13.04.2015 in Arbeitsgemeinschaften

Neugründung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Oberhavel

 

Eine engagierte Frauenrunde hat sich für den neuen Vorstand der ASF Oberhavel gefunden.

Am Samstag, den 11.04.2015 hat sich die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Oberhavel neu gegründet. Bei dem Treffen, das in Oranienburg stattfand, wurde die Landtagsabgeordnete Inka Gossmann-Reetz zur Vorsitzenden gewählt. Ihre Stellvertreterinnen sind Dana Bosse (Glienicke) und Jennifer Collin (Oranienburg).
Als Beisitzerinnen wurden Mareen Curran, Marga Münchhoff, Ilona Wiegand (alle drei Oranienburg) und Helena Reetz (Hohen Neuendorf) gewählt.        


Inka Gossmann- Reetz erklärt hierzu: „Ich freue mich sehr über das große Interesse der Oberhaveler Sozialdemokratinnen, sich künftig stärker vernetzen zu wollen. Eine der größten Herausforderungen der ASF wird jedoch darin liegen, mehr Frauen für die Kommunalpolitik zu begeistern. Dafür werde ich mich einsetzen!“   

Bei dem Gründungstreffen der ASF Oberhavel waren vor allem Frauen aus dem Südkreis anwesend. Sie haben sich darauf verständigt, den Austausch untereinander stärker zu fördern, gemeinsame Veranstaltungen und Fortbildungen zu organisieren sowie das kommunalpolitische Engagement von Frauen stärker zu fördern. Zukünftig soll es einmal pro Quartal ein Treffen der ASF geben. Das Nächste wird voraussichtlich am 20. Juni 2015 in Oranienburg stattfinden.

02.04.2015 in Allgemein

Einer der Neuen im Vorstand

 

Artikel aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 26.03.2015:

"Wer etwas ändern will, muss sich beteiligen"

Oranienburg (MZV) Oranienburg fühlt er sich verhaftet. Er ist im Vorstand der Oberhaveler Jusos aktiv und stellvertretender Schülersprecher des Landes Brandenburg. Nach dem Abitur möchte der 17-Jährige Jura studieren. Oranienburg will er allerdings treu bleiben.

 

Fühlt sich wohl in Oranienburg: Felix Kretzschmer hat sich neben vielen anderen Schülern beim ersten Oranienburger Jugendforum engagiert. Aktiv ist er auch bei den Jusos Oberhavel.
Fühlt sich wohl in Oranienburg: Felix Kretzschmer hat sich neben vielen anderen Schülern beim ersten Oranienburger Jugendforum engagiert. Aktiv ist er auch bei den Jusos Oberhavel.  © MZV/Katrin Hartmann


Seine dunkelblonden Haare sind kurz und stehen nach oben. Er trägt eine schwarze Jeans und einen olivgrünen Parka. Auf dem Rücken ein legerer Rucksack. Es ist Felix Kretzschmer nicht gleich anzusehen, aber er schwärmt für Politik. Das mag für den einen oder anderen langweilig klingen, aber der Schüler des Louise-Henriette-Gymnasiums hat eine Schwäche für das, was hinter den Kulissen passiert. Deshalb engagiert sich der Oranienburger seit 2013 bei den Jungsozialisten (Jusos) Oberhavel. Als er vor zwei Jahren beitrat, war er erst 15 Jahre alt. "Mich hat damals die Freundin eines Freundes mit zu einem Grillabend genommen. Und dann war ich eigentlich schon drin", erinnert sich Felix Kretzschmer lächelnd. Sofort hat er sich in der Gruppe wohl gefühlt. "Ich bin dort gut angekommen und verstehe mich mit allen", sagt er. Zurzeit ist er im Vorstand aktiv. In der Jugendorganisation der SPD können sich junge Leute unter 35 Jahren mitmachen. "Wir treten für eine soziale Linkspolitik ein und leisten Jugendarbeit", haben sie sich auf die Fahnen geschrieben. Und mit diesen Ansichten kann sich Felix Kretzschmer gut identifizieren.

