Herzlich Willkommen bei der SPD Oranienburg

 
 Liebe Oranienburgerinnen und Oranienburger,
liebe Besucherinnen und Besucher,
 
Wir begrüßen Sie auf der Seite der SPD Oranienburg!  Auf unserer Seite finden Sie alle Informationen zum SPD Ortsverein und zur SPD-Stadtfraktion. Sollten Sie Anregungen oder Fragen haben, schreiben Sie uns!
Nutzen Sie dazu einfach das Kontaktformular.
 
Dirk Blettermann
Ortsvereinsvorsitzender
 
 

15.06.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Wer rastet, der rostet!

Senioren sind immer unterwegs und haben nie Zeit. Wer das für ein Gerücht hält, sollte sich auf einen Kaffee mit Marga Schlag (SPD) der Vorsitzenden des Oranienburger Seniorenbeirates treffen – wenn sie denn Zeit hat. Sie hat in diesen Tagen viel zu tun, denn aktuell läuft die 25. Brandenburgische Seniorenwoche. Auftakt in Oranienburg war am Sonntag ein Boule-Turnier im Schlosspark. Am Montag ging es sportlich weiter mit einer Radtour zur ehemaligen Heilstätte am Grabowsee. Getreu dem Motto: Wer rastet, der rostet!

Auch am Montag tagte der NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag in Potsdam. Der Oranienburger Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD) ist Mitglied des Gremiums. Befragt wurde der frühere Neonazi und V-Mann Carsten Szczepanski – eine mögliche Schlüsselfigur. Wie man hört dauerte die Sitzung neun Stunden. 

Am Dienstag kam die SPD-Stadtfraktion zusammen, diesmal unter Leitung der stellvertretenden Vorsitzenden Judith Brandt (SPD). Die bereits gelaufenen Fachausschüsse wurden ausgewertet und der Hauptausschuss in der nächsten Woche vorbereitet. Diskutiert wurde wieder einmal auch das Thema Holding. Die Fraktion war sich einig, wir bleiben bei unserer Linie und werden keine Entscheidung treffen, solange nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen und ausreichend besprochen wurden.     

In dieser Woche tagten auch Oranienburgs Ortsbeiräte, so auch am Mittwoch der Lehnitzer. Vor der Sitzung war der stellvertretende Ortsvorsteher Arne Probandt (SPD) mit Bürgermeister Alexander Laesicke (parteilos) in Lehnitz unterwegs. Mit dem Fahrrad fuhren sie gemeinsam vom Beginn in Süd bis fast zur Schleuse. Dabei wurde erneut festgestellt, dass Lehnitz bei einer Länge von über 4,5 Kilometern mehr als nur die S-Bahn benötigt. Ein Bus muss fahren! Einen potentiellen Standort für einen Spielplatz gäbe es im südlichen Teil auch, genau wie für eine zweite Kita. Am weißen Strand erinnerten sich beide, dass es vor vielen Jahren die Schilfinsel nicht gab, ohne sie wäre der Strand eindeutig schöner! Der Bürgermeister besuchte anschließend noch die Ortsbeiratssitzung und nahm sich für den größten Ortsteil recht viel Zeit. Insgesamt ist der passionierte Autofahrer Arne Probandt 20 km mit dem Rad gefahren. Ob er sich die restliche Woche noch bewegen konnte, das wissen wir nicht.

Am Donnerstag hatte der Seniorenbeirat erneut ein Schmankerl vorbereitet - einen Grillabend im Gasthaus „Alte Fähre“ in Friedrichsthal. In gemütlicher Runde fühlten sie dem Bürgermeister auf den Zahn und hatten einen ganzen Fragenkatalog zu Verkehr, Infrastruktur und öffentlichen Nahverkehr vorbereitet. Wie man hört waren die 60 Anwesenden durchaus zufrieden mit den Antworten. Die Organisatoren waren jedenfalls glücklich, dass die vorbereiteten Veranstaltungen in der Aktionswoche so gut besucht wurden. 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!

Eure
Henriette von Oranienburg

08.06.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Außer Spesen nichts gewesen!

Am Montag tagte nicht-öffentlich die Oranienburger Stadtverordnetenversammlung. Die mögliche Gründung einer Holding war das einzige Thema. Fragen wurden viele gestellt, Antworten wurden dafür keine gegeben. Die will man jetzt schriftlich beantworten, so der Tenor. „Außer Spesen nichts gewesen“, fasste SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann die Veranstaltung zusammen.

 

Am Dienstag war Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann früh auf den Beinen. Vor der Kita am Schlosspark informierte er über den Beschluss des Landtages nach dem letzten beitragsfreien Kitajahr ab dem 1. August 2018. Es wurde deutlich, dass viele Eltern noch uninformiert waren. Viele scheinen wirklich keine Presseerzeugnisse mehr zu lesen.

 

Am Mittwochnachmittag waren Oranienburgs Sozialdemokraten wieder unterwegs, um sich für ihre Stadt zu engagieren. Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann übergab mit Oranienburgs SPD-Vorsitzenden Dirk Blettermann und Udo Neumann einen Scheck über 200 Euro an die Oranienburger Tafel.

 

Am Abend lud die Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema Mobilität ins Regine-Hildebrandt-Haus. Neben dem stellvertretenden Bürgermeister FrankOltersdorf (SPD), der das Eingangsreferat hielt, konnte man auch Marga Schlag vom Seniorenbeirat Oranienburgs, Eckhard Kuschel, Marei John-Ohnesorg vom SPD-Vorstand und den Landtagsabgeordneten sehen, der die zahlreichen Gäste begrüßen konnte.

 

Gleichzeitig zur Veranstaltung der Ebertstiftung tagte auch der Bildungsausschuss, indem die Stadtverordneten Judith Brandt, Meike Kulgemeyer und Stefan Westphal und der sachkundige Einwohner Udo Neumann die Fahne der SPD-Fraktion hochgehalten haben. Auch die längste Sitzung geht einmal zu Ende, dachten sich einige, als die Vorsitzende Nicole Walther-Mundt (CDU) um 22.30 Uhr endlich die Sitzung geschlossen hatte.

 

Auch am Mittwoch unterzeichneten die amtierende Vorsitzende der Leegebrucher SPD, Annemarie Reichenberger und Oranienburgs SPD-Vorsitzender Dirk Blettermann, die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten, die 2019 für den Kreistag kandidieren wollen. Diese unterzeichnete Liste wurde gleich der UB-Vorsitzenden Oberhavels, Andrea Suhr, übergeben.

 

Unterwegs auf Oranienburgs Gewässern: Gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei konnte sich der Tourismusverein Oranienburg und Umland, weitere Touristiker/innen sowie der Vertreter/innen der Stadt Oranienburg ein Bild der aktuellen Lage machen. Gesprächsthemen waren vor allem die Arbeit der Wasserschutzpolizei und die wassertouristische Entwicklung der Stadt. Als Fazit kann festgehalten werden, dass wir uns auf die anstehenden Projekte der Schleuse Friedenthal und des Anlegestegs im Lehnitzsee freuen und hierin ein großes Potential für Wirtschaft und Stadtentwicklung sehen, so Oranienburgs SPD Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann.

 

Ein schönes sonniges Wochenende,

Euer

Henri von Oranienburg

01.06.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Ist eine Oranienburger Holding nötig?

Am letzten Freitag tagte der Jugendbeirat der Stadt Oranienburg zur Jungen Runde. Aktive Jugendliche kamen zusammen, um mit Kommunalpolitikern ins Gespräch zu kommen. Für die SPD-Fraktionen nahmen die beiden Stadtverordneten Judith Brandt und Meike Kulgemeyerteil. Auch zwei Kandidaten für die kommende Kommunalwahl waren vor Ort. Felix Kretzschmar und Gero Gewald diskutierten fleißig mit.

 

Am Sonnabend war es nun soweit. Oranienburgs SPD bereitet sich auf die Kommunal- und Landtagswahl 2019 vor. Einstimmig wurde Björn Lüttmann erneut für das Landtagsmandat nominiert. Anschließend wählten die Anwesenden in der TURM-ErlebnisCity 47 Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung und schlugen gemeinsam mit dem Ortsverein Leegebruch 16 Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag Oberhavel vor. Weitere 27 wollen sich um einen Sitz für die Ortsbeiräte Oranienburgs bewerben. Die SPD-Vertreter beeilten sich sehr, nach 2,5 Stunden waren allen Wahlen ausgezählt.

 

Um 13 Uhr wurde anschließend vor der Turm-ErlebnisCity das Oranienburger Kinderfest vom Aufsichtsratsvorsitzenden Werner Mundt (CDU) und Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann als Schirmherr der Veranstaltung eröffnet. Im Laufe des Nachmittags kamen mehrere Hundert Oranienburgerinnen und Oranienburger vorbei, um sich mit ihren Kindern zu vergnügen.

 

Und in Potsdam fand die Landeskonferenz der SPD-Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv – für Menschen mit Behinderungen statt. Eingeladen wurden die Mitglieder in das Regine-Hildebrandt-Haus der SPD Brandenburg. Nach einem Fachvortrag wurde der Brandenburger Landesvorstand neu gewählt. Holger Dreher (SPD) aus Oranienburger ist zum Vorsitzenden gewählt worden. Herzlichen Glückwunsch und viel Schaffenskraft wünschen ihm seine Oranienburger Genossen.

