Schrift kleiner Schrift größer

 

 

 

Herzlich Willkommen bei der SPD Oranienburg

Dirk Blettermann, Jennifer Collin
 
Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Oranienburgerinnen und Oranienburger,
 
herzlich Willkommen auf der Internetseite des SPD Ortsverein Oranienburg. 
Wir möchten Sie hier über unsere Arbeit informieren. Sehr freuen wir uns über Ihre Anregungen, Fragen und natürlich auch über Lob. Nutzen Sie dazu einfach das Kontaktformular.
 
Dirk Blettermann
Ortsvereinsvorsitzender
 
 
 

AllgemeinDie wöchentliche Kolumne

Hol mir mal ne Flasche Bier!

Am letzten Freitag wurde die Mittelstraße in Oranienburgs City vom Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke feierlich dem Verkehr übergeben. Einige Baumaschinen waren noch vor Ort! Unter anderem ein Bagger mit großer Schaufel. Wer hat nicht als Kind mal geträumt, Baggerfahrer zu sein. Gesagt, getan. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin bestieg das Gefährt und es sah so aus, als wolle sie gleich losfahren. Die entstandenen Fotos konnten jedenfalls den Eindruck vermitteln.

Kurze Zeit später haben die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt und SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin an der feierlichen Übergabe der neuen Horträume in der Grundschule Sachsenhausen teilgenommen. Wieder wurde ein Baustein zur Stadtgestaltung Oranienburgs fertig gestellt.

Am Sonnabend hat der Blinden- und Sehbehindertenverband Oberhavel eine Feier zu 25 Jahre Partnerschaft mit der Stadt Hamm gefeiert, zu der der Vorsitzende Holger Dreher eingeladen hat. Während seines Grußwortes wurde auch die Teilnahme der SPD-Fraktion erwähnt, die durch Judith Brandt und Jennifer Collin vertreten waren. Der zweijährige Sohn von Jennifer Collin überreichte dem Chef des Verbandes am Ende der Veranstaltung noch einen schönen Blumenstrauß, über den er sich  sichtlich gefreut hat.

Am Montag lud Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann wieder zu einer Gesprächsrunde mit prominentem Gast in die Stadtbibliothek ein. Dieses Mal folgte der frühere Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) seinem Ruf und der stellte fest, dass er mindestens 2 Jahre nicht in Oranienburg war, denn das schöne, neue Bibliotheksgebäude, von dem er ganz begeistert war, kannte er noch nicht. Die SPD-Stadtverordnete Judith Brandt besorgte kurz vor Beginn für Matthias Platzeck noch ein Glas Bier. Sie brachte dann ein Pils einer nordrhein-westfälischen Brauerei. Platzeck bemängelte scherzhaft die Sorte, schließlich gäbe es ja lokales Bier. Das konnte die Stadtverordnete aber in der Kürze der Zeit nicht herbei holen.

Am Dienstag bereitete die SPD-Fraktion der Stadt Oranienburg den Hauptausschuss in der kommenden Woche vor! Da es auch um die Weiterentwicklungen der städtischen Gesellschaften ging, wurde Alireza Assadi, der Geschäftsführer der Stadtwerke eingeladen, um das komplexe Thema zu besprechen. Anschließend wurden noch die 42 Tagesordnungspunkte des Hauptausschusses besprochen. Kurz gesagt die Tagesordnung war voll und die Fraktion hatte reichlich zu tun.

Die beiden SPD-Kreistagsabgeordneten aus Oranienburg, Olaf Bendin und Dirk Blettermann trafen in dieser Woche gleich dreimal aufeinander. Am Montag während der Aufsichtsratssitzung der Stadtwerke, am Dienstag während der Fraktionssitzung der Stadt und am Mittwoch während der Fraktionssitzung des Landkreises Oberhavel. Die mit Abstand kürzeste Sitzung war die vom Montag. Es galt vieles vorzubereiten und zu besprechen. 

Seit einiger Zeit kann man der sozialdemokratische Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin auch über Twitter verfolgen. Unter @jennecol kann sehen, was die Kandidatin zu sagen, bzw. zu tweeten hat. Gleiches gilt für die Seite www.jennifercollin.de . Schaut rein, gebt Anregungen oder folgt der künftigen Bürgermeisterin einfach bei ihren täglichen Terminen.

Freut Euch auf die nächste Kolumne am kommenden Freitag!

