19.05.2016 in Allgemein

Lüttmann lädt Sportinteressierte zum Gespräch

 

Lüttmann lädt Sportinteressierte am 24. Mai 2016 zum Gespräch

Sind die Oranienburger Sportvereine fit für die Zukunft?
 

Fehlender Nachwuchs, eine alternde Bevölkerung, Rückgang der ehrenamtlich Aktiven - wie steht es um die Oranienburger Sportvereine? Sind sie für die Zukunft gut aufgestellt? Darüber möchte der Oranienburger Abgeordnete Björn Lüttmann mit Sportinteressierten am Dienstag, den 24.05.2016, um 17 Uhr, in den Konferenzräumen der TURM ErlebnisCity ins Gespräch kommen.

 

Über die aktuellen Herausforderungen im Breitensport wird im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Frank Müller, Vorsitzender Kreissportbund Oberhavel e.V., Simone Glenz, Deutsche Meisterin und Vize-Weltmeisterin im Judo, Martin Siegler, OHC-Vizepräsident für den Bereich Jugend, und Britta Müller, Landtagsabgeordnete für Barnim und Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft „Forum Sport“ im SPD-Landesverband Brandenburg, diskutiert.

 

Alle sportpolitisch Interessierten sind zur Diskussion und anschließendem Gespräch im kleinen Kreis herzlich eingeladen. Anmeldungen unter Angabe der Personenzahl bitte per E-Mail an: bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de oder im Bürgerbüro Oranienburg, Bernauer Str. 52, Telefon: 03301-3978890.

 

14.05.2016 in Allgemein

Neue Regelungen bei der Leiharbeit

 
SPD

Die SPD setzt sich durch

Kein Missbrauch mehr bei Leiharbeit und Werkverträgen

Die Blockade von CDU und CSU ist durchbrochen. Wir stoppen Lohndumping und beenden den Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen. Gleichzeitig stärken wir die Tarifbindung. Unsichere Beschäftigung wird zurückgedrängt.

 

Das haben wir erreicht:

  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.

Leiharbeitsbeschäftigte müssen nach spätestens neun Monaten genauso bezahlt werden wie die Stammbelegschaft. Davon darf nur durch Tarifvertrag abgewichen werden. Die Gewerkschaften haben es in der Hand, das verantwortlich zu regeln.

  • Höchstens 18 Monate.

Nach 18 Monaten müssen Beschäftigte in der Leiharbeit im Einsatzbetrieb übernommen werden. Auch hier gilt: Abweichung nur mit einem Tarifvertrag.

  • Keine Streikbrecher mehr.

Beschäftigte in der Leiharbeit dürfen nicht mehr für Arbeiten eingesetzt werden, die von einem Streikenden gemacht wurden.

  • Klare Regeln für Werkverträge, mehr Rechte für Betriebsräte.

Klare Festlegung, was ein echter Werkvertrag ist – und was schlicht illegale Leiharbeit. Und: endlich mehr Informationsrechte für Betriebsräte.

 

Als SPD wollen wir aber auch mehr echte Mitbestimmung der Betriebsräte. Dafür werden wir in Zukunft weiter kämpfen. Für heute gilt: ein wichtiger Schritt nach vorn! Mehr Gerechtigkeit für hart arbeitende Frauen und Männer.

 

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11.05.2016 in Allgemein

Besuch vor Ort

 

Oberhaveler SPD-Abgeordnete besuchen Asylunterkünfte

 

Fortschritte und weitere Herausforderungen

Gemeinsam mit den SPD Landtagskolleg/innen Inka Gossmann-Reetz und Thomas Günther hat sich Björn Lüttmann heute einen Überblick über die Situation in Oranienburgs Asylunterkünften gemacht.

Rund 1000 Menschen leben derzeit vor allem in Gemeinschaftsunterkünften und Notunterkünften in Oranienburg-Lehnitz, aber auch in einem kleinen Heim hinter dem Schlosspark.

Auf Grund der zurückgehenden Flüchtlingszahlen können die räumlichen Engpässe Stück für Stück beseitigt werden und die Sozialarbeiter/innen haben mehr Zeit, sich um individuelle Problemlagen zu kümmern. Dennoch bleibt sowohl im Hinblick auf Unterbringung und Integration sowie ein eventuelles erneutes Ansteigen der Flüchtlingszahlen viel zu tun.

