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Herzlich Willkommen bei der SPD Oranienburg

Dirk Blettermann, Jennifer Collin
 
Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Oranienburgerinnen und Oranienburger,
 
herzlich Willkommen auf der Internetseite des SPD Ortsverein Oranienburg. 
Wir möchten Sie hier über unsere Arbeit informieren. Sehr freuen wir uns über Ihre Anregungen, Fragen und natürlich auch über Lob. Nutzen Sie dazu einfach das Kontaktformular.
 
Dirk Blettermann
Ortsvereinsvorsitzender
 
 
 
 

AllgemeinDie wöchentliche Kolumne

Es wurde viel Porzellan zerschlagen!

Am letzten Wochenende krachte es ordentlich. Patrick Neumann und seine Verlobte Daniela Rzepio feierten ihren Polterabend. Und die Sozis ließen es sich nicht nehmen in Mannschaftsstärke nach Friedrichsthal zu kommen und mit zu feiern. Natürlich wurde auch eine Menge Geschirr zerschlagen. Was in der Politik äußerst verpöhnt ist, an diesem Abend war erlaubt. Und so zerschlugen Mareen Curran, Judith Brandt, Yvonne Lehmann, Nicci Kempfer, Felix Kretzschmar, Arne Probandt, Lothar und Marga Schlag und Dirk Blettermann auch eine Menge Porzellan. 

Am Sonnabend fand das jährliche Dorffest in Friedrichsthal statt. Lothar Schlag aus Malz gab sich geschichtsfest. Er erzählte Geschichten  aus Friedrichsthal und gab sich kundig was die Dorfkirche betrifft. Auch SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin schlenderte mit ihrer Familie über das Fest. Hier und dort wird sie erkannt und in Gespräche verwickelt. Es lohnt sich, überall sein Gesicht zu zeigen, so ihr Resümee.

Am Dienstag sollte in Oranienburg ein weiterer Unterausschuss des Jugendhilfeausschusses gegründet werden. So wurde beschlossen. Also lud nun der Vorsitzende des Ausschusses, Dirk Blettermann (SPD), zur Konstituierung ein. Das Problem. Es kamen zu wenige Mitglieder zur ersten Sitzung. Von fünf nur zwei. Also wurde die Sitzung ohne Ergebnis geschlossen. Ein neuer Anlauf ist für Ende September 2016 angesetzt.

Am Mittwoch herrschte unter den Senioren Oranienburgs wieder große Freude. Das brandenburgische Polizeiorchester spielte  im Dreiseithof im Schlosspark auf. Der Initiator dieser Veranstaltung, SPD-Gründungsmitglied Gerd Feierbach, hat es sich nicht nehmen lassen gemeinsam mit Thomas Petersdorf vom Polizeiorchester, den Conférencier zu geben und sich bei vielen früheren Mitstreitern zu bedanken. Jennifer Collin, die SPD-Bürgermeisterkandidatin, hörte sich ebenfalls die Musik an. Gemeinsam mit den Großeltern, wie sie sagte. Die Musik war ja auch hauptsächlich für das ältere Semester angelegt.

Die Sommerpause neigt sich dem Ende. In der nächsten Woche finden die ersten Fraktionssitzungen der Stadtverordnetenversammlung statt. Am Dienstag tagt die SPD-Fraktion. Es gibt einiges zu besprechen, nach so langer Pause. Dazu aber in der nächsten Kolumne.

Das Wochenende wird wohl sehr heiß werden. Wahrscheinlich das letzte heiße Wochenende in diesem Jahr. Genießt es!

Eure

Henriette von Oranienburg

Veröffentlicht am 26.08.2016

 

AllgemeinDie wöchentliche Kolumne

Oranienburger Verwaltungen!

Die Oranienburger Lichternacht, am letzten Sonnabend, war ein voller Erfolg. Zumindest, wenn man sich die Besucherzahlen anschaut. Über 9500 Gäste aus Oranienburg und Umgebung haben sich bei einem lauen Sommerabend im Schlosspark gut gehen lassen. Auch die beiden SPD-Stadtverordneten Burkhard Wilde und Dirk Blettermann haben den Abend genossen. Dass am Folgetag festgestellt werden musste, dass aus dem Schlosspark einige Gegenstände fehlten, wird dem Aufsichtsratsmitglied Burkhard Wilde sauer aufstoßen. Schließlich müssen einige Sachen neu angeschafft werden. Das gehört zur Minusbilanz der Lichternacht.