Sein Engagement hat mit dieser Mitgliedschaft allerdings noch kein Ende. "Ich bin ein kleiner Politik-Nerd (Freak). Mir macht Politik Spaß. Ich habe dabei bislang auch viel für mich gelernt", sagt er und überlegt. Faires Streiten sei beispielsweise eine Diskussionsmethode, die er sich angeeignet hat. "Ich habe gelernt, nicht alles persönlich zu nehmen und auch, wenn man unterschiedlicher Ansicht ist, normal miteinander zu reden." Auch im Wahlkampf von Björn Lüttmann (SPD) hat er politische Praxis kennengelernt. "Ich war auf vielen Veranstaltungen, habe Flyer verteilt und an Ständen mit Leuten gesprochen", sagt er mit lebhaften Augen.

Auch am ersten Oranienburger Jugendforum hat sich der Schüler beteiligt. "Wir haben uns ein paar Mal getroffen - auch mit dem Bürgermeister. Wir sind eine bunte Gruppe, das hat vor allem unsere Stimmung geprägt." Bei dem Jugendforum hatten sich Jugendliche aus fünf Oranienburger Schulen zusammengefunden und Ideen für die Stadt entwickelt. Anfang Juli sollen die Vorschläge zusammen mit Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke und anderen Stadtverordneten diskutiert werden. Wenn die Stadt Interesse daran habe, dass die Jugendlichen bleiben, müssten sie die Ideen auch ernst nehmen, meint er. Dabei ist sich der 17-Jährige allerdings bewusst: Wer etwas ändern will, muss sich beteiligen. "Viele können sich gar nicht vorstellen, was sie eigentlich alles verändern könnten. Aber wer mitmacht, lernt die Strukturen besser kennen und weiß, was machbar ist." Die Idee eines Jugendbeirates beziehungsweise Jugendparlaments findet der Schüler "absolut richtig". Dabei mitzuwirken, kann er sich gut vorstellen. Beteiligung sei für ihn allerdings nicht nur politisch. Engagement ist auch außerhalb politischer Organisationen möglich, findet Felix Kretzschmer. So zum Beispiel in der Kirche oder in einem Tierschutzverein.

Wie seine Neugierde für Politik gekommen ist, kann er nicht mehr so recht sagen. "Ich glaube, das ist dadurch entstanden, weil ich, als ich noch jünger war, keinen Fernseher in meinem Zimmer hatte. Da hat es sich sozusagen eingebürgert, dass ich mit meinen Eltern abends immer die Tagesschau geguckt und so viel von Politik und Gesellschaft mitbekommen habe." Entsprechend ähneln auch seine Abitur-Prüfungsfächer diesen Interessen. Als schriftliche Prüfungen muss der Gymnasiast im April Geschichte, Deutsch und Englisch ablegen. Dann folgt die mündliche Prüfung in Chemie.

Und was kommt danach? Darüber hat sich Felix Kretzschmer schon Gedanken gemacht. "Wenn ich es schaffe, dann ein Jura-Studium in Potsdam", sagt er entschlossen. Und wenn es in der Landeshauptstadt nicht klappt, dann wäre "auch Frankfurt (Oder) gut". Auf jeden Fall soll es, wenn möglich, Brandenburg bleiben. Berlin ist dem 17-Jährigen dann doch etwas zu unübersichtlich. "Ich denke, ich fühle mich an einer kleineren Uni wohler. Ich will nicht in der Masse verschwinden." Dass Jura kein leichter Studiengang ist, weiß er. "Viele andere Jusos studieren Jura. Sie haben mir von dem Ablauf und den Inhalten erzählt", sagt er zielbewusst. Auch in seiner Funktion als stellvertretener Landesschülersprecher hat er sich schon viel mit Gesetzesbüchern, Verordnungen, Gremien und Akteuren auseinandergesetzt. Trotz seines jungen Alters wirkt er gefestigt, scheint zu wissen, wo seine Reise hingehen soll.

