31.08.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Oranienburg feiert 25 Jahre Oberhavel!

 

Am letzten Freitag feierte der Oranienburger Handball Club (OHC) seinen 25. Geburtstag! Präsident Thomas Stahlberg lud Manager, Spieler und Politiker ein, um gemeinsam zu feiern. Oranienburgs Landrat Ludger Weskamp (SPD) hielt genauso eine launige Rede, wie der hiesige Bundestagabgeordnete Uwe Feiler (CDU). Unter den vielen Zuhörern befand sich neben Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann und Oranienburgs stellvertretender Bürgermeister Frank Oltersdorf (SPD) auch Alt-Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD).

 

Am Sonnabend fand das erste Spiel des OHC gegen Hannover Burgwedel statt. Einen knapperen Sieg konnten die Oranienburger nicht hinlegen. 24:23 lautete das Endergebnis. Meike Kulgemeyer, SPD-Stadtverordnete, Jennifer Collin, stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende, Baustadtrat Frank Oltersdorf und Ralf Leymann (SPD), fieberten jedenfalls mit, als der neue Hallensprecher Stefan Zwahr das Ergebnis verkündete.

 

Zu einer kurzen Sonderkreistagssitzung kamen die Oberhaveler Abgeordneten am Montag zusammen. Es galt, dem Landrat eine Aussagegenehmigung bei der Staatsanwaltschaft zu gewähren. Schließlich ist der Kreistag der oberste Dienstherr von Landrat Ludger Weskamp (SPD). Dass sich die beiden Oranienburger SPD-Abgeordneten Judith Brandt und Dirk Blettermann dem versagten, kann man sich nicht vorstellen.

Am Dienstag lud der Oranienburger Bürgergarten (Henning Schluß) einen Gründer der Ostdeutschen SDP (einem Vorläufer des SPD) ein. Gerne folgte Ulrich Kasparek der Einladung. Der langjährige Theologe, Staatssekretär und Weltbürger schaffte es, die rund 20 Besucher in den Bann zu ziehen. Für die Fotos von diesem Abend sorgte diesmal Dirk Blettermann, da der Kollege Arne Probandt noch im Urlaub ist.

Zu einer Festveranstaltung lud Oberhavels Landrat Ludger Weskamp (SPD) und Kreistagsvorsitzender Karten-Peter Schröder (SPD) Menschen aus Oberhavel, Künstler, Wirtschaftsvertreter, Kommunal- Landes- und Bundespolitiker ein, um das 25 jährige Bestehen des Landkreises Oberhavel zu feiern. Neben dem zweieinhalb stündigen Programm fanden anschließend auch viele Gespräche statt. Auch Björn Lüttmann, Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter und die beiden sozialdemokratischen Kreistagsabgeordneten Judith Brandt und Dirk Blettermann und Oranienburgs Alt-Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) gehörten zu den Gästen.

 

Viel zu feiern gab es auch auf dem 10. Familienfest der SPD in Velten. Wie immer war das Fest top besucht und organisiert. Dieses Mal halfen Jusos aus Oranienburg mit: Felix Kretzschmar (Juso-Vorsitzender Oberhavel) und Meike Kulgemeyer zeigten ihr Können an der Zuckerwattemaschine. Die Kinder dankten es ihnen.

 

Am heutigen Freitag lädt die lokale Agenda 21 zu einer Veranstaltung auf die „Sehnsucht“. Dazu in der nächsten Woche mehr.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

 

Eure

 

Henriette von Oranienburg

24.08.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Achtet auf die Oranienburger Schulanfänger!

 

Am letzten Sonntag feierte ein Urgestein der Oranienburger SPD ihren 80. Geburtstag. Lieselotte Ristau, die sich 1989 schon vor dem Mauerfall für die Sozialdemokraten engagierte, feierte bei Barbara Apostel im Garten. Auch ein Grund, warum das Geburtstagskind tagsüber nicht zu erreichen war.

 

Manchmal traut man seinen eigenen Augen nicht. In der brandenburgischen CDU tobt ein heftiger Streit um eine zukünftige CDU/Linke oder CDU/AfD-Koalition ab nächsten Jahr in Brandenburg. Abgesehen davon, dass es zurzeit keine Mehrheit für ein solches Bündnis gibt, können die irrlichternden Protagonisten erstmal aufatmen. Angela Merkel hat schon mal „grünes Licht“ für diese Bündnisse gegeben. Wie anderes sollte man sonst ihre Äußerungen verstehen: “Wir werden alles tun, damit wir bei den anstehenden Wahlen in den neuen Bundesländern eine Regierungsbildung, unter Führung der CDU, hinbekommen (…)“. Und dann wurde auch noch in dieser Woche bekannt, dass es den hiesigen CDU-Granden völlig egal ist, was die CDU-Bundesvorsitzende sagt. Kurz, man pfeift auf die Bundeskanzlerin. Im Nachbarlandkreis soll Egmont Hamelow (CDU), bisheriger Stellvertreter von Ludger Weskamp (SPD) mit Stimmen der LINKEN zum Landrat gewählt werden. Dafür erhalten die LINKEN natürlich den Stellvertreterposten…

 

Auch beim Sommerfest der brandenburgischen SPD spielten die Wahlen im kommenden Jahr eine große Rolle. Mehrere tausend Menschen verfolgten die Reden von Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD), Bundesministerin Franziska Giffey (SPD) und dem Überraschungsgast, Vizekanzler Olaf Scholz (SPD). Da der Bus aus Oranienburg etwas später auf dem Festgelände eintraf, konnten die Oranienburger SPD-Mitglieder einer Eröffnungsrede von Björn Lüttmann nur noch teilweise lauschen. Zum wahren „Familienfest“ entwickelt sich seit Jahren die Veranstaltung der brandenburgischen SPD. Immerhin ist es die einzige Partei in Ostdeutschland der es gelingt, so viele Menschen zu mobilisieren. Und deshalb freuten sich auch die anwesenden Patrick Rzepio, Ralf Leymann, Matthias Henning, Jennifer Collin, Eckhard Kuschel, Murris Hadzic, Martin Vater, Holger Dreher, Jörg und Lisa Wagner und Dirk Blettermann über die gelungene Veranstaltung.

 

Schulanfang in Oranienburg. Am letzten Sonnabend wurden die Mädchen und Jungen dieses Jahrganges eingeschult. Aufgeregt wie nie kamen die jungen Menschen mit Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln zu den Grundschulen, um die erste Stunde in der neuen Umgebung zu erleben. Und da seit einigen Jahren Oranienburgs Sozialdemokraten den Schulkindern den ersten Tag in der Schule etwas angenehmer machen, verteilten Meike Kulgemeyer, Kerstin Wendt, Christiane Grintzewitsch, Judith Brandt, Jennifer Collin, Holger Dreher, Björn Lüttmann und Dirk Blettermann kleine Schultüten. Viele hundert Oranienburgerinnen und Oranienburger haben die Sozis mit ihrer kleinen Aktion begeistert.

 

Am Dienstag musste die SPD-Fraktion wieder ran. Die Sommerpause ist vorbei, es galt den Sonderhauptausschuss zur Holding-Oranienburg vorzubereiten. Die SPD-Vertreter im Hauptausschuss werden noch einige Fragen stellen und sehen, wie die anderen Fraktionen reagieren werden. Es bleibt spannend.

 

Der Sommer scheint sich langsam zu verabschieden, ich wünsche allen ein schönes Wochenende

 

Euer

 

Henri von Oranienburg

17.08.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Feste, Feiern und Besuche!

Am letzten Freitag traf sich der Oranienburger SPD-Vorstand in Malz bei Marga und Lothar Schlag. Obwohl die Kommunalwahl noch mehr als ein halbes Jahr hin ist, machten sich die Politiker Gedanken, mit welchen Themen und Plakaten sie in den Wahl-„Kampf“ ziehen. Marei John-Ohnesorg, Mareen Curran, Marga Schlag, Björn Lüttmann, Eckhard Kuschel und Dirk Blettermann brachten viele Ideen zu Papier. Nun wird im Oktober darüber entschieden.

 

Alle Jahre wieder: Am 11. August fand das Dorffest in Friedrichsthal statt und die Beteiligung war wie immer groß. Die Seniorenbeiratsvorsitzende Marga Schlag und SPD-Urgestein Lothar Schlag unterstützten beim Kuchenbasar an der Kirche. Davon hatten die SPD-Vorstandsmitglieder Jennifer Collin und Mareen Curran auch ihren Nutzen und griffen beherzt am Buffet zu. Patrick Kositz, Marco Birko und Patrick Rzepio waren auf dem Fest genauso anzutreffen wie der neue Finanzdezernent der Stadt, Christoph-Schmidt-Jansa (CDU). Etwas erstaunt war Jennifer Collin über die stolzen Preise für Zuckerwatte und Karussell in diesem Jahr: Bei je 2 € Kosten pro Person ist bei einer großen Familie das Portemonnaie schnell leer. Ob die Wirtschaft nicht in Zukunft stärker mitwirken und sponsern kann?

 

Am Samstag besuchten wieder rund 7000 Menschen den Oranienburger Schlosspark, um die Oranienburger Schlossparknacht zu erleben. Die Akteure der Veranstaltung kündigten im Vorfeld an, diesmal kein Feuerwerk abbrennen zu lassen, sondern eine Lasershow durchzuführen. Mitten in der Nach war es dann soweit. Mit angenehmer Musik im Hintergrund konnten die Besucher eine tolle Show erleben.

 

Am letzten Sonntag feierte der langjährige Stadtverordnete und jetzige sachkundige Einwohner Eckhard Kuschel (SPD) seinen 75. Geburtstag. Viele Freunde und Bekannte waren in den Weidengarten gekommen um Eckhard zu gratulieren, unter anderem auch Bernd Jarczewski, der WOBA-Chef, Frank Oltersdorf, Oranienburgs stellv. Bürgermeister und Dirk Blettermann, SPD-Chef von Oranienburg.