Auch ein anderer Sozialdemokrat machte den Schlosspark „unsicher“. Patrick Neumann, einer der fleißigsten SPD-Werber war auf Junggesellenabschiedsrunde mit einigen „Kumpels“ unterwegs. Nun kann man sicherlich streiten, ob in coram publico eine fröhliche Runde zustande kommen kann, wenn doch mindestens 9495 mitfeierten. Patrick hatte jedenfalls viel Spaß, wie er am nächsten Tag mitteilte.

Am Montag war die Familie von SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin bei den Ämtern von Kreis und Stadt. Zuerst musste beim Standesamt der Nachwuchs Jaron registriert werden. Die Standesbeamtin, Frau Schaffran, erledigte die Angelegenheit wie im Fluge. Schließlich macht sie das auch schon mehr als zwei Jahrzehnte. Anschließend ging es zum Jugendamt des Landkreises um das Sorgerecht des Kleinen festzustellen. Und wieder wurden sie von einer Frau Schaffran behördlich versorgt. Da erinnert man sich gerne an den früheren FDP-Stadtverordnete Wolfgang Schaffran, dem es sehr gut gehen soll. Nicht ohne Stolz berichtet er, dass Tochter und Enkeltochter in den Oranienburger Verwaltungen ihren Dienst „schieben“.

Am Dienstagabend traf sich SPD-Vorstandsmitglied Arne Probandt in Hohen Neuendorf mit den dortigen Sozialdemokraten - er ist nicht auf Abwegen, wie der ein oder andere nun denken könnte.
Er diskutierte mit den Genossen in einer kleinen aber sehr netten Runde heute über aktuelle Fragen zur Flüchtlingspolitik, die Herausforderungen für unsere Partei und es gab auch bereits Lösungsideen.
Die Genossen waren sich bei einem einig: "Der Satz der Bundeskanzlerin Angela Merkel und CDU-Vorsitzenden "Wir schaffen das" reicht bei weitem nicht aus. Die Integration von Menschen aus anderen Kulturen muss von beiden Seiten gewollt und gefördert werden. Weiterhin ist die Aufgabe der Politik gut zu erklären und aufzuklären, anstatt hochkomplizierte Erklärungen mit vielen Fremdwörtern abzugeben.
Diese Gesprächsrunde wollen die Genossen weiterführen, jedes Mal an einem anderen Ort in Oberhavel.

In diesen Tagen feiert ein SPD-Mitglied der ersten Stunde nach der Wende sein vierzigjähriges Dienstjubiläum. Klaus Wendland eröffnete zu tiefsten DDR-Zeiten, 1976, seine erste Rechtsanwaltskanzlei in Oranienburg. Einer von dreien im damaligen Kreis Oranienburg, wie er heute betont. Als er dann 1989 mit zu den Ersten Sozialdemokraten im Kreis gehörte, hieß die SPD noch SDP. Heute trägt er nicht nur voller Stolz seine silberne Ehrennadel, sondern ist auch voller Lob über das Erreichte in Oranienburg.

Ich muss zum Schluss der Kolumne nochmal auf Patrick Neumann und seine Verlobten kommen. Am kommenden Sonnabend wird im Oranienburger Ortsteil Friedrichsthal heftig gefeiert. Der Polterabend steht an. Und wie man hört, nicht in einem Naturschutzgebiet! Dazu in der nächsten Kolumne mehr!

Auch wenn der Sommer nicht das hält, was er eigentlich verspricht, wünsche ich Euch eine schöne Zeit

Eure

Henriette von Oranienburg

Veröffentlicht am 19.08.2016

 

AllgemeinBus zum Sommerfest in Potsdam

 

Liebe Mitglieder,

 

wer mit dem Bus zum Sommerfest nach Potsdam fahren will, der meldet sich bitte beim Unterbezirk telefonisch unter 03301/70 22 00 oder per Mail ub.oberhavel(at)spd.de an.