Aber über alles hat er sich dann doch noch nicht den Kopf zerbrochen. Einen längeren Aufenthalt im Ausland hat er vorerst nicht geplant. Wenn er sich allerdings für ein paar Monate Work and Travel entscheiden sollte, würde es ihn nach Irland oder Großbritannien ziehen. Momentan hält er sich allerdings lieber in Oranienburg auf. Dann geht er gern mit Freunden auf die Pferdeinsel. "Dort sind wir abseits, aber doch irgendwie nah", sagt er etwas nachdenklich.

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1378645

 

01.04.2015 in Allgemein

Gartengestaltungssatzung für Oranienburg-Süd

 

Wir hoffen, dass euch unser kleiner Aprilscherz gefallen hat. Natürlich ist in Süd - vorerst - keine Gartengestaltungssatzung geplant. April, April!

 

Vor kurzem hat die Stadtverordnetenversammlung eine Höhenbegrenzung im Gewerbepark Süd festgelegt und damit den Bau von Windenergieanlagen an diesem Ort verhindert – insbesondere, und so war es auch ursprüngliches Anliegen des CDU- Antrages, um eine Verschandelung der Landschaft zu vermeiden. Doch das geht einigen anscheinend nicht weit genug.

Um das Landschaftsbild vor weiteren Verunstaltungen zu schützen, ist offenbar eine Gartengestaltungssatzung für Oranienburg-Süd in Planung. Auf diese Weise soll der allzu kreativen Gartengestaltung ein Riegel vorgeschoben werden. Einigen Stimmen zufolge werde der Neubau der Comenius Grundschule schon auffällig genug und trage zur Verschlechterung des Landschaftsbildes bei.

14.03.2015 in Allgemein

Kasernengelände in Lehnitz

 

Artikel aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 13.03.2015:

 

Wohnungsbau auf Kasernengelände

Oranienburg (MZV) Wachsende Flüchtlingszahlen dürften keine temporäre Erscheinung bleiben, sondern zur Normalität werden. Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) fordert deshalb, dass der Landkreis ein komplexes Konzept zur Unterbringung von Flüchtlingen vorlegt.

   

Das ehemalige Kasernengelände in Lehnitz sei dafür ideal. Allerdings will Laesicke dort kein "Flüchtlingsghetto" schaffen, sondern durch weiteren Wohnungsbau auch Einheimischen eine neue Heimat bieten. Gleichzeitig soll dort eine neue soziale Infrastruktur entstehen, weil die Lehnitzer an ihre Grenzen stößt. Laesicke denkt an eine Kita und eine integrative Grundschule. Die relativ neue Turnhalle und das erst kurz vor der Schließung der Märkischen Kaserne 2006 errichtete Küchengebäude ließen sich für die neue Siedlung reaktivieren. "Das könnte ein Pilotprojekt werden, in dem Einheimische und Migranten gemeinsam leben und eine Ausgrenzung von Flüchtlingen vermieden wird", ist Laesicke überzeugt.

Allerdings, so der Bürgermeister, müsse nun rasch gehandelt werden. Angesichts steigender Flüchtlingszahlen sei Eile geboten. Deshalb erwartet er, dass der Landkreis, der wohl ähnliche Überlegungen zum Lehnitzer Kasernengelände hat, sein Konzept endlich vorlegt und nach und nach auch umsetzt.

"Leider habe ich auf einen Brief vom 8. Oktober 2014, in dem ich meine Vorstellungen zur Unterbringung von Flüchtlingen dargelegt habe, bis heute keine Antwort aus der Kreisverwaltung", bedauert Laesicke. "Die Bürgermeister erfahren von uns als erstes, was wir bei der Unterbringung von Flüchtlingen zu tun gedenken", versichert der amtierende Landrat Egmont Hamelow (CDU).

Die Kaufverhandlungen mit der Bima über weitere Flächen und Gebäude auf der früheren Militärliegenschaft stünden kurz vor dem Abschluss, so Hamelow. Laesicke will sich von den Stadtverordneten notfalls aber selbst grünes Licht geben lassen, um über den Kauf von Gebäuden auf dem Gelände mit der Bima verhandeln zu dürfen.

