im Kita-, Hort- und Grundschulbereich im Rahmen der Grundlagenermittlung mit Alternativbetrachtungen sowie ersten Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen zu Investitionsaufgaben und Folgekosten zu erstellen. Dafür soll die Haushaltsposition Grundschulbedarfsplan (211090.78510000) wie folgt in 2016 bis 2019 mit Mitteln beplant werden:

09.03.2016 in Allgemein

Frauentag am 8. März

 

Begrüßung durch den Vorsitzenden der SPD Leegebruch Reinhard Porazik und Björn Lüttmann

Frauentagsfeier in Leegebruch - tolles Konzert und gute Gespräche

Gestern hat Björn Lüttmann zur Frauentagsfeier nach Leegebruch und zum Konzert des Prignitzer Gesangstrios „Rosenweg 3“ eingeladen. Der Saal war sehr gut gefüllt und die musikalisch-poetischen Lieder der drei Schwestern  sorgten für gute Unterhaltung. Ihre Texte und Geschichten waren humorvoll und fantasiereich. Zugleich regten sie jedoch zum Nachdenken an.

03.03.2016 in Allgemein

Oranienburg zeigt Herz

 

Rede des Bürgermeisters der Stadt Oranienburg zur Demonstration am 26.02.21016

 

Auszug aus dem Grundgesetz:

 

„I. Die Grundrechte

 

Artikel 1

 

(1)  Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

 

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

27.02.2016 in Allgemein

Bilder vom 26.02.2016

 

»Oranienburg zeigt Herz« – Demo am 26.02.2016 (Plakat)

24.01.2016 in Allgemein

Richtfest der Feuerwehr in Germendorf

 

Am Freitag konnte in Germendorf das Richtfest für das neue Gebäude der freiwilligen Feuerwehr gefeiert werden.

 

14.01.2016 in Allgemein

Happy Birthday Mindestlohn

 

13.01.2016 in Allgemein

Leserbrief "Geben Sie Ihr Mandat zurück"

 

Zum Parteiaustritt von Jens Pamperin erschien am 12.01.2016 im Oranienburger Generalanzeiger folgender Leserbrief:

"Sehr geehrter Herr Pamperin, Sie haben bei der letzten Wahl keinen Blankoscheck für beliebige politische Tätigkeit erhalten, sondern für die SPD Liste kandidiert und hierfür einen Wählerauftrag bekommen. Es ist Ihr gutes Recht, sich einer anderen Partei zuzuwenden. Auch wenn Ihr Verhalten verfassungsrechtlich mit dem Grundsatz des freien Mandats vereinbar ist, verbietet es sich aus eigenen moralischen und politischen Gründen , das Mandat zu behalten.

Sie haben sogar mal eine Selbstverpflichtung unterschrieben, bei Parteiwechsel das Mandat zurückzugeben, wollen aber jetzt davon nichts mehr wissen. Was Sie gerade machen, ist schlicht und einfach Betrug am Wählervotum.

Sie sind mit Ihrem Verhalten eine der Ursachen, warum leider immer mehr Menschen immer weniger Vertrauen in Politik und Politiker haben. Beginnen Sie Ihre politische Karriere nicht so. Seien Sie für die "alten Hasen" in der CDU und alle anderen Abgeordneten ein politisches Vorbild. Geben Sie Ihr Mandat zurück und treten Sie bei der nächsten Wahl für eine andere Partei an."

Hans Klatte, Schmachtenhagen

12.01.2016 in Allgemein

Lüttmann neuer Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD Landtagsfraktion

 

Der Oranienburger Landtagsabgeordnete, Björn Lüttmann ist neuer Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion. Mike Bischoff wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Hierzu veröffentlichte die Fraktion folgende Pressemitteilung:

12. Januar 2016                 

SPD-Fraktion wählt Mike Bischoff zum Vorsitzenden

Abgeordneter Björn Lüttmann ist Parlamentarischer Geschäftsführer

Potsdam. Die SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg hat heute einen neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Als einziger Kandidat erhielt Mike Bischoff 27 Stimmen bei einer Gegenstimme. Von den insgesamt 30 SPD-Abgeordneten nahmen 28 an der Fraktionssitzung teil. Die Neuwahl war durch den unerwarteten und tragischen Tod des bisherigen Vorsitzenden Klaus Ness am 17. Dezember 2015 notwendig geworden.

Nachfolger von Mike Bischoff als Parlamentarischer Geschäftsführer ist Björn Lüttmann. Die SPD-Fraktion wählte ihn im Anschluss mit 26 Stimmen bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung. Björn Lüttmann war von Mike Bischoff für dieses Amt vorgeschlagen worden.