 

Am Montag lud die Eden-Genossenschaft zu ihrem 125 Geburtstagsjubiläum ein. Geschäftsführerin Gabriele Haake begrüßte alle Gäste mit Handschlag. Eine besondere Herausforderung an diesem heißen Tag. Immerhin wird seit einigen Tagen die 30 Grad Grenze auch mal überschritten. Obwohl alle Fraktionen eingeladen waren, erschien nur SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann, der von Barbara Apostel begleitet wurde - auch eine Kandidatin für die nächste Kommunalwahl.

 

Am Dienstag rief der Kita- und Elternbeirat der Kindertagesstätte Friedrich Fröbel Oranienburger Kommunalpolitiker auf, die Räumlichkeiten selbst in Augenschein zu nehmen. Stefan Westphal und Judith Brandt nahmen sich Zeit, um mit den Betroffenen zu sprechen. Auch Vertreter von CDU und Grüne waren vor Ort. Nur die Vertreter der Linken glänzten durch Abwesenheit.

 

Am gleichen Tag konnte SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann Alireza Assadi, Geschäftsführer der Stadtwerke und Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der WOBA in der SPD-Fraktion begrüßen. Schließlich soll in absehbarer Zeit über eine mögliche Holding der bisherigen städtischen Gesellschaften entschieden werden. Relativ schnell war klar, dass es mehr Fragen als Antworten gab. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Judith Brandt fasste die Sitzung so zusammen. „Wir lassen uns nicht in eine überstürzte Entscheidung drängen. Dann muss die Entscheidung eben erst später erfolgen“.

 

Seit Mittwoch ist es nun geschafft. Oranienburgs Eltern werden ab dem 1. August vom Beitrag des letzten Kita-Jahres befreit. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann freute sich sichtlich, schließlich hat er seit Beginn seiner Landtagstätigkeit dafür gestritten, den Beitrag abzuschaffen.

 

Am Mittwoch erreichte Oranienburg eine gute Nachricht. Die Chance auf eine Taktverdichtung der S-Bahn nach Oranienburg steigt erheblich. Dass die Zahlen der bisherigen Fahrgastzählungen einen höheren Bedarf ergeben, kann jeder sehen, wenn er am Bahnhof Oranienburg steht. Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und die örtliche SPD setzen sich seit langem für eine Verdichtung bei der Landesregierung ein.

 

Ich wünsche allen ein schönes warmes Wochenende,

 

Euer
Henri von Oranienburg

25.05.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Eine Feuerwehr-App für Oranienburg!

Zu einer Veranstaltung der besonderen Art lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung nach Oranienburg. Im Regine-Hildebrandt-Haus in der Sachsenhausener Straße findet am 6. Juni 2018 ab 18 Uhr zum Thema „Mobilität managen“ statt. Wer daran teilnehmen möchte, kann sein Kommen unter bit.ly/2IlHyNhanmelden.Moderieren wird die Veranstaltung Eugen Meckel, Begrüßen wird Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD).
 

Am Dienstag konnte der Kreisjugendring zahlreiche Gäste zur Auftaktveranstaltung „Schöner Leben ohne Nazis“ begrüßen. Oberhavels Landrat Ludger Weskamp (SPD) begrüßte die Gäste ebenso, wie Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD). An einem der Workshops nahm SPD-Vorstandsmitglied Mareen Curran teil, beim Zeitzeugengespräch waren unter anderem die stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jennifer Collin, Thomas Schenk vom Kellerkind des Oranienwerkes und Christiane Grintzewitsch, die Vorsitzende des Vereins „Kunstraum“ teil.

 

Der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) ist zurzeit Betreuer einer Klassenfahrt der Lehnitzer Grundschule. Gemeinsam auch mit den eigenen Kindern fuhr der Stadtverordnete nach Gnewikow, in der Nähe von Neuruppin. Das frühzeitige Sommerwetter ermunterte die Schulkinder auch zu einem Sprung ins erfrischende Wasser.

 

Am Mittwoch lud der SPD-Kreisvorstand ins Hotel an der Havel zur monatlichen Vorstandssitzung. Die Oranienburger waren mit Judith Brandt, Björn Lüttmann und Dirk Blettermann vertreten. Schließlich ging es unter anderem um das Thema Starkregen in Oberhavel im letzten Jahr. Nicht nur, dass der Landrat Ludger Weskamp(SPD) über neue Aspekte berichtete, die Sozis nehmen sich dem Thema an und bereiten im Herbst dieses Jahres eine Veranstaltung vor, auf der auch Handlungsvarianten vorgestellt werden.

 

In dieser Woche war Verfassungstag. Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verkündet. Außer, dass an den öffentlichen Gebäuden die Deutschlandfahne gehisst wurde, war der Verfassungstag leider kein Thema in Oranienburg. Dabei ist es so wichtig, an diesen Tagen auch mal über unsere Verfassung nachzudenken, da es doch Kräfte in diesem Land gibt, die genau diese liberale Verfassung schleifen wollen, meinte Oranienburgs SPD-Vorsitzende Dirk Blettermann.

 

Der Lehnitzer stellvertretende Ortsvorsteher Arne Probandt war am Mittwochabend dienstlich mit der Barnimer Landtagsabgeordneten Britta Müller (beide SPD) bei der Freiwilligen Feuerwehr Oderberg. Dass die ehrenamtlichen Kräfte generell einen hervorragenden Dienst leisten, ist allen bekannt. Die Oderberger haben sich zudem in Eigeninitiative eine Notruf-App angeschafft. Mit dieser können die Feuerwehrleute bei einem Alarm der Wehrführung mitteilen, ob sie kommen oder verhindert sind. Die Wehrführung kann somit gleich die Personalplanung für den Einsatz durchführen und sich sicher sein, dass ein Maschinist vor Ort ist, der das Löschfahrzeug fährt. Beim Probealarm waren Britta Müller und Arne Probandt die einzigen, die ihr Handy nicht zückten. Es war ein Klingeltonschauspiel, als über 15 Handys zur gleichen Zeit einen Alarmton von sich gaben. Klasse Initiative der Oderberger und in Oranienburg pfeifen die Spatzen vom Dach, dass die Stadt auch nach so einem System Ausschau hält, wo der Feuerwehrmann oder seine -kollegin direkt antworten kann.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende,

 

Eure

Henriette von Oranienburg

18.05.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

SPD-Anträge in Oranienburg wirken!

Die Friedrich-Wolf-Gesellschaft wird regelmäßig von Reisegruppen besucht. Meist steht für die Besucher auch ein geschichtlicher Rundgang durch Lehnitz auf dem Programm. In dieser Woche übernahm das Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) in Vertretung für den erkrankten Bodo Becker. Über 30 Interessierte machten sich auf den historischen Weg, den einst Friedrich-Wolf von der heutigen Gedenkstätte zum See nahm. Vorbei ging es auch am „Weißem Strand“, welcher durch die Jugendfeuerwehr am Vortag von gut 1,5qm Asche gesäubert wurde. Aus den geplanten 45 Minuten wurden, aufgrund des großen Interesses, am Ende fast 1,5 Stunden. Manch Senior war seit Jahren nicht mehr solange auf den Beinen und sehr stolz darauf,die Strecke geschafft zu haben. Bei Kaffee und Kuchen wurde sich weiter über die berühmte Familie Wolf aus Lehnitz ausgetauscht.

 

Am Dienstag tagte der Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt Oranienburg unter der Leitung von Meike Kulgemeyer (SPD). Während die Sitzung in diesem Gremium früher zwischen 45 und 60 Minuten dauerte, zieht sich die Sitzung jetzt immer mehr in die Länge. Und diesmal wurde auch noch moniert, dass der neue für Finanzen zuständige Dezernent, Christoph Schmidt-Jansa (CDU) der Sitzung fernblieb. Das muss ihm „gesteckt“ worden sein. Am nächsten Tag erhielten die Fraktionsvorsitzenden ein Schreiben von ihm, dass er künftig dabei sein wird. Na geht doch.

 

Mittwoch im Kreistag. Wieder einmal wurde in der Bürgerfragestunde der Starkregen vom 29. Juni 2017 thematisiert. Ein Bürger aus Oranienburg wollte nochmals vom Landrat und den Kreistagsabgeordneten wissen, was seitdem geschehen ist und wie zukünftig mit solcher Gefahrenlage umgegangen werden soll. Landrat Ludger Weskamp (SPD) war gut präpariert worden und konnte die Fragen schnell beantworten. Der SPD-Kreistagsabgeordnete Dirk Blettermann erinnerte in seiner Rede an einen SPD-Antrag,zum Thema Starkregen und dessen Folgen in der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, der einstimmig beschlossen wurde und erklärte dann noch, dass alle Maßnahmen auch viel Geld kosten werden und alle daran sicherlich beteiligt werden müssen.