13.03.2015 in Allgemein

Finanzierung der Bombensuche

 

Daniel Kurth und Björn Lüttmann zur Beseitigung von Kampfmitteln :

 

Bund muss sich an Bombenräumung stärker beteiligen

 

Potsdam. Oranienburg erinnert an diesem Sonntag (15. März) an den schwersten Bombenangriff auf die Stadt im Zweiten Weltkrieg vor 70 Jahren und gedenkt der Opfer. Bis heute lagern viele Blindgänger im Boden, wie auch in anderen Orten des Landes. Brandenburg ist das am stärksten mit Kampfmitteln belastete Bundesland. Dazu erklären der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, Daniel Kurth, und der Oranienburger SPD-Abgeordnete im Landtag, Björn Lüttmann:

 

 

„Städte wie Oranienburg oder Potsdam waren von den Bombardements deshalb so stark betroffen, weil sie in der Kriegs- und Rüstungsstrategie des Deutschen Reiches eine besondere Bedeutung hatten. Es ist daher höchste Zeit, dass sich der Bund an den Kosten für die Kampfmittelräumung stärker beteiligt und die Kommunen sowie das Land entlastet. Das muss auch gelten, wenn es sich um Bomben der alliierten Streitkräfte handelt, für deren Beseitigung bisher allein die betroffenen Bundesländer aufkommen müssen. Wir unterstützen die Initiative der Landesregierung im Bundesrat, die auf eine faire Kostenaufteilung abzielt. Die umfassende Beseitigung von Blindgängern ist umso wichtiger, als die von ihnen ausgehende Gefahr nicht sinkt, sondern mit der Zeit steigt.“

 

In Brandenburg gelten 360.000 Hektar als mit Kampfmitteln belastet. Seit 1991 hat Brandenburg für die fachgerechte Beseitigung von Munition rund 350 Millionen Euro ausgegeben. In diesem und im nächsten Jahr sind dafür insgesamt knapp 23 Millionen Euro vorgesehen. Hinzu kommen erhebliche Mittel der Kommunen, in Oranienburg bis zu zwei Millionen Euro jährlich.

 

12.03.2015 in Ortsverein

Neuer Vorstand gewählt

 

Der Vorstand des SPD Ortsverein Oranienburg

 

Vorsitzender: Dirk Blettermann

stellvertretende Vortsitzende: Björn Lüttmann, Jennifer Collin, Matthias Hennig

Schatzmeister: Stefan Westphal

Schriftführer: Mareen Curran 

Beisitzer: Nicole Kempfer, Felix Kretzschmar, Eckhard Kuschel, Frank Oltersdorf, Arne Probandt, Burkhard Wilde

 

Revisoren: Judith Brandt, Stefan Hübner, Bernhard Lohaus  

09.03.2015 in Wahlen

Landratswahl: Weskamp gewinnt Stichwahl

 

Deutlicher Vorsprung - Oberhaveler wollen Weskamp

 

Auch die zweite Runde der Landratswahl geht an Ludger Weskamp.

Herzlichen Glückwunsch zu 60,1 % !

Leider wurde das nötige Quorum nicht erreicht. Trotzdem danke an alle, die zur Wahl gegangen sind. Nun entscheidet der Kreistag.

 

09.03.2015 in Allgemein

Zukunftstag 2015

 

Traumberuf Politiker? - Zukunftstag 2015 im Landtag Brandenburg

 

Der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann bietet interessierten Mädchen und Jungen die Chance, am Zukunftstag, dem 23. April, einen Blick hinter die Kulissen der SPD-Fraktion des Landtages zu werfen. Zwei der begehrten Plätze, stehen für Schülerinnen und Schüler aus Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde zur Verfügung.

In diesem Jahr findet der „Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg" bereits zum 13. Mal statt. Viele Unternehmen und Organisationen öffnen ihre Tore und ermöglichen einen Einblick ins Berufsleben. Im Vordergrund steht der Gedanke, dass sich Jungen über typisch weibliche Berufe informieren, während Mädchen sich mit überwiegend männlich dominierten Berufsfeldern vertraut machen. Der Zukunftstag im Land Brandenburg wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

Björn Lüttmann kommentiert:

„Ich lade alle interessierten Mädchen und Jungen meines Wahlkreises dazu ein, mich bei meiner Arbeit im Landtag zu besuchen. Es wird ein tolles Programm geben und auch ein persönliches Treffen mit der Präsidentin des Landtages Britta Stark ist geplant.