Mike Bischoff sagte nach seiner Wahl: „Die SPD-Fraktion steht für Verlässlichkeit und Verantwortung für das ganze Land Brandenburg. Es bleibt dabei: Geschlossenheit und Selbstbewusstsein sind wesentliche Voraussetzungen für politisches Handeln im Interesse der Menschen. Alle Bürgerinnen und Bürger in unserem Land sollen auch weiterhin die Chance haben auf sozialen Aufstieg, hervorragende Bildung und gute Arbeit. Dafür stehe ich, wie es Klaus Ness getan hat. Die SPD-Fraktion hat in der schwierigen Situation nach dem Tod des Fraktionsvorsitzenden gezeigt, dass sie sich der großen Verantwortung für das Land Brandenburg bewusst ist.“

Björn Lüttmann erklärte: „Geschlossenheit war immer eine Stärke der Brandenburger SPD. Für meine Arbeit als Parlamentarischer Geschäftsführer gilt der Grundsatz: Klare Positionen und Gesprächsbereitschaft, breiter Konsens der demokratischen Kräfte, wo möglich –Abgrenzung, wo nötig. Die AfD-Faktion ist nach wie vor kein Partner für uns in der Landtagsarbeit.“

 

23.12.2015 in Allgemein

Frohe Weihnachten

 

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

Liebe Freunde der SPD-Oranienburg,

 

Weihnachten steht vor der Tür, das Jahr nähert sich mit großen Schritten dem Ende! Wie in jedem Jahr möchte ich mich bei allen Mitgliedern und Freunden der SPD-Oranienburg für die Treue zur SPD und dem Engagement im ablaufenden Jahr bedanken.

 

Viele Themen haben die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung bearbeitet. Es wurden von allen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern viele Termine wahrgenommen. Mit unserem Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann haben wir einen direkten Zugang in Potsdam, der auch gut genutzt werden kann. Kurz, wir sind gut vernetzt. Das wird uns auch in Zukunft weiter helfen.

 

Im kommenden Jahr werden wir auch wieder verstärkt öffentlich in Erscheinung treten. Es werden auch wieder interessante Mitgliederversammlungen vorbereitet.

 

Bitte bleibt gesund und macht Euch weiterhin für unsere SPD-Oranienburg stark! Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2016!

 

Euer
Dirk Blettermann
Vorsitzender SPD-Oranienburg

 

18.12.2015 in Allgemein

Trauer um Klaus Ness

 

 

"Es waren nur noch zwei kurze Reden in der gestrigen letzten Sitzung des Landtages vor der Weihnachtspause. Klaus stand von seinem Platz auf und ging Richtung Ausgang des Plenarsaals. Ich hielt ihn kurz auf und fragte ihn, ob er gleich wiederkomme, da ich ihm noch frohe Weihnachten wünschen wollte, bevor ich mich auf den Heimweg nach Oranienburg machen wollte. Klaus kam zu mir und meiner Nachbarin Ina Muhß, die immer ein paar Süßigkeiten am Platz stehen hat. Er nahm sich eine Süßigkeit, lächelte und sagte, er käme gleich wieder, er wolle nur kurz ins Büro. Er kam nicht wieder, er wird nie wieder den Plenarsaal betreten, ich konnte ihm keine frohen Weihnachten mehr wünschen, ich werde gar nicht mehr mit ihm sprechen können. Ich trauere um einen großen Brandenburger Politiker und Freund, er wird uns allen sehr fehlen. Ich wünsche seiner Familie viel Kraft in diesen Stunden. Klaus Ness, ruhe in Frieden!"

Björn Lüttmann, 18.12.2015

13.12.2015 in Allgemein

Weihnachtslieder auf dem Schlossplatz

 

Oranienburg zeigt Herz

Etwa 300 Oranienburgerinnen und Oranienburger versammelten sich am Freitag Abend auf dem Schlossplatz. Anlass war die Aktion des Bürgermeisters - Oranienburg zeigt Herz - für Frieden und Menschlichkeit. Viele Kerzen wurden angezündet und entlang der Schlossbrücke aufgereiht. Mit dieser Geste soll symbolisch eine Brücke geschlagen werden, um Vorurteile zu überwinden und aufeinander zuzugehen.

09.12.2015 in Allgemein

Zum Tode von Hildegard Busse

 

Oranienburg nimmt in diesen Tagen Abschied von der ehemaligen Bürgermeisterin Hildegard Busse, die am 5. Dezember 2015 nach schwerer Krankheit verstorben ist. Als gradlinig, aber auch mitfühlend wird sie von Weggefährten beschrieben. Nach 15 Jahren als Bürgermeisterin leitete sie zwei Wahlperioden lang die Stadtverordnetenversammlung in Oranienburg. Stets kritisch und reflektiert erfuhr sie nach dem Zusammenbruch der DDR auch bei demokratischen Wahlen oft große Zustimmung. Auch nach dem Ende ihrer politischen Karriere engagierte sie sich für die Stadt vor allem in sozialen Projekten. Vielen wird sie wohl als unermüdlich in Erinnerung bleiben. Auch die Oranienburger SPD nimmt Anteil und wünscht der Familie von Hildegard Busse viel Kraft.

Für Sie im Landtag

Die nächsten Termine:

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27.09.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederversammlung SPD Oranienburg
TURM ErlebnisCity, Konferenzsaal, Oranienburg

08.10.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
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SPD Bürgerbüro, Bernauer Straße 52, Oranienburg

09.10.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg

15.10.2018, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr
Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

25.10.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederversammlung SPD Oranienburg
TURM ErlebnisCity, Konferenzsaal, Oranienburg

29.10.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Vorstandssitzung SPD Oranienburg
SPD Bürgerbüro, Bernauer Straße 52, Oranienburg

30.10.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg

05.11.2018, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Werksausschuss der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

10.12.2018, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr
Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

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