 

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmannist zurzeit außer Lande. Gemeinsam mit der Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) besuchen Vertreter aller Fraktionen Georgien. Georgien liegt am südlichen Rande Russlands und ist für die heimische Wirtschaft besonders interessant. Ob es zu einer Annäherung Georgiens an die EU kommt, wie von dort gewünscht, muss offenbleiben, da die politische Weltlage nicht unberücksichtigt werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seite nunmehr fast 14 Tagen wächst ein riesiger Müllhaufen an der Birkenallee. Beide Tageszeitungen hatten sich bereits dem Thema angenommen, ebenso der Stadtverordnete Dirk Blettermann (SPD). Eine Anzeige bei der Polizei wurde bereits online gestellt. Aber nichts passiert. Muss erst wieder ein Unglück passieren bis sich verantwortliche Stellen um den Dreckhaufen kümmern? In den sozialen Medien wird bereits heftig diskutiert. Eine Idee lautet: Baut Kameras an und überführt die Schmutzfinken. Darüber muss man mal nachdenken.

 

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Jennifer Collin stellte ein kurzes Video auf die SPD-Facebook-Seite. Dabei ging es um einen Antrag der SPD-Fraktion aus dem März 2016 nach einer deutlichen Verbesserung der Badestellen an Lehnitz- und Grabowsee. Und siehe da. Die Anträge der SPD-Fraktion wirken. Nun kann man mit Kind und Kegel eine „Wassermatschanlage“ in der Rüdesheimer Straße nutzen. Weiter so.

 

In dieser Woche fand eine Info-Veranstaltung des Aktionsbündnisses "Keine Klärschlammverbrennungsanlage" im Oranienwerk statt. Die beiden SPD-Stadtverordneten Olaf Bendin und Stefan Westphal besuchten nicht nur diese Veranstaltung, sondern machten nochmals ihre Haltung deutlich, dass diese Anlage in Oranienburg / Germendorf nicht nur nicht erwünscht, sondern mit allen Mitteln verhindert werden muss.

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und schöne Pfingsten

 

Euer
Henri von Oranienburg

11.05.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Saubere Füße in Oranienburg!

Am letzten Sonnabend stand der letzte Spieltag des Oranienburger Handballclubs (OHC) auf dem Programm. Anlass wieder für viele Zuschauer in der MBS Arena Platz zu nehmen. Natürlich waren aus dem politischen Raum viele Vertreter der Fraktionen zu sehen, u.a. für die SPD, Meike Kulgemeyer, Kerstin Wendt, Matthias Hennig, Jennifer Collin und Dirk Blettermann. Allerdings ging das Spiel nicht so aus, wie von einigen erhofft. Die Recken verloren nämlich mit 23:27 gegen Braunschweig.

 

Auch heutzutage kann man noch viel dazulernen, wenn man Gast in der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg ist. Am letzten Montag war es wieder mal soweit. Aber der Reihe nach. Während der Debatte über einen gemeinsamen Antrag von SPD und CDU zu einem vereinfachten Ausbau von Anliegerstraßen in Oranienburg sprach der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Werner Mundt, davon, dass er sich jeden Tag die Füße waschen müsse, weil „seine“ Straße immer noch eine Sandpiste sei. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dirk Blettermann, müsse sich dagegen nur alle zwei Tage die Füße waschen, weil die Straße dort, seit zwei Jahrzehnten mit einer dünnen Teerschicht versehen ist. So einfach kann die Welt sein.

 

In einem langen Debattenbeitrag zur Kitasatzung rief der Stadtverordnete und Kreischef der LINKEN, Enrico Rossius auf, der Satzung eine breite Zustimmung zu geben. Auch die neue Bürgerdienst-Dezernentin Stefanie Rose (Die Linke) warb eindringlich für die neue Satzung. Und dann trat der Fraktionsvorsitzende der Linken, Ralph Bujok, auf den Plan und kippte mächtig Essig in den Wein, als er seiner Fraktion die Ablehnung der Kitasatzung empfiehl. Wie ein dummer August, der durch die Manege geführt wird, muss sich der Kreischef der Linken vorgekommen sein, als er die Worte seines Fraktionschefs gehört hat. Für jeden hörbar, die Hackordnung ist bei den Linken wieder hergestellt worden.

 

Einige Beschlussvorlagen fanden nicht die nötige Mehrheit im Stadtparlament, was die Stimmung des neuen Bürgermeisters Alexander Laesicke deutlich vermieste. Nun ist das alles natürlich kein Beinbruch und es wurde schnell versucht, eine Lösung zu finden. Deshalb heißt es jetzt am 4. Juni 2018 Nachsitzen für die Stadtverordneten.

 

Interessant ist auch die Nachbetrachtung der SVV vom Montag. Immer noch nicht erholt scheinen sich die Bündnisgrünen und die Linken zu haben, weil ihre Änderungsanträge keine Mehrheit gefunden haben. Eine Mehrheit stimmte für einen Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung „Anpassung Baufreihaltebereich von Gewässerufern in Oranienburg“. Auch wenn einige Stadtverordnete wahrheitswidrig behaupten, dass es künftig keinen Uferschutz Oranienburger Gewässer gibt, gilt doch der beschlossene Text und da steht: „Bei Planungen und Entwicklungen an Oberflächengewässern im Innenbereich sind die Sensibilität von Natur und Landschaft sowie die Bedeutung dieser Bereiche für die Allgemeinheit besonders zu berücksichtigen. Insbesondere ein Zugang und die uferbegleitende Durchgängigkeit müssen für die Allgemeinheit gesichert werden, sofern keine anderen planungsrechtlichen Gründe dagegenstehen.“

 

Einstimmig wurde dagegen eine Vorlage des Bürgermeisters angenommen, als es um die Besetzung des stellvertretenden Bürgermeisters ging. Frank Oltersdorf (SPD) übernimmt die zusätzliche Funktion zum 1. Juni 2018. Damit ist die Verwaltungsspitze komplett installiert.

 

Am Dienstag legten wieder Vertreter der Stadt Oranienburg Blumen am russischen Memorial nieder. In einer kurzen Ansprache wurde an das Ende des Weltkrieges gedacht. Für die Oranienburger SPD legten die Stadtverordneten Meike Kulgemeyer, Matthias Hennig und Dirk Blettermann Blumen nieder. Stadtverordnetenvorsteher Holger Mücke (SPD) und der neue Bürgermeister trugen gemeinsam den Kranz der Stadt!

 

Haben Sie es schon gesehen? Das von der SPD Oranienburg betreute Hochbeet in der Bernauer Straße grünt und blüht. An den Himbeersträuchern gibt es einen guten Fruchtansatz, so dass bald die ersten Himbeeren genascht werden können. Die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt stellte ein paar Fotos bei Facebook ein. Unter anderem auch ein Hinweisschild der Stadt Oranienburg auf dem wörtlich steht: GRÜN-Patenschaft Ortsgruppe SPD Oranienburg. Bisher war nicht bekannt, dass die Bündnisgrünen in Oranienburg so schmalbrüstig sind, dass sie einer Partnerschaft bedürfen. Aber nun wissen wir es. Ganz offiziell!

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und besonders den Müttern, einen schönen Muttertag,

 

Euer
Henri von Oranienburg

08.05.2018 in Kommunalpolitik

Ergebnis der Stadtverordnetenversammlung vom 7. Mai 2018

 

Wir machen Politik für Oranienburg! Die Stadtverordnetenversammlung am Montag stimmte unseren Anträgen zu.
 

 

 

Hier können Sie die Beschlusstexte nachlesen: 

1. Neue Jugendeinrichtung in Oranienburg

Oranienburg verfügt über keinen zentralen Treffpunkt für Jugendliche in der Innenstadt, abgesehen vom CJO. Jugendclubs sind vorrangig in den Ortsteilen und in der Mittelstadt (DRK, EKT) vorzufinden. Der frühere Jugend-Treffpunkt des Humanistischen Verbandes am Mühlenfeld existiert nicht mehr. Aus diesem Grund sollte geprüft werden, ob nicht im Herzen Oranienburgs wieder eine Jugendeinrichtung etabliert werden kann.

 

2. Asphaltspritzdecke für Sandstraßen

Auf dem Gebiet der Stadt gibt es noch zahlreiche unbefestigte Sandstraßen, die sich in einem schlechten Zustand befinden. Diese werden in regelmäßigen Abständen mit Recyclingmaterial ausgebessert. Ein konsequenter Ausbau dieser Straßen scheitert unter anderem an wichtigeren Projekten, wie der Ausbau der sozialen Infrastruktur, als auch an den Widerständen der Anwohner, auf Grund der umzulegenden Kosten. Es gibt jedoch einen Weg zwischen dem qualitativ hochwertigen Ausbau und dem Einbringen von Recyclingmaterial: Die Spritzasphaltdecke. Oranienburg Süd ist ein gutes Beispiel für diese Art der Befestigung von Anliegerstraßen mit geringem Verkehrsaufkommen. So sind zum. Beispiel die Schmalkaldener Straße und die Straße am Kanal bereits vor deutlich mehr als 10 Jahren auf diese Art und Weise ertüchtigt worden und immer noch in einem guten Zustand, der den Anliegern im Allgemeinen genügt. Die Augenscheinlichen Unterhaltskosten für die Stadt beschränken sich auf die im 5 Jahresrhythmus erfolgende Aufbringung von Rollsplit. Es wäre daher eine Lösung, die mittelfristig wahrscheinlich den städtischen Etat nicht mehr belastet, als der Unterhalt der Sandstraßen und die gleichzeitig den Anwohnern zu Gute kommt.