Wichtig bleibt dabei, dass Land, Landkreise, die Städte und die Willkommensinitiativen in enger Abstimmung agieren, so das gemeinsame Fazit unseres Gesprächs mit Sozialdezernent Matthias Rink und Sozialarbeiterin Gabriele Buchholz.

 

11.05.2016 in Allgemein

Badestrände in Oranienburg

 

Der SPD-Antrag fand am Montag in der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg ein einstimmiges Votum!

10.05.2016 in Allgemein

Geruchsbelästigung in Oranienburg Süd

 

Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 10.05.2016:

 

Aufruf zur Bürgerbeschwerde

Wehren gegen Teer-Gestank in Oranienburg

Erst im Urlaub fiel es richtig auf: Dirk Blettermann bemerkte jeden Morgen diesen penetranten Geruch nach Teer. Grund könnte die Asphaltanlage im Industriegebiet sein. Der Geschäftsführer weiß von der Problematik, das Landesumwelt auch. Dirk Blettermann führt jetzt ein Geruchstagebuch.

Dirk Blettermann vor der Ursache des Geruchs, dem Asphaltwerk in der Rewestraße.   Quelle: Marco Winkler

 

Oranienburg. April 2016. Dirk Blettermann hat Urlaub, zehn Tage. Der Oranienburger Ortsvereins- und Fraktionschef der SPD ist Frühaufsteher und holt jeden Morgen gegen 7 Uhr die Tageszeitung ins Haus. Da fällt ihm auf: es riecht. Aber nicht nur ein bisschen. „Es stinkt richtig nach Teer.“ Permanent, sagt er. Nicht nur ein, zwei Tage lang. „Als würde die Straße direkt vor uns gerade asphaltiert werden“, beschreibt er die Geruchsbelästigung. Der Grund könnte rund 300 Meter Luftlinie entfernt liegen.

April 2013. „Gegen der Willen der Stadt Oranienburg“, wie Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke damals sagt, beginnt am 2. Mai der Bau einer Asphaltmischanlage im Gewerbepark Süd. Ausführend: Die Firma M-Asphalt. Die Stadt hatte dagegen geklagt – erfolglos. Die Genehmigung kam vom Landesamt für Umwelt (LfU). Oranienburg muss die richterliche Anordnung akzeptieren. Laesicke verweist jedoch auf eine Aussage vom Landesumweltamt, dass „die entstehende Asphaltmischanlage keine unzulässigen Belastungen für die Bewohnerinnen und Bewohner von Oranienburg-Süd mit sich bringen wird.“

 

10.05.2016 in Allgemein

Wertekonferenz "Gerechtigkeit"

 

“Gerechte Teilhabe am Haben und Sagen“, das sind laut Sigmar Gabriel zentrale Themen der Sozialdemokratie. Um darüber tiefergehend zu diskutieren und zeitgleich die bevorstehenden Programmkonferenzen einzuläuten, fand am 09. Mai 2016 im Willy-Brandt Haus die Wertekonferenz “Gerechtigkeit“ der Bundes-SPD statt. Wir haben daran teilgenommen und viele Anregungen mitgenommen. Inhaltlichen Input gab es u.a. von den Wissenschaftlern Prof. Fratzscher (DIW), Prof. Hüther (IW), Prof. Bude (Uni Kassel) und Prof. Leggewie (Uni Essen).Zentrale Erkenntnisse der Konferenz waren:
Die Sozialdemokratie muss sich wieder stärker dem Thema “Solidarität“ widmen. Sie darf nicht, wie es AFD und Co derzeit tun, völkisch verstanden werden. Das bezeichnete Bude als “perversen bzw exklusiven Solidaritätsbegriff“. Der Slogan “Du bist nicht allein“ muss mehr gelten.Wir müssen mehr wagen: mehr Emanzipation, mehr Demokratie, mehr Solidarität. “Verbitterungsmilieus“, die sich entwickelt haben, gilt es aufzubrechen. Die Menschen dürften nicht mit ihrer “Selbstvergiftung“ in Form von Ressentiments alleine gelassen werden.

Mehr Informationen zur Veranstaltung und Videos von den gehaltenen Reden finden Sie hier: https://www.spd.de/partei/sicher-gerecht-weltoffen/

06.05.2016 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Tue Gutes und rede darüber!