 

In den letzten Tagen ging die Sommertour des Oranienburger SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann weiter. Am Dienstag führte sein Weg in das REWE-Logistiklagers in Oranienburg-Süd. Dort begleitete ihn Dirk Blettermann (SPD). Die Beiden machten nicht nur einen Rundgang. Es wurde auch mit großem Stolz berichtet, dass inzwischen 500 Beschäftigte dort arbeiten. Björn Lüttmann, der frühere Wirtschaftsförderer der Stadt Oranienburg, konnte sich durch seine damalige Tätigkeit bestätigt fühlen. Am Nachmittag war der Landtagsabgeordnete mit Germendorfs Ortsvorsteher Olaf Bendin (SPD) bei der Firma Grunske, ein über Oranienburg hinaus bekannter Recycling-Betrieb. Auch dort ging es um Ausbildung und fehlende Fachleute auf dem Arbeitsmarkt.

 

Am Mittwoch stattete Björn Lüttmann (SPD) Landwirten aus Oberhavel seinen Besuch ab. Schon zum wiederholten Male tauschte sich der Landtagsabgeordnete mit den Landwirten aus. Auch die hiesigen Bauern erwarten Ernteausfälle von 30 bis 50 Prozent durch die anhaltende Dürre in diesem Jahr. Während das rot-rote Land Brandenburg bereits 5 Millionen Euro Soforthilfe zur Verfügung stellt, blockiert die Bundesministerin Julia Klöckner (CDU) die Fördermittel, kritisierte der Landtagsabgeordnete.

 

Am heutigen Freitag trifft sich Brandenburgs Sozialdemokratie wieder in Potsdam zum Sommerfest. Dazu in der nächsten Kolumne mehr,

ich wünsche allen ein schönes Wochenende

 

Euer

 

Henri von Oranienburg

10.08.2018 in Ortsverein

Die wöchentliche Kolumne

 

Heißer Sommer – in Oranienburg!

 

Am letzten Sonnabend fand in Oranienburg eine Veranstaltung zur Seenot-Rettung im Mittelmeer statt. Das Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt rief zu einer Kundgebung auf, zu der viele kamen. Es wurde nicht nur eine Mahnwache gehalten, sondern auch einige Reden gehalten. Für die SPD sprach Vorstandsmitglied Arne Probandt eindringliche Worte zu den knapp hundert Teilnehmern.

Das hatte Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann sich so wohl nicht vorgestellt. Ausgerechnet die heißesten Tage des Jahres hatte er sich für den Start seiner „Sommertour“ ausgesucht. Bei 37-40 Grad unternahm er diese Woche zunächst Dienstag einen Praxistag bei der Oranienburger Tafel. Bereits bei seiner Einteilung zum Mitfahren bekam er sofort eine zweite Flasche Wasser in die Hand gedrückt. „Besser is´“, hieß es, während sich die Kollegin bereits ein nasses Handtuch in den Nacken legte. Noch wärmer war es dann am Mittwoch in der neuen Backstube von Katja Grünler-Erchinger. Doch ganz so heiß wie befürchtet, war es dann doch nicht, denn es gibt ein gutes Belüftungssystem und nicht zuletzt wird dort neuerdings sehr gutes Eis produziert, dass gekostet werden durfte. Am Donnerstagmorgen suchte der Abgeordnete gemeinsam mit Staatssekretärin Dr. Ulrike Gutheil und Bürgermeister Alexander Laesicke Sonnenschutz im Gebetshaus des Jüdischen Friedhofs. Der Grund der Zusammenkunft: Das Land fördert die Sanierung des Friedhofes mit rund 140 000 Euro. Gut angelegtes Geld, insbesondere vor dem geschichtlichen Hintergrund Oranienburgs und in Anbetracht einer wieder wachsenden jüdischen Gemeinde in der Stadt!

Die Sonne scheint in diesem Jahr so kräftig, dass wieder einige Superlative bemüßigt werden. Am Mittwoch allerdings war es dann soweit. Der Deutsche Wetterdienst meldete, dass an der Messstelle in Oranienburg 38,3 °Celsius gemessen wurde. Ein Rekord an diesem Tag für Brandenburg.

 

Am heutigen Freitag wird sich der Oranienburger SPD-Vorstand mit der Kommunalwahl 2019 beschäftigen. Der Vorsitzende Dirk Blettermann lud nach Malz, zu Vorstandsmitglied Marga Schlag ein. Und ordentlich wie sie ist, fragte sie per WhatsApp nach den Getränkewünschen. Von Bier, Weißbier bis zu Radler wurden die Wünsche angezeigt. Da das Wetter nach wie vor heiß bleibt, ist davon auszugehen, dass die Getränke auch alle werden.

 

 

Eine schöne Woche

 

Euer

 

Henri von Oranienburg     

03.08.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Oranienburger Honig aus Lehnitz!

Am letzten Freitag konnte Germendorfs Ortsbereiratschef, Olaf Bendin (SPD), die Kita Pusteblume mit überreichen. Der Beschluss hatte einen langen Vorlauf. Vor einiger Zeit beschloss die Stadtverordnetenversammlung, dass die Kita Pusteblume künftig von einem privaten Träger betrieben wird. Und natürlich wurde der Bau auch von dem Träger übernommen. Nun ist das Gebäude fertig. Und alle sind zufrieden.

 

In dieser Woche endete die SPD-Aktion: „Zeig uns Deinen Sommer“. Viele Bilder wurden eingesandt, einige waren auch mit netten Grüßen und anderen Informationen unterlegt. Vielen Dank dafür! Eine Jury hatte nun die Qual der Wahl und wählte die tollsten Fotos aus. Als Glücksfee fungierte die stellvertretende SPD-Vorsitzende Oranienburgs, Jennifer Collin. Herzlichen Dank für das Engagement der Oranienburgerinnen und Oranienburger und das Knipsen der tollsten Bilder.

 

Bei der Oranienburger SPD werden immer mal wieder neue Talente entdeckt. Diesmal überraschte Christian Studier, ein SPD-Mann aus Lehnitz, mit seinem Engagement beim Imkern. In dieser Woche wurde der erste Honig geerntet. Ein Glas des leckeren Inhalts, wurde er sofort bei Honig-Fan Dirk Blettermann, dem Ortsvereinsvorsitzenden, los. Einen Rundgang zur Bienenzucht hat der angehende SPD-Kandidat dem Ortsvereinschef auch noch versprochen. Ein Abo zur Dauerbelieferung des leckeren Honigs aus Lehnitz wurde natürlich vereinbart!

 

Die Hitze in diesem Sommer nimmt kein Ende. Nun haben Landwirte, auch aus Oranienburg, das Problem, dass sie ihre Tiere nicht durch den Sommer bringen können, weil auch hier das Futter für die Tiere knapp wird. Während sich die Rot-Rote Landesregierung am Mittwoch dazu bekennt, den notleidenden Landwirten mit 5 Millionen Euro unter die Arme zu greifen, eiert die Landwirtschaftsministerin aus Berlin, Julia Klöckner (CDU), herum und stellt irgendwann Geld in Aussicht. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) ist da weiter: die 5 Millionen fließen sofort.

 

Am Donnerstag haben die Betriebsräte der städtischen Gesellschaften zu einer Betriebsversammlung eingeladen. Rund 70 Beschäftige folgten der Einladung. Auch fast alle Spitzen der Fraktionen waren anwesend. Zu Beginn erklärte der Bürgermeister nochmals die Notwendigkeit der Gründung einer Oranienburger Holding. Wie nicht anders zu erwarten, fühlten sich nicht alle Beschäftigten bei der Gründung mitgenommen. Jedenfalls beteiligten sich der Fraktionschef der SPD, Dirk Blettermann und das Aufsichtsratsmitglied der Woba, Jennifer Collin (SPD), sehr lebhaft an der Diskussion.

 

Im Hintergrund wird zurzeit die Einschulaktion der Oranienburger SPD vorbereitet. Die SPD-Stadtverordnete Meike Kulgemeyer machte nicht nur die Einkäufe für diese Aktion, auch ihre beiden Kinder werden „eingespannt“. Dabei handelt es sich allerdings nicht um Kinderarbeit. Es wird lediglich das Urlaubstaschengeld aufgebessert.

 

Ich wünsche Euch allen eine gute Zeit und kommt gesund über die heißen Tage

 

Euer
Henri von Oranienburg

27.07.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Merkwürdige Blüten in Oranienburg!

Dieser Sommer treibt merkwürdige Blüten. Ende letzter Woche wurde das Amtsblatt der Stadt Oranienburg, nebst Stadtmagazin in die Haushalte verteilt. Der Bürgermeister Alexander Laesicke begründet in diesem Stadtmagazin die Notwendigkeit des Neubaus der Dropebrücke über die Havel in der Saarlandstraße. Nun verwendet er ein Wort, das den Eindruck erweckt, dass die Stadtverordneten alle Maßnahmen „entschieden“ haben. Dem ist nicht so. Deshalb auch ein großes Lob des Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD), der am Donnerstag sagte, dass die Verwaltung entschieden habe, die Maßnahme so umzusetzen, wie sie jetzt umgesetzt wird. Danke für die Klarstellung!

 

Wie nicht anders zu erwarten, wird in den sozialen Medien die zukünftige Baumaßnahme heftig diskutiert. Auch eine dritte Querung über die Havel in der Walther-Bothe-Str. / Heinrich-Byk-Str. wurde gleichsam diskutiert. Manche Bemerkungen waren sachlich und hilfreich, manche spaßig und manche einfach nur Unfug. Wenn dann zum Beispiel ein grüner Stadtverordneter fordert, nur „eine halbe Brücke zu bauen“, grenzt das beinahe schon an Verhohnepipelung der Menschen in Oranienburg. Es gab einmal eine Zeit, da waren die Wortmeldungen von Heiner Klemp ausgewählter.