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Euer

Henri von Oranienburg

Veröffentlicht am 23.09.2016

 

AllgemeinDie wöchentliche Kolumne

Die Oranienburger Kandidatin auf Tour!

Am letzten Sonnabend wurde die neue Comeniusschule in Oranienburg-Süd der Hausherrin, Frau Kowall, offiziell übergeben. Schülerinnen und Schüler der höheren Jahrgänge haben den Gästen ein tolles Programm vorgeführt. Der Bürgermeister der Stadt, Hans-Joachim Laesicke (SPD) übergab dann den offiziellen Schlüssel an die Schulleiterin. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin brachte Frau Kowall für ihr Dienstzimmer ein nettes Blumenarrangement mit, worüber sich die Beschenkte sichtlich freute.

Am Nachmittag traf sich dann das „Team Collin“! Ideen für die nächsten 12 Monate wurden zu Papier gebracht. Ein Fotoshooting mit der Kandidatin und den ersten Unterstützern wurde auch schon gemacht. Und obwohl es richtig heiß war, kamen Frank Oltersdorf, Björn Lüttmann, Mareen Curran, Meike Kulgemeyer, Marga Schlag, Dirk Blettermann, Tobias Voss, Burkhard Wilde, Stefan Westphal, Kerstin Wendt, Judith Brandt, Nici Kempfer und Ludmilla Herrmann. Kurz: Die SPD-Kandidatin kann jetzt schon auf einen geschlossenen SPD-Verband und eine große Anzahl von parteilosen Unterstützern bauen.

Patrick Rzepio ist nicht nur frisch verheiratet, nein er engagiert sich auch vielfältig für seine Heimatstadt Oranienburg. Unter anderem spricht er für das „Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt“. Nun gibt es einige Zeitgenossen, die der Meinung sind, persönliche Drohungen auszustoßen. Und das, wenn es geht, anonym. Patrick, kein ängstlicher Typ, hat diese Drohungen der Polizei übergeben. Diese konnte nun mitteilen, dass der Absender der Drohung ermittelt wurde. Jetzt geht der Fall an die Staatsanwaltschaft Neuruppin.

Am Montag tagte im Oranienburger Schloss unter der Führung von Bürgermeister Laesicke (SPD) der sog. „Ältestenrat der Stadt“. Die Vorsitzenden der Fraktionen, von Freien Wählern, Antje Wendt, den Grünen, Heiner Klemp, der CDU, Werner Mundt, den Linken Ralph Bujok und der SPD, Dirk Blettermann berieten mit dem Bürgermeister über einen/eine neue/n Beigeordnete/n (Stellvertreter des Bürgermeisters). Anschließend ging es gemeinsam in die zweite Sitzung. Dort wurde über die Zukunft der städtischen Gesellschaften gesprochen. Während die übrigen Kollegen dann Feierabend hatten, ging es für den Oranienburger SPD-Kreistagsabgeordneten Dirk Blettermann noch in die Kreistagsfraktion.

Am Mittwoch besuchte die SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin gemeinsam mit dem Bürgermeister Oranienburgs, Hansi Laesicke (SPD) die Internationale Begegnungsstätte der Jugendherberge Sachsenhausen. Neben vielen persönlichen Gesprächen konnte sich die Kandidatin auf dem Tourenbanner des Bündnis-Team „verewigen“. Am frühen Nachmittag machte Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann ebenfalls die Begegnungsstätte halt.

Am Donnerstag besuchte sie dann das Straßenfest des Märkischen Sozialvereins. Anlässlich des 25jährigen Bestehens nutzte Jennifer  Collin die Gelegenheit sich über die gesamte Arbeit des Vereins zu informieren. Nebenbei werden natürlich von dem „Team Collin“ Fotos gemacht und Postkarten für die Bürgermeisterwahl 2017 verteilt. Leider konnten nicht alle eine Karte erhalten, weil alle verteilt waren!

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende,

das erste Herbstwochenende,

Eure

Henriette von Oranienburg     

Veröffentlicht am 16.09.2016

 

AllgemeinDie wöchentliche Kolumne

Schule hat in Oranienburg begonnen!

Zum Zuckerfest in Oranienburg verteilt die SPD seit einigen Jahren Brotbüchsen für die Erstklässler! Auch in diesem Jahr. Und weil die neue Comeniusschule an den Start gegangen ist, wurde nicht nur am Schlosspark verteilt, sondern auch vor der neuen Schule in Oranienburg-Süd. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin hatte gemeinsam mit Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, Orts- und Fraktionsvorsitzender Dirk Blettermann, sowie den SPD-Vorstandmitgliedern Eckhard Kuschel und Nici Kempfer alle Hände voll zu tun. Innerhalb kurzer Zeit waren die Büchsen verteilt.