Die Citygemeinschaft Oranienburg hatte am Freitag zum Koofen und Schwoofen eigeladen. Eine gute Veranstaltung, um mit den Einwohnern der Stadt ins Gespräch zu kommen. So hatten auch die Oranienburger Sozis einen Infostand vor dem Bürgerbüro aufgebaut. Die beiden Oranienburger Jusos Nicole Kempfer und Felix Kretzschmar diskutierten mit den Neugierigen. Arne Probandt betrieb das SPD-Glückrad und die SPD-Stadtverordnete Meike Kulgemeyer bot ihre leckere Erdbeerbowle für einen kleinen Obolus an. Die gesammelten 700 Euro werden der kleinen Cherine zur Verfügung gestellt.

Ihr letztes Heimspiel absolvierten die Handballer vom OHC in Oranienburg. Die zweite Mannschaft des SG Flensburg Handewitt wurde desaströs von den Oranienburgern niedergerungen (30:21). Zu den erfreuten Zuschauern gehörten Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, Oranienburgs stellvertretender Bürgermeister Frank Oltersdorf (SPD), sowie die SPD-Stadtverordneten Michael Richter, Matthias Hennig, Holger Mücke und Dirk Blettermann. Die anschließende Tombola endete überraschend für den SPD-Fraktionschef. Dirk Blettermann wurde von Fortuna mit einer Torwand „beschenkt“.

Tag der Arbeit, so heißt der 1. Mai. Und wie in jedem Jahr, fanden auch diesmal zahlreiche Veranstaltungen statt. In Oranienburg der traditionelle Sachsenhausen-Gedenklauf. Leider hat sich zum Laufen keiner aus dem sozialdemokratischen Ortsverein bereitgefunden. Dafür waren viele Mitstreiter der SPD als Zuschauer anwesend. Neben dem Oberhaveler Landrat Ludger Weskamp (SPD) sah man auch Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann und den Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD).

Montag im Bauausschuss. Für den erkrankten Ausschussvorsitzenden Burkhard Wilde (SPD) übernahm der Stellvertreter Olaf Bendin (SPD) die Sitzungsleitung. Über eine Stunde wurden die Sitzungsteilnehmer, mit leicht sächsischen Akzent, kompetent über das Einzelhandelsgutachten der Stadt Oranienburg informiert. Nachdem der Nachfragebedarf ausgesprochen dürftig war, wurde das Konzept dem Hauptausschuss zur Annahme empfohlen.

Dienstag im Ortsteil Lehnitz. Die Friedrich-Ebert-Stiftung lud zu einem Workshop zu dem Thema „ Integration von Flüchtlingen- Wie schaffen wir das in Oranienburg?“ Rund sechzig Einwohnerinnen und Einwohnern nahmen an der Veranstaltung teil. Neben dem Eingangsreferat vom Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD) mischten sich auch viele sozialdemokratischen Kommunalpolitiker unter die Teilnehmer. Ob Mareen Curran, Yvonne Lehmann, Judith Brandt, Arne Probandt, Matthias Hennig, Marei John-Ohnesorg, Thomas Lehmann oder Dirk Blettermann, alle waren am Ende der Veranstaltung richtig zufrieden über die vielen engagierten Menschen in Oranienburg. Auch von den Freien Wählern (Antje Wendt), der CDU (Kerstin Kausche) und den Oranienburger Bündnisgrünen (Ulrike Dölle, Anne Schumacher und Petra Klemp) konnte man Teilnehmerinnen begrüßen. Es kamen einige Ideen und Forderungen für eine noch besser funktionierende Integration zusammen.

In dieser Woche schnellten die Zugriffszahlen auf der facebook-Seite der Oranienburger SPD in die Höhe. Fast 10.000 Zugriffe in sechs Tagen. Soviel waren es noch nie. Und das ohne den „berühmten Werbeblock“.

Es wünscht Euch ein schönes sonniges Wochenende

Euer

Henri von Oranienburg

04.05.2016 in Allgemein

SPD diskutiert über Integration von Geflüchteten

 

FES-Veranstaltung "Integration von Geflüchteten - Wie schaffen wir das?"