 

3. Starkregen 2017: Erarbeiten von Präventionsmaßnahmen & Zusammenarbeit betroffenen Kommunen

Der Bürgermeister wird beauftragt, mit den umliegenden vom Starkregen im Juni 2017 betroffenen Gemeinden in Kontakt zu treten und die Gründe für die Störung des Wasserabflusses zu erörtern. Zudem wird der Bürgermeister beauftragt, das Entwässerungskonzept der Stadt zu aktualisieren und mit den umliegenden Gemeinden und in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ämtern abzustimmen. Es sollen dabei Ursachen für Überschwemmungen herausgearbeitet und mögliche Präventionsmaßnahmen ausgelotet werden, um erneutem Hochwasser vorzubeugen. Weiterhin wird der Bürgermeister beauftragt, beim Landkreis die Erarbeitung eines regionalen Be- und Entwässerungsplanes anzuregen sowie auf die Notwendigkeit einer zentralen Informationsstelle für betroffene Bürgerinnen und Bürger hinzuweisen. Über die Ergebnisse der Gespräche sind die Stadtverordneten zu informieren.

Ergänzt durch den Antrag Bündnis 90/Die Grünen: 
Hochwassergefährdete Bereiche der Stadt Oranienburg sind zeitnah zu ermitteln, in Gefährdungszonen einzuteilen, ggf. zu überprüfen und zu aktualisieren und regelmäßig öffentlich bekannt zu geben. Die Stadtverwaltung wird zudem gebeten zu prüfen, ob in bestehenden und neuen B-Plänen der Stadt Oranienburg auf hochwassergefährdete Bereiche hingewiesen werden kann sowie bautechnisch Hochwasserschutzmaßnahmen bei Neubauten oder wesentlichen Gebäudesanierungen zukünftig vorgeschrieben werden können.

 

4. Änderung von Bebauungsplänen: 

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Es ist zu prüfen, ob eine Änderung B-Pläne des Gewerbegebietes Orgb. Süd 

- Bebauungsplan Nr. 30 „ Alter Flugplatz Südwest “
- Bebauungsplan Nr. 37 „ Alter Flugplatz Süd “ 
- Bebauungsplan Nr. 40 „ Alter Flugplatz Süd / Wilhelminenhof“
- Bebauungsplan Nr. 43.1 „ Alter Flugplatz Mitte “
- ebenfalls für alle Aufstellungsbeschlüsse wie Bebauungsplan Nr. 43.2 Gewerbegebiet Süd -Nordteil

von Industriegebieten in Gewerbegebiete möglich ist. Das Ergebnis ist der Stadtverordnetenversammlung zeitnah vorzulegen, um über mögliche weitere Verfahrensschritte diskutieren und entscheiden zu können.

 

04.05.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Walpurgisnacht in Oranienburg!

Am letzten Freitag veranstaltete die Oranienburger City Gemeinschaft ihr traditionelles „Koofen und Schwoofen“. Und natürlich waren die Oranienburger Sozis unter den „Mitveranstaltern“. Diesmal spielte das Glücksrad 180 € für die Oranienburger Tafel ein. Die fleißigen Mannen um Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, Matthias Hennig, Burkhard Wilde, Dieter Kohllöffel, Patrick Rzepio, Arne Probandt, Felix Kretzschmar und Dirk Blettermann rührten kräftig die Trommel für einen vollen Spendentopf.

 

Am Montag konnte man viele Sozis zur Walpurgisnacht im Weidengarten antreffen. Nicht auf dem Besen, sondern auf der Bühne und davor. Hagen Pietrzak und Marco Birko sorgten mit ihrer Band Stampede für eine ausgelassene Stimmung. Die anwesenden weiblichen Sozis, Judith Brandt, Jennifer Collin und Mareen Curran sind wirklich mit dem Auto angereist.

 

Am 1. Mai ist der Tag der Arbeit, der von den Sozis in Hennigsdorf begangen wird. Und einige Oranienburger SPDler konnte man auch in Hennigsdorf sehen. Die beiden organisierten Vertreter der Arbeitnehmer,Patrick Rzepio und Ralf Leymann schwenkten die Fahnen von Verdi und der SPD, während man den Oranienburger SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Dirk Blettermann an der Gulaschkanone sah, wie er eine Portion Erbsensuppe löffelte. In Oranienburg findet an diesem Tag der „Sachsenhausen-Gedenklauf“ statt. An der Laufstrecke feuerte der stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Matthias Hennig Martin Vater an, der für die TURM ErlebnisCity an den Start gegangen ist.

 

Zur Fahrt ins politische Berlin hatten am Mittwoch unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann und der Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund, Martin Gorholt, eingeladen. Das Programm hatte es in sich: Brandenburgische Landesvertretung in Berlin, Bundesrat, Stadtrundfahrt und Bundeskanzleramt. Den 50 Teilnehmern gefiel der Blick vom Kabinettstisch des Kanzleramtes über Berlin. Dieser ist sonst nur der Kanzlerin und ihren Minstern vergönnt. Ein echtes Highlight und gelungener Abschluss eines interessanten und lehrreichen Tages!

 

Am Mittwoch kam der designierte Leiter der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen sowie Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Dr. Axel Drecoll in den Bürgergarten Oranienburg. Dort traf er Studenten der Universität Wien. Die Veranstaltung war zudem von Oranienburgern so gut besucht, dass der einzig anwesende Politiker der Kreisebene, Dirk Blettermann (SPD), nur einen Stehplatz ergattern konnte. Aber es war auch kein Wunder, denn das Podium war zudem mit Prof. Dr. Henning Schluß, Oranienburgs Bürgermeister Alexander Laesicke (parteilos),seiner Sozialdezernentin Stefanie Rose sowie dem pädagogischen Leiter der Gedenkstätte Ravensbrück Dr. Matthias Heyl besetzt. Altbürgermeister Hansi Laesicke (SPD) freute sich, nicht mehr in der ersten Reihe sitzen zu müssen und hatte doch keine Stühle mehr vor sich. Unser Kassierer Arne Probandt (SPD) war einer der Akteure, die diesen Abend möglich machten. Es war eine inspirierende Veranstaltung im Bürgergarten Oranienburg - der viel mehr ein Bildungsgarten ist. Daher, lieber bilden statt erziehen!

 

Am Donnerstag verabschiedete sich die Oranienburger Gleichstellungsbeauftragte Heidrun Szczepanski nach 25 Jahren in den Ruhestand. Für die SPD Oranienburg bedankten sich Jennifer Collin und Judith Brandt für viele Jahre engagierter Gleichstellungspolitik. Dass das Ziel der Gleichberechtigung von Frauen und Männern noch nicht erreicht ist, machte Frau Szcepanski deutlich. Und auch, dass es innerhalb der Stadtverwaltung nicht nur Befürworter gab - selbst unter Frauen. Wir wünschen alles Gute im wohlverdienten Ruhestand!

 

Ein schönes Wochenende,

Eure

Henriette von Oranienburg

30.04.2018 in Allgemein

Koofen und Schwoofen in Oranienburg

 

Jedes Jahr gibt es im Frühling die lange Nacht der Geschäfte in unserer Kreisstadt.

Die SPD Oranienburg beteiligt sich traditionell und sammelt Spenden für soziale Einrichtungen.

Dieses Mal für die Oranienburger Tafel. Die Tafeln unterstützen unsere Mitmenschen mit geringem Einkommen mit Lebensmitteln, welche nicht mehr verkauft werden und ansonsten von den Unternehmen vernichtet werden würden. In Deutschland gibt es über 900 Tafeln und eine davon in Oranienburg. Zwei Kühltransporter holen die Waren von den unterschiedlichen Lebensmittelgeschäften in Oberhavel ab. 180 Euro haben die Oranienburger am Freitag gespendet und unterstützen damit die dringenden Reparaturen der Transporter.

Aber es wurde nicht nur um Spenden geworben, denn Gutes tun soll schließlich auch Spaß machen. Am SPD Glücksrad konnte Groß und Klein kräftig drehen – jedes Feld ein Gewinn. Nach dem Motto, einmal eine Runde drehen für eine Spendeund es gab jeder was er konnte. Als Hauptpreis hatte die SPD Eintrittskarten für die TURM-Erlebniscity.

Es war ein herrlicher Frühlingsabend mit tollen Gästen, guten Gesprächen und vor allem viel Spaß! Wir freuen uns schon auf die Lichternacht ...

Zu guter Letzt konnten wir noch einem Mitglied sein Parteibuch übergeben – willkommen bei der Oranienburger SPD!

 

27.04.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Großes Reinemachen in Oranienburg!