Kurze Zeit später das gleiche Bild an einem anderen Ort! Um Jennifer Collin haben sich Christian Studier, Meike Kulgemeyer, Udo Neumann, Mareen Curran und Marga Schlag versammelt, um gemeinsam die Brotbüchsen zu verteilen. Bei bestem Wetter machte es richtig Spaß wieder „unter die Leute zu kommen“. Nicht nur der SPD-Hausfotograf Stefan Westphal machte schöne Bilder, eine Erwähnung der Aktion in der Märkischen Allgemeinen machte die Aktion komplett.

Im Vorfeld der Aktion mussten die Brotboxen mit Biobrot, Gummibärchen, Luftballons und natürlich einer Visitenkarten der Bürgermeisterkandidatin bestückt werden. In einer Hauruck-Aktion passierte das am Freitagabend. Und weil die Sommerwitterung angenehm warm war, luden die frisch verheirateten Daniela und Patrick Rzepio zu einem kleinen Umtrunk in die Milchbar an der Bernauer Straße. Bis nach 22 Uhr hielt die Runde zusammen.

Insgesamt läuft es im Augenblick sowieso ganz gut für die SPD und ihrer Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin. Sie wird auf der Straße schon angesprochen, erhält Einladungen für Veranstaltungen verschiedener Verbände und Vereine. Der Vorwahlkampf zahlt sich jetzt schon aus. Allein, weil sie die derzeit einzige Kandidatin für die Nachfolge von Hansi Laesicke ist!

In dieser Woche haben die Ausschüsse der Stadt getagt. Unterschiedlich lang, an unterschiedlichen Orten! Der Werkausschuss und der Bauausschuss spulte seine Tagesordnung runter. In angemessener Zeit hatten die Ausschussmitglieder Feierabend. Ganz anders der Bildungsausschuss. Es fehlten 10 Minuten zu 4 Stunden Dauersitzung. Obwohl sich die Ausschussvorsitzende Nicole Walter-Mundt (CDU) anstrengte den Redeschwall einiger Stadtverordneter zu bremsen, verhallte der Appell. Die Vorsitzende muss aufpassen, dass sich ihr Ausschuss nicht zur Quatschbude entwickelt.

Am Mittwoch wurde der parlamentarische Geschäftsführer der brandenburgischen SPD-Landtagsfraktion Björn Lüttmann in seinem Amt bestätigt. Zuvor wurde Mike Bischoff erneut zum Vorsitzenden der Fraktion wiedergewählt. Auch die Stellvertreter, unter anderem der Hennigsdorfer Thomas Günther, erhielten eine deutliche Mehrheit bei ihrer Wiederwahl.

Am letzten Wochenende schauten die Oranienburger Sozis gespannt nach Mecklenburg-Vorpommern. Wie schneiden die Parlamentsparteien ab? Im Juni standen die Sozis in den Umfragen bei 22 Prozent. Die CDU deutlich vorne und die Grünen waren sicher im Parlament. Und dann? Die CDU schmierte förmlich ab, die Grünen verschwanden von der parlamentarischen Bildfläche. Nur die Parlamentspartei SPD gewann an Stimmen dazu, allein schon wegen der erhöhten Wahlbeteiligung!

Ein angenehmes und warmes Wochenende
Wünscht Euch


Eurer
Henri von Oranienburg

Veröffentlicht am 09.09.2016

 

AllgemeinSprechstunde

Lüttmann lädt zur Bürgersprechstunde

 

Die nächste Bürgersprechstunde des SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann wird am Mittwoch, den 05.10.2016, im Bürgerbüro, in der Zeit von 17-19 Uhr, stattfinden. Darüber hinaus ist eine freie Terminvereinbarung jederzeit möglich. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um vorherige Anmeldung gebeten.

 

Anmeldungen bitte per E-Mail an: bjoern.luettmann(at)spd-fraktion.brandenburg.de oder im Bürgerbüro Oranienburg, Bernauer Str. 52, bei Judith Brandt, Telefon: 03301-3978890.