Veröffentlicht am 16.08.2016

 

AllgemeinDie wöchentliche Kolumne

Alter Schwede!

 

Am Freitag fand im Eltern-Kind-Treff (EKT) das Fest der Kulturen statt. Gemeinsam mit Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, dem Oranienburger Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke (SPD) und der Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin besuchten sie nicht nur das Fest, sondern auch den angrenzenden Bürgergarten. Schöne Bilder sind entstanden. Vielleicht sieht man das eine, oder andere Bild auch im nächsten Jahr, während des Wahlkampfes. Jedenfalls war das Trio bester Laune!

 

Am Montag war es endlich soweit. Jennifer Collin, die SPD-Bürgermeisterkandidatin hat ihr zweites Kind bekommen. Völlig aus dem Häuschen ist man beim „Team-Collin“. Glückwünsche über Glückwünsche haben die Eltern erhalten. Dem schließen wir uns natürlich an und hoffen, dass die junge Mutter bald wieder auf den Beinen ist.

 

Am Montag erreichte die Öffentlichkeit die Nachricht, dass der Ortsvorsteher aus Malz, Manfred Hartmann, mit nur 58 Jahren verstorben ist. Der Bürgermeister der Stadt würdigte den Verstorbenen als Malzer Patrioten, der sich mit Leidenschaft für sein Dorf eingesetzt hat.

 

Am Dienstag musste Oranienburgs SPD-Vorsitzender Dirk Blettermann zum hiesigen Bürgeramt um einen neuen Personalausweis zu beantragen. Als Berliner Behördenbeschäftigter weiß er, dass man viel Wartezeit mitbringen muss, wer eine Behörde besucht. Nicht aber in Oranienburg! Innerhalb von 15 Minuten war der Behördengang abgeschlossen. Das nennt man vorbildlich!

 

In dieser Woche hat sich Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann um die Gewerkschaften der Polizei gekümmert. In sehr ausgiebigen Gesprächen wurden zuerst die Vertreter der Deutschen Polizeigewerkschaft, dann die Vertreter der Gewerkschaft der Polizei empfangen.

 

Am Donnerstagvormittag hatte SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann den Bevollmächtigten des Landes Brandenburg beim Bund, Thomas Kralinski (SPD) zu einem Besuch nach Oranienburg eingeladen. Diesmal ging es um den Tourismus in und um Oranienburg und hier besonders um die ehemalige Schleuse in Friedenthal. Auf dem „Alten Schweden“ konnten sich die Politiker und die Journalisten über die Notwendigkeit eines Neubaus der Schleuse überzeugen. Der „Alte Schwede“ ist ein kleines Schiff, kein gleichnamiger Käse!

 

Am kommenden Sonnabend findet die jährliche Schlossparknacht in Oranienburg statt. Während die große Schwester in Potsdam immer mehr Mühe hat, genug Karten unters Volk zu streuen, kann sich Oranienburg nicht vor Voranfragen retten. Irgendetwas muss die TKO unter der Leitung von Jürgen Höhn richtig machen.   

 

Viel Spaß bei der Oranienburger Lichternacht

Eure

Henriette von Oranienburg

Veröffentlicht am 12.08.2016

 

AllgemeinBilder vom Sommerfest

Alle Bilder finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

Veröffentlicht am 31.07.2016

 

AllgemeinAktion am Bahnhof

Jute statt Plastik

Am Oranienburger Bahnhof haben wir heute Jutebeutel im Tausch gegen Plastiktüten - oder auch einfach nur so - verteilt. Wer heute keine Tasche "ergattern" konnte, kann in den nächsten Tagen noch gern ins Bürgerbüro in der Bernauer Straße 52 kommen, dort haben wir noch einige Restexemplare vorrätig.

Veröffentlicht am 29.07.2016

 

AllgemeinWir gratulieren

Veröffentlicht am 26.07.2016

 

WahlenBenjamin Grimm nominiert

Der Bundestagskandidat Benjamin Grimm mit seinen Delegierten aus Oranienburg.


Artikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 16.07.2016

Benjamin Grimm zum SPD-Direktkandidat zur Bundestagswahl 2017 nominiert

Benjamin Grimm ist im hiesigen Wahlkreis 58 der SPD-Direktkandidat zur Bundestagswahl 2017. Der 31-jährige promovierte Jurist aus Schönfließ setzte sich am Freitagabend in Oranienburg mit deutlicher Mehrheit der Delegiertenstimmen gegen den 52-jährigen Historiker Harald Potempa aus Falkensee durch.

Oberhavel. Benjamin Grimm ist im hiesigen Wahlkreis 58 der SPD-Direktkandidat zur Bundestagswahl 2017. Der 31-jährige promovierte Jurist aus Schönfließ setzte sich am Freitagabend in Oranienburg mit deutlicher Mehrheit der Delegiertenstimmen gegen Harald Potempa aus Falkensee durch. Der 52-jährige promovierte Historiker und Oberstleutnant der Bundeswehr erhielt lediglich 20 Stimmen, Grimm 73 Stimmen. Fünf der insgesamt 98 Delegierten aus den Ortsvereinen in Oberhavel und Havelland enthielten sich ihrer Stimme. Potempa und die 46-jährige Petra Hey aus Falkensee wurden im Anschluss als Listenkandidaten nominiert – er mit 53, sie mit 70 von 94 abgegebenen Stimmen. Über ihren jeweiligen Listenplatz wird am 22. Februar noch entschieden.

„Wir brauchen in Oberhavel und im Havelland einen Abgeordneten mit klar sozialdemokratischem Kompass“, hatte die Vize-Landesvorsitzende der SPD und Staatssekretärin Kathrin Lange vor der Abstimmung das Ziel für die Bundestagswahl in 14 Monaten vorgegeben. Mit Blick auf Flüchtlingskrise, Politikverdrossenheit, Rechtspopulisten und AfD rief sie die Genossen auf, die Sorgen der Menschen aufzugreifen: „Wir müssen den Leuten klar machen: Eure Schutzmacht ist die SPD.“ Sonntagsreden würden dafür jedoch nicht ausreichen: „Wir müssen es täglich beweisen in Bund, Land und Kommunen.“

Benjamin Grimm hatte sich den Delegierten in einer lockeren und persönlichen, aber verbindlichen Rede als junger Familienvater mit „ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn“ vorgestellt. Das sei schon in seinem ersten Zeugnis 1992 zu lesen gewesen. Er zeigte sich entschlossen, das bei der jüngsten Bundestagswahl an die CDU verlorenen Mandat im Wahlkreis zurückzuerobern – vor allem mit Gestaltungswillen. Sein zen­trales Thema: „soziale Ungleichheit“. Die Folgen dieser Schieflage seien „dramatisch“. Sie mache Menschen krank, vergeude Wachstumspotenzial und schade am Ende sogar der Demokratie, indem Unzufriedene einer Protestbewegung hinterherlaufen. Es stimme schon, dass jeder seines Glückes Schmied ist, sagte Grimm. „Aber wir als Sozialdemokraten müssen dafür sorgen, dass der Arm stark genug ist, den Hammer zu schwingen.“

Deutlich akademischer, personenbezogener und politisch weniger auf den Punkt gebracht die Ansprache von Harald Potempa. Er begründete, warum ein Bundestagsabgeordneter vier Dinge können muss: lesen, schreiben, sprechen und fragen. In allen Punkten habe er umfangreiche Erfahrungen, sogar auf internationalem Parkett, so der Falkenseer, der vor allem militärische Fragen im Blick hatte.

Petra Hey möchte im Bundestag als Betriebswirtin und Controlling-Mitarbeiterin eines internationalen Konzerns die Gruppe der Arbeitnehmer und versicherungspflichtig Beschäftigten stärken. Ihr Motto: „Arbeitsplätze schaffen und erhalten, Löhne erhöhen.“

Von Helge Treichel

 

Veröffentlicht am 16.07.2016

 

AllgemeinSPD-Aktionswochen beendet

Integration in Oranienburg ist auf gutem Weg

 

Im Rahmen der Aktion „Integration vor Ort“ der SPD-Landtagsfraktion führte auch der Oranienburger Abgeordnete Björn Lüttmann in den vergangenen Tagen viele Gespräche mit lokalen Akteuren. Hintergrund der Aktionswochen war die Frage, wie die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund mittlerweile gelingt. Lüttmann traf sich dafür unter anderem mit Willkommen in Oranienburg e.V., mit dem Sprachkursanbieter System DATA und mit dem Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt.