Am letzten Sonnabend haben sich Oranienburgs Sozialdemokraten wieder am Frühjahrsputz der Stadt Oranienburg beteiligt. Björn Lüttmann, Marei John-Ohnsorg, Eckhard Kuschel, Stefan Westphal, Burkhard Wilde und Dirk Blettermann kümmerten sich um ein Hochbeet in der Bernauer Strasse. Nach einer guten Stunde waren die Hobby-Gärtner fertig und das Beet kann sich im kommenden Sommer wieder gut entwickeln.

 

Udo Neumann, Arne Probandt und Meike Kulgemeyer polierten diesmal die Oranienburger Stolpersteine. Nach einem langen Winter hatten es die Steine wieder bitter nötig, auf Hochglanz gebracht zu werden. Ausgestattet mit Schwämmen, Polierpaste Eimer und Wasser ging es dem Schmutz an den Kragen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Drei können stolz sein auf ihr Ergebnis. Die Steine glänzen wieder in der Frühjahrssonne.

 

Auch in den Ortsteilen wurde kräftig der Besen geschwungen und Straßen und Wege vom Schmutz befreit. Matthias Hennig, Mareen Curran und Yvonne Lehmann in Lehnitz, Olaf Bendin und seine Mitstreiter in Germendorf und Holger Mücke in Zehlendorf gaben ihr Bestes.

 

In diesen Tagen war das Thema „Digitalisierung“ in aller Munde. Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) und der Digitalisierungskoordinator des Landes, Staatskanzleichef Thomas Kralinski (SPD) eröffneten letzten Freitag das Dialogforum „Digital kompetent – Fokus Schule“. Mit dabei, die stellvertretende Vorsitzende der SPD Oranienburg, Jennifer Collin, die dienstlich vor Ort war.

Die digitalen Medien verändern sämtliche Lebensbereiche – nicht nur das Lernen in der Schule, sondern auch in den Kommunen. Das sieht man auch in Oranienburg. Immer öfter nutzen Stadtverordnete Laptop oder Tablet in den Beratungen.

 

Am Dienstag tagte das „Digitalkabinett“ und stellte Weichen für die digitale Zukunft. Bis 2022 sollen sämtliche Verwaltungsvorgänge digital angeboten werden. Jede Behörde wird künftig verpflichtet, auch einen elektronischen Zugang zur Verwaltung zu eröffnen. Ich bin gespannt, wie das in Oranienburg aussehen wird. Nicht, dass der Bürgermeister Alexander Laesicke wie neulich mit seinem W-Lan-Kabel herumhantiert und danach die Telefonanlage spinnt. Ein erster Schritt dürfte zumindest die bald neu gestaltete Website der Stadt Oranienburg sein.

 

Ein ganz besonderer Wettkampf stand am Mittwoch für alle Läufer auf dem Programm. Die Crosslaufmeisterschaften des Landkreises Oberhavel fanden zum 20. Mal in Mildenberg statt. In diesem Jahr mit über 600 Startern. Landrat Ludger Westkamp (SPD), Bildungsdezernent Matthias Kahl (SPD) und viele weitere Vertreter aus Politik, Tourismus und Wirtschaft starteten die Läufe und überreichten die Pokale an die Sieger. Der Lehnitzer Ortsvorsteher und SPD-Stadtverordnete Matthias Hennig hatte die Ehre gleich alle seiner 4 Kinder anzufeuern und die Lehnitzer Grundschule vertreten zu dürfen. Am Ende standen viele Medaillen für die Oranienburger Schulen.

 

Am Donnerstag trafen sich Oranienburgs Sozialdemokraten zu ihrer monatlichen Mitgliederversammlung im TURM. Zu Beginn konnte der Vorsitzende des Ortsvereins, Dirk Blettermann, ein neues Mitglied begrüßen. Anschließend hat sich Stephan Westphal mit der Erneuerung der SPD beschäftigt. Stefan war es auch, der einen Antrag der Oranienburg nach Einberufung eines Parteitages der SPD-Oberhavel zum Thema Starkregen in Oberhavel und deren Folgen gefordert hat. Dieser Antrag wurde bei zwei Enthaltungen beschlossen. Und zu guter Letzt berichtete Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann aus dem brandenburgischen Landtag Eine lange Debatte hat sich angeschlossen.

 

15 Millionen Euro stellt der Kreistag Oberhavels zur Vorfinanzierung der Wiederinbetriebnahme der Heidekrautbahn zur Verfügung. Die beiden Oranienburger SPD Kreistagsabgeordneten Judith Brandt und Dirk Blettermann haben sich dafür ausgesprochen, die Bahn so schnell als möglich an das Hauptstadtbahnnetz wieder anzuschließen. Oberhavels SPD-Landrat Ludger Weskamp trifft sich demnächst mit der Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther und Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD), um das Projekt zu beschleunigen.

 

Am heutigen Freitag findet in der Bernauer Strasse „Koofen und Schwoofen“, eine Abendveranstaltung der City Gemeinschaft Oranienburg statt. Auch die Oranienburger SPD ist wieder am Start. Diesmal dreht sich das Glücksrad für die Oranienburger Tafel. Kommen Sie vorbei und unterstützen sie die Tafel!

 

Ein schönes tolles Wochenende,

Eure

Henriette von Oranienburg

24.04.2018 in Ortsverein

Spendensammlung

 

"Koofen und Schwoofen" - Wir sind dabei!

 

22.04.2018 in Allgemein

Oranienburg putzt sich

 

Oranienburgs SPD im Einsatz für unsere Stadt

Nachdem Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger am Freitag die Beet- und Balkonpflanzensaison im Nachbarkreis Barnim eröffnete, wurden am Samstag die Spuren der kalten Jahreszeit endgültig beseitigt. Oranienburg kehrte aus!

Mit dabei war die Genossen der SPD: Dirk Blettermann, Meike Kulgemeyer, Eckhard Kuschel, Björn Lüttmann, Udo Neumann, Marei John-Ohnsorg, Arne Probandt, Stefan Westphal und Burkhard Wilde. Die Stolpersteine der Stadt wurden gesäubert und das Hochbeet der SPD in der Bernauer Straße neu bepflanzt.

Im Ortsteil Lehnitz war Ortsvorsteher Matthias Henning mit vielen Einwohnern unterwegs, um den Weißen Strand sowie den Spielplatz für den Sommer herzurichteten.

20.04.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Mahnwache in Oranienburg!

Seit langem gibt es Bestrebungen, das Wahlrecht für Menschen, die unter Betreuung stehen, zu gewähren. Nicht als Gnadenakt, sondern Teilhabe an Staat und Demokratie in Brandenburg. So konnte Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann Anfang der Woche verkünden, dass die Koalitionsfraktionen einen Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht haben, um den betreuten Menschen endlich das Wahlrecht einzuräumen.

 

Zahnschmerzen sind keine schöne Sache. Seit einiger Zeit plagen die beiden SPD-Stadtverordneten Judith Brandt und Dirk Blettermann sich schon eine ganze Weile damit. Am Dienstag mussten beide dann zum Zahnarzt. Unabhängig voneinander, wie beide später während eines Gedankenaustausches mit dem IHK-Chef aus Oranienburg, Philipp Gall,  beteuerten.

 

Seit einiger Zeit gibt es im Oranienburger Ortsteil Malz eine Boule & Schachspielgemeinschaft. Der kleine Verein wurde von den Malzern ins Leben gerufen, um eine zusätzliche Sportsparte im Vereinssport zu schaffen. Zu den Gründern gehören unter anderem der SPD-Stadtverordnete Michael Richter, das SPD-Urgestein Lothar Schlag und Oranienburgs Seniorenbeiratsvorsitzende Marga Schlag.

 

Am kommenden Sonnabend wird in Oranienburg wieder geputzt, Straßen und Grünflächen gesäubert und die Hochbeete in der Bernauer Straße neu bepflanzt. Da die Oranienburger SPD zum wiederholten Mal dabei ist, machen sich SPD-Vorstandsmitglieder Marei John-Ohnsorg, Björn Lüttmann und Dirk Blettermann dabei, frisches Grün auf das Hochbeet zu bringen. Über die ganze Putz- und Pflanzaktion in der nächsten Kolumne mehr.

 

Am Dienstag wurde es im Otto Wels Saal des Regine-Hildebrandt-Hauses in Potsdam eng. Während der Vorstand der SGK Brandenburg tagte, trafen sich die AGs und AK-Vorsitzenden mit dem brandenburgischen SPD-Generalsekretär Erik Stohn und SPD-Fraktionschef Mike Bischoff. Viele Oranienburger tummelten sich in dem Saal. Jennifer Collin diskutierte in einem abgetrennten Bereich mit der SGK über aktuelle Gesetzesentwürfe und nebenan waren Holger Dreher, Vorsitzender der AG Selbst Aktiv und Christopher Gordiy für die Jungsozialisten präsent. Wie man hört, waren beide Veranstaltungen sehr lebhaft.

 

Am Mittwoch sah man Alt-Bürgermeister Hansi Laesicke (SPD) in Richtung seines ehemaligen Amtssitzes radeln. Schon wurde spekuliert, dass es ihn wieder in sein Amt drängt. Schließlich ist er seit 100 Tagen „ohne Amt und Würden“. Aber vielleicht wollte er auch nur dem neuen Bürgermeister Alexander Laesicke zu seinen ersten 100 Amtstagen gratulieren.