Veröffentlicht am 05.09.2016

 

AllgemeinBrotbüchsen für Einschüler

 

Es ist vollbracht: Die SPD Oranienburg führte heute ihre traditionelle Einschulungsaktion durch. Mehr als 250 ABC-Schützen wurden anlässlich ihrer Einschulung mit roten Brotbüchsen beschenkt. Es hat wieder viel Spaß gemacht. Wir wünschen allen Kindern einen guten Start in die Schulzeit.

 

Alle Fotos auf unserer Facebook-Seite:
www.facebook.com/SPD.Oranienburg

Veröffentlicht am 03.09.2016

 

ArbeitsgemeinschaftenMitgliederversammlung der Jusos Oberhavel

EINLADUNG ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG DER JUSOS OBERHAVEL


Liebe Jusos,

zu unserer Mitgliederversammlung
am Freitag, den 16. September, um 19.15 Uhr
in den Räumen des Märkischen Sozialvereins e.V.,
Liebigstraße 4 (Oranienburg),

lade ich Euch herzlich ein.

Tagesordnungsvorschlag:

  • I. Begrüßung und Eröffnung
  • II. Wahl der Sitzungsleitung
  • III. Tagesordnung
  • IV. Protokollkontrolle
  • V. Bericht der Vorsitzenden
  • VI. Aussprache
  • VII. Entlastung des Vorstandes
  • VIII. Wahl einer Mandatsprüfungs- und Zählkommission
  • IX. Wahlen
    • a. Wahl der/des Vorsitzenden der Jusos Oberhavel
    • b. Wahl von zwei stellvertretenden Vorsitzenden
    • c. Wahl von zwei Beisitzern im Vorstand
    • d. Wahl eines beratenden Mitglieds im Vorstand der SPD OHV
    • e. Wahl eines stellvertretenden beratenden Mitglieds im Vorstand der SPD OHV
    • f. Wahl des Vertreters/der Vertreterin der Jusos OHV im Unterbezirksausschuss der SPD OHV
    • g. Wahl des stellvertretenden Vertreters/der stellvertretenden Vertreterin der Jusos OHV im Unterbezirksausschuss der SPD OHV
    • h. Wahl des Vertreters/der Vertreterin der Jusos OHV im Landesausschus der Jusos Brandenburg
    • i. Wahl des stellvertretenden Vertreters/der stellvertretenden Vertreterin der Jusos OHV im Landesausschuss der Jusos Brandenburg
    • j. Nominierungen der Jusos für die Wahlen auf dem Unterbezirksparteitag der SPD OHV am 19. November 2016
  • X. Sonstiges/Termine
  • XI. Schlusswort der/des Vorsitzenden der Jusos Oberhavel

Mit den besten Grüßen,
Anne

Veröffentlicht am 01.09.2016

 

AllgemeinPresseinformation vom 31. August 2016

Traditionelle Einschulungsaktion der SPD Oranienburg

Sozialdemokraten verteilen Brotdosen an ABC-Schützen

Nicht nur das Zuckertütenfest im Schlosspark ist längst Tradition – sondern auch die „Einschulungsaktion“ der Oranienburger SPD.  Am Samstag, den 3. September 2016 verteilen die Sozialdemokraten wieder 250 Brotdosen an ABC-Schützen.

Mit dabei sind neben dem SPD-Landtagabgeordneten Björn Lüttmann auch die Bürgermeisterkandidatin der SPD, Jennifer Collin und weitere Stadtverordnete.

Los geht es 10 Uhr vor der Comenius-Grundschule in Oranienburg Süd, Jenaer Str. Anschließend verteilen die Genossen weitere Brotdosen beim Zuckertütenfest im Schlosspark.

Die „Einschulungsaktion“ findet mittlerweile zum 5. Mal statt. Zur Vorbereitung haben die Sozialdemokraten eigens 250 rote Brotdosen mit Biobroten, Süßigkeiten und Infomaterial bestückt.

Dirk Blettermann
Vorsitzender der SPD-Oranienburg

Veröffentlicht am 31.08.2016

 

AllgemeinBus zum Sommerfest in Potsdam

 

Liebe Mitglieder,

 

wer mit dem Bus zum Sommerfest nach Potsdam fahren will, der meldet sich bitte beim Unterbezirk telefonisch unter 03301/70 22 00 oder per Mail ub.oberhavel(at)spd.de an.

