31.08.2015 in Allgemein

Einschulungs-Aktion

 

Über die Einschulungen am Wochenende und unsere kleine Aktion zum Zuckertütenfest berichtet heute die MAZ. Auf die ersten Seite des Lokalteils gleich zu sehen: unsere rote SPD-Brotbüchse, von denen wir viele am Samstag verteilten

26.08.2015 in Allgemein

Pressemitteilung

 

SPD Oranienburg entsetzt über Brandanschlag auf Notunterkunft in Nauen

Sozialdemokraten in Sorge um Oranienburg

In der Nacht zum 25. August ging im 40 Kilometer von Oranienburg entfernten Nauen eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Flammen auf. Die Polizei geht nach den bisherigen Erkenntnissen von Brandstiftung aus. Wir Oranienburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind entsetzt über diesen Terrorakt in unserer Nachbarschaft und stehen in Solidarität mit Nauen und seiner Bevölkerung.

Viele Oranienburgerinnen und Oranienburger engagieren sich für Flüchtlinge in unserer Stadt. Sie stehen für Weltoffenheit und eine wehrhafte Demokratie. Gemeinsam werden wir weiterhin achtsam sein und für ein friedliches Miteinander einstehen.

Wir machen mit aller Entschiedenheit deutlich: Rechtsextreme Gewalttäter sind weder Teil unseres Gemeinwesens, noch besorgte Bürger.

Die Herausforderung für die Länder, Kreise und Kommunen sind inzwischen enorm groß. Die Verwaltungen in Kreis und Stadt arbeiten an Konzepten für die Unterbring und die Integration in unserer Gesellschaft. Engagierte Bürgerinnen und Bürger helfen in Willkommensinitiativen, den hier ankommenden Menschen den Start in einem fremden Land zu erleichtern.

Wir Sozialdemokraten sind entsetzt über die steigende Anzahl von Angriffen auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte. Mit Sorge blicken wir auf die weitere Entwicklung in unserem Landkreis. Daher fordern wir alle Oranienburgerinnen und Oranienburger dazu auf:

"Stellen sie sich den Rechtsextremisten entgegen und zeigen sie Zivilcourage! Leben sie die Oranienburger Freundlichkeit und seien sie offen gegenüber Fremden und Gästen unserer Stadt. Gemeinsam werden wir diese Herausforderung meisten!"

 

Vorstand der Oranienburger SPD

25.08.2015 in Allgemein

Null Toleranz gegenüber Hass und Gewalt

 

20.08.2015 in Allgemein

Egon Bahr

 

Zum Tode von Egon Bahr!


Am Freitag, den 10. November 1989, hat vor dem Schöneberger Rathaus eine große Kundgebung zur Öffnung der Berliner Mauer am Vortag stattgefunden. Ich hatte das Glück an dieser Veranstaltung teilnehmen zu dürfen und zu können. Schon früh am Mittag füllte sich der Platz. Die Veranstaltung sollte um 17 Uhr anfangen. Nach und nach kamen bekannte Politiker in den damaligen Regierungssitz West-Berlins. Auch Egon Bahr. Großer Beifall brandete auf, als Egon Bahr über die große Treppe ins Rathaus Schöneberg ging.

An eine kurze Geste, die Egon Bahr in diesem Augenblick machte, erinnere ich mich heute noch. Unter einem Arm trug er eine Aktentasche. Den anderen Arm hob er hoch und streckte den Daumen nach oben. Der Jubel kannte kaum ein Ende. Die Geste hat mehr zum Ausdruck gebracht als die vielen Reden, die an diesem Tag noch gehalten wurden.


Dirk Blettermann
Vorsitzender der Oranienburger SPD

03.07.2015 in Allgemein

Überparteiliches Handeln bei der Kampfmittelsuche erfordert Sachlichkeit

 
SPD

03.07.2015

Pressemitteilung der SPD Oranienburg

Überparteiliches Handeln bei der Kampfmittelsuche erfordert Sachlichkeit: „Bitte nicht mit fremden Federn schmücken, Herr Feiler!“

Die Verhandlungen über die Einrichtung eines Fonds im Bundeshaushalt, aus dem künftig die Kampfmittelsuche der Länder und Kommunen kofinanziert werden könnte, laufen. Es ist gut, dass sich die Große Koalition im Bund dieses Themas annimmt und dabei sowohl die SPD-Linke- Landesregierung sowie inzwischen auch der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete stark engagieren.
Wollen wir gemeinsam hoffen, dass - nach vielen vergeblichen Anläufen Brandenburgs, die Kampfmittelsuche insgesamt durch den Bund bezahlen zu lassen - nun diese Initiative zumindest zu einer Teilfinanzierung führt.