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (Landesbüro Brandenburg) lud am 03. Mai 2016 zu einer Diskussionsveranstaltung rund um das Thema "Gelungene Integration". Sie fand im Lehnitzer "Friedrich-Wolf"-Haus statt. Rund 60 Personen nahmen daran teil, natürlich auch viele Mitglieder der SPD Oranienburg.
An den 5 Thementischen des World-Cafés ging es um "Kita und Schule", "Örtliche Infratruktur", "Integration der Neubürger", "Willkommen in Oranienburg" sowie offene Fragen. Die Teilnehmenden formulierten ihre Sorgen, aber auch Wünsche an die Politik.

03.05.2016 in Allgemein

Spendensammlung für Cherine

 

29.04.2016 in Allgemein

Genossen sammeln Spenden für Cherine

 

Die Oranienburger Citygemeinschaft lädt am Freitag zur Shoppingnacht "Koofen und Schwoofen" ein. Wir sind natürlich dabei! Sie finden uns vor unserem Bürgerbüro in der Bernauer Straße 52. Testen Sie Ihr Glück an unserem Glücksrad, gönnen Sie sich eine leckere Erdbeerbowle und tun Sie ganz nebenbei etwas Gutes. Denn am Freitag sammeln wir Spenden für die kleine Cherine aus Germendorf.

19.04.2016 in Allgemein

Grundsteinlegung für Stadtvillen an der Havel

 

Am frühen Nachmittag des 19.04.2016 wurde der Grundstein für die neuen Stadtvillen der WOBA an der Havel gelegt. Wieder mehr Wohnraum für Oranienburg und ein tolles Projekt unserer städtischen Wohnungsbaugesellschaft. Daneben wird natürlich nicht der günstige Wohnraum für unsere Bürgerinnen und Bürger vergessen, auch hier ist die WOBA aktiv.

19.04.2016 in Allgemein

Regionalbahn nach "Oranienburg" benannt

 

(19.04.2016)

Ein Zug der Baureihe Talent 2 trägt seit heute den Namen “Oranienburg“. Bei der Namenstaufe, die am Gleis 28 stattfand, waren die Oranienburger Sozialdemokraten natürlich dabei. Ein schöner Start in das Jubiläumsjahr, finden wir.
Übrigens wird der Zug für den RB 20 zwischen Potsdam und Oranienburg unterwegs sein -welch schöne Verbindung zur Landeshauptstadt.

Und noch ein Hinweis in Sachen Bahnhof: Am 21.04.2016 findet eine Infoveranstaltung der Stadt zur Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes statt. Mehr Infos finden Sie hier:

https://www.oranienburg.de/news/index.php?rubrik=1&news=331212&typ=1

19.04.2016 in Allgemein

Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

 

Vor 71 Jahren wurde das KZ Sachsenhausen befreit. An der zentralen Gedenkveranstaltung haben am Sonntag, den 17.04.2016 auch viele Sozialdemokraten teilgenommen. Gemeinsam haben wir an die Opfer des Holocaust erinnert. Ihr Vermächtnis wird für uns immer eine Mahnung sein, uns jederzeit für die universell geltenden Menschenrechte einzusetzen und den Feinden der Demokratie entgegenzustehen.

Gestern am 18.04.2016 haben sich die Oranienburger Sozialdemokraten außerdem an der Gedenkveranstaltung am ehemaligen Klinkerwerk beteiligt.

18.04.2016 in Allgemein

SPD Antrag zu Badestellen in Oranienburg

 

Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 12.04.2016:

Außer Wasser und Sand nicht viel sehen

Ziemlich öde sehen die Badestellen am Weißen Strand in Lehnitz und am Grabowsee aus. Spiel- und Freizeitangebote fehlen. Außer ein paar Mülleimern und vereinzelten Bänken gibt es nichts. Nun soll die Stadtverwaltung prüfen, wie die Strände etwas attraktiver, schöner und zeitgemäßer gestaltet werden können. Allerdings wird das bis nächsten Sommer dauern.