 

In dieser Woche hat der grüne Stadtverordnete Thomas Hebestreit zu einer Mahnwache an der Kreuzung Lehnitzstraße / André-Pican-Straße aufgerufen. Weit über 100 Menschen nahmen an der Veranstaltung teil, unter anderem die SPD-Stadtverordneten Judith Brandt, Meike Kulgemeyer, Matthias Hennig und Dirk Blettermann, die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Jennifer Collin, sowie Alt-Bürgermeister Hansi Laesicke (SPD) und sein Amtsnachfolger. Die Polizei hatte eine kurzfriste Sperrung der Kreuzung angeordnet. Völlig überrascht waren alle Teilnehmer, dass es einige ungeduldige Zeitgenossen gab, die es nicht lassen konnten, die Polizei anzuhupen, um die Kreuzung zu räumen.

 

Ich grüße Euch zu einem schönen Wochenende,

 

Euer

Henri von Oranienburg

13.04.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

45000 Einwohner in Oranienburg!

Am letzten Sonnabend hat eine Fahrraddemonstration zur Wiederinbetriebnahme der Heidekrautbahn von Oranienburgs Ortsteil Wensickendorf in Richtung Liebenwalde stattgefunden. Rund 52 km mussten die Teilnehmer zurücklegen, um ihr Anliegen vorzutragen. Oranienburgs und Liebenwaldes SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann trat ebenfalls in die Pedale, um die Forderung zu unterstützen. Die Ortsvorsteher aus Lehnitz, Matthias Hennig (SPD), Wensickendorfs, Heinz Ließke und Zehlendorfs, Holger Mücke (SPD) unterstützten ebenfalls durch ihr Beisein das Anliegen.

 

Am Montag wurde die städtische Gesellschaft SOG, die die TURM-ErlebnisCity betreibt, 20 Jahre alt. Ein Grund für eine kleine Feier. Geschäftsführer Kay Duberow begrüßte frohgelaunt alle Gäste per Handschlag. Es wurden drei kurze Reden von Bürgermeister Alexander Laesicke, Geschäftsführer Kay Duberow und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Werner Mundt gehalten, bevor das Buffet eröffnet wurde. Für die SPD-Fraktion nahmen deren Vorsitzender Dirk Blettermann, sowie die beiden Stadtverordneten Matthias Hennig und Olaf Bendin teil. Auch Oberhavels Landrat Ludger Weskamp (SPD) schaute kurz vorbei, bis der nächste Termin nahte.

 

Nun ist es also soweit! Die Schallgrenze von 45000 Einwohnern in Oranienburg ist geknackt. So freudig die Nachricht auch sein mag, die sogenannten Wachstumsschmerzen (neue Infrastruktur/ Schulen, Kitas, usw.) sind kaum zu überhören. Während der letzten Klausurtagung der SPD-Fraktion wurde ausführlich besprochen, ob der Zuzug nach Oranienburg künstlich gestoppt werden kann. Alle waren sich einig, dass es nicht möglich ist. Seien wir doch froh, dass Oranienburg so attraktiv ist, stellten Judith Brandt, Stefan Westphal und Dirk Blettermann bei der Vorstellung der Klausurergebnisse gegenüber der Märkischen Allgemeinen fest.

 

In dieser Woche standen die Ausschüsse der Stadt an. Werk,- Bau-, Bildungs-, und Sozialausschuss tagten, alle mit unterschiedlichen Dauer und Ergebnissen. Der Bauausschuss ließ einen SPD-Antrag zur Errichtung einer Jugendeinrichtung in Oranienburg passieren. Engagiert hat die sachkundige Einwohnerin des Ausschusses, Jennifer Collin (SPD), zuvor den Antrag vorgestellt. Der anwesende Teil Jugendbeirats, Gina Michelczak und Gero Gewald, frohlockten und unterstützten massiv den Antrag der SPD!

 

Ein furchtbarer Unfall erschütterte Oranienburg am Dienstag. Eine Radfahrerin wurde von einem LKW erfasst und zweihundert Meter mitgeschleift. Die Radfahrerin erlag ihren Verletzungen. Fast zeitgleich wurde mitgeteilt, dass die brandenburgische SPD/Linke-Regierung eine Bundesratsinitiative unterstützt, die einen Abbiegeassistenten für Lastkraftwagen verpflichtend vorschreibt. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann verbreitete die Nachrichten aus Potsdam.

 

Ich grüße Euch zu einem schönen Wochenende,

 

Euer

Henri von Oranienburg

06.04.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Der Konkurrenzkampf um die Besten!

Ein Lob an die Verwaltung kommt vom Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig. In der letzten Woche hatte er ganze 24 Punkte bei einer Beratung mit Baustadtrat Frank Oltersdorf und den Amtsleitern angesprochen. Besonders viele Punkte fielen in den Arbeitsbereich des neuen Tiefbauamtsleiters Stefan Gebhard. Bereits nach wenigen Tagen sind viele davon erledigt. Ein besonderes Anliegen soll in den nächsten Wochen realisiert werden. Auf dem Lehnitzer Sportplatz, welcher nicht nur für den Schulsport, sondern auch als Pausenhof, für die Hortkinder sowie als öffentlicher Spielplatz genutzt wird, werden zwei Basketballanlagen aufgestellt. Die Gelder dazu wurden bisher leider immer wieder im Haushalt geschoben. Trotzdem konnte die kleine Lehnitzer Grundschule im letzten Jahr den Landesmeistertitel im Basketball gewinnen. Jetzt legte der Förderverein Triangel und der Ortsvorsteher ca. 4200 Euro zusammen, um noch bessere Bedingungen für die kleinen Korbjäger zu schaffen.

Zwei zentrale Themen unserer Zeit beschäftigten unseren Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD) in den letzten Tagen: Die Stärkung unserer Polizei und die Situation der Pflege. Die Osterferien nutzend, ließ sich der Abgeordnete in Vor-Ort-Terminen aus der Praxis berichten. So erfuhr er wieder einmal, wie sowohl im Pflegebereich, wie auch bei der Polizei um die künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geworben wird. Gerade im Umland von Berlin gibt es auch zwischen den Bundesländern eine Art Konkurrenzkampf um die Besten. Immerhin bei der Polizei hat Brandenburg nun einen Standortvorteil gezogen und eine Bewerberin eingestellt, die in Berlin als „zu klein“ ausgemustert wurde. Überhaupt sind die Frauen in der Polizei auf dem Vormarsch. Bei der Vereidigung der letzten Woche in Oranienburg waren alle Jahrgangsbesten Frauen. Wie es scheint, so merkte die Potsdamer SPD-Landtagsabgeordnete Klara Geywitz dieser Tage an, ist die Zeit der „Langen Kerls“ in Brandenburg endgültig vorbei....

Apropos Berlin: Einmal in der Legislaturperiode bietet die Landesvertretung Brandenburg in Berlin in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Abgeordneten eine Fahrt in das Berliner Regierungsviertel an. Kaum war das Angebot in der örtlichen Wochenzeitung „MÄRKER“ veröffentlicht, stand das Telefon im Bürgerbüro, dass die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt leitet, kaum noch still. Die Fahrt ist ausgebucht und hat eine lange Warteliste. Da sage noch einer, die Menschen interessierten sich nicht für Politik!

Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg versammelte sich am Mittwoch an ungewohntem Ort. Nicht über der Bibliothek wurde eingeladen, sondern in einem Sitzungssaal im Schloss wurde getagt. Und da die Sitzung auch noch in den Ferien stattgefunden hat, war die Runde auch nicht besonders groß. Trotzdem haben die Stadtverordneten Judith Brandt, Stefan Westphal, Holger Mücke, Matthias Henning, Dirk Blettermann und die „Sachkundigen“ Eckhard Kuschel, Udo Neumann und Arne Probandt alle Vorlagen der Verwaltung und die Anträge der Fraktionen durchgesprochen.

In dieser Woche hat sich eine weitere Zwergenpartei über die Besetzung der Dezernentenstellen durch den neuen Bürgermeister echauffiert. Grundsätzlich soll man auch die Konkurrenz ernst nehmen. Wenn die Wichtigtuer aber nur noch kritisieren, dann merkt man schon, dass es mit den eigenen Ideen nicht so weit her ist. Ich finde es nicht schlecht, dass die Führung der Verwaltung jetzt wieder gut aufgestellt ist.

Ich grüße Euch zu einem ersten warmen Wochenende,

Eure
Henriette von Oranienburg

30.03.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Meine Schwester Luise!

Es hat ganz schön lange gedauert. Aber nun bin ich da. Ich habe am 22. März das Licht der Welt erblickt. Ich bin schon 48 cm groß und wiege 2508 Gramm. Und ich heiße Luise. Mein Papa Patrick Rzepio und seine Frau sind ganz stolz auf mich. Und ich freue mich, wenn Luise alt genug ist, um die Kolumne der Oranienburger SPD mitschreiben zu können. Herzlich Glückwunsch, neues Erdenkind!