Es ist also überparteiliches Handeln gefordert und dabei sollte auch niemand versuchen, wider besseres Wissen die Urheberschaft für die jetzt hoffentlich erfolgreiche Lösung für sich zu reklamieren, wie dies jetzt wiederholt der Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler tat. In der RBB Sendung „Brandenburg Aktuell“ vom 2. Juli wiederholte er die Aussage, dass er vor einigen Wochen
den Bombenfonds vorgeschlagen habe. Richtig ist, dass Herr Feiler vor wenigen Wochen seine bisherige Ansicht, dass die Finanzierung künftig über den Bund-Länder-Finanzausgleich geregelt werden müsste, geändert hat und seitdem für den Fonds eintritt. Das ist gut so. Die Idee, nach den erfolglosen Anläufen im Bundesrat auf einen Fonds umzuschwenken, stammt aber aus dem
Oranienburger Rathaus, genau genommen aus dem Büro des Bürgermeisters, wie Herr Feiler in  seiner Pressemitteilung zum Antrittsbesuch dort selbst dokumentiert:

http://www.uwe-feiler.de/index.php?ka=1&ska=2&idn=259

Zitat: „Den Vorschlag von Bürgermeister Laesicke, einen „Fonds zur Beseitigung von Rüstungsaltlasten“ zu gründen, der die betroffenen Städte und Gemeinden zumindest in Teilen finanziell entlastet, will der CDU-Politiker in seinen Gesprächen einbringen.“

Deshalb unsere Bitte an Herrn Feiler: „Weitermachen, aber nicht mit fremden Federn schmücken!“

16.06.2015 in Allgemein

Fraktionsmitglieder besichtigen Schulneubau

 

Oranienburg, 16.06.2015

Heute haben sich einige Fraktionsmitglieder zusammen mit weiteren Vertretern den Rohbau der neuen Comenius Grundschule angeschaut.Burkhard Wilde, Vorsitzender des Bauausschusses, Olaf Bendin (Stadtverordneter), Eckhard Kuschel (sachkundiger Einwohner) und die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Jennifer Collin (alle SPD) haben sich dort mit der Bauleitung fachlich ausgetauscht.

 

27.05.2015 in Allgemein

Landratswahl

 

Wir gratulieren Ludger Weskamp zur Wahl als Landrat von Oberhavel.

 

09.05.2015 in Allgemein

Unterbringung von Flüchtlingen

 

Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 08.05.2015:

Zum Vergrößern auf das Bild klicken.

08.05.2015 in Allgemein

Gedenken am 8. Mai

 

Am sowjetischen Ehrenmal gedachten wir heute der vielen Millionen Toten des Zweiten Weltkriegs. Gut, dass der 8. Mai nun ein offizieller Gedenktag der Befreiung vom Nationalsozialismus ist!

07.05.2015 in Allgemein

Radwegebau zwischen Germendorf und Velten/Schwante

 

Unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann setzt sich zusammen mit dem Abgeordneten Thomas Günter für den Radwegebau zwischen Germendorf und Velten/Schwante ein. Sie unterstützen damit die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Zu dem Thema haben sie im Landtag eine kleine Anfrage eingebracht - ein parlamentarisches Mittel, um die Landesregierung zu bestimmten Themen zu befragen und zu kontrollieren

 

Artikel aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 07.05.2015:

 

Radwege Thema im Landtag

Germendorf (MZV) Die SPD-Landtagsabgeordneten aus Oranienburg und Hennigsdorf, Björn Lüttmann und Thomas Günther, setzen sich für den Radwegbau von Germendorf nach Velten und Schwante ein. In einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung fragen sie nach dem Planungsstand für beide Routen. In einer Bedarfsliste des Landes für Radwege an Landes- und Bundesstraße aus dem Jahr 2013 gilt für die Strecke an der L 172 zwischen Germendorf und Velten "Planung ruht", für den Radweg an der B 273 zwischen Germendorf und Schwante "in Planung", teilt Lüttmann mit.

Die Abgeordneten wollen nun wissen, wann die Planungen abgeschlossen beziehungsweise fortgeführt werden. Seit Jahren setzen sich die Bürger in Germendorf, Leegebruch, Hohenbruch, Velten und Schwante für die Radwege entlang der L 172 und der B 273 ein, zuletzt mit einer Fahrraddemo in Germendorf. Die hohe Verkehrsbelastung sei gefährlich für Radfahrer, heißt es in der Anfrage. Im Lärmkataster der Stadt Oranienburg wurden 2014 eine Verkehrsbelastung von 8 000 Pkw pro Tag an der Germendorfer Dorfstraße (B 273) festgestellt.