 

Im Augenblick lässt die Hitze nicht nur die Menschen in der Stadt einen Gang zurückschalten. Eis wird in Hülle und Fülle gegessen und alle versuchen so schnell als möglich an einen See zu kommen. Aber. Denken wir auch an unsere Pflanzen in der Stadt. Im Frühjahr wurde die Stadt in der Bernauer Straße wieder von einigen Aktiven bepflanzt. Auch die SPD beteiligte sich daran und verließ sich auf die Zusage des Stadtmanagements, dass im Sommer regelmäßig Wasser an die Pflanzen kommt. Leider Fehlanzeige. So sieht man in diesen Tagen Judith Brandt, die SPD-Stadtverordnete, nicht nur das Beet zu säubern, sondern auch zu bewässern. Oranienburgerinnen und Oranienburger, Nachmachen ist angesagt. Vor jedem Haus steht eine Pflanze, die zurzeit Wasser braucht.

 

Zum 1. August 2018 wird in Brandenburg das letzte Beitragsjahr für Kindertagesstätten gestrichen. Die Eltern müssen künftig nur noch einen Teil der Kosten tragen. Das letzte Kitajahr bezahlt das Land Brandenburg. Und wie heißt es so schön. Tue Gutes und rede darüber: Am Donnerstag früh stellten sich die beiden SPD-Stadtverordneten Judith Brandt und Dirk Blettermann vor die Kita Falkennest und verteilten Infomaterial an die Eltern und Brausepulver für die Jüngsten. Schnell kam man mit den jungen Müttern und Vätern ins Gespräch. Erstaunlich war, dass ein Teil von dieser Regelung noch nichts wussten.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und eine tolle heiße Woche bis zum nächsten Freitag! Und nicht vergessen: Heute Abend können alle Oranienburgerinnen und Oranienburger eine Mondfinsternis sehen. Also raus und sehen. Ein Blick in den Mond ist auch unschädlich.

 

Euer

Henri von Oranienburg

20.07.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Eine Schifffahrt die ist lustig!

In dieser Woche standen Angret und Ernst Stransky im Büro des Oranienburger SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann. Judith Brandt, die Stadtverordnete und Mitarbeiterin des Abgeordneten freute sich sehr, als die Beiden ihr ein Buch von Willy Brandt aushändigten. Das soll zukünftig einen Ehrenplatz in der „historischen Vitrine“ haben.

 

Judith Brandt hat in dieser Woche einen Beitrag www.spd-ub-ohv.de/meldungen/einstieg-in-die-kostenfreie-kita-gut-so/ auf den Seiten der SPD-Oberhavel gepostet. In dem Beitrag geht es um das beitragsfreie letzte Kitajahr, was ab 1.8.2018 in Kraft tritt und für das die brandenburgische SPD lange geworben hat.

 

Seit einigen Tagen gehen viele Sommerbilder bei der Oranienburger SPD ein. Der sozialdemokratische Ortsverein bat die Oranienburgerinnen und Oranienburger ihre schönsten Sommerfotos einzusenden www.oranienburg-spd.de/meldungen/fotoaktion/. Noch läuft die Aktion. Also beteiligen und einen schönen Preis gewinnen.

 

Am Mittwoch gab es eine Einladung vom WSC Möwe. Der Vereinsvorsitzende Eckhard Nuß lud Stadtverordnete, den Bürgermeister Alexander Laesicke und Baustadtrat Frank Oltersdorf sowie den Bundestagsabgeordneten Uwe Feiler ein, um nicht nur das schöne Gelände des Vereins zu bestaunen, sondern auch, um Überlegungen der Stadtverwaltung vor Ort zu besprechen. Befürchtungen des Vereins, das Gelände einer anderen Nutzung zuzuführen, wischte der Bürgermeister vom Tisch. Die beiden Stadtverordneten Nicole Walter-Mundt und Dirk Blettermann nutzten dann noch die Gelegenheit sich mit einem Schlauchboot durch die Oranienburger Havel zu schiffen. Eine ganz schöne Geschwindigkeit nahm das Boot auf, als der Vorsitzende der SPD-Fraktion das Steuer selbst in die Hand nahm.

 

Seit dieser Woche gibt es im Ortsteil Lehnitz eine schöne neue Attraktion. Zwei neue Basketballkörbe hat der Ortsteil zusammen mit dem Schulförderverein und Sponsoren angeschafft. Der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) war ganz entzückt, als die Körbe in Betrieb genommen wurden.

 

Diese Woche wurde bekannt, dass die ehemalige Comeniusschule im alten Schlosspark pünktlich Mitte Oktober ihren Betrieb als Ausweichkita aufnehmen kann. Auf Antrag der SPD-Fraktion beschloss die Stadtverordnetenversammlung, die ehemalige Grundschule umzubauen. Im Rahmen des damaligen Bürgermeisterwahlkampfes haben sich LINKE, CDU, Freie Wähler und Grüne zusammengetan, um genau das zu verhindern. Letztlich hat sich der bessere SPD-Vorschlag dann doch durchgesetzt.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

 

Euer
Henri von Oranienburg

13.07.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Zeig uns Deinen Sommer!

Die Malzer sind schon ein sportliches Völkchen. Seit aus dem Bürgerhaushalt eine Boulebahn errichtet wurde, sieht man, dass regelmäßig die Bahn in Beschlag genommen wird. So wie vor kurzem beim Malzer Dorffest die Teams um die Ehre kämpften. Die Oranienburger Vorsitzende des Seniorenbeirates Marga Schlag und ihr Mann Lothar Schlag erkämpften mit ihrem Team Platz 2 und der SPD-Stadtverordnete Michael Richter mit seinem Team Platz 3. Herzlichen Glückwunsch!

 

Der Oranienburger Bürgergarten ist sogar bei Potsdamer Abgeordneten bekannt. Schön, dass das Interesse dort am Bürgergarten so groß ist. Nicht einmal alle politischen Ebenen aus Oberhavel waren schon einmal dort, um sich ein Bild zu machen. Aber am Montag besuchte Ursula Nonnemacher, Fraktionschefin der Grünen im Landtag, den blühenden Garten. Mit dabei war auch unser Kassierer des SPD Ortsvereins Arne Probandt, der dort tätig ist. Bei dem gut zweistündigen Gespräch bedauerte die Frau aus Potsdam, dass solche wunderbaren Projekte immer nur kurzfristig an Ort und Stelle sind, da die Flächen bebaut werden sollen. So wie auch unser Fischer-Kiez. Warten wir ab, was die Planungen ergeben, vielleicht gibt es ja im neuen Kiez auch ein Areal für einen Bürgergarten. Auch über Radwege in Oranienburg wurde gesprochen. Professor Henning Schluss vom Trägerverein des Bürgergartens ist bekennender Radfahrer und kämpft für den sichreren Radverkehr. Richtig so, finden eigentlich alle. Ursula Nonnemacher aber zog auch den Vergleich zu Falkensee. Daraus folgte, Oranienburg ist gar nicht so schlecht aufgestellt was Radwege angeht. Das liegt nach ihrer Meinung auch an dem engagierten Baudezernenten der Stadt. Damit kann nur Frank Oltersdorf (SPD) gemeint gewesen sein. Richtig.

 

Mitte Mai häufte sich der Dreck an den Glascontainern in der Birkenallee. Schnell wurde der Haufen größer und größer. Eine heftige Diskussion wurde über Facebook geführt. Den Vorschlag, einer Anzeige bei der Polizei griff der SPD-Stadtverordnete Dirk Blettermann auf. Auf dem Onlineportal der brandenburgischen Polizei wurden Hinweise, Fotos und Tattage hinterlassen. Jetzt meldete sich die Staatsanwaltschaft Neuruppin. In einem Formschreiben wurde mitgeteilt, dass der Täter nicht ermittelt und das Verfahren eingestellt wurde. Schade eigentlich.

 

Seit gut einer Woche läuft die Aktion der Oranienburger SPD „Zeig uns Deinen Sommer“. Zum Ferienbeginn werden die besten Ferienfotos gesucht. Die Idee kam von der SPD-Stadtverordneten Judith Brandt. Schnell wurde auf der Facebookseite der Oranienburger SPD dafür geworben. Die ersten Sommer-Schnappschüsse erreichten uns schon. Jetzt heißt es mitmachen und gewinnen. Verlost werden 20 Familienpässe Brandenburgs, die die SPD am 1. August 2018 verlosen wird.

 

Noch ist der Sommer nicht so richtig in Fahrt gekommen, da werden schon Pläne für die Oranienburger Lichternacht im Hintergrund geplant. Gemeinsam planen die beiden Patricks (Kositz und Rzepio) eine große Veranstaltung vor den Räumen der Oranienburger SPD. Und dass die beide nicht nur planen können, hatte man im letzten Jahr beim Sommerfest gesehen. Nicht nur die Beteiligten hatten viel Spaß, sondern auch die vielen hundert Besucher, die das Fest besuchten.

 

Was dem Einen sein Schawarma und sein Falafel, haben es „meinem Henriettchen“ eine gute Suppe oder ein schmackhaftes Curry angetan. Daher dachte sie sich gestern, müsse sie doch gleich mal die lukullischen Angebote ausprobieren, die im neuen Imbisswagen am Bahnhof Oranienburg angeboten werden. So geschah es dann auch. Frau Fromm, die supernette Imbissbesitzerin (eigentlich Ladeninhaberin, aber das ist eine andere Geschichte), brutzelte nach der Bestellung, aus frischem Gemüse ein fantastisches Grünes Thai-Curry in einer derart großen Portion, dass ich mit satt geworden wäre - so mein Henriettchen. Als Nachtisch gab es noch eine gesunde Süßigkeit (Energieball - nicht nur gesund, sondern ebenso super lecker) gratis mit dazu. Beim nächsten Bummel durch die Innenstadt, wird es dann wohl ein erfrischender Smoothie werden; serviert dann hoffentlich in dem eigens dafür hergerichteten Laden in der Schulstraße.