Veröffentlicht am 16.08.2016

 

AllgemeinBilder vom Sommerfest

Alle Bilder finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

Veröffentlicht am 31.07.2016

 

AllgemeinAktion am Bahnhof

Jute statt Plastik

Am Oranienburger Bahnhof haben wir heute Jutebeutel im Tausch gegen Plastiktüten - oder auch einfach nur so - verteilt. Wer heute keine Tasche "ergattern" konnte, kann in den nächsten Tagen noch gern ins Bürgerbüro in der Bernauer Straße 52 kommen, dort haben wir noch einige Restexemplare vorrätig.

Veröffentlicht am 29.07.2016

 

AllgemeinWir gratulieren

Veröffentlicht am 26.07.2016

 

WahlenBenjamin Grimm nominiert

Der Bundestagskandidat Benjamin Grimm mit seinen Delegierten aus Oranienburg.


Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 16.07.2016

Benjamin Grimm zum SPD-Direktkandidat zur Bundestagswahl 2017 nominiert

Benjamin Grimm ist im hiesigen Wahlkreis 58 der SPD-Direktkandidat zur Bundestagswahl 2017. Der 31-jährige promovierte Jurist aus Schönfließ setzte sich am Freitagabend in Oranienburg mit deutlicher Mehrheit der Delegiertenstimmen gegen den 52-jährigen Historiker Harald Potempa aus Falkensee durch.

Oberhavel. Benjamin Grimm ist im hiesigen Wahlkreis 58 der SPD-Direktkandidat zur Bundestagswahl 2017. Der 31-jährige promovierte Jurist aus Schönfließ setzte sich am Freitagabend in Oranienburg mit deutlicher Mehrheit der Delegiertenstimmen gegen Harald Potempa aus Falkensee durch. Der 52-jährige promovierte Historiker und Oberstleutnant der Bundeswehr erhielt lediglich 20 Stimmen, Grimm 73 Stimmen. Fünf der insgesamt 98 Delegierten aus den Ortsvereinen in Oberhavel und Havelland enthielten sich ihrer Stimme. Potempa und die 46-jährige Petra Hey aus Falkensee wurden im Anschluss als Listenkandidaten nominiert – er mit 53, sie mit 70 von 94 abgegebenen Stimmen. Über ihren jeweiligen Listenplatz wird am 22. Februar noch entschieden.

„Wir brauchen in Oberhavel und im Havelland einen Abgeordneten mit klar sozialdemokratischem Kompass“, hatte die Vize-Landesvorsitzende der SPD und Staatssekretärin Kathrin Lange vor der Abstimmung das Ziel für die Bundestagswahl in 14 Monaten vorgegeben. Mit Blick auf Flüchtlingskrise, Politikverdrossenheit, Rechtspopulisten und AfD rief sie die Genossen auf, die Sorgen der Menschen aufzugreifen: „Wir müssen den Leuten klar machen: Eure Schutzmacht ist die SPD.“ Sonntagsreden würden dafür jedoch nicht ausreichen: „Wir müssen es täglich beweisen in Bund, Land und Kommunen.“

Benjamin Grimm hatte sich den Delegierten in einer lockeren und persönlichen, aber verbindlichen Rede als junger Familienvater mit „ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn“ vorgestellt. Das sei schon in seinem ersten Zeugnis 1992 zu lesen gewesen. Er zeigte sich entschlossen, das bei der jüngsten Bundestagswahl an die CDU verlorenen Mandat im Wahlkreis zurückzuerobern – vor allem mit Gestaltungswillen. Sein zen­trales Thema: „soziale Ungleichheit“. Die Folgen dieser Schieflage seien „dramatisch“. Sie mache Menschen krank, vergeude Wachstumspotenzial und schade am Ende sogar der Demokratie, indem Unzufriedene einer Protestbewegung hinterherlaufen. Es stimme schon, dass jeder seines Glückes Schmied ist, sagte Grimm. „Aber wir als Sozialdemokraten müssen dafür sorgen, dass der Arm stark genug ist, den Hammer zu schwingen.“

Deutlich akademischer, personenbezogener und politisch weniger auf den Punkt gebracht die Ansprache von Harald Potempa. Er begründete, warum ein Bundestagsabgeordneter vier Dinge können muss: lesen, schreiben, sprechen und fragen. In allen Punkten habe er umfangreiche Erfahrungen, sogar auf internationalem Parkett, so der Falkenseer, der vor allem militärische Fragen im Blick hatte.