Die Berufswahl stellt Jugendliche meist erstmals im Leben vor eine bedeutende und weitreichende Entscheidung. Dabei entscheiden sich Männer und Frauen oft für klassisch männliche oder weibliche Jobs. Der Beruf des Politikers zum Beispiel ist, trotz Bundeskanzlerin, eher männerdominiert. Hier sind Frauen noch stark unterrepräsentiert."

 

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Judith Brandt.

bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de

 

Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Internetseite des Zukunftstages.

www.zukunftstagbrandenburg.de

06.03.2015 in Arbeitsgemeinschaften

ASF Oberhavel

 

 

Mitdenken, mitreden – Oberhavel gestalten

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen lud zur Diskussionsrunde

 

Am letzten Wochenende trafen sich SPD Frauen, um über die Zukunft der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Oberhavel zu diskutieren. Der Einladung von Jennifer Collin (Vorstand SPD-Oranienburg) waren 12 Teilnehmerinnen gefolgt. Die Vorsitzende des Landesvorstands Sabine Graf sicherte Unterstützung bei künftigen Projekten zu.

 

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen ist die Frauenorganisation der SPD, welche in diesem Jahr ihr 25 jähriges Bestehen im Osten Deutschlands feiert. Dieses Forum bietet Frauen die Möglichkeit Wissen und Positionen auszutauschen oder Probleme zu besprechen. In Oberhavel besetzen Frauen Positionen in kommunalen Gremien, in Aufsichtsräten und sind besonders in ihren Wohnregionen ehrenamtlich stark aktiv. Dennoch sind Frauen auf allen Ebenen unterrepräsentiert und haben es oftmals schwerer ihre Ideen und Meinungen durchzusetzen. Sabine Gräf die Landesvorsitzende der ASF Brandenburg stellte das Netzwerk vor und informierte über Beratungs- und Unterstützungsangebote. Die Frauen aus Oberhavel waren sich einig, dass der regionalen Arbeitsgemeinschaft neuer Schwung verliehen werden muss, denn Herausforderungen gibt es genug. Die nächste Sitzung der ASF Oberhavel ist für den 11. April angesetzt. Dann gilt es einen neuen Vorstand zu wählen und künftige Projekte zu planen. 

 

Jennifer Collin meint dazu:

„Ich freue mich, dass so viele Frauen gekommen sind. Es wurde deutlich, dass die Frauen Redebedarf haben und in ihren Ehrenämtern mit den unterschiedlichsten Problemen zu kämpfen haben. Dennoch sind sie sehr motiviert und wollen sich engagieren. Es ist unser Ziel der männlich dominierten politischen Bühnen etwas entgegenzusetzen. Besonders junge Frauen müssen gefördert werden und ich hoffe, dass wir viele Interessierte mit unserer Arbeitsgemeinschaft ansprechen. Wir möchten uns breit aufstellen und auch überparteilich Angebote an Frauen sind geplant.“

 

 

05.03.2015 in Allgemein

Ludger Weskamp: Landrat für Oberhavel

 
 

05.03.2015 in Allgemein

Oranienburg ist tolerant

 

Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 05.03.2015:

 

(zum Vergrößern auf den Artikel klicken.)

24.02.2015 in Allgemein

Oranienburg steht für Toleranz

 

Gemeinsamer Antrag für Toleranz

 

Die Stadtverordnetenversammlung beschloss gestern mit breiter Mehrheit den gemeinsamen Antrag von SPD, CDU, Linke, Grünen und Freien Wählern:

 

Oranienburg bekennt sich zu Toleranz und Weltoffenheit. Wir heißen Flüchtlinge sowie Asylsuchende in unserer Stadt willkommen und rufen alle Bürgerinnen und Bürger der Kreisstadt dazu auf, den hier schutzsuchende Menschen freundlich, offen und unterstützend zu begegnen.