 

Ein schönes sonniges Wochenende und guten Appetit bei www.cookrein.com

 

Euer

Henri von Oranienburg

06.07.2018 in Ortsverein

Fotoaktion

 

Oranienburg: "Zeig uns Deinen Sommer!"

Zum Ferienstart ruft die SPD in Oranienburg zur Fotoaktion „Zeig uns Deinen Sommer!“ auf. Gesucht werden die besten Sommerfotos zu Lieblingsplätzen oder Lieblingsbeschäftigungen in und um Oranienburg. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mitmachen können alle Oranienburgerinnen und Oranienburger.

Als Preis für die 20 besten Fotos gibt es je einen Familienpass 2018 des Landes Brandenburg zu gewinnen. Der Familienpass bietet über 500 Rabatte für Ausflüge und Freizeitaktivitäten in Brandenburg. Die besten Fotos werden am Mittwoch, den 1. August, ausgelost.

Wer mitmachen möchte, schickt sein Foto bis zum 31.7.18 per Email an: info@spd-oranienburg.de. Mit der Einsendung von Fotos geben alle Teilnehmer ihre Zustimmung zur Veröffentlichung ihrer Fotos. Nach Beendigung der Fotoaktion werden alle Fotos sowie personenbezogenen Daten gelöscht.

06.07.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Kalte Füße in Oranienburg!

 

Kurz vor der Sommerpause kamen die Stadtverordnetenversammlung Oranienburg am Montag und der Kreistag Oberhavel am Mittwoch in dieser Woche zusammen. Die Sitzung der SVV hatte es in sich. Nicht nur, dass die Veranstaltung, über vier Stunden dauerte, sie hat mit einer Demonstration vor dem Tagungsort begonnen. Mit einem orangen T-Shirt konnte man schon von weitem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Gesellschaften sehen. Energisch vertraten sie ihre Position. Bürgermeister Alexander Laesicke wurde vom linken Fraktionsvorsitzenden Ralph Bujok sekundiert, als beide händeringend für die Holding warben.

 

In der Orangerie wurde anschließend heftig diskutiert. Während Werner Mundt von der CDU keine Vorbehalte gegen die Bildung einer Oranienburg-Holding formulierte, sprach der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann, von vielen offenen Fragen, veränderten Beschlussvorlagen und nicht eingehaltenen Versprechen der Verwaltung, alle Fragen bis zur Beschussfassung offen zu legen. Konsequenterweise wurde das Nein der Fraktion formuliert. Die Fraktion hatte sich in der Woche zuvor auf ihr Stimmverhalten festgelegt. Der Wortbeitrag des Linken-Fraktionsvorsitzenden Ralph Bujok wurde vom anwesenden Publikum mit deutlichem Unmut quittiert. Dieses Verhalten hat die LIKNKE bisher nicht gekannt. Insgeheim wurde schon getuschelt, dass das gehorsame Verhalten der LINKEN bei den Gewerkschaftern nicht gut ankam. Die LINKE hatte sich schon seit früher Zeit ohne Bedingungen zur Holding bekannt. Und die standen nun relativ blank da.

 

Auch andere Themen standen in der SVV zur Debatte. Es war gut, dass sich die SPD-Stadtverordneten Meike Kulgemeyer, Matthias Hennig, Olaf Bendin und Judith Brandt ebenfalls zu Wort meldeten und die Debatte bereicherten. Die SPD Fraktion ist vielfältig und das kam gut an.

 

Am Mittwoch kam der Kreistag Oberhavels in Oranienburg zusammen, um den stellvertretenden Landrat Egmont Hamelow wiederzuwählen und eine Beigeordnete neu zu wählen. Auch die beiden Oranienburger Abgeordneten Judith Brandt und Dirk Blettermann (beide SPD) gehörten zu den Aktiven, die ihr Votum abgegeben haben, und sich freuten, als bekannt gegeben wurde, dass die neue Bildungsdezernentin Kerstin Niendorf (SPD) deutlich mehr Stimmen erhalten hat, als die Kreiskoalition Mandate hat.

 

Außerdem hat am Mittwoch noch das Picknick in Weiß stattgefunden. Im Schlosspark wird an diesem Tag nur Einlass gewährt, wenn man ganz in Weiß gekleidet ist. Auch Burkhard Wilde, Yvonne Lehmann, Frank Oltersdorf, Meike Kulgemeyer, Björn Lüttmann und Jennifer Collin gehörten zu den Teilnehmern in Weiß.

 

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann postetet bei Facebook am Ende der Sitzungswoche in Potsdam, dass nun endlich Ferienzeit sei und die Schule, auch für die eigenen Kinder, für die nächsten sechs Wochen vorbei sei. Nun hoffen alle auf eine entspannte Sommerzeit, was angesichts der nervösen Aufgeregtheiten in Bayern (Landtagswahl im Herbst) auch auf Brandenburg überschwappen kann.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und eine tolle Woche bis zum nächsten Freitag

 

Euer

Henri von Oranienburg

29.06.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Die Spannung steigt in Oranienburg!

Am Samstag hatte der Oranienburger Wassersportclub Möwe die Oranienburger Politik eingeladen. Hintergrund ist die Befürchtung des Vereins, dass der jetzige Standort am Louise-Henriette-Steg im Zuge der Neugestaltung des Fischerkiez´ weichen muss und bis dahin kein geeigneter neuer Standort gefunden wurde. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Judith Brandt, der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD) und der Baustadtrat Frank Oltersdorf (SPD) sind der Einladung gefolgt und machten sich ein Bild von der hervorragenden Jugendarbeit des Vereins. Es wurde versichert, dass gemeinsam nach Lösungen gesucht werden muss, denn klar ist, „Möwe“ gehört zu Oranienburg und braucht auch künftig optimale Vereinsbedingungen – immerhin waren wir schon Weltmeister im Schlauchbootsfahren!

 

Zur gleichen Zeit waren Vorstandsmitglied Mareen Curran und die Stadtverordnete Meike Kulgemeyer in Berlin beim Barcamp Frauen. Das Barcamp ist eine Debattenplattform für einen modernen Feminismus. Die TeilnehmerInnen diskutierten: Was ist feministische Politik für alle? Ist Angela Merkel Feministin? Und wie sehen eigentlich moderne Lebensentwürfe für morgen aus? Neben der nachahmenswerten hervorragenden Kinderbetreuung während der Veranstaltung, nahmen die beiden noch viele weitere Ideen für die Kommunalpolitik mit zurück nach Oranienburg.

 

Am Dienstag kam die SPD-Fraktion in Oranienburg zusammen, um die Stadtverordnetenversammlung am kommenden Montag vorzubereiten. Zu der Beratung wurden die Betriebsräte aller städtischen Gesellschaften eingeladen. Kontrovers, wie nicht anders zu erwarten, wurde diskutiert. Immer wieder wurden die Informationsdefizite deutlich gemacht. Am Ende waren die Betriebsräte jedenfalls sehr zufrieden, dass sie wenigstens von einigen Fraktionen der SVV eigeladen wurden. Die Fraktion hat sich festgelegt und wird gemeinsam votieren, stellt Fraktionschef Dirk Blettermann zufrieden fest.

 

Am Mittwoch ist nicht nur Deutschland aus der Weltmeisterschaft ausgeschieden. Am Abend fand auch ein MAZ-Stammtisch in den Geschäftsräumen in Oranienburg statt. Die Runde war klein, aber hochkarätig besetzt, Stefan Wiesjahn der Geschäftsstraßenmanager der Stadt Oranienburg diskutierte zusammen mit der Unternehmerin Spindler, dem städtischen Angestellten Ralf Leymann und den beiden Kommunalpolitikern Nicole-Walter-Mundt (CDU) und Dirk Blettermann (SPD). Kontrovers wurde es nur an einer Stelle. Als es um die autogerechte Stadt ging, wurden die Unterschiede deutlich!

 

Eine intensive Arbeitswoche hatte der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD) in Potsdam. Drei Tage Landtagssitzungen und drei Reden standen auf seinem Programm. So konnte man ihn zu einer Wahlrechtsänderung im Land reden hören. Ab nächstem Jahr dürfen endlich auch vollbetreute Menschen mit Behinderungen bei Kommunal- und Landtagswahlen wählen. Auch zum Thema Ausbau eines leistungsfähigen Schienensystems und zu einem CDU-Antrag zum Handeln der Regierung in Wahlkampfzeiten sah man ihn am Rednerpult.

 

Am Donnerstag kamen die Oranienburger Sozialdemokraten zu ihrer turnusmäßigen Sitzung zusammen. Diesmal wurde unter freiem Himmel, im Weidengarten, getagt, was der Stimmung ausgesprochen gut getan hat. Das Thema Holding beschäftigte die Genossen ebenso, wie 100 Tage Koalition mit CDU und CSU in Berlin. Noch während der Sitzung lief rief Burkhard Wilde zum „Essen fassen“ auf. Kurz wurde die Sitzung unterbrochen. Die bereit gestellten Bratwürste fanden reißenden Absatz.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

 

Euer

Henri von Oranienburg

22.06.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Harmlose Raupen auf Oranienburger Spielplätzen!

Am letzten Wochenende hat das jährliche Stadtfest in Oranienburg stattgefunden. Wieder strömten einige Hundert Menschen Rund ums Schloss. Auch die Oranienburger Sozis waren wieder am Start. Einige staunten nicht schlecht, als der SPD-Infostand, natürlich offiziell beantragt, aufgebaut wurde und, Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, die beiden Stadtverordneten Judith Brandt, Matthias Hennig, sowie Gero Gewald und Ralf Leymann den vorbeikommenden Infos der SPD in die Hand drückten.

 

Während die Eltern sich unserer Demokratie widmeten, verzogen sich die Kinder von Judith, Ralf und Matthias auf den neuen Spielplatz am Bötzower Platz. Dabei fiel den Kindern ein Blatt mit vielen Raupen auf. Die Schmetterlinge sind zurzeit sehr fleißig. Der Experte der Runde, Ralf Leymann, konnte schnell grünes Licht geben. Die Raupen sind harmlos und ungefährlich.