Petra Hey möchte im Bundestag als Betriebswirtin und Controlling-Mitarbeiterin eines internationalen Konzerns die Gruppe der Arbeitnehmer und versicherungspflichtig Beschäftigten stärken. Ihr Motto: „Arbeitsplätze schaffen und erhalten, Löhne erhöhen.“

Von Helge Treichel

 

Veröffentlicht am 16.07.2016

 

AllgemeinSPD-Aktionswochen beendet

Integration in Oranienburg ist auf gutem Weg

 

Im Rahmen der Aktion „Integration vor Ort“ der SPD-Landtagsfraktion führte auch der Oranienburger Abgeordnete Björn Lüttmann in den vergangenen Tagen viele Gespräche mit lokalen Akteuren. Hintergrund der Aktionswochen war die Frage, wie die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund mittlerweile gelingt. Lüttmann traf sich dafür unter anderem mit Willkommen in Oranienburg e.V., mit dem Sprachkursanbieter System DATA und mit dem Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt.

 

Björn Lüttmann kommentiert:

 

„Insgesamt ist die Integration der Geflüchteten in Oranienburg auf einem guten Weg. Viele ehrenamtliche leisten in den Initiativen und Vereinen wertvolle Arbeit. Jobcenter und Sprachschulen haben ihre Kapazitäten aufgestockt.

 

Zugleich habe ich einige sehr konkrete Forderungen aus den Gesprächen mitgenommen. So benötigen die Willkommensinitiativen Räumlichkeiten und auch weitere personelle Unterstützung. Die Kurse zum Deutschlernen werden in Oranienburg sehr gut angenommen. Allerdings gibt es derzeit zu wenige Lehrerinnen und Lehrer im Vergleich zum Bedarf. Anlaufschwierigkeiten gibt es besonders im Bereich Integration in den Arbeitsmarkt. Hier gilt allerdings auch, dass Spracherwerb vor Arbeitsaufnahme kommt. Beides parallel anzugehen, ist meistens überfordernd für die Geflüchteten, oft auch organisatorisch gar nicht möglich.

 

Mein Fazit aus den Gesprächen lautet: Integration kann gelingen, wenn alle Akteure den Weg gemeinsam gehen und die Abstimmung funktioniert. Dafür hat auch die brandenburgische Landesregierung mit dem Landesaufnahmegesetz die richtigen Weichen gestellt. So verfügt der Landkreis Oberhavel nun über eine Flüchtlingskoordinatorin und führt zum 1. Oktober 2016 die Gesundheitskarte für Flüchtlinge ein. Beides bringt erhebliche Erleichterungen bei der Integration mit sich und sind direkte Folgen aus dem neuen Landesaufnahmegesetz.“

Veröffentlicht am 15.07.2016

 

AllgemeinFest der Kulturen

Oranienburg ist ein Ort der Vielfalt.Das hat sich ganz besonders heute beim Fest der Kulturen gezeigt. Ein tolles Programm haben da alle Beteiligten auf die Beine gestellt. Viele Genossinnen und Genossen haben daran teilgenommen; manch einer war auch im Hintergrund im Orgateam aktiv.

Veröffentlicht am 09.07.2016

 

AllgemeinPressemitteilung

Jennifer Collin soll 2017 Bürgermeisterin von Oranienburg werden!

 

Die SPD Oranienburg hat sich heute im Rahmen einer Mitgliederversammlung dafür entschieden, Jennifer Collin im kommenden Jahr in das Rennen um das Bürgermeisteramt in Oranienburg zu schicken. Nach ausführlichen Vorstellungs- und Fragerunden, in der sich vier weitere Kandidaten den Mitgliedern präsentierten, konnte Jennifer Collin die große Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen.

 

 

Jennifer Collin:

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Oranienburger SPD in meine Person! Ich bin mir bewusst, dass es darum geht, in die großen Fußstapfen des sozialdemokratischen Amtsinhabers Hans-Joachim Laesicke zu treten. Groß sind die Fußstapfen deshalb, weil Oranienburg unter der Führung eines SPD-Bürgermeisters zu der lebens- und liebenswerten Stadt geworden ist, die sie heute ist. Ich möchte diese Arbeit würdig fortsetzen.