 

Sachverhalt:

 

„Toleranz“ ist nicht nur eine Tugend, unter der die Stadt Oranienburg einst entstanden ist. Sie steht noch heute im Mittelpunkt ihres Leitbildes und erfordert unser aller Mitwirken. In einer Kooperationsvereinbarung, die der Bürgermeister im Jahr 2008 mit dem Koordinator des Handlungskonzeptes „Tolerantes Brandenburg“ der Landesregierung unterzeichnet hat, heißt es:
 „Als Teil des demokratischen Gemeinwesens im Land Brandenburg bekennt sich die Stadt Oranienburg ausdrücklich zur Toleranz, Weltoffenheit und Demokratie sowie gegen Rechtsextremismus und fremdenfeindliche Gewalt.“         

In den vergangenen Monaten haben zunehmend Menschen aus Krisen- und Kriegsregionen Zuflucht in Deutschland gesucht. Im Zuge dessen haben bisher 193 Flüchtlinge und Asylbewerber/innen aus 15 Nationen die Gemeinschaftsunterkunft in ehemaligen „Märkischen Kaserne“ im Ortsteil Lehnitz bezogen.

Weitere Flüchtlinge könnten dezentral untergebracht werden. Jetzt geht es darum, diesen Menschen, die bei uns Zuflucht gesucht und gefunden haben, den Start ins neue Leben zu erleichtern und ihnen deutlich zu machen, dass sie bei uns willkommen sind.

 

Verschiedene Gruppierungen, die bis jetzt aus dem Anonymen heraus agieren, hatten jedoch dazu aufgerufen, in Oranienburg gegen die Aufnahme von Asylbewerbern zu demonstrieren. Mit so genannten Abendspaziergängen versuchten sie, die Pegida-Bewegung auch in Oranienburg zu aktivieren.

Der Organisator nutzte Pressemeldungen zufolge für diesen die technische Ausstattung der NPD und auf der Abschlusskundgebung sprach die NPD-Vorsitzende aus dem Landkreis Barnim als „besorgte Bürgerin“.

 

Solche Aktionen schüren diffuse Ängste und richten sich direkt gegen die Unterbringung von Menschen in Not in der Stadt Oranienburg.

In Oranienburg bemühen sich viele engagierte Menschen insbesondere in Kirchen, Vereinen, demokratischen Parteien und Bürgerinitiativen für ein menschliches und offenes Miteinander von Einheimischen und Menschen mit Migrationshintergrund.

Sie leisten Hilfestellung bei der Integration und unterstützen die Hilfesuchenden, damit sie sich leichter bei uns zu Recht finden können.

 

Die Stadtverordnetenversammlung bekräftigt mit diesem Beschluss ausdrücklich das Bekenntnis zu Toleranz – für ein menschliches, weltoffenes, solidarisches und friedliches Miteinander aller Einwohner der Stadt Oranienburg, unabhängig von ihrer Nationalität, ihrer Religion, ihrem Geschlecht und sozialen Herkunft.

Wir rufen alle Oranienburgerinnen und Oranienburger dazu auf, Hetzparolen nicht zu folgen und sich ihre Menschlichkeit zu bewahren.

Setzen Sie sich mit der Situation von Flüchtlingen auseinander, helfen Sie ihnen und heißen Sie sie willkommen in unserer Stadt.

Gehen Sie den Rattenfängern nicht auf den Leim!

Vorurteile, Hass und die Unterdrückung Benachteiligter haben der gesellschaftlichen Entwicklung stets geschadet. Wer Hass sät, wird Gewalt ernten!

Das landesweite Beratungsnetzwerk „Tolerantes Brandenburg“ freut sich über jede Unterstützung bei ihrem Bemühen um ein freiheitliches, gleichberechtigtes, achtungsvolles und demokratisches Miteinander in unserer Gesellschaft. Wir wollen gemeinsam alles dafür tun, dass sich auch künftig sowohl Einheimische als auch Zugezogene, woher sie auch immer kommen mögen, in Oranienburg willkommen und zuhause fühlen.

11.02.2015 in Allgemein

MAZ Artikel zu den geplanten Aktionen am Mittwoch

 

Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 10.02.2015:

(Zum Vergößern bitte auf das Bild klicken.)

09.02.2015 in Allgemein

Infos zum Thema Asyl

 

(Zum Vergrößern auf das Bild klicken.)