 

Am Montag herrschte helle Aufregung im Schlosspark! Was war geschehen? In den Tagen zuvor wurde ein riesig großer Wal auf dem Kinderspielplatz aufgebaut. Dieser sollte nun eingeweiht werden. Und so kam es, dass die beiden Stadtverordneten Klaus Rogosky (CDU) und Burkhard Wilde (SPD), der Vorsitzende des Tourismusvereins, Andreas Steffen, der Woba-Geschäftsführer Bernd Jarczewski und TKO-Chef Jürgen Höhn der Einweihung beiwohnten. Die Hauptpersonen, die anwesenden Kinder, nahmen sofort ihr neues „Spielzeug“ in Beschlag.

 

Die Ausschusssitzungen der Stadt Oranienburg nehmen im Augenblick einen zeitlichen Umfang an, der in früheren Zeiten kaum vorstellbar war. Der Hauptausschuss tagte fast fünf Stunden, ehe die Beschlussvorlagen alle abgearbeitet wurden. Der kleine Oranienburger Kosmos wird immer wieder mal zu Reden wie aus dem Bundestag genutzt. Irgendwann platzte dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann, als der Kollege der Linken, Enrico Rossius wieder mal Schaufensterreden gehalten hat. Daraufhin verlangte die Vertreterin der Freien Wähler, Antje Wendt, einen Ordnungsruf vom Ausschussvorsitzenden und Bürgermeister für den Fraktionschef der Sozialdemokraten. Sie blitze mit ihrer Forderung ab und die Sitzung ging weiter. Bis zum bitteren Ende um kurz vor 22 Uhr!

 

Es hat neulich Aufsehen erregt, als die stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jennifer Collin das SPD-Diamantfahrrad aus dem Winterschlaf geweckt hat und damit durch die Stadt fuhr. Erstaunte Gesichter, interessierte Blicke. Aber keine Bange: Der Wahlkampf hat noch nicht begonnen. Das Fahrrad hat sie lediglich zum Büro der SPD-Oranienburg gebracht. Von dort aus wird es in den nächsten Wochen wieder an verschiedenen Orten der Stadt zu sehen sein, wie zum Beispiel am Donnerstag am Schlosshafen. Dort findet die
Mitgliederversammlung bei der Agenda 21 statt. Und zwar auf der Sehnsucht, ein Schiff aus vergangener Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachwuchs im Hause Bendin! Olaf Bendin, Ortsvorsteher in Germendorf und Stadtverordneter der SPD, hat sich in den letzten Jahren ein zusätzliches Hobby angeschafft. Zwergszebu-Rinder werden in Germendorf gezüchtet. Und während des ersten Deutschland-Spiels bei der WM in Russland, erblickten die ersten Kälber dieser Saison das Licht der Welt. 16 sollen es wohl insgesamt werden. Na die Weltmeisterschaft dauert ja noch eine Weile…

 

Ein schönes tolles Wochenende,

Eure

Henriette von Oranienburg

15.06.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Wer rastet, der rostet!

Senioren sind immer unterwegs und haben nie Zeit. Wer das für ein Gerücht hält, sollte sich auf einen Kaffee mit Marga Schlag (SPD) der Vorsitzenden des Oranienburger Seniorenbeirates treffen – wenn sie denn Zeit hat. Sie hat in diesen Tagen viel zu tun, denn aktuell läuft die 25. Brandenburgische Seniorenwoche. Auftakt in Oranienburg war am Sonntag ein Boule-Turnier im Schlosspark. Am Montag ging es sportlich weiter mit einer Radtour zur ehemaligen Heilstätte am Grabowsee. Getreu dem Motto: Wer rastet, der rostet!

Auch am Montag tagte der NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag in Potsdam. Der Oranienburger Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD) ist Mitglied des Gremiums. Befragt wurde der frühere Neonazi und V-Mann Carsten Szczepanski – eine mögliche Schlüsselfigur. Wie man hört dauerte die Sitzung neun Stunden. 

Am Dienstag kam die SPD-Stadtfraktion zusammen, diesmal unter Leitung der stellvertretenden Vorsitzenden Judith Brandt (SPD). Die bereits gelaufenen Fachausschüsse wurden ausgewertet und der Hauptausschuss in der nächsten Woche vorbereitet. Diskutiert wurde wieder einmal auch das Thema Holding. Die Fraktion war sich einig, wir bleiben bei unserer Linie und werden keine Entscheidung treffen, solange nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen und ausreichend besprochen wurden.     

In dieser Woche tagten auch Oranienburgs Ortsbeiräte, so auch am Mittwoch der Lehnitzer. Vor der Sitzung war der stellvertretende Ortsvorsteher Arne Probandt (SPD) mit Bürgermeister Alexander Laesicke (parteilos) in Lehnitz unterwegs. Mit dem Fahrrad fuhren sie gemeinsam vom Beginn in Süd bis fast zur Schleuse. Dabei wurde erneut festgestellt, dass Lehnitz bei einer Länge von über 4,5 Kilometern mehr als nur die S-Bahn benötigt. Ein Bus muss fahren! Einen potentiellen Standort für einen Spielplatz gäbe es im südlichen Teil auch, genau wie für eine zweite Kita. Am weißen Strand erinnerten sich beide, dass es vor vielen Jahren die Schilfinsel nicht gab, ohne sie wäre der Strand eindeutig schöner! Der Bürgermeister besuchte anschließend noch die Ortsbeiratssitzung und nahm sich für den größten Ortsteil recht viel Zeit. Insgesamt ist der passionierte Autofahrer Arne Probandt 20 km mit dem Rad gefahren. Ob er sich die restliche Woche noch bewegen konnte, das wissen wir nicht.

Am Donnerstag hatte der Seniorenbeirat erneut ein Schmankerl vorbereitet - einen Grillabend im Gasthaus „Alte Fähre“ in Friedrichsthal. In gemütlicher Runde fühlten sie dem Bürgermeister auf den Zahn und hatten einen ganzen Fragenkatalog zu Verkehr, Infrastruktur und öffentlichen Nahverkehr vorbereitet. Wie man hört waren die 60 Anwesenden durchaus zufrieden mit den Antworten. Die Organisatoren waren jedenfalls glücklich, dass die vorbereiteten Veranstaltungen in der Aktionswoche so gut besucht wurden. 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!

Eure
Henriette von Oranienburg

08.06.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Außer Spesen nichts gewesen!

Am Montag tagte nicht-öffentlich die Oranienburger Stadtverordnetenversammlung. Die mögliche Gründung einer Holding war das einzige Thema. Fragen wurden viele gestellt, Antworten wurden dafür keine gegeben. Die will man jetzt schriftlich beantworten, so der Tenor. „Außer Spesen nichts gewesen“, fasste SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann die Veranstaltung zusammen.

 

Am Dienstag war Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann früh auf den Beinen. Vor der Kita am Schlosspark informierte er über den Beschluss des Landtages nach dem letzten beitragsfreien Kitajahr ab dem 1. August 2018. Es wurde deutlich, dass viele Eltern noch uninformiert waren. Viele scheinen wirklich keine Presseerzeugnisse mehr zu lesen.

 

Am Mittwochnachmittag waren Oranienburgs Sozialdemokraten wieder unterwegs, um sich für ihre Stadt zu engagieren. Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann übergab mit Oranienburgs SPD-Vorsitzenden Dirk Blettermann und Udo Neumann einen Scheck über 200 Euro an die Oranienburger Tafel.

 

Am Abend lud die Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema Mobilität ins Regine-Hildebrandt-Haus. Neben dem stellvertretenden Bürgermeister FrankOltersdorf (SPD), der das Eingangsreferat hielt, konnte man auch Marga Schlag vom Seniorenbeirat Oranienburgs, Eckhard Kuschel, Marei John-Ohnesorg vom SPD-Vorstand und den Landtagsabgeordneten sehen, der die zahlreichen Gäste begrüßen konnte.

 

Gleichzeitig zur Veranstaltung der Ebertstiftung tagte auch der Bildungsausschuss, indem die Stadtverordneten Judith Brandt, Meike Kulgemeyer und Stefan Westphal und der sachkundige Einwohner Udo Neumann die Fahne der SPD-Fraktion hochgehalten haben. Auch die längste Sitzung geht einmal zu Ende, dachten sich einige, als die Vorsitzende Nicole Walther-Mundt (CDU) um 22.30 Uhr endlich die Sitzung geschlossen hatte.

 

Auch am Mittwoch unterzeichneten die amtierende Vorsitzende der Leegebrucher SPD, Annemarie Reichenberger und Oranienburgs SPD-Vorsitzender Dirk Blettermann, die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten, die 2019 für den Kreistag kandidieren wollen. Diese unterzeichnete Liste wurde gleich der UB-Vorsitzenden Oberhavels, Andrea Suhr, übergeben.

 

Unterwegs auf Oranienburgs Gewässern: Gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei konnte sich der Tourismusverein Oranienburg und Umland, weitere Touristiker/innen sowie der Vertreter/innen der Stadt Oranienburg ein Bild der aktuellen Lage machen. Gesprächsthemen waren vor allem die Arbeit der Wasserschutzpolizei und die wassertouristische Entwicklung der Stadt. Als Fazit kann festgehalten werden, dass wir uns auf die anstehenden Projekte der Schleuse Friedenthal und des Anlegestegs im Lehnitzsee freuen und hierin ein großes Potential für Wirtschaft und Stadtentwicklung sehen, so Oranienburgs SPD Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann.

 

Ein schönes sonniges Wochenende,

Euer

Henri von Oranienburg

01.06.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Ist eine Oranienburger Holding nötig?

Am letzten Freitag tagte der Jugendbeirat der Stadt Oranienburg zur Jungen Runde. Aktive Jugendliche kamen zusammen, um mit Kommunalpolitikern ins Gespräch zu kommen. Für die SPD-Fraktionen nahmen die beiden Stadtverordneten Judith Brandt und Meike Kulgemeyerteil. Auch zwei Kandidaten für die kommende Kommunalwahl waren vor Ort. Felix Kretzschmar und Gero Gewald diskutierten fleißig mit.