 

In den nächsten Monaten wird es nun darum gehen, mich persönlich auf den Bürgermeisterwahlkampf vorzubereiten und gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein mein Programm zu entwickeln. Ich bin sehr gespannt, welche anderen Kandidatinnen und Kandidaten nominiert werden und freue mich auf die weitere politische Auseinandersetzung!“

Veröffentlicht am 25.06.2016

 

KommunalpolitikSPD Fraktion fordert gratis WLAN in Oranienburg

Die Oranienburger SPD-Fraktion hat folgenden Antrag vom 18. Mai 2016 in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Er fand in der ersten Beratung im Bauausschuss am 14. Juni 2016 eine Mehrheit.

Bereitstellung von kostenlosen WLAN-HotSpots an öffentlichen Orten

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Die Verwaltung wird beauftragt bis Ende Oktober 2016 zu prüfen, welche Voraussetzungen zu schaffen sind, damit gratis WLAN in folgenden öffentlichen Einrichtungen und an öffentlichen Orten eingerichtet werden:

•    Bahnhofsvorplatz (Im Rahmen der Umgestaltungsmaßnahmen)
•    Schlossplatz inklusive Touristeninformation und Bibliothek
•    Jugendclubs in der Kernstadt und allen Ortsteilen
•    Eltern-Kind-Treff
•    Bürgerzentrum

Die für die Umsetzung benötigten Finanzmittel sollen in den Haushalt 2017 eingestellt werden.

Weiterhin soll die Stadtverwaltung über das City Management auf Händler im gesamten Stadtgebiet mit dem Ziel zugehen, dass diese öffentliche HotSpots einrichten oder aber ihre vorhandenen Netzwerke freigeben.

Begründung:

Ein allseits verfügbarer Zugriff auf das Internet und die damit verbundenen Möglichkeiten, wie Orientierung an Hand von Karten, Informationen über Veranstaltungen und das Auffinden von Geschäften sind in der heutigen Zeit üblich.
Vor allem für (ausländische) Touristen sind diese Informationsmöglichkeiten mit einem gesteigerten Datenvolumenverbrauch und ggf. hohen Kosten verbunden. Auch verfügen Jugendliche oftmals nicht über ein Datenvolumen, welches ihrem Surfverhalten mit Smartphone und Tablet entspricht.
Wir wollen unseren Besuchern, Bürgern und auch unseren Jugendlichen die bessere Nutzung der städtischen Angebote durch die Bereitstellung von kostenlosem WLAN ermöglichen.
In vielen Ländern Europas und der restlichen Welt ist ein frei zugängliches und (zeitlich begrenztes) kostenloses WLAN bereits Realität. Deutschland bildet bei frei verfügbarem WLAN auf Grund der sogenannten Störerhaftung eine Ausnahme. Die vom EU-Parlament im Oktober vergangenen Jahres beschlossene und von der der Bundesregierung umzusetzende Abschaffung dieser Regelung wird hier endlich Rechtssicherheit geben.
 
Es ist davon auszugehen, dass sich nach der Umsetzung dieser Pläne innerhalb weniger Jahre freies WLAN flächendeckend etabliert. Die Stadt Oranienburg kann in dieser Entwicklung eine Vorreiterrolle einnehmen und somit die Lebensqualität sowohl für Einwohner als auch Besucher unserer Stadt verbessern.

 

 

 

Veröffentlicht am 14.06.2016

 

AllgemeinBilder unseres Beitrags zum heutigen Festumzug

“Ein Innenminister, der Arbeiterlieder schmettert“, so schreibt es die Redaktion von Oranienburg.de.

Wir freuen uns, dass sich Karl Heinz Schröter in unser Schaubild eingereiht hat und es den vielen Zuschauern offensichtlich gefallen hat- vor allem die Gesangseinlagen “unseres Arbeiterchors“. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch mal bei allen, die uns beim und vorm Festumzug unterstützt haben. Lasst uns die nächsten Tage den 800. Geburtstag unserer schönen Stadt weiter gemeinsam feiern.

Veröffentlicht am 04.06.2016

 

AllgemeinOranienburger Genossen auf den Spuren der Arbeiterbewegung

SPD beteiligt sich am Festumzug mit historischem Schaubild zum 1. Mai

+++ Pressemiteilung, 1. Juni 2016 +++

Die SPD beteiligt sich am Festumzug anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Stadt Oranienburg. Motto des Schaubildes der Oranienburger Genossinnen und Genossen ist „1. Mai 1913 – gleiche Rechte -gleiche Pflichten“.