Die Strecken seien für Berufspendler auf Zweirädern interessant. Gleichzeitig seien die Ortschaften immer wichtiger für den Tourismus, so Lüttmann und Günther. Viele Radsportler würden den Radfernweg von Kremmen über Leegebruch nach Oranienburg nutzen. Die SPD-Politiker fragen daher, ob das gestiegene Verkehrsaufkommen in der Bedarfsplanung des Landes Berücksichtigung findet.

19.04.2015 in Allgemein

Gedenken in Sachsenhausen

 

Die SPD Oranienburg nahm heute an der zentralen Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachsenhausen teil. Für den Ortsverein legte Holger Mücke einen Kranz nieder.

19.04.2015 in Allgemein

Oranienburg putzt sich

 

Frühjahrsputz in Oranienburg

Am traditionellen Frühjahrsputz der Stadt Oranienburg hat sich in diesem Jahr wieder die SPD beteiligt. Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten waren von Lehnitz, über Eden, Oranienburg Kernstadt - selbst bis nach Freienhagen unterwegs, um sog. "Stolpersteine" zu reinigen. In Lehnitz haben Asylbewerber den Frühjahrsputz unterstützt.

Wer mehr über das Erinnerungs- und Kunstprojekt des Bildhauers Gunter Demnig erfahren möchte, findet hier weitergehende Informationen: http://www.stolpersteine.eu/

18.04.2015 in Allgemein

Willkommensinitiative

 

Artikel aus dem Oranienburger Stadtmagazin vom 11.04.2015:

„Ich will einfach nur helfen“

WILLKOMMENSINITIATIVE Wie eine Gruppe Oranienburger Fremden die Hand reicht

In einem ehemaligen Kasernengebäude im Ortsteil Lehnitz sind seit Jahresende rund 230 Asylsuchende aus verschiedenen Ländern der Welt angekommen. Die Bürgerinitiative „Willkommen in Oranienburg“ hilft ihnen dabei, hier Fuß zu fassen und möchte Brücken zu den Einheimischen bauen.

Mittwochabend 20 Uhr. Während andere vor dem heimischen Fernseher die neuesten Nachrichten aus aller Welt verfolgen, haben sich im Oranienburger Bürgerzentrum rund 50 Frauen und Männer zusammengefunden, um zu überlegen, wie sie helfen können. Es ist ein Treffen der Initiative „Willkommen in Oranienburg“, die mit verschiedenen Angeboten versucht, den seit November 2014 in Oranienburg eintreffenden Flüchtlingen bei der Ankunft in einem fremden Land zur Seite zu stehen. Rund 230 Menschen aus den verschiedensten Ecken dieser elt sind derzeit in einem ehemaligen Kasernengebäude im Ortsteil Lehnitz untergebracht. Sie kommen aus Ländern wie Syrien, Palästina, Somalia, Eritrea, Mazedonien und Albanien. Darunter mehr als 30 Kinder, der Großteil von ihnen unter drei Jahren. Sie alle warten auf eine Erlaubnis hier bleiben zu dürfen, denn sie sind geflohen vor Hunger, Krieg und Verfolgung.

 

16.04.2015 in Allgemein

Linke und CDU verhindern Ausbau der Waldstraße

 

Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 16.04.2015:

16.04.2015 in Allgemein

Linke und CDU verhindern Ausbau der Waldstraße

 

Artikel aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 16.04.2015:

 

Flickwerk teurer als grundhafter Ausbau

Oranienburg (MZV) Einigkeit besteht unter allen Fraktionen im Stadtparlament darüber, dass die Kampfmittelsuche in der Waldstraße erfolgen muss. Doch ob das noch wie geplant in diesem Jahr passieren kann, ist weiter fraglich. Im Bauausschuss wurde derAusbau der Waldstraße am Dienstagabend jedenfalls letztlich von der Tagesordnung genommen.

Dabei hatte die SPD-Fraktion als einzige nach dem Debakel der Stadtverordnetenversammlung vom 23. Februar, bei der die Verwaltungsvorlage zum Ausbau abgelehnt wurde, die Waldstraße wieder zum Thema gemacht. "In der Hoffnung, dass wir dort in der Sache doch einen Schritt weiterkommen", so Fraktionschef Dirk Blettermann.

Jens Pamperin trug den Anttrag der SPD-Fraktion vor. Inhaltlich entspricht der im Wesentlichen der ursprünglichen Vorlage der Verwaltung. Das ist danach geplant: Grundhafter Ausbau in zwei Abschnitten in Asphaltbauweise und 5,5 Meter Breite; Gehwege auf beiden Seiten in zwei Meter Breite; Beleuchtung verbleibt auf der südlichen Straßenseite, Stahl- statt Betonmasten und neue LED-Leuchten; Straße bleibt Tempo-30-Zone; Radfahrer fahren auf der Fahrbahn.