 

Björn Lüttmann kommentiert:

 

„Insgesamt ist die Integration der Geflüchteten in Oranienburg auf einem guten Weg. Viele ehrenamtliche leisten in den Initiativen und Vereinen wertvolle Arbeit. Jobcenter und Sprachschulen haben ihre Kapazitäten aufgestockt.

 

Zugleich habe ich einige sehr konkrete Forderungen aus den Gesprächen mitgenommen. So benötigen die Willkommensinitiativen Räumlichkeiten und auch weitere personelle Unterstützung. Die Kurse zum Deutschlernen werden in Oranienburg sehr gut angenommen. Allerdings gibt es derzeit zu wenige Lehrerinnen und Lehrer im Vergleich zum Bedarf. Anlaufschwierigkeiten gibt es besonders im Bereich Integration in den Arbeitsmarkt. Hier gilt allerdings auch, dass Spracherwerb vor Arbeitsaufnahme kommt. Beides parallel anzugehen, ist meistens überfordernd für die Geflüchteten, oft auch organisatorisch gar nicht möglich.

 

Mein Fazit aus den Gesprächen lautet: Integration kann gelingen, wenn alle Akteure den Weg gemeinsam gehen und die Abstimmung funktioniert. Dafür hat auch die brandenburgische Landesregierung mit dem Landesaufnahmegesetz die richtigen Weichen gestellt. So verfügt der Landkreis Oberhavel nun über eine Flüchtlingskoordinatorin und führt zum 1. Oktober 2016 die Gesundheitskarte für Flüchtlinge ein. Beides bringt erhebliche Erleichterungen bei der Integration mit sich und sind direkte Folgen aus dem neuen Landesaufnahmegesetz.“

Veröffentlicht am 15.07.2016

 

AllgemeinFest der Kulturen

Oranienburg ist ein Ort der Vielfalt.Das hat sich ganz besonders heute beim Fest der Kulturen gezeigt. Ein tolles Programm haben da alle Beteiligten auf die Beine gestellt. Viele Genossinnen und Genossen haben daran teilgenommen; manch einer war auch im Hintergrund im Orgateam aktiv.

Veröffentlicht am 09.07.2016

 

AllgemeinPressemitteilung

Jennifer Collin soll 2017 Bürgermeisterin von Oranienburg werden!

 

Die SPD Oranienburg hat sich heute im Rahmen einer Mitgliederversammlung dafür entschieden, Jennifer Collin im kommenden Jahr in das Rennen um das Bürgermeisteramt in Oranienburg zu schicken. Nach ausführlichen Vorstellungs- und Fragerunden, in der sich vier weitere Kandidaten den Mitgliedern präsentierten, konnte Jennifer Collin die große Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen.

 

 

Jennifer Collin:

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Oranienburger SPD in meine Person! Ich bin mir bewusst, dass es darum geht, in die großen Fußstapfen des sozialdemokratischen Amtsinhabers Hans-Joachim Laesicke zu treten. Groß sind die Fußstapfen deshalb, weil Oranienburg unter der Führung eines SPD-Bürgermeisters zu der lebens- und liebenswerten Stadt geworden ist, die sie heute ist. Ich möchte diese Arbeit würdig fortsetzen.

 

In den nächsten Monaten wird es nun darum gehen, mich persönlich auf den Bürgermeisterwahlkampf vorzubereiten und gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein mein Programm zu entwickeln. Ich bin sehr gespannt, welche anderen Kandidatinnen und Kandidaten nominiert werden und freue mich auf die weitere politische Auseinandersetzung!“

Veröffentlicht am 25.06.2016

 

KommunalpolitikSPD Fraktion fordert gratis WLAN in Oranienburg

Die Oranienburger SPD-Fraktion hat folgenden Antrag vom 18. Mai 2016 in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Er fand in der ersten Beratung im Bauausschuss am 14. Juni 2016 eine Mehrheit.