 

Am Sonnabend war es nun soweit. Oranienburgs SPD bereitet sich auf die Kommunal- und Landtagswahl 2019 vor. Einstimmig wurde Björn Lüttmann erneut für das Landtagsmandat nominiert. Anschließend wählten die Anwesenden in der TURM-ErlebnisCity 47 Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung und schlugen gemeinsam mit dem Ortsverein Leegebruch 16 Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag Oberhavel vor. Weitere 27 wollen sich um einen Sitz für die Ortsbeiräte Oranienburgs bewerben. Die SPD-Vertreter beeilten sich sehr, nach 2,5 Stunden waren allen Wahlen ausgezählt.

 

Um 13 Uhr wurde anschließend vor der Turm-ErlebnisCity das Oranienburger Kinderfest vom Aufsichtsratsvorsitzenden Werner Mundt (CDU) und Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann als Schirmherr der Veranstaltung eröffnet. Im Laufe des Nachmittags kamen mehrere Hundert Oranienburgerinnen und Oranienburger vorbei, um sich mit ihren Kindern zu vergnügen.

 

Und in Potsdam fand die Landeskonferenz der SPD-Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv – für Menschen mit Behinderungen statt. Eingeladen wurden die Mitglieder in das Regine-Hildebrandt-Haus der SPD Brandenburg. Nach einem Fachvortrag wurde der Brandenburger Landesvorstand neu gewählt. Holger Dreher (SPD) aus Oranienburger ist zum Vorsitzenden gewählt worden. Herzlichen Glückwunsch und viel Schaffenskraft wünschen ihm seine Oranienburger Genossen.

 

Am Montag lud die Eden-Genossenschaft zu ihrem 125 Geburtstagsjubiläum ein. Geschäftsführerin Gabriele Haake begrüßte alle Gäste mit Handschlag. Eine besondere Herausforderung an diesem heißen Tag. Immerhin wird seit einigen Tagen die 30 Grad Grenze auch mal überschritten. Obwohl alle Fraktionen eingeladen waren, erschien nur SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann, der von Barbara Apostel begleitet wurde - auch eine Kandidatin für die nächste Kommunalwahl.

 

Am Dienstag rief der Kita- und Elternbeirat der Kindertagesstätte Friedrich Fröbel Oranienburger Kommunalpolitiker auf, die Räumlichkeiten selbst in Augenschein zu nehmen. Stefan Westphal und Judith Brandt nahmen sich Zeit, um mit den Betroffenen zu sprechen. Auch Vertreter von CDU und Grüne waren vor Ort. Nur die Vertreter der Linken glänzten durch Abwesenheit.

 

Am gleichen Tag konnte SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann Alireza Assadi, Geschäftsführer der Stadtwerke und Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der WOBA in der SPD-Fraktion begrüßen. Schließlich soll in absehbarer Zeit über eine mögliche Holding der bisherigen städtischen Gesellschaften entschieden werden. Relativ schnell war klar, dass es mehr Fragen als Antworten gab. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Judith Brandt fasste die Sitzung so zusammen. „Wir lassen uns nicht in eine überstürzte Entscheidung drängen. Dann muss die Entscheidung eben erst später erfolgen“.

 

Seit Mittwoch ist es nun geschafft. Oranienburgs Eltern werden ab dem 1. August vom Beitrag des letzten Kita-Jahres befreit. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann freute sich sichtlich, schließlich hat er seit Beginn seiner Landtagstätigkeit dafür gestritten, den Beitrag abzuschaffen.

 

Am Mittwoch erreichte Oranienburg eine gute Nachricht. Die Chance auf eine Taktverdichtung der S-Bahn nach Oranienburg steigt erheblich. Dass die Zahlen der bisherigen Fahrgastzählungen einen höheren Bedarf ergeben, kann jeder sehen, wenn er am Bahnhof Oranienburg steht. Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und die örtliche SPD setzen sich seit langem für eine Verdichtung bei der Landesregierung ein.

 

Ich wünsche allen ein schönes warmes Wochenende,

 

Euer
Henri von Oranienburg

25.05.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Eine Feuerwehr-App für Oranienburg!

Zu einer Veranstaltung der besonderen Art lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung nach Oranienburg. Im Regine-Hildebrandt-Haus in der Sachsenhausener Straße findet am 6. Juni 2018 ab 18 Uhr zum Thema „Mobilität managen“ statt. Wer daran teilnehmen möchte, kann sein Kommen unter bit.ly/2IlHyNhanmelden.Moderieren wird die Veranstaltung Eugen Meckel, Begrüßen wird Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD).
 

Am Dienstag konnte der Kreisjugendring zahlreiche Gäste zur Auftaktveranstaltung „Schöner Leben ohne Nazis“ begrüßen. Oberhavels Landrat Ludger Weskamp (SPD) begrüßte die Gäste ebenso, wie Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD). An einem der Workshops nahm SPD-Vorstandsmitglied Mareen Curran teil, beim Zeitzeugengespräch waren unter anderem die stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jennifer Collin, Thomas Schenk vom Kellerkind des Oranienwerkes und Christiane Grintzewitsch, die Vorsitzende des Vereins „Kunstraum“ teil.

 

Der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) ist zurzeit Betreuer einer Klassenfahrt der Lehnitzer Grundschule. Gemeinsam auch mit den eigenen Kindern fuhr der Stadtverordnete nach Gnewikow, in der Nähe von Neuruppin. Das frühzeitige Sommerwetter ermunterte die Schulkinder auch zu einem Sprung ins erfrischende Wasser.

 

Am Mittwoch lud der SPD-Kreisvorstand ins Hotel an der Havel zur monatlichen Vorstandssitzung. Die Oranienburger waren mit Judith Brandt, Björn Lüttmann und Dirk Blettermann vertreten. Schließlich ging es unter anderem um das Thema Starkregen in Oberhavel im letzten Jahr. Nicht nur, dass der Landrat Ludger Weskamp(SPD) über neue Aspekte berichtete, die Sozis nehmen sich dem Thema an und bereiten im Herbst dieses Jahres eine Veranstaltung vor, auf der auch Handlungsvarianten vorgestellt werden.

 

In dieser Woche war Verfassungstag. Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verkündet. Außer, dass an den öffentlichen Gebäuden die Deutschlandfahne gehisst wurde, war der Verfassungstag leider kein Thema in Oranienburg. Dabei ist es so wichtig, an diesen Tagen auch mal über unsere Verfassung nachzudenken, da es doch Kräfte in diesem Land gibt, die genau diese liberale Verfassung schleifen wollen, meinte Oranienburgs SPD-Vorsitzende Dirk Blettermann.

 

Der Lehnitzer stellvertretende Ortsvorsteher Arne Probandt war am Mittwochabend dienstlich mit der Barnimer Landtagsabgeordneten Britta Müller (beide SPD) bei der Freiwilligen Feuerwehr Oderberg. Dass die ehrenamtlichen Kräfte generell einen hervorragenden Dienst leisten, ist allen bekannt. Die Oderberger haben sich zudem in Eigeninitiative eine Notruf-App angeschafft. Mit dieser können die Feuerwehrleute bei einem Alarm der Wehrführung mitteilen, ob sie kommen oder verhindert sind. Die Wehrführung kann somit gleich die Personalplanung für den Einsatz durchführen und sich sicher sein, dass ein Maschinist vor Ort ist, der das Löschfahrzeug fährt. Beim Probealarm waren Britta Müller und Arne Probandt die einzigen, die ihr Handy nicht zückten. Es war ein Klingeltonschauspiel, als über 15 Handys zur gleichen Zeit einen Alarmton von sich gaben. Klasse Initiative der Oderberger und in Oranienburg pfeifen die Spatzen vom Dach, dass die Stadt auch nach so einem System Ausschau hält, wo der Feuerwehrmann oder seine -kollegin direkt antworten kann.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende,

 

Eure

Henriette von Oranienburg

18.05.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

SPD-Anträge in Oranienburg wirken!

Die Friedrich-Wolf-Gesellschaft wird regelmäßig von Reisegruppen besucht. Meist steht für die Besucher auch ein geschichtlicher Rundgang durch Lehnitz auf dem Programm. In dieser Woche übernahm das Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) in Vertretung für den erkrankten Bodo Becker. Über 30 Interessierte machten sich auf den historischen Weg, den einst Friedrich-Wolf von der heutigen Gedenkstätte zum See nahm. Vorbei ging es auch am „Weißem Strand“, welcher durch die Jugendfeuerwehr am Vortag von gut 1,5qm Asche gesäubert wurde. Aus den geplanten 45 Minuten wurden, aufgrund des großen Interesses, am Ende fast 1,5 Stunden. Manch Senior war seit Jahren nicht mehr solange auf den Beinen und sehr stolz darauf,die Strecke geschafft zu haben. Bei Kaffee und Kuchen wurde sich weiter über die berühmte Familie Wolf aus Lehnitz ausgetauscht.

 

Am Dienstag tagte der Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt Oranienburg unter der Leitung von Meike Kulgemeyer (SPD). Während die Sitzung in diesem Gremium früher zwischen 45 und 60 Minuten dauerte, zieht sich die Sitzung jetzt immer mehr in die Länge. Und diesmal wurde auch noch moniert, dass der neue für Finanzen zuständige Dezernent, Christoph Schmidt-Jansa (CDU) der Sitzung fernblieb. Das muss ihm „gesteckt“ worden sein. Am nächsten Tag erhielten die Fraktionsvorsitzenden ein Schreiben von ihm, dass er künftig dabei sein wird. Na geht doch.