Oranienburg. Wenn sich Oranienburg als Stadt am Wasser bezeichnen möchte, dann muss es am Wasser auch gut aussehen. Insofern stieß der Antrag der SPD, die Badestellen am Lehnitzsee und am Grabow­see aufzuwerten, auf offene Ohren. „Wir haben uns diese Strände angesehen“, sagte Judith Brandt im jüngsten Bauausschuss. „Die sind nicht mehr zeitgemäß, und nicht einladend.“ Es fehlten Angebote, es gäbe keine Liegen oder Bänke. Die Fraktion begründete ihren Antrag mit weiteren Missständen, die an den Badestellen aufgefallen sind. Die Badebereiche seien verkrautet, es gäbe zu wenig Mülleimer, die bisher auch nicht an den Wochenenden entleert werden. Offizielle Lagerfeuerstätten könnten die illegalen Stellen ablösen.Und die Stadtverwaltung soll prüfen, ob ein separater Hundestrand Sinn macht. Jugendliche der Stadt hatten auf fehlende Beachsoccerfelder hingewiesen.

Die MAZ hat sich die Badestellen am Weißen Strand in Lehnitz und am Grabowsee angesehen. Noch herrscht überall gähnende Leere. Erst am 15. Mai wird die Badesaison offiziell eröffnet.

Am Weißen Strand in Lehnitz werden die Autofahrer durch die großen Löcher im Weg schon bei der Zufahrt gezwungen, vom Gas zu gehen. Wer wie parkt, entscheidet wahrscheinlich derjenige, der zuerst ankommt.Der Weiße Strand ist sehr weitläufig, bietet viel Liegewiese, aber nur eine Bank weiter oben und zwei direkt an der Badestelle. Die sieben großen Mülltonnen sind tief in der Erde verbuddelt. In allen Behältern liegen Abfälle, rundherum ist kein Fitzelchen an Papier oder Flaschen zu sehen. Weiß ist der Weiße Strand allerdings nicht.

16.04.2016 in Allgemein

SPD beim Oranienburger Frühjahrsputz aktiv

 

Sozialdemokraten reinigen "Stolpersteine"

(16.04.2016) Die Oranienburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben sich heute über das gesamte Stadtgebiet verteilt und - wie jedes Jahr - am Frühjahrsputz beteiligt. Die Ersten waren heute morgen schon um 9 unterwegs und haben fleißig geputzt.Jetzt glänzen die an die Opfer des Holocaust erinnernden “Stolpersteine“ wieder und viele Ecken der Stadt sind vom Müll befreit. Unterwegs waren wir in der Kernstadt, in Süd, Malz, Wilhemsthal, Lehnitz, am Kanal und in Freienhagen.

 

12.04.2016 in Landespolitik

Kompromiss zu Landwirtschaft und Tierschutz

 

SPD und Linke legen Kompromiss zu Landwirtschaft und Tierschutz vor:

1.800 Menschen aus Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde hatten das Volksbegehren unterzeichnet

 

Zur getroffenen Vereinbarung zwischen den Regierungsfraktionen und den Vertretern der „Volksinitiative gegen Massentierhaltung“ erklärt der Oranienburger Abgeordnete Björn Lüttmann:
 

„Nach intensiven Diskussionen der letzten Monate ist es jetzt gelungen, einen Kompromiss zwischen den Initiatoren der Volksinitiative und den Fraktionen von SPD und Linken zu erreichen. Der endgültige Beschluss erfolgt dann am Dienstag, den 19.04.2016, in einer Sondersitzung des Landtages. Das Volksbegehren war mit insgesamt 103.545 Stimmen zustande gekommen, davon stammten ca. 8.000 Stimmen aus Oberhavel und rund 1.800 aus Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde.

In der Vereinbarung sind sowohl Belange der Befürworter des Volksbegehrens als auch der Brandenburger Landwirtschaft berücksichtigt.  So wurden die Forderungen der Volksinitiative zur Berufung eines unabhängigen Tierschutzbeauftragten und nach weiteren Modernisierungsmaßnahmen in Tierhaltungsanlagen aufgenommen. Zudem soll ein landesweiter Tierschutzplan erarbeitet werden, durch den die Haltungsbedingungen weiter verbessert werden. Zugleich wird durch den Kompromiss der Regierungsfraktionen, dem sich wohl auch die CDU-Fraktion anschließt, auch die Zukunft der brandenburgischen Landwirtschaft gesichert. Das von den Landwirten im Vorfeld stark kritisierte Klagerecht für Tierschutzverbände wird nicht eingeführt. Der heutige Kompromiss trägt somit dazu bei, die artgerechte Haltung von Tieren in Brandenburg weiter zu verbessern und zugleich die regionale Produktion unserer Lebensmittel sicherzustellen.“