Am letzten Freitag wurde wieder einmal ein Apfelbaum gepflanzt. Im Ortsteil Zehlendorf hat die Bürgerinitiative Contra Eierfabrik Oranienburg aufgerufen, an der Baumpflanzung teilzunehmen. Für die SPD hat sich daraufhin deren Vorsitzender Dirk Blettermann nach Zehlendorf begeben. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der SPD, Björn Lüttmann, hat zuvor noch eine Einwendung gegen die Eieranlage an das Landesumweltamt geschickt. Die beiden Vorsitzenden des Vereins, Heike Bartel und Horst Jäkel waren hellauf begeistert, wieviel Menschen sich an der Einwendung beteiligt haben.

Am letzten Wochenende wurde der langjährige Vorsitzende der Bezirksgruppe des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Oranienburg, Holger Dreher, in seinem Amt bestätigt. Zur Wahlversammlung im Oranienburger Bürgerzentrum machte der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD) auf die Bedeutung des Verbandes aufmerksam. „Mit ihren Beratungsangeboten leisten sie eine wichtige Arbeit, mit ihren Vereinsaktivitäten tragen sie zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft bei“, so Lüttmann.

Nun ist die Stadtführung in Oranienburg wieder vollzählig. Der neue Bürgermeister Alexander Laesicke wurde im Januar inthronisiert, der Baudezernent Frank Oltersdorf (SPD) ist schon seit einigen Jahren an Bord, für Bürgerdienste ist jetzt Stefanie Rose (Die Linke) zuständig und ab Mai wird sich Christoph Schmidt-Jansa (CDU) um die Finanzen der Stadt kümmern. Viel Erfolg kann man allen nur zurufen.

Wir freuen uns immer, wenn die Kolumne von vielen gelesen und gegebenenfalls kommentiert wird. So haben wir feststellen können, dass die Zugriffe der letzten beiden Kolumnen geradezu nach oben schossen. Und besonders freut uns, wenn die politische Konkurrenz versucht, aus einem ganz normalen Vorgang, einen politischen Skandal zu konstruieren und viele Fragen stellt. Nur mal zu Information: Diese Kolumne erhebt weder den Anspruch auf Vollständigkeit noch nimmt sie auf politische Befindlichkeiten Rücksicht.

Am letzten Mittwoch kam es zu einem sehr schweren Verkehrsunfall auf dem nördlichen Berliner Ring. Das führte dazu, dass der Verkehr nach und um Oranienburg geführt werden musste. Wer also ab dem frühen Nachmittag durch Oranienburg wollte, der musste starke Nerven haben. Und so gehörten auch die SPD-Landtagsabgeordnete aus Wandlitz, Britta Müller, der stellvertretende Ortsvorsteher aus Lehnitz, Arne Probandt (SPD) und SPD-Fraktionschef Dirk Blettermann zu den „staugeschädigten“.

Seit dieser Woche gibt es auch einen neuen Aufsichtsratschef bei der städtischen Wohnungsbaugesellschaft, der Woba. Zum neuen Vorsitzenden wurde der langjährige Stellvertreter Dieter Kohllöffel (SPD) gewählt. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Jennifer Collin gewählt. Herzlichen Glückwunsch allen gewählten.

Die Osterfeuer werden in den nächsten Tagen entfacht. In Lehnitz ruft der Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) seine Lehnitzer auf, an den Weißen Strand zu kommen, in Sachsenhausen ruft der Vorsitzende des örtlichen Fördervereins, Burkhard Wilde (SPD) zum Osterfeuer auf dem Gelände der Sachsenhausener Wehr auf. Auch die übrigen Ortsteile Oranienburgs freuen sich auf die Teilnahme zahlreicher Oranienburger und Oranienburgerinnen.

Selbst wenn das Osterwochenende von wahren Frühlingstemperaturen weit entfernt ist, wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ein schönes Osterfest,

Eure
Henriette von Oranienburg

23.03.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Schiff Ahoi im Oranienburger Kayserhafen!

In der letzten Kolumne wurde angekündigt, dass der Fraktionsvorstand das Ergebnis der Klausurtagung der Öffentlichkeit vorstellen wird. Eine Schlagzeile des Generalanzeigers lautete am nächsten Tag: SPD will Kayserhafen bauen. Viele werden jetzt fragen, wo liegt der Kayserhafen? Dirk Blettermann, Judith Brandt und Burkhard Wilde klärten die Öffentlichkeit auf. Der Hafen soll an einem Arm der Havel in Höhe des bisherigen Schlosshafens entstehen. Eine schöne Vision für die nächsten Jahre in Oranienburg.

 

Überhaupt waren die Themen, mit denen sich die Fraktion beschäftigt hat, sehr vielschichtig. Die Oranienburger Strände am Grabow- und Lehnitzsee sollen schneller verschönert werden, Personal der Stadtverwaltung soll gemäß der Bevölkerungsentwicklung angepasst werden und die Feuerwehr soll eine bessere Aufwandsentschädigung erhalten. Alles Punkte, die sicherlich in der Stadtverordnetenversammlung zu Diskussionen führen werden.

 

Die Zugriffszahlen der Oranienburger SPD- Seite und der https://www.facebook.com/SPD.Oranienburg/ schnellen immer dann besonders hoch, wenn ein Thema besonders interessant ist. Diese Woche war es wieder soweit. Die Schriftführerin des Ortsvereins und eine Administratorin, Mareen Curran freute sich sehr, als sie bemerkte, die sind immer auf der Höhe der Zeit, die Oranienburger Sozis.

 

In dieser Woche wurden Schülerinnen und Schüler brandenburgischer Schülerzeitungen im brandenburgischen Landtag durch die Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) und Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) ausgezeichnet. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann fasste sein Lob für die Oranienburger Preisträger mit den Worten zusammen: "Es ist beeindruckend, wie hoch die Qualität der ausgezeichneten Schülerzeitungen ist und wie vielfältig die Themen sind. Die „Havelnews“ der Havelschule, „Friedrich“ der Grundschule „Friedrich-Wolf“ in Lehnitz und auch das „Jeanal“ der Jean-Clermont-Schule informieren, unterhalten und lassen die Schülerinnen und Schüler am Schulleben teilhaben. Besonders gut finde ich, dass die Nachwuchsjournalisten Themen auch kritisch hinterfragen. Das fördert den Austausch zu Themen und motiviert auch den Leser, sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen. Schülerzeitungen sind deshalb wichtig für die Diskussionskultur an unseren Schulen und das galt es durch die Auszeichnung zu honorieren."

 

Am Donnerstag traf sich die Oranienburger SPD zu ihrer monatlichen Mitgliederversammlung. Diesmal moderierte Yvonne Lehmann die Veranstaltung. Ein Teil der Mitglieder musste kurzfristig absagen. Die Grippe macht auch vor den Sozis nicht halt. Und die, die den Weg in den TURM aufnahmen, wurden auch nicht enttäuscht. Schließlich wurde für die kommende Kommunalwahl im nächsten Jahr getrommelt. Stefan Westphal, Judith Brandt und Arne Probandt schilderten den Anwesenden authentisch, wie viel Zeit, wie Engagement und Beiträge an die Partei abgeführt werden sollte, wenn man Mandat für die SPD im nächsten Jahr gewinnt. Gemeinsam erarbeiteten die Mitglieder welche Kenntnisse und persönlichen Eigenschaften ein Stadtverordneter im Idealfall mitbringen sollte.

 

Ein schönes warmes Wochenende,

Euer

Henri von Oranienburg

16.03.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Schneller schöne Strände!

Am letzten Wochenende kam die SPD-Fraktion zu ihrer diesjährigen Klausurtagung in Oranienburg zusammen. Anders als in den letzten Jahren, fuhr die Fraktion nicht weit weg, sondern versammelte sich in der Stadt. Zwei Tage wurde gestritten, geredet und Beschlüsse gefasst. Die Ergebnisse der Tagung wollen der Fraktionsvorstand um Judith Brandt, Burkhard Wilde und Dirk Blettermann in der kommenden Woche der Öffentlichkeit vorstellen.

Während der Klausur wurde auch der bisherige Haushalt unter die Lupe genommen. Unter anderem haben die Mitglieder festgestellt, dass ein Antrag der SPD-Fraktion, zur Verschönerung der Strände am Lehnitz- und Grabowsee, in die nächste Wahlperiode geschoben werden soll. Das will die Fraktion nicht. Der Stadtverordnete und Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig brachte die Forderung der Fraktion auf den Punkt: „Schneller schöne Strände“!

In dieser Woche wurde bekannt, dass im Seniorenbeirat ein Wechsel stattgefunden hat. Marga Schlag, der „Malzer-Wirbelwind“ und Vorstandsmitglied der Oranienburger-SPD, wurde von den Seniorinnen und Senioren der Stadt zur Vorsitzenden des Beirates gewählt. Mit dem langjährigen früheren Seniorenbeauftragten der Stadt, Gerd Feierbach, stellte sich die Neue der Presse vor.

Am Mittwoch absolvierte Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann einen Praxistag bei einem örtlichen Pflegedienst. Am Vormittag ging es in die häusliche Krankenpflege, am Nachmittag in die Tagespflege. Die Senioren erkannten ihren Landtagsabgeordneten sofort, schließlich lesen sie viel. Und so fiel es leicht, gleich ins Gespräch zu kommen. Den Seniorinnen und Senioren gefiel der Nachmittag sichtlich gut.