Sie haben in Vorbereitung dessen Ende 2015 eigens eine Arbeitsgemeinschaft gegründet und wochenlang in verschiedenen Archiven, u.a. dem der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Stadt Oranienburg recherchiert. Schnell wurde klar: Die Arbeiterbewegung, eine der größten Massenbewegungen Ende des 19. Und Anfang des 20. Jahrhunderts ging auch an Oranienburg nicht spurlos vorüber. Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben vor allem von 1901 bis 1918 Arbeiterproteste in der Stadt organisiert- vor allem zum 1. Mai, aber auch sporadisch an anderen Aktionstagen. Sie richteten sich vor allem gegen das preußische Dreiklassenwahlrecht. Die Aktionen in Oranienburg beinhalteten u.a. das Verteilen von Flugblättern, waren aber auf Grund der durch Magistrat und Polizei verhängten Auflagen zunächst nur in geschlossenen Räumen und nicht als Kundgebung unter freiem Himmel (z.B. Protestzug) erlaubt. Das Verbot von Protestzügen wurde damals de facto direkt vom Landrat verordnet. Im Jahr 1913 erfolgte die erste schriftlich dokumentierte Genehmigung eines Marsches im Zusammenhang mit dem 1. Mai durch Oranienburg.

Genau dieses historische Ereignis ist Vorbild für das Schaubild der SPD beim Festumzug. Über Wochen haben die Genossinnen und Genossen nach alten Plakaten gesucht sowie Kostüme gesucht oder selbst genäht. Das Ergebnis präsentieren sie am 4. Juni.

Dirk Blettermann, Vorsitzender der SPD Oranienburg ist stolz über das Ergebnis: „Die Mitglieder unseres Ortsvereins haben tolle Arbeit geleistet. Die Oranienburgerinnen und Oranienburger bekommen am 4. Juni nicht nur ein ansehnliches Schaubild durch die SPD präsentiert, sondern auch noch ein belegbares Stück unserer Stadtgeschichte“.

Jennifer Collin, stellvertretende Vorsitzende der SPD und AG-Koordinatorin verweist auf die zahlreichen Helfer in der SPD: „Dank der fleißigen Unterstützung unserer Mitglieder und ihrer Leihgaben in Form vom Kleidungsstücken können wir die Arbeiterbewegung beim Festumzug quasi „wiederbeleben“. Ich bin auf die Gesichter der Schaulustigen gespannt, wenn sie die Kostüme und historischen Plakate z.B. zum „8-Stunden- Tag“ oder „Frauenwahlrecht“ sehen werden.“

Am Schaubild der SPD Oranienburg werden ca. 20 Personen teilnehmen. Unser besonderer Dank gilt Meike Kulgemeyer, Udo Neumann, Tobias Voss, Judith Brandt, Arne Probandt und Marei John-Ohnesorg.

Veröffentlicht am 01.06.2016

 

MdB und MdLRadwegebau

SPD-Abgeordnete für Radweg zwischen Wensickendorf und Wandlitz


Der Radweg entlang der B 273 zwischen Wensickendorf und Wandlitz muss so schnell wie möglich kommen. Das sehen auch die Landtagsabgeordneten Britta Müller und Björn Lüttmann so:

„Ich unterstütze die Forderung der Bürgerinitiative „Pro Radweg" in vollem Umfang. Der Radweg an der B 273 würde die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern deutlich erhöhen. Gerne wäre ich auch bei der Demo am Samstag dabei gewesen, um persönlich mit den Teilnehmern zu sprechen. Ich musste beim Wensickendorfer Ortsvorsteher Herrn Ließke jedoch leider absagen, da ich diesem Tag schon Verpflichtungen habe, die länger geplant waren", so der Oranienburger Abgeordnete Björn Lüttmann.

Britta Müller weist darauf hin, dass das Planfeststellungsverfahren wie angekündigt eröffnet ist. Leider ist das Verfahren ein langwieriger Prozess. Der Landesbetrieb und die Gemeinden stehen derzeit in Verhandlungen mit den privaten Eigentümern. Die Alternative bei einem Scheitern der Verhandlung ist die ,,Besitzeinweisung", also Enteignung. Britta Müller dazu: „Eine Enteignung ist ein heftiger Eingriff in die Rechte eines Bürgers. Wir können nur hoffen, dass es eine Einigung gibt und der Verkauf zügig abgewickelt werden kann. Dann muss die Maßnahme so schnell wie möglich beginnen."

Veröffentlicht am 29.05.2016

 

AllgemeinGlückwünsche zum 50.!

Veröffentlicht am 25.05.2016

 

RSS-Nachrichtenticker