Bereitstellung von kostenlosen WLAN-HotSpots an öffentlichen Orten

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Die Verwaltung wird beauftragt bis Ende Oktober 2016 zu prüfen, welche Voraussetzungen zu schaffen sind, damit gratis WLAN in folgenden öffentlichen Einrichtungen und an öffentlichen Orten eingerichtet werden:

•    Bahnhofsvorplatz (Im Rahmen der Umgestaltungsmaßnahmen)
•    Schlossplatz inklusive Touristeninformation und Bibliothek
•    Jugendclubs in der Kernstadt und allen Ortsteilen
•    Eltern-Kind-Treff
•    Bürgerzentrum

Die für die Umsetzung benötigten Finanzmittel sollen in den Haushalt 2017 eingestellt werden.

Weiterhin soll die Stadtverwaltung über das City Management auf Händler im gesamten Stadtgebiet mit dem Ziel zugehen, dass diese öffentliche HotSpots einrichten oder aber ihre vorhandenen Netzwerke freigeben.

Begründung:

Ein allseits verfügbarer Zugriff auf das Internet und die damit verbundenen Möglichkeiten, wie Orientierung an Hand von Karten, Informationen über Veranstaltungen und das Auffinden von Geschäften sind in der heutigen Zeit üblich.
Vor allem für (ausländische) Touristen sind diese Informationsmöglichkeiten mit einem gesteigerten Datenvolumenverbrauch und ggf. hohen Kosten verbunden. Auch verfügen Jugendliche oftmals nicht über ein Datenvolumen, welches ihrem Surfverhalten mit Smartphone und Tablet entspricht.
Wir wollen unseren Besuchern, Bürgern und auch unseren Jugendlichen die bessere Nutzung der städtischen Angebote durch die Bereitstellung von kostenlosem WLAN ermöglichen.
In vielen Ländern Europas und der restlichen Welt ist ein frei zugängliches und (zeitlich begrenztes) kostenloses WLAN bereits Realität. Deutschland bildet bei frei verfügbarem WLAN auf Grund der sogenannten Störerhaftung eine Ausnahme. Die vom EU-Parlament im Oktober vergangenen Jahres beschlossene und von der der Bundesregierung umzusetzende Abschaffung dieser Regelung wird hier endlich Rechtssicherheit geben.
 
Es ist davon auszugehen, dass sich nach der Umsetzung dieser Pläne innerhalb weniger Jahre freies WLAN flächendeckend etabliert. Die Stadt Oranienburg kann in dieser Entwicklung eine Vorreiterrolle einnehmen und somit die Lebensqualität sowohl für Einwohner als auch Besucher unserer Stadt verbessern.

 

 

 

Veröffentlicht am 14.06.2016

 

AllgemeinSprechstunde

Lüttmann lädt zur Bürgersprechstunde

 

Die nächste Bürgersprechstunde des SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann wird am Mittwoch, den 22.06.2016, im Bürgerbüro, in der Zeit von 17-19 Uhr, stattfinden. Darüber hinaus ist eine freie Terminvereinbarung jederzeit möglich. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um vorherige Anmeldung gebeten.

 

Anmeldungen bitte per E-Mail an: bjoern.luettmann(at)spd-fraktion.brandenburg.de oder im Bürgerbüro Oranienburg, Bernauer Str. 52, bei Judith Brandt, Telefon: 03301-3978890.

Veröffentlicht am 11.06.2016

 

AllgemeinBilder unseres Beitrags zum heutigen Festumzug

“Ein Innenminister, der Arbeiterlieder schmettert“, so schreibt es die Redaktion von Oranienburg.de.

Wir freuen uns, dass sich Karl Heinz Schröter in unser Schaubild eingereiht hat und es den vielen Zuschauern offensichtlich gefallen hat- vor allem die Gesangseinlagen “unseres Arbeiterchors“. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch mal bei allen, die uns beim und vorm Festumzug unterstützt haben. Lasst uns die nächsten Tage den 800. Geburtstag unserer schönen Stadt weiter gemeinsam feiern.