Antrag der Fraktionen SPD und DIE LINKE zur Sitzung des Ausschusses für Europaangelegenheiten, Entwicklungspolitik und Verbraucherschutz am 13. April 2016

08.04.2016 in Ratsfraktion

Klausurtagung der Fraktion

 

 

Zweitägige Klausurtagung

Die Oranienburger SPD- Fraktion führte vom 8.-9. April ihre jährliche Klausurtagung durch. Sie fand auf dem Seminargeläne der Sterntal gGmbH in Fallkensee/Havelland statt.
Am ersten Arbeitstag der SPD-Fraktionsklausur haben sich die Oranienburger Sozialdemokratinnen und -Demokraten mit Unterstützung von Sabine Tischendorf  intensiv mit dem städtischen Haushalt befasst. Viele Ideen sind entstanden, die die Fraktion in ihre Arbeit einfließen lassen wird.
Am zweiten Tag stand das große Thema "Wachstum" auf der Tagesordnung. Zudem diskutierten die Fraktionsmitglieder intensiv über mögliche Anträge.

Die Ergebnisse der Fraktionsklausur werden demnächst bei einem Pressegespräch vorgestellt. Weitere Informationen folgen.

31.03.2016 in Wahlen

Bundestagswahl 2017

 

SPD Ortsverein nominiert Benjamin Grimm

 

Benjamin Grimm (Mitte, weißes Hemd) im Kreise der SPD Oranienburg

 

In der heutigen Mitgliederversammlung stellte sich Benjamin Grimm als Kandidat für die Wahl des Direktmandats im Wahlkreis Oberhavel/Havelland zur Bundestagswahl 2017 vor.

Nach einer kurzen Selbstvorstellung des Kandidaten gab es die Gelegenheit für die Mitglieder des Ortsvereins über eine Stunde lang Fragen an Benjamin Grimm zu stellen. Dabei ging es von kommunalen Themen bis hin zur Europapolitik.

Anschließend nominierten die Mitglieder Benjamin Grimm fast einstimmig. Die endgültige Nominierung durch die jeweiligen Vertreter der SPD Ortsvereine des Wahlkreises erfolgt in einigen Wochen auf der Wahlkreisdelegierten-Konferenz.

Mehr Infos zu Benjamin Grimm: https://www.facebook.com/benjamingrimm.spd

 

31.03.2016 in Allgemein

Artikel aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 31.03.2016:

 

Attraktivere Badebereiche in Oranienburg gefordert

Oranienburg (OGA) Die Bade- und Erholungsbereiche am Lehnitz- und Grabowsee könnten in den kommenden Jahren eine erhebliche Aufwertung erfahren. Einen entsprechenden Antrag dafür hat die Oranienburger SPD-Fraktion gestellt. Dieser wird erstmals im Bauausschuss am 5. April öffentlich diskutiert.

Die Verwaltung soll von den Stadtverordneten beauftragt werden, bis zum Januar 2017 zu prüfen, wie die Verbesserung der Bereiche erfolgen kann. Explizit angesprochen sind der "Weiße Strand" in Lehnitz, die Badestelle auf der Oranienburger Seite in der Nähe der Rüdesheimer Straße und die Badestelle am Grabowsee. "Für den Lehnitzsee soll das Konzept auf der von der Verwaltung im Jahr 2006 in Auftrag gegebenen "Entwicklungskonzeption Lehnitzsee' basieren", heißt es in dem Antrag.

Bei dem ursprünglichen Konzept soll es jedoch nicht bleiben. Verschiedene Punkte sollen ergänzend betrachtet werden, damit die Erholungsbereiche künftig für Einheimische und Touristen attraktiver werden. Dazu zählt beispielsweise die Entkrautung der Badebereiche, die Installation neuer Mülleimer oder die Entleerung an den Wochenenden und Feiertagen während der Badesaison, die Anlage von Spielgeräten oder auch Wasserspielgeräten für verschiedene Altersklassen sowie die Einrichtung von offiziellen Feuerstellen für Lagerfeuer. Außerdem schlägt die SPD-Fraktion vor, zu prüfen, ob ein Beachsoccerfeld und ein separater Hundebadestrand angelegt werden können.