03.02.2015 in Bundespolitik

Faktencheck zur Migration

 

31.01.2015 in Bundespolitik

Faktencheck zur Migration

 

30.01.2015 in Allgemein

Grundsteinlegung der Comenius-Grundschule

 

 

Heute fand die Grundsteinlegung für die neue Comenius-Grundschule statt. Es ist das größte Bauprojekt der kommenden Jahre und mit 17,7 Mio. Euro ein finanzieller Kraftakt für die Stadt Oranienburg.

Trotz winterlichen Wetters fanden sich viele Oranienburger/innen ein um mit zu verfolgen, wie der kupferne Zylinder samt Bauzeichnungen, aktuellen Tageszeitungen und einem Euro des Bürgermeisters im Fundament fest einbetoniert wurde.

Neben der Rede des Bürgermeisters gestalteten Schüler der 4. Klassen der Comenius-Grundschule ein schönes Rahmenprogramm. Die Kinder motivierten die Bauleute die Grundschule pünktlich fertig zustellen, damit der Umzug in das neue Gebäude, wie geplant, 2016 erfolgen kann.

Am neuen Standort in Oranienburg Süd (hinter dem Süd-Center) entstehen ein Gebäude für Schule und Hort sowie eine Zweifeldturhalle und Aula. Der Neubau  ist als dreizügige, vollinklusive Grundschule mit 2 integrativen Sprachheilklassen (für max. 24 Schulkinder) und der Möglichkeit einer partiellen Vierzügigkeit für max. 540 Schüler (Altersklasse 5 – 12 Jahre) und max. 250 Hortkinder geplant.

30.01.2015 in Allgemein

Wir trauern um Manfred Diedrich

 

29.01.2015 in Bundespolitik

Faktencheck zur Migration

 

27.01.2015 in Allgemein

Erinnerung in der Gedenkstätte

 

Eckhard Kuschel und Meike Kulgemeyer legten stellvertretend für den SPD Ortsverein und Fraktion einen Kranz nieder.

 

Heute haben auch wir an die Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz vor 70 Jahren erinnert und einen Kranz an der "Station Z" in der Gedenkstätte Sachsenhausen niedergelegt. Damit erinnern wir an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte, das vielen Menschen das Leben gekostet hat und für uns immer Mahnung sein wird. Aber wie der Bundespräsident schon richtigerweise hervorhob: Es gibt keine deutsche Identität ohne Ausschwitz.

Für Sie im Landtag

Die nächsten Termine:

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27.09.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederversammlung SPD Oranienburg
TURM ErlebnisCity, Konferenzsaal, Oranienburg

08.10.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Vorstandssitzung SPD Oranienburg
SPD Bürgerbüro, Bernauer Straße 52, Oranienburg

09.10.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg

15.10.2018, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr
Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

25.10.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederversammlung SPD Oranienburg
TURM ErlebnisCity, Konferenzsaal, Oranienburg

29.10.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Vorstandssitzung SPD Oranienburg
SPD Bürgerbüro, Bernauer Straße 52, Oranienburg

30.10.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg

05.11.2018, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Werksausschuss der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

10.12.2018, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr
Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

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Mehr Zeit und mehr Mittel für das ElternGeld, neue Freiräume für Eltern, bessere Chancen für Kinder. Das wollen wir schaffen, damit Familien ihr Leben so organisieren können, wie sie es wollen. Für Kinder Für bessere Kitas und Schulen und für den Abbau von Kita-Gebühren nehmen wir ab 2019 rund 7,5 Milliarden € in die Hand. Für Kinder

19.09.2018 18:21 Andrea Nahles: Zur aktuellen Lage
Seit gestern Abend ist klar: Der Verfassungsschutzpräsident muss gehen. Das hat die ganze SPD gemeinsam gefordert, weil er das Vertrauen in eine seriöse und faktenbasierte Arbeit verspielt hat und zum Stichwortgeber für Verschwörungstheoretiker geworden ist. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz muss das Vertrauen der gesamten Bundesregierung genießen. Deswegen war die Ablösung von Herrn Maaßen

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