Olaf Kästner (Linke) legte in der Sitzung des Bauausschusses einen Änderungsantrag der Linken und der CDU vor, der allerdings erst am Sonntagabend vollständig erarbeitet und abgestimmt wurde, wie Kästner einräumte. Und das ist darin anders als im SPD-Antrag: Die Gehwege sollen in einer Breite von 2,5 Metern erhalten (Nordseite) und auf 2,5 Meter ausgebaut werden (Südseite); im Abschnitt zwischen Greifswalder Straße und Straße der Einheit bleibt die Asphaltdecke nach der Munitionssuche durch fachgerechte Bohrlochverfüllung und Aufbringung einer dünnen Deckschicht erhalten; durch einen Pflasterstreifen wird die Fahrbahn an der Nordseite verbreitert; die Gehwege werden für den Radverkehr in einer Richtung freigegeben; die Straße bleibt Tempo-30-Zone; Parkflächen sind auf der Fahrbahn kenntlich zu machen.

Gehwege für Radfahrer freizugeben, werde in Tempo-30-Zonen vom Straßenverkehrsamt abgelehnt, gab Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) zu bedenken. "Das war aber schon von Beginn der Debatte um den Ausbau der Waldstraße an klar", ergänzte er. Seine Bedenken trug der Baustadtrat abermals vor, was das Verfüllen von Bohrlöchern anbelange. Dafür gebe es kein gesichertes Verfahren. Leider zeigten zahlreiche Beispiele auf nach Munition abgesuchten Straßen in der Stadt, wie ein solches Flickwerk aussehe. Ein grundhafter Ausbau, der 30 Jahre halte, sei auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten die beste Lösung.

Die Verfüllung der 550 Bohrlöcher auf der Fahrbahn zwischen Greifswalder Straße und Straße der Einheit und das Aufbringen einer Dünndecke schlage zwar nur mit 78 800 Euro zu Buche, stellte Tiefbauamtsleiter Stephan Bernard anhand aktueller Kostenrechnungen vor. Der grundhafte Ausbau dieses Teilstücks koste netto dagegen 84 100 Euro. Allerdings seien Kanalbauarbeiten auch noch in diesem Abschnitt nötig und damit ein teilweises Aufnehmen der Fahrbahn.

Das bedeute in der Summe, dass der Straßenbau die Stadt rund 950 000 Euro koste, wenn sie dem Entwurf der Bauverwaltung folge. Die von Linken und CDU vorgeschlagene Variante sei mit rund 947 000 Euro nur unwesentlich preiswerter. Teuer werde das Vorhaben aber durch die Mehrkosten, die beim Entwässerungsbetrieb und den Stadtwerken anfallen. "Unter dem Strich liegen die Gesamtbaukosten bei 1,57 Millionen Euro beim Entwurf der Verwaltung, aber bei 1,60 Millionen Euro beim Vorschlag von Linken und CDU", so Bernard. Um genau 34 000 Euro wäre der Änderungswunsch von Linken und CDU also teurer.

Nach einer Beratungspause der beiden Fraktionen sagte Kästner lediglich zu, die vorgetragenen Zahlen in den Fraktionen noch prüfen zu wollen. Der Änderungsantrag wurde mit sechs Stimmen angenommen. Fünf Mitglieder lehnten ihn ab. Daraufhin zog Pamperin den SPD-Antrag zurück.

Damit ist das Thema erst einmal wieder erledigt, es sei denn eine andere Fraktion bringt es wieder auf die Tagesordnung. "Das ist doch nur noch Kasperletheater", schimpfte Reni Lehmann, eine Anliegerin der Waldstraße, nach der Sitzung. "Oder ist es doch nur ein Machtspiel alter Männer?", frage sie sich. "Ich bin dafür, dass die Waldstraße endlich ausgebaut wird, wie es von der Verwaltung vorgeschlagen wurde", unterstreicht Reni Lehmann.

 

 


Hintergrund

Warum hat die SPD Fraktion den Antrag zurück gezogen?

Jeder Antrag einer Fraktion kann durch einen Änderungsantrag geändert werden. Wenn durch einen solchen Änderungsantrag die Intention des ursprünglichen Antrags geändert wird, kann die einbringende Fraktion den Antrag nur zurückziehen, um zu verhindern, dass ein nicht gewollter Inhalt (z.B. weil die Änderung aus Sicht der einbringenden Fraktion keinen Sinn macht) beschlossen wird.