Veröffentlicht am 04.06.2016

 

AllgemeinOranienburger Genossen auf den Spuren der Arbeiterbewegung

SPD beteiligt sich am Festumzug mit historischem Schaubild zum 1. Mai

+++ Pressemiteilung, 1. Juni 2016 +++

Die SPD beteiligt sich am Festumzug anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Stadt Oranienburg. Motto des Schaubildes der Oranienburger Genossinnen und Genossen ist „1. Mai 1913 – gleiche Rechte -gleiche Pflichten“.

Sie haben in Vorbereitung dessen Ende 2015 eigens eine Arbeitsgemeinschaft gegründet und wochenlang in verschiedenen Archiven, u.a. dem der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Stadt Oranienburg recherchiert. Schnell wurde klar: Die Arbeiterbewegung, eine der größten Massenbewegungen Ende des 19. Und Anfang des 20. Jahrhunderts ging auch an Oranienburg nicht spurlos vorüber. Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben vor allem von 1901 bis 1918 Arbeiterproteste in der Stadt organisiert- vor allem zum 1. Mai, aber auch sporadisch an anderen Aktionstagen. Sie richteten sich vor allem gegen das preußische Dreiklassenwahlrecht. Die Aktionen in Oranienburg beinhalteten u.a. das Verteilen von Flugblättern, waren aber auf Grund der durch Magistrat und Polizei verhängten Auflagen zunächst nur in geschlossenen Räumen und nicht als Kundgebung unter freiem Himmel (z.B. Protestzug) erlaubt. Das Verbot von Protestzügen wurde damals de facto direkt vom Landrat verordnet. Im Jahr 1913 erfolgte die erste schriftlich dokumentierte Genehmigung eines Marsches im Zusammenhang mit dem 1. Mai durch Oranienburg.

Genau dieses historische Ereignis ist Vorbild für das Schaubild der SPD beim Festumzug. Über Wochen haben die Genossinnen und Genossen nach alten Plakaten gesucht sowie Kostüme gesucht oder selbst genäht. Das Ergebnis präsentieren sie am 4. Juni.

Dirk Blettermann, Vorsitzender der SPD Oranienburg ist stolz über das Ergebnis: „Die Mitglieder unseres Ortsvereins haben tolle Arbeit geleistet. Die Oranienburgerinnen und Oranienburger bekommen am 4. Juni nicht nur ein ansehnliches Schaubild durch die SPD präsentiert, sondern auch noch ein belegbares Stück unserer Stadtgeschichte“.

Jennifer Collin, stellvertretende Vorsitzende der SPD und AG-Koordinatorin verweist auf die zahlreichen Helfer in der SPD: „Dank der fleißigen Unterstützung unserer Mitglieder und ihrer Leihgaben in Form vom Kleidungsstücken können wir die Arbeiterbewegung beim Festumzug quasi „wiederbeleben“. Ich bin auf die Gesichter der Schaulustigen gespannt, wenn sie die Kostüme und historischen Plakate z.B. zum „8-Stunden- Tag“ oder „Frauenwahlrecht“ sehen werden.“

Am Schaubild der SPD Oranienburg werden ca. 20 Personen teilnehmen. Unser besonderer Dank gilt Meike Kulgemeyer, Udo Neumann, Tobias Voss, Judith Brandt, Arne Probandt und Marei John-Ohnesorg.

Veröffentlicht am 01.06.2016

 

MdB und MdLRadwegebau

SPD-Abgeordnete für Radweg zwischen Wensickendorf und Wandlitz


Der Radweg entlang der B 273 zwischen Wensickendorf und Wandlitz muss so schnell wie möglich kommen. Das sehen auch die Landtagsabgeordneten Britta Müller und Björn Lüttmann so:

„Ich unterstütze die Forderung der Bürgerinitiative „Pro Radweg" in vollem Umfang. Der Radweg an der B 273 würde die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern deutlich erhöhen. Gerne wäre ich auch bei der Demo am Samstag dabei gewesen, um persönlich mit den Teilnehmern zu sprechen. Ich musste beim Wensickendorfer Ortsvorsteher Herrn Ließke jedoch leider absagen, da ich diesem Tag schon Verpflichtungen habe, die länger geplant waren", so der Oranienburger Abgeordnete Björn Lüttmann.