Die SPD-Fraktion wünscht sich zudem die Beteiligung der Öffentlichkeit. Das Jugendforum hat bereits Ideen für die Badestellen erarbeitet, diese sollen während des Verfahrens beachtet werden. "Durch die Einbeziehung der im Jugendforum entwickelten Ideen für die Badestellen wird den Jugendlichen gezeigt, dass ihre Ideen ernst genommen und auch in aktives Handeln umgesetzt werden", so die SPD-Fraktion, die sich davon erhofft, dass auf diesem Weg das Interesse an demokratischen Entscheidungen und Beteiligungsverfahren erhalten und unter Umständen sogar noch gesteigert werden kann.

Der Lehnitz- und Grabowsee sind in den Sommermonaten die bedeutendsten Naherholungsgebiete Oranienburgs. Das Baden an den offiziellen Badestellen des Lehnitzsees werde derzeit jedoch beeinträchtigt, so die Antragsbegründung. Grund dafür seien die zunehmende Verkrautung der Uferzonen, die Gefährdung beim Baden durch Steine und Abfälle auf den Liegewiesen. "Vergleichbares gilt auch für die Badestelle am Grabowsee, an dem noch weniger öffentliche Infrastruktur vorhanden ist", beschreibt die SPD-Fraktion die derzeitige Situation und zieht als Fazit, dass die Anlagen an den offiziellen Badestellen dem Anspruch der Gäste nicht länger genügten.

An den Badestellen gebe es zu wenig Müllbehälter, wodurch die Müllbeseitigung, besonders an den Wochenenden, zu einem Problem werde. "Dies führt dazu, dass die Liegeflächen gerade beim Aufkommen von Wind vermüllt werden. Auch locken die Abfälle Ratten und andere Tiere an. Zudem sind auch die Anwohner von dieser Situation betroffen", beschreiben die Lokalpolitiker ihre Beobachtungen, die es ihrer Ansicht nach dringend erforderlich machen, entweder mehr Mülleimer zu installieren oder die vorhandenen öfter zu leeren.

Für Jugendliche, die ihre Sommerabende gern bei einem Lagerfeuer am Strand ausklingen lassen, könnte die Einrichtung von offiziellen Feuerstellen laut SPD-Fraktion einen Weg aus der Illegalität bedeuten.

Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauen, Wohnungswirtschaft, Ökologie und die Feuerwehr tagt am 5. April in der Orangerie im Schlosspark.

23.03.2016 in Allgemein

Pressemitteilung

 

10 Millionen Euro für Oranienburg und sein Umland

Gewinner des Stadt-Umland-Wettbewerbs bekannt gegeben:

10 Millionen Euro für Oranienburg und sein Umland!

 

Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider hat heute in Potsdam die Gewinner des Stadt-Umland-Wettbewerbs bekannt gegeben. Mit einem überzeugenden Konzept hat sich die Stadt Oranienburg mit ihren Partnern Liebenwalde, Kremmen und Löwenberger Land durchgesetzt und darf sich nun auf eine Förderung in zweistelliger Millionenhöhe freuen. Unter dem Stichwort „Tor zum Norden – Region Obere Havel in Bewegung“ wird das Geld zur Schaffung attraktiver öffentlicher Räume, zukunftsfähiger Bildungs- und Begegnungsorte sowie klimafreundlicher Mobilität zur Verfügung gestellt. Auch die Beseitigung von Altlasten (u.a. auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Lehnitz) und der Ausbau wassertouristischer Angebote und Radwegenetze sind Ziele der Förderung.

 

Björn Lüttmann, direkt gewählter Landtagsabgeordneter für Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde freut sich über diese tollen Nachrichten für die Region:

„Die finanzielle Unterstützung Oranienburgs als Motor für sein Umland kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Stadt wächst um rund 1000 Einwohner jährlich, was viele Herausforderungen in den Bereichen Wohnen, Verkehr und soziale Infrastruktur mit sich bringt. Zugleich ist Oranienburg für seine Umlandgemeinden zentraler Einkaufsort, kultureller Mittelpunkt und Anbieter eines breiten Freizeitangebots und Vereinsspektrums. Mit den zusätzlichen Fördermitteln aus der Europäischen Union können wir nun wichtige Projekte voranbringen, die das Zusammenwirken des zentralen Ortes und seines Umlandes weiter stärken!“

 

Hintergrund des Stadt-Umland-Wettbewerbs in Brandenburg:

In der neuen EU-Strukturfondsperiode 2014 bis 2020 werden die Mittel aus den Europäischen Investitions- und Strukturfonds (ESI-Fonds) für interkommunale Entwicklungsstrategien zwischen Städten und ihrem Umland vergeben. Die drei ESI-Fonds – der EFRE, der ELER und der ESF – wirken dabei zusammen und stellen in den nächsten sechs Jahren gemeinsam insgesamt 213 Millionen Euro für das Land Brandenburg zur Verfügung. Mit dem vom Land initiierten Stadt-Umland-Wettbewerb werden nun Kooperationen aus Städten und ihrem Umland gefördert, die den besonderen Herausforderungen des Landes Brandenburg (demographischer und wirtschaftlicher Wandel, Fachkräftemangel, Klimawandel, Energieversorgung usw.) mit gemeinsam entwickelten Strategien begegnen.

 

Weitere Informationen unter:

www.stadt-umland-wettbewerb.brandenburg.de

Für Sie im Landtag

Die nächsten Termine:

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27.09.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederversammlung SPD Oranienburg
TURM ErlebnisCity, Konferenzsaal, Oranienburg

08.10.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
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09.10.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg

15.10.2018, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr
Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

25.10.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederversammlung SPD Oranienburg
TURM ErlebnisCity, Konferenzsaal, Oranienburg

29.10.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Vorstandssitzung SPD Oranienburg
SPD Bürgerbüro, Bernauer Straße 52, Oranienburg

30.10.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg

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10.12.2018, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr
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Neues von der SPD

20.09.2018 18:24 Gute-Kita-Gesetz: Gute Betreuung, weniger Gebühren
Das Bundeskabinett hat am 19.09.2018 den Entwurf für ein Gute-Kita-Gesetz beschlossen. Damit ist die Grundlage für gute Bildung und Betreuung von Anfang an gelegt. Damit jedes Kind die gleichen Startchancen bekommt – unabhängig vom Einkommen der Eltern und vom Wohnort. „Noch nie hat eine Bundesregierung so viel Geld in die Betreuung der Kleinsten investiert: Bis

20.09.2018 18:19 Starke Familien
Mehr Zeit und mehr Mittel für das ElternGeld, neue Freiräume für Eltern, bessere Chancen für Kinder. Das wollen wir schaffen, damit Familien ihr Leben so organisieren können, wie sie es wollen. Für Kinder Für bessere Kitas und Schulen und für den Abbau von Kita-Gebühren nehmen wir ab 2019 rund 7,5 Milliarden € in die Hand. Für Kinder

19.09.2018 18:21 Andrea Nahles: Zur aktuellen Lage
Seit gestern Abend ist klar: Der Verfassungsschutzpräsident muss gehen. Das hat die ganze SPD gemeinsam gefordert, weil er das Vertrauen in eine seriöse und faktenbasierte Arbeit verspielt hat und zum Stichwortgeber für Verschwörungstheoretiker geworden ist. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz muss das Vertrauen der gesamten Bundesregierung genießen. Deswegen war die Ablösung von Herrn Maaßen

18.09.2018 07:44 Wichtiger Schritt für mehr Rechtssicherheit
Bundesministerin Katarina Barley hat einen guten Gesetzentwurf zur Bekämpfung missbräuchlicher Abmahnungen vorgelegt, der die Forderungen der Koalitionsfraktionen vom 15. Juni 2018 umsetzt. Der Gesetzentwurf schiebt missbräuchlichen Abmahnungen auf allen Rechtsgebieten einen Riegel vor. „Abmahnungen sind ein wichtiges Instrument um fairen Wettbewerb sicherzustellen, aber es gilt, Missbrauch zu verhindern, um sowohl kleine Unternehmen und Vereine ebenso

17.09.2018 15:44 Das Baukindergeld startet am 18. September
Für die SPD-Bundestagsfraktion ist das Baukindergeld ein Baustein für mehr bezahlbaren Wohnraum. Unsere Wohnraumoffensive ist ein Maßnahmenbündel für mehr Wohnungsbau und mehr Mietschutz. Unsere Ansage: Trendwende im Wohnungsbau jetzt. „Mit der SPD wurde das Baukindergeld ermöglicht. Es ist ein wesentlicher Baustein, um gerade Menschen mit Kindern die Eigentumsbildung zu ermöglichen. Die eigene Wohnung schafft soziale

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