Wieso sind die Anwohner die Leidtragenden?

Solange es keinen Beschluss gibt, kann die Waldstraße nicht ausgebaut werden. Sowohl Bombensuche als auch der Kanalausbau werden auch ohne Ausbaubeschluss stattfinden. Die Bewohner werden daher mit Provisorien leben müssen. Gleichzeitig steigen erfahrungsgemäß kontinuierlich die Baukosten von Jahr zu Jahr durch die allgemeinen Preissteigerungen am Markt.

15.04.2015 in Allgemein

Wassertourismus

 

Wassertourismus ist eine wirtschaftliche Wachstumsbranche -

IHK präsentiert neue Studie in Oranienburg

 

Auf der morgigen Wassertourismus-Konferenz in Oranienburg werden die Ergebnisse einer neuen Studie zu den „Wirtschaftlichen Effekten des Wassertourismus“ vorgestellt. Die von der IHK Potsdam veranlasste und vom brandenburgischen Ministerium für Wirtschaft und Energie kofinanzierte Gemeinschaftsstudie verdeutlicht, dass von dieser Tourismussparte ein beeindruckendes Wertschöpfungspotential für das Reiseland Brandenburg ausgeht.

 

Björn Lüttmann am Schlosshafen

 

Zur Wassertourismuskonferenz in Oranienburg und zur Zukunft der Branche im Land Brandenburg erläutert der tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Björn Lüttmann:

„Der Ort der Konferenz ist sicherlich nicht zufällig gewählt: Oranienburg ist mit seinen vielen Wassersportvereinen und dem erfolgreichen Schlosshafen eine zentrale Heimstätte des Wassertourismus. Auch die wichtigsten nächsten Projekte der Wassertourismus-Initiative Nordbrandenburg (WIN) sind hier geplant, vor allem die Erneuerung der Friedenthaler Schleuse, die einen Zugang zu den Ruppiner Gewässern schaffen würde.

 

Die Tourismusbranche erwartet die Ergebnisse der IHK-Studie mit großer Spannung. Sie haben eine besondere Aktualität, da auf Bundesebene derzeit sowohl an einer Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung als auch an einer Wassertourismuskonzeption gearbeitet wird. Die IHK-Studie kann gegenüber dem Bund aufzeigen, dass auch der Tourismus wirtschaftliche Wertschöpfung bringt und nicht nur der meist im Fokus stehende Güterverkehr.

 

Viele Wassertouristiker befürchten, dass sich der Bund als Eigentümer aus dem Erhalt und Betrieb der vor allem touristisch relevanten „Nebenwasserstraßen“ zurückzieht. Solche Befürchtungen werden aktuell durch eine Begrenzung der Schleusenzeiten im Süden Brandenburgs durch die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes genährt. Dabei ist die Begrenzung von Schleusenzeiten und die unterlassene Renovierung von Wasserwegen genau das falsche Signal an eine boomende Branche.  Solche Maßnahmen gefährden vielmehr die Zukunft des Wassertourismus in Brandenburg, der sich gerade als stabiler Wirtschaftsfaktor etabliert hat.

 

In Richtung des Bundes werde ich deshalb gemeinsam mit unserem Tourismusminister Albrecht Gerber dafür streiten, dass die Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung nicht zu Lasten Brandenburgs geht. Auf Landesebene werde ich mich dafür einsetzen, dass wichtige Wassertourismus-Projekte, wie die „Wassertourismus-Initiative-Nordbrandenburg“ oder die „Märkische Umfahrt“ weiter vorangebracht werden. Der Wassertourismus soll ein Schwerpunktthema in der neu zu erstellenden Landestourismuskonzeption werden und die Leistungsträger der Branche besser vernetzt werden.“

02.04.2015 in Allgemein

Einer der Neuen im Vorstand

 

Artikel aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 26.03.2015:

"Wer etwas ändern will, muss sich beteiligen"

Oranienburg (MZV) Oranienburg fühlt er sich verhaftet. Er ist im Vorstand der Oberhaveler Jusos aktiv und stellvertretender Schülersprecher des Landes Brandenburg. Nach dem Abitur möchte der 17-Jährige Jura studieren. Oranienburg will er allerdings treu bleiben.