Britta Müller weist darauf hin, dass das Planfeststellungsverfahren wie angekündigt eröffnet ist. Leider ist das Verfahren ein langwieriger Prozess. Der Landesbetrieb und die Gemeinden stehen derzeit in Verhandlungen mit den privaten Eigentümern. Die Alternative bei einem Scheitern der Verhandlung ist die ,,Besitzeinweisung", also Enteignung. Britta Müller dazu: „Eine Enteignung ist ein heftiger Eingriff in die Rechte eines Bürgers. Wir können nur hoffen, dass es eine Einigung gibt und der Verkauf zügig abgewickelt werden kann. Dann muss die Maßnahme so schnell wie möglich beginnen."

Veröffentlicht am 29.05.2016

 

AllgemeinGlückwünsche zum 50.!

Veröffentlicht am 25.05.2016

 

AllgemeinOranienburger SPD bei Festumzug dabei

GenossInnen wirken bei Stadtjubiläum mit - Beitragsreihe auf Facebook

Am 4. Juni ist es soweit - am 4. Juni feiern wir! Wir feiern das 800-jährige Bestehen unserer Stadt Oranienburg. Und das so richtig!

Ganze zehn Tage wird in der Innenstadt entlang der Bernauer Straße wieder buntes Treiben, vergnügtes Lachen, lautes Scherzen, kurzum, ausgelassene Stimmung herrschen. Selbstredend, dass auch wir Sozialdemokraten rund um die Feierlichkeiten ordentlich mitmischen möchten.Und das ab dem ersten Tag!
Natürlich stand für uns sofort fest, dass wir, die SPD Oranienburg, den Festumzug, der den Startschuss der Feierlichkeiten bildet, begleiten. Dieser wird etwa 2000 Meter lang sein und sich aus 45 Fußgruppen, 55 Fahrzeuge und 9 Pferdegespanne zusammensetzen, deren freiwillige Darsteller aus Vereinen, Schulen, den umliegenden Ortsteilen oder Firmen kommen. Der SPD-Ortsverein ist mit 20 Mitgliedern von etwa 1650 Teilnehmern vertreten.

Au diesem Anlass berichtet die Oranienburger SPD in regelmäßigen Abständen auf ihrer Facebook-Seite rund um die Vorbereitung ihres Beitrages beim Festumzug. Am Ende der Reihe können Sie die ausführliche Recherche hier nachlesen. Bis dahin folgen Sie uns auf Facebook und fiebern Sie mit uns auf die Oranienburger Festwochen zu.

https://www.facebook.com/SPD.Oranienburg

Foto: AG "Festumzug" der SPD Oranienburg

Veröffentlicht am 23.05.2016

 

AllgemeinBlaulichttag in Oranienburg

Der Blaulichttag lockt am 21. Mai 2016 viele Oranienburgerinnen und Oranienburger auf den Schlossplatz - und natürlich uns GenossInnen auch. So informierte sich beispielsweise Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter an den verschiedenen Infoständen der Behörden und Verbände. Vor Ort präsentierten sich Feuerwehr, Polizei, THW, DRK, Weißer Ring u.v.m. Sie alle leisten einen wichtigen Beitrag in unserer Gemeinschaft, und damit ist weit mehr gemeint als “nur“ bergen, retten, löschen, sichern, beraten usw.

Veröffentlicht am 21.05.2016

 

AllgemeinBilder vom Besuch der Baustelle der Comenius-Schule

 

Zu Beginn des Schuljahres 2016/2017 können Oranienburgs Grundschüler erstmals die neue "Comenius-Schule" in Oranienburg-Süd besuchen. Am 21.05.2016 lud die Stadtverwaltung schon einmal zur Baustellenbesichtigung. Viele haben die Gelegenheit genutzt und einen Blick in das Gebäude gewagt - natürlich auch einige Mitglieder der SPD-Fraktion, die den Neubau von Anfang an begleitet haben.

Veröffentlicht am 21.05.2016

 

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