Am Mittwoch lud die Stadtverwaltung Mitglieder der SPD-Fraktion, Erzieherinnen und Erzieher, Betreuerinnen und Betreuer und Eltern der Kita in Lehnitz, in die „Ausweichkita“ an der André-Pican-Straße ein. Das Gebäude der alten Brauerei wird zurzeit durch die Kindertagesstätte Falkennest genutzt, weil der Hochwasserschaden immer noch nicht abschließend behoben worden ist. Die Stadtverordneten Matthias Hennig, Judith Brandt und Dirk Blettermann nutzen die Möglichkeit, nicht nur die Räumlichkeiten zu besichtigen, sondern auch, um mit den Eltern und Erzieherinnen und Erziehern ins Gespräch zu kommen.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg

09.03.2018 in Allgemein

Die wöchentliche Kolumne

 

Rote Rosen für Oranienburgerinnen!

Das Magazin „Der Spiegel“ berichtet aus Oranienburg. Die bundesweite Diskussion über die Tafeln erreicht nun auch die Stadt. Dabei wird Viola Knerndel von der Oranienburger Tafel zitiert, wie die Ausgabe von Lebensmitteln vor Ort funktioniert. Insofern kann man nur mit den Kopf schütteln, wie in der Stadt Essen und anderswo diskutiert wird. Der Schirmherr der Oranienburger Tafel, MdL Björn Lüttmann (SPD), hat sich in der Vergangenheit oft mit den Verantwortlichen getroffen. Auch zukünftig ist er dabei, wenn die Ausgabe von Lebensmitteln organisiert wird.

 

Am Montag in der Stadtverordnetenversammlung. Die Sitzungsreihen der Einwohner reichten nicht aus, um den vielen Menschen Platz zu geben. Viele Menschen aus dem Ortsteil Germendorf machten sich auf den Weg, um zu hören, wie sich die Politiker zur geplanten Klärschlammverbrennungsanlage positionieren. Der Germendorfer Ortsvorsteher und Stadtverordnete Olaf Bendin (SPD) stellte klar, warum die Anlage nicht gebaut werden darf. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Blettermann unterstützte sein Fraktionsmitglied bei seiner Forderung. Die Stadtverordnetenversammlung stimmte einstimmig gegen die Anlage.

Ein weiterer Punkt dieser Sitzung war die Parkraumbewirtschaftung in Oranienburg. Dazu ergriff der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Burkhard Wilde das Wort. Er appellierte nicht nur an seine Kollegen Stadtverordnete, der Beschlussvorlage „grünes Licht“ zu geben. Er forderte die Gewerbetreibenden der Stadt auf, positiv auf die Gebührenordnung zu reagieren und ihre Kunden mit einem Rabatt zu inspirieren, ihre Läden zu besuchen. Mal sehen, ob es klappt.

Am Dienstag besuchten die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Judith Brandt (SPD) und SPD-Vorstandsmitglied Marga Schlag die „rosaRoten Kampagne“, ein Netzwerk brandenburgischer Frauenhäuser beim Märkischen Sozialverein. Die Ausstellung wurde am Dienstag eröffnet und ist bis zum 16.3.2018 in der Liebigstraße zu besuchen.

Zur Zeit versuchen die hiesigen Christdemokraten mit einer Unterschriftenaktion zum 10-Minuten Takt der S-Bahnlinie 1 auf sich aufmerksam zu machen. Oranienburgs CDU-Vorsitzende Nicole Walter-Mundt bat nun um Unterstützung anderer Parteien. Der Vorsitzende der Oranienburger SPD, Dirk Blettermann, unterschrieb am Rande der SVV und der Stadtverordnete und Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) griff am S-Bahnhof Lehnitz den Christdemokraten unter die Arme.

Am Mittwoch im Kreistag ging es um eine Beschlussvorlage der Kreisverwaltung zum Thema „Verleihung des Ehrenpreises für Toleranz und Zivilcourage“. Die Diskussion war kurz und knapp. Das Ergebnis überraschte dann doch. Während die beiden Oranienburger SPD-Abgeordneten Judith Brandt und Dirk Blettermann, für die Vorlage stimmten, gab es Oranienburger Abgeordnete, die sich nicht zu einem Ja durchringen konnten. Dass darunter zwei Oranienburger CDU-Abgeordneten waren, macht die Sache nicht besser. Was haben die beiden gegen Toleranz und Zivilcourage?

 

Am Donnerstag war Internationaler Frauentag. Nicht nur an diesem Tag ein guter Anlass, seiner Liebsten eine schöne Blume zu schenken. Die Oranienburger SPD-Frauen haben den Tag zum Anlass genommen, mit einer großen roten Rose daran zu erinnern, dass es 100 Jahre her ist, dass die SPD das Frauenwahlrecht nicht nur erstritten, sondern auch eingeführt hat. SPD-Vorstandsmitglied Mareen Curran und die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt überreichten zahlreichen Frauen eine kleine Aufmerksamkeit der Oranienburger Sozis!

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Eure
Henriette von Oranienburg

Für Sie im Landtag

Die nächsten Termine:

Alle Termine öffnen.

19.06.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Vorstandssitzung SPD Oranienburg
SPD Bürgerbüro, Bernauer Straße 52, Oranienburg

26.06.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg

28.06.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederversammlung SPD Oranienburg
TURM ErlebnisCity, Konferenzsaal, Oranienburg

02.07.2018, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr
Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

03.09.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Vorstandssitzung SPD Oranienburg
SPD Bürgerbüro, Bernauer Straße 52, Oranienburg

04.09.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg

10.09.2018, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Werksausschuss der Stadt Oranienburg
Orangerie im Schloßpark

18.09.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Fraktionssitzung der SPD Oranienburg
Bibliothek, großer Beratungsraum, Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg

27.09.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederversammlung SPD Oranienburg
TURM ErlebnisCity, Konferenzsaal, Oranienburg

08.10.2018, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Vorstandssitzung SPD Oranienburg
SPD Bürgerbüro, Bernauer Straße 52, Oranienburg

Alle Termine

Besucher:1502898
Heute:94
Online:3

Jetzt unterzeichnen

Neues von der SPD

12.06.2018 17:16 Eine Analyse der Bundestagswahl 2017 – „Aus Fehlern lernen“
Ich habe vor meiner Wahl zum Generalsekretär im Dezember zugesagt, dass ich im Rahmen von #SPDerneuern jeden Stein umdrehen werde. Dazu gehört es, Fehler zu erkennen, zu benennen und daraus zu lernen. Wir wollen besser werden, daran arbeiten wir. Deshalb habe ich dem Parteivorstand direkt nach meiner Wahl im Dezember 2017 eine externe und unabhängige

12.06.2018 13:09 152 Millionen Kinder müssen arbeiten
Am 12. Juni jährt sich der Welttag gegen Kinderarbeit zum 16. Mal. Die internationale Staatengemeinschaft hat sich 2002 mit der Nachhaltigen Entwicklungsagenda 2030 der Vereinten Nationen dazu verpflichtet, bis 2025 alle Formen der Kinderarbeit zu beseitigen. „152 Millionen Kinder im Alter zwischen 5 und 17 Jahren müssen Kinderarbeit verrichten. Fast die Hälfte von ihnen –

12.06.2018 13:07 Die westliche Welt kann sich auf Trump nicht verlassen
US-Präsident Trump schließt sich den Ergebnissen des G7-Gipfels doch nicht an. Dazu sagt SPD-Fraktionsvize Achim Post: Dieser US-Präsident verabschiedet sich von gemeinsamen Vereinbarungen, von Europa, von unseren Werten. „Die westliche Welt kann sich auf diesen Präsidenten nicht verlassen. Donald Trump kennt nur sich und seine Interessen, vor allem bei den US-Zwischenwahlen im November. Dieser US-Präsident verabschiedet sich gerade: von

12.06.2018 13:05 Das Sozialsystem muss für soziale Sicherheit sorgen
Interview mit Andrea Nahles auf Spiegel Online Die Fraktionschefin will „das Sozialsystem aufräumen und so gestalten, dass es seinen Zweck erfüllt: für soziale Sicherheit sorgen.“ Es laufe etwas schief, wenn Betroffene es als „Hindernislauf und Gängelung erleben, wenn sie an ihr Recht kommen wollen“. Das ganze Interview auf spdfraktion.de

10.06.2018 11:17 Brauchen keine Steuersenkungen für Spitzenverdiener
Carsten Schneider kommentiert die Forderung des CSU-Landesgruppenvorsitzenden Alexander Dobrindt zur vollständigen Abschaffung des Solidaritätszuschlags. „Wir brauchen keine Steuersenkungen für Spitzenverdiener, sondern mehr netto vom brutto für die Leistungsträger des Alltags. Deshalb setzt sich die SPD-Fraktion für eine Entlastung bei den Sozialabgaben der unteren und mittleren Einkommen ein. Die Spitzenverdiener werden dagegen den Soli auch weiter

Ein Service von websozis.info