 

Fühlt sich wohl in Oranienburg: Felix Kretzschmer hat sich neben vielen anderen Schülern beim ersten Oranienburger Jugendforum engagiert. Aktiv ist er auch bei den Jusos Oberhavel.
Fühlt sich wohl in Oranienburg: Felix Kretzschmer hat sich neben vielen anderen Schülern beim ersten Oranienburger Jugendforum engagiert. Aktiv ist er auch bei den Jusos Oberhavel.  © MZV/Katrin Hartmann


Seine dunkelblonden Haare sind kurz und stehen nach oben. Er trägt eine schwarze Jeans und einen olivgrünen Parka. Auf dem Rücken ein legerer Rucksack. Es ist Felix Kretzschmer nicht gleich anzusehen, aber er schwärmt für Politik. Das mag für den einen oder anderen langweilig klingen, aber der Schüler des Louise-Henriette-Gymnasiums hat eine Schwäche für das, was hinter den Kulissen passiert. Deshalb engagiert sich der Oranienburger seit 2013 bei den Jungsozialisten (Jusos) Oberhavel. Als er vor zwei Jahren beitrat, war er erst 15 Jahre alt. "Mich hat damals die Freundin eines Freundes mit zu einem Grillabend genommen. Und dann war ich eigentlich schon drin", erinnert sich Felix Kretzschmer lächelnd. Sofort hat er sich in der Gruppe wohl gefühlt. "Ich bin dort gut angekommen und verstehe mich mit allen", sagt er. Zurzeit ist er im Vorstand aktiv. In der Jugendorganisation der SPD können sich junge Leute unter 35 Jahren mitmachen. "Wir treten für eine soziale Linkspolitik ein und leisten Jugendarbeit", haben sie sich auf die Fahnen geschrieben. Und mit diesen Ansichten kann sich Felix Kretzschmer gut identifizieren.

Sein Engagement hat mit dieser Mitgliedschaft allerdings noch kein Ende. "Ich bin ein kleiner Politik-Nerd (Freak). Mir macht Politik Spaß. Ich habe dabei bislang auch viel für mich gelernt", sagt er und überlegt. Faires Streiten sei beispielsweise eine Diskussionsmethode, die er sich angeeignet hat. "Ich habe gelernt, nicht alles persönlich zu nehmen und auch, wenn man unterschiedlicher Ansicht ist, normal miteinander zu reden." Auch im Wahlkampf von Björn Lüttmann (SPD) hat er politische Praxis kennengelernt. "Ich war auf vielen Veranstaltungen, habe Flyer verteilt und an Ständen mit Leuten gesprochen", sagt er mit lebhaften Augen.

Auch am ersten Oranienburger Jugendforum hat sich der Schüler beteiligt. "Wir haben uns ein paar Mal getroffen - auch mit dem Bürgermeister. Wir sind eine bunte Gruppe, das hat vor allem unsere Stimmung geprägt." Bei dem Jugendforum hatten sich Jugendliche aus fünf Oranienburger Schulen zusammengefunden und Ideen für die Stadt entwickelt. Anfang Juli sollen die Vorschläge zusammen mit Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke und anderen Stadtverordneten diskutiert werden. Wenn die Stadt Interesse daran habe, dass die Jugendlichen bleiben, müssten sie die Ideen auch ernst nehmen, meint er. Dabei ist sich der 17-Jährige allerdings bewusst: Wer etwas ändern will, muss sich beteiligen. "Viele können sich gar nicht vorstellen, was sie eigentlich alles verändern könnten. Aber wer mitmacht, lernt die Strukturen besser kennen und weiß, was machbar ist." Die Idee eines Jugendbeirates beziehungsweise Jugendparlaments findet der Schüler "absolut richtig". Dabei mitzuwirken, kann er sich gut vorstellen. Beteiligung sei für ihn allerdings nicht nur politisch. Engagement ist auch außerhalb politischer Organisationen möglich, findet Felix Kretzschmer. So zum Beispiel in der Kirche oder in einem Tierschutzverein.

Wie seine Neugierde für Politik gekommen ist, kann er nicht mehr so recht sagen. "Ich glaube, das ist dadurch entstanden, weil ich, als ich noch jünger war, keinen Fernseher in meinem Zimmer hatte. Da hat es sich sozusagen eingebürgert, dass ich mit meinen Eltern abends immer die Tagesschau geguckt und so viel von Politik und Gesellschaft mitbekommen habe." Entsprechend ähneln auch seine Abitur-Prüfungsfächer diesen Interessen. Als schriftliche Prüfungen muss der Gymnasiast im April Geschichte, Deutsch und Englisch ablegen. Dann folgt die mündliche Prüfung in Chemie.