 

Mittwoch im Kreistag. Wieder einmal wurde in der Bürgerfragestunde der Starkregen vom 29. Juni 2017 thematisiert. Ein Bürger aus Oranienburg wollte nochmals vom Landrat und den Kreistagsabgeordneten wissen, was seitdem geschehen ist und wie zukünftig mit solcher Gefahrenlage umgegangen werden soll. Landrat Ludger Weskamp (SPD) war gut präpariert worden und konnte die Fragen schnell beantworten. Der SPD-Kreistagsabgeordnete Dirk Blettermann erinnerte in seiner Rede an einen SPD-Antrag,zum Thema Starkregen und dessen Folgen in der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, der einstimmig beschlossen wurde und erklärte dann noch, dass alle Maßnahmen auch viel Geld kosten werden und alle daran sicherlich beteiligt werden müssen.

 

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmannist zurzeit außer Lande. Gemeinsam mit der Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) besuchen Vertreter aller Fraktionen Georgien. Georgien liegt am südlichen Rande Russlands und ist für die heimische Wirtschaft besonders interessant. Ob es zu einer Annäherung Georgiens an die EU kommt, wie von dort gewünscht, muss offenbleiben, da die politische Weltlage nicht unberücksichtigt werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seite nunmehr fast 14 Tagen wächst ein riesiger Müllhaufen an der Birkenallee. Beide Tageszeitungen hatten sich bereits dem Thema angenommen, ebenso der Stadtverordnete Dirk Blettermann (SPD). Eine Anzeige bei der Polizei wurde bereits online gestellt. Aber nichts passiert. Muss erst wieder ein Unglück passieren bis sich verantwortliche Stellen um den Dreckhaufen kümmern? In den sozialen Medien wird bereits heftig diskutiert. Eine Idee lautet: Baut Kameras an und überführt die Schmutzfinken. Darüber muss man mal nachdenken.

 

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Jennifer Collin stellte ein kurzes Video auf die SPD-Facebook-Seite. Dabei ging es um einen Antrag der SPD-Fraktion aus dem März 2016 nach einer deutlichen Verbesserung der Badestellen an Lehnitz- und Grabowsee. Und siehe da. Die Anträge der SPD-Fraktion wirken. Nun kann man mit Kind und Kegel eine „Wassermatschanlage“ in der Rüdesheimer Straße nutzen. Weiter so.

 

In dieser Woche fand eine Info-Veranstaltung des Aktionsbündnisses "Keine Klärschlammverbrennungsanlage" im Oranienwerk statt. Die beiden SPD-Stadtverordneten Olaf Bendin und Stefan Westphal besuchten nicht nur diese Veranstaltung, sondern machten nochmals ihre Haltung deutlich, dass diese Anlage in Oranienburg / Germendorf nicht nur nicht erwünscht, sondern mit allen Mitteln verhindert werden muss.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und schöne Pfingsten

 

Euer
Henri von Oranienburg

11.05.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Saubere Füße in Oranienburg!

Am letzten Sonnabend stand der letzte Spieltag des Oranienburger Handballclubs (OHC) auf dem Programm. Anlass wieder für viele Zuschauer in der MBS Arena Platz zu nehmen. Natürlich waren aus dem politischen Raum viele Vertreter der Fraktionen zu sehen, u.a. für die SPD, Meike Kulgemeyer, Kerstin Wendt, Matthias Hennig, Jennifer Collin und Dirk Blettermann. Allerdings ging das Spiel nicht so aus, wie von einigen erhofft. Die Recken verloren nämlich mit 23:27 gegen Braunschweig.

 

Auch heutzutage kann man noch viel dazulernen, wenn man Gast in der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg ist. Am letzten Montag war es wieder mal soweit. Aber der Reihe nach. Während der Debatte über einen gemeinsamen Antrag von SPD und CDU zu einem vereinfachten Ausbau von Anliegerstraßen in Oranienburg sprach der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Werner Mundt, davon, dass er sich jeden Tag die Füße waschen müsse, weil „seine“ Straße immer noch eine Sandpiste sei. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann, müsse sich dagegen nur alle zwei Tage die Füße waschen, weil die Straße dort, seit zwei Jahrzehnten mit einer dünnen Teerschicht versehen ist. So einfach kann die Welt sein.

 

In einem langen Debattenbeitrag zur Kitasatzung rief der Stadtverordnete und Kreischef der LINKEN, Enrico Rossius auf, der Satzung eine breite Zustimmung zu geben. Auch die neue Bürgerdienst-Dezernentin Stefanie Rose (Die Linke) warb eindringlich für die neue Satzung. Und dann trat der Fraktionsvorsitzende der Linken, Ralph Bujok, auf den Plan und kippte mächtig Essig in den Wein, als er seiner Fraktion die Ablehnung der Kitasatzung empfiehl. Wie ein dummer August, der durch die Manege geführt wird, muss sich der Kreischef der Linken vorgekommen sein, als er die Worte seines Fraktionschefs gehört hat. Für jeden hörbar, die Hackordnung ist bei den Linken wieder hergestellt worden.

 

Einige Beschlussvorlagen fanden nicht die nötige Mehrheit im Stadtparlament, was die Stimmung des neuen Bürgermeisters Alexander Laesicke deutlich vermieste. Nun ist das alles natürlich kein Beinbruch und es wurde schnell versucht, eine Lösung zu finden. Deshalb heißt es jetzt am 4. Juni 2018 Nachsitzen für die Stadtverordneten.

 

Interessant ist auch die Nachbetrachtung der SVV vom Montag. Immer noch nicht erholt scheinen sich die Bündnisgrünen und die Linken zu haben, weil ihre Änderungsanträge keine Mehrheit gefunden haben. Eine Mehrheit stimmte für einen Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung „Anpassung Baufreihaltebereich von Gewässerufern in Oranienburg“. Auch wenn einige Stadtverordnete wahrheitswidrig behaupten, dass es künftig keinen Uferschutz Oranienburger Gewässer gibt, gilt doch der beschlossene Text und da steht: „Bei Planungen und Entwicklungen an Oberflächengewässern im Innenbereich sind die Sensibilität von Natur und Landschaft sowie die Bedeutung dieser Bereiche für die Allgemeinheit besonders zu berücksichtigen. Insbesondere ein Zugang und die uferbegleitende Durchgängigkeit müssen für die Allgemeinheit gesichert werden, sofern keine anderen planungsrechtlichen Gründe dagegenstehen.“

 

Einstimmig wurde dagegen eine Vorlage des Bürgermeisters angenommen, als es um die Besetzung des stellvertretenden Bürgermeisters ging. Frank Oltersdorf (SPD) übernimmt die zusätzliche Funktion zum 1. Juni 2018. Damit ist die Verwaltungsspitze komplett installiert.

 

Am Dienstag legten wieder Vertreter der Stadt Oranienburg Blumen am russischen Memorial nieder. In einer kurzen Ansprache wurde an das Ende des Weltkrieges gedacht. Für die Oranienburger SPD legten die Stadtverordneten Meike Kulgemeyer, Matthias Hennig und Dirk Blettermann Blumen nieder. Stadtverordnetenvorsteher Holger Mücke (SPD) und der neue Bürgermeister trugen gemeinsam den Kranz der Stadt!

 

Haben Sie es schon gesehen? Das von der SPD Oranienburg betreute Hochbeet in der Bernauer Straße grünt und blüht. An den Himbeersträuchern gibt es einen guten Fruchtansatz, so dass bald die ersten Himbeeren genascht werden können. Die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt stellte ein paar Fotos bei Facebook ein. Unter anderem auch ein Hinweisschild der Stadt Oranienburg auf dem wörtlich steht: GRÜN-Patenschaft Ortsgruppe SPD Oranienburg. Bisher war nicht bekannt, dass die Bündnisgrünen in Oranienburg so schmalbrüstig sind, dass sie einer Partnerschaft bedürfen. Aber nun wissen wir es. Ganz offiziell!

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und besonders den Müttern, einen schönen Muttertag,

 

Euer
Henri von Oranienburg

08.05.2018 in Kommunalpolitik

Ergebnis der Stadtverordnetenversammlung vom 7. Mai 2018

 

Wir machen Politik für Oranienburg! Die Stadtverordnetenversammlung am Montag stimmte unseren Anträgen zu.
 

 

 

Hier können Sie die Beschlusstexte nachlesen: 

1. Neue Jugendeinrichtung in Oranienburg

Oranienburg verfügt über keinen zentralen Treffpunkt für Jugendliche in der Innenstadt, abgesehen vom CJO. Jugendclubs sind vorrangig in den Ortsteilen und in der Mittelstadt (DRK, EKT) vorzufinden. Der frühere Jugend-Treffpunkt des Humanistischen Verbandes am Mühlenfeld existiert nicht mehr. Aus diesem Grund sollte geprüft werden, ob nicht im Herzen Oranienburgs wieder eine Jugendeinrichtung etabliert werden kann.

 

2. Asphaltspritzdecke für Sandstraßen

Auf dem Gebiet der Stadt gibt es noch zahlreiche unbefestigte Sandstraßen, die sich in einem schlechten Zustand befinden. Diese werden in regelmäßigen Abständen mit Recyclingmaterial ausgebessert. Ein konsequenter Ausbau dieser Straßen scheitert unter anderem an wichtigeren Projekten, wie der Ausbau der sozialen Infrastruktur, als auch an den Widerständen der Anwohner, auf Grund der umzulegenden Kosten. Es gibt jedoch einen Weg zwischen dem qualitativ hochwertigen Ausbau und dem Einbringen von Recyclingmaterial: Die Spritzasphaltdecke. Oranienburg Süd ist ein gutes Beispiel für diese Art der Befestigung von Anliegerstraßen mit geringem Verkehrsaufkommen. So sind zum. Beispiel die Schmalkaldener Straße und die Straße am Kanal bereits vor deutlich mehr als 10 Jahren auf diese Art und Weise ertüchtigt worden und immer noch in einem guten Zustand, der den Anliegern im Allgemeinen genügt. Die Augenscheinlichen Unterhaltskosten für die Stadt beschränken sich auf die im 5 Jahresrhythmus erfolgende Aufbringung von Rollsplit. Es wäre daher eine Lösung, die mittelfristig wahrscheinlich den städtischen Etat nicht mehr belastet, als der Unterhalt der Sandstraßen und die gleichzeitig den Anwohnern zu Gute kommt.