Und was kommt danach? Darüber hat sich Felix Kretzschmer schon Gedanken gemacht. "Wenn ich es schaffe, dann ein Jura-Studium in Potsdam", sagt er entschlossen. Und wenn es in der Landeshauptstadt nicht klappt, dann wäre "auch Frankfurt (Oder) gut". Auf jeden Fall soll es, wenn möglich, Brandenburg bleiben. Berlin ist dem 17-Jährigen dann doch etwas zu unübersichtlich. "Ich denke, ich fühle mich an einer kleineren Uni wohler. Ich will nicht in der Masse verschwinden." Dass Jura kein leichter Studiengang ist, weiß er. "Viele andere Jusos studieren Jura. Sie haben mir von dem Ablauf und den Inhalten erzählt", sagt er zielbewusst. Auch in seiner Funktion als stellvertretener Landesschülersprecher hat er sich schon viel mit Gesetzesbüchern, Verordnungen, Gremien und Akteuren auseinandergesetzt. Trotz seines jungen Alters wirkt er gefestigt, scheint zu wissen, wo seine Reise hingehen soll.

Aber über alles hat er sich dann doch noch nicht den Kopf zerbrochen. Einen längeren Aufenthalt im Ausland hat er vorerst nicht geplant. Wenn er sich allerdings für ein paar Monate Work and Travel entscheiden sollte, würde es ihn nach Irland oder Großbritannien ziehen. Momentan hält er sich allerdings lieber in Oranienburg auf. Dann geht er gern mit Freunden auf die Pferdeinsel. "Dort sind wir abseits, aber doch irgendwie nah", sagt er etwas nachdenklich.

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1378645

 

01.04.2015 in Allgemein

Gartengestaltungssatzung für Oranienburg-Süd

 

Wir hoffen, dass euch unser kleiner Aprilscherz gefallen hat. Natürlich ist in Süd - vorerst - keine Gartengestaltungssatzung geplant. April, April!

 

Vor kurzem hat die Stadtverordnetenversammlung eine Höhenbegrenzung im Gewerbepark Süd festgelegt und damit den Bau von Windenergieanlagen an diesem Ort verhindert – insbesondere, und so war es auch ursprüngliches Anliegen des CDU- Antrages, um eine Verschandelung der Landschaft zu vermeiden. Doch das geht einigen anscheinend nicht weit genug.

Um das Landschaftsbild vor weiteren Verunstaltungen zu schützen, ist offenbar eine Gartengestaltungssatzung für Oranienburg-Süd in Planung. Auf diese Weise soll der allzu kreativen Gartengestaltung ein Riegel vorgeschoben werden. Einigen Stimmen zufolge werde der Neubau der Comenius Grundschule schon auffällig genug und trage zur Verschlechterung des Landschaftsbildes bei.

14.03.2015 in Allgemein

Kasernengelände in Lehnitz

 

Artikel aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 13.03.2015:

 

Wohnungsbau auf Kasernengelände

Oranienburg (MZV) Wachsende Flüchtlingszahlen dürften keine temporäre Erscheinung bleiben, sondern zur Normalität werden. Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) fordert deshalb, dass der Landkreis ein komplexes Konzept zur Unterbringung von Flüchtlingen vorlegt.

   

Das ehemalige Kasernengelände in Lehnitz sei dafür ideal. Allerdings will Laesicke dort kein "Flüchtlingsghetto" schaffen, sondern durch weiteren Wohnungsbau auch Einheimischen eine neue Heimat bieten. Gleichzeitig soll dort eine neue soziale Infrastruktur entstehen, weil die Lehnitzer an ihre Grenzen stößt. Laesicke denkt an eine Kita und eine integrative Grundschule. Die relativ neue Turnhalle und das erst kurz vor der Schließung der Märkischen Kaserne 2006 errichtete Küchengebäude ließen sich für die neue Siedlung reaktivieren. "Das könnte ein Pilotprojekt werden, in dem Einheimische und Migranten gemeinsam leben und eine Ausgrenzung von Flüchtlingen vermieden wird", ist Laesicke überzeugt.

Allerdings, so der Bürgermeister, müsse nun rasch gehandelt werden. Angesichts steigender Flüchtlingszahlen sei Eile geboten. Deshalb erwartet er, dass der Landkreis, der wohl ähnliche Überlegungen zum Lehnitzer Kasernengelände hat, sein Konzept endlich vorlegt und nach und nach auch umsetzt.

"Leider habe ich auf einen Brief vom 8. Oktober 2014, in dem ich meine Vorstellungen zur Unterbringung von Flüchtlingen dargelegt habe, bis heute keine Antwort aus der Kreisverwaltung", bedauert Laesicke. "Die Bürgermeister erfahren von uns als erstes, was wir bei der Unterbringung von Flüchtlingen zu tun gedenken", versichert der amtierende Landrat Egmont Hamelow (CDU).

Die Kaufverhandlungen mit der Bima über weitere Flächen und Gebäude auf der früheren Militärliegenschaft stünden kurz vor dem Abschluss, so Hamelow. Laesicke will sich von den Stadtverordneten notfalls aber selbst grünes Licht geben lassen, um über den Kauf von Gebäuden auf dem Gelände mit der Bima verhandeln zu dürfen.