 

3. Starkregen 2017: Erarbeiten von Präventionsmaßnahmen & Zusammenarbeit betroffenen Kommunen

Der Bürgermeister wird beauftragt, mit den umliegenden vom Starkregen im Juni 2017 betroffenen Gemeinden in Kontakt zu treten und die Gründe für die Störung des Wasserabflusses zu erörtern. Zudem wird der Bürgermeister beauftragt, das Entwässerungskonzept der Stadt zu aktualisieren und mit den umliegenden Gemeinden und in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ämtern abzustimmen. Es sollen dabei Ursachen für Überschwemmungen herausgearbeitet und mögliche Präventionsmaßnahmen ausgelotet werden, um erneutem Hochwasser vorzubeugen. Weiterhin wird der Bürgermeister beauftragt, beim Landkreis die Erarbeitung eines regionalen Be- und Entwässerungsplanes anzuregen sowie auf die Notwendigkeit einer zentralen Informationsstelle für betroffene Bürgerinnen und Bürger hinzuweisen. Über die Ergebnisse der Gespräche sind die Stadtverordneten zu informieren.

Ergänzt durch den Antrag Bündnis 90/Die Grünen: 
Hochwassergefährdete Bereiche der Stadt Oranienburg sind zeitnah zu ermitteln, in Gefährdungszonen einzuteilen, ggf. zu überprüfen und zu aktualisieren und regelmäßig öffentlich bekannt zu geben. Die Stadtverwaltung wird zudem gebeten zu prüfen, ob in bestehenden und neuen B-Plänen der Stadt Oranienburg auf hochwassergefährdete Bereiche hingewiesen werden kann sowie bautechnisch Hochwasserschutzmaßnahmen bei Neubauten oder wesentlichen Gebäudesanierungen zukünftig vorgeschrieben werden können.

 

4. Änderung von Bebauungsplänen: 

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Es ist zu prüfen, ob eine Änderung B-Pläne des Gewerbegebietes Orgb. Süd 

- Bebauungsplan Nr. 30 „ Alter Flugplatz Südwest “
- Bebauungsplan Nr. 37 „ Alter Flugplatz Süd “ 
- Bebauungsplan Nr. 40 „ Alter Flugplatz Süd / Wilhelminenhof“
- Bebauungsplan Nr. 43.1 „ Alter Flugplatz Mitte “
- ebenfalls für alle Aufstellungsbeschlüsse wie Bebauungsplan Nr. 43.2 Gewerbegebiet Süd -Nordteil

von Industriegebieten in Gewerbegebiete möglich ist. Das Ergebnis ist der Stadtverordnetenversammlung zeitnah vorzulegen, um über mögliche weitere Verfahrensschritte diskutieren und entscheiden zu können.

 

04.05.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Walpurgisnacht in Oranienburg!

Am letzten Freitag veranstaltete die Oranienburger City Gemeinschaft ihr traditionelles „Koofen und Schwoofen“. Und natürlich waren die Oranienburger Sozis unter den „Mitveranstaltern“. Diesmal spielte das Glücksrad 180 € für die Oranienburger Tafel ein. Die fleißigen Mannen um Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, Matthias Hennig, Burkhard Wilde, Dieter Kohllöffel, Patrick Rzepio, Arne Probandt, Felix Kretzschmar und Dirk Blettermann rührten kräftig die Trommel für einen vollen Spendentopf.

 

Am Montag konnte man viele Sozis zur Walpurgisnacht im Weidengarten antreffen. Nicht auf dem Besen, sondern auf der Bühne und davor. Hagen Pietrzak und Marco Birko sorgten mit ihrer Band Stampede für eine ausgelassene Stimmung. Die anwesenden weiblichen Sozis, Judith Brandt, Jennifer Collin und Mareen Curran sind wirklich mit dem Auto angereist.

 

Am 1. Mai ist der Tag der Arbeit, der von den Sozis in Hennigsdorf begangen wird. Und einige Oranienburger SPDler konnte man auch in Hennigsdorf sehen. Die beiden organisierten Vertreter der Arbeitnehmer,Patrick Rzepio und Ralf Leymann schwenkten die Fahnen von Verdi und der SPD, während man den Oranienburger SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Dirk Blettermann an der Gulaschkanone sah, wie er eine Portion Erbsensuppe löffelte. In Oranienburg findet an diesem Tag der „Sachsenhausen-Gedenklauf“ statt. An der Laufstrecke feuerte der stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Matthias Hennig Martin Vater an, der für die TURM ErlebnisCity an den Start gegangen ist.

 

Zur Fahrt ins politische Berlin hatten am Mittwoch unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und der Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund, Martin Gorholt, eingeladen. Das Programm hatte es in sich: Brandenburgische Landesvertretung in Berlin, Bundesrat, Stadtrundfahrt und Bundeskanzleramt. Den 50 Teilnehmern gefiel der Blick vom Kabinettstisch des Kanzleramtes über Berlin. Dieser ist sonst nur der Kanzlerin und ihren Minstern vergönnt. Ein echtes Highlight und gelungener Abschluss eines interessanten und lehrreichen Tages!

 

Am Mittwoch kam der designierte Leiter der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen sowie Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Dr. Axel Drecoll in den Bürgergarten Oranienburg. Dort traf er Studenten der Universität Wien. Die Veranstaltung war zudem von Oranienburgern so gut besucht, dass der einzig anwesende Politiker der Kreisebene, Dirk Blettermann (SPD), nur einen Stehplatz ergattern konnte. Aber es war auch kein Wunder, denn das Podium war zudem mit Prof. Dr. Henning Schluß, Oranienburgs Bürgermeister Alexander Laesicke (parteilos),seiner Sozialdezernentin Stefanie Rose sowie dem pädagogischen Leiter der Gedenkstätte Ravensbrück Dr. Matthias Heyl besetzt. Altbürgermeister Hansi Laesicke (SPD) freute sich, nicht mehr in der ersten Reihe sitzen zu müssen und hatte doch keine Stühle mehr vor sich. Unser Kassierer Arne Probandt (SPD) war einer der Akteure, die diesen Abend möglich machten. Es war eine inspirierende Veranstaltung im Bürgergarten Oranienburg - der viel mehr ein Bildungsgarten ist. Daher, lieber bilden statt erziehen!

 

Am Donnerstag verabschiedete sich die Oranienburger Gleichstellungsbeauftragte Heidrun Szczepanski nach 25 Jahren in den Ruhestand. Für die SPD Oranienburg bedankten sich Jennifer Collin und Judith Brandt für viele Jahre engagierter Gleichstellungspolitik. Dass das Ziel der Gleichberechtigung von Frauen und Männern noch nicht erreicht ist, machte Frau Szcepanski deutlich. Und auch, dass es innerhalb der Stadtverwaltung nicht nur Befürworter gab - selbst unter Frauen. Wir wünschen alles Gute im wohlverdienten Ruhestand!

 

Ein schönes Wochenende,

Eure

Henriette von Oranienburg

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Neues von der SPD

14.01.2019 18:16 Kinder, Chancen, Bildung – Wir wollen, dass Deutschland das kinderfreundlichste Land in Europa wird!
Starke Kinder – starkes Land Die SPD steht dafür, dass jedes Kind es schaffen kann. Wenn wir für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen wollen, müssen wir bei den Kindern beginnen. Denn Kinder machen unser Land auch in Zukunft stark. Deshalb müssen wir allen Kindern eine gute Ausbildung ermöglichen, und jedem Kind die Chance geben, seine Potenziale

14.01.2019 17:56 Europa: Beschlusspapier Klausur der SPD-Bundestagsfraktion am 10./11. Januar 2019
Darum geht es uns: Wir wollen, dass diese Europawahl eine Entscheidung für mehr Gerechtigkeit, für mehr Demokratie, letztlich für mehr Europa wird. Wir wollen mehr Investitionen in den Zusammenhalt und die Zukunft Europas. Wir wollen eine verbindliche europäische Sozialagenda und eine gerechte Besteuerung der Internetgiganten. Wir wollen über Bildung, Wissenschaft und Forschung eine gute Zukunft

14.01.2019 16:47 Die Grundsteuer ist zu wichtig für parteipolitischen Streit
Die Grundsteuer muss laut Verfassungsgericht refomiert werden. Über die Art der Reform debattieren SPD- und Unionsfraktion. Achim Post mahnt, im Interesse der Gemeinden schnell zu einer Einigung zu kommen. „Die Vorschläge von Finanzminister Scholz zur Reform der Grundsteuer sind ausgewogen und vernünftig. Sie sind eine gute Basis für die weitere Debatte, die jetzt zügig zu tragfähigen Ergebnissen führen muss.

14.01.2019 16:46 Das rechtsextreme Netzwerk NSU 2.0 muss sofort aufgedeckt werden
In Hessen besteht der Verdacht auf ein rechtsextremes Netzwerk, ein NSU 2.0 – wie es sich offenbar selbst nennt. Dabei geht es auch um mögliche rechtsextreme Beamte innerhalb der Frankfurter Polizei. Eva Högl erhöht nun den Druck. „Die jetzt bekannt gewordenen neuen Fakten zum Frankfurter NSU-2.0-Skandal werfen ein zweifelhaftes Licht auf die polizeiinternen Aufklärungsprozesse. Dass der Kreis von

09.01.2019 20:10 Bundesregierung will Gemeinnützigkeit von Freifunk anerkennen
Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Initiative von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit von Freifunk. Die Bundesregierung wird hierzu einen Gesetzentwurf zur Änderung des Gemeinnützigkeitsrechts auf den Weg bringen. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für eine zeitnahe Umsetzung ein. „Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit ist ein richtiges und wichtiges Signal für das zivilgesellschaftliche Engagement der Freifunk-Initiativen und

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