13.03.2015 in Allgemein

Finanzierung der Bombensuche

 

Daniel Kurth und Björn Lüttmann zur Beseitigung von Kampfmitteln :

 

Bund muss sich an Bombenräumung stärker beteiligen

 

Potsdam. Oranienburg erinnert an diesem Sonntag (15. März) an den schwersten Bombenangriff auf die Stadt im Zweiten Weltkrieg vor 70 Jahren und gedenkt der Opfer. Bis heute lagern viele Blindgänger im Boden, wie auch in anderen Orten des Landes. Brandenburg ist das am stärksten mit Kampfmitteln belastete Bundesland. Dazu erklären der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, Daniel Kurth, und der Oranienburger SPD-Abgeordnete im Landtag, Björn Lüttmann:

 

 

„Städte wie Oranienburg oder Potsdam waren von den Bombardements deshalb so stark betroffen, weil sie in der Kriegs- und Rüstungsstrategie des Deutschen Reiches eine besondere Bedeutung hatten. Es ist daher höchste Zeit, dass sich der Bund an den Kosten für die Kampfmittelräumung stärker beteiligt und die Kommunen sowie das Land entlastet. Das muss auch gelten, wenn es sich um Bomben der alliierten Streitkräfte handelt, für deren Beseitigung bisher allein die betroffenen Bundesländer aufkommen müssen. Wir unterstützen die Initiative der Landesregierung im Bundesrat, die auf eine faire Kostenaufteilung abzielt. Die umfassende Beseitigung von Blindgängern ist umso wichtiger, als die von ihnen ausgehende Gefahr nicht sinkt, sondern mit der Zeit steigt.“

 

In Brandenburg gelten 360.000 Hektar als mit Kampfmitteln belastet. Seit 1991 hat Brandenburg für die fachgerechte Beseitigung von Munition rund 350 Millionen Euro ausgegeben. In diesem und im nächsten Jahr sind dafür insgesamt knapp 23 Millionen Euro vorgesehen. Hinzu kommen erhebliche Mittel der Kommunen, in Oranienburg bis zu zwei Millionen Euro jährlich.

 

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Neues von der SPD

20.09.2018 18:24 Gute-Kita-Gesetz: Gute Betreuung, weniger Gebühren
Das Bundeskabinett hat am 19.09.2018 den Entwurf für ein Gute-Kita-Gesetz beschlossen. Damit ist die Grundlage für gute Bildung und Betreuung von Anfang an gelegt. Damit jedes Kind die gleichen Startchancen bekommt – unabhängig vom Einkommen der Eltern und vom Wohnort. „Noch nie hat eine Bundesregierung so viel Geld in die Betreuung der Kleinsten investiert: Bis

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19.09.2018 18:21 Andrea Nahles: Zur aktuellen Lage
Seit gestern Abend ist klar: Der Verfassungsschutzpräsident muss gehen. Das hat die ganze SPD gemeinsam gefordert, weil er das Vertrauen in eine seriöse und faktenbasierte Arbeit verspielt hat und zum Stichwortgeber für Verschwörungstheoretiker geworden ist. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz muss das Vertrauen der gesamten Bundesregierung genießen. Deswegen war die Ablösung von Herrn Maaßen

18.09.2018 07:44 Wichtiger Schritt für mehr Rechtssicherheit
Bundesministerin Katarina Barley hat einen guten Gesetzentwurf zur Bekämpfung missbräuchlicher Abmahnungen vorgelegt, der die Forderungen der Koalitionsfraktionen vom 15. Juni 2018 umsetzt. Der Gesetzentwurf schiebt missbräuchlichen Abmahnungen auf allen Rechtsgebieten einen Riegel vor. „Abmahnungen sind ein wichtiges Instrument um fairen Wettbewerb sicherzustellen, aber es gilt, Missbrauch zu verhindern, um sowohl kleine Unternehmen und Vereine ebenso

17.09.2018 15:44 Das Baukindergeld startet am 18. September
Für die SPD-Bundestagsfraktion ist das Baukindergeld ein Baustein für mehr bezahlbaren Wohnraum. Unsere Wohnraumoffensive ist ein Maßnahmenbündel für mehr Wohnungsbau und mehr Mietschutz. Unsere Ansage: Trendwende im Wohnungsbau jetzt. „Mit der SPD wurde das Baukindergeld ermöglicht. Es ist ein wesentlicher Baustein, um gerade Menschen mit Kindern die Eigentumsbildung zu ermöglichen. Die eigene Wohnung schafft soziale

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